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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 13. September 2021, 14:30 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Alles zum Spiel YB - Man. United
Michel Aebischer: «Deswegen verliere ich sicher nicht den Bezug zur Realität»
Michel Aebischer stand gegen Zürich im Mittelpunkt, und er will am Dienstag auch gegen Manchester United eine zentrale Rolle einnehmen. Der 24-jährige Mittelfeldspieler über das Toreschiessen und die bevorstehende Begegnung mit Cristiano Ronaldo.
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Michel, Du hast am Samstag gegen den FC Zürich gleich doppelt getroffen. Wann sind Dir letztmals in einem Match zwei Tore gelungen? Das muss zu Juniorenzeiten gewesen sein. Als Profi war es für mich eine Premiere. Es hat sich sehr gut angefühlt.
Du hast zweimal im Stile eines Torjägers getroffen. Wäre es denkbar für Dich, einmal im Angriff zu spielen? Wenn der Trainer mich dort aufstellt, dann mache ich das. Aber mir ist meine Position im Mittelfeld doch am liebsten.
Du erlebst gegenwärtig aufregende Tage. Du spieltest mit der Schweiz gegen Italien in der WM-Qualifikation, dann folgten die zwei Tore in der Super League - und am Dienstag geht es gegen Manchester United. Was geht in Dir vor? Ich bin glücklich, dass es gut gelaufen ist. Hinter mir habe ich sehr schöne Erlebnisse. Gegen Italien spielt man nicht jede Woche, zwei Tore wie gegen Zürich erziele ich auch nicht oft in einer Partie – so kann es natürlich weitergehen. Aber ich verliere deswegen sicher nicht den Bezug zur Realität. Am Samstag war es vor allem wichtig, dass wir nach einem nicht überragenden Start in die Saison den FCZ bezwingen konnten. Jetzt freuen wir uns alle auf Manchester United.
Was liegt gegen die Engländer drin? ManUnited ist natürlich der grosse Favorit unserer Gruppe. Wir haben 2018 erste Erfahrungen in der UEFA Champions League sammeln können und wollen nun davon profitieren. Wir hoffen, dass wir gute Leistungen abrufen können wie gegen Leverkusen in der vergangenen Saison. Mitentscheidend wird sein, dass wir gegen Manchester United solidarisch verteidigen.
Bei Manchester United ist Cristiano Ronaldo zurück. Das dürfte die Partie noch spezieller machen. Absolut. Manchester United war ja ohne Cristiano Ronaldo schon überragend. Mit ihm nimmt die Qualität in der Mannschaft noch einmal zu. Und er steigert unsere Vorfreude auf den Dienstagabend zusätzlich.
Die Rückkehr von Cristiano Ronaldo
Der Weltstar kehrt für einen Abend ins Wankdorf zurück. 2018 gastierte er mit Juventus in Bern, diesmal tritt er mit Manchester United an. Für die Engländer traf er bei seinem Comeback am Samstag gegen Newcastle gleich doppelt.
Am 19. September 2018 bestritt YB die erste UEFA-Champions-League-Partie seiner Geschichte gegen Manchester United (0:3). Drei Jahre danach ist der erste Gegner der Kampagne 2021/22 erneut der englische Rekordmeister. Im Wankdorf ist eine Mannschaft zu Gast, die mit lauter Nationalspielern gespickt ist: David de Gea (Spanien), Raphael Varane, Paul Pogba (beide Frankreich), Harry Maguire, Luke Shaw, Jadon Sancho, Jesse Lingard (alle England), Bruno Fernandes, Cristiano Ronaldo (beide Portugal) - es ist nur ein Auszug aus einer langen Liste mit grossen Namen.
Für die meisten Schlagzeilen sorgte in den vergangenen Tagen natürlich Cristiano Ronaldo mit seiner Rückkehr zum Verein, bei dem er einst zum Weltstar gereift war. Zwischen 2003 und 2009 holte er mit der United dreimal den Meistertitel, einmal die UEFA Champions League (2008 im Final gegen Chelsea) und einmal den FA-Cup. Nach neun Jahren bei Real Madrid und drei Saisons bei Juventus kehrte der inzwischen 36-Jährige Ende August nach Manchester zurück. Der Portugiese, der mit 111 Treffern in 180 Länderspielen den Weltrekord hält, war vor drei Jahren schon einmal in Bern zu Gast, damals mit Juventus in der UEFA Champions League. An jene Begegnung hat YB besonders gute Erinnerungen: Das 2:1 bedeutete den ersten Sieg überhaupt in der Königsklasse.
Die Verpflichtung von Ronaldo ist auch eine Ansage von Manchester United an die Konkurrenz. «Seine Verpflichtung hat im und rund um den Verein wahnsinnig viel ausgelöst, das war in den letzten Tagen spürbar. Cristiano wird uns zu einem besseren Team machen», sagt der norwegische Trainer Ole Gunnar Solskjaer und fügt an: «Er hat nicht bei uns unterschrieben, um auf der Bank zu sitzen.» Nein, er ist da, um Tore zu schiessen. Wie am Samstag bei seinem Comeback vor heimischem Publikum gegen Newcastle, als Ronaldo beim 4:1 gleich zwei Tore gelangen. Für Manchester United war es der dritte Sieg im vierten Saisonspiel. Und Solskjaer bilanzierte zufrieden: «Die Mannschaft hat gezeigt, über welche Qualitäten sie verfügt.»
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: YB vor dem Spiel gegen ManUnited
Nicht ganz hundert, aber schon am ersten Ziel
Der Auftakt zur Champions League ruft bei YB-Trainer David Wagner Erinnerungen an die Premier League hervor. Für Sandro Lauper hält er einen unverhofften Einsatz bereit.
Noch sind es nicht ganz hundert. Am 10. Juni wurde David Wagner als neuer YB-Trainer vorgestellt – 96 Tage später steigt er mit seiner Mannschaft am Dienstag gegen Manchester United (Dienstag, 18.45 Uhr) in die Gruppenphase der Champions League. Auch kurz vor Ablauf der in der Politik so oft gewährten 100-Tage-Frist lässt sich Wagners Wirken in Bern als durchwegs positiv bewerten. «Mir kommt das alles so viel länger vor als nur drei Monate, so viele Spiele, wie wir hatten», sagt der Deutsche, der bald 50 wird. Natürlich sei das ein grosses Spiel, sagt Wagner, aber mit der Qualifikation für die Champions League habe man ganz einfach eines von diversen Saisonzielen erreicht. So weit, so simpel.
Es sind aufregende Wochen für die Young Boys, und vielleicht ist dieser zweite Block der Saison mit dem nationalen Auftakt FCZ (4:0-Sieg am Samstag) und dem internationalen Auftakt Manchester United einer, in dem sich für sie Weichen stellen lassen.
Die erste Länderspielpause hat bei YB einen neuen Nationalspieler in spe hervorgebracht: Sandro Lauper wurde erstmals fürs A-Team aufgeboten, zum Einsatz kam er noch nicht. «Es tat mir gut, in diesem qualitativ hochwertigen Umfeld zu trainieren», sagt Lauper. Nach einem für ihn durchzogenen Auftakt mit einer weiteren Bänderverletzung und zunächst ohne Stammplatz hat er sich ins Team zurückgearbeitet – und wird am Dienstag in der Innenverteidigung den Ausfall von Cédric Zesiger kompensieren.
Der Seeländer hat nach seinem Zusammenprall am Samstag gegen den FCZ nicht mit der Mannschaft trainieren können. «Es ist nicht so schlimm wie zunächst befürchtet», sagt Wagner, allerdings dürfte es kaum für einen Einsatz gegen die Engländer reichen.
Das Husarenstück mit Huddersfield
Dass am Montag vor dem Spiel mit Lauper und Michel Aebischer zwei Nationalspieler vor der Presse sitzen, wird betont. Die internationale Reife, sie rückt vor Vergleichen wie dem mit dem englischen Topclub wieder in den Vordergrund. Aebischer ist einer, der in den letzten Tagen viel davon gewonnen hat, von seiner Reise zur Nationalmannschaft kehrte er mit breiter Brust und 90 Minuten gegen Italien zurück, was sich im Spitzenkampf gegen den FCZ in Form von zwei Toren niederschlug.
Und wohin kann die Reise mit YB in der Champions League führen? «Sicher haben wir aktuell viel Selbstvertrauen, aber wir wissen unsere Ansprüche in dieser Gruppe einzuschätzen», sagt Aebischer. Auch die erste Kampagne in der Königsklasse vor drei Jahren hat den Realitätssinn der Young Boys auf diesem Niveau geschärft, Aebischer und Lauper erinnern sich an die lehrreichen Auftritte in England und Italien. Und Trainer Wagner wird dieser Tage immer wieder auf sein kleines Husarenstück aus dem Jahr 2017 angesprochen, als er mit Huddersfield das grosse United mit 2:1 besiegte – «etwas, das unter rationalen Gesichtspunkten eigentlich nicht zu erklären» sei.
Der neuerliche Vergleich mit dem Giganten ist für Wagner etwas anderes, «es ist ein anderer Wettbewerb, auch ein Ländervergleich». Bei Manchester stürmt nicht mehr wie damals Romelu Lukaku, sondern Cristiano Ronaldo. Und dieser wiederum hat die 100 längst voll: Am Dienstag strebt er seinen 135. Treffer in der Champions League an.
So könnte YB gegen Manchester spielen
von Ballmoos; Hefti, Camara, Lauper, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Martins, Ngamaleu; Elia, Siebatcheu. – Es fehlen: Zesiger, Lustenberger, Nsame, Petignat, Monteiro (verletzt).
https://www.bernerzeitung.ch/nicht-ganz ... 6724368106
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: Cristiano Ronaldo in Bern
Wenn der Weltstar trifft, drehen sie sogar in Kaschmir durch
Der 36-jährige Portugiese ist als Marke seinem Sport entwachsen. Seine Fans sind zahlreicher als die all seiner Clubs, die wiederum vom Ronaldo-Effekt profitieren.
Zwei Träume verfolgt der junge Mann, und sie könnten kaum besser zum modernen Fussball passen. Azhar Ali Lone geht in Srinagar im indischen Kaschmir über den Markt, Airpods im Ohr, ein Shirt von Manchester United über die Schulter gehängt. «Als Erstes», sagt er im Videoanruf, während neben ihm die Händler schreien, «will ich Influencer werden.» Und als Zweites, und da wird er besonders deutlich, wolle er sein Idol unbedingt einmal persönlich treffen: Cristiano Ronaldo, Megastar, Weltfussballer, Multimillionär – und am Dienstag Gast mit Manchester United bei YB in der Champions League.
Azhar hat Indien noch nie verlassen. Seine Verbindung zu Ronaldo ist eine Beziehung am Bildschirm. Die Clubs, für die Ronaldo spielt, sind dabei sekundär. Auf den Fotos, die der Fan schickt, zeigt er sich mal mit Juventus-Pulli, mal im Trikot von Real Madrid. Seit neuestem und dem Wechsel von Ronaldo zurück nach England kann der 23-jährige Azhar wieder die alten Fanartikel von Manchester United hervorkramen. 6 Jahre alt war er, als Ronaldos Stern in der Premier League aufging. Bald einmal verfolgt er jedes Spiel, am liebsten allein im Wohnzimmer seiner Eltern, «vorher bete ich, manchmal für zwei Tore, manchmal für einen Hattrick».
Cristiano Ronaldo ist seinem Sport längst entwachsen, er ist zur Eigenmarke geworden und verdient neben dem Platz mehr Geld als mit Fussballspielen. Rund um den Globus hat er mehr Fans als die Clubs, für die er spielt, auf den sozialen Medien sind es gesamthaft 550 Millionen Follower.
Ein Sinnbild wie Kim Kardashian
Um das Phänomen Ronaldo zu verstehen, hilft es, sich mit Menschen wie Azhar zu beschäftigen. Als Ronaldo in den Nullerjahren zu einer Grösse im Fussball avanciert, werden im Silicon Valley Techunternehmen wie Facebook und Twitter gegründet, welche die Welt mit ihren Diensten fortan prägen sollten. Ronaldo mit seinem Können, seinem Aussehen und seiner Attitüde ist wie geschaffen für die sozialen Medien. Niemand vereint mehr Follower, nicht einmal Selfie-Queen Kim Kardashian, ein weiteres Sinnbild für diese neue Welt.
Follower sind eine Währung, mit der sich Sponsoren kaufen lassen. Je mehr davon ein Spieler oder ein Club hat, umso attraktiver ist er für potenzielle Geldgeber. Das zeigt das Beispiel von Ronaldos früherem Club Juventus Turin. Die sportliche Bilanz des Portugiesen in Turin mag durchzogen ausfallen. Dem 36-Jährigen gelangen in drei Jahren zwar in 134 Partien 101 Tore, aber mit ihm riss bei den Italienern eine Serie von neun Meistertiteln in Folge. Und vor allem wurde der Stürmer geholt, um endlich wieder die Champions League zu gewinnen. Das misslang deutlich.
Und doch würde keiner der Juve-Bosse seine Verpflichtung als Misserfolg abtun. Der Club konnte seine kommerziellen Einnahmen enorm steigern, von 143 Millionen Euro in der Saison 2017/18 (vor Ronaldos Ankunft) auf 175 Millionen 2019/20. Beim Trikotsponsoring von Jeep stiegen die Einkünfte von 17 Millionen auf 45 Millionen Euro. Und von Ausrüster Adidas gab es 51 Millionen statt zuvor 23 Millionen. In den sozialen Medien konnte Juventus die Anzahl Follower auf mehr als 110 Millionen verdoppeln. Es ist der Ronaldo-Effekt.
Viel mehr als eine sportliche Verstärkung
Manchester United, dieser Club, der es wie fast kein zweiter versteht, neue Märkte zu erschliessen, bewegt sich in dieser Hinsicht zwar in anderen Sphären als Juventus, obwohl er seit Jahren den sportlichen Erwartungen hinterherhinkt – der letzte Meistertitel datiert von 2013. Und doch wird auch er vom Ronaldo-Effekt profitieren. Oder wie es Professor Simon Chadwick formuliert: «Seine Verpflichtung kann als Signal verstanden werden, dass United immer noch zur Weltelite gehört.»
Der Engländer ist Direktor des Zentrums für eurasischen Sport an der Emlyon Business School in Lyon. Als solcher ist er ein aufmerksamer Beobachter der Vorgänge neben dem Platz. Er erwähnt, dass Uniteds Einnahmen zuletzt zurückgingen, der neue Trikotsponsor Teamviewer etwa zahlt mit 46 Millionen Euro jährlich rund 20 Millionen weniger als zuvor Chevrolet. Zudem sucht United noch immer einen neuen Sponsor für sein Trainingszentrum (der achtjährige Vertrag mit AON im Wert von rund 230 Millionen Euro lief im Sommer aus). Die Verpflichtung Ronaldos wird dabei helfen. «Mit dem Transfer zeigt der Club, dass er nach wie vor Superstars anlocken kann und will», sagt Chadwick.
Und nach wie vor gibt es den sportlichen Effekt.
Es ist Samstag, und in der «CRonaldo News Group» auf Whatsapp steigt der Puls. Gruppen wie diese gibt es Hunderte, die Einladung erfolgte über eine Fanseite. Gleich spielt Manchester United gegen Newcastle, Ronaldo wird erstmals nach seiner Rückkehr wieder für den Traditionsclub antreten. In England ist es 15 Uhr, in Kaschmir 19.30 Uhr, aber eigentlich ist das egal, weil die 250 Teilnehmer dieser chaotischen Kakofonie aus Worten, Bildern und Videos aus aller Welt stammen.
Azhar kommentiert fleissig mit, «Ronaldo Goat», Ronaldo sei der Grösste aller Zeiten, schreibt er. Die Ziege, das Symbol für das Akronym, setzt er hinter jeden seiner Posts. Unter der Woche kam Ronaldo in England an, dass er am Samstag von Beginn weg spielt, überrascht einige – nur nicht die Ronaldo-Fans auf Whatsapp.
Kurz vor der Pause trifft ihr Idol zum 1:0, später zum 2:1, United gewinnt 4:1. Auf der Tribüne weint Ronaldos Mutter. Der staunende Gast auf Whatsapp erlebt das alles in Bewegtbild und Farbe. Die User posten jeden Schnipsel, den sie finden – und im Gegensatz etwa zu Twitter, wo die Rechteinhaber Videos von Toren aus der Premier League innerhalb von Minuten entfernen lassen, bleibt auf Whatsapp alles sichtbar.
Wiedergutmachung für das Super-League-Debakel
Auf der Tribüne sitzt am Samstag auch Ed Woodward, der beim Anhang sehr unbeliebte CEO von Manchester United. Er steht für den Kurs der amerikanischen Besitzerfamilie Glazer, die in den Augen der Fans kommerzielle Einnahmen höher gewichtet als sportliche Erfolge. Man hat die Aussage von Professor Chadwick in den Ohren, der unter der Woche einen weiteren wichtigen Aspekt des Ronaldo-Transfers beleuchtet, als er sagt, dank dem Idol könne der Club die Beziehung zur Basis wieder stärken.
Diese war nach dem Bekanntwerden der Pläne zur Gründung einer europäischen Super League im April, bei denen United eine Vorreiterrolle innehatte, am Tiefpunkt angelangt. Tausende Fans stürmten damals ins leere Old Trafford, um ihrer Wut Luft zu machen. Dass sich Woodward am Samstag erstmals seit diesem Debakel wieder im Stadion blicken lässt, wird kein Zufall sein. Die Stimmung rund um den Club ist dank Ronaldo viel besser.
Nach dem Spiel ist auch Azhar glücklich. Ronaldos Leistung gebe ihm Kraft für die neue Woche. Eben hat Azhar sein Studium als Sportlehrer abgeschlossen, daneben arbeitet er beharrlich an seinen zwei Zielen. Einmal Ronaldo treffen: Während Jahren hat er für eine Reise nach Europa gespart, in Italien wollte er Ronaldo bei seinem damaligen Club Juventus im Stadion sehen. Corona verhinderte, dass Azhar sein Bildschirm-Idol erstmals vor Ort zu Gesicht bekam. «Es ist mein grosses Pech, dass ich in Kaschmir und nicht in Manchester oder Madrid geboren wurde», sagt er.
Und Influencer werden: Auf Instagram hat er sich mit kurzen Sketch-Videos eine lokale Followerschaft erarbeitet, 12’000 Leute haben dank ihm regelmässig etwas zu lachen. «Ich bin eine kleine Berühmtheit hier», sagt Azhar, selig lächelnd. Berühmt sein, etwas darstellen im Internet – es sind Attribute, die nicht nur zum Zeitgeist, sondern auch zur Marke Ronaldo passen. https://www.bernerzeitung.ch/wenn-der-w ... 6707898751
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: Vor dem Gastspiel in Bern
Solskjaer: «Wir haben grossen Respekt vor den Young Boys»
Manchester United geht als klarer Favorit ins CL-Spiel gegen YB. Der Trainer erwartet aber eine schwierige Aufgabe.
Bei Ole Gunnar Solskjaer sieht man sofort, dass die Vorfreude auf den Start der Champions League riesig ist. Mit leuchtenden Augen spricht er von diesem «fantastischen Turnier». Und der norwegische Trainer von Manchester United freut sich auch auf die Stimmung im Startspiel gegen die Young Boys im Wankdorf. «Ich weiss, wie leidenschaftlich die Fans hier in Bern sind. Sie sorgen für eine elektrisierende Stimmung.»
"Es ist immer schwierig, hier gegen die Young Boys zu spielen." Autor: David de Gea Torhüter Manchester United
Solskjaers Team geht am Dienstag zum Auftakt der «Königsklasse» als klarer Favorit ins Duell mit dem Schweizer Meister. Die bisher einzige Begegnung in Bern gewannen die «Red Devils» 2018 ebenfalls in der Champions League mit 3:0. «Ich erinnere mich sehr gut an dieses Spiel», blickt Torhüter David De Gea zurück. Trotz des klaren Resultates sei es damals aber nicht einfach gewesen. «Es ist immer schwierig, hier gegen die Young Boys zu spielen.»
Solskjaer lobt Wagner
De Gea erwartet auch in der Neuauflage keine einfache Aufgabe für seine Mannschaft. Gleich sieht es sein Trainer. «Es wird ein hartes und schwieriges Spiel», erklärt Solskjaer, der grosse Stücke auf YB-Coach David Wagner hält. «Wir haben einmal gegen ihn gespielt, als er in Huddersfield Coach war. Seine Mannschaften haben immer viel Energie, viel Athletik, sind angriffslustig und gut organisiert.»
" Gegen Zürich waren sie beeindruckend. Der Schwung und die Power, mit der sie vor allem in der 2. Halbzeit gespielt haben – wirklich sehr gut." Autor: Ole Gunnar Solskjaer Trainer Manchester United
De Gea geht davon aus, dass die Young Boys am Dienstag «hoch pressen werden, so wie sie hier meistens spielen mit den Fans. Es ist ein gutes Team mit jungen Spielern, sie werden hungrig sein.» Solskjaer pflichtet seinem Torhüter bei: «Es ist ein Team, vor dem wir viel Respekt haben. Zuletzt gegen Zürich waren sie beeindruckend. Der Schwung und die Power, mit der sie vor allem in der 2. Halbzeit gespielt haben – wirklich sehr gut.»
De Gea schwärmt von Ronaldo
Alles andere als ein Sieg gegen den Schweizer Meister wäre für Solskjaer und De Gea aber sicherlich eine grosse Enttäuschung. Erst recht, weil Manchester United mit Rückkehrer Cristiano Ronaldo noch einmal stärker aufgestellt ist. Gleich in seinem 1. Spiel gelangen dem Portugiesen 2 Tore. «Dass er wieder bei uns ist, ist fantastisch. Er ist schon jetzt eine Klub-Legende», schwärmt De Gea.
So berichten wir über YB
Verfolgen Sie den Champions-League-Auftakt von YB gegen Manchester United am Dienstag um 18:45 Uhr in unserem Liveticker und auf Radio SRF 3. Um 23:00 Uhr gibt's im Magazin «Champions League - Goool» alle Spiele und alle Tore des Fussballabends mit speziellem Fokus auf die Young Boys. Aus vertragsrechtlichen Gründen gibt es bei SRF erstmals keine Livespiele zu sehen. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... young-boys
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:48 |
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14.09.2021  Zitat: Solskjaer schwärmt von YB
«Das Spiel gegen den FCZ hat mich beeindruckt»
Sie sind da, die Stars aus Manchester. Vor dem Knüller gegen YB spricht Trainer Ole Gunnar Solskjaer vor den Medien. Man merkt: Der Ex-Kicker hat Respekt vor den Bernern.
Sie kommen mit grossem Selbstvertrauen, die Stars von Manchester United. Klar, mit zehn Punkten aus vier Partien sind sie aktuell Leader in der Premier League. Da dürfte YB wohl nur ein Sparringspartner sein, oder? Abwarten!
Trainer Ole Gunnar Solskjær jedenfalls hütet sich, den Gegner aus der Schweiz zu unterschätzen. Er findet viele lobende Worte. «Sie haben mich beeindruckt, mit welcher Energie sie gegen den FC Zürich aufgetreten sind», sagt er. YB hat das Spiel am Samstag gegen die Zürcher gleich mit 4:0 gewonnen.
Ein Extra-Lob holt sich Michel Aebischer ab. Solskjær meint zum YB-Mittelfeldspieler: «Er rennt sicher 15 Kilometer pro Partie», die Laufbereitschaft des Schweizer Nati-Stars sei ihm besonders aufgefallen.
Ronaldo ist heiss
Sonst ist natürlich Superstar Cristiano Ronaldo das grosse Thema. Auf den Einfluss des Portugiesen angesprochen meint Solskjær: «Wir waren bereits vor ihm sehr professionell unterwegs. Er zeigt jedoch allen, wie man mit einer gesunden Lebensweise seine Karriere verlängern kann.» Und Goalie David de Gea fügt an: «Cristiano Ronaldo weiss genau, wie man die Champions League gewinnt!» Tatsache! Ronaldo hat den Henkelpott fünfmal geholt, Rekord.
Nicht nur deswegen träumt man auf der Insel gross. In den letzten Jahren hat ManUtd in der Königsklasse nicht überzeugen können. Das soll sich in dieser Spielzeit ändern: «Wir wollen natürlich bis zum Schluss dabei sein», meint der Trainer.
Ob der Start in den Wettbewerb gelingt, werden wir am Dienstag um 18:45 Uhr erfahren. Dann treffen die Red Devils auf die Berner Young Boys. Das Wankdorf ist natürlich ausverkauft. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 28350.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: Verlierer des Trainerwechsels
YB-Lauper von der Ersatzbank zum Ronaldo-Bewacher
Sandro Lauper war ein Verlierer des Trainerwechsels. Jetzt ist er Nationalspieler. Und zum Champions-League-Start hängt unfassbar viel vom Schlaks aus Konolfingen BE ab.
Trainer David Wagner redet nicht gross um den heissen Brei herum, wenn es um den Saisonstart von Sandro Lauper geht. Der zentrale Mittelfeldspieler mit der Begabung, einen exzellenten Innenverteidiger zu geben, war nach seinen beiden Kreuzbandrissen letzte Saison extrem stark zurückgekommen. Und das gleich auch noch mit Toren. Er schien gesetzt zu sein. Und doch … Es spielten andere.
Wagner: «Nicht so gute Vorbereitung»
«Um ganz ehrlich zu sein, spreche ich ungern von Gewinnern und Verlierern von Trainerwechseln», so Wagner. «Aber Sandro hatte eine nicht ganz so gute Vorbereitung. Dementsprechend hatte er wenig Einsatzzeit. Und als er sich reingearbeitet hatte, verletzte er sich und kam wieder aus dem Rhythmus. Die klare Ansage ist nun, dass dieser erste Block der Saison vorbei ist, und es nicht so gelaufen ist, wie er und wir uns das vorgestellt haben. Jetzt gilt es diesen Block abzuhaken und den zweiten anzugehen. Jetzt hat Lauper gespielt und YB gegen Zürich gewonnen», so Wagner weiter. «Aber das ist für mich nur bis zu einem gewissen Grad relevant, wie es für ihn persönlich läuft. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft performen.»
Plötzlich im Nati-Kader
Lauper selbst ist da die Ruhe selbst, wie das in seinem Naturell liegt. Wer mit zwei Kreuzbandrissen in Folge fertig wurde und so stark zurückkam, den wirft ein solcher Saisonstart nicht aus der Bahn. «Jeder Trainer hat seine eigenen Ansichten. Ein Spielertyp gefällt ihm vielleicht besser, ein anderer weniger. Nichtsdestotrotz habe ich ein sehr gutes Verhältnis zum Coach. Wir kommunizieren oft. Wir haben nun so viele Spiele: Da braucht es jeden, jeder kommt sowieso zum Einsatz.»
Gegen Ende dieses ersten Blocks, also des Saisonteils von Start bis Nati-Pause, kommt es zur grossen Überraschung: Lauper wird zum ersten Mal für die Nati aufgeboten! «Es war etwas vom Grössten, was ich in meiner Kariere erlebt habe», sagt er unüblich emotional werdend. «Auch wenn der Zeitpunkt ein bisschen überraschend war. Nur schon in der Nati zu trainieren in einer nochmals höheren Qualität mit Spielern, die bei grossen Vereinen in Europa spielen. Und dann noch das Quali-Spiel gegen Italien vor ausverkauftem Haus auf der Bank mitzuerleben – sehr speziell.»
«Auch in der Schweiz wird Fussball gespielt...»
Und nun die Aufgabe, nach der Verletzung von Cédric Zesiger die YB-Abwehr zu führen in einem Spiel, in welchem es gegen Ronaldo, Bruno Fernandes, Paul Pogba oder Jadon Sancho geht … Das Rezept, wie da entgegenzuhalten ist, kennt Lauper schon mal: «Wir müssen ausblenden, wer uns da gegenübersteht. Es ist nur ein Fussballspiel. Ein Spiel, das auch in der Schweiz gespielt wird … Die verteidigen nicht sehr gerne. Das wollen wir ausnützen. Und ein Teil des Ganzen wird auch sein, dass sie wenig Freude am Kunstrasen haben.»
«Ronaldo auf die Füsse stehen»
Und Ronaldo? Auch da gibts keine falsche Bescheidenheit: «2018, als wir gegen Juve gewannen, hat er zwei-, dreimal Mühe gehabt. Kevin Mbabu war sehr eng dran und stand ihm einige Male auf die Füsse. Das hat er nicht gerne …» Aber eben: Es ist und bleibt Ronaldo. Auch wenn er, so Lauper, vielleicht nicht mehr so viele Wege mache: «Aber er macht schlaue Wege. Und in der Box ist er schwierig zu verteidigen. Da macht ihm keiner was vor, ob mit dem Fuss oder Kopf.»
Das Zauberwort wird Antizipation sein. Und da ist der Lauper Sandro aus Konolfingen BE ein Meister. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 29762.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 14:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: YB vor CL-Duell mit ManUnited
«Brauchen eine Leistung über unserem Top-Niveau»
Am Dienstag startet YB in seine 2. Champions-League-Saison. Mit Manchester United kommt gleich der Gruppenfavorit ins Wankdorf.
Schnell merkt man: Die Vorfreude bei den Young Boys auf den Dienstagabend ist gross. Schliesslich stolziert nicht jede Woche ein Cristiano Ronaldo über den eigenen (Kunst-)Rasen. Gleichzeitig wirkten die YB-Akteure im Abschlusstraining am Tag vor dem Champions-League-Auftakt gegen Manchester United gelöst, frei von jeglicher Anspannung und doch voll fokussiert.
Das gilt auch für den Trainer: «Der Puls ist noch im normalen Bereich. Aber wir freuen uns riesig. Ich bin sicher, es wird eine ganz besondere Atmosphäre herrschen», so David Wagner.
Dem Gegner das Leben schwer machen
Auf eine ausführliche Analyse der einzelnen Gegenspieler könne er verzichten, meint der Coach: «Das ist das Gute an solch hochkarätigen Gegnern. Die Jungs kennen sie in- und auswendig», witzelt Wagner. Taktisch liege das Hauptaugenmerk mehr darauf, wie seine Mannschaft vorgehen kann, um das Starensemble von ManUnited in Räume zu zwingen, in denen es sich weniger gerne aufhält.
Ronaldo, Jadon Sancho, Bruno Fernandes und Co. während 90 Minuten in Schach halten? Wagner ist Realist genug und weiss, dass dies kaum möglich ist. Von seinen Schützlingen erwartet er, dass sie der YB-Identität treu bleiben und alles raushauen, was in ihnen steckt. «Wir können es dem Gegner sehr unangenehm machen», glaubt der Deutsche.
Von den Erfahrungen profitieren
Eine Schlüsselrolle dürfte am Dienstagabend Michel Aebischer zukommen. Der Mittelfeldspieler muss im Zentrum voraussichtlich die Aktionsradien von Paul Pogba und Fernandes eingrenzen. Dabei helfen werden Aebischer die Erfahrungen, welche er in der Vergangenheit auf höchstem Niveau sammeln konnte, zuletzt mit der Nationalmannschaft: «Man gewöhnt sich etwas an das Tempo und an die technischen Qualitäten der Einzelspieler», so der 24-Jährige.
Mitentscheidend werde für YB sein, keinen zögerlichen Auftritt hinzulegen und mithilfe der eigenen Stärken auch selber den Weg in die Offensive zu suchen, glaubt Aebischer. «Wir werden Respekt zeigen, klar. Aber Angst ist fehl am Platz.»
So berichten wir über YB
Verfolgen Sie den Champions-League-Auftakt von YB gegen Manchester United am Dienstag um 18:45 Uhr in unserem Liveticker und auf Radio SRF 3. Um 23:00 Uhr gibt's im Magazin «Champions League - Goool» alle Spiele und alle Tore des Fussballabends mit speziellem Fokus auf die Young Boys. Aus vertragsrechtlichen Gründen gibt es bei SRF erstmals keine Livespiele zu sehen. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... top-niveau
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 15:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: YB: Ronaldo, Pogba & Co. trainieren im Berner Wankdorf
Am Dienstag (18.45 Uhr) trifft YB in der Champions League auf Manchester United. Im Abschlusstraining im Wankdorf ist auch Cristiano Ronaldo dabei.
Das Wichtigste in Kürze
- Meister YB startet am Dienstag gegen Manchester United in die Champions League. - Mit dabei ist auch Heimkehrer Cristiano Ronaldo, der beim Debüt am Wochenende glänzte. - Die Stars der Engländer trainierten am Montag als Abschluss im Berner Wankdorf.
Am Dienstagabend ist es soweit: In Bern erklingt erneut die bekannte Champions League-Hymne. Zum Auftakt der Gruppenphase gastiert Manchester United beim Schweizer Meister YB.
Mit dabei sind Welt-Stars wie Paul Pogba, Jadon Sancho und Cristiano Ronaldo, der am vergangenen Wochenende bei seiner Rückkehr glänzte. Gleich zwei Tore erzielte der Portugiese beim Debüt gegen Newcastle United.
Ronaldo & Co. trainieren im Wankdorf
Die heimische Premier League ist aber vorerst sekundär. Vorerst liegt der Fokus bei den Engländern auf der Champions League.
Nach ihrer Ankunft in Bern am Montagnachmittag zogen die ManUnited-Stars in ihr Low-Budget-Hotel in Stadion-Nähe ein. Danach ging es weiter in Richtung Wankdorf, wo die Red Devils ihr Abschlusstraining absolvierten.
Zuvor sprach Trainer Ole Gunnar Solskjaer über den Gegner aus Bern: «YB hat eine starke Mannschaft. Das haben sie nicht nur in der Champions League Qualifikation bewiesen, sondern auch kürzlich gegen den FC Zürich.»
Der Norweger hörte während der Pressekonferenz gar nicht mehr mit dem Lob für die Young Boys auf: «Sie sind energisch, athletisch und angriffslustig. Wir wissen, dass es ein sehr schwieriges Spiel für uns wird.»
Ronaldo hat mit YB eine Rechnung offen
Einer, der sich mit dem Berner Plastik-Untergrund bereits bestens auskennt, ist Mega-Star Cristiano Ronaldo. Vor knapp drei Jahren spielte der Portugiese mit Juventus Turin gegen YB.
An die Begegnung mit dem Schweizer Meister hat Ronaldo keine gute Erinnerungen: 2:1 ging das Spiel aus Sicht von Juventus damals verloren. Auch dem fünffachen Weltfussballer gelang an diesem Abend kein Tor.
Ob Ronaldo dieses Mal besser mit dem Kunstrasen zurechtkommt? Wir erfahren es morgen um 18:45 Uhr, wenn YB auf den englischen Rekordmeister trifft. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ro ... f-66001257
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 15:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: YB: Ronaldo logiert neben Rosengarten
Am Dienstag startet YB mit dem Kracher gegen Manchester United in die Champions League. Ronaldo & Co. sind heute Nachmittag in Bern angekommen.
Das Wichtigste in Kürze
- Am Dienstag um 18.45 Uhr trifft YB in der Königsklasse auf ManUnited. - Bereits vor zwei Jahren ist man sich in der CL-Gruppenphase begegnet. - Heute Montag landet die Delegation des englischen Rekordmeisters in Bern.
Das Star-Ensemble von Manchester United ist nach 14 Uhr am Flughafen in Belp BE gelandet. Fans waren keine vor Ort. Angeführt von Rückkehrer Cristiano Ronaldo will man gegen YB die ersten drei Punkte in der diesjährigen Champions League einfahren.
Die Partie im Wankdorf in Bern wird um 18.45 Uhr angepfiffen. Coach Ole Gunnar Solskjaer muss einzig auf Stürmer Edinson Cavani verzichten. Ansonsten kann er auf alle seine Superstars zurückgreifen.
Erstaunlich: Manchester United wird nicht wird erwartet in einem Berner Luxushotel logieren. Stattdessen werden sie in der 2-Sterne-Unterkunft «Priceotel» in Stadion-Nähe untergebracht.
Das Low-Budget-Hotel ist aber neu gebaut. Und liegt nur fünf Minuten vom Wankdorf entfernt.
Und es befindet sich nur zwei Minuten vom Berner Rosengarten entfernt. Dort gibt es bekanntlich die schönste Sicht auf die Altstadt, den Bärengraben und das Münster.
Die ManUtd-Stars wurden von fünf verschiedenen Cars vom Flughafen zum Hotel chauffiert. Von Ronaldo & Co. war nichts zu sehen. Berner Polizisten riegeln das Hotel rigoros ab und bewachen es. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... l-66001251
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 15:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2021  Zitat: YB gegen ManUnited: Wie wollen Sie Ronaldo stoppen, Sandro Lauper?
Am Dienstag (18.45 Uhr) gastiert Manchester United in der Champions League bei YB im Wankdorf. Mit dabei: Heimkehrer Cristiano Ronaldo, der beim Debüt glänzte.
Das Wichtigste in Kürze
- Meister YB startet am Dienstag gegen Manchester United in die Champions League. - Beim englischen Star-Ensemble wird Cristiano Ronaldo wohl wieder in der Startelf stehen. - Auf das Duell mit dem Portugiesen freut man sich bei YB ganz besonders.
Am Dienstag ist es soweit: Der englische Rekordmeister ist im Wankdorf zu Gast. Zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase gastiert Manchester United beim Schweizer Meister YB.
Mit im Gepäck bei den Red Devils ist Superstar Cristiano Ronaldo. Der Portugiese kehrte im Sommer zu seinem Ex-Club nach England zurück. Am Wochenende gab er gegen Newcastle sein Comeback in Rot – und krönte es gleich mit zwei Treffern.
Bei YB überwiegt die Vorfreude
Vor dem Duell mit dem englischen Star-Ensemble gibt sich YB-Mittelfeldakteur Sandro Lauper noch entspannt. «Die Vorfreude ist da, und die überwiegt. Ich glaube, die Nervosität kommt dann kurz vor dem Spiel morgen.»
Dass die Stars der Red Devils bei YB gastieren, macht den Abend besonders. «Das ist für jeden das Ziel, dass man sich mit den Besten messen kann. Wenn Ronaldo spielt, dann umso schöner – da freue ich mich extrem drauf.»
«Es ist sicher ein Highlight», stimmt auch sein Teamkollege Michel Aebischer zu. «Ein paar von uns haben das schon erlebt, andere noch nicht. Darum freuen wir uns auf das Riesen-Match im ausverkauften Stadion.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... r-66001254
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