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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 13:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Magnin übernimmt ad interim
Meister YB entlässt Trainer Rahmen – Spycher: «Unsere Lage ist höchst unerfreulich»
Liga-Schlusslicht YB trennt sich von Trainer Patrick Rahmen. Nach 15 Pflichtspielen ist für den 55-Jährigen bereits Schluss. Ersetzt wird Rahmen durch U21-Trainer Joël Magnin.
Die Young Boys verkünden am Dienstagmorgen in einer Medienmitteilung, dass Cheftrainer Patrick Rahmen nicht länger im Amt ist: «Die sportliche Führung des BSC Young Boys hat sich entschieden, Cheftrainer Patrick Rahmen per sofort freizustellen. Wie bereits in der letzten Saison wird U21-Trainer Joël Magnin die Mannschaft interimistisch und bis auf Weiteres übernehmen.»
In der Medienmitteilung wird Christoph Spycher, VR-Delegierter Sport, wie folgt zitiert: «Es ist uns sehr schwergefallen, Patrick Rahmen freizustellen. Aber nach ausführlichen Gesprächen und Analysen sind wir zum Schluss gekommen, dass es einen Wechsel braucht.» Spycher lässt verlauten, dass man im Moment nicht vom Meistertitel reden müsse, sondern es darum gehe, Schritt für Schritt aus dem Tief zu finden. «Unsere Lage als Tabellenletzter nach neun Runden ist höchst unerfreulich.» Mit Magnin wolle man bis im Winter als Interimstrainer arbeiten, danach suche YB eine andere Lösung, verkündet Spycher.
Rahmen: «Ich muss den Entscheid akzeptieren»
Sportchef Steve von Bergen sagt zur «schmerzhafen» Entlassung von Rahmen: «Leider haben wir es gemeinsam nicht geschafft, die sportlichen Erwartungen zu erfüllen. Es ist eine Tatsache, dass wir in der Meisterschaft bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Nach rund einem Viertel der Meisterschaft hat die Tabelle Aussagekraft. Und wir stehen am Schluss.» Von Interimstrainer Joël Magnin erhoffe man sich «frische Impulse.»
Patrick Rahmen sagt zu seiner Freistellung: «Die sportliche Situation in der Meisterschaft ist für uns sehr unbefriedigend. Ich war aber voller Energie und der vollen Überzeugung, dass wir es zusammen schaffen würden, uns aus dieser Situation zu befreien. Aber ich muss den Entscheid natürlich vollumfänglich akzeptieren.»
Weiter verkünden die Young Boys, dass die Trennung von Patrick Rahmen auch zur Folge habe, dass sein Assistent Enrico Schirinzi freigestellt wird.
YB sollte «der nächste grosse Schritt» sein
Ausgerechnet in Basel erlebte Patrick Rahmen seine Dernière als YB-Trainer. Beim FCB wurde Rahmen im Februar 2022 nach nur sieben Monaten Amtszeit entlassen (notabene 2 Tage nach einem 3:0-Erfolg gegen Lausanne), obwohl er mit dem Team in 37 Pflichtspielen im Schnitt starke 2,11 Punkte holte.
Die Vereinsspitze um FCB-Boss David Degen machte für die überraschende Massnahme eine «unbefriedigende sportlichen Gesamtentwicklung» geltend. Die Aktion wurde zum Rohrkrepierer. Seine Nachfolger Guillermo Abascal, Alex Frei, Heiko Vogel und Timo Schultz scheiterten allesamt in kurzer Zeit an der Aufgabe, den FCB zu alter Glorie zu führen. Degen gab danach zu, die Entlassung von Rahmen sei «ein Fehler» gewesen.
Via U21-Nati fand der Basler im Sommer 2023 den Weg nach Winterthur. Unter seiner Führung blühte der Aussenseiter auf, am Ende erreichte Winti die Championship Group, während der FCB in die Relegation Group musste. Zudem zeigte der FCW attraktiven Fussball, sodass die Euphorie in der Eulachstadt so gross war wie noch selten.
Danach lockte das grosse YB, Wunschkandidat Rahmen gab dem Werben schliesslich nach. «YB ist für mich eine grosse Chance, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen», so Rahmen bei seinem Amtsantritt. In Bern erhielt er einen Zweijahresvertrag.
Die sportliche Talfahrt
Der Start mit seinem neuen Team missrät gründlich. In den ersten sechs Saisonspielen gibt es keinen Sieg – der Meisterschaftsfavorit am Tabellenende. Besser läuft es zunächst auf europäischer Bühne. Gegen Galatasaray sind die Berner klarer Aussenseiter, können den Favoriten aber zweimal bodigen und sichern sich verdient die Teilnahme an der Champions League. Zum Auftakt in der Königsklasse gibt es dann aber gleich eine 0:3-Pleite im Wankdorf gegen Aston Villa. Immerhin kann YB am siebten Liga-Spieltag in Winterthur den ersten Sieg feiern.
Die Hoffnung auf eine Besserung ist vergebens. Eine 0:1-Heimpleite gegen GC, die 0:5-Abreibung in Barcelona sowie nun die 0:1-Niederlage gegen Basel am Wochenende sind zu viel für YB-Boss Christoph Spycher und Sportchef Steve von Bergen.
Rahmens Bilanz mit 5 Siegen, 3 Remis und 7 Niederlagen in 15 Pflichtspielen (darunter 2 Cup-Partien gegen unterklassige Gegner) ist dürftig, 1,20 Punkte im Schnitt für den Serienmeister ist für den 55-Jährigen ein schlechtes sportliches Zeugnis.
Die Gründe für die sportliche Talfahrt bei den Bernern darf man aber sicher nicht an Rahmen festmachen. Für Michael Wegmann, Leiter Ressort blue Sport, ist Rahmen gar «ein Bauernopfer» der Klubleitung. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 96352.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 13:51 |
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08.10.2024  Zitat: Kommentar zur Entlassung
Patrick Rahmen ist das Bauernopfer bei YB
Patrick Rahmen muss bei YB gehen. Nach nur einem Ligasieg in neun Spielen wird der Trainer entlassen. Der Kommentar von Michael Wegmann, Ressortleiter Sport bei blue News.
Die 0:1-Niederlage in Basel war die berühmte Pleite zu viel. YB kann nicht mehr anders und entlässt Patrick Rahmen als Trainer.
Neun Spiele, sechs Punkte – so schlecht ist noch kein YB-Trainer in die Saison gestartet. Deshalb gibt es eigentlich keine Argumente, die für Patrick Rahmen sprechen. «Es ist eine Tatsache, dass wir in der Meisterschaft bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind», sagt Sportchef Steve von Bergen dazu.
Meiner Meinung nach ist Rahmen trotzdem das Bauernopfer, denn es waren die Verantwortlichen bei YB, welche die Mannschaft zusammengestellt haben und von ganz grossen Ambitionen und Titel geträumt haben.
Diese Mannschaft ist aber nicht so gut, wie die Vereinsführung meint. Wenn ein Sandro Lauper im Mittelfeld die Fäden ziehen soll und man sieht, wie er in Basel aufgetreten ist ... das kann es einfach nicht sein.
Patrick Rahmen hätte noch eine Chance verdient, um den Bock umzustossen. Mit diesem Team muss man sicher nicht auf dem letzten Platz stehen. Die Ambitionen, Erster oder Zweiter zu sein, sind aber auch fehl am Platz.
Jetzt übernimmt wieder Joël Magnin, der schon letzte Saison interimistisch eingesprungen war und YB noch zum Meistertitel führen konnte. Ob ihm das Kunststück ein zweites Mal gelingt? Mit diesem Kader unwahrscheinlich. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 97976.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 13:55 |
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08.10.2024  Zitat: YB trennt sich von Trainer Patrick Rahmen
Das 0:1 gegen den FC Basel war die eine Niederlage zu viel: Meister YB trennt sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Patrick Rahmen (55).
Das Wichtigste in Kürze
- Patrick Rahmen ist nicht länger Trainer von YB. - Der 55-Jährige muss seinen Posten nach nur drei Monaten räumen. - Auch Assistent Enrico Schirinzi muss den Club verlassen. - Erneut wird Joel Magnin temporär zum Cheftrainer befördert.
Der krisengebeutelte Meister YB zieht nach der bitteren 0:1-Niederlage beim FC Basel die Reissleine: Trainer Patrick Rahmen wird mit sofortiger Wirkung entlassen. Er hatte das Amt erst im Juli dieses Jahres angetreten. Zusammen mit dem 55-Jährigen verlässt auch Assistenztrainer Enrico Schirinzi den Club.
Unter Rahmen holten die Berner in neun Liga-Spielen nur einen einzigen Sieg. Sie gehen als Tabellenletzter in die zweiwöchige Nati-Pause. Der Rückstand auf die Spitze beträgt bereits zwölf Punkte.
Christoph Spycher erklärt: «Es ist uns sehr schwergefallen, Patrick Rahmen freizustellen. Aber nach ausführlichen Gesprächen und Analysen sind wir zum Schluss gekommen, dass es einen Wechsel braucht.»
Der VR-Delegierte Sport weiter: «Unsere Lage als Tabellenletzter nach neun Runden ist höchst unerfreulich. Es geht darum, wieder in die Spur zu finden. Es ist bitter, dass es mit Patrick Rahmen nicht geklappt hat.»
Einziger Trost: Rahmen führte YB mit zwei starken Leistungen gegen Galatasaray in die Champions League. Dort musste man allerdings zwei deutliche Niederlage gegen Aston Villa (0:3) und Barcelona (0:5) hinnehmen. Patrick Rahmen: «War voller Überzeugung, dass wir es schaffen würden»
Zu seiner Entlassung sagt der 55-Jährige: «Die sportliche Situation in der Meisterschaft ist für uns sehr unbefriedigend. Ich war aber voller Energie und der vollen Überzeugung, dass wir es zusammen schaffen würden, uns aus dieser Situation zu befreien. Zumal wir uns für die Champions League qualifiziert haben und im Schweizer Cup weiter dabei sind.»
Rahmen weiter: «Aber ich muss den Entscheid natürlich vollumfänglich akzeptieren. Ich möchte mich bei allen, die mich unterstützt und begleitet haben, herzlich bedanken.»
Joel Magnin übernimmt erneut
Wie nach der Entlassung von Raphael Wicky Anfang Jahr wird erneut U21-Trainer Joel Magnin zum Cheftrainer befördert. Er übernimmt das Team interimistisch und bis auf Weiteres, schreibt YB.
Unter Magnin wurde YB in der vergangenen Saison Meister, im Anschluss rückte er zurück in den Nachwuchs. Wie die Berner schreiben, wird er auch diesmal nach getaner Arbeit in seine bisherige Funktion zurückkehren.
Spycher: «Müssen nicht vom Meistertitel reden»
Zu Magnin sagt Christoph Spycher: «Wir sind Joël Magnin dankbar, dass er sich voll und ganz in den Dienst des BSC Young Boys stellt. Und seine Loyalität zum Verein abermals deutlich zum Ausdruck bringt. Wir haben die Überzeugung, dass es mit ihm gelingen wird, der Mannschaft wieder mehr Selbstvertrauen zu vermitteln und Stabilität zu verleihen.»
Spycher weiter: «Wir müssen in unserer Situation nicht vom Meistertitel reden, sondern davon, Schritt für Schritt aus dem Tief zu finden. Das allein ist eine sehr grosse Herausforderung.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... n-66840835
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 13:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Der Meister YB entlässt den Trainer Patrick Rahmen – jetzt sind vor allem die Klubchefs gefordert
Nach drei Monaten muss Rahmen die Young Boys bereits wieder verlassen, Joël Magnin übernimmt interimistisch. Die jahrelang gefeierten Verantwortlichen müssen nun mehr als bloss einen geeigneten Trainer für die verunsicherte Mannschaft finden.
Patrick Rahmen konnte einem leid tun. Am Sonntagnachmittag stand er im St.-Jakob-Park an der Seitenlinie und schüttelte nach einem weiteren Fehlpass eines YB-Spielers den Kopf. Man konnte ahnen, was in diesem Moment in seinem Kopf vorging. Und als das 0:1 der Young Boys beim FC Basel nach einem erneut enttäuschenden Auftritt seines Teams wenig später feststand, dürfte Rahmen gewusst haben, was passieren wird.
Erst knapp 40 Stunden später kommunizierte YB am Dienstagvormittag die Freistellung Rahmens – nach nicht einmal drei Monaten in der neuen Saison. Die Bilanz des Schweizer Branchenführers ist desaströs: Tabellenletzter und Rang 12 in der Super League mit sechs Punkten aus neun Begegnungen; bis jetzt überforderter Tabellenletzter und Rang 36 in der Champions League nach klaren Niederlagen gegen Aston Villa (0:3) und beim FC Barcelona (0:5).
Bereits am Sonntagabend vermieden die YB-Verantwortlichen nach dem 0:1 in Basel ein klares Bekenntnis zu Rahmen. Es wäre seltsam und entgegen den Mechanismen des Geschäfts gewesen, hätten die Berner den glücklosen Trainer nicht von seinen Aufgaben entbunden.
Kein Glück mit Trainern, Fehler auf dem Transfermarkt
Die Niederlage in Basel war wie ein Sinnbild für den missratenen Saisonstart von YB – ohne Überzeugung und Disziplin, ohne Selbstvertrauen und Spielfreude trat der Meister auf. Wieder erhielt er ein Gegentor nach einer Standardsituation, wieder eine Rote Karte. Und erneut vermisste man vieles, was ein Spitzenteam auszeichnen sollte.
Sandro Lauper ist nicht nur wegen seines Platzverweises in Basel nach einem groben Foul an der Mittellinie kein kraftvoller Führungsspieler, der erstaunlich fehlerhafte Abwehrchef Mohamed Camara ebenfalls nicht – und der Captain Loris Benito ist nach langer Verletzungspause erst wieder dabei, ins Geschehen eingreifen zu können. Dem Team fehlt es an Lenkern und Leadern.
Die zweiwöchige Länderspielpause bietet sich natürlich geradezu an für eine personelle Veränderung auf der Trainerposition. Am Montag sollen im Wankdorf intensive Debatten geführt worden sein, wobei das Ergebnis keinesfalls überrascht. Wie in der letzten Saison – nach der Entlassung von Raphael Wicky – übernimmt der bisherige U-21-Trainer Joël Magnin interimistisch das Coaching, bis ein neuer Cheftrainer gefunden ist. «Es ist uns sehr schwergefallen, Patrick Rahmen freizustellen», sagt Christoph Spycher, der Mitbesitzer, VR-Delegierte Sport und im Tagesgeschäft Vorgesetzte des ebenfalls in der Kritik stehenden Sportchefs Steve von Bergen. Und: «Es geht nun darum, wieder in die Spur zu finden und Stabilität zu gewinnen.» Mit Magnin wolle man bis zur Winterpause arbeiten.
Zusammen mit Rahmen wird auch dessen Assistent Enrico Schirinzi freigestellt. YB befindet sich also erneut auf Trainersuche. Die Zusammenarbeit mit David Wagner vor drei Jahren war mit Fragezeichen behaftet, Wicky wurde im Frühling 2024 entlassen, obwohl er mit dem Team Meister und Cup-Sieger geworden war, alle Ziele erreicht hatte und erneut auf Rang 1 stand. Und nun scheiterte auch das Experiment mit Rahmen.
Damit nimmt auch der Druck auf die sportliche Leitung zu. Spychers Machtfülle ist enorm, und seit er sich Schritt für Schritt in der Hierarchie noch einmal mehr Einfluss verschafft hat, läuft es nicht mehr so rund wie zuvor. Das mag ein Zufall sein. Hinterfragen dürften die Young Boys das Konstrukt aber bestimmt.
Die schlechtere Performance zeigt sich insbesondere auf dem Transfermarkt. Nicht nur der Mangel an sogenannten Führungsspielern ist offensichtlich, es fehlte auch an einem Gestalter im Aufbau, an einem Goalgetter, an einer kompetenten Reaktion auf den Substanzverlust in den vergangenen Jahren – insgesamt an einem guten Mix. Mehrere Spieler wie Meschack Elia sind unzufrieden, weil sie nicht in eine Topliga wechseln durften, die Stimmung im Team soll gedämpft sein. YB hat viele französischsprachige Fussballer in der Mannschaft, die gerne aus der Ligue 2 verpflichtet werden und Zeit benötigen im neuen Umfeld. Dabei hätte YB genügend finanzielle Mittel gehabt, um die Qualität im Team vor dieser Saison zu verbessern.
Der Fluch auf den früheren Winterthur-Trainern
Nach acht grösstenteils wunderbaren, sehr erfolgreichen Jahren unter Spycher, dem vielfach gefeierten Baumeister des Erfolgs, sind die Young Boys nun unerwartet heftig im Krisenmodus gefordert. Der Fragenkatalog ist vielfältig. Zum Beispiel: Wie gut ist die Feedbackkultur im Betrieb, gibt es Widerrede, werden kritische Stimmen überhaupt geduldet, und wie steht es eigentlich um die Selbstkritik nach diesem Höhenflug? Zweifel sind auch angesichts mehrerer unschöner Trennungen von Mitarbeitern, Trainern und Spielern angebracht – und werden zuverlässig gestreut aus dem nahen und weniger nahen Umfeld des Klubs. Dabei darf nicht vergessen werden, dass YB immer noch gerade die sportlich und auch wirtschaftlich erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte erlebt.
Auf Magnin wartet einerseits die nicht einfache Aufgabe, eine verunsicherte Mannschaft aufzurichten. Andererseits kann es in Anbetracht der individuellen Qualität von teilweise seit längerer Zeit unerklärlich schwachen Spielern sowie der fehlenden Konstanz bei den Konkurrenten in der Super League nur nach oben gehen. YB dürfte sich in den nächsten Wochen mit zahlreichen Trainerkandidaten beschäftigen. Womöglich wäre es kein Fehler, wieder einen starken, eigenständigen Fussballlehrer zu verpflichten, wie es Adi Hütter war.
Der anpassungsfähige Rahmen hat jedenfalls auch unter den Verfehlungen der YB-Entscheidungsträger gelitten. Damit wurde der Fluch früherer Trainer des FC Winterthur noch grösser. Alex Frei hielt sich nach dem Aufstieg mit Winterthur 2022 nur 34 Spiele und etwas mehr als ein halbes Jahr im FC Basel, Bruno Berner verliess Winterthur 2023 und schaffte 33 Spiele und neun Monate bei GC – und für Rahmen geht das YB-Engagement nun bereits nach drei Monaten zu Ende. Ognjen Zaric ist gut beraten, den FC Winterthur nicht allzu schnell zu verlassen. https://www.nzz.ch/sport/yb-entlaesst-t ... ld.1851943
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 17:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: YB: Rahmen-Entlassung vertretbar – aber YB-Führung mitschuldig!
Dass YB sich von Patrick Rahmen trennt, überrascht nach den letzten Wochen nicht. Doch der Trainer ist nicht der Alleinschuldige an der Krise. Ein Kommentar.
Das Wichtigste in Kürze
- Nach neun Spielen belegt YB mit sechs Punkten den letzten Tabellenplatz. - Der Meister zieht die Reissleine und trennt sich von Trainer Patrick Rahmen. - Doch der 55-Jährige ist nicht der Alleinschuldige an der Krise. - Ein Kommentar von Nau.ch-Sportchef Christoph Böhlen.
Die Amtsdauer von Patrick Rahmen als YB-Trainer hält nur gerade 100 Tage. Nach dem 0:1 in Basel gibt der amtierende Schweizer Meister die Trennung bekannt.
Sportlich findet man für das frühe Ende Rahmens Argumente: Die Berner holen in der Liga nur einen Sieg, stehen am Tabellenende.
Abgesehen von den Spielen im CL-Playoff gegen Galatasaray überzeugt Gelbschwarz selten. Zu Hause holt YB unter Rahmen keinen Heimsieg in der Liga, ist zudem offensiv harmlos – und defensiv sehr anfällig.
Doch die Schuld nur beim Coach zu suchen, greift deutlich zu kurz! YB muss sich nach dem verpatzten Start in die Saison hinterfragen – und zwar kritisch!
YB lässt sich vom Meistertitel blenden
Dass die Mischung im Kader nicht stimmt, fiel schon letzte Saison auf. Zwar wurden die Berner Meister, aber die zwölf Punkte Vorsprung, haben am Ende in der Beurteilung geblendet. Und führten zu einer Fehleinschätzung der Situation. Es wurden einige falsche Schlüsse gezogen.
Leader wie Fabian Rieder, Christian Fassnacht oder Cédric Zesiger werden nicht adäquat ersetzt. Von den Neuzugängen kann kaum einer überzeugen – am ehesten noch Innenverteidiger Tanguy Zoukrou.
Der junge Franzose erhält seit Saisonbeginn aber wenig Unterstützung: Ali Camara befindet sich nach seiner Verletzung in einem Formtief. Captain Loris Benito ist nach einem Kreuzbandriss noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.
Innenverteidiger Patric Pfeiffer wird erst spät verpflichtet – und verletzt sich dann ebenfalls. Neben vielen Fehleinschätzungen klebt den Bernern also auch das Pech an den Schuhen.
Wo sind die Leader im YB-Kader?
Nicht nur Verletzungen und Ausfälle sorgen für ein instabiles Team: Bei YB fehlen Leadertypen – und das nicht erst seit gestern!
Die vielen jungen und talentierten Spieler brauchen für ihre Entwicklung eine Achse, auf und neben dem Platz. An der Seite von erfahrenen Spielern mit Führungsqualitäten können sie sich entwickeln.
Bei YB sind diese aber an einer Hand abzuzählen. Und die wenigen, die in diese Rolle schlüpfen könnten, sind aktuell mit sich selbst beschäftigt.
Loris Benito braucht nach seiner schweren Verletzung Zeit. David von Ballmoos befindet sich mit Marvin Keller im Zweikampf um die Nummer 1 im YB-Tor. Und Cedric Itten spielt im Berner Offensiv-Orchester derzeit nur die zweite Geige.
Zudem fehlt im Spiel von YB ein physisch starker Sechser im Mittelfeld, der das Team zusammenhält. Ein Häuptling, wie es zum Beispiel Christopher Martins oder Sekou Sanogo waren.
Diese Baustellen kann man in Bern frühestens im nächsten Transferfenster beheben. Bis dahin muss Interimstrainer Joël Magnin einen Weg finden, das Team wieder zu stabilisieren.
Das ist eine Herkulesaufgabe – eine Wunderheilung ist vorerst nicht zu erwarten. Am ehesten vielleicht mit einer harten Linie, die auf Autorität und Disziplin setzt.
Menschlich hätte Patrick Rahmen eigentlich perfekt zu YB gepasst. Mit einem gut zusammengestellten Kader hätte er mit seiner Fussballidee die Fans begeistern können. Aber er war der richtige Mann zur falschen Zeit. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ra ... g-66841614
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 17:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 17:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Steve von Bergen erntet Missgunst
YB-Fans hätten lieber jemand anderen "gespickt"
Der BSC YB hat auf die Krise reagiert: Patrick Rahmen wurde entlassen, Joël Magnin übernimmt wie schon in der Saison zuvor als Notlösung. Bei den Berner Fans haben sich die Young Boys damit alles andere als beliebt gemacht.
Der Tenor in den sozialen Medien ist ziemlich eintönig: Rahmen musste gehen, ja - doch eigentlich ist es Steve von Bergen, der die Verantwortung trägt. Der Sportchef ist in Bern so unbeliebt wie wohl noch nie. Dies lässt sich deutlich an einigen Kommentaren auf der Instagram-Seite des BSC YB ablesen: https://sport.ch/superleague/1356900/yb ... n-gespickt
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 19:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Nach Rahmen-Entlassung:
«Lausige YB-Führung»: Fans sind nach Blitz-Rausschmiss stinksauer
Patrick Rahmen ist per sofort nicht mehr Trainer bei den Young Boys. Dieser Entscheid der Führungsetage sorgt auch in der Community für Redebedarf.
Darum gehts
- Patrick Rahmen ist nicht mehr Trainer von YB. - Für ihn übernimmt Joël Magnin interimistisch die Leitung der ersten Mannschaft. - Die Community sieht die Fehler auch in der Führungsetage.
Es war ein absehbarer Knall in Bern: Patrick Rahmen (55) ist per sofort vom Posten des Cheftrainers bei den Young Boys freigestellt. Interimistisch und bis auf weiteres übernimmt Joël Magnin die Leitung an der Seitenlinie. Sobald ein neuer Trainer gefunden wurde, wird der 53-Jährige wieder seine Rolle als U-21-Coach übernehmen. Urs Fischer ist als Nachfolger im Gespräch.
In der Community ist dieser Entscheid zwar nachvollziehbar, allerdings wird auch die Führung von YB kritisiert. So schreibt der 20-Minuten-User Aeschbi10: «Endlich … Schon nach dem dritten Spiel der Saison war das für mich klar, dass hier ein falscher Trainer sitzt.»
Aeschbi10 fragt sich, wie Rahmen überhaupt ins Amt gekommen sei. «Wer hat diese Entscheidung zu verantworten? Diese Leute sollten auch hinterfragt werden und zu ihren Fehlentscheidungen stehen und selber die Konsequenzen ziehen», fordert der Leser.
Pit84 geht sogar noch einen Schritt weiter: «Eher mal zuoberst Klarschiff machen!» Swissness@ pflichtet dem bei und schreibt, dass man neben dem «Erfolglos-Trainer» auch den «Erfolglos-Sportchef» und «Erfolglos-YB-Boss» entlassen solle.
User Shawa schlägt in eine ähnliche Kerbe: «Spycher hat die Meister-Mannschaft zusammengestellt. Aber seit von Bergen Sportchef ist, geht nichts mehr. Keine Führungsspieler, fast keine Junioren aus dem eigenen Nachwuchs, denen YB ins Herz gemeisselt ist. Ein Haufen orientierungsloser Spieler, die sich auf dem Platz nicht verstehen.»
Für viele ist klar, dass jetzt dringend etwas geschehen muss. Der Vergleich zu Basel oder GC liegt nahe, wie User Lobhudelei schreibt. «Der Trainer ist schuld, nur die anderen nicht. Lausige YB-Führung, zuerst holen, dann abservieren, wenns mal nicht läuft», so der Leser. Es nehme Tendenzen an wie dazumal beim FC Basel. «Bravo, eine Glanzleistung der YB Führung», fügt der User an.
Rahmens Wechsel wird kritisiert
Allerding muss sich auch Rahmen Kritik gefallen lassen. Der 55-Jährige wechselte im Sommer von Winterthur nach Bern. Bei den Eulachstädtern trainierte der Ex-Nati-U-21-Coach mehrheitlich junge Spieler. User thaimac richtet seine Worte an Rahmen: «In Winterthur hättest du was Tolles aufbauen können, jetzt stehst du vor einem Scherbenhaufen.»
Der Leser dmafa glaubt dabei sogar an eine höhere Macht: «Das ist der FC-Winterthur-Fluch. Ein Trainer, der bei Winti Erfolg hat, darf den Verein niemals freiwillig wechseln! Siehe Frei und Berner!»
Für den User Selberdenken wiederholt sich die Geschichte, aber auch er verweist auf Frei und Berner: «Irgendwann lockt das grosse Geld, wie bei Frei, Breitenreiter, Berner, etc. Alle beim neuen Verein kläglich gescheitert. Leute: Geld allein macht nicht glücklich.» https://www.20min.ch/story/nach-rahmen- ... -103199055
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 19:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Katastrophale Young Boys: Alles begann mit einem Zoff
Die Entlassung von Patrick Rahmen markiert den Tiefpunkt. Doch YBs Probleme begannen schon viel früher – 20 Minuten zeigt die Chronik der Krise.
Darum gehts
- Patrick Rahmen wurde nach nur wenigen Monaten als Trainer der Young Boys entlassen. - Die Krise begann schon 2023 mit unzufriedenen Spielern und eskalierte über mehrere Rückschläge und Trainerwechsel. - YB steht aktuell in der Liga auf dem letzten Platz, obwohl man sich für die Champions League qualifizieren konnte.
Lange war Patrick Rahmen bei den Young Boys nicht im Amt. Der Basler kam erst im Sommer vom FC Winterthur zum amtierenden Meister und unterschrieb einen Vertrag bis 2026. Jetzt ist seine Zeit schon wieder vorbei.
Aus der geplanten Liebesbeziehung wurde zuerst eine Horrorbeziehung, bevor die Trennung erfolgte. Die Krise der Berner, sie fing jedoch nicht erst mit Rahmen an. 20 Minuten präsentiert einen Überblick.
Dezember 2023: Unzufriedene Spieler
Letzten Dezember gewannen die Young Boys mit 3:1 in der Super League gegen Stade-Lausanne-Ouchy. Die Berner gingen damit als souveräner Leader in die Winterpause. YB war zudem im Cup noch vertreten und überwinterte europäisch. Alles gut? Nein! Vereinslegende Jean-Pierre Nsame war extrem unzufrieden und sauer, weil er seiner Meinung nach zu wenig Spielzeit erhielt. Auch Talent Aurèle Amenda war nicht zufrieden – aus demselben Grund. Er wechselte im Sommer zu Eintracht Frankfurt.
Januar 2024: Streit eskaliert
Ende Januar wechselte YB-Vereinslegende Nsame zu Como, obwohl er sich einen Transfer zu Servette gewünscht hätte. Bern wollte den Stürmer aber nicht an einen Ligakonkurrenten verkaufen. In einem Interview mit der «Tribune de Genève» teilte der Stürmer aus: «YB schaute immer nur auf seine Interessen. Dabei wurde alles vergessen, was ich eingebracht habe, mein Engagement.»
Und: «YB hat mich nicht respektiert.» YB-Chefstratege und Clubmitbesitzer Christoph Spycher verstand das nicht. Er erklärte bei blue: «Wir wollen auf dieses Kapitel wirklich mal den Deckel drauftun. Gegen Ende hat es sicher Sachen gegeben, bei denen wir nicht gleicher Meinung waren.»
Februar 2024: Verletzungsschock
Loris Benito erlitt Anfang Februar einen Kreuzbandriss. Bitter! Er war der überragende Spieler in der Saison der Young Boys. In der Folge begann langsam aber sicher die Ergebniskrise. Wie sehr Benito den Bernern fehlt, ist auch in der laufenden Saison zu sehen. Ohne ihn wirkt die YB-Verteidigung oftmals überfordert und vogelwild.
März 2024: Raphael Wicky gefeuert
Die Young Boys reagierten Anfang März auf zwei Ligapleiten in Folge sowie das Cup-Aus. Die Berner trennten sich von Meister-Trainer Raphael Wicky. Per sofort übernahm der bisherige U-21-Coach und Ex-Profi Joël Magnin als Cheftrainer. Resultatmässig war die Zeit von Wicky in Bern definitiv als Erfolg zu verbuchen. Auf den Double-Sieg 2023 folgte das europäische Überwintern.
Mai 2024: Knall auf der Chefetage
In der Führungsetage der Berner brodelte es gewaltig. YB-CEO Wanja Greuel reichte die Kündigung ein. Greuel soll sich mit den Diskussionen mit Vertretern im sportlichen Bereich alleingelassen gefühlt haben. Bei YB habe er sich in der Geschäftsleitung aufgerieben, schrieb die «Neue Zürcher Zeitung». YB bestätigte kurz nach dem Bericht das Aus.
Mai 2024: Schwaches YB wird Meister
Nach dem Wicky-Aus erfolgte zwar eine Party gegen den FC Basel, danach entwickelte sich das Meisterrennen in der Super League jedoch zum Schneckenrennen. Zeitweise musste man sich die Frage stellen: Will denn gar niemand Meister werden? Dass YB dann doch vor dem letzten Spiel als Meister feststand, hatte weniger mit überzeugenden Leistungen der Berner zu tun, sondern vielmehr mit der Schwäche der Konkurrenz. Das zeigt besonders dieser Fakt: Mit einem Punkteschnitt von 2,0 war nie ein Meister der Super League schwächer.
Juli 2024: Kritik an Spycher und von Bergen wächst
Immer mehr geraten auch YB-Boss Christoph Spycher und Sportchef Steve von Bergen in die Kritik. Im Sommer blieben die Berner ihrer Linie treu und verpflichteten etwa mit Ebrima Colley, Facinet Conte oder Tanguy Zoukrou ausländische Talente, die irgendwann mit Gewinn weiterverkauft werden sollen. Auf die Verpflichtung eines gestandenen Leaders wurde hingegen verzichtet. Das stellt sich nun als Fehler dar. Besonders in den YB-Fanforen werden Spycher und vor allem von Bergen kritisiert. Viele fordern insbesondere das Aus des Sportchefs.
Oktober 2024: Desaster-Start
Die Young Boys erleben einen Horrorstart in die Saison. Zwar schaffte es YB sensationell in die Champions League, nach heroischen Leistungen gegen Galatasaray. Doch insgesamt ist der Leistungsausweis Rahmens bei YB sehr schlecht. Nach wettbewerbsübergreifend 15 Spielen hat er einen miserablen Punkteschnitt von 1,2 Zählern. Die Young Boys sind in der Champions League und der Liga in einer Krise, YB liegt in der Super League auf dem letzten Tabellenplatz. YB schmeisst 99 Tage nach seiner Einstellung Rahmen raus. https://www.20min.ch/story/meister-in-k ... -103198343
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2024, 22:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.10.2024  Zitat: Knall bei YB
Cheftrainer Patrick Rahmen muss YB per sofort verlassen. Nach dem schlechten Saisonstart haben ihn die Berner entlassen, wie sie am Dienstag mitteilen. Mit der Freistellung Rahmens endet eine Zusammenarbeit, die erst im Sommer begonnen hat. Der mit einem Zweijahresvertrag ausgestattete Basler hatte das Amt angetreten mit dem Ziel, die erfolgreiche Ära der Young Boys fortzuführen, die in den letzten sieben Jahren nur einmal nicht Schweizer Meister wurden. Bis auf Weiteres übernimmt Joël Magnin die 1. Mannschaft. https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -159004623
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