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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2013, 22:52 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2013, 17:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.12.2013  Zitat: Keine Zuschauerbeschränkung für Berner Fussballderby
Für das Derby zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys hat der Regierungsstatthalter die Zuschauerbeschränkung aufgehoben.
Das Berner Derby zwischen dem FC Thun und dem BSC Young Boys vom kommenden Sonntag in Thun kann vor vollen Rängen stattfinden. Der Berner Regierungsstatthalter hat die normalerweise geltende Zuschauerbeschränkung fürs Fussballstadion aufgehoben.
Es könnte zu Zwischenfällen kommen, wenn wegen der Zuschauerbeschränkung Fans der beiden Mannschaften nicht in die Thun Arena gelassen würden und deshalb vor dem Stadion aufeinanderträfen: So begründet Statthalter Christoph Lerch seinen Entscheid in einer Mitteilung vom Dienstag. Das Verhindern solcher Zwischenfälle liege im öffentlichen Interesse. Lerch entschied gestützt auf ein Gesuch der Thuner Stadion-Eigentümerin.
Bereits letztes Jahr galt Zuschauerbeschränkung nicht
Die Thun Arena fasst 10'000 Zuschauer. Ins Stadion dürfen aber derzeit wegen noch nicht vollständig ausgeführter Lärmschutzmassnahmen im Normalfall nur 6000 Personen. Diese Lärmschutzmassnahmen sollen aufgehoben werden, doch läuft dafür noch ein Projektänderungsverfahren.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Berner Regierungsstatthalter die Zuschauerbeschränkung für die Thun Arena ausnahmsweise aufhebt: Schon für das Europa-League-Spiel zwischen dem FC Thun und Partizan Belgrad von Ende August tat er dies - mit der gleichen Begründung.
Auch beim Berner Derby vom Herbst 2012 in Thun galt die Zuschauerbeschränkung nicht. http://www.derbund.ch/bern/kanton/Keine ... y/19027977
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2013, 23:29 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Thun
Für das Spiel gegen den FC Thun vom Sonntag, 08. Dezember 2013 haben "gäubschwarzsüchtig", die "Ostkurve" und YB in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Hinfahrt Bern ab 14:09 Thun an 14:27
Rückfahrt Thun ab 18:40 Bern an 19:04
Für diese Strecke ist das Footballticket nicht erhältlich, es muss ein normales Zugticket gekauft werden.
Tickets für das Spiel können bis Samstag, 7. Dezember im Fanshop gekauft werden. Preis: CHF 26.00 (Einheitspreis)
Wegen der kurzen Fahrzeit werden im Zug keine Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen in den Zug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 6. Dezember 2013, 15:55 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Thun - YBFC Thun - BSC Young Boys, Sonntag, 8. Dezember 2013, 16:00 Uhr, Arena, Thun. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Samuel Afum (Knieverletzung), Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Extrazug: Der YB-Extrazug nach Thun fährt um 14:09 in Bern ab. StadeTV: Interview mit Milan Gajic Twitter: Unser Twitter-Hashtag zum Spiel Thun - YB lautet #THYB. www.bscyb.ch/twitter Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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JFK
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Verfasst: Freitag 6. Dezember 2013, 18:06 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------wölfli------------------------- sutter-----Veskovac-------von bergen-------spycher --------------costanzo----gajic--------------------- zarate----------------frey-------------------nuzzolo ---------------------gerndt-------------------------
thun - yb 1:2
gerndt, frey
7'500
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shalako
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Verfasst: Samstag 7. Dezember 2013, 18:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.12.2013  Zitat: Der Topskorer, der aus der 1. Liga kam
Im Derby zwischen Thun und YB (Sonntag, Arena Thun, 16 Uhr, BZ-Liveticker) steht Josef Martinez im Fokus. Der Venezuelaner ist von YB an Thun ausgeliehen und innert Kürze zum Leistungsträger avanciert.
Er lacht schon zur Begrüssung. Und als Josef Martinez vom Fotografen aufgefordert wird, ihm den Schnee vehement anzuwerfen, schaut er zuerst ungläubig, lacht dann noch mehr und freundet sich temporär mit dem ungeliebten, weil kalten Weiss an.
Lachen ist zentral für den 20-Jährigen: «Ich bin eigentlich immer fröhlich und positiv.» Diese Persönlichkeit manifestiert sich auf dem Rasen. In unberechenbaren Aktionen, schnellem Direktspiel und Toren. Sehenswerten Toren und regelmässigen: Schon achtmal hat er in der Liga getroffen und führt die Skorerliste gemeinsam mit Marco Streller an, ist aber noch effizienter: Streller traf im Schnitt alle 135 Minuten, Martinez sogar alle 115.
Als er vor der Saison ins Oberland kam, hätte niemand an solche Erfolge gedacht. Bei YB war er in der letzten Saison nur gerade 218 Minuten im Fanionteam eingesetzt worden. Die 18 Tore in 11 Einsätzen mit den Reserven in der 1. Liga waren ein schwacher Trost. «Ich durfte einfach nicht regelmässig genug spielen», sagt Martinez, will sich aber nicht damit aufhalten, «das ist vorbei. Jetzt bin ich sehr zufrieden.»
«Vielflieger-Award»
Beim FCT erlebt Martinez bisher das Gegenteil, Trainer Urs Fischer musste sogar seine Einsätze dosieren. Die Gefahr, den Jungstar zu verheizen, bestand: Innerhalb der Marathon-Equipe der Liga holte Martinez den «Vielflieger-Award», dreimal jettete er zusätzlich in die Heimat, um für sein Land zu spielen. Eine mit etwa 85 Flugstunden verbundene Ehre, die Kraft kostete, Martinez traf in der Super League bis letzten Sonntag zwei Monate nicht. Für ihn überwiegt das Positive: «Es ist das Höchste für mich, mein Land zu vertreten, aber es war sehr anstrengend. Zum Glück bin ich noch jung.»
Martinez spielt nicht nur gerne für die «Rotwein»-Auswahl wie der Kosename seiner Nationalmannschaft («vinotinto») übersetzt heisst. Die Leaderrolle innerhalb des «kleinen» FC Thun ist für ihn zusätzliche Motivation: «Das ist eine grosse Verantwortung. Viele sagen, der FC Thun sei nicht gross, für mich ist er aber sehr gross. Das Team versucht immer, das Beste herauszuholen, auch wenn es nicht läuft. Wir sind wie eine Familie.»
Die sportliche Integration schreitet beim Offensivmann bestens voran, inklusive der Arbeit am Defensivverhalten, an der sprachlichen arbeitet er dreimal pro Woche mit dem Besuch von Deutschlektionen.
Morgen trifft er auf befreundete YB-Spieler wie Gonzalo Zarate, «Wuschu» Spycher, Moreno Costanzo oder Marco Wölfli. Eine Konstellation, mit der er keine Probleme hat: «Auf dem Platz sind wir Gegner, danach wieder Freunde. Wer weniger Fehler macht, wird gewinnen.» Auch nach Derbyende könnte das Duell andauern, wegen ihm. Der auf ein Jahr befristete Leihvertrag enthält eine Klausel, wonach ihn YB in der Winterpause zurückfordern kann. Trainer Uli Forte dazu: «Das Leihgeschäft hat sich auf alle Fälle gelohnt, Martinez spielt sehr gut. Wir haben aber viele Verletzte und müssen genau überlegen, was wir tun werden.»
«Auch im Sinne von YB»
Neue Nahrung erhielten diese Gedanken durch die Verletzung von Samuel Afum. Sportchef Andres Gerber denkt aber, dass Martinez auch 2014 für Thun spielen wird: «Die Verletzung ist wohl weniger schlimm als befürchtet und YB an der Spitze dran. Josef ist bei uns aus dem Nichts zum Topskorer geworden, es wäre für seine Entwicklung ideal, wenn er noch sechs Monate bleibt. Das wäre auch im Sinne von YB.»
Der Betroffene sagt dazu nicht viel: «Ich lebe in der Gegenwart und spiele für Thun. Den Rest müssen die Klubs ausmachen.» Egal, ob Thun oder YB: Falls er sein Potenzial ausschöpft, ist Martinez bald zu gut für die Super League. Von einer grossen Liga träumt er, aber nicht nur: «Ich möchte eine erfolgreiche Karriere haben, von der ich irgendwann meinen Kindern erzählen kann und Ehre für Venezuela einlegen. Vor allem will ich aber auch eine gute Person sein.» Dank seiner Spielstärke und der positiven Art ist die Basis gelegt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20211821
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shalako
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Verfasst: Samstag 7. Dezember 2013, 18:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.12.2013  Zitat: Knecht Ruprecht gegen die Thuner Heimstärke
YB-Trainer Uli Forte zollt dem Kantonsrivalen vor dem Derby in Thun (Sonntag, 16 Uhr, im BZ-Liveticker) grossen Respekt.
Der Nikolaus ist im Schweizer Fussball jeweils ein Vorbote der nahenden Ferien. In acht Tagen – nach den Partien morgen in Thun und nächsten Sonntag gegen St.Gallen – verabschieden sich die Young Boys in den Weihnachtsurlaub. Gestern vor dem morgendlichen Training mimte Uli Forte am Nikolaustag allerdings den Schmutzli. Er drohte und strafte zwar nicht, schwang aber sinngemäss die Rute. «Ich erwarte in den letzten Tagen hundertprozentige Konzentration. Ans Kofferpacken dürfen die Jungs erst dann denken, wenn es so weit ist. Das habe ich ihnen deutlich gesagt», gewährte der feurige Coach am wöchentlichen Medientermin Einblick in seine Teamansprache.
Seit sechs Spielen sind die Gelb-Schwarzen mittlerweile in der Super League ungeschlagen. Weil heute Samstag Basel und GC aufeinandertreffen, kann YB morgen Sonntag (16 Uhr) in Thun mit einem Sieg die bereits gute Ausgangslage weiter verbessern. Mit der Möglichkeit, den FCB noch vor der Winterpause abzufangen, will sich Forte allerdings nicht beschäftigen. «Mich interessiert es nicht, was links und rechts geschieht. Wichtig ist, dass wir unseren Job erledigen.» Der 39-jährige Zürcher sagt, im Derby brauche es eine Topleistung, damit man bestehen kann. Denn die Oberländer weisen nach Basel die zweitbeste Heimbilanz auf, verloren in 8 Spielen erst einmal. Und seit dem Thuner Wiederaufstieg im Sommer 2010 konnte YB gegen den Kantonsrivalen in 13 Partien erst dreimal reüssieren. In der Arena Thun sind die Young Boys gar noch sieglos. Der Kunstrasen, der einzig verbliebene in der Super League, sei ein gewichtiger Grund für die Thuner Heimstärke, sagt Forte.
31 zu 19 Partien
Für sein Team spricht allerdings, dass die Oberländer, die über ein deutlich kleineres Kader verfügen, in dieser Saison bereits 12 Pflichtspiele mehr als YB (31:19) bestritten haben und den Halbfinaleinzug unter der Woche im Cup gegen GC erst nach 120 Spielminuten im Penaltyschiessen perfekt machten. «Ich bin mir aber sicher, dass am Morgen danach keiner der Thuner die Müdigkeit spürte. Sie sind moralisch im Hoch», sagt Forte. Sein Konterpart Urs Fischer dürfte zudem auf einigen Positionen Wechsel vornehmen. So könnte Stürmer Marco Schneuwly gegen seinen Ex-Klub wieder in die Startelf rücken. «Nur wenn wir sie von Beginn an fordern und ein hohes Tempo gehen, könnten sich die Belastungen bemerkbar machen», sagt Forte. Leistet dem die Mannschaft keine Folge, dürfte er erneut den Knecht Ruprecht geben. Auch wenn der Nikolaustag passé ist. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10162877
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shalako
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Verfasst: Samstag 7. Dezember 2013, 18:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.12.2013  Zitat: Fünfter Anlauf auf Thuner Teppich
YB ist nach vier Spielen in der neuen Arena noch sieglos. Das soll sich im zweiten Derby der Saison ändern.
Der FC Thun zählt nicht zu den Lieblingsgegnern der Young Boys. Dies stellte auch Uli Forte fest, als er bei der Spielvorbereitung die Duelle der letzten Jahre durchforstete. «Seit dem Aufstieg von Thun in die Super League ist die Bilanz gar negativ», musste er erkennen. Und noch wichtiger: «YB hat in der neuen Thuner Arena überhaupt noch nie gewonnen.»
Nicht nur die Statistik lässt ihn sagen, dass es am Sonntag «keinen Spaziergang» für seine Mannschaft geben wird. Der Cup am Mittwoch habe gezeigt, dass die Thuner trotz der vielen Einsätze in dieser Saison noch immer in sehr guter Verfassung seien. «Der Vorstoss ins Halbfinale war verdient. GC kam in 120 Minuten zu zwei Torschüssen. Mehr hat Thun nicht zugelassen.» Das alles, betont der YB-Trainer, führe dazu, dass sich die Thuner «moralisch im Hoch» befänden. «Der Erfolg im Cup wird im Team von Urs Fischer für zusätzliches Adrenalin sorgen», glaubt Forte, der gar von einem «Turbo-Boost-Effect» für den Derbygegner spricht.
Auch wenn die letzte Aussage ziemlich überspitzt wirkt, der Berner Trainer zeigt grossen Respekt vor den Oberländern. Bereits im ersten Derby der Saison hatte es im Stade de Suisse einen Kraftakt von YB gebraucht, um ein 0:2 nach 25 Minuten mit einer Kubo-Doublette und dem Treffer von Costanzo in einen 3:2-Erfolg zu drehen. Deshalb verlangte Forte vom Team in dieser Woche, sich auf die letzten zwei Partien zu fokussieren, statt schon an die bevorstehende Winterpause zu denken: «Das Fussballjahr dauert zwar nur noch acht bis neun Tage, doch von Ferienstimmung will ich jetzt noch gar nichts wissen.» Dank den vier Punkten gegen Lausanne und Basel sei YB zwar wieder auf Kurs, «wir sind aber – und das wollen wir nicht vergessen – nach dem Scheitern im Cup noch immer auf Wiedergutmachungstour».
Warmgespielt auf Spitalacker
In der Tat könnte YB die Bilanz der Vorrunde mit zwei Siegen aus den verbleibenden Spielen in Thun und daheim gegen St. Gallen mächtig aufpolieren. Das würde ein Total von 34 Punkten ergeben – was einem Schnitt von fast zwei Punkten pro Spiel entspräche. Und weil Basel mit GC und Luzern noch zwei schwierige Heimspiele ausstehend hat, könnte YB im Optimalfall gar als Leader überwintern.
Auf solche Rechenspiele will sich Forte nicht einlassen: «Es bringt nichts, sich damit zu beschäftigten, was die anderen machen. Unsere Leistungen müssen stimmen, nur das zählt. Der Rest ergibt sich.» Deshalb war es für ihn wichtiger, sein Team diese Woche optimal auf die Umstellung auf Kunstrasen vorzubereiten. Das Spiel auf der künstlichen Unterlage sei schneller, erfordere noch mehr Konzentration. Dieser Aspekt fand beim Training auf dem neuen Kunstrasen auf dem Spitalacker besondere Beachtung. Erfreulich dabei: Bis auf die Dauerverletzten Bürki, Doubai und Simpson sowie dem bereits erfolgreich am Knie operierten Afum konnten alle Kaderspieler mittun.Alle Mann an Bord zu haben, sei extrem wichtig, betont Forte vor dem Derby. Doch das allein reiche nicht. «Es muss alles stimmen, es braucht von uns am Sonntag eine Topleistung.» Und er ist überzeugt, dass seine Spieler dazu bereit sind. Bereit für den ersten Sieg in der neuen Thuner Arena überhaupt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fu ... y/28429636
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shalako
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Verfasst: Samstag 7. Dezember 2013, 18:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.12.2013  Zitat: Schneider und Raimondi lieferten sich Tipp-Kick-Duell
Bei einem Tipp-Kick-Match auf der TT-Redaktion bewiesen Marc Schneider und Mario Raimondi im Vorfeld des Derbys vom Sonntag, dass ihr Talent nicht an der Seitenlinie des Fussballfeldes endet.
Am Ende jubeln die Thuner. «Das darf doch nicht wahr sein», murmelt ein tief enttäuschter Mario «Mändu» Raimondi. Hinter ihm liegen zwei hochemotionale Spiele auf dem heiligen Tipp-Kick-Rasen in der TT-Redaktion. «Verlieren macht nie Spass, aber gegen Marc Schneider tuts halt besonders weh.»
Eine halbe Stunde vorher ist Raimondi noch guten Mutes. Euphorisch packt der YB-Vertreter, der als Einziger unter den Anwesenden keine Tipp-Kick-Erfahrung aus der Kindheit mitbringt, einen Spieler und schiesst daneben. «Kein Wunder», frotzelt Marc Schneider, «es ist ein Rechtsfüsser. Damit triffst du nicht, das ist wie auf dem Fussballplatz.» Damit wäre das geklärt. Oder auch nicht. «Wenn ich mich richtig erinnere, ist dein rechter Fuss auch nicht gerade grandios», kontert Raimondi. Bevor sich die beiden Freunde, die in ihrer Karriere sowohl für YB als auch Thun die Fussballschuhe schnürten, in die Haare geraten, übernimmt der Tipp-Kick-Experte. Hans-Peter Pfäffli ist nicht nur Präsident des erfolgreichsten Schweizer Tipp-Kick-Klubs Torpedo Thun-Wimmis, er steht als Verbandspräsident auch allen aktiven Spielern vor. Im Nu erklärt er die Spielregeln.
Dann beziehen die Teams die Positionen. Die beiden langjährigen Profifussballer, übrigens altersmässig nur 13 Tage getrennt, schnappen sich die Blechfiguren. Thun-Nachwuchs-Coach Marc Schneider – im Team mit FCT-Fan und TT-Redaktor Michael Gurtner – übt gleich gewaltig Druck aus. YB-U-13-Trainer Mario Raimondi, mit dem gelb-schwarz-süchtigen TT-Redaktor Roger Probst an seiner Seite, mimt noch den coolen Berner.
Nach zwei Minuten die erste strittige Szene. Schneider befördert den Verteidiger rustikal aus der Schusslinie, der Ball kullert ins Tor. Schiedsrichter Pfäffli zögert kurz, gibt den Treffer. «Das ist ein Skandal», sagt Raimondi. «Marc, du änderst dich nie. Irgendwann mal spielst du dann auch noch den Ball.» Schneider lässt sich nicht aus der Reserve locken. «Der Ball war im Tor. Noch Fragen?» Was das Team Raimondi/Probst zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiss: Schiri Pfäffli ist Saisonkartenbesitzer beim FC Thun. Wäre dies bekannt gewesen, Tumulte hätten kaum verhindert werden können. So aber geht das Spiel weiter. Und Schneider skort wieder. Halbzeit. Positionswechsel.
YB nimmt das Spieldiktat in die Hand, spielt Tiki-Taka bis hinter die Grundlinie. Zählbares? Fehlanzeige. Im Gegenteil. Gurtner ballert gekonnt aus der Ferne – 3:0. Dann verteidigen die Thuner mit allen Mitteln. «Spielst du eigentlich auch mal, Marc? Oder schindest du nur Zeit?», macht Raimondi seinem Ärger Luft. Dann wird das Hinspiel abgepfiffen.
FCT-Schneider entpuppt sich als Meister der psychologischen Kriegsführung: «Es macht eigentlich gar keinen Sinn, im Europacupmodus zu spielen. Ihr wisst ja gar nicht, wie das geht.» Und dann nimmt er seinen U-13-Trainerkollegen aus Bern direkt aufs Korn: «Gibt es denn keine Linksfüsser? So trifft Mändu die Kiste ja nie!», fragt er Richtung Experte Pfäffli. Anpfiff.
Schnell gehen die Thuner wieder in Führung, doch dieses Mal schlagen die Berner zurück. Raimondi gelingt noch vor dem Pausentee der Ausgleich. Probst hat seine Taktik leicht angepasst und geht zwischendurch auch mal in den Abschluss. Mit Erfolg. Zu mehr als dem 2:1 reicht es YB aber nicht mehr. «Tja, netter Versuch», sagt Schneider beim Shakehands. «Vielleicht klappts ja das nächste Mal.» Bestimmt, sagt Raimondi. «Ich weiss auch schon wann: Morgen im Derby. Dann gewinnen wir 3:1.» http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/19806487
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Samstag 7. Dezember 2013, 23:08 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli hadergjonaj-von bergen-veskovac-spycher costanzo-gajic zarate-frey-nuzzolo gerndt
thun - yb 0:1
frey
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