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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Januar 2025, 02:07 |
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31.12.2024  Zitat: YB holt Publikumsliebling zurück – er erholt sich von Verletzung
Nach seinem Wechsel zu Norwich City spielt der 31-Jährige wieder für YB. Der 19-fache Nationalspieler wurde fünfmal Meister mit Bern.
Darum gehts
- Christian Fassnacht kehrt zu den Young Boys zurück, nachdem er bei Norwich City gespielt hat. - Fassnacht erholt sich derzeit von einer kleinen muskulären Verletzung im rechten Oberschenkel. - Der 31-jährige Nationalspieler hat mit YB fünf Meistertitel und zwei Cupsiege gewonnen. - Fassnacht spielte 19 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft.
Christian Fassnacht (31) verbrachte sechs Jahre bei YB. In dieser Zeit wurde er Schweizer Nationalspieler und feierte fünf Meistertitel sowie zwei Cupsiege in Bern. Im Sommer 2023 wechselte er dann zu Norwich City.
Der 19-fache Schweizer Nationalspieler hatte noch bis zum Sommer einen Vertrag bei Norwich City in der englischen Championship, der zweithöchsten Liga. Jetzt kam es jedoch zur Rückkehr zu den Young Boys, die mit Giorgio Contini einen neuen Trainer haben. Die Berner und der 31-jährige Offensivspieler haben einen Vertrag über zweieinhalb Jahre bis Sommer 2027 unterzeichnet.
Christian Fassnacht freut sich über Rückkehr
Fassnacht gehört zu den erfolgreichsten YB-Spielern aller Zeiten: Er bestritt für die Berner zwischen 2017 und 2023 insgesamt 251 Ernstkämpfe (75 Tore und 42 Assists). Bei Norwich traf er in 50 Partien sechs Mal ins Netz und liess sich drei Assists gutschreiben.
YB-Sportchef Steve von Bergen zeigt sich sehr erfreut: «Es war ein grosser Wunsch von uns, dass Christian Fassnacht wieder für YB spielt. Mit seinen Qualitäten wird er dem Team auf und neben dem Platz helfen. Er verfügt über grosse Erfahrung und weiss, was es braucht, um erfolgreich zu sein. Er wird unsere Mannschaft bereichern und unserer Offensive zusätzlichen Schub verleihen.»
Christian Fassnacht freut sich ebenfalls: «Ich habe mir den Traum von einem Ausland-Engagement erfüllen können und werde die Zeit bei Norwich in sehr guter Erinnerung behalten, auch wenn ich in dieser Saison aus Verletzungsgründen zu weniger Einsätzen als erhofft gekommen bin. Mit vielen Leuten bei YB ist der Kontakt nie abgebrochen.»
Fassnacht erholt sich derzeit von einer kleinen muskulären Verletzung im rechten Oberschenkel, weshalb für ihn im Trainingslager in Belek (2. bis 11. Januar) ein angemessener Aufbau vorgesehen ist. https://www.20min.ch/story/super-league ... -103249825
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Januar 2025, 02:08 |
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31.12.2024  Zitat: Wie von Blick angekündigt
Fassnacht kehrt zu YB zurück
Der nächste Schweizer Söldner kehrt in die Super League zurück. Am Silvesternachmittag ist die YB-Rückholaktion von Christian Fassnacht in trockenen Tüchern.
Sechs Jahre spielte Christian Fassnacht (31) bei YB. In Bern wurde er Schweizer Nationalspieler, holte fünf Meistertitel und zwei Cupsiege. Er ist ein Gesicht der goldenen YB-Jahre nach der langen Durststrecke – und nun wieder da.
Wie von Blick am Silvestermorgen angekündigt kehrt der Zürcher zum Meister zurück. Er hat einen Vertrag über zweieinhalb Jahre bis Sommer 2027 unterschrieben. 251 Ernstkämpfe bestritt er bereits für die Berner (75 Tore und 42 Assists). Es werden also weitere dazukommen.
Der 19-fache Schweizer Nationalspieler stand eigentlich noch bis Sommer bei Norwich City in der englischen Championship, der zweithöchsten Liga des Landes, unter Vertrag. Aufgrund von Verletzungspech kommt Fassnacht in dieser Saison aber bisher auf lediglich 81 Spielminuten in drei Pflichtspielen.
Es geht auch um Führungsqualitäten
Die Fassnacht-Rückkehr war bereits in den letzten Wochen ein Thema bei YB. Die Berner können damit nicht nur die Qualität im Mittelfeld aufstocken, sondern auch noch Identifikation und Führungsqualitäten zurück in die Kabine bringen. Eigenschaften, die im kriselnden Herbst bei YB gefehlt haben.
YB erwähnt zur Rückkehr zusätzlich, dass sich Fassnacht noch von einer kleinen muskulären Verletzung im rechten Oberschenkel erhole, weshalb für ihn im Trainingslager in Belek (2. bis 11. Januar) zuerst ein angemessener Aufbau vorgesehen sei.
In der laufenden Saison ist es bereits der dritte grosse Name, der aus einer ausländischen Liga zurück in die Super League kommt. Xherdan Shaqiri sorgte im Sommer in Basel für eine riesige Euphorie und vor kurzem verkündete der FCZ einen Transfercoup mit GC-Bub Steven Zuber, der ab der Rückrunde für die Zürcher im Einsatz stehen wird. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 55838.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Januar 2025, 02:11 |
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31.12.2024  Zitat: Verstärkung für den Meister
«Ein guter Zeitpunkt» – so erklärt Christian Fassnacht seine YB-Rückkehr
Die Young Boys verstärken ihr Kader mit einem Rückkehrer. Christian Fassnacht schliesst sich nach anderthalb Jahren in England mit einem für zweieinhalb Saisons gültigen Vertrag wieder den Bernern an.
Der 31-jährige Fassnacht hatte im vorletzten Sommer zu Norwich in Englands zweithöchste Klasse übersiedelt. Damals verliess der Zürcher die Young Boys nach sechs Jahren, in denen er mit den Bernern fünfmal Meister und zweimal Cupsieger wurde. Fassnacht, der einst vom damaligen Liga-Konkurrenten Thun in die Hauptstadt gewechselt hatte, gehört damit zu den erfolgreichsten Spielern des Klubs.
Bei seinem ersten Engagement bei den Bernern bestritt Fassnacht 251 Ernstkämpfe. Seine Bilanz aus jener Phase kann sich mit 75 Toren und 42 Vorlagen sehen lassen. Als Spieler von Norwich traf er in 50 Partien sechsmal. Für die Schweizer Nationalmannschaft absolvierte er bisher 19 Länderspiele. Er gehörte auch an der WM vor zwei und an der EM vor drei Jahren zum Kader.
«Mit vielen Leuten bei YB ist der Kontakt nie abgebrochen»
«Ich habe mir den Traum von einem Abstecher ins Ausland erfüllen können und werde die Zeit bei Norwich in sehr guter Erinnerung behalten, auch wenn ich in dieser Saison aus Verletzungsgründen zu weniger Einsätzen als erhofft gekommen bin. Mit vielen Leuten bei YB ist der Kontakt nie abgebrochen», wird Fassnacht in einem von der Pressestelle der Young Boys verschickten Communiqué zitiert.
Er sagt: «Die sportliche Führung hat sich extrem um mich bemüht und mich darin bestärkt, dass es ein guter Zeitpunkt ist, um nach Hause zu kommen. Ich bin überzeugt, dass ich in meiner Fussballer-Karriere noch einige erfolgreiche Jahre vor mir habe, und werde alles daransetzen, dass YB wieder zu alter Stärke zurückfinden wird.»
YB-Sportchef Steve von Bergen zeigt sich sehr erfreut: «Es war ein grosser Wunsch von uns, dass Christian Fassnacht wieder für YB spielt. Mit seinen Qualitäten wird er dem Team auf und neben dem Platz helfen. Er verfügt über grosse Erfahrung und weiss, was es braucht, um erfolgreich zu sein. Er wird unsere Mannschaft bereichern und unserer Offensive zusätzlichen Schub verleihen.»
Derzeit erholt sich Fassnacht von einer kleinen muskulären Verletzung im rechten Oberschenkel. Im Trainingslager vom 2. bis 11. Januar in Belek in der Türkei ist deshalb ein angemessener Aufbau vorgesehen. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 04366.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Januar 2025, 02:13 |
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31.12.2024  Zitat: Christian Fassnacht kehrt zu YB zurück!
Der BSC Young Boys holt einen fünffachen Meisterspieler zurück: Christian Fassnacht schnürt ab 2025 wieder für Gelb-Schwarz die Schuhe.
Das Wichtigste in Kürze
- Christian Fassnacht kehrt nach anderthalb Jahren in England zu YB zurück. - Dort hat der 31-Jährige bereits über 250 Spiele bestritten und sieben Titel gefeiert.
Der BSC Young Boys hat nach enttäuschender Hinrunde zum Abschluss 2024 eine Hammermeldung für seine Fans parat: Christian Fassnacht kommt nach Bern zurück.
Anderthalb Jahre nach seinem Abgang zu Norwich City folgt für den 31-Jährigen die Rückkehr zu Gelb-Schwarz. In Bern unterschreibt der Routinier einen Vertrag bis 2027.
Fünffacher Meisterspieler – zweimal Double
Dort hat der gebürtige Zürcher zwischen 2017 und 2023 bereits über 250 Pflichtspiele absolviert. Die ansehnliche Titel-Ausbeute dieser Zeit: fünf Meisterschaften und zwei Cupsiege. 75 Tore und 43 Vorlagen steuerte Fassnacht zu diesen Erfolgen bei.
Nach einem ordentlichen ersten Jahr mit 47 Pflichtspielen war «Fasi» bei Norwich in dieser Saison aussen vor. Auch aufgrund einer Achillessehnen-Verletzung kam er in dieser Saison auf lediglich drei Einsätze in der englischen Championship.
Eine aktuelle Muskelverletzung muss Fassnacht noch auskurieren. Er wird gemäss Vereinsmitteilung aber mit dem Team ins Trainingslager reisen und dort den Aufbau absolvieren.
Fassnacht: «Fühlt sich an, wie heimkommen»
Nun endet das Auslandsabenteuer und Fassnacht, der mittlerweile Vater geworden ist, will in Bern an alte Zeiten anknüpfen. Bei YB wurde er 2018 auch zum Nationalspieler, wo er 19 Einsätze (vier Tore) absolvierte. Seit März 2023 stand er aber nicht mehr im Nati-Aufgebot.
Der Spieler selbst sagt in der Vereinshomepage: «Ich bin überzeugt, dass ich in meiner Fussball-Karriere noch einige erfolgreiche Jahre vor mir habe.» Der Kontakt sei nie abgebrochen und «es fühlt sich an, wie heimkommen», sagt Fassnacht. https://www.nau.ch/sport/fussball/chris ... k-66886755
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Januar 2025, 16:45 |
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01.01.2024  Zitat: YB: Das macht Rückkehr von Christian Fassnacht so wertvoll
Paukenschlag an Silvester: YB holt Christian Fassnacht zurück – und das per sofort. Der 31-Jährige ist der richtige Transfer für die Berner. Ein Kommentar.
Das Wichtigste in Kürze
- Christian Fassnacht kehrt zu YB zurück und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2027. - Der 31-Jährige zählt zu den erfolgreichsten Spielern der Club-Geschichte. - Sein Wert wird sich nicht nur auf dem Platz zeigen.
Nach anderthalb Jahren im Ausland kehrt Christian Fassnacht zu YB zurück. Der 31-Jährige beendet sein Engagement bei Norwich – und sorgt in Bern für strahlende Fan-Gesichter.
Sportchef Steve von Bergen sagt: «Mit seinen Qualitäten wird er dem Team auf und neben dem Platz helfen.»
Sportlich wird «Fasi» in Bern vielleicht nicht gleich vom ersten Spiel an einschlagen. Der Offensivspieler erholt sich noch von einer Verletzung, wird im Trainingslager langsam ans Team herangeführt. Zudem hielt sich seine Spielpraxis zuletzt in Grenzen.
Viel wichtiger: Mit Fassnacht kehrt eine veritable Club-Legende nach Bern zurück. Mit YB holt er fünf Meistertitel und zwei Cupsiege, er ist einer der meist dekorierten Spieler der Vereinsgeschichte. Sein Wort hat in der Kabine Gewicht, sein Palmares spricht Bände – da wird keiner widersprechen!
Zudem verstärkt er als 19-facher Nationalspieler, EM- und WM-Teilnehmer auch die Riege der Führungsspieler. Vor allem Captain Loris Benito wird sich über die Rückkehr seines Kumpels Fassnacht freuen. Mit ihm erhält er wichtige Unterstützung.
Und auch für die Anhänger ist die Rückkehr des Fan-Lieblings eine tolle Nachricht. Kaum einem YB-Spieler hatte man den Auslandstransfer in den letzten Jahren so sehr gegönnt. Umso schöner, kehrt «Fasi» jetzt wieder zurück – und das erst noch im besten Alter.
Mit dem ersten Wintertransfer setzt YB ein dickes Ausrufezeichen: Die sportliche Leitung holt Leadership und Identifikation zurück. Zudem ist klar: Sobald Fassnacht fit ist, wird er wieder zum Leistungsträger – seine Qualität ist unbestritten.
Dieser Transfer ist durchaus mit der Rückkehr von Xherdan Shaqiri zum FCB zu vergleichen. Man darf gespannt sein, auf welchen Positionen die Berner im neuen Jahr sonst noch nachrüsten. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-da ... l-66886824
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Januar 2025, 21:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.01.2025  Zitat: Fassnacht zurück daheim
«Märli wurden schon genug geschrieben im Fussball»
Christian Fassnacht ist nach anderthalb Jahren in England zu YB zurückgekehrt. Im Gespräch mit Blick spricht er über seine Rückkehr, die emotionale Achterbahnfahrt und seine Ziele. Der 30-Jährige will nach einem «Seuchen-Halbjahr» wieder angreifen.
Da ist er wieder, und alles wirkt, als wäre er nie weg gewesen: Christian Fassnacht ist nach anderthalb Jahren in England zurück bei YB. Im Gespräch mit Blick gibt er sein erstes Interview seit der Rückkehr zu den Bernern. Im Trainingslager in Belek trainiert er aufgrund einer muskulären Verletzung noch individuell. Mit einem breiten Lachen im Gesicht kommt er gerade von seinem ersten Leistungstest. Das Interview müsse er pünktlich beenden, weil ein Teammeeting anstehe – sonst drohe ihm eine Busse. «Das kann teuer werden!»
Christian Fassnacht, wie fühlt es sich an, wieder in Gelb-Schwarz herumzulaufen? Irgendwie fühlt sich alles so vertraut und normal an. Als ich gestern im Bett lag, überlegte ich, warum ich es noch gar nicht richtig realisieren kann. Vermutlich, weil ich noch keinen Alltag habe. Aktuell fühlt es sich eher an, als wäre ich mit meinen Jungs aus Bern in den Ferien (lacht) – obwohl das Trainingslager wenig mit Ferien zu tun hat.
Was war auf Ihrem Handy los, als Ihre Rückkehr zu YB bekannt wurde? Ich habe unglaublich viele Nachrichten erhalten, und es war überwältigend, wie viel Freude mir entgegengebracht wurde. Das war richtig schön.
«Der Abschied fiel mir nicht leicht, obwohl ich zuletzt nicht mehr so oft im Einsatz war.» YB-Spieler Christian Fassnacht
Beschreiben Sie die Emotionen, als Sie zurück im Wankdorf waren und auf Ihre Teamkollegen und Mitarbeiter trafen. Wir konnten es recht lange geheim halten, daher wussten es noch gar nicht alle. Es war wie ein richtiges Nach-Hause-Kommen, mit ehrlichen Emotionen. Für mich ist es zudem schön zu sehen, dass ich bei YB Spuren hinterlassen habe – nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch. Es gab aber auch traurige Tränen in diesen Tagen.
Warum? Es war eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich habe ja mit Norwich City auch einen Klub verlassen, bei dem ich gemerkt habe, wie sehr mich die Leute mögen. Der Abschied fiel mir nicht leicht, obwohl ich zuletzt nicht mehr so oft im Einsatz war.
Wann kam es zu den ersten Kontakten? Eigentlich schon früh. Mit Christoph Spycher und Steve von Bergen blieb ich sowieso immer in Kontakt. Sie waren auch mal in Norwich. Ich wollte aber noch nicht über eine Rückkehr sprechen, solange ich eine grosse Verletzung hatte. Im Dezember nahm der Transfer dann schnell Fahrt auf.
Ab wann ist der Spieler Christian Fassnacht bei YB wieder auf dem Feld zu sehen? Ich bin nicht mehr weit davon entfernt. Ich werde in den nächsten Tagen ins Mannschaftstraining einsteigen können. Für mich ist aber klar, dass ich nichts forcieren will. Ich bin dann einsatzbereit, wenn die Zeit reif ist.
Jetzt ist es noch eine kleine muskuläre Verletzung. Aber im Herbst waren Sie wochenlang ausser Gefecht. Es war ein Seuchen-Halbjahr. Wahnsinn. Und ich weiss gar nicht wirklich, warum. Angefangen hat es mit der Wade, dann kam der Anriss einer Achillessehne, danach hatte ich Wasser im Knie und jetzt noch diese Hamstring-Verletzung zum Abschluss.
Wie sind Sie mit dieser Situation und den Rückschlägen umgegangen? Wenn du eine grosse Verletzung hast, weisst du, dass du ein paar Wochen oder Monate arbeiten musst und dann zurückkommst. Wenn aber immer wieder etwas Neues dazu kommt, ist das als Athlet sehr schwer zu verarbeiten. Ich hoffe, dass ich das jetzt abhaken und gesund bleiben kann.
Die Erwartungen an Sie sind in Bern gross. Spüren Sie den Druck schon? Nein, ich habe die gleichen Erwartungen an mich selbst und setze mir hohe Ziele. Ich habe beispielsweise noch nie mehr als elf Tore in einer Saison erzielt. Ich habe noch einige Jahre im Körper und bin auf keinen Fall hier, um mich schon auf die Rente vorzubereiten. Aber ich bin auch nicht der alleinige grosse Retter, das ist klar.
Sie trainieren noch alleine. Konnten Sie sich trotzdem schon ein Bild machen von der Situation im Team und den Problemen im Herbst? Das habe ich mir aktuell zu Herzen genommen: Mit den Teamkollegen zu sprechen, herauszufinden, was los war, und wie ich mit meiner Erfahrung gewisse Dinge in die richtigen Bahnen lenken kann.
Typisch Führungsspieler. Das stimmt. Aber keiner der lauten Sorte auf dem Feld. Ich bin präsent in der Kabine und kümmere mich um das Team und die Mitspieler.
Wie haben Sie YB von England aus verfolgt? Permanent. Ich habe mitgejubelt und mitgelitten – wenn möglich immer live im TV. Leider haben wir oft zeitgleich gespielt, was mich sehr genervt hat.
Mitgelitten haben Sie wohl besonders beim Saisonstart, als es fast bis Ende September dauerte, bis der erste Sieg in der Liga gelang? Ja, ich war schon erschrocken. Ich dachte: «Was ist denn jetzt los?» Es wurde mir aber auch bewusst, wie viel Arbeit hinter unseren Erfolgen der letzten Jahre steckt und dass diese keine Selbstläufer waren. Wenn zwei, drei Puzzleteile nicht zusammenpassen, kann es schnell bergab gehen.
Zwei, drei Puzzleteile – klingt nicht nach grossen Änderungen, die nötig wären, um wieder erfolgreich zu sein. Es fehlt wirklich nicht viel, davon bin ich 100 Prozent überzeugt. Wir müssen einfach Woche für Woche unsere Leistung abrufen. Dieses Team hat längst bewiesen, was es kann. Der Start in den nächsten Wochen ist enorm wichtig. Märli wurden schon genug geschrieben im Fussball.
«Die Erfahrung hat mich sowohl als Fussballer als auch persönlich enorm weitergebracht. Ich bereue diese Entscheidung keine einzige Sekunde.» YB-Spieler Christian Fassnacht
Zur Tabellenspitze fehlen «nur» acht Punkte … Ja, so sehe ich das auch (lacht). Wenn du aus YB-Sicht eine schlechte Hinrunde spielst und trotzdem nur acht Punkte Rückstand hast, fehlt wirklich nicht viel. Ein Beispiel: Gegen Sion haben wir in zwei Spielen keinen einzigen Punkt geholt. Das darf man sich als YB nicht leisten. Mit einem Sieg und einem Unentschieden wären wir mittendrin, obwohl es ein mieser Herbst war.
Sie hatten immer den Traum, im Ausland Fussball zu spielen. Jetzt haben Sie 50 Pflichtspiele für Norwich City absolviert. Wie war es, sich diesen Traum zu erfüllen? Ich würde nichts anders machen. Die Erfahrung hat mich sowohl als Fussballer als auch persönlich enorm weitergebracht. Ich bereue diese Entscheidung keine einzige Sekunde.
Gab es etwas, das Sie anders oder positiver erwartet hätten? Nein, nicht wirklich. Das Einzige, was mir einfällt, ist Social Media. Wenn du ein schlechtes Spiel machst, spürst du bei Norwich eine bedenklich grosse Welle der Negativität. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es bei den ganz grossen Klubs in der Premier League ist.
Privat hat sich in Norwich ebenfalls viel getan: Sie und Ihre Frau Jennifer wurden Eltern einer Tochter. Wie ist das Papi-Leben? Es ist eine grosse und wunderschöne Veränderung. Ich möchte keinen Tag mehr ohne die Kleine erleben. Sie ist jetzt das Wichtigste. Als ich über unser künftiges Zuhause in Bern nachdachte, war mein Fokus nur darauf gerichtet, wo es für sie am besten ist. So ist jetzt das Elternleben.
«Ich weiss nicht, ob ich noch auf Yakins Radar bin.» YB-Spieler Christian Fassnacht
Sie haben im Sommer 2023 zudem geheiratet. Dafür haben Sie bei der Nati abgesagt. Anschliessend wurden Sie nicht mehr nominiert. War Ihre Hochzeit das Ende Ihrer Nati-Karriere? Das wurde so interpretiert. Ich kann aber sagen, dass ich einen offenen Austausch mit Murat Yakin hatte und nie das Gefühl, dass es für ihn ein Problem war. Muri ist selber ein absoluter Familienmensch.
Also ist die Tür zur Nati nicht zu, wenn Sie beispielsweise Ihren saisonalen YB-Torrekord von elf Treffern brechen? Ich weiss nicht, ob ich noch auf Yakins Radar bin. Ich muss erst fit werden, Leistung zeigen, und wenn sich dann etwas ergibt, wäre das natürlich grossartig. Aber alles führt über gute Leistungen bei YB.
Persönlich Christian Fassnacht
Christian Fassnacht ist am 11.11.1993 in Zürich geboren, spielte erst für den FC Thalwil und den FCZ, wo er sich nicht durchsetzen konnte, und später für den FC Red Star. 2015 wechselte er nach Winterthur in die Challenge League. In der Saison 2016/17, die Fassnacht beim FC Thun in der Super League verbrachte, erzielte er zehn Tore. 2017 ging er zu YB und schoss elf Tore, sorgte mit dafür, dass die Berner erstmals seit 32 Jahren wieder den Meistertitel feierten. Im Sommer 2023 wechselte Fassnacht zum englischen Zweitligisten Norwich City, absolvierte 50 Pflichtspiele. An Silvester 2024 machte er seine Rückkehr zu YB bekannt. Im Oktober 2018 debütierte Fassnacht für die Nati. Er war im Kader für die EM 2021 und die WM 2022. 2019 hat der Zürcher zudem die Modemarke «Cedici» mitgegründet. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 86668.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Januar 2025, 14:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.01.2025  Zitat: «War der Wahnsinn»: Fassnacht begeistert in Bern sogar beim Joggen
Mit Rückkehrer Christian Fassnacht steigt YB in den zweiten Saisonteil. Der Berner Königstransfer erklärt 20 Minuten, wie er beim Meister empfangen wurde und was seine Ziele sind.
Darum gehts
- Christian Fassnacht ist der Königstransfer von YB in diesem Winter. - Er ist noch nicht vollständig fit, aber optimistisch, bald spielbereit zu sein. - Fassnacht erklärt 20 Minuten, ob er Rang zwei unterschreiben würde, wie ihn seine Tochter verändert hat und was er von Giorgio Contini hält.
Christian Fassnacht, was ist das für ein Gefühl, nach anderthalb Jahren wieder im YB-Trikot zu sein?
Definitiv ein schönes! Ich konnte es kaum erwarten, wieder diese Kleider anzuziehen. Leider fehlt mir noch ein bisschen was, um wieder fit für das Matchtrikot zu sein. Aber die Trainingskleider gefallen mir auch ganz gut.
Wie fit sind Sie zurzeit?
Leider noch nicht ganz top, aber ich habe keine Schmerzen und bin optimistisch, dass es so bleibt. Es lohnt sich aber nicht, etwas zu forcieren, darum nehme ich mir die Zeit.
Wie sind Sie von Ihren Teamkollegen bei YB empfangen worden?
Extrem herzlich. Es war der Wahnsinn. Nicht nur von den Teamkollegen, sondern auch vom Staff und vom ganzen Verein. Gestern ging ich mit dem Konditrainer durch Bern joggen. Überall haben mir Leute zugerufen, sie seien froh, dass ich wieder zurück bin.
Wie gehen Sie mit den grossen Erwartungen um?
Es ist klar, dass ich gewisse Fussspuren in Bern hinterlassen habe und dann erwartet wird, dass ich die wieder ausfülle. Mir ist aber bewusst: Ich bin nur ein Spieler von elf oder einer von 25 im Kader. So viel Impact kann ein Spieler gar nicht haben, dass er so viel verändern kann. Trotzdem nehme ich mir zu Herzen, Sachen, die vielleicht nicht gut liefen, wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Haben Sie in Ihren ersten zwei Wochen bei YB schon etwas bemerkt, das man unbedingt verändern muss?
Nein, ich bin eher positiv überrascht, dass das Team wirklich Qualität hat, obwohl ich das schon aus der Ferne so beobachtet habe. Vieles lief unglücklich. Man muss jetzt den Glauben und die YB-Mentalität wieder aufbauen, wo du auf den Platz gehst und sagst: «Heute gewinnen wir dieses Spiel». Es sind kleine Sachen, wo man dran schrauben muss. Ein paar Dinge bleiben natürlich auch intern.
Wie blicken Sie auf Ihre Zeit in Norwich zurück?
Ich nehme viel mit, auch wenn es am Schluss nicht ganz so aufging, wie erhofft. Es war eine einmalige Zeit. Ich würde es wieder genau gleich machen und bereue keine Sekunde. Es hat mich als Mensch und Sportler weitergebracht.
Sie wurden letztes Jahr erstmals Vater. Wie hat Sie Ihre Tochter verändert?
Man merkt, dass sich die Prioritäten verändern und du nicht mehr der Wichtigste bist. Vor allem in der Phase, wo ich verletzt war, hilft sie mir viel. Wenn du nach Hause kommst und sie dir ein Lächeln schenkt, dann ist alles vergessen.
Würden Sie aktuell Rang zwei am Ende der Saison unterschreiben?
Schwierig zu sagen, aber nach dieser Vorrunde wahrscheinlich schon, ja. Ich würde es wohl unterschreiben, auch wenn ich noch das alte YB im Kopf habe und hoffe, wieder dorthin zu kommen. Man muss realistisch bleiben, darum wäre es sicher auch gut, wenn wir am Ende Rang zwei holen.
Wie nehmen Sie Giorgio Contini wahr?
Extrem positiv. Ich hatte schon vor meinem Transfer Kontakt zu ihm und habe das Gefühl, dass das die absolut richtige Entscheidung der Führungsetage war.
Contini kam von der Nati. Ist die Nati für Sie auch immer noch ein Ziel?
Nicht im Sinne, dass ich sage, es muss dazu kommen. Ich bin mir aber bewusst, dass, wenn ich bei YB meine Leistungen abrufe, vielleicht wieder ein Türchen aufgehen könnte. Obwohl ich nicht weiss, ob diese Tür ganz zu ist. Logisch ist es für immer etwas vom Schönsten, für die Nati aufzulaufen. https://www.20min.ch/story/yb-rueckkehr ... -103259687
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Januar 2025, 14:29 |
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16.01.2025  Zitat: Aufholjagd der Young Boys?
«Weihnachtsgeschenk» Fassnacht: «Schicksal hat etwas vor mit uns»
Rückkehrer, Trainer, Goalie-Hierarchie: Bei YB ist 2025 einiges neu. Was wird vom «verlorenen Sohn» Christian Fassnacht erwartet?
Am Samstag nimmt die Super League nach genau 34 Tagen Winterpause wieder den Spielbetrieb auf. Unter genauer Beobachtung wird dann um 18 Uhr YB im Heimspiel gegen Winterthur stehen. Der amtierende Meister hat nach ernüchternder erster «Saisonhälfte» – genau genommen nach 18 von 38 Partien – und Rang 9 an zentralen Stellschrauben gedreht. Der neu verpflichtete Trainer Giorgio Contini soll die Young Boys zurück zu altem Glanz führen.
Ebenso dominantes Gesprächsthema rund um Bern ist Christian Fassnacht. Der 31-jährige Zürcher ist nach eineinhalb Jahren in Englands zweithöchster Liga in Norwich wieder bei YB. Gegenüber SRF schwärmt er: «Es war ein Heimkommen, ich hätte mir keine schönere Rückkehr wünschen können. Ich bin beschwerdefrei, kann voll trainieren. YB kann mich brauchen und für mich hat es bei Norwich nicht geklappt.» Insofern sei es der «perfekte Zeitpunkt. Das Schicksal hat etwas vor mit uns.»
"Ich bin nicht zurückgekommen zum ‹Umeküechle›."
Fassnachts Auslandsabenteuer – es war nicht von Erfolg gekrönt. Wechsel im Staff, Verletzungen, zuletzt war der 19-fache Nationalspieler ein halbes Jahr ohne Ernstkampf. Und doch bereut er diese Zeit nicht: «Das alles hat mich geformt und gestärkt. Die Zeit hat mich besser gemacht.»
11 Tore sind zu wenig
In Bern soll er seine Stärken wieder einbringen. Einerseits natürlich auf dem Feld: «Ich kann etwas bewegen. Am Ende ist man aber einer von elf Spielern. Ich bin nicht zurückgekommen zum ‹Umeküechle›.» Sein Ziel lässt sich quantifizieren: Er habe nie mehr als 11 Tore pro Saison erreicht, diesen Wert müsse er knacken. Andererseits kann Fassnacht auch in der Kabine wichtig sein: «Ich habe ein gutes Gespür, wie es den Mitspielern geht, wer was braucht. Und ich weiss jetzt auch, wie es sich anfühlt, wenn man in einer Liga nicht heimisch ist.»
Bei all der Vorfreude dürfe die Geduld nicht zu kurz kommen. In den nächsten Tagen soll ein Zeitplan erstellt werden, das Winterthur-Spiel komme aber noch deutlich zu früh. Dann ist da noch die Frage, wie er mit dem immensen Druck umgeht, den hohen Erwartungen, die seine Vergangenheit mit sich bringt: «Natürlich gibt es Druck, aber für mich ist es ein positiver.»
«Geschenk» für Benito
Viel Freude über den «Neuzugang» verspürt Verteidiger Loris Benito, der den Fassnacht-Transfer als «kleines Weihnachtsgeschenk» titulierte. Vorab aus persönlichen Gründen freue er sich auf die Zusammenarbeit. Auf dem Platz sei «Fasi» ein sehr belastbarer Spieler, bringe Winnermentalität mit und brauche kaum Angewöhnungszeit.
Neu ist, wie gesagt, auch der Mann an der Seitenlinie. Contini verliess die Nati als Assistent zugunsten der Berner. «Jeder will sich neu beweisen», ist sich der Zürcher bewusst. Anstand und Respekt seien ihm sehr wichtig. Nach enttäuschendem Saisonstart sieht er im mentalen Bereich Baustellen. An der typischen YB-DNA im spielerischen Bereich («dominant und aktiv») wolle er indes nicht grundlegend rütteln.
Zum «verlorenen Sohn» Fassnacht erklärt Contini, dieser bringe viel Engagement mit. Aber auch: «Ihm ist bewusst, dass so eine Rückkehr viel Vergleichspotenzial bietet. Nun ist die Situation eine andere als damals. Wir werden ihn nicht zusätzlich unter Druck setzen.»
SRF-Experte Fabian Lustenberger spielte 2019 bis 2023 mit Fassnacht zusammen. Er mahnt zur Geduld: «Christian wird ein wichtiger Baustein sein. Zu meiner Zeit kam er auf unglaubliche Skorerzahlen. Mit so einem Spieler hast du Tore garantiert.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... or-mit-uns
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Januar 2025, 14:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.01.2025  Zitat: YB – Christian Fassnacht: «fühle mich top, aber ...»
Dass Christian Fassnacht (31) wieder Gelb-Schwarz trägt, sorgt bei YB für Euphorie. Wann der 31-Jährige erstmals wieder auf dem Platz steht, ist noch unklar.
Das Wichtigste in Kürze
- Christian Fassnacht arbeitet an seinem Comeback für YB. - Zwar sei er schmerzfrei, es fehle aber noch die Matchfitness. - Am Samstag empfängt YB den FC Winterthur im Wankdorf.
«Ich habe keine Schmerzen mehr», sagt Christian Fassnacht bei der Pressekonferenz am Mittwoch. Ein Einsatz beim Rückrundenstart am Samstag ist aber ausgeschlossen.
«Ich fühle mich top, aber noch nicht topfit», erklärt er bei Nau.ch, «ich kann wieder alles machen, jetzt braucht es noch Training.»
Es braucht wieder die YB-Mentalität
Etwas forcieren will der 31-jährige Rückkehrer nicht. «Es war eine lange Zeit mit einigen Rückschlägen. Ich nehme mir die Zeit, will aber schnellstmöglich wieder auf dem Platz stehen.»
Über die Qualität des Teams sei er positiv überrascht, «vieles ist einfach unglücklich gelaufen», so Fasi. «Man muss jetzt wieder den Glauben und die YB-Mentalität aufbauen. Sonst ist mir nichts Grosses negativ aufgefallen. Man muss an kleinen Sachen arbeiten.»
«Die Mannschaft brennt auf den Rückrundenstart», meint Loris Benito. Man merke, dass der Konkurrenzkampf wieder entfacht sei, da einige Spieler von Verletzungen zurückkehrten.
Über die Rückkehr seines guten Freundes Christian Fassnacht zu YB sagt der Routinier: «Ich bin sehr glücklich für die Mannschaft. Er ist ein wichtiger, charakterstarker Spieler, der belastbar ist. Er ist ein sehr grosser Gewinn für uns.»
Contini bringt Energie zu YB
Den neuen Cheftrainer Giorgio Contini beschreibt Benito als «sehr präsent» und «kommunikativ». Er mache klare Ansagen, «die Spieler verstehen ihn gut».
Resultatmässig sei die Vorbereitung nicht optimal gewesen, resümiert Cedric Itten. Aber: «Wir haben viel trainiert. Es war viel Belastung in diesen zehn Tagen. Sonst habe ich wirklich ein sehr gutes Gefühl mit dem neuen Trainer.»
Itten sagt über Contini: «Er bringt extrem viel Energie in die Mannschaft. Alles andere werden wir in Zukunft sehen.»
Jetzt wolle man am Wochenende gegen Winterthur gut in die Meisterschaft starten. Anpfiff im Wankdorf ist um 18 Uhr. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... r-66891899
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Januar 2025, 17:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.01.2025  Zitat: YB-Rückkehrer Fassnacht
«Schön zu hören, dass ich schon einen Impact habe»
Die Rückkehr von Christian Fassnacht zu den Young Boys ist ein wahrer Transfer-Coup der Berner. Nun spricht Fassnacht im Interview darüber, wie er seinen Kollegen helfen kann und wie er den Ausländern im Team helfen möchte. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 99720.html
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