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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2024  Zitat: Belek und Transferfenster
Das sind die wichtigsten YB-Termine in der Winterpause
Nach 147 Tagen mit 29 Spielen gehen die Young Boys in die Winterpause. Was passiert in den 34 Tagen, bis es wieder losgeht?
Am späten Sonntagnachmittag hat für die Young Boys die Winterpause begonnen; 34 Tage, in denen sie nichts mehr gewinnen können. Und nichts mehr verlieren. Was machen die Berner in diesen 34 Tagen?
Zuerst: Ferien. Nicht einmal zwei Wochen lang. Aber 13 Tage reichen zumindest für ein wenig Sonne und Lektüre oder Heiratsanträge.
Am 28. Dezember bittet der Verein wieder zum Training. Die Mannschaft, vielleicht noch immer unter Interimstrainer Joël Magnin, vielleicht unter dessen Nachfolger, nimmt an jenem Samstag im Wankdorf die Arbeit wieder auf.
Fünf Tage später, am 2. Januar, reist das Team nach Belek. Dort, an der türkischen Mittelmeerküste, wird YB bis am 11. Januar am Gelernten weiterarbeiten. Drei Testpartien sind in dieser Zeit anberaumt, die Gegner stehen noch nicht fest.
Das erste Wettbewerbsspiel steht eine Woche nach Rückkehr an. Am 18. Januar trifft YB im Wankdorf auf den FC Winterthur. Innert der ersten 18 Tage stehen für YB sechs Spiele an, darunter die letzten beiden in der Champions League, auswärts gegen Celtic Glasgow (22.1.) und zum Abschluss im Wankdorf gegen Roter Stern Belgrad (29.1.).
Neben dem Rasen kann auf Kaderebene einiges geschehen. Die Transferfenster in den Top-5-Ligen und in anderen Meisterschaften mit potenter Zahlungskraft beginnen unter anderem am 1. Januar (Deutschland, Frankreich, England, Griechenland), am 2. Januar (Italien, Spanien, Portugal, Niederlande) oder am 7. Januar (Belgien). In die Schweiz können Spieler zwischen dem 15. Januar und dem 17. Februar wechseln. https://www.bernerzeitung.ch/yb-termine ... 5358751525
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:38 |
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16.12.2024  Zitat: Nach schwacher Hinrunde von YB
Spycher: «Es sind Fehler auf allen Ebenen passiert»
Christoph Spycher analysiert die schwache Saisonhälfte von YB und strebt vor allem Stabilität an.
Nach 18 Runden haben die Young Boys satte 15 Punkte weniger auf dem Konto als noch vor einem Jahr. Der taumelnde Meister hat eine schwierige Vorrunde hinter sich und ist auf der Suche nach Stabilität.
"Wir haben in den letzten Wochen nicht um den Meistertitel gekämpft, sondern um Stabilität. Jetzt vom Meistertitel zu reden, wäre total falsch."
Christoph Spycher, Verwaltungsrats-Delegierter der Young Boys, stellte in seiner Zwischenbilanz am Wochenende denn auch klar: «Wir haben in den letzten Wochen nicht um den Meistertitel gekämpft, sondern um Stabilität. Das Ziel ist ganz klar und heisst, die Top 6 zu erreichen. Jetzt vom Meistertitel zu reden, wäre total falsch.»
Stabilität – ein Ausdruck, der von Spycher immer wieder zu hören ist. Er bezieht diesen nicht nur auf das Team, sondern auf den gesamten Verein. «Es sind Fehler auf allen Ebenen passiert. Auf dem Platz und bei der sportlichen Führung. Wir haben wieder einen Trainerwechsel gehabt, was wir nicht anstreben. Wir wollen Kontinuität», sagt Spycher.
"Es sind sehr viele Sachen ins Negative gekippt. Wir haben versucht, Gegensteuer zu geben."
Mit 3 Niederlagen ist YB katastrophal in die Saison gestartet. Daran angereiht haben sich eine lange Verletztenliste und zu viele Undiszipliniertheiten auf dem Platz, die sich in 7 Platzverweisen (inkl. Cup) widerspiegeln.
«Mit 6 Titeln in 7 Jahren haben wir eine schöne Situation gehabt, die aber auch nicht einfach ist. Die Spieler sind mit einer grossen Erwartungshaltung und Druck konfrontiert worden. Dann sind sehr viele Sachen ins Negative gekippt. Wir haben versucht, Gegensteuer zu geben. Doch es stellt sich immer die Frage, was sich sofort realisieren lässt und was nicht», erklärt Spycher.
"Es gibt Tendenzen in Bezug auf den Trainerentscheid. Aber wir werden es kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt."
Erwartet wird von YB auch, dass bald ein neuer Trainer präsentiert wird – auch wenn Spycher Interimscoach Joël Magnin in höchsten Tönen lobt: «Wir haben riesiges Glück, dass wir mit ihm einen absoluten Toptrainer haben. Er hat die Mannschaft in einer sehr schwierigen Situation stabilisiert.»
Dennoch zeichnet ab, dass er bald wieder ins zweite Glied zurückkehren und YB mit einem neuen Coach ins neue Jahr starten wird. Auch wenn sich Spycher zu dieser Personalie noch immer nicht konkret äussern will: «Es gibt Tendenzen in Bezug auf den Trainerentscheid. Aber wir werden erst kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-passiert
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:41 |
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16.12.2024  Zitat: Berner starten endlich durch
Unter Magnin ist YB plötzlich die Nummer eins der Liga
Darian Males ist der Mann des Spiels beim 2:1-Sieg von YB gegen Servette. Seine Leistung steht exemplarisch für die Probleme von YB in den letzten beiden Saisons. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18281.html
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:43 |
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16.12.2024  Zitat: Allerdings nur für ein paar Wochen
YB spielt in der kommenden Saison wieder auf Naturrasen
Für die Frauen-EM wird im Wankdorf ein Naturrasen verlegt. Der sorgt dafür, dass YB den Saisonstart nicht auf Kunstrasen bestreiten wird. Und macht vielleicht sogar ein Länderspiel der Männer-Nati möglich.
Eigentlich hatte YB-Boss Christoph Spycher (46) angekündigt, dass die Berner ihre Heimspiele im Wankdorf frühestens Ende 2028 wieder auf Naturrasen austragen werden. Doch nun ist klar, dass der kriselnde Meister schon in der kommenden Saison zu Hause wieder auf einer natürlichen Unterlage auflaufen wird. Zumindest vorübergehend.
Nach Blick-Infos soll der im Juni 2025 für die Frauen-EM verlegte Naturrasen bis zur Länderspielpause der Männer Anfang September liegenbleiben. Das hat zur Folge, dass die Berner während der ersten fünf Runden ihre Heimspiele auf Naturrasen austragen werden. Das gab es in Bern zuletzt in der Saison 2013/2014.
Kehrt die Nati nach Bern zurück?
Bei YB bestätigt man: «Ja, der Naturrasen wird erst in der Natipause im September 2025 wieder durch einen Kunstrasen ersetzt.» Verantwortlich dafür ist die Zeit, die der Wechsel zurück auf die alte Unterlage in Anspruch nimmt. Die Berner Verantwortlichen rechnen mit zwei bis drei Wochen, um den über dem Plastikrasen verlegte Naturrasen wieder zu entfernen. Weil die Super League aber Ende Juli – nur eine Woche nach dem EM-Viertelfinal in Bern – bereits wieder losgeht, bleibt nach Ende der Frauen-EM keine Zeit für den Rasenwechsel.
Damit wird die Länderspielpause Anfang September zum frühestmöglichen Wechselzeitpunkt. Doch noch ist offen, ob der Rasen wirklich unmittelbar nach Meisterschaftsunterbruch ausgetauscht wird. Denn der Naturrasen würde dem SFV die einmalige Gelegenheit bieten, zum ersten Mal seit Oktober 2013 wieder ein Länderspiel in Bern auszutragen. Am 5. September startet die Nati mit einem Heimspiel gegen den Kosovo in die WM-Quali. Beim SFV lässt auf Anfrage ausrichten, dass man sich schon länger wünsche, endlich wieder im Wankdorf zu spielen. Und auch bei YB heisst es: «Grundsätzlich wären wir sehr interessiert, auf dem Naturrasen noch ein Länderspiel durchzuführen.»
Uefa als Spielverderber
Doch der dicht getaktete Terminkalender könnte die Nati-Rückkehr nach Bern verhindern. Je ein Meisterschafts- und Cupsspiel stehen in den zwei Wochen nach der Länderspielpause auf dem Programm. In beiden Wettbewerben könnten YB um Heimspiel herumkommen. Qualifizieren sich die Berner aber für eine europäische Gruppenphase, würde Mitte September das erste Gruppenspiel anstehen. Im Gegensatz zu SFL und SFV wird die Uefa bei ihrer Spielplangestaltung aber keinerlei Rücksicht auf Umbauarbeiten im Wankdorf nehmen. So müssten die Berner im schlimmsten Fall wohl sogar in ein anderes Stadion ausweichen. Hinzu kommt, dass der SFV den Spielort für die Partie gegen den Kosovo wohl bereits im Frühling bestimmen dürfte, Monate bevor die Spielpläne der Uefa stehen.
Doch warum kehrt YB überhaupt zum Kunstrasen zurück? Schuld ist die Infrastruktur im Wankdorf. Um langfristig wieder auf einem natürlichen Grün zu spielen, müsste unter anderem eine neue Rasenheizung eingebaut werden, was einen noch längeren Zeitraum in Anspruch nehmen würde. Sobald auf der benachbarten Allmend zusätzliche Trainingsplätze zur Verfügung stehen, will YB aber endgültig wieder auf Naturrasen umstellen. Spycher rechnet mit beim geplanten Campus-Projekt mit einem Zeithorizont von Ende 2028, Anfang 2029. https://www.blick.ch/sport/fussball/fra ... 19008.html
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:59 |
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 20. Dezember 2024, 00:42 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Trainingslager und drei Testspiele
Am 28. Dezember 2024 werden die Young Boys unter ihrem neuen Trainer Giorgio Contini das Training wieder aufnehmen. Auf das Frühjahr 2025 wird sich YB unter anderem mit einem Trainingslager vorbereiten.
Am 2. Januar 2025 reist die Mannschaft nach Belek in die Südtürkei und bestreitet dort drei Testspiele: gegen das rumänische Team Sepsi OSK (7.1.), gegen Hannover 96 aus der zweiten deutschen Bundesliga (10.1.) und Ludogorets Rasgrad aus Bulgarien (ebenfalls am 10.1.).
Am 11. Januar erfolgt die Rückkehr, eine Woche vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft im Wankdorf gegen Winterthur (18.1. um 18:00 Uhr).
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shalako
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Verfasst: Montag 23. Dezember 2024, 00:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.12.2024  Zitat: YB: Das ist der Fahrplan für die Wintervorbereitung
Am 2. Januar reist YB mit dem neuen Trainer Giorgio Contini ins Camp in die Türkei. Der Trainingsbetrieb startet aber bereits Ende Dezember.
Das Wichtigste in Kürze
- YB nimmt den Trainingsbetrieb am 28. Dezember wieder auf. - Mit dem neuen Trainer Giorgio Contini reist das Team am 2. Januar in die Türkei. - In Belek trägt YB drei Testspiele aus, am 18. Januar geht es gegen Winterthur wieder los.
Seit Mittwoch ist die Katze aus dem Sack: Giorgio Contini wird neuer Trainer bei YB. Und für den 50-jährigen Winterthurer geht es schon bald nach Weihnachten los.
Am 28. Dezember nehmen die Berner das Training wieder auf, am 2. Januar reist das Team ins Trainingslager. Im türkischen Belek bestreitet der amtierende Meister drei Testspiele:
Am 7. Januar gegen Sepsi OSK aus Rumänien
Am 10. Januar gegen Hannover 96 aus der 2. Bundesliga
Ebenfalls am 10. Januar gegen Ludogorets Rasgrad aus Bulgarien
Tags darauf reist der YB-Tross zurück in die Schweiz. Am 18. Januar startet das Fussball-Jahr mit dem Heimspiel gegen den FC Winterthur. Anpfiff ist um 18 Uhr.
Ob YB bis dann Neuzugänge im Kader begrüssen darf? Sportchef Steve von Bergen sagt im Club-TV: «Es ist klar, dass wir am Schauen sind. Wir führen Gespräche und wenn wir die Möglichkeit haben, unser Team zu verstärken, werden wir es machen.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-da ... g-66882334
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. Dezember 2024, 15:39 |
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24.12.2024  Zitat: YB: Hier steht der neue Fanshop
Im neuen Jahr eröffnet YB einen Fanshop – mitten in der Stadt. In der Nähe des Zytglogge ist bereits das Logo des Meisters zu sehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die YB-Fans dürfen sich auf einen neuen Fanshop freuen. - Dieser eröffnet in wenigen Wochen seine Tore – und ist zentral gelegen.
«Coming soon» steht unter dem YB-Logo nahe des Zytglogge geschrieben. Gemeint ist damit ein neuer Fanshop, der Anfang 2025 am Kornhausplatz seine Türen öffnet. Diesen kündigte Nau.ch bereits Anfang September an.
Für den Laden, der ab Ende Januar besucht werden kann, zieht das Geschäft «City Schlüssel» in den ersten Stock. YB erhält den Raum im Erdgeschoss.
Damit kehrt YB mit einem Shop in die Stadt zurück. Bereits 2013 eröffnete der Club zusammen mit dem SCB einen gemeinsamen Laden in der Aarbergergasse. Dieser schloss aber gut zwei Jahre später wieder.
Sportlich geht es für die Berner nach der Winterpause mit dem Heimspiel gegen Winterthur weiter. Dann folgt in der Champions League das Auswärtsspiel in Glasgow gegen Celtic. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-hi ... p-66884091
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. Dezember 2024, 15:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.12.2024  Zitat: Europacup-Prämien für die CSSL-Clubs
Die erspielten Prämien füllen die Kassen in Bern, Lugano und St.Gallen
Mit dem FC Lugano wird in der zweiten Saisonhälfte nur noch ein Schweizer Team in einer internationalen K.o.-Phase auf dem europäischen Parkett mitmischen. Auf die Young Boys warten derweil noch die letzten beiden Spiele der Ligaphase. Wir haben die Winterpause dennoch genutzt, um einmal auf die eingespielten Preisgelder zu blicken.
Fünf Teams durften in dieser Saison in der Qualifikation zu den europäischen Clubwettbewerben antreten. Der FC Zürich und der Servette FC scheiterten beiden bereits in der Qualifikation. Sie verpassten es damit, sich an den ganz grossen Honigtöpfen der UEFA zu bedienen. Doch auch schon für die Teams in der Qualifikation gibt es einen finanziellen Zustupf. Für das Aus in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Conference League (550'000 €) und die zwei absolvierten Qualifikationsrunden (2*175'000 €) wurde der FCZ schlussendlich mit 725'000 Euro entschädigt. Auch der Servette FC spielte zwei Qualifikationsrunden, scheiterte aber erst in den Playoffs zur Conference League. Entsprechend erhielten die Genfer schlussendlich 925'000 Euro.
Die Young Boys sahnen mit dem CL-Startgeld gross ab
Mit dem Einzug in die Ligaphase eines Clubwettbewerbs werden die Ausschüttungen durch die UEFA deutlich komplexer. Neben dem Preisgeld werden die Vereine auch mit weiteren Zahlungen basierend auf dem TV-Marktanteil und durch Prämien für den Klubkoeffizienten entschädigt. Einfach nachzuvollziehen ist die Zusammensetzung der Preisgelder (ausführlich aufgeschlüsselt in diesem Artikel). Durch die Qualifikation für die Ligaphase der UEFA Champions League sicherte sich der BSC Young Boys 18.62 Millionen Euro. Bislang haben die Berner aufgrund der sechs Niederlagen noch keine weitere Prämie eingespielt. Ein Sieg in der Ligaphase würde in der Königsklasse mit 2.1 Millionen Euro belohnt werden, ein Remis mit 700'000 Euro. Noch bietet sich Gelb-Schwarz die Möglichkeit, das finale Preisgeld etwas aufzustocken.
Für jeden Rang in der Abschlusstabelle erhalten die Teams zudem 275'000 Euro. Sprich der 36. erhält einmal diesen Betrag, der 35. das Doppelte und der 34. bereit das Dreifache. Der Grundbetrag steigt durch jedes Unentschieden in der Ligaphase noch weiter an, wir rechnen einfachheitshalber mit dem Grundbetrag. Als Letzter der Champions League würde der Schweizer Meister also nochmals weitere 275'000 Euro erhalte, womit die Berner auch im Falle zwei weiterer Niederlagen am Ende 18'895'000 Millionen Euro einkassieren werden.
Auch Lugano und St.Gallen kassieren ab
Der FC Lugano und der FC St.Gallen kämpften sich beide bis in die Ligaphase der Conference League vor. Neben einem Startgeld von 3.17 Millionen Euro wurden sie auch mit 525'000 Euro für die drei ausgetragenen Qualifikationsrunden entschädigt. Ein Sieg in der Ligaphase brachte den beiden Teams jeweils 400'000 Euro ein, ein Remis wurde mit 133'000 Euro belohnt. Wie in der Champions League wurde auch in der Conference League die Abschlussplatzierung finanzielle entschädigt, hier mit einem Ansatz von 28'000 Euro pro Rang. Erneut rechnen wir mit dem nicht korrigierten Basiswert.
Der FC St.Gallen schloss die Ligaphase mit fünf Punkten als 29. ab und erspielte sich so total ein Preisgeld von mindestens 4'585'000 Euro. Der FC Lugano erspielte sich hingegen mit vier Siegen und einem Remis gar Rang sechs. Die Platzierung in den Top-Acht wurde mit einem weiteren Bonus von 400'000 Euro belohnt. Für das Erreichen des Achtelfinale werden die Tessiner weitere 800'000 Euro erhalten. So steht der aktuelle Leader der Super League bereits bei einem stolzen Preisgeld von 7'496'000 Euro. https://sport.ch/superleague/1400481/di ... d-stgallen
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. Dezember 2024, 15:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.12.2024  Zitat: Das ist das unfairste Team der Super League
Fast die Hälfte der Super-League-Partien sind gespielt. Schaut man auf die Statistiken, kann man erste Schlüsse ziehen. Ein Team fällt besonders auf.
Darum gehts
- Dereck Kutesa ist der treffsicherste Spieler der Super League. - Die Grasshoppers holten mit 53 Gelben Karten die meisten der Liga. - Juan José Perea vom FCZ wurde als einziger Spieler zweimal des Feldes verwiesen.
18 Spiele sind in der Super League gespielt, es ist also Zeit, mal einen Blick auf die Statistiken zu werfen. Das Sportanalyseunternehmen «Opta» liefert hierfür die Datengrundlage.
Die Treffsichersten
Im Kampf um den Torjäger-Titel hat sich Servette-Stürmer Dereck Kutesa in eine aussichtsreiche Position gebracht. Bereits elf Mal konnte der Nati-Spieler einnetzen. Ihm auf den Fersen ist Thibault Klidje vom FC Luzern mit acht Treffern. Die Top-Drei komplettiert Luganos Renato Steffen, der nur ein Tor weniger geschossen hat als Klidje.
So ist es auch nicht erstaunlich, dass Kutesa und Klidje viel aufs Tor schiessen (44 Mal). Allerdings werden sie bei dieser Statistik von Kevin Carlos geschlagen. Der Basler feuerte 49 Mal auf den Kasten des Gegners, jedoch nicht so erfolgreich wie seine Kontrahenten.
Das unfairste Team
Starten wir zuerst mit den Gelben Karten: Die Grasshoppers mussten am meisten zu einem sanktionierten Foul greifen (53). Amir Abrashi sammelte zudem mit seinen sieben Gelben auch am meisten der Liga. Auf Platz zwei im Teamranking steht Lugano mit 49. Der FC Zürich schafft es mit seinen 47 Karten ebenfalls aufs Podium.
Etwas anders sieht es bei den Roten Karten aus. YB ist einsame Spitze. Jedes dritte Spiel wurde ein Berner des Feldes verwiesen. Yverdon und der FCZ kommen auf vier, wobei Zürichs Stürmer Juan José Perea als einziger Spieler zweimal vom Platz gestellt wurde. Übrigens gibt es nur zwei Teams, die jedes Spiel mit Elf-Spielern beendet haben: der FC Luzern und die Gelb-Könige GC.
Genauigkeit
Wichtig vor allem für die Bemühungen ist die Passgenauigkeit. Dort trumpft der Tabellenführer aus Lugano auf. Nicht nur, dass sie mit 9646 die meisten Pässe gespielt hatten, kamen sie auch in 86 Prozent der Fälle an. Spannend ist generell, dass die Teams, die am meisten Pässe gespielt hatten, auch die höchste Genauigkeit hatten.
So folgt Basel mit 84 Prozent (bei 8720 Pässen) und St. Gallen und Winterthur mit je 80 Prozent (bei 7815 bzw. 7449 Pässen). Das ungenaueste Team war der FC Luzern mit 76 Prozent angekommenen Bällen. Am meisten seine Mitspieler bedienten Ali Kabacalman von Sion (1043), Basels Adrian Barisic (968) und der FCZ-Verteidiger Mirlind Kryeziu (910). https://www.20min.ch/story/super-league ... -103243928
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