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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 30. Oktober 2022, 21:10 |
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30.10.2022  Zitat: YB schlägt FCB – Matchwinner Rieder: «Das darf uns nicht passieren»
YB ringt den FC Basel dank brutaler Effizienz mit 3:1 nieder. Die Bebbi hadern nach der Partie mit den zahlreichen vergebenen Chancen.
Das Wichtigste in Kürze
- Leader YB baut seinen Vorsprung dank des 3:1 über den FCB weiter aus. - Die Berner zeigen sich im ausverkauften Wankdorf effizient.
Trotz einer starken zweiten Halbzeit geht der FC Basel auswärts bei Leader YB leer aus. Das Team von Trainer Alex Frei lässt zahlreiche gute Chancen aus, verschiesst sogar einen Penalty. Der Matchwinner für die Berner ist ganz klar Fabian Rieder mit einem Tor und einem grandiosen Assist.
Er meint: «Die erste Halbzeit war eine unserer besten. Aber dann haben wir Basel zu vielen Chancen kommen lassen. Wir haben zehn, zwanzig Prozent nachgelassen, das darf uns wirklich nicht passieren!»
Auch Rieders Teamkollege Lewin Blum findet: «Wir haben uns viel vorgenommen für dieses Spiel. Es war eine gute erste Halbzeit.» Nach der Pause sei der FCB dann besser gewesen, gibt der Verteidiger zu. Er sagt aber: «Der Sieg ist verdient.»
Darian Males, der kurz nach der Pause einen Penalty verschiesst, meint: «Die erste Halbzeit war nicht gut. Aber dann sind wir rausgekommen und haben viel, viel besser gespielt als YB. Leider machen wir die Chancen nicht rein – ein grosses Sorry!» Die Rote Karte gegen Michael Lang habe die Partie nicht entschieden.
Mirko Salvi, der in der Pause für den angeschlagenen Marwin Hitz reinkommt, ist beinahe beschäftigungslos. Trotz kassiert er kurz vor Schluss das 1:3 nach einem Weitschuss. «Sierro hat ganz gut getroffen – Kompliment an ihn. Den kann man nicht halten.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-sc ... n-66319301
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 09:54 |
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31.10.2022  Zitat: Basel tobt nach Niederlage
Effizientes YB ist Wintermeister
Die erste Halbzeit gehört YB, die zweite den Gästen. Weil die Berner ihre Chancen nutzen, gewinnen sie 3:1 und stehen als Wintermeister fest. Rot-Blau fühlt sich benachteiligt.
Vor dem Anpfiff ist Alex Frei gut gelaunt. «Wir sind nicht nach Bern gekommen, um Autogramme zu sammeln», sagt der FCB-Trainer zur Rollenverteilung im Knüller gegen YB – im Wissen, dass die Berner klarer Favorit sind.
Knapp zwei Stunden später ist Freis Laune im Keller: «Wenn ich sage, was ich denke, bin ich drei Tage lang auf der Titelseite. Diese Freude mache ich euch Journalisten nicht.»
Thema ist die 73. Minute, in der Schiedsrichter Sandro Schärer den Gästen aus Basel beim Stand von 1:2 einen Penalty verweigert. Im YB-Strafraum liegt Darian Males nach dem Zweikampf mit Cédric Zesiger am Boden, doch Schärers Pfeife bleibt stumm und auch der VAR greift nicht ein. Was richtig ist: Denn ein hundertprozentiger Fehlentscheid ist es nicht. Aber: Hätte Schärer gepfiffen, dürfte sich YB nicht beklagen. Eine typische Fifty-Fifty-Entscheidung.
Basler Junior zerlegt FCB
Alex Frei muss sich zusammennehmen, um seine Wut nicht hinauszuschreien. Auch für Males ist der Fall klar: «Ohne die Bilder gesehen zu haben, kann ich sagen: Wenn das kein Penalty ist, was dann?»
Der nicht gegebene Penalty ist die kniffligste Szene in einem Spiel mit zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten. Teil 1 gehört den Gastgebern, die Basel in der Startphase einschnüren. Überragende Figur ist Fabian Rieder, der eine freche Freistossvariante zum 1:0 verwandelt und vor dem 2:0 Torschütze Elia mit einem Traumpass auf die Reise schickt. Ausgerechnet Rieder zerlegt den FCB, der als Junior beim Basler Partnerklub Solothurn spielte, ehe er sich für YB entschied.
Wer bei Halbzeit behauptet, YB müsse noch um den Sieg zittern, wird ausgelacht statt ernst genommen. Doch mit dem Wiederanpfiff kippen die Kräfteverhältnisse total: Jetzt dominiert Rot-Blau und kommt phasenweise zu Chancen im Minutentakt.
Dass nur Fink nach einem Von Ballmoos-Patzer trifft, ist unfassbar: Males verschiesst einen Handspenalty, Ndoye und Burger verfehlen aus bester Position – der FCB hat Chancen, um aus dem 0:2 ein 3:2 zu machen. Stattdessen trifft Vincent Sierro in der Nachspielzeit mit der ersten Berner Chance in der zweiten Halbzeit zum 3:1 und macht YB zum Wintermeister. Dass Michael Lang kurz vor Schluss nach einem Tritt gegen Rrudhani noch VAR-Rot sieht, passt zu einem weiteren verkorksten FCB-Nachmittag. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 08227.html
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 10:01 |
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31.10.2022  Zitat: Trotz beherzter zweiter Halbzeit: Der FCB verliert gegen YB im Wankdorf mit 1:3
Der FCB kommt gut aus der Pause und kann durch Fink den Anschlusstreffer erzielen. Bis zur roten Karte von Michael Lang agieren die Basler druckvoll, können den Ausgleich aber nicht markieren. Die Berner treffen in der Nachspielzeit dafür zum 3:1.
Es ist ein umgekehrtes Spiegelbild vom Donnerstagsspiel. Der FCB findet in der ersten Halbzeit keinen Zugriff auf die Partie, wirkt ideenlos und ohne Durchschlagskraft. Die Hausherren kontrollieren das Spiel und gehen mit einer einstudierten Freistossvariante in Führung (7.). Kastriot Imeri legt den Ball scharf und flach hinter die Abwehr, wo Fabian Rieder steht und mit einem satten Schuss zum 1:0 trifft. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit hat YB den klareren Spielplan. Immer wieder tauchen die Berner gefährlich vor Marwin Hitz auf. Ballverlust FCB im Mittelfeld, Rieder schaltet extrem schnell und schickt Meschack Elia mit einem schönen Schnittstellenpass auf die Reise. Elia ist zu schnell für Adams und netzt kaltschnäuzig zum 2:0 ein. Nach dem Tor nimmt YB das Tempo raus, die meisten Szenen spielen sich im Mittelfeld ab. Klare Torchancen des FCB in Halbzeit eins? Fehlanzeige. Sinnbildlich dafür haut Liam Millar frei stehend im Strafraum über den Ball (42.), wobei dieser ihm noch an die Hand springt. Die auffälligste FCB-Szene gehört Taulant Xhaka. Nach einem Zweikampf hört er mit dem Fussballspielen auf und rennt wutentbrannt und wild gestikulierend auf Schiedsrichter Sandro Schärer zu. Dieser unterbricht die Partie und zeigt Xhaka (27.) die gelbe Karte.
Doch Alex Frei scheint in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden zu haben, auch die Einwechslung von Michael Lang tut dem Basler Offensivspiel gut. Die Berner scheinen überrascht ob dem neuen Basler Gesicht und zeigen unbekannte Unsicherheiten. Der FCB seinerseits sucht den Weg zum Tor direkt und wird mit einem durch Cedric Itten verursachten Hands-Penalty belohnt (51.). Darian Males schiesst platziert, aber nicht stark, von Ballmoos hält den Elfmeter. Doch der FCB reagiert postwendend, findet dank Fink den Anschluss (53.). YB ist nun völlig verunsichert, der FCB kommt zu Chancen. Males per Kopf (56.) Ndoye alleine vor von Ballmoos (58.) und ein aberkanntes Ausgleichseigentor von Camara (69.) sind die Basler Offensiv-Highlights. Der FCB hat das Spiel im Griff, schwächt sich durch eine direkte rote Karte gegen Lang (88.) aber selbst. So erzielt Vincent Sierro in der Nachspielzeit (93.) mit einem wunderbaren Weitschuss den 3:1-Endstand für die Gastgeber.
Der Beste:
Bradley Fink. In der ersten Halbzeit nicht gesehen, hält er mit seiner Präsenz in Halbzeit zwei die YB-Abwehr auf Trab. Ist steter Unruheherd und markiert den einzigen FCB-Treffer an diesem Abend.
Das gab zu reden:
Die direkte rote Karte gegen Michael Lang. Schärer zeigt nach dem übermotivierten Einsteigen des FCB-Verteidigers erst Gelb, wird dann aber vom VAR zum Bildschirm zitiert. Dort sieht er, wie Lang Rrhudani mit der offenen Sohle in der Kniekehle trifft. Er revidiert seinen Entscheid und schickt den Übeltäter vorzeitig unter die Dusche. https://www.bzbasel.ch/sport/fc-basel/l ... ld.2353173
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 10:06 |
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31.10.2022  Zitat: Millimeter sorgen für riesige Differenz: YB schlägt Basel und ist schon Wintermeister
Die Young Boys gewinnen gegen den FC Basel mit 3:1, führen die Liga deutlich an und sind schon Wintermeister.
Es gibt eine Phase in diesem Duell zwischen den Young Boys und dem FC Basel, da sind die Basler nah dran am Punktgewinn. Kurz jubelt Bradley Fink sogar in der 69. Minute, nachdem YB-Verteidiger Mohamed Camara den Ball ins eigene Tor gestolpert hatte. Es wäre das Tor zum 2:2 gewesen, doch das Leder ist bei der Vorbereitung von Dan Ndoye wenige Millimeter über der Auslinie gewesen. Vier Minuten später hält YB-Verteidiger Cedric Zesiger seinen Gegenspieler Darian Males zurück. Die Basler fordern einen Penalty, kriegen ihn aber nicht.
Es sind zwei von mehreren Szenen, die den Spielausgang hätten entscheidend verändern können. Doch die Berner können schliesslich über einen 3:1-Erfolg im Duell der beiden vermeintlichen Topteams der Super League jubeln. Dank des Sieges sind die Berner nicht nur Wintermeister vor der bald anstehenden Weltmeisterschaft in Katar, sondern liegen auch schon 14 Punkte vor dem FC Basel, wobei dieser noch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Der erste Verfolger Servette liegt sieben Zähler hinter YB.
Umgedrehter Handschuh in der zweiten Hälfte
Dass die Young Boys derzeit das Mass aller Dinge in der Liga sind, zeigen sie im Wankdorfstadion 45 Minuten lang eindrücklich. In der ersten Halbzeit sind sie dem FCB in allen Belangen überlegen, führen zur Pause hochverdient mit 2:0. Den ersten Treffer erzielt Fabian Rieder nach einer flach gespielten Freistossvariante von Kastriot Imeri, der zweite gelingt Meschack Elia nach einem mustergültigen Steilpass Rieders.
Doch die zweite Hälfte wird zu einem «umgedrehten Handschuh», wie es YB-Trainer Raphael Wicky später bezeichnet. Plötzlich ist Basel überlegen, die Young Boys verunsichert. Cedric Itten begeht ein Handspiel im eigenen Sechzehner, Darian Males scheitert mit dem Penalty zwar am glänzend reagierenden David von Ballmoos, doch wenig später jubelt Basels Bradley Fink über den Anschluss zum 1:2.
Was folgt, ist eine Druckphase Basels, doch Males und Ndoye scheitern mit ihren Versuchen knapp. Kurz vor Ende der Partie fliegt Michael Lang mit einem harten Einsteigen gegen Donat Rrudhani noch vom Platz, während der Berner Vincent Sierro mit einem wunderbaren Schlenzer den Schlusspunkt zum 3:1-Sieg für YB setzt.
Damit siegen einmal mehr die Young Boys gegen den FC Basel. Seit elf Partien hat der FCB in diesem Duell nicht mehr gewinnen können und wartet in Bern nun mittlerweile schon seit dem 22. Mai 2016 auf einen Auswärtssieg. YB-Aussenverteidiger Lewin Blum schwärmte: «Zu Hause gegen Basel zu gewinnen, ist einfach grandios.»
Fabian Rieder meinte: «Die Spiele gegen Basel haben immer eine grosse Brisanz und sind umkämpft. Deshalb ist es doppelt schön, sie zu gewinnen.» Dabei hatten die Berner durchaus das Spielglück auf ihrer Seite, wie Trainer Wicky feststellte. «Nach dem Gegentor ist bei uns etwas Hektik aufgekommen. Aber mein Team hat gezeigt, dass es leiden kann.»
Die Partie steht sinnbildlich für den Saisonverlauf der beiden Teams. Titelfavorit YB sorgt trotz einem individuell stark besetzten Kader für wenig Begeisterung, eine starke erste Hälfte reicht aber zum Sieg und zur deutlichen Tabellenführung. Und das Team des FC Basel zeigt einmal mehr eine Halbzeit lang, dass es wie ein Titelkandidat spielen, jenes Niveau aber nicht über eine ganze Partie abrufen kann.
Der Basler Frust ist gross: «Es gab selten eine Mannschaft, die YB so dominiert hat, wie wir in der zweiten Hälfte», meinte Basel-Trainer Alex Frei nach der Partie. Offensivspieler Darian Males stellte fest: «Wir hätten genug Chancen gehabt, um das Spiel auszugleichen, doch nun stehen wir nach dem Spiel mit leeren Händen da. Das tut weh.»
Die Unterschiede zwischen Leader Young Boys und dem FC Basel betragen an diesem Sonntag nur wenige Millimeter, in der Tabelle ist die Differenz nun aber schon riesig geworden. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... ld.2365566
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 10:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.10.2022  Zitat: Alex Frei zornig
«Ich habe eine zweite Halbzeit gesehen, in der Basel YB an die Wand spielt»
Das Warten auf den ersten Auswärtssieg gegen YB seit Mai 2016 geht für die Basler weiter. FCB-Coach Alex Frei ist nach der 1:3-Pleite bedient. Hier sind die Stimmen zum Spiel.
In der ersten Halbzeit ist YB die klar bessere Mannschaft und geht mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabine. Nach dem Pausentee zeigt sich ein ganz anderes Bild. Die Basler sind über weite Strecken die bessere Mannschaft, lassen aber zu viele Chancen liegen und gehen deshalb einmal mehr als Verlierer vom Platz. YB dagegen bleibt in dieser Saison im Wankdorf ungeschlagen (5 Siege, 2 Unentschieden) und ist damit das beste Heimteam der Liga.
FCB-Coach Alex Frei ist nach dem Spiel sichtlich bedient. Mit der Leistung seiner Mannschaft ist er aber durchaus zufrieden: «Ich habe eine zweite Halbzeit gesehen, in der der FCB YB an die Wand gespielt hat.» Dafür hadert er umso mehr mit dem Schiedsrichtergespann. «Wir müssen einen zweiten Penalty bekommen, aber ich halte mich zurück, weil ich habe Respekt.»
«Ich habe nicht viele Mannschaften gesehen, die YB so auseinandergenommen haben wie wir» FCB-Coach Alex Frei
Auf die Frage, warum Basel nicht schon in der ersten Halbzeit so aufgetreten ist, wie in der zweiten, reagiert Frei dünnhäutig und kritisiert erneut die Unparteiischen. «Weil es nicht möglich ist gegen YB. Das 1:0 ist ein Fehlentscheid», meint Frei, weil es seiner Meinung nach gar keinen Freistoss hätte geben dürfen. Wenn man dann 0:2 zurückliege, dann sei es schwierig in Bern.
«Aber was die Jungs in der zweiten Halbzeit gemacht haben, boah, da ziehe ich den Hut», so der FCB-Coach. Selbstverständlich würden sie auf der zweiten Halbzeit aufbauen, weil man gesehen habe, was eigentlich in der Mannschaft stecke. «Ich habe nicht viele Mannschaften gesehen, die YB so auseinandergenommen haben wie wir», bilanziert Frei nach der 1:3-Niederlage im Wankdorf. Kaufen können sich die Basler davon freilich nichts.
YB und Basel im Statistik-Check
- Basel gewann nur eines seiner letzten 10 Auswärtsspiele in der Super League (6U/3N), eines von sechs in dieser Saison (2U/3N). - 17 Punkte nach 13 Spielen einer Super-League-Saison sind weiter Negativrekord für den FCB – und 9 weniger als zu diesem Zeitpunkt der letzten Saison. - YB erreicht die Marke von 30 Punkten nach 14 Ligaspielen, so früh wie zuvor nur 2009/10, 2018/19 und 2019/20. - YB ist nun seit 11 Pflichtspielen gegen Basel ungeschlagen (6S/5U), zu Hause sind die Berner seit 15 Spielen gegen den FCB unbesiegt (12S/3U). - YB bleibt zu Hause in der Liga ungeschlagen, YB gewann 5 seiner 7 Heimspiele in dieser CSSL-Saison (2U) und ist damit wieder das beste Heimteam der Liga.
YB-Coach Raphael Wicky ist zufrieden
Raphael Wicky lobt seine Mannschaft für eine «sehr, sehr gute erste Halbzeit». Dass Basel nach der Pause deutlich besser in die Gänge kam, streitet der YB-Coach nicht ab. «Die ersten 30 Minuten in der zweiten Halbzeit war Basel von der ersten Sekunde an sehr, sehr dominant», auch weil sie alle Zweikämpfe gewonnen hätten. Dennoch zieht er ein positives Fazit: «Die Mannschaft hat heute gezeigt, dass sie spielerisch sehr gut ist, aber dass sie auch kämpfen und leiden kann.» https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 40154.html
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 14:36 |
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31.10.2022  Zitat: FCB lässt YB «leiden», liegt aber trotzdem schon 14 Punkte zurück
Gegen YB reichte es nicht zu einem Dreier, trotz einer tollen zweiten Halbzeit. Der Frust bei den Baslern ist dementsprechend gross.
Darum gehts
- Der FC Basel zeigt eine gute Leistung, verliert am Ende aber in Bern trotzdem. - Die Enttäuschung war im Verein gross. - Bei YB überwog die Freude über das Ergebnis.
Zwei Halbzeiten, zwei Gesichter – doch am Ende lacht nur YB. Die Berner Young Boys gewannen am Sonntag ein umkämpftes Spiel gegen den FC Basel mit 3:1. Dabei hätte die Partie durchaus auch einen anderen Lauf nehmen können. Denn während die Berner im ersten Abschnitt besser waren, spielten furiose Basler den Tabellenführer in der zweiten Hälfte an die Wand, doch die Tore, die fehlten.
14 Punkte trennen die beiden Teams nun schon – nach 14, respektive 13 Spielen, doch über die Tabelle wollten die FCB-Spieler nach der Niederlage nicht sprechen. Es herrschte eine grosse Enttäuschung. Males, der einen Penalty verschoss, meinte: «Es ist bitter, dass wir nichts mitgenommen haben.» Torschütze Fink sagte gegenüber blue: «Wir haben viel mehr verdient als dieses Ergebnis, vor allem nach dieser starken zweiten Halbzeit.» Trainer Alex Frei war über die Leistung seines Teams erfreut: «Es gibt selten eine Mannschaft, die YB so dominiert und ins Wanken bringt. Das Ergebnis ist brutal für uns.» Doch wie erklärt der FCB-Trainer die beiden Gesichter seines Teams? «Wir haben vielleicht etwas Zeit gebraucht, auch um uns auf die rund 30’000 Zuschauer einzustellen.» Was er seinem Team in der Pause beim 0:2-Rückstand auf den Weg gegeben hat, wollte der Rekordtorschütze der Nati nicht sagen: «Das behalte ich für mich.»
Frei bedankt sich bei den FCB-Fans
Angesprochen auf einen möglichen Fehlentscheid des Unparteiischen bei einem mutmasslichen Penalty, sagte Frei: «Wenn ich sagen würde, was ich denke, hättet ihr eine Titelschlagzeile. Aber es war durchaus klar, ich glaube, man muss nicht wahnsinnig darüber diskutieren.» Nach dem Spiel ging der Trainer zu den enttäuschten mitgereisten Fans, wurde dafür vom Anhang gefeiert. «Es ist wichtig, dass man in Phasen, in denen es nach aussen so aussieht, als würde es nicht gut aussehen, auch zusammensteht. Ich habe mich für die Unterstützung bedankt.»
YB-Coach Wicky analysierte das Spiel ähnlich wie Frei: «Wir mussten leiden in der zweiten Halbzeit. Basel hat es sehr gut gemacht. Wir sind nicht mehr aus der Hektik rausgekommen.» Der 45-Jährige war über den Sieg natürlich sehr erfreut: «Das Spielglück war auf unserer Seite.» https://www.20min.ch/story/fcb-laesst-y ... 8527550029
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Oktober 2022, 16:51 |
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31.10.2022  Zitat: Ex-FCB-Star Huggel nach YB-Pleite
«Kader ist nicht optimal zusammengestellt»
Der FC Basel verliert gegen YB mit 1:3. Vor allem die erste Halbzeit war Benjamin Huggel ein Dorn im Auge. Der Ex-FCB-Spieler sieht den Ursprung für die FCB-Krise bei der Kader-Zusammenstellung. https://www.blick.ch/sport/fussball/bli ... 09746.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 4. November 2022, 00:36 |
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31.10.2022  Zitat: Aufgefallen bei YB - FCB
Der Geistesblitz der Kreativen – und ein Schrecken für Fassnacht
Kastriot Imeri und Fabian Rieder entwerfen auf dem Platz mal kurz das 1:0, und Christian Fassnacht klagt nach der Partie über Schwindel.
Es macht schon Sinn, dass in der 7. Minute Fabian Rieder und Kastriot Imeri beim Ball stehen. Sie sind ja durchaus Freistoss-Spezialisten. Nach kurzer Besprechung geht Rieder weg, überlässt die Ausführung Imeri. Auch das erscheint sinnvoll: Ein Rechtsfuss kann von der linken Seite den Ball scharf in Richtung Tor schlagen, da ist es nicht mal immer notwendig, dass ein Teamkollege noch ablenkt, damit es gefährlich wird.
Also rennen die Spieler in Richtung Tor, statt einer hohen Flanke ist es aber ein flacher Pass in den Rückraum, da steht nur Rieder, der mit links perfekt in die Ecke trifft. Spontan auf dem Platz hätten sie das entschieden, sagt der Torschütze nach der Partie. Das war es also, was die beiden Jünglinge tuschelten, während sich die Mitspieler im Strafraum versammelten. Sie beweisen damit einmal mehr ihre Kreativität.
Für Rieder ist dieser Treffer auch ein verdienter Lohn für seine Leistungssteigerung zuletzt, nach starkem Start wirkte der 20-Jährige zwischendurch etwas überspielt. «Es war eine anstrengende Zeit, auch für den Kopf», analysiert er die intensive Phase. Seine wiederkehrende Form untermauert er mit dem brillanten Steilpass auf Meschack Elia zum 2:0.
Fassnachts Schreckmoment
Christian Fassnacht hatte zuletzt viel Pech, wenn es um Verletzungen ging, vor allem weil eine der zahlreichen Blessuren, von denen er im letzten Jahr geplagt wurde, noch immer nicht komplett ausgeheilt ist: diejenige am Ohr. Weshalb das medizinische Personal der Young Boys besonders schnell auf den Platz rennt, als Fassnacht am Boden liegt. Früh im Spiel wird er bei einem Luftduell am Kopf getroffen, wieder in der Gegend des rechten Ohrs.
Zu Beginn sieht er etwas verschwommen, definitive Entwarnung gibt er nach Elias 2:0, als die Mediziner zu den jubelnden Spielern an der gegnerischen Eckfahne eilen. Danach habe er sich wieder fit gefühlt, auch wenn seine Leistung doch eine zumindest leichte Beeinträchtigung vermuten liess. Der 28-Jährige leistet sich viele Fehlpässe, in einer aus Berner Sicht starken ersten Halbzeit ist er einer der wenigen, die abfallen. Vielleicht war er tatsächlich etwas eingeschränkt, nach Spielschluss klagt er in der Kabine über ein Schwindelgefühl. Die YB-Medienstelle lässt ausrichten, dass es wohl nicht weiter schlimm sei. Sein Zustand werde in den nächsten Tagen aber beobachtet.
Hat Blum Konkurrent Rüegg überholt?
Kevin Rüegg gilt als typischer YB-Transfer. Ein talentierter Schweizer, dessen Karriere im Ausland ins Stocken kam. Nur, dass er eine ähnliche Entwicklung macht wie beispielsweise Kevin Mbabu damals, ist alles andere als sicher, was nicht unbedingt am früheren FCZ-Captain liegen muss. Denn Lewin Blum erweist sich als knallharter Konkurrent, gegen den FCB erhält der 21-Jährige nicht zum ersten Mal den Vorzug. Und Blum dankt das Vertrauen von Trainer Raphael Wicky, mit Rieder, Abwehrchef Cédric Zesiger und Goalie David von Ballmoos gehört er zu den Besten seines Teams, in der 59. Minute bewahrt er YB mit einer überragenden Rettungstat vor dem 2:2. Nicht nur in dieser Szene merkt Dan Ndoye, wie es Rüegg zuletzt ergangen sein muss. Lewin Blum abzuschütteln, ist eine schwierige Aufgabe.
Ein beunruhigender Leistungseinbruch
40 Minuten lang ist es ein Klassenunterschied, die Young Boys kommen zwar nicht zu vielen Torchancen, haben Basel aber deutlich im Griff. Dass die Berner dieses 2:0 noch aus der Hand geben, scheint in diesem Leben nicht mehr möglich zu sein und wahrscheinlich auch nicht im nächsten. Dann, kurz vor der Pause, hat Liam Millar die erste gute Chance für den FCB, haut aber am Ball vorbei. Sie ist ein Vorbote für das, was nach dem Seitenwechsel folgen soll.
Mindestens 30 Minuten lang ist es dann wieder ein Klassenunterschied, nur dieses Mal mit vertauschten Rollen. Zuerst hält von Ballmoos einen Penalty von Darian Males, Zesiger leistet mit der anschliessenden Klärungsaktion seinen Beitrag, dass es da nicht 2:1 steht. Noch nicht, kurz darauf trifft Bradley Fink doch noch zum Anschluss, das ohnehin schon unsichere YB beginnt so richtig zu wanken. «10 bis 20 Prozent haben wir nachgelassen», findet Blum, und Wicky sieht, wie sein Team immer hektischer wird. Er sieht aber auch die positive Seite: «Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie leiden kann.» https://www.bernerzeitung.ch/der-geiste ... 0388180438
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