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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 11:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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So, am Sonntag ists nochmal soweit. Die Thuner kriegen ein zweites Mal eins auf die Mütze.
Es könnte aber gut sein, dass dieses Spiel aufgrund des unbespielbaren Terrains am verschoben werden könnte.
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Hotzenplotz
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 19:02 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 21:46 Beiträge: 216
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Liegt ä Verschiebig überhoupt dinne, bi däm gedrängte Spielprogramm? 
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 11:02 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Berner Derby steht vor Absage
Das Derby YB – Thun vom Sonntag ist gefährdet.
Ein Inspizient der Swiss Football League begutachtet heute die Platzverhältnisse im Neufeld. Tendenz: Das Spiel wird verschoben. Denn das Terrain hatte sich beim Cup-Match immer mehr in einen Acker verwandelt und ist wieder schneebedeckt. In jedem Fall wird Thun ohne Antonio Dos Santos antreten. Der Brasilianer hat um die sofortige Vertragsauflösung gebeten und ist bereits zu seinem vorherigen Klub Schaffhausen zurückgekehrt. (pbt)
20min.ch
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Haribo
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 12:10 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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bi ou eher für ne verscheibig vo däm spiel. macht nid viel sinn uf däm acker z'spiele.
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Schiri
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 13:09 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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Bin auch für Verschiebung, habe keine Lust, nochmals zwei Stunden im Schneetreiben auszuharren.
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GC-forever
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 13:26 |
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Registriert: Freitag 10. Dezember 2004, 12:11 Beiträge: 32
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ich bin au füre verschiebig..... 
_________________ !!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 21:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 18.2.2005
St. Gallen - Basel und YB - Thun akut gefährdet
(si) Pünktlich auf den Start der Rückrunde ist der Winter über das Mittelland gekommen. Die 19. Runde in der Super League kann trotz grösster Anstrengungen von Platzwarten und Helfern kaum vollständig durchgeführt werden.
Aus den Stadien der Super League hätten zwei Tage vor dem Rückrundenstart fast durchwegs hervorragende Pistenverhältnisse angepriesen werden können. Für die Fussballer sind diese Unterlagen prekär. Wenig Hoffnung besteht für die Partien St. Gallen - Basel und Young Boys - Thun: 40 cm Schnee liegen in St. Gallen, 30 cm in Bern. Die Stadien in Zürich und Aarau wurden am Freitag von 20 cm dicken Schneedecken befreit.
Wie in den anderen Stadien will die Swiss Football League (SFL) den Rasen am Samstag um 14 Uhr inspizieren. Weil auch für Samstag und Sonntag Schneefälle angesagt sind und in St. Gallen der Platz schon vor einer Woche für den Cupmatch gegen Aarau vom Schnee befreit werden musste, ist wohl nicht mit der Durchführung der Partie gegen den FC Basel zu rechnen.
Akut gefährdet ist auch das Berner Derby zwischen den Young Boys und Thun. Am Freitag konnte sich die SFL trotz dicker Schneeschicht im Neufeld allerdings noch nicht zur Absage durchringen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 10:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 19.2.2005
«Mit Neri hätten wir gewonnen»
Das Derby YB – Thun am Sonntag (Neufeld, 13.30 Uhr) ist auch das Duell zwischen YB-Torjäger Francisco Neri und Thun-Trainer Urs Schönenberger. Die beiden sind gute Freunde. Und haben sich im Neufeld getroffen.
Francisco Neri und Urs Schönenberger mögen sich. Euphorisch umarmen sich die beiden bei der Begrüssung in der Neufeld-Stadionbeiz, beim Gespräch gehen die beiden kumpelhaft miteinander um. Neri sagt: «Schönenberger ist ein toller Trainer. Und er ist ein guter Freund.» Schönenberger sagt: «Neri ist ein ausgezeichneter Stürmer. Und er ist ein angenehmer Mensch.» Die beiden heucheln nicht, die Komplimente sind echt, die Familien Schönenberger und Neri pflegen regen privaten Kontakt. Nun sind Männerfreundschaften im rauen Fussballgeschäft eher selten. Umso erstaunlicher ist die gegenseitige Sympathie des blonden, strengen Fussballtrainers aus der Schweiz mit dem dunkelhäutigen, lockeren Fussballer aus Brasilien.
Die schöne Zeit in Kriens
Kennen gelernt haben sie sich in der Saison 2001/2002 in Kriens. Trainer Schönenberger suchte einen Torjäger. Er fand ihn in Wil, wo Stürmer Neri nicht glücklich war. «Ich hatte einige schlechte Geschichten über Neri und seine angeblichen Disziplinlosigkeiten gehört», erzählt Schönenberger, «aber wir haben uns sofort gut verstanden.» Neri schoss in der Innerschweiz Tor um Tor, und als Schönenberger entlassen wurde, weil sich der SC Kriens keinen vollamtlichen Cheftrainer mehr leisten wollte, war Neri sehr traurig: «Longo hat mir aber geholfen, mit Schaffhausen einen neuen Klub zu finden.» Schönenberger sollte seinen Freundschaftsdienst bald bereuen. Denn als er beim FC Luzern eine neue Anstellung fand, stand Neri beim FC Schaffhausen im Wort. «Ich habe damals zusammen mit Sponsoren Geld gesammelt, um Neri aus dem Vertrag herauszukaufen», sagt Schönenberger, «aber Schaffhausen forderte immer mehr.» Also verzichtete der gross gewachsene Coach auf seinen Liebling – und war bald nicht mehr in Luzern angestellt. «Vielleicht hätte ich Neri damals persönlich bezahlen sollen», sagt Schönenberger im Rückblick, «dann wären wir heute zusammen mit Luzern in der Super League.» Und das Treffen am Donnerstag im Neufeldstadion hätte nicht stattgefunden …
So aber stehen sich die beiden am Sonntag bereits zum zweiten Mal innert acht Tagen als Rivalen gegenüber. «Hast du dir nicht überlegt, wie sehr du mir mit deinen Toren weh getan hast?», fragt Schönenberger lachend. Neri schoss am letzten Sonntag beide Tore auf dem Weg zum glückhaften 2:0-Sieg der Young Boys im Cupviertelfinal gegen Thun. «Wichtig ist, dass wir gewonnen haben», sagt Neri, «unsere Leistung war sicher nicht überragend. Aber so wissen wir, dass wir das nächste Mal nur besser spielen können.» Schönenberger will nicht verraten, wie er den YB-Torjäger (neun Tore in acht Ernstkämpfen) bei der Derbyrevanche stoppen will. Eigentlich hätten seine Verteidiger wenig falsch gemacht, «aber einen Neri kann man nicht ausschalten». Schönenberger gerät ins Schwärmen, wenn er von den Vorzügen des grazilen Südamerikaners spricht. «Er ist ein überragender Angreifer: Schnell, torgefährlich, laufstark und mannschaftsdienlich», lobt er, «einen solchen Stürmer wünscht sich jeder Trainer.» Neris kampfbetonte Spielweise sei auch Motivation für die Mitspieler, die sehen, «wie vorne einer marschiert und fightet ohne Ende.» Und nicht zuletzt könne sich der Sturmpartner Neris – bei YB ist es Stéphane Chapuisat – ausruhen und auf einige wenige Aktionen konzentrieren.
Schönenbergers Sprüche
Auch wenn die Anspannung kurz vor dem zweiten Duell gross ist, der Flachs blüht. «Bei uns grassiert die Grippe», sagt Schönenberger, mimt den Erkälteten und hustet Neri ins Gesicht. «Ich stecke dich jetzt an, damit du uns am Sonntag nicht gefährlich werden kannst.» Gelächter am Tisch. Schönenberger legt den Arm um Neri und erklärt ernsthaft-belustigt: «Ich habe Neri damals beim Zügeln nach Kriens geholfen, das wiederhole ich gerne. Er würde nämlich lieber bei mir in Thun als bei den Young Boys spielen. Stimmts?» Neri schüttelt energisch den Kopf. Er spiele gerne bei den Young Boys, zumal es bald ins neue Wankdorf gehe. «Aha, du spielst also lieber beim Tabellenfünften als beim Zweiten?», fragt Schönenberger, «Meine Güte, du bist aber genügsam geworden …»
Der Latour-Nachfolger weiss natürlich ganz genau, dass Thun bezüglich der Möglichkeiten nur die Nummer zwei im Kanton Bern ist. «Aber wenn wir am Sonntag gewinnen, liegen wir sieben Punkte vor YB. Diese Ausgangslage wollen wir ausnutzen.» Sagt Schönenberger – und schiebt im verschwörerischen Flüsterton nach: «Unter uns: Mit Neri als Stürmer hätten wir den Cupmatch gegen YB hoch gewonnen.»
Mehr zum Spiel Seite 26
Heute Nachmittag entscheidet ein Inspizient der Swiss Football League zusammen mit Neufeld-Platzwart Beat Biedermann, ob das Derby zwischen YB und Thun am Sonntag stattfinden kann. Gestern glich das Neufeld eher einer Skipiste als einem Fussballstadion – eine zehn Zentimeter dicke Schneeschicht bedeckte den Rasen. In Anbetracht der schlechten Wetterprognose wäre die Verschiebung des Spiels ein logischer Entscheid.tob
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 10:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 19.2.2005
Ungewissheit und Frust
Schnee gefährdet Austragung des Kantonalderbys YB - Thun am Sonntag
Ob gespielt werden kann, wird erst heute um 14 Uhr entschieden: Aufgrund der misslichen Terrainverhältnisse im Neufeld («Bund» von gestern) ist jedoch mit einer Absage der sonntäglichen Partie YB - Thun zu rechnen.
Eigentlich müsste man die Young Boys in Hochstimmung vermuten: Sie haben am letzten Wochenende die Pflicht erfüllt und das eminent wichtige Startspiel ins Jahr 2005 – den Cup-Viertelfinal gegen den FC Thun – mit 2:0 gewonnen. Doch bei den Stadtbernern herrscht zurzeit nicht eitel Freude: Man hat zwar gesiegt – aber die Darbietung der Mannschaft war nicht gerade eine Offenbarung. «Die Leistung war auch für mich enttäuschend», sagt Trainer Hans-Peter Zaugg leicht ernüchtert. Ursachenforschung ist also angesagt. Weshalb ist es YB im Spiel gegen Thun nicht wunschgemäss gelaufen? Zaugg ortet verschiedene Gründe:
Die Angst: Keiner habe Verantwortung übernommen, keiner den Ball verlangt. Man habe seine Aufforderung, in Bedrängnis nicht zu tändeln, sondern den Ball lieber gleich wegzuschlagen, allzu wörtlich genommen und dabei vergessen, selber konstruktiv zu sein. Die Thuner hätten es in dieser Beziehung besser gemacht.
Das Terrain: Es sei auf diesem Boden sicherlich schwierig gewesen, ein vernünftiges Spiel aufzuziehen, weiss der Trainer. Aber im Training spiele man auch auf einem Acker – und was er dabei jeweils zu sehen bekomme, sei im Vergleich zu den Bemühungen im Spiel gegen Thun «Weltklasse». Sie, die Spieler, könnten viel besser spielen als am letzten Sonntag.
Die Unzufriedenheit: Zaugg sagt, die Spieler fühlten sich teilweise von der Vereinsleitung unter Druck gesetzt. Das höre er in jedem Training. Mehr will er dazu nicht sagen.
Es fliessen weniger Prämien
In der Tat gibt es bei den Young Boys von der Führung her grösseren Leistungsdruck als noch in der letzten Saison – das hat auch Sportchef Reto Gertschen vor einer Woche im «Bund»-Interview unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Die Mitteilung an die Spieler lautet: Sie müssten um einen neuen Vertrag kämpfen.
Was bisher aber nicht öffentlich gemacht worden ist: Mit dem neuen Prämienreglement verdienen sie – aufgrund der bisherigen Leistungen – einiges weniger als noch vor einem Jahr. Gertschen: «Es stimmt, dass die Spieler mit der missglückten Qualifikation für die Champions League (Ausscheiden gegen Roter Stern Belgrad; die Red.) eine grosse Chance, Geld zu verdienen, verpasst haben. Hätten Leistung und Resultate gestimmt, wären automatisch auch höhere Prämien fällig geworden.» Der Sportchef gibt sich leicht irritiert, dass in der Mannschaft wieder über finanzielle Dinge gesprochen werde: Ihm wäre es lieber, man würde sich vor allem auf die sportlichen Ziele konzentrieren, zumal man im Trainingslager mit jedem einzelnen über die sportliche und wirtschaftliche Situation diskutiert habe.
Die Spieler sehen andererseits ihren Lohnausweis – und dabei ist dem einen oder anderen offenbar erst bewusst geworden, dass man bei YB als Profi im Moment nicht «vergoldet» wird und der zweite Rang der letzten Saison nicht automatisch zur finanziellen Besserstellung geführt hat – im Gegenteil.
Und nun gegen den FC Thun
Zurück zur sportlichen Seite. Bei aller Kritik über ihre Leistung am letzten Sonntag ist nicht zu vergessen, dass die Young Boys das Spiel gegen Thun trotzdem gewonnen haben. Solches zeichnet üblicherweise eine Klassemannschaft aus . . . Nun, YB-Trainer Zaugg stuft die Qualitäten seines Teams im Schweizer Vergleich durchaus als «Spitze» ein: «Die Mannschaft kann sich steigern – ein Vorstoss in der Tabelle ist sicherlich möglich.»
In Sachen Startaufstellung wird sich wenig oder nichts ändern, da Urdaneta (gesperrt), Friedli und Aziawonou (verletzt) nicht zur Verfügung stehen. Das heisst: Im defensiven Mittelfeld dürfte nochmals Knez auf ungewohnter Position in Aktion treten – Rochat, der diesen Part auch spielen könnte, wird auf der linken Abwehrseite (gegen Gerber) benötigt.
Die sonntägliche Partie wird – sofern tatsächlich gespielt werden kann – auf Rücksicht auf das Eishockeyspiel SC Bern - Kloten bereits um 13.30 Uhr angepfiffen.
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 11:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Der Platz wird heute um ca. 14.00 Uhr inspiziert!
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