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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Freitag 27. Dezember 2024, 00:33 
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Die Null-Franken-Young-Boys

Berner Stars erleben ein Prämienfiasko

Die Heilsarmee muss man noch nicht einschalten. Aber das Konto für Punkteprämien der kickenden YB-Angestellten ist kein schöner Anblick. Der aktuelle Stand: null Franken.

Wer bei den Berner Young Boys anheuert, weiss: Erfolg ist alles – und die dicke Kohle gibts deshalb erst, wenn man ganz vorne steht. Was im Umkehrschluss auch bedeutet: Im Fall von nachhaltigem Misserfolg gibt es über das Fixum hinaus nichts zu verdienen. Und wenn wir schreiben nichts, meinen wir nichts.

Denn bei YB gibt es Punkteprämien nur, wenn man in der Tabelle auf den Rängen eins oder zwei steht. Eine Position, welche YB in dieser Saison nie erreicht hat. Was auch bedeutet: Die Kicker gehen vollständig leer aus. Dabei gäbe es fett was zu verdienen.

Für einen Sieg gibts für Startelf-Spieler 10'000 Franken

Pro Punkt zahlen die Berner 3000 Franken. Bei einem Sieg also 9000 Franken. Plus 1000 Franken für diejenigen Spieler, die in der Startelf stehen. Gelingen also vier Siege in einem Monat, warten 40'000 Franken auf die Startelf-Spieler. Eine Riesensumme. Mit der selbst die Besserverdiener ihren Monatslohn verdoppeln können. Denn die Fixlöhne liegen bei den meisten Spielern um 30'000 Franken herum. Die Stars verdienen 40'000.

Vorbei also die Zeiten der Fix-Saläre von Cracks wie Guillaume Hoarau oder Miralem Sulejmani, die auf über eine Million Franken kamen. Auch die Schweizer Spieler mit grosser Historie wie Fabian Lustenberger oder Steve von Bergen verdienten in anderen Sphären. Heute gibts für die Topstars bloss noch rund die Hälfte dieser Löhne. Und weil es heuer nicht für Punkteprämien reichte, kommt auch kein einziger Franken dazu. Zumindest in der Meisterschaft.

Keine Geldmotivation zum Saisonstart

Eine Spezialregelung gibts für die Startphase der Saison. Weil es da noch keine aussagekräftige Tabelle gibt, werden Punkteprämien ausgeschüttet, ohne dass die Ranglisten-Position in Betracht gezogen wird. Das machen übrigens alle Klubs so. Dies hat für die ersten drei bis fünf Spiele Gültigkeit. Nur zu dumm für YB, dass man die drei ersten Spiele in den Sand gesetzt hat. Weshalb es auch da null Franken gab.

Immerhin: Ganz leer gehen die Spieler nicht aus. Die Champions-League-Qualifikation mit den beiden Siegen gegen Galatasaray Istanbul hat ihnen fette Prämien eingebracht. YB lässt seine Spieler am 40-Millionen-Geldregen grosszügig partizipieren. Recht so – auch wenn das Team danach jegliche Königsklassen-Tauglichkeit hat vermissen lassen. Und sich auch da bislang noch nicht mal ein einziges Pünktchen hat gutschreiben lassen können.

Schafft es Contini in die Geldzone?

Mal schauen, was Giorgio Contini hinbekommt. Vielleicht gelingt unter ihm der erste Champions-League-Sieg (wohl vorzugsweise zu Hause gegen Roter Stern Belgrad), und er bringt das YB-Schiffchen in der Super League wieder derart auf Kurs, dass YB irgendwann auf Platz zwei liegt.

Dort wären die gelbschwarzen Kicker wieder im Land von Milch und Honig. Und den Cup können sie ja auch noch gewinnen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 31451.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 28. Dezember 2024, 19:59 
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Erstes Training unter Giorgio Contini

Die Young Boys haben am Samstagmorgen nach kurzer Winterpause erstmals wieder trainiert. Bei der ersten Trainingseinheit unter dem neuen Trainer Giorgio Contini waren Lukasz Lakomy, Kastriot Imeri (beide krank) und Ebrima Colley (private Gründe) noch nicht mit dabei. Sie werden in den nächsten Tagen zum Team stossen. Mit Rhodri Smith, Emmanuel Tsimba und Tristan Jost trainierten drei Spieler aus dem YB-Nachwuchs mit.

YB wird in den kommenden Tagen im Stadion Wankdorf trainieren, ehe zwischen dem 2. und dem 11. Januar 2025 ein Trainingslager in Belek (Türkei) mit drei Testspielen auf dem Programm stehen wird. Das Team von Giorgio Contini wird auf das rumänische Team Sepsi OSK (7.1.), auf Hannover 96 (10.1.) und Ludogorets Rasgrad aus Bulgarien (ebenfalls am 10.1.) treffen.




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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 28. Dezember 2024, 20:28 
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Trainingsauftakt mit neuem Trainer

Contini sieht YB als «grosse Chance» – Spycher: «Deshalb war Magnin keine Option»

Giorgio Contini ist in Bern angekommen und spricht mit blue Sport über seine Mission als YB-Coach. Christoph Spycher erklärt derweil, weshalb es riskant gewesen wäre, mit Joël Magnin als Chefcoach weiterzumachen.

Nach der erfolgreichen EM im Sommer hat Giorgio Contini seinen Vertrag beim SFV als Assistenzcoach von Murat Yakin in der Schweizer Nationalmannschaft um zwei Jahre verlängert. Fünf Monate später ist er weg. Es zieht ihn zurück in den Vereinsfussball, Contini wird neuer Chefcoach bei den Young Boys.

«Ich habe Zeit gebraucht, um mich zu entscheiden. Aber es war bei mir immer ein Thema, wieder Cheftrainer zu werden», sagt Contini beim Trainingsauftakt der Berner am Samstag. «Jetzt ist es YB geworden, das ist für mich auch eine grosse Chance.»

Die Berner stehen nach der Hinrunde nur auf Platz 9 und haben in der Champions League nach sechs Spielen noch keinen einzigen Punkt geholt. Mit Contini soll es nun wieder aufwärts gehen. «Die Mannschaft hat mich gut empfangen. Ich habe den Spielern meine Werte mitgeteilt und erklärt, mit welchen Ambitionen wir in die Zusammenarbeit gehen wollen», sagt der 50-Jährige.

Trotz der schwachen Hinrunde muss YB die Titelverteidigung noch nicht abschreiben. Der Rückstand auf Leader Lugano beträgt lediglich acht Punkte. So weit will der neue Coach aber noch nicht denken. «Es geht nun in erster Linie ums Kennenlernen und darum, uns wieder dahin zu bringen, wo wir hinwollen. Zunächst einmal unter die ersten Sechs», sagt Contini. Im Verlauf der Saison könnte dieses Ziel aber auch noch nach oben korrigiert werden.

Magnin als Chefcoach wäre ein Risiko gewesen

«Wir wollen am ersten Trainingstag noch nicht vom Titel reden», sagt auch YB-Mitbesitzer Christoph Spycher bei blue Sport. «Der Weg ist das Ziel. Und dann wollen wir irgendwann in die Top-6 vorstossen. Das wollen wir unbedingt erreichen.» Spycher ist überzeugt, dass Contini der richtige Mann für die Berner ist. «Er hat einen breit gefüllten Rucksack. Die Erfahrung als Assistenzcoach in der Nati war für ihn auch wichtig», erklärt er den Trainerentscheid.

Und warum war es keine Option, mit Interimscoach Joël Magnin, welcher die Young Boys schon zum zweiten Mal stabilisieren konnte, weiterzumachen? «In einem Verein geht es auch um Perspektive. Wenn man einen Trainer als Cheftrainer-Kandidat quasi ins Schaufenster stellt, ist das Risiko gross, dass die Person den Verein irgendwann verlassen muss, wenn es nicht gut herauskommt», erklärt Spycher.

Magnin sei ein wichtiger Mann für den Klub, so der YB-Boss weiter. Deshalb scheint seine Rückkehr in den Nachwuchs auch eine Vorsichtsmassnahme zu sein. Spycher: «Joël Magnin hat in den letzten Jahren im Nachwuchs in verschiedenen Bereichen hervorragende Arbeit geleistet. Wir gewichten die mittelfristige Perspektive sehr hoch und wollen, dass uns Joël möglichst lange erhalten bleibt.»

Für Magnin sei das auch völlig in Ordnung. «Wir haben das ja von Anfang an so kommuniziert und in einem Gespräch so auch definiert, dass wir die mittel- bis langfristige Zusammenarbeit nicht aufs Spiel setzen wollen», sagt der YB-Boss. «Dementsprechend wurde das in beidseitigem Einvernehmen entschieden.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 01848.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 28. Dezember 2024, 20:41 
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Neuer YB-Coach Contini vergleicht Situation mit ManCity

YB hat bereits am 28. Dezember die Vorbereitung für die Rückrunde wieder aufgenommen. Mit dabei: Neu-Coach Giorgio Contini. 20 Minuten war vor Ort.

Darum gehts

- Giorgio Contini ist der neue Trainer der Young Boys und hat bereits mit der Rückrundenvorbereitung begonnen.
- Contini spricht nicht über die Goalie- und Meisterfrage, sondern konzentriert sich auf die Top 6 der Tabelle.
- Er betont die Wichtigkeit der französischen Sprache im Team und die Rückkehr von Elia nach einem persönlichen Schicksalsschlag.

Bei Minus-Temperaturen startet YB in die Rückrundenvorbereitung – und mit einem neuen Trainer. Giorgio Contini stand am Samstag zum ersten Mal mit seinen Spielern auf dem Trainingsplatz. Auf Deutsch und Französisch dirigierte er die Akteure im Training. Nach der Einheit gab er einen Interviewmarathon – auch 20 Minuten war dabei. Contini sprach über ...

Den Ablauf seines Wechsels zu YB

«Ich war beim Skifahren», sagt Contini. Die erste Kontaktaufnahme sei am Samstag eingetroffen. Am Sonntagabend habe er seine Vorgesetzten in der Nati informiert. Am Montag habe er sich mit den YB-Verantwortlichen zusammengesetzt. «Wir haben uns ein paar Stunden genommen, um die Aktualität, meine Einschätzung und Art zu besprechen.»

Am Dienstag ging es dann um die Auflösung des Vertrags. Und bereits am Mittwoch wurde seine Festanstellung kommuniziert. Für ihn sei YB die richtige Wahl gewesen, schliesslich wollte er nach vielen Stationen bei Aufsteigern oder Kellerkinder zu einem Club, wo man Titel gewinnen könne.

Wie die Nati-Verantwortlichen reagiert haben

Natürlich sei man enttäuscht gewesen über seinen Abgang. «Es war ein Match mit Muri», erzählt Contini. Aber bereits als er den Nati-Job angenommen habe, sei er offen in der Kommunikation gewesen. Zwischen ihm und Yakin habe es gar ein mündliches Agreement gegeben. Contini: «Er wusste, dass dieser Tag kommen wird.»

Was ihm der Job bei der Nati gebracht hat

Es sei nicht unbedingt ein Sprungbrett gewesen, aber habe Contini viel gebracht. «Ich durfte mit Spielern von grosser Qualität zusammenarbeiten, ich konnte mich einbringen. Ich kann sagen, dass es auch auf diesem Niveau geklappt hat.» Das sei sicherlich ein Mehrwert gewesen.

Die Rückkehr von Elia

Zum ersten Mal seit dem tragischen Tod eines der Kinder von Elia stand der YB-Angreifer wieder auf dem Platz. «Ich hatte mit ihm vor dem Training einen Austausch», erzählt der Coach. Und weiter: «Er ist ein sehr gläubiger Mensch und versucht, an diesen Werten jetzt festzuhalten.» Bei YB wolle man ihm die Zeit geben, die er braucht.

Warum es bei YB schlecht läuft

Im Auftrag der Nati durfte Contini mehrere YB-Spiele analysieren. Das Verletzungspech habe sicherlich eine grosse Rolle gespielt. Dazu sei es eine neue Situation. «Wenn man sich viele Siege gewohnt ist und es dann plötzlich Niederlagen gibt, dann fehlt das Selbstverständnis», so der 50-Jährige. Das will er jetzt mit seiner Art wieder zurückbringen. Das Vertrauen würde fehlen. Contini vergleicht die YB-Situation mit der von Manchester City.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103247861

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 28. Dezember 2024, 20:42 
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Trainingsstart bei YB unter Contini

Noch bevor das neue Jahr anfängt, rollt bei YB bereits wieder der Ball. Der neue Cheftrainer Giorgio Contini will offenbar keine Zeit verlieren, gönnen sich die meisten Teams aus der Super Leauge eine Pause über Weihnachten und Neujahr. Was der neue Trainer mit Gelbschwarz im 2025 vor hat.


https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -159695642

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Samstag 28. Dezember 2024, 20:44 
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YB-Neustart mit Contini

«Ich will Titel gewinnen»

Noch nie ist YB früher in die Rückrunde gestartet: Am Samstag trainierten die Spieler erstmals nach der Weihnachtspause und unter dem neuen Trainer Giorgio Contini.

Minustemperaturen und dicker Nebel herrschen, als YB an diesem 28. Dezember so früh wie nie zuvor in der Klubgeschichte die Vorbereitung auf die Rückrunde in Angriff nimmt. Um 11.08 Uhr zeigt sich ein neues Gesicht erstmals im Wankdorf. Der neue Trainer Giorgio Contini bereitet das erste Training vor und posiert für die Fotografen. Kurze Zeit später folgen die Spieler, dick eingepackt, auf den Kunstrasen. Nach ein paar Worten vom neuen Cheftrainer geht es los. Der 50-Jährige schaut sich die Einheit in aller Ruhe an, nach einer Stunde wird der bisherige Nati-Assistent erstmals richtig laut. Auf Französisch und Deutsch gibt er klare taktische Anweisungen. Wenige Minuten später ist das erste Training schon wieder zu Ende.

«Das kurzfristige Ziel ist es, zurück in die Top 6 zu kommen, dann schauen wir weiter», sagt der Winterthurer nach dem Training. Neben seinem früheren Arbeitgeber Lausanne trifft Contini in seinem ersten Monat als YB-Coach zweimal auf Schlusslicht Winterthur, GC, Yverdon und Sion. Eigentlich ideale Voraussetzungen für die Aufholjagd. «Wenn du von Ambitionen reden willst, musst du diese Spiele gewinnen», sagt Contini, der einen Vertrag bis Sommer 2026 unterschrieben hat.

«Situation vergleichbar mit Manchester City»

Mit Blick auf die Tabelle, Rang 9 mit acht Punkten Rückstand auf Leader Lugano, wäre es nicht richtig, aktuell vom Meistertitel zu sprechen. Aber: «Ich wollte zu einem Klub, mit dem man Erfolge feiern kann. Ich will Titel gewinnen.» Dabei soll auch sein Führungsstil helfen, eine Mischung aus Spass und Autorität. «Ich will Spass vermitteln, dass alle mit Freude zur Arbeit kommen, ich bin nahe an den Spielern, nahe am Puls – aber sie wissen auch genau, wo die Grenzen und Leitplanken sind.» Disziplin, Respekt und Vertrauen stehe über allem.

Zuerst muss die Mannschaft nach der durchzogenen Hinrunde und schlechten Champions-League-Kampagne jedoch stabilisiert werden und dafür sei er genau der Richtige. Es gehe insbesondere darum, den Kopf freizukriegen bei den Spielern. Nach all den siegreichen Jahren sei man in einer ungewohnten Situation, dass man Spiele verliere und Fehler mache, die man sich nicht erklären könne. «Das Selbstverständnis ist weg – es ist vergleichbar mit der Situation bei Manchester City aktuell», erklärt Contini. Es gehe nun darum, schnell das Selbstwertgefühl zu steigern, mit kleinen Erfolgserlebnissen im Training.

Für Erfolgserlebnisse sollen auch Verstärkungen im Kader sorgen. Was genau passiert, da will sich Contini aber nicht in die Karten schauen lassen. «Der Klub kam auf mich zu, ich musste keine Wünsche äussern – wir sind im Austausch und schauen, was möglich ist.»

Geburtstagsparty im Trainingslager?

Den Austausch mit seinen neuen Chefs Christoph Spycher und Steve von Bergen lobt der 50-Jährige. «Es kann schon ein Vorteil sein, wenn man Kompetenz hat im Gremium, man dir als Trainer nicht reinredet, dich aber unterstützt», sagt Contini. Einer von mehreren kleinen Seitenhieben an diesem Samstag in Richtung seines alten Arbeitgebers GC und der damaligen chinesischen Führung. Und trotzdem ist GC weiter bei YB omnipräsent. Auf Continis Trainingskleidung sind neben dem Logo der Berner auch stets seine Initialen, GC, zu sehen.

Bevor der Gegner dann in der Meisterschaft GC heisst, geht es für Contini und seine Mannschaft am 2. Januar in Richtung Belek, wo der Meister im Trainingslager ist. Und schon zu Beginn des Aufenthalts an der türkischen Mittelmeerküste wird es für den neuen Trainer einen Grund zum Feiern geben: Am 4. Januar wird Contini 51. Ob er seinen Geburtstag als Möglichkeit nutzt, sein neues Team besser kennenzulernen? «Vielleicht werde ich ja einen Bauchtanz aufführen.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 50380.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Januar 2025, 11:20 
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Er baute das neue Wankdorf: YB-Retter Marazzi gestorben

Bauunternehmer Bruno Marazzi, Erbauer des Stade de Suisse Wankdorf, ist gestorben.

Der Emmentaler Bauunternehmer Bruno Marazzi ist am Tag vor Heiligabend im Alter von 78 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

Marazzi hat unter anderem 2005 das neue Fussballstadion Stade de Suisse Wankdorf in Bern gebaut.

Der heimliche Retter

Marazzi steckte über Jahre Geld heimlich in den Verein, damit er das neue Wankdorf bauen konnte. Mit diesem Bau hat er damals die finanziell arg gebeutelten Berner Young Boys gerettet. Ohne ihn wäre YB in Konkurs gegangen.

«Dass Bern (und YB) heute über ein wunderbares modernes Stadion verfügt, ist zu einem guten Teil ihm, Bruno Marazzi, zu verdanken», schreibt der Berner Fussballclub YB deshalb über den Tod des Unternehmers.

Vom Familienbetrieb zur führenden Generalunternehmung

Marazzi wurde im Jahr 1946 in Langnau im Emmental geboren und übernahm 1971 das elterliche Bauunternehmen.

1972 gründete er mit seiner Frau die Marazzi Generalunternehmung AG in Bern, die sich zu einer der führenden Generalunternehmungen der Schweiz entwickelte.

2006 verkaufte er seine Unternehmen an die Losinger Construction SA, eine Tochter der Bouygues Construction SA Paris. Er blieb jedoch als Verwaltungsrat und Berater aktiv.


https://www.nau.ch/news/schweiz/emmenta ... n-66888418

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Januar 2025, 11:21 
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Emmentaler Bauunternehmer Bruno Marazzi gestorben – er war einer der reichsten Schweizer

Der Emmentaler Bauunternehmer Bruno Marazzi ist gestorben. Er erlag am Tag vor Heiligabend im Alter von 78 Jahren einer kurzen, schweren Krankheit.

«Ein erfülltes Leben, geprägt von engagierter Arbeit, Erfolg und Grosszügigkeit, hat mit Bruno Marazzi seinen Abschluss gefunden», steht in der Todesanzeige. Seine Zielstrebigkeit, sein Engagement und sein unternehmerisches Geschick seien Vorbild für viele, sein Grossmut sei ein Segen für alle gewesen, die ihn gekannt hätten, heisst es weiter.

Der Bau- und Immobilienunternehmer war unter anderem bekannt geworden durch den Bau der beiden Fussballstadien Stade de Suisse im Berner Wankdorf und den St. Jakobs Park in Basel. «Dass Bern (und YB) heute über ein wunderbares modernes Stadion verfügt, ist zu einem guten Teil ihm, Bruno Marazzi, zu verdanken», schreibt der Berner Fussballclub YB über den Tod des Unternehmers. Zuvor hatten verschiedene Medien über den Todesfall berichtet.

Unter den 300 reichsten Schweizern

Gemäss dem Wirtschaftsmagazin Bilanz übernahm Marazzi Ende der 1990er Jahre die Fussballmannschaften der beiden Städte Bern und Basel auch gleich vorübergehend. Später verkaufte er sie an die Baslerin Gigi Oeri und den Berner Andy Rihs. Dem Magazin zufolge gehörte die Familie Marazzi im Jahr 2024 mit 300 bis 350 Millionen Franken zu den 300 reichsten Schweizerinnen und Schweizern.

Angefangen hat das Leben und Wirken von Marazzi im Emmental. Als Nachkomme eines italienischen Grossvaters wurde Bruno Marazzi 1946 in Langnau geboren, 1971 übernahm er das elterliche Bauunternehmen. 1972 gründete er mit seiner Frau die Marazzi Generalunternehmung AG in Bern, die sich zu einer der führenden Generalunternehmungen der Schweiz entwickelte.

2006 verkaufte er seine Unternehmen an die Losinger Construction SA, eine Tochter der Bouygues Construction SA Paris, blieb jedoch als Verwaltungsrat und Berater aktiv.

Gemäss Todesanzeige war Marazzi ausserdem ein leidenschaftlicher Sportler und beigeisterter Segler.


https://www.watson.ch/schweiz/people/91 ... -gestorben

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Januar 2025, 11:27 
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Bruno Marazzi ist gestorben

Er hat YB zu einem neuen Stadion verholfen

Bruno Marazzi formte aus dem Familienbetrieb einen Baukonzern, wurde einer der reichsten Berner. Er ist im Alter von 78 Jahren gestorben.

In Kürze:

- Bruno Marazzi verstarb im Alter von 78 Jahren.
- Er führte das Familienunternehmen erfolgreich in dritter Generation weiter.
- Marazzi rettete YB durch Investitionen aus wirtschaftlicher Notlage.
- Der Baukonzern wurde später an den französischen Bouygues-Konzern verkauft.

Er war einer der erfolgreichsten Berner Unternehmer der letzten Jahrzehnte: Am Tag vor Heiligabend ist Bruno Marazzi verstorben, wie aus einer Todesanzeige hervorgeht. Ein erfülltes Leben, geprägt von engagierter Arbeit, Erfolg und Grosszügigkeit habe seinen Abschluss gefunden, heisst es darin. Seine Zielstrebigkeit, sein Engagement und sein unternehmerisches Geschick seien Vorbild für viele.

Angefangen hat seine Karriere im Familienbetrieb. Sein Grossvater Lorenzo war 1902 als Hilfsarbeiter aus der Lombardei ins Emmental eingewandert. In Signau eröffnete er ein Baugeschäft und heiratete die Tochter eines Maschinenfabrikanten. Sein Sohn Hugo führte die Firma weiter.

Bruno Marazzi wuchs in Langnau auf. Bereits als Kind wurde er auf Baustellen mitgenommen. Das sei für ihn kein Müssen gewesen, sondern er habe nie etwas anderes machen wollen, sagte er vor zehn Jahren in einem Gespräch mit der «Berner Zeitung».

Vermögen aufgebaut

1972 übernahm er das Familienunternehmen in dritter Generation. «Als ich anfing, hatte ich nichts, ausser vielen Schulden», sagte Marazzi. Am Anfang habe er noch selber betoniert. Aus der Baugrube arbeitete er sich nach oben, formte die Firma erfolgreich zur Generalunternehmung und baute ein Vermögen auf. Er schaffte es auf die Liste der 300 reichsten Schweizer der Zeitschrift «Bilanz». In diesem Jahr wurde das Vermögen auf 300 bis 350 Millionen Franken geschätzt.

Er habe nicht Vater und Grossvater übertrumpfen wollen, sagte Bruno Marazzi einmal: «Es war eine andere Zeit, ich hatte mehr Möglichkeiten.» Aus 70 Mitarbeitern wurden rund 500, der Umsatz kletterte auf 200 Millionen. Der Baukonzern wurde zu einer der grössten Firmen im Kanton Bern.

Zu seinem Führungsverständnis sagte er, «es braucht in jedem Unternehmen jemanden, der sagt, wo es langgeht». 40 Jahre lang hat er mit seiner Frau Elisabeth die Marazzi-Unternehmen geführt – er habe für das Geschäft gelebt, Tag und Nacht, Samstag und Sonntag.

YB aus der Krise geholfen

Marazzi hat in der Schweiz Hunderte Gebäude geplant, gebaut und verkauft. Zu den bekanntesten zählen zwei Fussballstadien, der St.-Jakob-Park in Basel und das 2005 eröffnete Stade de Suisse in Bern, das inzwischen wieder wie das alte Stadion Wankdorf heisst.

YB hat Bruno Marazzi einiges zu verdanken. Zur Jahrtausendwende kämpfte der Club ums wirtschaftliche Überleben. Der Bauunternehmer stand bereit, wendete die Pleite ab und investierte in ein neues Stadion mit Einkaufszentrum und Gastronomie. Die sogenannte Mantelnutzung gehörte zu seinem Erfolgsrezept.

Insgesamt 17 Millionen Franken steckte er nach eigenen Angaben in den Stadtberner Spitzenfussball. Das Sportler-Fanherz des Emmentalers schlug aber für Eishockey und die Tigers aus Langnau.

Verkauf statt vierte Generation

Kurz nach der Eröffnung des neuen Fussballstadions in Bern verkaufte er die Marazzi-Gruppe an den französischen Bouygues-Konzern. Zum Verkaufspreis wurden keine Angaben gemacht. Zu Bouygues gehörte bereits die in Burgdorf gegründete Baufirma Losinger. Fünf Jahre später wurden die beiden Firmen 2011 zu Losinger Marazzi zusammengeschlossen.

Seine beiden Söhne wollten die Firma nicht übernehmen. Für Bruno Marazzi ging das in Ordnung, wie er sagte: «Sie hatten die Möglichkeit, haben sich aber nicht in der Firma gesehen.» Für ihn sei wichtiger, dass sie menschlich, anständig und korrekt seien. Das sei wichtiger, als sie in etwas reinzudrücken, das sie nicht wollten.

Lieber Bier als Cüpli

In den letzten Jahren wurde es ruhiger um Bruno Marazzi. Er suchte nicht die grosse Bühne. Materielles sei ihm nicht wichtig, sagt er. «Das ganze Glanz-und-Gloria-Zeug finde ich nicht gut.» Er fühle sich am wohlsten mit Freunden beim Segeln oder bei Bier und Bratwurst an der BEA.

Bekannt wurde, dass er sich bei dem Berner Kongress- und Eventzentrum Kursaal als Grossaktionär beteiligte. Dies an der Seite des Unternehmers Willy Michel. Die beiden engagierten sich auch bei der Solarstadt Burgdorf AG, die Dachflächen für die Sonnenenergie nutzen will.

Bruno Marazzi hat nach der Scheidung von seiner Frau Elisabeth noch einmal geheiratet und ist nach Hergiswil NW umgezogen. Eine Abschiedsfeier ist am 15. Januar in der Kirche Neumünster in Zürich geplant.


https://www.bernerzeitung.ch/bruno-mara ... 9320735804

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2024/2025
 Beitrag Verfasst: Montag 13. Januar 2025, 21:31 
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YB: So sieht Programm vor Auftakt gegen Winti aus

Nach dem Trainingslager ist vor dem Rückrunden-Start: Meister YB absolviert vor dem Auftakt gegen Winterthur noch ein Testspiel.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB trifft am Samstag zu Hause auf Winterthur.
- Zuvor steht noch ein letztes Testspiel auf dem Programm.

Mit einem Sieg und zwei Niederlagen kehrt YB aus dem Trainingslager in der Türkei zurück. Jetzt bereiten sich die Berner auf den Start der Rückrunde vor. Am Samstag (18 Uhr) treffen sie im Wankdorf auf Tabellen-Schlusslicht Winterthur.

Vor dem ersten Pflichtspiel unter Giorgio Contini steht aber noch ein letzter Test auf dem Plan. Am Mittwoch um 15.30 Uhr gastiert der FC Biel in der Bundesstadt.

Bis zum Ende des Monats hat der Meister dann noch ein Mammut-Programm zu absolvieren. Zwischen den beiden Champions-League-Spielen gegen Celtic (a) und Belgrad (h) trifft YB auswärts auf GC.

Gespannt sein darf man indes, was noch auf dem Transfermarkt passiert. Abgesehen von Rückkehrer Christian Fassnacht wurden noch keine Neuzugänge präsentiert. Mit Sadin Crnovrsanin hat ein Spieler den Verein leihweise verlassen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... s-66892723

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