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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Februar 2025, 17:10 
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Rot oder gar nichts? Diese Szene sorgt beim Cup-Aus des FCZ gegen YB für Aufregung

Die Young Boys stehen im Schweizer Cup im Halbfinal. Sie gewinnen beim FC Zürich nach einer spannenden Partie mit 3:2 – vielleicht auch deshalb, weil sie rund eine Stunde mit einem Mann mehr spielen können.

Nach 34 Minuten zückt Schiedsrichter Urs Schnyder im Zürcher Letzigrund-Stadion die Rote Karte. Er schickt den FCZ-Verteidiger Rodrigo Conceição wegen einer Intervention, die er nach VAR-Konsultation als Notbremse taxiert, in die Kabine.

Ob es wirklich ein Foul am Berner Filip Ugrinic war, wird während und nach der Partie jedoch von vielen bezweifelt. So sagt FCZ-Trainer Ricardo Moniz: «Ich sehe keine Rote Karte. Er rutscht aus und fällt über seine eigenen Beine.» YB-Trainer Giorgio Contini spricht von einer «unglücklichen Situation» und gibt zu, dass er er sich wohl auch beschweren würde, hätte sich die Szene mit umgekehrten Rollen ereignet.

Unstrittig ist, dass wenn es ein Foul war, dass es eine Notbremse war, weil Conceição dadurch als hinterster Verteidiger eine klare Torchance vereitelte. Doch eben: Ob es ein Foul war, darüber gehen die Meinungen auseinander.

YB-Captain Loris Benito meint dazu: «Solche Zupfer gehören zu einem Zweikampf dazu. Wenn Filip dadurch aus dem Gleichgewicht kommt und nicht mehr abschliessen kann, ist es ein Foul.»

Nahe dran war Zürichs Goalie Yanick Brecher. Für ihn habe diese Szene nicht nach einem Foul ausgesehen, sagt er, sondern dass Ugrinic wegen falscher Schuhwahl weggerutscht sei. Der Platzverweis sei «sicher spielentscheidend» gewesen.

Kurz vor Conceiçãos Ausschluss war der FCZ durch Steven Zuber in Führung gegangen. Mit dem Pausenpfiff glich Ugrinic für YB aus. Zürich ging nach Wiederbeginn erneut in Führung, doch Zachary Athekame und Ebrima Colley sorgten mit ihren beiden Treffern für die Wende und den Sieg der Berner.

Im Halbfinal trifft YB auswärts auf den FC Biel. Der Promotion-League-Klub ist der erste Drittligist in einem Cup-Halbfinal seit 1999. Der Finalgegner wird zwischen dem FC Basel und Lausanne-Sport ermittelt. Die Halbfinals finden am 26. und 27. April statt.


https://www.watson.ch/sport/fussball/88 ... -aufregung

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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Februar 2025, 17:12 
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Nach strittigem Rot für FCZ

Wermelinger: «Reglementarisch keine andere Möglichkeit»

Der Schiedsrichter-Chef äussert sich zur viel diskutierten roten Karte gegen den FCZ im Cup-Viertelfinal gegen YB.

Es war am Mittwochabend der grosse Aufreger im Viertelfinal des Schweizer Cups zwischen dem FC Zürich und den Young Boys. Die Zürcher führten dank eines Treffers von Steven Zuber 1:0, als YB-Spieler Filip Ugrinic in der 35. Minute nach einem Laufduell mit Rodrigo Conceiçao zu Fall kam. Schiedsrichter Urs Schnyder verwies den FCZ-Verteidiger nach Intervention des Videoschiedsrichters des Feldes.

Die Szene sorgte auch nach der Partie, welche die Young Boys mit 3:2 für sich entschieden, noch für Diskussionen. «Für mich sah es nicht nach Foul aus, sondern danach, dass er weggerutscht ist», sagte beispielsweise FCZ-Torhüter Yanick Brecher. Anders sah man die Sache im Lager von YB: «Solche Zupfer gehören zu einem Zweikampf dazu, aber wenn Filip dadurch aus dem Gleichgewicht kommt und nicht mehr abschliessen kann, ist es ein Foul», so Loris Benito.

Rote Karte richtige Entscheidung

Für Daniel Wermelinger, Schiedsrichter-Chef beim Schweizerischen Fussball-Verband, gab es in besagter Szene keinen Spielraum. «Schiedsrichter Schnyder hat im Stadion das Ziehen des Zürich-Spielers am Trikot als Foul taxiert. Und wenn es als Foul taxiert wird, gibt es als Sanktion nur die rote Karte. Da gibt es reglementarisch gar keine anderen Möglichkeiten.»

Es habe sich um eine klare Torchance gehandelt, die vereitelt wurde, deshalb «war klar, welche Farbe die Karte hat». Dass sich der Videoschiedsrichter in Volketswil eingeschalten hat, ist laut Wermelinger ebenfalls korrekt. «Weil Schnyder zunächst die gelbe Karte gezeigt hatte, war auch klar, dass der Videoschiedsrichter aktiv werden muss, da es eine offensichtliche Situation ist.»

VAR-Einsatz im Cup-Halbfinal in Biel

Wermelinger betonte, dass gerade auch Szenen wie diejenige zwischen Conceiçao und Ugrinic ein wichtiger Teil der Nachbesprechung der Partien seien. «Direkt nach dem Spiel gab es eine Einschätzung eines Coaches, der im Stadion war. Man bespricht sich. Auch in Volketswil gab es ein Debriefing. Und wir werden diese Szene sicher noch einmal am Montag im Fach-Team anschauen.»

Im Letzigrund nutzten die Young Boys die Überzahl und stehen dank dem 3:2-Sieg im Halbfinal. Dort geht es im Kantonsderby auswärts gegen den FC Biel. Im Gegensatz zum Viertelfinal der Bieler gegen Lugano können strittige Szenen im Stadion der Seeländer dann übrigens auch vom Videoschiedsrichter überprüft werden. Wie der Verband informierte, kommt der VAR im Cup ab den Halbfinals überall dort zum Einsatz, wo dies technisch möglich ist. In Biel sei dies der Fall.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... eglichkeit

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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Februar 2025, 17:17 
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FCZ tobt: Das sagt der Schiri-Boss zum Mini-Zupfer gegen YB

Der FCZ kassiert beim Out gegen YB im Cup eine frühe Rote. Nach Mini-Zupfer. Für Trainer Moniz ein Fehlentscheid. Nun äussert sich Schiri-Boss Wermelinger.

Das Wichtigste in Kürze

- Rodrigo Conceiçao zupft leicht an Filip Ugrinics Trikot.
- Schiri Urs Schnyder zeigt dem FCZler nach VAR-Konsultation Rot.
- Der FCZ verliert danach – und findet den Entscheid falsch.
- Schiri-Boss Wermelinger erklärt bei Nau.ch, warum der Entscheid gefällt wurde.

Kurz nach Zubers Führungstreffer läuft Ugrinic nach einem Flipper-Ball plötzlich auf Goalie Brecher zu. Conceiçao versucht, den Spieler von YB am Torschuss zu hindern. Nach leichtem Zupfer strauchelt der Berner.

Schiri Urs Schnyder entscheidet erst auf Gelb und Freistoss. Nach VAR-Konsultation zückt der Unparteiische Rot. In Unterzahl verliert der FCZ das Spiel 2:3.

Nach der Partie ist der Fall für den Coach des FCZ, Ricardo Moniz, klar: «Ich sehe keine Rote Karte. Er rutscht aus und fällt über sein eigenes Bein.»

Und sogar Gelb-Schwarz-Trainer Giorgio Contini gibt zu: «Wäre ich auf der anderen Seite, würde ich mich auch ärgern.»

Es sei eine 50/50-Situation gewesen.

Auf Anfrage von Nau.ch äussert sich jetzt Schiedsrichter-Chef Daniel Wermelinger zur brisanten Szene.

Zu den unzufriedenen Zürchern sagt er: «Dass man es – unabhängig davon, wie man entscheidet – nicht allen recht machen kann, liegt in der Natur der Sache. Damit können und müssen wir umgehen.»

Schiri Schnyder habe «im Stadion das ‹Leibchenziehen› des YB-Spielers als Foul taxiert», erklärt Wermelinger.

Mit Schnyders Platz-Entscheid sei dann auch die disziplinarische Sanktion klar. «Da es sich bei der Situation um das Verhindern einer klaren Torchance handelte. Entsprechend ist die Aktion mit einer roten Karte zu bestrafen.»

Ein Kompliment gibts für die Video-Schiris: «Weil der Schiedsrichter die Aktion mit einer gelben Karte beurteilt hat, war es richtig, dass der VAR bei diesem klaren, offensichtlichen Fehler eingegriffen hat.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/fcz-t ... b-66924676

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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Februar 2025, 17:19 
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YB im Hoch: «Wie klingt der Titel ‹Contini holt das Double›?»

YB steht im Cup-Halbfinal und erstmals in den Top 6 der Liga. Plötzlich sind zwei Titel gar nicht so unrealistisch. Was sagt der Trainer?

Das Wichtigste in Kürze

- YB steht nach dem 3:2-Sieg beim FCZ im Cup-Halbfinal, wo der FC Biel wartet.
- Im Cup fehlen zwei Siege zum Titel, in der Liga fünf Punkte zur Spitze.
- Plötzlich kann der BSC ans Double denken. Das will der Trainer aber nicht.

Ende Februar sieht es bei YB so gut aus wie noch nie in dieser Saison.

In der Super League steht man erstmals über dem Strich. Platz 6 ist dabei weniger weit entfernt von der Spitze, als man denken könnte: Gerade mal fünf Pünktchen trennen den Meister vom Leader-Quartett.

Am Donnerstagabend wahrt sich der BSC auch die zweite Titelchance. Im Cup steht man nach dem 3:2-Auswärtserfolg beim FC Zürich unter den letzten vier.

Gegen den Kantonsrivalen FC Biel ist man im Halbfinal grosser Favorit – auch wenn die Seeländer zuletzt Lugano überraschten.

YB jetzt doppelter Titelkandidat

Die Chancen auf beide nationalen Titel sind also weiterhin da. Und die Formkurve stimmt: Vier der letzten fünf Liga-Spiele gewann YB – es geht eindeutig aufwärts.

Nau.ch fragt Trainer Giorgio Contini nach dem Cup-Sieg in Zürich deshalb: «Wie klingt der Titel ‹Contini holt das Double›?»

«Nein, nein», beschwichtigt der YB-Coach. «Jetzt sind wir erst einmal im Halbfinal und erstmals Sechster.»

Man konzentriere sich darauf, die Spiele so anzugehen wie im Cup beim FCZ. Mit «einem Quäntchen Glück und Zielstrebigkeit» sollen in der Meisterschaft weitere Punkte dazukommen.

Am Schluss wissen wir, wo wir hinwollen», sagt Contini. Man wolle die Ziele revidieren können.

Am Sonntag wieder im Letzigrund

Den nächsten Schritt nach vorne machen kann YB am Sonntag. Ab 16.30 Uhr spielt man – erneut im Letzigrund – gegen GC.

Der Cup-Halbfinal in Biel findet am 26. oder 27. April statt.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-im ... e-66924219

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. März 2025, 22:47 
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Was steckt hinter der kuriosen Szene?

YB-Youngster bejubelt Torpremiere, aber keiner feiert mit

YB hat sich im Cup-Viertelfinal gegen den FC Zürich durchgesetzt und steht im Halbfinal. Neben dem späten Siegtreffer gab es einen anderen prägenden Moment: das erste Tor von Zachary Athekame für YB. Ein Treffer aber, der keine Zeit für grosse Emotionen zuliess.

Es läuft die 59. Minute im Cup-Thriller zwischen dem FCZ und YB. Die Gäste liegen mit 1:2 zurück und suchen in Überzahl verzweifelt nach einer Lücke. Dann kommt die Gelegenheit.

Joël Monteiro (25) flankt den Ball scharf und flach von links in den Strafraum. An Freund und Feind vorbei rutscht der Ball durch den Strafraum und landet plötzlich vor den Füssen von Zachary Athekame (20). Dieser hämmert den Ball mit einem perfekten Direktschuss über den Kopf von FCZ-Keeper Brecher (31) hinweg ins Netz.

Kein Jubel trotz Tor

Athekame hebt die Arme, sichtlich erfreut, und läuft Richtung Eckfahne. Es wirkt, als ob er für einen Moment auf das grosse Feiern wartet. Doch es kommt keiner. Ein müder Handshake von Mitspieler Alan Virginius (22) – mehr nicht. Keine Jubel-Traube um ihn herum, keine Umarmungen, kein Freudentaumel. Der Ausgleich ist nur ein Schritt auf dem Weg zum Sieg, wie Captain Loris Benito (33) erklärt: «Das Team steht über dem einzelnen Spieler. Natürlich freuen wir uns für ihn, aber der Sieg steht im Vordergrund.»

Nach einem kurzen Blick in die Runde senkt Athekame den Kopf, dreht sich um und rennt zurück in die eigene Hälfte. Sein erstes Tor für YB – und doch bleibt er in diesem Moment allein. Ein bittersüsser Moment für den jungen Verteidiger. Sein Premierentreffer in Gelb-Schwarz, ein Tor, das YB zurück ins Spiel bringt – doch ohne Applaus von seinen Teamkollegen.

Nach Abpfiff kümmert ihn das kaum: «Ich bin sehr glücklich über das Tor. Ich habe lange auf diesen Moment gewartet, und jetzt in einem solchen Spiel zu treffen, bedeutet mir sehr viel.» Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, dass niemand mit ihm feiert, lacht der Westschweizer und ergänzt: «Wir wollten unbedingt noch den Siegtreffer erzielen, daher bin ich dem Team nicht böse.»

Der Aufgang eines neuen Sterns?

Der Genfer mit nigerianischen Wurzeln durchläuft seine Jugendzeit bei Vereinen in der Region Genf. Im Dezember 2023 unterzeichnet Athekame einen Vertrag bis 2028 beim amtierenden Meister, bleibt aber bis im Sommer 2024 leihweise in Neuenburg. Nach seiner Ankunft in Bern arbeitet er sich Schritt für Schritt ins Team und sammelt wertvolle Spielpraxis – sowohl in der Super League als auch in der Champions League. Acht Einsätze auf europäischer Bühne, 18 in der Liga – diese Leistungen verhelfen ihm zu einem Aufgebot in der Schweizer U21-Nati. Und auch in diesem wegweisenden Cupspiel steht er auf dem Platz. Und dann kommt die Szene, die seinen bisherigen Weg krönt: sein erstes Tor für YB.

Athekames Tor ist der Moment, der die Wende einleitet, sodass die Berner am Ende jubeln können. Vielleicht würde er sich in einem anderen Spiel in die Arme seiner Mitspieler werfen, vielleicht würde man ihn auf Schultern tragen. Doch nicht an diesem Abend. Es bleibt ein Tor ohne Jubel, aber mit umso grösserer Bedeutung.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 35488.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. März 2025, 22:49 
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Nach strittigem Rot für FCZ

Wermelinger: «Reglementarisch keine andere Möglichkeit»

Der Schiedsrichter-Chef äussert sich zur viel diskutierten roten Karte gegen den FCZ im Cup-Viertelfinal gegen YB.

Es war am Mittwochabend der grosse Aufreger im Viertelfinal des Schweizer Cups zwischen dem FC Zürich und den Young Boys. Die Zürcher führten dank eines Treffers von Steven Zuber 1:0, als YB-Spieler Filip Ugrinic in der 35. Minute nach einem Laufduell mit Rodrigo Conceiçao zu Fall kam. Schiedsrichter Urs Schnyder verwies den FCZ-Verteidiger nach Intervention des Videoschiedsrichters des Feldes.

Die Szene sorgte auch nach der Partie, welche die Young Boys mit 3:2 für sich entschieden, noch für Diskussionen. «Für mich sah es nicht nach Foul aus, sondern danach, dass er weggerutscht ist», sagte beispielsweise FCZ-Torhüter Yanick Brecher. Anders sah man die Sache im Lager von YB: «Solche Zupfer gehören zu einem Zweikampf dazu, aber wenn Filip dadurch aus dem Gleichgewicht kommt und nicht mehr abschliessen kann, ist es ein Foul», so Loris Benito.

Rote Karte richtige Entscheidung

Für Daniel Wermelinger, Schiedsrichter-Chef beim Schweizerischen Fussball-Verband, gab es in besagter Szene keinen Spielraum. «Schiedsrichter Schnyder hat im Stadion das Ziehen des Zürich-Spielers am Trikot als Foul taxiert. Und wenn es als Foul taxiert wird, gibt es als Sanktion nur die rote Karte. Da gibt es reglementarisch gar keine anderen Möglichkeiten.»

Es habe sich um eine klare Torchance gehandelt, die vereitelt wurde, deshalb «war klar, welche Farbe die Karte hat». Dass sich der Videoschiedsrichter in Volketswil eingeschalten hat, ist laut Wermelinger ebenfalls korrekt. «Weil Schnyder zunächst die gelbe Karte gezeigt hatte, war auch klar, dass der Videoschiedsrichter aktiv werden muss, da es eine offensichtliche Situation ist.»

VAR-Einsatz im Cup-Halbfinal in Biel

Wermelinger betonte, dass gerade auch Szenen wie diejenige zwischen Conceiçao und Ugrinic ein wichtiger Teil der Nachbesprechung der Partien seien. «Direkt nach dem Spiel gab es eine Einschätzung eines Coaches, der im Stadion war. Man bespricht sich. Auch in Volketswil gab es ein Debriefing. Und wir werden diese Szene sicher noch einmal am Montag im Fach-Team anschauen.»

Im Letzigrund nutzten die Young Boys die Überzahl und stehen dank dem 3:2-Sieg im Halbfinal. Dort geht es im Kantonsderby auswärts gegen den FC Biel. Im Gegensatz zum Viertelfinal der Bieler gegen Lugano können strittige Szenen im Stadion der Seeländer dann übrigens auch vom Videoschiedsrichter überprüft werden. Wie der Verband informierte, kommt der VAR im Cup ab den Halbfinals überall dort zum Einsatz, wo dies technisch möglich ist. In Biel sei dies der Fall.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... eglichkeit

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