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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Samstag 30. April 2005, 10:08 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: Damit wird der Konsument verärgert.
Mast du bist ein Idiot! Wir sind keine Konsumenten wenn wir an ein Fussballspiel gehen sind wir FANS !!!!
Ein Konsument bin ich von einem Produkt in der Migros oder im Coop
HASS DEM MODERNEN SPORT!
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Haribo
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Verfasst: Samstag 30. April 2005, 23:11 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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@ Rino
a settigi usdrück muesch di äuä langsam dra gwanne! 
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shalako
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Verfasst: Sonntag 1. Mai 2005, 21:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 1.5.2005
Last-Minute-Sieg von YB
Die Young Boys haben bei Neuchâtel Xamax ihre Auswärtsstärke einmal mehr unter Beweis gestellt. Die Berner gewannen dank einem Foulpenalty in letzter Minute. (bsk/Si)
Stéphane Chapuisat entschied die Partei zugunsten der Berner in letzter Minute.
In der 91. Minute entschied der Minuten zuvor eingewechselte Joker Stéphane Chapuisat eine ereignislose Partie auf miserablem Terrain.
Eddy Barea hatte Alain Rochat an der Strafraumgrenze gefoult, Chapuisat erzielte vom Penaltypunkt aus sicher seinen 12. Saisontreffer.
Neuchâtel Xamax - Young Boys 0:1 (0:0)
La Charrière. -- 3800 Zuschauer. -- SR Petignat. -- Tor: 91. Chapuisat (Foulpenalty) 0:1.
Xamax: Bedenik; Mangane, Barea, Oppliger; Zambaz, Forschelet, Soufiani; Griffiths, Baumann, Buengo (76. Doudin); Rey (86. Nuzzolo).
YB: Wölfli; Steinsson, Carreño, Disler, Rochat; Joël Magnin, Urdaneta; Sermeter, Häberli (71. Aziawonou), Melunovic (65. De Napoli); Neri (84. Chapuisat).
Bemerkungen: Xamax ohne Ielsch, Cordonnier und M´Futi (alle gesperrt) sowie Von Bergen und Maraninchi (beide verletzt). YB ohne Knez (gesperrt), Eugster und Coubagéat (beide verletzt). Super-League-Debüt von Charles Doudin (Xamax). Verwarnungen: 39. Häberli (Reklamieren), 54. Carreño (Foul).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Mai 2005, 08:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 2.5.2005
Ein Schuss, ein Tor, drei Punkte
Es war ein grausames Gekicke auf einem fürchterlichen Acker. Doch am Ende jubelte YB in La Chaux-de-Fonds. Der eingewechselte Chapuisat verwandelte in der 91. Minute einen Foulpenalty zum 1:0 gegen Xamax.
Nur noch Berufsoptimisten hatten damit gerechnet. Jene Leute, die auch dann noch ans Glück glauben, wenn sie ausgeraubt worden sind, das eigene Haus abgebrannt ist und sie ungerechtfertigt entlassen worden sind. Ein Tor schien im Treffen zwischen Xamax und YB ausgeschlossen zu sein. 90 Minuten und einige Sekunden hatten die Protagonisten unten auf dem Feld alles unternommen, damit es zu einem 0:0 kommt. Plötzlich aber hatte Yao Aziawonou am Mittelkreis eine Idee. Er sah Alain Rochat nach vorne sprinten, schickte den Ball ideal in den Lauf Rochats, der YB-Verteidiger verzögerte den Abschluss, sein Gegenspieler Eddy Barea, in seiner Karriere sowieso nicht unbedingt als intelligenter Kicker aufgefallen, säbelte von hinten in die Beine des YB-Abwehrspielers, und Schiedsrichterin Nicole Pétignat blieb nichts anderes übrig, als auf Elfmeter zu entscheiden. Der kurz zuvor eingewechselte Sté-phane Chapuisat verwandelte souverän – wenig später war das grauenhafte Gekicke beendet.
Ein Rasen wie ein Acker
Das 0:1 war ein Befreiungsschlag für die Young Boys zum richtigen Zeitpunkt. Dementsprechend euphorisch rissen sämtliche Akteure nach dem erlösenden Schlusspfiff ihre Arme in die Höhe. Begeistert feierten die Spieler mit dem mitgereisten Anhang den Sieg, und vor der Trainerbank analysierte ein erleichterter Hans-Peter Zaugg das Geschehen. «Wir wären auch mit einem 0:0 einverstanden gewesen», sagte der zuletzt heftig kritisierte YB-Trainer, der zufrieden mit dem Einsatz seiner Equipe war. «Wunderdinge hat man auf diesem Platz auch nicht erwarten können», sagte Zaugg. Der Rasen im Stade de la Charrière glich eher einem Acker. Jeder Flachpass geriet zur Vabanqueaktion, jede Ballkontrolle war eine Mutprobe, und so stellten die Akteure nach kurzer Spieldauer konsequent auf rustikales Kick-and-Rush um.
Das Motto war, lange Bälle auf die einsamen Stürmer Alexandre Rey (Xamax) und Francisco Neri (YB) zu spielen, die sich in Dutzenden von aussichtslosen Kopfballduellen behaupten mussten. Mit Fussball hatte das Gebotene wenig zu tun. Querschläger hüben wie drüben; Schüsse aus 40 Metern und immer weit neben oder über das Tor; Kopfbälle, bis die Schädel brummten; sogar Fouleinwürfe und immer wieder Fehlpässe, Fehlpässe, Fehlpässe. Für die Zuschauer wars eine Folter, das gab auch der gelöst wirkende Peter Mast unumwunden zu. «Das war ein ganz schwaches Spiel», sagte der YB-Präsident, ehe er anfügte: «Aber wer fragt in einer Woche noch danach?»
Sehr kämpferisches YB
Ein Schuss, ein Tor, ein Sieg, drei Punkte – das war das YB-Fazit. Durch diesen Auswärtssieg haben die kriselnden Berner einen Konkurrenten im Uefa-Cup-Rennen zurückbinden können. «Auswärts gelingt es uns, kämpferisch zu überzeugen», sagte Zaugg, «wir müssen es schaffen, auch in Bern mit einer solchen Leidenschaft zu spielen.»
YB hatte das bescheidene und ersatzgeschwächte Xamax sicher im Griff. Fernando Carreño überzeugte als Innenverteidiger, der mehr ein Ausputzer war, doch erstaunen konnte das nicht, denn die Gastgeber versuchten es immer wieder und mit einer selten gesehenen Einfältigkeit, mit weiten und hohen Zuspielen. Hüne Carreño räumte alles weg, und weil auch seine Mitspieler fighteten, geriet YB kaum in Gefahr. Den einzigen ernsthaften Schussversuch der Xamaxiens musste Marco Wölfli in der 80. Minute parieren, als Patrick Baumann zumindest einmal Richtung Tor zielte. Aber auch die Berner kamen selten zu Torchancen. Symptomatisch war, dass die beste Möglichkeit einer abgefälschten Flanke Neris entsprang, die knapp neben dem Pfosten vorbeistrich. Die 3800 Zuschauer (minus unverbesserliche Berufsoptimisten) hatten sich längst mit einem tristen 0:0 abgefunden, für das es eigentlich keine Punkte geben sollte.
Vier Heimspiele in 10 Tagen
Am Ende aber jubelten die Berner. Trainer Zaugg durfte zufrieden feststellen, dass er mit seiner Wechselpolitik alles richtig gemacht hatte. Bei den sehr defensiv orientierten Gästen überzeugte der erstmals nach langer Verletzungspause wieder eingewechselte Yao Aziawonou als ruhiger und spielstarker Ballverteiler. Es war kein Zufall, dass der Togolese jene Szene einfädelte, die schliesslich über den starken Rochat zum Penaltypfiff führte. Und Chapuisat, kurz vor Schluss für Neri eingetreten, mutierte zum Messias aller notorischen Berufsoptimisten.
Kaum zu glauben, dass Xamax auf diesem miserablen Terrain vier Heimspiele in 10 Tagen auszutragen hat. Vielleicht läuft am Mittwoch gegen Basel ja wenigstens die Matchuhr wieder. Es passte zu dieser Partie, dass die Anzeige in der Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds gestern nicht funktionierte
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Mai 2005, 08:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 2.5.2005
Mit Glück und dank Chapuisat
Die Young Boys setzen im Neuenburger Jura der Serie von fünf Meisterschaftsspielen ohne Erfolg ein Ende – 1:0-Sieg gegen Xamax
Das Team von Trainer Hans-Peter Zaugg besiegte in La Chaux-de-Fonds Xamax 1:0. Das einzige Tor erzielte «Joker» Stéphane Chapuisat, der in der 91. Minute vom Penaltypunkt aus erfolgreich war.
Während 80 Minuten herrschte gestern Nachmittag im Stadion Charrière, wo Xamax wegen des Neubaus der Maladière bis Sommer 2007 seine Heimspiele austrägt, Tristesse. Als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, dass sowohl Xamax (drei Punkte in den vier Partien im Monat April) als auch die Young Boys (seit fünf Super-League-Spielen ohne Sieg) nicht gerade ihre Blütephase durchleben, zeigten die beiden Teams eine enttäuschende Darbietung.
Am Tag der Arbeit bemühten sich die Mitglieder beider Equipen wohl redlich, sie hatten aber auch allesamt ihre liebe Mühe. Das äusserst schwierig zu bespielende Terrain (hart und enorm holprig) liess kein Tempospiel zu – auf welchem Niveau auch immer. Zusammenhängende Aktionen waren deutlich seltener als «Stockfehler» und Fehlpässe. Dazu kam, dass YB vor allem darauf bedacht war, kein Risiko einzugehen, und Xamax, das die zweitbeste Verteidigung der Super League aufweist (32 Gegentreffer in 27 Spielen), seine Stärke offensichtlich nicht in der Offensive hat – erst recht nicht, tritt es ohne seinen Topskorer Mobulu M’Futi (9 Tore) an, der gestern gesperrt war. Als Folge davon waren Torchancen an einer Hand abzuzählen; wobei mit Ausnahme zweier Aktionen mit Urheber Thomas Häberli keine das Attribut hochkarätig verdiente. Doch der Berner Offensivspieler, der im neu angewendeten System (4-2-3-1) im zentralen Mittelfeld hinter der einzigen Sturmspitze Francisco Neri agierte, setzte erst den Ball neben das leere Tor (10.), dann war sein Kopfball zu hoch angesetzt (17.).
Zaugg: «Glück erzwungen»
Angesichts der Ereignisse respektive dessen, was sich eben nicht ereignete, schienen sich die 3800 Zuschauer allmählich damit abzufinden, Zeuge eines (gerechten) torlosen Unentschieden zu werden. Anders dachten die Spieler, die gegen Ende der Partie beidseits mehr Akzente setzen konnten. Erst hatte in der 80. Minute Xamax-Mittelfeldspieler Patrick Baumann den Matchball in den Füssen. Doch der Seeländer scheiterte an YB-Goalie Marco Wölfli. Besser machte es auf der anderen Seite Stéphane Chapuisat. Der Routinier bewahrte in der 91. Minute ruhig Blut und verwertete den Foulpenalty (Eddy Barea hatte Alain Rochat im Strafraum regelwidrig gestoppt) sicher.
Dank diesem Tor konnten die Young Boys im Jura nach einer Serie von fünf Spielen ohne Sieg (erst zwei Niederlagen, dann drei Remis in Folge) erstmals wieder den Gewinn dreier Punkte bejubeln. Sie verbesserten auch ihre Situation im Kampf um einen Platz im Europacup. Doch in den Reihen der Berner war sich männiglich bewusst, dass der Sieg der Kategorie glückhaft zuzuordnen ist. «Wir hätten uns über ein 0:0 nicht beklagen können», meinte Trainer Hans-Peter Zaugg. «Aber wie heisst es so schön? Man kann das Glück auch provozieren. Und genau das haben wir getan.» Denn Alain Rochat, der von einem herrlichen Zuspiel von Yao Aziawonou profitiert hatte, habe sich in der Situation, die zum Penalty führte, mustergültig verhalten.
Chapuisat: Kein Spiel in Bern
Für Chapuisat, der in der 84. Minute anstelle Franciso Neris eingewechselt worden war, war es der zwölfte Meisterschaftstreffer in dieser Saison; restlos glücklich ist er mit seiner Situation aber nicht. Da ist einerseits seine Rolle als Ersatzspieler, anderseits wird es in Bern kein Abschiedsspiel für den 103fachen Nationalspieler geben, der Ende Saison seine bemerkenswerte Karriere beenden wird. Pläne dafür waren wohl vorhanden. Offenbar konnten sich aber Chapuisat, dem Erwin Zogg beratend zur Seite steht, und die Stade de Suisse Nationalstadion Wankdorf AG nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen, wobei YB-Präsident Peter Mast Dissonanzen im finanziellen Bereich verneint. Chapuisat nennt als Grund vor allem Terminprobleme, da Wunschgegner Dortmund zum jetzigen Zeitpunkt für den Monat August nichts fixieren könne. Der Stürmer lässt offen, ob es vielleicht an einem anderen Ort zu einem Spiel kommen wird. «Priorität hat für mich ein gutes Spiel», meinte Chapuisat. «Lässt sich dies nicht machen, kann ich auch gut damit leben, kein Abschiedsspiel zu haben.»
Xamax - Young Boys 0:1 (0:0)
Charrière, La Chaux-de-Fonds. – 3800 Zuschauer. – SR Nicole Pétignat. – Tor: 91. Chapuisat (Foulpenalty) 0:1. – Verwarnungen: 39. Häberli (Reklamieren). 55. Carreño (Foul). – Bemerkungen: Xamax ohne M’Futi, Ielsch, Cordonnier (alle gesperrt), Von Bergen und Maraninchi (beide verletzt); YB ohne Knez (gesperrt), Eugster, Coubagéat (beide verletzt) sowie Berisha (rekonvaleszent).
Xamax: Bedenik; Mangane, Barea, Oppliger, Soufiani; Zambaz, Forschelet, Baumann; Griffiths, Buengo (76. Doudin); Rey (86. Nuzzolo).
Young Boys: Wölfli; Steinsson, Carreño, Disler, Rochat; Magnin, Urdaneta; Sermeter, Häberli (71. Aziawonou), Melunovic (65. De Napoli); Neri (84. Chapuisat).
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Mai 2005, 08:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 2.5.2005
Glückhafter Sieg
Die Young Boys im Jura in der Nachspielzeit zum 1:0-Erfolg
Der Monat April war sowohl für Xamax als auch für die Young Boys nicht nach Wunsch verlaufen. Die Neuenburger hatten von möglichen zwölf Punkten deren drei gewonnen, die Berner in sechs Partien nur einmal reüssiert und dreimal verloren. Die Leistung in der Partie auf dem holprigen Terrain der Charrière in La Chaux-de- Fonds berechtigt jedoch keinen der beiden Vereine zu überschwänglicher Hoffnung auf einen deutlich besseren Mai - mit dem Unterschied, dass YB zumindest von einem resultatmässig geglückten Monatsbeginn sprechen kann. Chapuisat erzielte in der 91. Minute den einzigen Treffer der Partie vom Penaltypunkt aus, nachdem Rochat von Barea im Strafraum gefoult worden war. Wenige Minuten zuvor hatte Baumann nach einem Gegenstoss allein vor dem Torhüter Wölfli die beste - und zugleich einzige - Torchance der Neuenburger vergeben.
Die Berner konnten im Jura nach einer Serie von fünf Spielen ohne Sieg erstmals wieder den Gewinn dreier Punkte bejubeln - und verbesserten dadurch ihre Situation im Kampf um einen Platz im Europacup. Doch in den Reihen der Young Boys war sich männiglich bewusst, dass der Sieg der Kategorie «glückhaft» zuzuordnen ist und man sich über ein 0:0 nicht hätte beklagen dürfen. Der Penalty war wohl gerechtfertigt, aber in der regulären Spielzeit blieb die Partie betont ereignisarm, Fehlpässe und beidseits technische Mängel überwogen. Das Terrain darf als Entschuldigung dienen; aber nicht als alleinige. Beide Teams konzentrierten sich auf die Defensive, gingen wenig Risiken ein und blieben in der Offensive harmlos. Chapuisat, der in der 84. Minute anstelle Neris eingewechselt worden war, schoss seinen zwölften Meisterschaftstreffer in dieser Saison; restlos glücklich ist er mit seiner Rolle als Ersatzsspieler aber nicht.
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 2. Mai 2005, 15:52 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Chapuisat ist offenbar gar nicht mehr glücklich mit Zaugg. Er verstehe nicht warum er nicht von Anfang an spiele. Zaugg meinte darauf, wenn wir wie gegen Xamax auf Konter spielen ist das nicht das Spiel für "Chappi".
Da stellt sich doch die Frage, ist es richtig gegen Xamax auf Konter zu spielen? Nun gut es ist am Sonntag aufgegangen. Aber es war viel, viel Glück dabei.
Da scheint trotzdem sehr verärgert zu sein, dass YB kein Abschiedsspiel für ihn organisieren wird. Ich kann ihn gut verstehen.
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Bierfront-Bern
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Verfasst: Mittwoch 4. Mai 2005, 14:57 |
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Registriert: Dienstag 8. Juni 2004, 10:20 Beiträge: 84
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Bilder zum Spiel gibts bei http://www.bfbe.ch.vu
_________________ Bierfront Bern - friends will be friends
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