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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 13:47 
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gleiche aufstellung wie gegen den fcz:

--------------------------wölfli----------------------------
gonzalez----------nef-------veskovac---------------spycher
---------------------silberbauer---------------------------
--------------costanzo---------farnerud-------------------
mayuka-----------------bobadilla-------------------simpson

yb - fcl 2:1

costanzo, bobadilla

19'600


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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 22:42 
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schade, schade!! :cry:

ein 2:0 vorsprung sollte eine mannschaft wie yb eigentlich in einem solch wichtigen spiel bis zum schluss verwalten können. das 2:2 bannte sich jedoch wie im spiel gegen gc an. leider brachte man am schluss die bälle, trotz numerischer überlegenheit, nicht mehr aus der gefahrenzone. entscheidend gegenstoss aus welcher der elfer resultierte, war ben khalifa welcher die kugel nicht kontrollieren konnte und unötigerweise verlor.

die zwei roten karten am schluss sollte man nicht zu ernst nehmen. die jungs waren extrem wütend auf sich selber. keiner hätte wohl gedacht das luzern den ausgleich noch schafft.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 23:25 
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Beiträge: 252
2:0 Führung aus der Hand geben in einem so wichtigen Spiel. Das ist bitter!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 23:28 
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es war nicht nur nbk, auch doubai und spycher hatten vorher mit ballverlusten bei konterangriffen geglänzt.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:18 
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ich kann bobadilla voll und ganz verstehen. ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert. die mannschaft war am schluss der zweiten halbzeit wirklich komplett neben den schuhen und hatte ziemlich alles verspielt was vorher hart erkämpft wurde.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:41 
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05.05.2012

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Skandal-Spiel von Bern

Stinkefinger! Ohrfeige! 3 Rote Karten!

Fussball total. Fussball verrückt in Bern. Eine Rotflut zum Schluss. Ohrfeigen, Stinkefinger, Fäkalsprache. Und hängende YB-Köpfe nach dem 2:2 gegen den FC Luzern.

Nur weil Christian Gross nicht mehr Trainer von YB ist, bedeutet das längst nicht, dass die Berner nicht sicher geglaubte Siege verschenken können. Sie bringen das auch unter Erminio Piserchia und Thomas Häberli zielsicher fertig...

Luzern-Coach Murat Yakin reagiert. YB führt 1:0, hat das Spiel im Griff. Eine Stunde ist gespielt. Hyka und Hochstrasser müssen runter. Gygax und Ferreira kommen. Doch statt des Ausgleichs gibts das 0:2 nach einem Totalaussetzer von Puljic. Vitkieviez reagiert blitzartig. Und das 2:0 ist noch zu knapp. Der Sack müsste längst zu sein.
Heisses Spiel von Gygax

Doch danach reisst der dünne YB-Faden. Gygax bedient mit einem Traum-Querpass Ferreira. Dann ist Ohrfeigenwetter! Wie in Lausanne beim Fall Serey Die. Dran glauben muss aber kein Balljunge, sondern Doubai. Täter Kukeli fliegt vom Platz, was Luzern nur noch stärker macht. Erst verzieht Winter. Kurz darauf läuft der Stürmer Nef geschickt in den Schritt – nach fürchterlichem Ben-Khalifa-Ballverlust. Der schwache Schiri Jaccottet fällt drauf rein – Penalty.

Gygax, das Schlitzohr, fragt Renggli, den etatmässigen Schützen, ob er müde sei. Weil Renggli zögert, schnappt sich der Aargauer den Ball – und macht das 2:2. «Wenn ich den nicht reingemacht hätte, hätte ich ein ernsthaftes Problem gekriegt.»

Doch damit ist noch lange nicht Schluss im Stade de Zoff. Luzern-Trainer Murat Yakin – im Matchprogramm wird sein Bruder Hakan als FCL-Coach geführt – tobt an der Seitenlinie, geht auf den vierten Offiziellen los. Der lässt sich das bieten, ohne zu reagieren. Nach dem Schlusspfiff steuert Yakin fadengerade auf Jaccottet zu, um ihm die Meinung zu sagen – anstatt sich über das Penaltygeschenk und den unverhofften Punkt zu freuen.

«Ich will nichts über die Schiedsrichterleistung sagen, sonst lasse ich mich vielleicht zu etwas verleiten», wird Muri später sagen. Und zum Elfmeter-­Geschenk: «Wenn der Schiri es so gesehen hat, wird es auch so gewesen sein.» Welch ein Schlitzohr…
YB-Dummheit bis zuletzt

Das kann man von Raul Bobadilla nicht sagen. Schon verwarnt, applaudiert er nach einer Entscheidung des Assistenten provokativ – Gelb-Rot! Beim Gang in die Garderobe beleidigt er diesen auf primitive Art und Weise.

Immer noch nicht genug der Dummheiten. Doubai zeigt den Stinkefinger und erhält in der letzten Minute auch noch den Marschbefehl. Matias Vitkieviez, desig-nierter und dann doch verhinderter YB-Matchwinner: «Man darf die Nerven nicht derart verlieren. Da muss man cool bleiben.» l
Young Boys - Luzern 2:2 (1:0)

Stade de Suisse. - 20'388 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 9. Gonzalez (Vitkieviez) 1:0. 61. Vitkieviez (Mayuka) 2:0. 72. Ferreira (Gygax) 2:1. 91. Gygax (Foulpenalty/Foul von Nef an Winter) 2:2.

Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Veskovac, Spycher; Vitkieviez (75. Nuzzolo), Doubai, Farnerud, Costanzo (91. Lecjaks); Mayuka (83. Ben Khalifa), Bobadilla.

Luzern: Zibung; Renggli, Wiss, Puljic (70. Thiesson); Sarr, Kukeli, Hochstrasser (59. Ferreira), Lustenberger; Winter, Hyka (59. Gygax); Lezcano.

Bemerkungen: YB ohne Degen, Ojala, Raimondi, Simpson und Weng (alle überzählig). Luzern ohne Bühler und Shalaj (beide verletzt). Platzverweise: 81. Kukeli (Unsportlichkeit gegen Doubai). 92. Bobadilla (Gelb-Rot für Applaudieren). 94. Doubai (Unsportlichkeit). Verwarnungen: 41. Bobadilla (Reklamieren), 75. Vitkieviez (Foul), 76. Sarr (Reklamieren), 78. Kukeli (Foul), 81. Doubai (Unsportlichkeit), 84. Wiss (Hands), 90. Nef (Foul), 93. Veskovac (Foul).

http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ts_default

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:43 
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YB-Gaucho rastet aus

Bobadilla beschimpft Schiri-Assi aufs Übelste

In der Nachspielzeit fliegt der Argentinier vom Platz. Schon verwarnt, applaudiert er nach einer Entscheidung des Assistenten Navarro provokativ – Gelb-Rot! Beim Gang in die Garderobe beleidigt er diesen auf primitive Art und Weise.

Bobadilla, der von zwei Betreuern in die Kabine begleitet wird, schreit den Unparteiischen in den Katakomben des Stade de Suisse mehrmals an: «Du bis eine Katastrophe.» Es folgen üble Beschimpfungen gegen die Mutter Navarros.

Ob das Schiri-Gespann um Ref Jaccottet die Beledigungen rapportiert hat, dürfte über eine allfällige Sperre entscheiden. Die Video-Bilder sprechen für sich


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 72901.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:47 
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Wie gewonnen, so zerronnen

Die Berner Young Boys gegen den FC Luzern vom 2:0 zum 2:2-Remis

Dank einem verwandelten Foulpenalty in der Nachspielzeit durch Gygax gleicht der FC Luzern in Bern gegen die Young Boys zum 2:2 aus. Die Berner bleiben damit vier Punkte hinter dem Tabellenzweiten.

(si) Die berühmte YB-Viertelstunde scheint ihre Wirkung verloren zu haben. Die Young Boys kassierten gegen Luzern in Unterzahl noch das 2:2 (91. Minute) und verloren zwei Spieler durch Platzverweise. Der späte Ausgleich durch Daniel Gygax mittels Foulpenalty (91.) half den Luzernern, ihren zweiten Tabellenplatz zu festigen. Der FCL liegt drei Runden vor Schluss weiterhin vier Punkte vor den Bernern, die am Sonntag von Verfolger Servette punktemässig eingeholt werden könnten, wenn die Genfer das Léman-Derby gegen Lausanne-Sport im eigenen Stadion gewinnen.
Acht gelbe und drei rote Karten

Während einer Stunde hatte wenig auf eine hektische Schlussphase mit acht gelben und drei roten Karten hingedeutet. YB war nach zwei schweren Abwehrfehlern von Michel Renggli und Tomislav Puljic bis zur 61. Minute durch Alexander Gonzalez und Matias Vitkieviez 2:0 verdient in Führung gegangen und hätte zu diesem Zeitpunkt schon wesentlich klarer führen müssen.

Luzern-Goalie David Zibung hielt seine Mannschaft jedoch mit drei Glanzparaden gegen alleine auf ihn zustürmende Berner im Spiel. Auch vor dem zweiten Gegentreffer war er gegen Emmanuel Mayuka zur Stelle gewesen, doch sein Vordermann Puljic brachte den Abpraller nicht aus der Gefahrenzone, so dass der YB-Spieler erben konnte.
FCL-Coach Yakin sorgt für richtigen Impuls

Die Gäste waren zwar über die rechte Seite und vorwiegend durch den wirbligen Adrian Winter stets gefährlich gewesen, für einen Torerfolg waren ihre Bemühungen jedoch zu ungenau. Mit den Einwechslungen von Nelson Ferreira und Daniel Gygax sorgte dann Trainer Murat Yakin für den richtigen Impuls. Gygax bediente Ferreira in der 72. Minute mit einer scharfen Hereingabe zum 1:2, und in der 91. Minute stellte Gygax mit einem etwas glückhaft verwandelten Foulpenalty das 2:2 sicher.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Luzerner jedoch schon zehn Minuten lang in Unterzahl agiert. Burim Kukeli hatte sich an Pascal Doubai für einen Schlag ins Gesicht mit einem versuchten Gegenschlag gerächt (81.) und sah dafür die rote Karte. Er sollte jedoch nicht der einzige Rotsünder bleiben. Nach dem Luzerner Ausgleich kassierte der schon zuvor stets reklamierende Bobadilla für seinen höhnischen Applaus Gelb-rot (93.), und nur eine Minute später folgte ihm Doubai, der für eine Unsportlichkeit abseits der Kamera Rot sah.
Young Boys - Luzern 2:2 (1:0)

Stade de Suisse. - 20'388 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jaccottet. - Tore: 9. Gonzalez (Vitkieviez) 1:0. 61. Vitkieviez (Mayuka) 2:0. 72. Ferreira (Gygax) 2:1. 91. Gygax (Foulpenalty/Foul von Nef an Winter) 2:2.

Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Veskovac, Spycher; Vitkieviez (75. Nuzzolo), Doubai, Farnerud, Costanzo (91. Lecjaks); Mayuka (83. Ben Khalifa), Bobadilla.

Luzern: Zibung; Renggli, Wiss, Puljic (70. Thiesson); Sarr, Kukeli, Hochstrasser (59. Ferreira), Lustenberger; Winter, Hyka (59. Gygax); Lezcano.

Bemerkungen: YB ohne Degen, Ojala, Raimondi, Simpson und Weng (alle überzählig). Luzern ohne Bühler und Shalaj (beide verletzt). Platzverweise: 81. Kukeli (Unsportlichkeit gegen Doubai). 92. Bobadilla (Gelb-rot für Applaudieren). 94. Doubai (Unsportlichkeit). Verwarnungen: 41. Bobadilla (Reklamieren), 75. Vitkieviez (Foul), 76. Sarr (Reklamieren), 78. Kukeli (Foul), 81. Doubai (Unsportlichkeit), 84. Wiss (Hands), 90. Nef (Foul), 93. Veskovac (Foul).


http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 65641.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:49 
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06.05.2012

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FC Luzern holt Unentschieden in extremis

Nach turbulenten Schlussminuten holt der FC Luzern im Stade de Suisse gegen die Young Boys ein 2:2-Unentschieden. Über lange Zeit hatten die Innerschweizer zwar mehr vom Spiel, doch die Berner kamen zu den zwingenderen Chancen.

Gleich in den ersten Minuten drückten die Luzerner dem Spiel ihren Stempel auf. Mit gefälligem Passspiel kombinierten sie sich durchs Mittelfeld, doch meist war bereits vor dem Strafraum der Young Boys Endstation. Die Gastgeber hingegen konnten jeweils sehr gut von Verteidigung auf Angriff umschalten und kamen so auch immer wieder zu Chancen. So auch in der 9. Minute, als Alexander Gonzalez der 1:0-Führungstreffer praktisch aus dem nichts gelang.

Danach hatten die Luzerner lange Zeit Mühe, wieder ins Spiel zu finden. Die Berner blieben bei ihrer Taktik, überliessen den Gästen über weite Strecken das Spieldiktat und warteten auf Konter. Etwas Zählbares schaute in der ersten Halbzeit zwar nicht mehr heraus, doch die Berner kreierten noch die eine oder andere Grosschance. Unter anderem musste Renggli kurz vor dem Halbzeitpfiff in extremis auf der Linie klären, nachdem Zibung bereits geschlagen war. Der Nachschuss landete dann beim Luzerner Keeper.
Gygax und Ferreira brachten neuen Schwung

Nach der Halbzeit ein ähnliches Bild. Die Luzerner waren zwar häufig in Ballbesitz, doch echte Torchancen konnten sie kaum kreieren. Es dauerte rund 15 Minuten, bis die Berner wieder gefährlich in Aktion traten. Mayuka eilte auf und davon und Puljic brachte dessen Schuss nicht wunschgemäss aus der Gefahrenzone. Matias Vitkieviez stand goldrichtig und konnte erben. 2:0 für die Gäste.

Doch die Luzerner gaben nicht auf und kombinierten munter weiter. Dies wurde in der 72. Minute dann auch belohnt. Der eingewechselte Gygax lief durch die Berner Verteidigung, brachte den Ball zu Lezcano und der leitet weiter zum ebenfalls eingewechselten Ferreira, der den Ball zum 2:1 einschieben konnte.

Drei Platzverweise in der Schlussphase

Die turbulente Schlussphase wurde dann mit dem Platzverweis gegen den Luzerner Kukeli in der 81. Minute wegen einem Faustschlag gegen den Berner Doubai eingeleitet. Darauf folge ein letztes Aufbäumen der Luzerner. Die Folge daraus: Elfmeter für Luzern, weil Winter nur noch mit einem Foul gestoppt werden konnte. Daniel Gygax verwandelte in der Nachspielzeit sicher zum 2:2-Ausgleich. Kurz darauf verloren zwei Berner noch die Nerven: Bobadilla und Doubai flogen wegen Unsportlichkeiten vom Platz.

Mit dem Unentschieden kann der FC Luzern die Berner Young Boys im Kampf um den zweiten Platz weiter mit vier Punkten auf Distanz halten.


Young Boys - Luzern 2:2 (1:0)

Stade de Suisse. - 20'388 Zuschauer. - SR Jaccottet.

Tore: 9. Gonzalez (Vitkieviez) 1:0. 61. Vitkieviez (Mayuka) 2:0. 72. Ferreira (Gygax) 2:1. 91. Gygax (Foulpenalty/Foul von Nef an Winter) 2:2.

Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Veskovac, Spycher; Vitkieviez (75. Nuzzolo), Doubai, Farnerud, Costanzo (91. Lecjaks); Mayuka (83. Ben Khalifa), Bobadilla.

Luzern: Zibung; Renggli, Wiss, Puljic (70. Thiesson); Sarr, Kukeli, Hochstrasser (59. Ferreira), Lustenberger; Winter, Hyka (59. Gygax); Lezcano.

Bemerkungen: YB ohne Degen, Ojala, Raimondi, Simpson und Weng (alle überzählig). Luzern ohne Bühler und Shalaj (beide verletzt).

Platzverweise: 81. Kukeli (Unsportlichkeit gegen Doubai). 92. Bobadilla (Gelb-Rot für Applaudieren). 94. Doubai (Unsportlichkeit).

Verwarnungen: 41. Bobadilla (Reklamieren), 75. Vitkieviez (Foul), 76. Sarr (Reklamieren), 78. Kukeli (Foul), 81. Doubai (Unsportlichkeit), 84. Wiss (Hands), 90. Nef (Foul), 93. Veskovac (Foul).


http://www.luzernerzeitung.ch/zentralsc ... t98,175864

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 09:52 
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YB vergibt 2:0-Führung gegen Luzern

Dank eines verwandelten Foulpenaltys in der Nachspielzeit gleicht Luzern in Bern gegen YB zum 2:2 aus. Die Berner bleiben damit vier Punkte hinter dem Tabellen-Zweiten.

Viel Hektik, drei Platzverweise, sieben Verwarnungen in der Schlussviertelstunde und viele vergebene Torchancen auf Berner Seite bekamen die Zuschauer in Bern zu sehen. YB ging nach zwei schweren Abwehrfehlern von Michel Renggli und Tomislav Puljic bis zur 61. Minute nicht unverdient 2:0 in Führung. Die Luzerner waren bis dahin vor allem über die rechte Seite durch den wirbligen Adrian Winter gefährlich, doch ein Torerfolg wollte sich nicht einstellen. Ohne Luzerns Goalie David Zibung hätte die Partie aber nach einer Stunde längstens entschieden sein müssen. Viermal klärte er in höchster Not gegen allein anstürmende Berner, so auch vor dem 2:0 von Matias Vitkieviez, als er Emmanuel Mayuka stoppte, Puljic den Ball jedoch nicht wegbrachte, und Vitkieviez erben konnte.

Später Ausgleich

Nichts schien nach dem 2:0 auf ein Comeback der Luzerner Gäste hinzuweisen. Einzig Trainer Murat Yakin schien daran geglaubt zu haben. Er wechselte Minuten vor dem zweiten Gegentreffer Nelson Ferreira und Daniel Gygax ein, die in der Folge für den Umschwung besorgt waren. Gygax bediente in der 72. Minute Ferreira mit einer scharfen Hereingabe zum 1:2, ehe er in der 91. Minute mittels Foulpenalty gleich selber das 2:2 bewerkstelligt. Winter hatte sich Alain Nef derart geschickt in den Weg gestellt, dass dieser ihn nur noch foulen konnte.

Zu diesem Zeitpunkt standen die Gäste bereits zehn Minuten in Unterzahl auf dem Feld, nachdem Burim Kukeli nach einer Rangelei mit Pascal Doubai die Rote Karte gesehen hatte. Nach dem späten Ausgleich gingen dann bei den Bernern die Nerven durch. Raul Bobadilla hatte so lange bei Schiedsrichter Adrien Jaccottet reklamiert, dass er nach einem höhnischen Applaudieren für den Penaltypfiff die Gelb-Rote Karte gezeigt erhielt. Abseits der Kamera ereignet sich Sekunden später ein weiterer Vorfall, der Doubai auch noch die Rote Karte eintrug.

Mit dem späten Ausgleich wahrte Luzern seinen Vierpunkte-Vorsprung auf das drittplatzierte YB, das nun am Sonntag von Servette punktemässig eingeholt werden könnte, wenn die Genfer gegen Lausanne-Sport gewinnen.

Young Boys - Luzern 2:2 (1:0)

Stade de Suisse. - 20'388 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 9. Gonzalez (Vitkieviez) 1:0. 61. Vitkieviez (Mayuka) 2:0. 72. Ferreira (Gygax) 2:1. 91. Gygax (Foulpenalty/Foul von Nef an Winter) 2:2.

Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Veskovac, Spycher; Vitkieviez (75. Nuzzolo), Doubai, Farnerud, Costanzo (91. Lecjaks); Mayuka (83. Ben Khalifa), Bobadilla.

Luzern: Zibung; Renggli, Wiss, Puljic (70. Thiesson); Sarr, Kukeli, Hochstrasser (59. Ferreira), Lustenberger; Winter, Hyka (59. Gygax); Lezcano.

Bemerkungen: YB ohne Degen, Ojala, Raimondi, Simpson und Weng (alle überzählig). Luzern ohne Bühler und Shalaj (beide verletzt). Platzverweise: 81. Kukeli (Unsportlichkeit gegen Doubai). 92. Bobadilla (Gelb-Rot für Applaudieren). 94. Doubai (Unsportlichkeit). Verwarnungen: 41. Bobadilla (Reklamieren), 75. Vitkieviez (Foul), 76. Sarr (Reklamieren), 78. Kukeli (Foul), 81. Doubai (Unsportlichkeit), 84. Wiss (Hands), 90. Nef (Foul), 93. Veskovac (Foul).


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31156896

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