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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:21 |
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16.10.2016  Zitat: Vor Spiel in Lugano
YB-Trainer verteidigt Ösi-Transfer
Sein Debüt war ganz okay. Doch zuletzt war der Österreicher Thorsten Schick ganz schwach. Ein Fehleinkauf? YB-Trainer Adi Hütter wehrt sich für seinen Landsmann. Heute (16 Uhr) müssen die Berner im Tessin ran.
Gewisse Dinge spricht der Vorarlberger fadengerade an. «Ich finde es nicht fair, Thorsten Schick in den beiden letzten Spielen derart abzustempeln.» Und um jeglichen Verdacht von wegen Landsmann-Protektionismus von sich zu weisen, fügt Hütter hinterher: «Die Nationalität eines Spielers spielt keine Rolle.»
Rückblende. Schick (26) ist sechs Wochen verletzt, kaum ist er bei YB eingestiegen. So kann er sein Debüt erst am 20. August geben, bei der 7:2-Gala gegen Lausanne. Er macht gleich sein erstes Tor. Was für ein Einstand!
In den fünf darauffolgenden Spielen kommt Schick immer zum Einsatz. Mal von Beginn, mal als Joker. Zuletzt vertrat er Yuya Kubo und Miralem Sulejmani in der Startelf. Und ermöglicht Beiden glanzvolle Joker-Auftritte, den Schick ist zuvor quasi unsichtbar.
Dennoch bleibt Hütter sich treu, macht nicht auf Einzelkritik. «Spezielle Erwähnung gibts dann, wenn einer drei Tore macht oder wie Sékou Sanogo gegen Schachtar Donezk überragend ist. Aber ich will nicht verhehlen, dass Thorsten Schick in Sion nicht gut war und Potenzial zur Steigerung hat.»
Aber ein Fehleinkauf? «Jeder braucht Zeit. Und es ist jetzt nicht der Moment, um Zwischenbilanz zu ziehen. Das kann man im Winter machen», sagt Hütter. «Wir haben Thorsten nicht als Sulejmani zwei geholt, sondern als einen, der bei YB wachsen und besser werden soll.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... #ui-tabs-1
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:24 |
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16.10.2016  Zitat: 0:0 in Lugano
YB kann auch mit Hoarau nicht gewinnen
Guillaume Hoarau ist nach achtwöchiger Verletzungspause zurück in der YB-Startelf. Doch auch mit ihrem Star-Knipser kommen die Berner in Lugano nicht über ein 0:0 hinaus. Es ist das vierte Remis in Folge.
Das Spiel: In einer Partie mit wenig zwingenden Offensivaktionen starten die Gäste aus Bern besser. Doch mit Ablauf der ersten Halbzeit geben die Young Boys das Spiel zusehends aus der Hand. Die wirbligen Luganesi um Ezgjan Alioski bleiben so auch im zweiten Durchgang die gefährlichere Mannschaft. Kubos Pfostenschuss nach einer herrlichen Einzelaktion (53.) bleibt der einzige Lichtblick einer sonst blassen YB-Leistung.
Die Statistik: Drittes 0:0 im vierten Spiel. Viertes Unentschieden in Folge. Die Young Boys sind zu harmlos. Daran ändert auch die Rückkehr des immernoch besten Torschützen Guillaume Hoarau (vier Tore) nach zweimonatiger Verletzungspause nichts.
Der Beste: Ezgjan Alioski. Der Mazedonier sorgt für die wenigen offensiven Highlights.
Der Schlechteste: Guillaume Hoarau. Der Franzose ist bei seinem Comeback unsichtbar.
So gehts weiter: Lugano spielt am nächsten Samstag zu Hause gegen Meister Basel (20.00 Uhr). YB empfängt in der Europa League am Donnerstag Apoel Nikosia (21.05 Uhr), ehe es am Sonntag ebenfalls zu Hause gegen GC geht (13.45 Uhr).
Lugano – Young Boys 0:0 (0:0)
Cornaredo – 4'176 Fans – SR: Hänni
Tore: –
Lugano: Salvi; Mihajlovic, Golemic, Roullier, Jozinovic; Mariani, Sabbatini, Vecsei; Alioski, Aguirre, Ceesay.
YB: Mvogo; Sutter, Nuhu, Rochat, Lecjaks; Bertone, Zakaria, Duah; Ravet; Hoarau, Kubo.
Einwechslungen: Lugano: Mizrachi (79. für Ceesay); Urbano (82. für Rouiller), Crnigoj (87. für Mariani). YB: Frey (66. für Duah); Sanogo (72. für Zakaria); Schick (84. für Ravet).
Gelbe Karten: Rochat (21. Foul); Mihajlovic (35. Foul); Nuhu (60. Foulspiel); Zakari (71. Foul); Lecjaks (91. Foul).
Bemerkungen: Lugano ohne Culina, Sulmoni, Piccinocchi und Rosseti (alle verletzt). YB ohne Von Bergen (gesperrt), Gerndt, Sulejmani, Wütrich, Marzino und Benito (alle verletzt). 53. Pfostenschuss Kubo. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... #ui-tabs-3
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:26 |
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16.10.2016  Zitat: Trotz Hoarau-Comeback: Remis-Serie von YB geht weiter
Die Young Boys kommen in Lugano nicht über ein 0:0 hinaus. Es war das 4. Unentschieden der Berner in Serie.
Erfolgsmeldungen gab es für YB beim Gastspiel in Lugano nur von der medizinischen Abteilung. So gaben Angreifer Guillaume Hoarau und Mittelfeldspieler Sekou Sanogo ihre Comebacks nach langer Verletzungspause.
Damit hatte es sich aber auch schon mit den positiven Meldungen bei den Bernern. Denn auf dem Platz lief bei den Hauptstädtern nicht viel zusammen. Trotz Hoarau fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft.
Kubo scheitert am Pfosten
Einem Torerfolg am nächsten kam Yuya Kubo. Der Japaner verpasste es, einen tollen Sololauf mit einem Treffer zu krönen. Stattdessen sah er seinen Abschluss vom Pfosten zurückprallen (53.).
Lugano wurde vorab bei Standard-Situationen gefährlich. Goran Jozinovic verzog nach einem Eckball aus gut 16 Metern nur knapp (29.). Und Assan Ceesay setzte seinen Kopfball ebenfalls nach einem Corner nur Zentimeter neben den Pfosten (63.).
Torchancen Mangelware
Ansonsten waren Chancen Mangelware, die torlose Punktetrennung war die logische Folge. Während YB nach dem 4. Remis in Folge in der Tabelle auf Platz 4 abrutschte, hält Lugano auf Platz 6 den Anschluss an die Europacup-Plätze. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... eht-weiter
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:27 |
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16.10.2016  Zitat: Nächstes Remis für YB
YB und Lugano trennen sich im Tessin 0:0. Positiv aus YB-Sicht: Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo spielen wieder mit.DerBund.ch/Newsnet berichtete live.
Andrea Manzo macht im Tessin einen guten Job. Der Nachfolger der Serie-A-Ikone Zdenek Zeman ist in der Öffentlichkeit weniger wahrnehmbar, aber im wesentlichen Bereich ist der frühere U21-Coach der Bianconeri präsent. Er hat nach umfangreichen Umbauarbeiten im Sommer eine Equipe formiert, die speziell im Cornaredo nur in vereinzelten Fällen auszumanövrieren war. Zum vierten Mal in Folge verloren die Südschweizer zu Hause nicht.
Gemessen am eher knappen Finanzhaushalt holt der FC Lugano zurzeit mehr heraus als die Young Boys. Die Berner haben seit ihrem radikalen Inhouse-Cleaning Mitte September keine Fortschritte erzielt. Die Umwälzungen in der Teppich-Etage führten im sportlichen Sektor keinesfalls zum gewünschten Resultat. Seit der Entlassung von Sportchef Fredy Bickel haben die Berner einzig im Cup gegen die Amateure von Bazenheid gewonnen.
Im nationalen Tagesgeschäft hingegen reihte YB vier Remis aneinander, auf europäischer Ebene liegt eine ebenso betrübliche Bilanz vor. In fünf der letzten sieben Pflichtspiele blieb die Offensive wirkungslos. Mehr als einen Pfostenschuss Kubos hatte der teure, aber inexistente Angriff gegen den Vorletzten der vergangenen Saison nicht zu bieten.
Von Adi Hütter kommen seit geraumer Zeit wenig Impulse, auch unter dem Österreicher stagniert YB. Sein Glück ist, dass in der Liga einzig der entrückte Titelhalter Basel nahezu ausnahmslos performt, alle übrigen Konkurrenten sind primär unkonstant. Das Niveau im engsten Kreis der "Verfolger" Basels ist überschaubar. Obschon Hütters Equipe nur in vier von elf Runden siegte, fehlt lediglich ein Zähler zur Top-2-Klassierung.
Lugano - Young Boys 0:0 4176 Zuschauer. - SR Hänni.
Lugano: Salvi; Mihajlovic, Golemic, Rouiller (83. Urbano), Jozinovic; Mariani (86. Crnigoj), Sabbatini, Vecsei; Alioski, Aguirre, Ceesay (79. Mizrachi).
Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Rochat, Lecjaks; Ravet (84. Schick), Bertone, Zakaria (72. Sanogo), Duah (66. Frey); Hoarau, Kubo.
Bemerkungen: Lugano ohne Piccinocchi, Rosseti, Sulmoni, Culina, YB ohne Von Bergen (gesperrt), Sulejmani, Benito, Gerndt, Wüthrich, Seferi (alle verletzt), Vilotic (nicht im Aufgebot). 53. Pfostenschuss von Kubo.
Verwarnungen: 21. Rochat, 35. Mihajlovic, 60. Nuhu, 71. Zakaria, 91. Lecjaks (alle Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Na ... y/22706635
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:33 |
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16.10.2016  Zitat: Lugano - Young Boys 0:0
Keine Tore im Cornaredo
Lugano kontrolliert die Young Boys mehrheitlich problemlos. Das 0:0 ist aus der Berner Optik betrachtet eine weitere von mittlerweile zu vielen Null-Nummern.
Andrea Manzo macht im Tessin einen guten Job. Der Nachfolger der Serie-A-Ikone Zdenek Zeman ist in der Öffentlichkeit weniger wahrnehmbar, aber im wesentlichen Bereich ist der frühere U21-Coach der Bianconeri präsent. Er hat nach umfangreichen Umbauarbeiten im Sommer eine Equipe formiert, die speziell im Cornaredo nur in vereinzelten Fällen auszumanövrieren war. Zum vierten Mal in Folge verloren die Südschweizer zu Hause nicht.
Gemessen am eher knappen Finanzhaushalt holt der FC Lugano zurzeit mehr heraus als die Young Boys. Die Berner haben seit ihrem radikalen Inhouse-Cleaning Mitte September keine Fortschritte erzielt. Die Umwälzungen in der Teppich-Etage führten im sportlichen Sektor keinesfalls zum gewünschten Resultat. Seit der Entlassung von Sportchef Fredy Bickel haben die Berner einzig im Cup gegen die Amateure von Bazenheid gewonnen.
Im nationalen Tagesgeschäft hingegen reihte YB vier Remis aneinander, auf europäischer Ebene liegt eine ebenso betrübliche Bilanz vor. In fünf der letzten sieben Pflichtspiele blieb die Offensive wirkungslos. Mehr als einen Pfostenschuss Kubos hatte der teure, aber inexistente Angriff gegen den Vorletzten der vergangenen Saison nicht zu bieten.
Von Adi Hütter kommen seit geraumer Zeit wenig Impulse, auch unter dem Österreicher stagniert YB. Sein Glück ist, dass in der Liga einzig der entrückte Titelhalter Basel nahezu ausnahmslos performt, alle übrigen Konkurrenten sind primär unkonstant. Das Niveau im engsten Kreis der «Verfolger» Basels ist überschaubar. Obschon Hütters Equipe nur in vier von elf Runden siegte, fehlt lediglich ein Zähler zur Top-2-Klassierung.
Lugano - Young Boys 0:0
4176 Zuschauer. - SR Hänni.
Lugano: Salvi; Mihajlovic, Golemic, Rouiller (83. Urbano), Jozinovic; Mariani (86. Crnigoj), Sabbatini, Vecsei; Alioski, Aguirre, Ceesay (79. Mizrachi).
Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Rochat, Lecjaks; Ravet (84. Schick), Bertone, Zakaria (72. Sanogo), Duah (66. Frey); Hoarau, Kubo.
Bemerkungen: Lugano ohne Piccinocchi, Rosseti, Sulmoni, Culina, YB ohne Von Bergen (gesperrt), Sulejmani, Benito, Gerndt, Wüthrich, Seferi (alle verletzt), Vilotic (nicht im Aufgebot). 53. Pfostenschuss von Kubo. Verwarnungen: 21. Rochat, 35. Mihajlovic, 60. Nuhu, 71. Zakaria, 91. Lecjaks (alle Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/lugano ... -ld.122332
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 20:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2016  Zitat: YB mit dem vierten Remis in Serie
Die letzte Partie der 11. Runde ist eine Nullnummer. Die Young Boys müssen sich beim FC Lugano mit einem 0:0 begnügen.
Andrea Manzo macht im Tessin einen guten Job. Der Nachfolger der Serie-A-Ikone Zdenek Zeman ist in der Öffentlichkeit weniger wahrnehmbar, aber im wesentlichen Bereich ist der frühere U21-Coach der Bianconeri präsent. Er hat nach umfangreichen Umbauarbeiten im Sommer eine Equipe formiert, die speziell im Cornaredo nur in vereinzelten Fällen auszumanövrieren war. Zum vierten Mal in Folge verloren die Südschweizer zu Hause nicht.
Gemessen am eher knappen Finanzhaushalt holt der FC Lugano zurzeit mehr heraus als die Young Boys. Die Berner haben seit ihrem radikalen Inhouse-Cleaning Mitte September keine Fortschritte erzielt. Die Umwälzungen in der Teppich-Etage führten im sportlichen Sektor keinesfalls zum gewünschten Resultat. Seit der Entlassung von Sportchef Fredy Bickel haben die Berner einzig im Cup gegen die Amateure von Bazenheid gewonnen.
Die Offensive schwächelt
Im nationalen Tagesgeschäft hingegen reihte YB vier Remis aneinander, auf europäischer Ebene liegt eine ebenso betrübliche Bilanz vor. In fünf der letzten sieben Pflichtspiele blieb die Offensive wirkungslos. Mehr als einen Pfostenschuss Kubos hatte der teure, aber inexistente Angriff gegen den Vorletzten der vergangenen Saison nicht zu bieten.
Von Adi Hütter kommen seit geraumer Zeit wenig Impulse, auch unter dem Österreicher stagniert YB. Sein Glück ist, dass in der Liga einzig der entrückte Titelhalter Basel nahezu ausnahmslos performt, alle übrigen Konkurrenten sind primär unkonstant. Das Niveau im engsten Kreis der Verfolger Basels ist überschaubar. Obschon Hütters Equipe nur in vier von elf Runden siegte, fehlt lediglich ein Zähler zur Top-2-Klassierung.
Lugano - Young Boys 0:0 4176 Zuschauer. - SR Hänni. Lugano: Salvi; Mihajlovic, Golemic, Rouiller (83. Urbano), Jozinovic; Mariani (86. Crnigoj), Sabbatini, Vecsei; Alioski, Aguirre, Ceesay (79. Mizrachi). Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Rochat, Lecjaks; Ravet (84. Schick), Bertone, Zakaria (72. Sanogo), Duah (66. Frey); Hoarau, Kubo. Bemerkungen: Lugano ohne Piccinocchi, Rosseti, Sulmoni, Culina, YB ohne Von Bergen (gesperrt), Sulejmani, Benito, Gerndt, Wüthrich, Seferi (alle verletzt), Vilotic (nicht im Aufgebot). 53. Pfostenschuss von Kubo. Verwarnungen: 21. Rochat, 35. Mihajlovic, 60. Nuhu, 71. Zakaria, 91. Lecjaks (alle Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/11595209
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 21:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2016  Zitat: YB-Noten: Ideenlose Berner
Die Young Boys lassen beim 0:0 in Lugano die Kreativität vermissen. Schwach sind die Angreifer.
Yvon Mvogo: Note 4,5 War in der stärksten Phase der Luganesi nach einer halben Stunde mehrmals zur Stelle. In der zweiten Halbzeit weniger gefordert, aber stets aufmerksam.
Scott Sutter: Note 3 Liess sich auf seiner Seite mehrmals überlaufen und stand ungenügend, vor allem wenn Ezgjan Alioski auf seiner Seite auftauchte. Offensiv gelang ihm wenig.
Kasim Nuhu: Note 4,5 Ersetzte den gesperrten Captain Steve von Bergen in der Innenverteidigung. In seiner zweiten Partie für YB zeigte der Ghanaer seine Kopfballstärke. Agierte äusserst robust und liess wenig zu.
Alain Rochat: Note 4 Wurde nach 21 Minuten verwarnt. Danach spielte der Romand aber solid. Seine Spielauslösungen fanden ihre Adressaten indes selten.
Jan Lecjaks: Note 3 Hinten immer wieder mit Problemen gegen den wirbligen Alioski, nach vorne mit wenig gelungenen Aktionen. Hatte in der Nachspielzeit Glück, als er gegen Alioski den Arm ausfuhr. Statt die zweite Gelbe Karte zu zücken, pfiff Schiedsrichter Nicolaj Hänni die Partie ab.
Kwadwo Duah: Note 3,5 Der 19-Jährige spielte anstelle des mit Knieproblemen kämpfenden Miralem Sulejmani und konnte seine Nomination nicht rechtfertigen. Blieb oft hängen.
Leonardo Bertone: Note 3,5 Kommt für die Young Boys bisher auf die meisten Einsatzminuten in dieser Saison. Doch auch der Dauerläufer schaffte es nicht, dem Spiel der Berner den entscheidenden Impuls zu verleihen.
Denis Zakaria: Note 3,5 Dem Youngster mangelte es an Ideen. Seine letzte Aktion vor der Auswechslung resultierte in einer Gelben Karte.
Yoric Ravet: Note 3,5 Konnte vorab in der Startphase immer wieder Eckbälle treten, das Ziel fanden diese selten. Auch der Franzose hatte für einmal den entscheidenden Geistesblitz nicht.
Yuya Kubo: Note 3 Kurz nach der Pause luchste er Jonathan Sabbatini in Strafraumnähe den Ball ab und kam zu einer Chance. Der 22-Jährige zeigte bekannte Schwächen im Abschluss. Der Ball prallte am Pfosten ab.
Guillaume Hoarau: Note 3 Bei seiner Rückkehr trieb der Franzose seine Mitspieler zu Beginn immer wieder an, steuerte das Pressing und gewann Kopfballduelle. Hing aber zusehends in der Luft.
Michael Frey: Note 3,5 66. Minute für Duah. Wie gewohnt mit viel Einsatz, aber auch dem Münsinger fehlte es an Durchschlagskraft.
Sékou Sanogo: Ohne Note 72. Minute für Zakaria. Nach 13-wöchiger Absenz kehrte der Ivorer zurück. Fügte sich gut ein. Der Zug nach vorne fehlte jedoch noch.
Thorsten Schick: Ohne Note 83. Minute für Ravet.
Noten:6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13295376
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Oktober 2016, 11:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2016  Zitat: Ladehemmungen in Lugano
Die Young Boys kommen in Lugano nicht über ein 0:0 hinaus und spielen zum fünften Mal in Serie Unentschieden. «Wir treten auf der Stelle», sagt Coach Adi Hütter.
Im Stadio di Cornaredo, diesem in die Jahre gekommenen Betonkonstrukt im Norden Luganos, wurden schon viele denkwürdige Geschichten geschrieben. Darüber zum Beispiel, wie 1954, an der WM drei Jahre nach der Eröffnung, Italien gegen Belgien mit 4:1 gewann, oder darüber, wie Bellinzona vor acht Jahren im Rahmen des damaligen Uefa-Cups den ukrainischen Spitzenklub Dnipropetrowsk mit 2:1 besiegte.
Die sonntägliche Partie der Young Boys in Lugano wird indes nicht in den Geschichtsbüchern Eingang finden. Die beiden Mannschaften lieferten sich bei prächtigem Spätsommerwetter ein äusserst zähes Ringen.
Nachdem die Berner besser in die Partie gestartet und in der ersten halben Stunde ein paarmal zum Abschluss gekommen waren, bestimmten die Tessiner in der Folge das Geschehen, und es war vorab der ehemalige YB-Akteur Ezgjan Alioski, der die Defensive der Berner mit seinen Flügelläufen immer wieder vor Probleme stellte.
Hütters Frage
Vor der Nationalmannschaftspause hatten die Berner meist ansprechend gespielt, gefällig kombiniert, sich viele Chancen erarbeitet, sich mit deren Verwertung aber schwergetan. Zwei Wochen später hatten die Young Boys Mühe, offensiv Akzente zu setzen.
Kurz nach der Pause kam Yuya Kubo nach einem leichtfertigen Ballverlust von Jonathan Sabbatini zu einer guten Abschlussmöglichkeit, der besten für die Berner im gesamten Spiel. Der Schuss des Japaners prallte aber an den Pfosten.
«Es fehlt nicht viel.» YB-Trainer Adi Hütter
«Es fehlt nicht viel», sagte Trainer Adi Hütter. Der Österreicher war bemüht, das Positive herauszustreichen. «Ist ein Unentschieden negativ?», fragte er rhetorisch, lobte die Defensive, die ein weiteres Mal ohne Gegentor geblieben war, und strich vorab die beiden Innenverteidiger Alain Rochat und Kasim Nuhu hervor.
Letzterer vertrat den gesperrten Captain Steve von Bergen und wusste mit solidem Zweikampfverhalten zu gefallen. Tore, und diese fehlten den Young Boys auch nach neunzig Minuten, schiessen die beiden aufgrund ihrer Position jedoch äusserst selten.
«Wir haben im Moment Ladehemmungen», sagte Hütter. Zum fünfen Mal in Serie spielten die Berner unentschieden, zum vierten Mal, ohne ein Tor erzielt zu haben. So viele Remis in Folge habe er als Trainer noch nie erlebt, erzählte Hütter. «Wir treten auf der Stelle.»
Er glaubt aber, dass sich daran bald etwas ändern wird. Dieser Glaube hat vorab auch damit zu tun, dass mit Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo zwei Langzeitverletzte erstmals wieder mittun konnten.
Bloss noch Vierter
Viele Beobachter hatten gesagt, dass die Young Boys einige der letzten Partien gewonnen hätten, wären Hoarau und Sanogodabei gewesen. Den Beweis, dass dem so gewesen sein könnte, blieben die beiden im Tessin indes schuldig. «Nach so einer langen Verletzung ist es nicht einfach, zurückzukommen», sagte Hütter.
Die Young Boys sind in der Tabelle auf den vierten Rang abgerutscht. In der nach Basel äusserst ausgeglichenen Super League sind sie damit natürlich immer noch auf Kurs, den angestrebten zweiten Platz zu erreichen, zumal Lausanne und GC am Wochenende sieglos blieben. Mit dem Erfolg gegen die Zürcher schob sich Sion an den Bernern vorbei.
Zufrieden waren die YB-Vertreter mit der erneuten Punkteteilung indes doch nicht. «Unser Anspruch ist es, zu gewinnen», sagte Leonardo Bertone und sprach von zwei verlorenen Zählern. Gewinnen – und sich einen Eintrag in den Geschichtsbüchern verdienen – kann jedoch nur, wer Tore schiesst.
Matchtelegramm
Lugano - Young Boys 0:0
4176 Zuschauer. - SR Hänni.
Lugano: Salvi; Mihajlovic, Golemic, Rouiller (83. Urbano), Jozinovic; Mariani (86. Crnigoj), Sabbatini, Vecsei; Alioski, Aguirre, Ceesay (79. Mizrachi). Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Rochat, Lecjaks; Ravet (84. Schick), Bertone, Zakaria (72. Sanogo), Duah (66. Frey); Hoarau, Kubo.
Bemerkungen: Lugano ohne Piccinocchi, Rosseti, Sulmoni, Culina, YB ohne Von Bergen (gesperrt), Sulejmani, Benito, Gerndt, Wüthrich, Seferi (alle verletzt), Vilotic (nicht im Aufgebot). 53. Pfostenschuss von Kubo. Verwarnungen: 21. Rochat, 35. Mihajlovic, 60. Nuhu, 71. Zakaria, 91. Lecjaks (alle Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22954129
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Oktober 2016, 11:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2016  Zitat: «Wir müssen das Positive sehen»
Guillaume Hoarau spielte erstmals nach zweimonatiger Absenz wieder für die Young Boys. Der Franzose äussert sich zu seiner Fitness und erklärt, warum die Young Boys kaum mehr Tore schiessen.
Letztmals kamen Sie beim 7:2-Sieg gegen Lausanne im August zum Einsatz. Wie fühlen Sie sich? Guillaume Hoarau: Gut. Ich bin froh, dass ich durchspielen konnte. Die zweite Halbzeit war ein bisschen schwierig, und ich merkte, dass ich körperlich noch nicht wieder bei 100 Prozent bin. Persönlich bin ich mit meiner Leistung zufrieden, es ist jedoch schade, konnten wir nicht gewinnen. Aber ein Punkt ist ein Punkt. Wir müssen das Positive sehen.
«Wir befinden uns in einer Phase, in der wir manchmal auch das Glück benötigen würden.»
YB spielte zum fünften Mal in Folge unentschieden und blieb zum vierten Mal in dieser Zeitspanne ohne Treffer. Warum schiessen die Young Boys keine Tore mehr? Wir befinden uns in einer Phase, in der wir manchmal auch das Glück benötigen würden. Das fehlte uns zuletzt in gewissen Situationen. Aber es wird wiederkommen. Wir spielen gut und kommen zu unseren Möglichkeiten. Das Wichtigste ist, dass wir positiv bleiben und weiter an uns glauben. Jetzt bin ich zurück, und meine Aufgabe ist es, Tore zu erzielen. Ich versichere Ihnen, ab dem nächsten Spiel werden wir wieder Tore schiessen.
Dieses nächste Spiel ist bereits am Donnerstag das Heimspiel gegen Apoel Nikosia. Was für eine Partie erwarten Sie? Es wird nicht einfach, denn Nikosia hat bisher beide Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir zwei oder drei Spiele gewinnen müssen, um weiterzukommen, und zu Hause muss das unser Ziel sein. Wir müssen als Mannschaft auftreten, und es braucht jeden Einzelnen. Der erste Sieg ist sehr wichtig, ist dieser geschafft, werden weitere folgen, davon bin ich überzeugt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26677540
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Oktober 2016, 11:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2016  Zitat: Luganos Ezgjan Alioski
Schnell, frech und dankbar
Das Juwel Ezgjan Alioski schiesst Tore am Laufmeter. Die Frage ist nur: Wie lange tut er das noch für den FC Lugano?
Es ist eine dieser Geschichten, über die sich die einen diebisch freuen und andere ins Grübeln kommen. Sogar ein profunder Kenner der Jugendabteilung des BSC Young Boys sagt im Bus Nummer 20 in Bern, dass «seine Entwicklung so» niemand im Klub vorausgesehen habe. Vielleicht nicht hat voraussehen können. Denn noch ist nicht alles im Leben, und schon gar nicht im Fussball, berechen- und voraussehbar.
Ezgjan Alioski war Spieler von YB in den Nachwuchsmannschaften, er gehörte zum Kader, als Christian Gross den Bernern vergeblich versuchte das Sieger-Gen einzuimpfen, aber der entscheidende Entwicklungssprung gelang dem 24jährigen Mazedonier nicht bei den Arrivierten, sondern im schwarz-weissen Dress des Underdogs FC Lugano. Sieben Tore und drei Assists stehen momentan zu Buche. Das ist ein Spitzenwert. «Frecher und mit mehr Selbstvertrauen» spiele er im Vergleich zu seiner Zeit in Bern, sagt Alioski, «dann geschehen Dinge, ohne dass du etwas überlegst».
Das Fussballerleben war nicht immer so unbeschwert, ja übermütig wie es jetzt grad ist – wenn Träume öffentlich feilgeboten werden, einmal vielleicht das blütenweisse Trikot von Real Madrid zu tragen. Das ist wohl mehr ein PR-Gag, um den Preis für einen Transfer hochzutreiben (sein Vertrag im Tessin läuft bis 2018), oder dann Übermut. Seit einiger Zeit kümmert sich der Spielerberater Dino Lamberti um die Planung der Karriere, und seine Agentur ist zugeschaltet, wenn man mit dem Spieler spricht. Es wird geschaut, was wem wo gesagt wird.
Denn es lief nicht immer alles rund. Alioski war nach einer ersten Zeit in Schaffhausen zwei Monate ohne Vertrag, ehe sich der Trainer Maurizio Jacobacci doch noch meldete und ihn wieder integrierte.
Alioski trainierte damals für sich alleine in Flamatt, er habe sich noch an «einige Übungen des Trainers Gross» erinnert. In Schaffhausen hatte er Zeit zu reifen und einen Trainer, der an ihn glaubte. Als linker Aussenverteidiger. Alioski sagt, dass es in dieser vertragslosen Zeit wichtig gewesen sei, dass «niemand in meinem familiären Umfeld gesagt hat, die Karriere sei jetzt vorbei». In Schaffhausen habe er sich «spielerisch und im Kopf stärken können».
Er war früh Nationalspieler für Mazedonien, spielte 2014 zum Beispiel gegen Spanien oder die Ukraine und sah zuletzt im WM-Qualifikationsspiel gegen Italien, dass «nicht viel fehlt», um mit den Besten mitzuhalten.
Allerdings nicht mehr als linker Aussenverteidiger, sondern als unberechenbarer lateraler Offensivspieler. Vielen Leuten ist Alioski «dankbar»: seiner Familie, dem Trainer Jacobacci, Schaffhausens Präsident Fontana, der Agentur («ich muss mich um nichts mehr kümmern»), Lugano-Präsident Renzetti und – natürlich – Zdenek Zeman. Eines Tages klopfte die 2015/16 in Lugano aktive Trainerlegende dem jungen Mann auf die Schulter und sagte: «Du bist kein Verteidiger.» Der von Zeman vollzogene Rollenwechsel stand am Ursprung des steilen Aufstiegs.
Ob Alioskis Dankbarkeit ausreicht, bis Ende der Saison den Luganesi zu helfen, weiterhin eine gute Figur zu machen, wird sich weisen. Wenn ein gutes Angebot komme, müsse man das prüfen, sagt Alioski.
Es tönt so, als ob alles darauf angelegt sei, irgendwann den weiteren Karrieresprung zu wagen. Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Madrid. http://www.nzz.ch/sport/fussball/lugano ... -ld.122358
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