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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 08:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.05.2012  Zitat: Die zwei Gesichter der Young Boys
YB vergab zwei Punkte im Duell mit Luzern um den 2. Platz in der Super League Bern Es hätte für die Young Boys eine perfekte Woche 1 nach der Freistellung von Trainer Christian Gross werden können. Am Dienstag gegen den FC Zürich präsentierte sich das Team unter der neuen Leitung von Erminio Piserchia und Thomas Häberli sehr solide, blieb wieder einmal ohne Gegentor und fand zum Siegen zurück.
Gestern nun, im Spitzenspiel gegen den FC Luzern, schienen die Berner diesen neuen Kurs fortsetzen zu können. Bis zur 72. Minute zumindest. 2:0 führten sie, der zweite Sieg in Serie war in Reichweite, Gefahr drohte von den offensiv bis dahin ziemlich harmlosen Luzernern kaum mehr. «Wir spielten zwar lange ansehnlich, doch wir waren nicht zwingend», begründete Murat Yakin später. «Zu diesem Zeitpunkt sprach nicht mehr viel für uns.»
Dann aber leisteten sich die Berner eine kurze Unachtsamkeit, die dem Spiel eine andere, eine aufwühlende Geschichte geben sollte. Gygax und Ferreira, beide von Yakin nach einer Stunde eingewechselt, erzielten in einer Co-Produktion das 1:2. Und mit diesem Tor war es um die temporäre defensive Stabilität von YB bereits wieder geschehen. Bei Winters Abschluss, der seinen Schuss eine Nuance zu hoch ansetzte (80), kamen die Gastgeber noch mit dem Schrecken davon. Doch auch in Überzahl – Kukeli hatte nach einem Foul von Doubai überhart nachgeschlagen und die Rote Karte gesehen – bekamen die Berner das Spiel in der Schlussphase nicht mehr in den Griff. So brach die 90. Minute an, die Luzerner lancierten einen weiteren Angriff, Winter liess sich von Nef umrempeln und Schiedsrichter Jacottet zeigte auf den Penaltypunkt. Die Young Boys protestierten heftig, doch der Angreifer hatte sich in dieser Szene cleverer verhalten als der Verteidiger. Gygax nahm die Offerte an und traf zum 2:2.
Dieses Ausgleichstor war zu viel für die Nerven der YB-Spieler. In der Nachspielzeit kassierte Bobadilla wegen Reklamierens die Gelb-Rote Karte und wenig später Doubai gar eine direkte Rote Karte für ein Vergehen, das auch mit den TV-Bildern nicht klar zu eruieren war. Diese negativen Schlusspunkte passten zum Berner Auftritt in den letzten 20 Minuten, als sie Organisation und Disziplin förmlich über Bord geworfen hatten.
«Die Spieler sitzen niedergeschlagen in der Kabine und lassen die Köpfe hängen», erklärte Erminio Piserchia nach der aufwühlenden Schlussphase. Der Interimstrainer ärgerte sich über die Nonchalance seiner Spieler bei den zahlreichen Kontersituationen. «Wir hätten das Spiel längst entscheiden müssen.»
Und so zählte am Ende auch der gute Eindruck nicht mehr, den die Berner über eine Stunde lang hinterlassen hatten. Der Venezolaner Gonzalez hatte sein Team nach einem Fehler Rengglis schon nach neun Minuten in Führung gebracht. YB kontrollierte den Gegner und stand einem zweiten Tor kurz vor der Pause mehrmals nahe. In einer Szene parierten Renggli und Zibung auf der Linie gleich zwei Abschlussversuche von Costanzo und Farnerud. Und Augenblicke später vermasselte Mayuka eine 3:1-Kontersituation mit einem schwachen Abspiel kläglich. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison musste YB vergebenen Chancen nachtrauern.
Im Rennen um den zweiten Platz liegen nun alle Trümpfe bei den Luzernern. Sie steigen mit vier Punkten Vorsprung in die letzten drei Runden. Und sie haben mit Lausanne (h), Thun (h) und Sion (a) auch das leichtere Restprogramm als YB mit Thun (a), Sion (h) und Basel (a).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 08:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.05.2012  Zitat: Yakin wie Posträuber Biggs
Der FC Luzern liegt bei den Young Boys scheinbar chancenlos mit 0:2 zurück und holt noch ein 2:2 Lange sah es nach einer gelungenen PR-Aktion der Young Boys aus. Nach dem Ausgleich von Daniel Gygax in der 91. Minute verlieren die Berner die Nerven und kassieren zwei Platzverweise.
Die Young Boys zeigen endlich, was eigentlich in ihnen stecken würde. Und das ist wichtig. Denn YB hat in dieser Saison der uner füllten Sehnsüchte ziemlich viel Goodwill verloren. Sponsoren und VIPs, die sich abwenden. Zuschauer, die wegbleiben. Langjährige Mitarbeiter, die künden. Gestern war YB vielleicht etwas naiv, aber 80 Minuten lang ziemlich gut.
Nachdem vor der Saison vollmundig die «Phase 3» oder die «Erntezeit» ausgerufen worden ist, scheint man bei YB in der Krise nun demütig geworden zu sein. CEO Ilja Kaenzig sagte in einem Interview mit der «NZZ»: «Wir dürfen keine grossen Töne spucken und werden zurückbuchstabieren müssen.» Und er sagte auch, dass es in der nächsten Saison keine Neuzugänge gebe, die Mannschaft vielleicht sogar noch etwas abgespeckt werde. Und: Man müsse die Balance finden zwischen gesundem Erfolgsdenken und der krampfhaften Vorstellung, nun endlich einen Titel ge winnen zu müssen.
Dabei sah es lange nach einer gelungenen PR-Aktion der Berner aus. Und das gegen den FC Luzern, einen unglaublich schwer zu spielenden Gegner. Dass mit dem ersten Abschluss auch gleich das 1:0 fiel - der auffällige Aussenverteidiger Alexander Gonzalez erzielte in der 9. Minute sein erstes Tor für die Berner – befreite die Young Boys. Fortan stimmten Engagement, Spielwitz und Laufwege. Fortan spielte YB so, wie man es eigentlich schon die ganze Saison über erwartet hätte. Das 2:0 in der 61. Minute, als Vitkieviez von einem groben Patzer von Puljic profitierte, war die logische Folge der Berner Dominanz.
Dass Interimstrainer Erminio Piserchia hinterher von einer Enttäuschung sprach, hatte mehrere Gründe. Einerseits verpasste YB die Siegsicherung. Den Abschluss Costanzo (41.) wehrte Renggli vor der Linie ab, den Nachschuss von Farnerud parierte der starke Keeper Zibung. Dilettantisch stellten sich die Berner unmittelbar vor der Pause an, als sie bei einer 3:1-Situation – Mayuka spielte Kukeli den Ball in die Füsse – nicht mal zum Abschluss kamen. Kurz nach der Pause zog Bobadilla locker an Puljic und Renggli vorbei, blieb aber an Zibung hängen.
Es war kein guter Auftritt der Überraschungsmannschaft aus Luzern. Aber wie Ronnie Biggs, der mit seiner Bande 1963 den königlichen Postzug von Glasgow nach London überfallen hatte und 2,63 Millionen Pfund erbeutete, kehren auch die Innerschweizer nicht ohne Beute zurück. Verantwortlich dafür ist Chefstratege Murat Yakin. In der 60. Minute wechselt er Ferreira, der zum 1:2 traf, und Gygax ein. «Mit diesem Doppelwechsel hat Luzern Schwung gekriegt», sagte Piserchia. Und dies, obwohl Kukeli nach einer Ohrfeige gegen Doubai die rote Karte sah. Apropos Schiedsrichter: Dieser rückte in der hektischen Schlussphase in den Mittelpunkt. Bobadilla zeigte Adrien Jacottet in der Nachspielzeit die gelb-rote Karte, weil er dem Linienrichter applaudiert haben soll. Kurz darauf verwies Jacottet einen weiteren Berner des Feldes. «Ich weiss nicht warum Doubai vom Platz gestellt wurde», sagte Piserchia. Sein Antipode Yakin wollte gar nichts über den Schiedsrichter sagen – aus Selbstschutz.
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Gonzo
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Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 16:03 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: Skandal: YB-Bobadilla beschimpft Linienrichter aufs Übelste
«Du verdammter Hurensohn!»
Stade de Zoff. Platzverweis für Raul Bobadilla. Schimpftirade der schlimmsten Art. Jetzt droht dem Gaucho eine längere Sperre. Das Schundblatt gibt wiedermal richtig gas! 
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Haribo
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Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 18:29 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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für e boba isch d'saison vermuetlech gloffe. schad dä hätte mir no brucht für die räschtleche spiel.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 9. Mai 2012, 09:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.05.2012  Zitat: «Ich habe mir eine dicke Haut zugelegt»
Fussball. Nach dem 2:2 zwischen YB und Luzern wurde Schiedsrichterassistent Manuel Navarro von YB-Stürmer Raul Bobadilla übel beschimpft. Der Fällander Unparteiische spricht über die Verbalattacke – und sagt, wie es auch anders ginge.
Manuel Navarro, wie haben Sie die Ereignisse am Samstagabend nach dem Spiel in Bern erlebt?
Manuel Navarro: Auf dem Platz eigentlich sehr nüchtern. Im Tunnel überraschte mich aber das Ausmass der Beleidigungen. Raul Bobadilla lief auf mich zu und wurde massiv ausfällig, sagte auf spanisch «Hurensohn», und das mehrmals. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Auslöser des Frusts war seine zweite gelbe Karte in der Nachspielzeit, weil er ihnen applaudierte.
Richtig. Er applaudierte in meine Richtung, als ich ein Offside anzeigte. Die Spieler wissen, dass solche Gesten nicht erlaubt sind. Ich meldete das via Funk dem Schiedsrichter, worauf Bobadilla Richtung Schiedsrichter applaudierte und gemäss Reglement verwarnt wurde.
Wie haben Sie nach seinem Ausraster im Kabinengang reagiert?
Ich blieb gelassen, drehte mich um und sagte: «Ich rapportiere alles, was hier läuft.» Ich bin zehn Jahre dabei und gewohnt, dass ein Spieler in einem emotionalen Ausbruch einmal etwas sagt. Manchmal kann man das mit einem Spruch beantworten, dann ist es gegessen. Dass einer aber derart ausfällig wird, habe ich noch nie erlebt. Meistens sagt man: «Komm in die Schiedsrichtergarderobe, wir klären das miteinander.» Vielfach klappt das auch. Denn wir sind zwar nicht auf demselben Boot, aber auf demselben See: Wir versuchen, den Fussball attraktiv zu machen. Wir sind in der höchsten Schweizer Liga, da erwarte ich auch ein gewisses Verhalten der Spieler. Solche Ausfälligkeiten sind für den Fussball nicht förderlich.
Sind Sie froh, dass von der Szene mit Bobadilla Videoaufnahmen veröffentlicht wurden?
Es ist schade, dass es so weit kam – und es ist nicht schön, dass es so auch an die Öffentlichkeit kommt. Denn für die Jungen ist das nicht förderlich – ausser es gibt ein abschreckendes Beispiel mit entsprechenden Strafen. Doch es liegt nicht an mir, über das Strafmass zu reden, sondern an der Disziplinarkommission.
Löste die Bobadilla-Szene in Ihnen etwas aus?
Ich war nicht dermassen davon betroffen, dass ich nicht hätte einschlafen können. Ich habe mir eine dicke Haut zugelegt – mich trifft so etwas nicht derart, dass ich in psychologische Behandlung müsste. Aber das macht den Vorfall nicht besser. Er ist intolerabel, gehört rapportiert und bestraft
Bobadilla ist als Heisssporn bekannt – war er in der Matchvorbereitung ein Thema?
Nein. Ich wusste schon, wer er ist, ich kenne ihn aus seiner Zeit bei GC und bei Concordia Basel. Wir sagten ihm in der Pause, er solle sich beruhigen. Doch er war an diesem Tag total auf 180, schon von der ersten Minute an.
Auch Sie waren als Spieler ein Heisssporn; ein Trainer schickte Sie einst deshalb in einen Schiedsrichterkurs.
Ja, ich kassierte innert einer Halbsaison drei Platzverweise wegen Reklamierens, daraufhin sagte der Trainer, ich soll einen Schiedsrichterkurs machen und lernen, mich zu beherrschen, andernfalls liesse er mich nicht mehr spielen.
Kann man davon ausgehen, dass Sie eher Verständnis aufbringen dafür, wenn ein Spieler ausrastet?
Ich konnte damals die Ungerechtigkeit nicht aushalten, schlug den Ball weg oder sagte «Gopfriedstutz». Aber ich wurde nie ausfällig. Verständnis für reklamierende Spieler ist bei mir deshalb sicher da, für Spieler die ausfällig werden aber nicht.
Sie erwähnten, dass Sie gewisse Dinge auch selber mit einem Spruch kontern – wo liegt da die Grenze?
Die Beziehung zwischen Schiedsrichter und Spieler ist gut, sie wird immer besser, je länger man dabei ist. Man redet vor, während und nach dem Spiel ja sehr oft miteinander. Das kann ironisch oder sarkastisch sein, darf aber nie ausfällig werden. Es kommt vor, dass ein Spieler sagt: «Hüt bisch e Katastrophe», dann sage ich beispielsweise: «Bruuch dini Luft zum tschuute», und es wird gelacht. Kürzlich sagte Basel-Trainer Heiko Vogel zu mir: «In der Summe der kleinen Entscheidungen pfeift Ihr Chef heute einen Schrott.» Ich lachte, gab zurück: «Aber wir trinken trotzdem mal wieder ein Bier miteinander», und wir klopften uns auf die Schulter. Solche Sprüche gehören dazu – und wenn man dann einen Spruch zurückgibt und darüber lachen kann, ist es gegessen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. Mai 2012, 08:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.05.2012  Zitat: Bobadilla und Doubai für je sechs Spiele gesperrt
Die Disziplinarkommission der Swiss Football League ahndet die verbalen Aussetzer der YB-Spieler sehr streng. Das fehlbare Duo wird für je sechs Spiele gesperrt.
In der hektischen Schlussphase im Spiel gegen Luzern (2:2) vom letzten Sonntag verloren diverse Akteure die Nerven. Der Luzerner Burim Kukeli flog wegen eines Revanchefouls an Doubai vom Platz, in der Nachspielzeit sah erst Bobadilla wegen Unsportlichkeit («Applaudieren» nach einem Entscheid von Schiedsrichter Adrien Jaccottet) die gelb-rote Karte und wenig später Doubai wegen einer Tätlichkeit abseits des Spielgeschehens die direkte rote Karte. Das Strafmass gegen Kukeli legte der Disziplinarrichter auf drei Spielsperren fest.
Luzern hat mittlerweile Rekurs eingelegt, um die Teilnahme des Kosovaren am Cupfinal vom Mittwoch gegen Basel zu erwirken. Auch YB hat die Möglichkeit, den Entscheid innert fünf Tagen anzufechten.
In den Fällen der beiden YB-Spieler leitete der Disziplinarrichter das Dossier an die Disziplinarkommission weiter. Diese stufte Bobadillas Verhalten «als verletzende, äusserst grobe und mehrmalige Schiedsrichterbeleidigung» ein. Der argentinische Stürmer hatte sich im Kabinengang zu unflätigen Äusserungen gegenüber dem Referee-Trio hinreissen lassen. Doubai wurde für seinen Faustschlag, der den Gegenspieler nicht traf, wegen «versuchter Tätlichkeit »aus dem Verkehr gezogen. Laut Jaccottets Bericht habe der Ivorer "äusserst aggressiv" auf den Platzverweis reagiert und den Assistenten beschimpft.
Bobadilla und Doubai sitzen im Derby in Thun die automatische erste Spielsperre ab. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29988431
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 15. Mai 2012, 17:29 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB legt Rekurs ein
Der BSC Young Boys hat sich entschieden, gegen die je sechs Spielsperren für Mittelfeldspieler Pascal Doubaï und Stürmer Raul Bobadilla Rekurs einzureichen. Beide hatten am 5. Mai im Spiel YB – Luzern (2:2) nach ihren Platzverweisen die Unparteiischen beleidigt
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