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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 00:05 
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Wölfli
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 01:29 
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FC Thun - BSC Young Boys 1:3

Tore:
FC Thun: M. Schneuwly
BSC Young Boys: Frey, Gerndt, Kobo



Zuschauer: 7'500


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 09:13 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 15:31 
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Erster YB-Sieg in Thun seit über 5 Jahren?

Wenn die Young Boys heute auswärts auf den FC Thun treffen, steht einiges auf dem Spiel: Mit einem Sieg könnten die Berner bis auf einen Punkt zu Leader Basel aufschliessen. Es wäre zudem der erste Sieg in Thun seit einer halben Ewigkeit.

Wie es sich anfühlt, Thun als Sieger zu verlassen, weiss bei den Young Boys einzig Marco Wölfli. Der Torhüter stand im März 2008 als einziger aktueller YB-Spieler beim letzten Auswärtssieg im Einsatz. Fünf der letzten sechs Kantonalderbys auf Thuner Boden endeten unentschieden, in der neuen Arena wartet YB noch immer auf den 1. Sieg.

Kunstrasen als Thuner Waffe

Thun setzt auch im heutigen Duell gegen den Kantonsrivalen auf die Heimstärke. 15 der 21 Punkte haben die Berner Oberländer auf dem heimischen Kunstrasen gewonnen.

Aber aufgepasst: YB ist in dieser Saison auf fremdem Terrain stärker als zuhause (15:13 Punkte). Ausserdem sind die Hauptstädter seit 6 Spielen ungeschlagen. Mit einem Erfolg würden die Berner bis auf einen Punkt an den FCB heranrücken.

Knapper Sieg im 1. Duell

Das erste Duell in dieser Saison konnte YB knapp für sich entscheiden. Einen 0:2-Rückstand wandelte das Team von Uli Forte dank zwei Kubo-Toren in einen 3:2-Sieg um.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... r-5-jahren

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 15:32 
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Thuns Luca Zuffi

«Wollen YB zeigen, wer die Nummer 1 im Kanton ist»

Berner Derby. Thun gegen YB. Was aber, wenn der Vater eine YB-Legende ist und der Sohn Regisseur beim FC Thun?

Zuffi? Dario Zuffi! YB-Legende. Schweizer Meister 1986 und Cupsieger 1987 mit den Bernern. Dario sagt: «Vermutlich haben wir allein deswegen Legenden-Status, weil wir die letzten Titel gewannen. Sonst würde doch kaum einer von uns sprechen.»

Heute steht wieder Zuffi im Mittelpunkt. Im Berner Derby. Diesmal aber bei Thun. Luca Zuffi, Sohn von Dario, ist gesetzt. Wenn er denn spielen kann. Beim Cupsieg gegen GC musste er vorzeitig vom Platz wegen eines Zwickens in der Wade. Die Chancen auf einen Einsatz stehen 50:50.

Natürlich wird Luca oft auf seinen Vater angesprochen. Er sagt: «Ist doch schön, wenn die Leute meinen Vater kennen.» Der Stolz ist echt. Die Bewunderung auch. Neben den Titeln mit YB lief Papa Zuffi 19-mal für die Nati auf. Was es wohl bräuchte, um aus seinem Schatten zu treten? Luca überlegt, sagt dann: «Vielleicht den nächsten Meistertitel von YB. Oder einen Cupsieg von Thun.»

Man wusste vom Talent Luca schon, bevor ihn Thun in die Super League holte. Unter seinem Vater als Co- Trainer von Winterthur entwickelte er seine Fähigkeiten. Ballsicher. Technisch gewandt. Mit dem Auge für den Mitspieler. Thun- Sportchef Andres Gerber schwärmt: «Er hat alle unsere Erwartungen übertroffen, so stark, wie er jetzt schon über längere Zeit spielt.» Ohne Starallüren. Das gefällt Gerber. «Luca hat etwas im Kopf. Das hat er nicht gestohlen, sein Vater spielt eine wichtige Rolle.»

Unter Urs Fischer ist Zuffi zum Führungsspieler bei Thun gereift. Fischer brachte ihn hinter der Spitze. So richtig hat Luca seinen Vater auf dieser Position aber noch nicht überzeugen können: «Die Goalgetter-Qualitäten gehen ihm ein bisschen ab. Das hat man auch gegen GC gesehen. Aber er kann sich entwickeln, er ist noch nicht an der Spitze angelangt.»

Was er schon kann, will er gegen YB heute unter Beweis stellen. Luca: «Wir wollen YB zeigen, wer die Nummer 1 im Kanton ist.»

Dabei hofft er auf mehr Fans als im Cup (keine 3000). Die Unterstützung seines Vaters ist ihm ohnehin gewiss. Schlusswort Dario Zuffi: «Was ich mit YB erlebt habe, war toll. Aber mein eigener Sohn und sein Verein stehen mir doch näher.»


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 66106.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 15:33 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 15:39 
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thun - yb 0:1


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 21:00 
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Meisterschaft, Thun - YB 1:0 (1:0)

Kein YB-Tag: Die Young Boys unterliegen dem FC Thun im Derby knapp mit 0:1 (Tor: Christian Schneuwly) und verloren ihren Goalie Marco Wölfli mit Verdacht auf Achillessehnenriss. YB drückte auf den Ausgleich und hatte bei einem Pfostenschuss von Gerndt eine Viertelstunde vor Schluss viel Pech.

Das Team von Uli Forte startete vielversprechend ins Spiel und kam in den ersten zwanzig Minuten zu zwei guten Chancen. Zuerst traf Nuzzolo nach einer Hereingabe von Sutter den Ball nicht wunschgemäss, später kam Zarate nach einer Flanke Spychers an den Ball, verfehlte aus bester Position aber das Tor. Die Thuner waren der erwartet hartnäckige Gegner. Mit ihren gradlinigen Gegenstössen waren die Oberländer immer wieder gefährlich. Nach 23 Minuten kam eine Flanke von Schirinzi in den YB-Strafraum geflogen, ein erster Ablenker landete am Pfosten, Christian Schneuwly drückte im Nachsetzen den Ball über die Linie zum 1:0 für die Einheimischen.

Zehn Minuten später verletzte sich YB-Goalie Wölfli. Im Anschluss an einen Corner knickte er bei der Landung unglücklich um, Wölfli musste mit Verdacht auf Achillessehnenriss ausgewechselt werden. Yvon Mvogo kam ins Spiel und stand fortan zwischen den Pfosten. YB erholte sich vom ersten Schock relativ rasch und kam noch vor der Pause zu zwei Gelegenheiten. Gerndt scheiterte in beiden Fällen an Thuns Goalie Faivre.

Trotz spielerischer Überlegenheit gab es in der Folge für YB lange Zeit kein Durchkommen bei der Thuner Abwehr. Ein Viertelstunde vor Schluss verpassten die Gelbschwarzen den möglichen Ausgleichstreffer nur um Haaresbreite. Sutter brachte den Ball von der rechten Seite scharf vors Tor, Gerndts Abschluss landete am Pfosten. Später kamen Zarate und Kubo aus guten Positionen zum Schuss, beide konnten aber nicht reüssieren. In der hitzigen Schlussphase sah der eingewechselte Steffen nach einem Foul die rote Karte, wenig später pfiff Schiedsrichter Graf das Spiel ab. Die Serie der Ungeschlagenheit ist für YB nach sechs Spielen gerissen.

Stadion: Arena
Zuschauer: 7517
Schiedsrichter: Graf

Tore:
23. C. Schneuwly 1:0.

Auswechslungen:
39. Mvogo für Wölfli.
46. Kubo für Frey.
56. Steffen für Nuzzolo.
62. Ferreira für C. Schneuwly.
76. Cassio für Zuffi.
81. M. Schneuwly für Martinez.

Ersatz:
YB: Rochat, Hadergjonaj, Tabakovic, Bertone.
Thun: Moser, Bigler, Wittwer, Schindelholz.

Bemerkungen:
YB ohne Afum, Doubai, Simpson und Bürki (alle verletzt), Affolter und Sessolo (nicht im Aufgebot). Thun ohne D. Frey, Reinmann und Sanogo (alle verletzt). 39. Wölfli verletzt ausgeschieden. 75. Pfostenschuss Gerndt.

Verwarnungen:
55. Christian Schneuwly. 63. Siegfried. 84. Gajic (alle wegen Fouls). 87. Zarate. 90. Ferreira. 91. Lüthi (alle wegen Unsportlichkeit).

Platzverweis:
91. Steffen (Foul).


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 Beitrag Verfasst: Montag 9. Dezember 2013, 08:07 
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08.12.2013

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Viel Frust und eine Niederlage für YB

Auch im fünften Anlauf auf dem Thuner Kunstrasen geht YB nicht als Sieger hervor. Die Hauptstädter unterlagen im Berner Oberland nach einem Treffer von Christian Schneuwly mit 0:1. Zudem beklagten sie den Ausfall von Marco Wölfli. Der Keeper fällt mit einem Achillessehnenriss lange aus.

Bei YB werden Tage der Frustbewältigung anstehen. Mit der 0:1-Niederlage in Thun verpasste es das Team von Uli Forte, bis auf einen Punkt zu Leader Basel aufzuschliessen. Im Gegenteil: Es rutschte in der Tabelle vom 3. auf den 5. Platz ab.

Wölfli verletzt - Steffen übermotiviert

Doch die erste Niederlage nach 6 Spielen der Ungeschlagenheit war nur das eine Übel. Noch mehr schmerzen könnte der verletzungsbedingte Ausfall von Nati-Torhüter Marco Wölfli. Der 31-Jährige landete nach etwas mehr als einer halben Stunde bei einer Rettungsaktion unglücklich auf dem linken Fuss und konnte nicht mehr weiterspielen. Wölfli zog sich einen Achillessehnenriss zu und wird länger pausieren müssen.

Fehlen wird in den nächsten Spielen auch Renato Steffen. Er holte in der 91. Minute völlig übermotiviert Thuns Dennis Hediger von den Beinen und wurde des Feldes verwiesen. Erst im Sommer hatte Steffen vom Oberland in die Hauptstadt gewechselt.

Schneuwlys Genugtuung

Den umgekehrten Weg war Anfang August nach nur 28 Einsatzminuten und 4 Runden Christian Schneuwly gegangen. Umso grösser muss nun die Genugtuung gewesen sein, avancierte er doch zum Mann des Tages.

In der 23. Minute war er in einer kuriosen Szene, in der YBs Christoph Spycher eine Hereingabe unglücklich mit dem Oberschenkel an den Pfosten lenkte, zur Stelle und drückte den Ball mit letztem Einsatz über die Torlinie.

Thun erneut ohne Gegentor

Es blieb in einer wenig berauschenden Partie der einzige Treffer. Dies auch darum, weil Alexander Gerndt in der 75. Minute nur den Pfosten traf. Es passte zum Nachmittag der Gelb-Schwarzen, die seit der Eröffnung der neuen Arena in Thun im Sommer 2011 noch nie gewinnen konnten.

Ganz anders die Gemütslage beim FCT: Die Mannschaft von Urs Fischer gewann inklusive Schweizer Cup zum dritten Mal in Serie zu Null und etabliert sich im Mittelfeld der Liga. Der Abstand zu YB und Platz 5 beträgt nur noch 4 Zähler.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ge-fuer-yb

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 Beitrag Verfasst: Montag 9. Dezember 2013, 09:50 
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09.12.2013

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Rudelbildungen und kurze Zündschnüre

In einer am Ende sehr emotionalen Begegnung triumphiert der FC Thun im Derby gegen die Young Boys 1:0.

Hat jemand gesagt, zwischen dem FC Thun und YB bestehe keine Rivalität? Spätestens seit Sonntag, kurz vor 18 Uhr, behauptet kaum noch einer, Derbys zwischen Thunern und Bernern seien langweilig. YB-Offensivspieler Renato Steffen entzündet die Emotionen in der Nachspielzeit mit einer Kampfgrätsche, die eigentlich die Einführung einer neuen Kartenfarbe (vielleicht: Dunkelrot) nach sich ziehen sollte.

Steffen, bis im Sommer ein Jahr beim FC Thun engagiert, holt Dennis Hediger mit einer harten Körpercharge von den Beinen und wird des Feldes verwiesen. Die Thuner reagieren wutentbrannt, bei Benjamin Lüthi beispielsweise brennen gleichfalls kurz die Sicherungen durch, er attackiert Steffen heftig, während der kräftige Hediger von mehreren Mitspielern und YB-Akteuren (!) daran gehindert werden muss, als Rächer vorzugehen.

Kurz darauf feiert der FC Thun den 1:0-Sieg gegen YB mit seinem Anhang. Ein «schöner Erfolg» sei das, meint Hediger, nachdem er sich wieder beruhigt hat. Die Young Boys dagegen treten die kurze Heimreise schwer geschlagen an. Ihr Sportchef Fredy Bickel ärgert sich über Schiedsrichter Patrick Graf, der nach der Partie nicht mit ihm sprechen will («Die Spielleiter haben zu wenig Respekt») – und über dessen «fehlende Linie» während der Begegnung. «Wenn Steffen schon die Rote Karte sehen muss, dann muss man Lüthi auch eine geben», findet Bickel. Und: «Der Schiedsrichter hat nicht mit gleichen Ellen gemessen, zudem hätte er Hediger nicht rund sechsmal ermahnen, sondern verwarnen müssen.»

Die Young Boys sind enttäuscht, es ist in jeder Hinsicht ein «beschissener Tag» (Bickel) für sie. Sie müssen ihren Torhüter Marco Wölfli noch vor der Pause verletzt auswechseln, spät am Abend bestätigt sich dann der Verdacht auf einen Achillessehnenriss am linken Fuss Wölflis. Sie verlieren nicht nur ihren Goalie, sondern auch das Derby und am Ende die Nerven. Der übermotivierte Steffen, kurz nach der Pause eingewechselt, symbolisiert mit seiner unbeherrschten Aktion die hohe Frustration bei den Young Boys. Sie spielen in Thun nicht schlecht, aber auch nicht überzeugend, sie spielen einfach so, wie sie oft spielen, wenn sie die Chance haben, von einem Ausrutscher der Konkurrenz zu profitieren: zu wenig zwingend.

In Thun läuft ungefähr Folge 62 dieses gelb-schwarzen Phänomens. Und so verkürzt YB den Rückstand auf Leader Basel (der am Samstag gegen GC zu Hause bloss zu einem 1:1-Remis kam) nicht – sondern stürzt von Rang 2 auf Rang 5 ab. Immerhin steht es im Ranking mit bloss vier Punkten Rückstand auf die Spitzenposition immer noch gut da.

Die Derbyniederlage und die schwere Verletzung Wölflis aber treffen YB hart. Wenig Gefallen finden die Young Boys nach Matchende zudem am Besuch einer Thuner Spielerdelegation in ihrer Kabine. Es kommt zu nächsten Rudelbildungen in der Arena Thun, zu wüsten Worten und Provokationen, die Zündschnur ist bei einigen Beteiligten ziemlich kurz. «Ich wollte Steffen zur Rede stellen, warum er so in einen Zweikampf steigt», sagt Hediger, «er hat eine Verletzung in Kauf genommen.» Der Thuner Captain ist sehr sauer, er kritisiert seinen früheren Mitspieler und nennt es eine «Charakterfrage», wie man sich auf dem Rasen verhalte.

Wenn sich Ärger und Rauch verzogen haben, werden die Oberländer aber vor allem ein weiteres Mal stolz auf sich sein dürfen. Die Führung, ausgerechnet durch den Anfang Saison von YB erneut erworbenen Christian Schneuwly erzielt, spielt ihnen am Sonntag in die Karten. Sie haben nach holprigem Start fast alles im Griff, verteidigen konzentriert, lassen bald wenig zu und wirken erst gegen Ende der Veranstaltung verständlicherweise müde. Sie absolvieren in diesen Monaten ja ein Mammutprogramm, leisten aber YB, das deutlich weniger Partien bestreiten muss, nur vier Tage nach den 120 intensiven Spielminuten im gewonnenen Cupviertelfinal gegen GC erfolgreich Widerstand. «Wir haben gekämpft», sagt Hediger. Und: «Wir sind ein tolles Team.»

Der FC Thun holt am Sonntag mal wieder das Optimum heraus. Würden die Young Boys das ebenfalls tun, wären sie vermutlich bereits Wintermeister. So stehen sie nach siebzehn Runden bloss noch vier Punkte vor Thun. Dem Kantonsrivalen, der sich zum hartnäckigen Konkurrenten entwickelt.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17668134

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