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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2022, 22:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: Alex Frei nach dem 0:0 gegen YB
«Extern kommuniziere ich so weiter – intern ist der Ton schon anders»
FCB-Trainer Alex Frei sieht eine gute Partie, in der er mit der letzten Geste vor dem gegnerischen Tor hadert. Doch er nimmt Spieler wie Sayfallah Ltaief in Schutz.
Zu Beginn, da gibt Alex Frei seinem Kontrahenten Recht: «Ich sehe das wie Raphael Wicky: Beide Mannschaften könnten gewinnen, haben genügend gute Chancen – und es wäre auch locker ein 2:2 statt eines 0:0 denkbar», sagt der Trainer des FC Basel. Dann erinnert er an die Nachspielzeit und an Sayfallah Ltaiefs Grosschance. «Das wäre der Lucky Punch gewesen, der das Spiel hätte entscheiden können – und der uns gut getan hätte.»
Alex Frei, geben Sie mir Recht, wenn ich sage: Der Stürmer Alex Frei hätte eine Chance, wie sie sich Ltaief in der Nachspielzeit präsentierte, in neun von zehn Fällen reingemacht?
Ich würde Ihnen Recht geben, wenn Sie zehn von zehn Fällen gesagt hätten (grinst). Im Ernst: Natürlich ist das eine Top-Chance. Aber man darf eines nicht vergessen: Ltaief ist ein Spieler, der noch vor einem halben Jahr in der Challenge League in der zweiten Reihe stand. Nun spielt er plötzlich vor 26 000 Zuschauer in einer Partie von nationalem Interesse – und kommt zu dieser Gelegenheit, das Siegtor zu schiessen. Das ist nichts, was er zuvor schon erlebt hat oder weiss, wie er damit umgehen muss.
Es ist dies die von Ihnen schon oft erwähnte letzte Geste vor dem Tor, die ihm misslingt. Etwas, das in der noch jungen Saison schon mehrfach vorkam …
Ja – auch wenn man die Situationen nicht vergleichen kann. Die letzte Geste ist etwas vom allerwichtigsten im Fussball – aber auch etwas, das sich nicht so leicht erlernen lässt.
«Auch Mohamed Salah hat das Tor beim FCB nicht getroffen – jedenfalls am Anfang nicht …» Alex Frei.
Als Sie noch für den FCB als Torschützenkönig aufliefen, brachten Sie einem jungen Flügelstürmer diese letzte Geste bei – heute ist Mohamed Salah weltbekannt … Arbeiten Sie auch als Cheftrainer mit Ihren Angreifern speziell daran?
Da können Sie sicher sein. Aber es gibt unterschiedliche Arten, dies zu tun. Das Beste wäre sowieso, die jungen Spieler würden das von selbst begreifen – leider glauben sie aber oft, sie müssten es aus 40 Metern wie Cristiano Ronaldo machen. Das jedoch bringt dich nicht weiter. Es geht um Abschlüsse aus zehn oder fünfzehn Metern. Wie man sich da verhält, darauf kommt es an. Und auch Mohamed Salah hat das Tor beim FCB nicht getroffen – jedenfalls am Anfang nicht …
Wie lange braucht es, bis es mit dem Abschluss besser klappt – oder anders gefragt: Wie lange schützen Sie Ihre Spieler mit Verweis auf deren junges Alter?
Extern kommuniziere ich so weiter – intern ist der Ton schon anders. Ja, wir haben nicht getroffen – und wieder nur ein Remis erreicht. Aber: Zunächst einmal möchte ich daran erinnern, dass wir mit YB gegen jenen Club gespielt haben, der in den vergangenen fünf Jahren viermal Meister wurde. Die Zeiten, da man YB Ruckzuck mit 4:0 aus dem Stadion schiesst, sind längst vorbei! Da muss man 20 Jahre zurückgehen … Ausserdem bin ich von unserer Arbeit überzeugt und davon, dass es sich auszahlt. Ich glaube an die Wahrscheinlichkeit: Je mehr man sich erarbeitet, je mehr Aufwand man betreibt, desto eher wird es belohnt. Das wird geschehen, sobald wir das Glück erzwingen. Und wenn man das dann erreicht hat, dann sagt mir meine Erfahrung auch, dass es – die richtige Arbeit vorausgesetzt – dann nicht einfach wieder verschwindet. https://www.bazonline.ch/extern-kommuni ... 2623817218
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2022, 22:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: 0:0 gegen YB – FCB-Hitz: «Wir wussten, dass wir auf Augenhöhe sind»
Das Spitzenspiel zwischen dem FCB und YB endet mit einem 0:0-Unentschieden. So richtig zufrieden ist man mit dem Resultat nicht am Rheinknie.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Spitzenspiel der Super League am Sonntag endet mit einem 0:0-Remis. - Der FCB und YB trennen sich in Basel mit einem unterhaltsamen Unentschieden. - FCB-Torhüter Marwin Hitz hätte sich mehr erhofft.
Auch wenn sie keine Tore gesehen haben – an Unterhaltung mangelt es den Fans am Sonntagabend im Joggeli nicht: In einem taktisch hochklassigen Spitzenkampf trennen sich der FCB und YB mit einem 0:0-Unentschieden.
Bei FCB-Torhüter Marwin Hitz fällt die Bilanz gemischt aus. «Es war ein ordentliches Spiel von uns, bei schönem Wetter, vor tollen Zuschauern mit zwei guten Mannschaften. Wir sind auf Augenhöhe mit YB, das haben wir vorher gewusst.»
FCB mit Remis gegen YB unzufrieden
«Es ist klar, dass wir die zweite Halbzeit zu passiv gespielt haben. Aber die letzte Chance war bei uns, dann hätten wir das Spiel gewonnen», bilanziert Hitz.
Sein Teamkollege Dan Ndoye ist mit dem Auftritt des FCB nicht grundsätzlich unzufrieden. «Es war ein gutes Spiel von uns», meint der Angreifer. Letztlich habe gegen YB nur eines gefehlt: Das Tor.
Der FCB erwischt den besseren Start, Ndoye und Millar sorgen im YB-Strafraum in der Anfangsphase für Gefahr. Auf der Gegenseite dauert es knapp zwanzig Minuten, bis Ngamaleu und Sierro die ersten Halbchancen vorfinden.
YB kommt stark aus der Kabine
Danach sind Torchancen lange Mangelware, erst kurz vor der Pause wird es heikel: Erst muss David von Ballmoos gegen Andi Zeqiri retten, dann bei einem Fernschuss von Wouter Burger eingreifen. Im Gegenzug scheitert Meschack Elia vor dem FCB-Tor.
Nach dem Seitenwechsel haben die Berner gleich mehrere gute Chancen: Erst verfehlt Rieder nur knapp das FCB-Tor, kurz darauf scheitert Elia an Hitz. Keine zehn Minuten später trifft Elia aus kurzer Distanz nur den Pfosten, Hitz hatte die Hand entscheidend dran.
Besser macht es Fabian Rieder nach etwas mehr als einer Stunde: Der YB-Jungstar bezwingt Hitz und trifft zum 1:0. Die Freude währt aber nicht lange, der VAR schaltet sich ein und erkennt den Treffer ab. Ein Foulspiel war der vermeintlichen Führung vorausgegangen.
Heisse Schlussphase im Joggeli
Der FCB drückt nach dem Schreckmoment und der aberkannten YB-Führung selbst auf den Treffer. Ndoye scheitert an von Ballmoos, Diouf trifft mit dem Nachschuss nur den Kopf des Berner Schlussmanns. Lopez rettet dafür bei einem Itten-Fallrückzieher auf der Linie.
In der Schlussphase jagen beide Seiten nach dem Lucky Punch, zugleich wird das Spiel hitziger. Fallen will der entscheidende Treffer aber nicht mehr. YB ist mit dem Remis wieder Tabellenführer, für den FCB ist es das dritte Remis im dritten Spiel.
«Wir sind hierhergekommen, um zu gewinnen», so YB-Verteidiger Cedric Zesiger. «Schlussendlich haben wir einen Punkt mitgenommen und wieder zu Null gespielt. Ich denke, wir hätten die Chancen gehabt, um zu gewinnen.»
Letztlich habe im Joggeli aber die Effizienz gefehlt, analysiert Zesiger. «Wir haben sicher auch die eine oder andere Chance von Basel zugelassen. Aber wenn dir so eine gute Mannschaft gegenübersteht, kann man nicht gar keine Chancen zulassen.»
Loris Benito, der früh verletzt vom Platz musste, gibt sich vorsichtig optimistisch. «Ich bin nicht genug ausgebildet, um eine Prognose zu geben. Aber ich hoffe schon, dass es für Donnerstag wieder reicht», so der YB-Linksverteidiger.
Benito war nach einer halben Stunde durch Jordan Lefort ersetzt worden. «Ich bin bei einem Tackling an der Ferse getroffen worden. Das hat vermutlich für eine Knochenprellung gereicht. Es fühlt sich an wie ein Messer in der Ferse», gibt Benito zu Protokoll. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-un ... s-66237885
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2022, 22:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: Mirakulöse Paraden und VAR-Einsatz
Spektakuläres Remis zwischen Basel und YB
Nach einer mauen ersten und einer furiosen zweiten Halbzeit trennen sich der FC Basel und die Berner Young Boys 0:0-Unentschieden. Alle Highlights im Video. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 28469.html
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shalako
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Verfasst: Montag 8. August 2022, 09:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: Spektakuläres 0:0 zwischen dem FCB und YB
Der FC Basel und die Young Boys trennen sich im Klassiker 0:0-Unentschieden. Chancen zum Sieg hatten beide.
Im ersten Trainerduell zwischen den ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Alex Frei und Raphael Wicky gab es nicht ganz überraschend keinen Sieger. Vor allem in der spektakulären zweiten Hälfte hätte der Klassiker allerdings Tore verdient gehabt.
Fast im Minutentakt erspielten sich die beiden Teams nach der Pause hochkarätige Möglichkeiten. In der 56. Minute lenkte FCB-Goalie Marwin Hitz einen Abschluss des stets gefährlichen Meschack Elia an die Latte, praktisch im Gegenzug hämmerte Liam Millar einen Schuss an die Latte des YB-Gehäuses. Auch danach mussten beide Goalies bis in die Nachspielzeit hinein immer wieder in höchster Not eingreifen.
Die Punkteteilung darf durchaus als gerecht angeschaut werden. YB führte etwas die feinere Klinge und hatte optisch mehr vom Spiel, die Angriffe der Basler waren vor knapp 27’000 Zuschauern aber eher etwas zielstrebiger.
Die Berner dürften mit dem Unentschieden eher zufrieden sein. Sie bleiben zwei Verlustpunkte vor Basel, das im dritten Saisonspiel zum dritten Mal nur Remis spielte. Aus den letzten zwölf Partien resultierten nicht weniger als neun Unentschieden – für einen selbst ernannten Titelanwärter eindeutig zu wenig. Noch nie zuvor seit Einführung der Super League (2003) vermochte der FCB keines seiner ersten drei Spiele zu gewinnen.
Basel – Young Boys 0:0
26’547 Zuschauer. – SR Fähndrich.
Basel: Hitz; Lopez, Comas, Nuhu, Pelmard; Burger, Diouf; Ndoye, Amdouni, Millar (85. Ltaief); Zeqiri (75. Szalai).
Young Boys: von Ballmoos; Blum (61. Jankewitz), Camara, Zesiger, Benito (31. Lefort); Sierro; Niasse, Ngamaleu (92. Rrudhani), Rieder; Nsame (61. Itten), Elia (92. Monteiro).
Bemerkungen: Basel ohne Xhaka, Frei, Augustin und Essiam (alle verletzt). Young Boys ohne Lustenberger, Rüegg, Fassnacht, Garcia, Lauper und Ugrinic (alle verletzt). 56. Hitz lenkt Schuss von Elia an die Latte. 57. Lattenschuss Millar. Verwarnungen: 16. Burger (Foul). 27. Nsame (Foul). 65. Hitz (Unsportlichkeit). 93.. Ndoye (Unsportlichkeit). Alex Frei (Trainer Basel) und Raphael Wicky (Trainer YB) verwarnt. Benito mit Knöchelverletzung ausgeschieden. https://telebasel.ch/2022/08/07/spektak ... nel=105110
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shalako
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Verfasst: Montag 8. August 2022, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: FCB – YB im Liveticker
Trotz zahlreichen Chancen – YB und Basel trennen sich 0:0
Nach einer chancenarmen ersten Hälfte ist der zweite Durchgang phasenweise spektakulär. Trotz zwei Lattentreffern und einem aberkannten YB-Treffer fallen im Joggeli aber keine Tore.
Der FC Basel wartet auch nach dem dritten Spiel in dieser Saison noch auf den ersten Sieg. Im Spitzenkampf gegen YB spielen die Basler 0:0. Die Partie startete attraktiv. Nach etwas mehr als zwei Minuten hatten beide Mannschaften bereits einmal aufs Tor geschossen. Dann aber flachte die Partie ab und verschob sich ins Mittelfeld. Chancen waren bis kurz vor der Pause Mangelware. Elia für YB und Zeqiri für den FCB verpassten allerdings die besten Gelegenheiten. Im zweiten Durchgang wurde das Spiel wesentlich chancenreicher. Zunächst kam YB besser aus der Kabine und hatte durch Elia einen Lattenschuss. Wenig später tauchte aber auch der FCB offensiv auf. Millar traf ebenfalls die Latte, Burger vergab nach einem Eckball aus guter Position. Nach etwas mehr als einer Stunde zappelte der Ball dann doch im Netz. Rieder traf zur vermeintlichen Führung. Doch weil Itten im Vorfeld den Basler Lopez gefoult hatte, wurde der Treffer zu Recht aberkannt. In der Folge hatten beide Teams die Chancen auf den Sieg. Ein Tor wollte aber niemandem mehr gelingen. Dank diesem 0:0 holen sich die Young Boys die Tabellenführung von Servette zurück. Das Team von Alex Frei hat nun nach drei Spielen drei Punkte auf dem Konto. Unter der Woche gilt es für beide Teams, den Traum von der Qualifikation für die Gruppenphase der Conference League weiter am Leben zu erhalten. https://www.bernerzeitung.ch/der-fc-bas ... 2754967446
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shalako
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Verfasst: Montag 8. August 2022, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2022  Zitat: YBs spektakuläres 0:0 in Basel
Und dann zieht Alex Frei die rot-blaue Brille an
Ein annulliertes YB-Tor, zwei Lattentreffer und Chancen hüben wie drüben. Nach dem 0:0 dürfen die Young Boys zufrieden sein.
Und plötzlich weiss man nicht mehr, wohin man blicken soll. Nach links, wo die Young Boys einen Spielzug über fünf Stationen vollziehen, an dessen Ende Meschack Elias Schuss von Marwin Hitz an die Latte gelenkt wird. Oder nach rechts, wo Liam Millar Cheikh Niasse im Strafraum düpiert und den Ball an die Latte donnert.
Zwei Lattenschüsse innert zwei Minuten, die Partie hat nach einer Stunde so richtig Fahrt aufgenommen. Sie ist intensiv und hitzig, sogar Raphael Wicky wird vom Schiedsrichter verwarnt, der schon immer böse Raphi, wie sein Konterpart Alex Frei nach der Partie mit einem Augenzwinkern bemerken wird. Auch Frei erhält noch die Gelbe Karte, weil er einen Pfiff des Schiedsrichters mit einem Abwinken quittiert.
Der Match wirkt jetzt vor 26’547 Zuschauer, die für eine prächtige Stimmung sorgen, wie ein Gegenprodukt zu manchen Spielen in der Super League, die umgeben von Tartanbahnen und vor halb leeren Tribünen stattfinden. Wicky spricht von einer packenden Partie. «Es ging hin und her, beide Teams agierten offensiv und suchten Tore.» Und Frei bemerkt, dass das Spiel auf beide Seite hätten kippen können. Um anzufügen: «Wenn ich die rot-blaue Brille anziehe, dann eher auf unsere Seite.» Aber dazu gleich später.
Basels Schreckensbilanz gegen YB
Die Vorfreude auf die Affiche ist schon neunzig Minuten vor Anpfiff spürbar. Die Wege zum Stadion sind von Menschen verstopft, der Busfahrer wünscht den Gästen ein schönes Spiel – und hoffentlich drei Punkte für den FCB. Es ist nicht überliefert, ob die Worte ein Ritual des Chauffeurs sind, klar ist hingegen, dass sich die Basler Hoffnungen gegen YB immer wieder zerschlugen. Seit dem 7:1-Heimsieg der Berner im September 2018, diesem Resultat, das den Machtwechsel im Schweizer Fussball zementierte, haben die Young Boys nur in zwei von siebzehn Vergleichen verloren.
Das letzte Mal vor über zwei Jahren, im Liga-Schlussspurt nach der langen Corona-Unterbrechung. Nur drei Basler Spieler von damals stehen immer noch im FCB-Kader, bei YB sind es neun. Das ist Beleg für die Unruhe und Umstürze, die Rot-Blau immer wieder ergriffen haben. «Wir dürfen nicht vergessen», sagt Frei, «dass YB in den letzten fünf Jahren viermal Meister wurde. Und dass wir sechs Neuzugänge in der Startelf hatten, YB nur einen.»
Frei ist ja selbst erst im Sommer nach Basel zurückgekehrt, er lässt nach dem Motto agieren: Jugend forscht. Kasim Nuhu, bis 2018 bei YB und erst seit gut zwei Wochen beim FCB, ist der erfahrenste Feldspieler in der Startaufstellung. Als Captain fungiert der 21-jährige Holländer Wouter Burger.
Wicky kann derweil auf Niasse zurückgreifen, die schon wieder lange Berner Verletztenliste ist um einen Namen kürzer. Aber nicht für lange: Nach einer halben Stunde muss sich Linksverteidiger Loris Benito nach einem Tritt auf die Ferse auswechseln lassen, für ihn kommt Jordan Lefort. Der Franzose war zu Beginn der Vorbereitung verletzt und schien unter Wicky aussen vor, Benito und der ebenfalls verletzte Ulisses Garcia standen in der Gunst des Trainers weit vor ihm. Plötzlich wird Lefort gebraucht und erhält nach seiner Darbietung mit etlichen gelungenen Vorstössen Lob des Trainers.
Das vermeintliche Führungstor Rieders
Es ist bis dahin eine ausgeglichene Partie, Chancen sind Mangelware, die Abschlüsse auf beiden Seiten unpräzise. Gerade zu Beginn tun sich die Gäste mit dem Basler Pressing schwer. Christian Fassnacht, der einen Monat ausfällt, hätte ihrem Spiel ebenso guttun können wie Filip Ugrinic, der nach Knieverletzung diese Woche wieder eingreifen dürfte. Es läuft aber schon die Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als YB-Goalie David von Ballmoos erstmals wirklich gefordert wird. Er muss gegen Burger und Andi Zeqiri parieren. Im Gegenzug zwingt Elia Basels Goalie Marwin Hitz zu einer Glanzparade. Die Extraminuten entschädigen für eine eher maue erste Hälfte.
Die Teams haben Anlauf genommen, jetzt setzen die zum Steigerungslauf an, die Partie bietet keine Verschnaufpausen mehr. Die Young Boys kommen mit Vehemenz aus der Pause, Rieder hat gleich zwei Chancen, Hitz kann zudem gegen Elia mit der Brust abwehren. Bald schon folgen die eingangs beschriebenen Lattentreffer sowie der vermeintliche Führungstreffer der Gäste.
Der aktive Rieder erzielt ihn mit einem Wuchtschuss, die Young Boys jubeln losgelöst vor ihren Fans. Doch der Dämpfer kommt schnell: Schiedsrichter Lukas Fähndrich läuft zur Seitenlinie, nach Überprüfung der Videobilder annulliert er den Treffer wegen Foulspiels des eingewechselten Cedric Itten. Das Tor hätte den Baslern besonders wehgetan: Itten stammt aus dem eigenen Nachwuchs, Rieder trainierte jahrelang beim FCB mit.
Die Basler bereiten eine Antwort vor, von Ballmoos ist gegen Dan Ndoye und Andy Diouf gefordert, beim Abschluss des französischen Juniorennationalspielers hat der YB-Goalie Glück, er wehrt ihn mit dem Kopf ab. Nach Pflege kann von Ballmoos weiterspielen. Der Berner Torhüter bestätigt den starken Eindruck der ersten Saisonwochen, er rettet einmal auch hervorragend gegen Burger.
Wicky blickt ungläubig zum Himmel
So geht es in die Schlussphase. Itten bieten sich innert Sekunden zwei Chancen, erst pariert der ebenfalls starke Hitz, dann klärt Sergio Lopez seinen Fallrückzieher auf der Linie. Die Szene ist spektakulär, wie auch der Seitfallzieher von Nicolas Ngamleu kurz darauf. Draussen schlägt Wicky beide Hände hinter den Kopf und blickt ungläubig zum Himmel. Ein «Topspiel» sei es gewesen, sagt er. Basels Stadionspeaker spricht gar von einem der besten 0:0, die sich im St.-Jakob-Park je zugetragen haben.
18:12 lautet das Schussverhältnis für die Berner, sie haben auch leicht mehr Ballbesitz. Die letzte Chance aber haben die Basler, der eingewechselte Sayfallah Ltaief wird im Strafraum angespielt, sein Schlenzer aus kurzer Distanz gerät zu zentral, von Ballmoos ist zur Stelle. Basels Jugend forscht, findet aber keine Tore. Auf die Bemerkung, er hätte diese Chance neun- von zehnmal verwertet, antwortet Frei, dass zehn- von zehnmal fast treffender gewesen wäre. Es ist diese Szene, die ihn zur Aussage verleitet, dass die Partie zugunsten des FCB hätte kippen können.
Frei und Wicky, jahrelang im Nationalteam Seite an Seite, können mit dem Unentschieden leben. Zufriedener dürfen aber die Young Boys sein. Sie bleiben ohne Niederlage und halten den FCB, der in der Liga weiter sieglos ist, auf Distanz. Wieder einmal hat sich der Wunsch des Busfahrers nicht erfüllt. https://www.bernerzeitung.ch/und-dann-z ... 2327267286
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shalako
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Verfasst: Montag 8. August 2022, 09:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.08.2022  Zitat: FCB hadert – Frei: «Irgendwann muss es auf unsere Seite fallen»
Auch im dritten Liga-Spiel gibt es für den FCB nur ein Unentschieden. Trainer Alex Frei hadert mit dem fehlenden Wettkampfglück beim 0:0-Remis gegen YB.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Basel steht nach dem dritten Remis im dritten Super-League-Spiel nur auf Rang 7. - Trainer Alex Frei ist mit der Leistung gegen YB trotz der Punkteteilung zufrieden. - Für sein YB-Gegenüber Raphael Wicky ist das 0:0-Remis ein gutes Resultat.
Drittes Liga-Spiel, drittes Unentschieden – aber erstmals dürfte Alex Frei mit diesem Resultat zufrieden sein. Nach Winterthur und Servette gibt es für den FCB auch gegen YB eine Punkteteilung.
Der Kracher gegen den Dauerrivalen aus der Bundesstadt hätte aber genauso gut mit einem Sieg enden können. «Der Lucky Punch hätte von beiden Seiten kommen können. Am Schluss, mit der rot-blauen Brille, eher von uns, mit Ltaief in der 92. Minute», so Frei nach dem Spiel.
FCB braucht «im Moment unglaublichen Aufwand»
Der Neuzugang aus Winterthur hatte in der Nachspielzeit noch die Entscheidung auf dem Fuss. Aber wie so oft in den letzten Wochen fehlte dem FCB das nötige Wettkampfglück, wie Frei beklagt.
«Es gibt Situationen, wo so ein Schuss dem Torhüter unter der Hand durchgeht», so der FCB-Coach. Ltaief möchte Frei aber keinen Vorwurf machen. «Er ist ein junger Spieler, vor sechs Monaten stand er bei Winterthur noch im zweiten Glied. Jetzt spielt er ein Spitzenspiel.»
Mit dem «dynamischen und leidenschaftlichen» Auftritt seiner Mannschaft war der FCB-Trainer grundsätzlich zufrieden. «Alles kannst du gegen YB nicht verteidigen, das ist nicht möglich. Genauso ist es nicht möglich, gegen uns alles zu verteidigen.»
Frei bedauert: «Wir müssen im Moment unglaublichen Aufwand betreiben, um einigermassen ein Erfolgserlebnis zu haben. Ich bin überzeugt: Wenn wir so weitermachen wie jetzt, muss es irgendwann einmal auf unsere Seite fallen.»
YB-Wicky «kann mit dem Unentschieden leben»
Sein Gegenüber auf der YB-Trainerbank freut sich über ein «Top-Spiel für die Zuschauer». «Es war schön zu sehen, dass beide Mannschaften offensiven Fussball spielen wollen und Tore gesucht haben. Schlussendlich kann das Spiel auf beide Seiten kippen», so Raphael Wicky.
YB steht mit dem zweiten Remis in Folge wieder an der Tabellenspitze. «Insgesamt kann ich mit dem Unentschieden leben», meint Wicky. «Ich weiss, wir hätten gewinnen können – wir hätten aber auch verlieren können.»
Für Wicky war es nach vier Jahren eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. «Es ist sicher speziell, nach Basel zu kommen. Ich habe hier fünf sehr schöne Jahre verbracht. Aber an der Seitenlinie ist es einfach schön, im vollen Stadion einen guten Fussball-Match zu sehen.» https://www.nau.ch/sport/fussball/fcb-h ... n-66236887
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2022, 07:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.08.2022  Zitat: 15 Monate nach Machtübernahme
FC Basel ist jetzt der FC Degen
Ausmisten und neu bestücken: Beim 0:0 gegen YB erfährt die Personalpolitik von FCB-Boss David Degen ihren vorläufigen Höhepunkt. Alle eingesetzten Spieler und der Trainer wurden von ihm verpflichtet.
Am Sonntag war es so weit: Gegen YB war der FC Basel erstmals der FC Degen. Weil Fabian Frei kurzfristig wegen Muskelproblemen passen musste, standen nur Spieler auf dem Platz, die ausschliesslich nach der Machtübernahme von David Degen im Mai 2021 verpflichtet wurden. Heisst: Der dienstälteste der gegen YB eingesetzten Spieler ist Sergio Lopez, einstiger Junior von Real Madrid und seit dem 1. Juli 2021 beim FCB unter Vertrag. Seit gerade mal 403 Tagen. Alle anderen kamen später zu Rot-Blau.
Die Captainbinde trägt gegen YB Wouter Burger, der noch keine zwölf Monate beim FCB spielt. Was für eine Diskrepanz zum etatmässigen Captain Fabian Frei – Klub-Rekordspieler und abgesehen von einem zweijährigen Abstecher nach Mainz seit sage und schreibe 2007 bei den Profis!
Kommt dazu: Keiner der 15 gegen YB eingesetzten Spieler hat eine Vergangenheit im FCB-Nachwuchs. Und das in der Fussballstadt Basel, wo die Fans neben Erfolg auch nach Identifikation lechzen.
Alex Frei wünscht sich Ruhe und Stabilität von YB
Das Personal beim 0:0 gegen die Berner ist der Inbegriff der Politik von Klubboss David Degen: Ausmisten und neu bestücken! 47 Ab- und Zugänge stehen in der 15-monatigen Ära Degen zu Buche. Und an der Seitenlinie steht nach Patrick Rahmen und Guillermo Abascal mit Alex Frei bereits Trainer Nummer 3. Immerhin der verkörpert als Basler und ehemaliger Stürmerstar von Rot-Blau Lokalkolorit.
Vor diesem Hintergrund erstaunt es, wie eingespielt die neu zusammengestellte Basler Mannschaft gegen YB wirkt. Diesbezüglich ist am Sonntag kein markanter Unterschied zu den Bernern auszumachen, die personell das Gegenteil von Rot-Blau verkörpern: Konstanz!
Am 1. Juli 2021, als «Urgestein» Sergio Lopez zum FCB wechselte, waren gerade mal zwei Spieler der YB-Startelf vom Sonntag noch nicht bei den Hauptstädtern unter Vertrag: Cheikh Niasse und Loris Benito. Wobei Letzterer von 2015 bis 2019 bereits eine YB-Vergangenheit hat.
«Sie sind momentan die beste Mannschaft der Schweiz», sagt Alex Frei über YB. Und begründet das unter anderem mit der Ruhe und personellen Stabilität in Bern. Zwei Dinge, die sich Frei auch beim FCB wünscht. Jetzt, wo Rot-Blau der FC Degen ist. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 773678.htm
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2022, 07:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.08.2022  Zitat: Schiri-Boss Dani Wermelinger zum Wicky-Aussetzer
Gelb für den «Vierten-Schubser» war korrekt
Böser Raphael Wicky! Den vierten Offiziellen gschubst. Und dann Glück gehabt: Nur Gelb! Gibt’s hinterher noch eine Sanktion für den YB-Coach?
Es war amüsant zu lesen, wie Raphael Wicky den Grund für seine Verwarnung im Spiel gegen Basel erzählte. Das ging so: «Ich hatte das Gefühl, der Grosschance von Basel sei ein Foulspiel vorausgegangen. Wenn ich sehe, dass Zesiger geschubst wird, dann sollte das der vierte Offizielle, der neben mir steht, auch sehen. Wir haben ja dieselbe Szene gesehen. Danach war mein Verhalten nicht so, wie es sein sollte. Aber auch ich habe Emotionen … Ich habe den vierten Offiziellen geschubst, um ihm zu zeigen, wie mein Spieler gestossen wurde. Ich werde ihn Zukunft den Vierten nie mehr schubsen.»
Alex Frei war, schmunzelnd, empört
Einen Offiziellen angefasst? Müsste das nicht Rot geben? Alex Frei, Wickys Basler Antipode reagierte entsprechend: «Was, du hast den Vierten geschubst? Dann bist du ja gut weggekommen mit Gelb!»
Und wie sieht das der Schiedsrichterboss? Dani Wermelinger zu Blick: «Nach Rücksprache mit dem vierten Offiziellen – es liegen uns keine TV-Bilder vor – können wir die Geschehnisse bestätigen. Er hat uns dahingehend informiert, dass er die Situation als ‘unsportliches Verhalten’ seitens des YB-Trainers wahrgenommen und deshalb den Schiedsrichter aufgefordert hat, Raphael Wicky, wie in den Spielregeln vorgesehen, für sein ‘respektloses Verhalten gegenüber dem Spiel’ zu verwarnen.»
Wermelinger: «Das war die richtige Sanktion»
Und damit ist die Sache auch gegessen, erklärt Wermelinger weiter: «Wir erachten das unsportliche Verhalten von Raphael Wicky, wie grundsätzlich jede Unsportlichkeit, als einmalige Verfehlung. Diese wurde im vorliegenden Fall auf dem Spielfeld korrekt sanktioniert. Diese richtige Sanktionierung auf dem Platz ist für uns zentral. Damit ist dieser Fall für uns abgeschlossen.»
Und Wicky ist ja so etwas von reuig. Wenn man den Oberwalliser kennt, weiss man: Die Rückfallgefahr tendiert gegen Null. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 74403.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2022, 07:50 |
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08.08.2022  Zitat: Benito über seine Verletzung
«Es fühlt sich an wie ein Messer im Fersen»
YB-Verteidiger Loris Benito hat sich im Spiel gegen den FC Basel am Fersen verletzt. Nach dem Spiel spricht er über seine Schmerzen und wann er aufs Feld zurückkehren will. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73698.html
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