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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 11:09 
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Was ich immer noch nicht begreiffe ist, dass sich unsere Mannschaft nach dem Führungstor mehr und mehr in die Verteidigung zurückgezogen hat, statt das 1:3 oder ar 1:4 zu suchen. Hey, wir spielten fast eine Halbzeit lang in doppelter Überzahl!!!

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 13:49 
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24.09.2011

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YB verschärft die Zürcher Krise

Die Young Boys haben gegen den FCZ einen wichtigen Sieg errungen. Die Berner gewannen im Letzigrund ein überaus ruppiges Spiel mit 2:1. Nach zwei roten Karten beendete das Heimteam das Spiel nur mit 9 Mann.

Die 2. Halbzeit war gerade erst angebrochen, als sich der FC Zürich scheinbar allen Hoffnungen beraubte: Alexandre Alphonse packte im Mittelfeld gegen Alexander Farnerud die Sense aus und flog für sein rüdes Foul völlig zurecht vom Platz.

Alphonse und Margairaz sehen rot

Xavier Margairaz war mit Schiedsrichter Alexander Harkam jedoch gar nicht einer Meinung – und das gab er dem Österreicher auch zu verstehen. Er zeigte dem Spielleiter solange den Vogel, bis dieser keine Wahl mehr hatte und auch Margairaz unter die Dusche schickte. «Der Schiedsrichter hat Xavier wahrscheinlich gar nicht verstanden», sagte Silvan Aegerter nach dem Spiel lapidar.

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Zürcher zu allem Überfluss auch bereits in Rückstand: Alain Nef hatte in der 35. Minute nach einem Abpraller zum 1:0 für YB getroffen. Das Tor hätte jedoch nicht zählen dürfen: Nef stand bei Ballabgabe knapp im Offside.

Der Ausgleich aus dem Nichts

Zwei rote Karten und ein Rückstand - das Spiel schien bereits nach 47 Minuten gelaufen. Doch der FCZ zeigte eine Reaktion, die wohl niemand im Letzigrund erwartet hätte: Kaum war das Spiel wieder freigegeben, lancierte Silvan Aegerter seinen Kollegen Adrian Nikci mit einem hohen Pass in die Tiefe und der FCZ-Angreifer liess sich nicht zweimal bitten: Er lupfte den Ball aus vollem Lauf mit der Fussspitze über YB-Keeper Marco Wölfli hinweg ins Tor zum 1:1.

Costanzo erlöst den YB-Anhang

YB brauchte dann einige Minuten, um sich vom Schock zu erholen. Doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr machte sich die doppelte Überzahl bemerkbar: Schliesslich war es Moreno Costanzo vorbehalten, der die Freiräume ausnutzen und für die Entscheidung sorgen konnte. Der Mittelfeldspieler traf mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze zum 2:1.

Trotz allen Vorteilen auf ihrer Seite liefen die Young Boys Gefahr, den Sieg noch zu verspielen. In den letzten 10 Minuten schöpfte der FCZ nochmals Hoffnung: Mit dem Messer am Hals zeigten die Zürcher plötzlich den zuletzt vermissten Einsatzwillen. Doch der Mannschaft von Urs Fischer blieb der «Lucky-Punch» verwehrt: Nikci scheiterte alleine am hervorragend reagierenden Wölfli (86.) – und auch in der Nachspielzeit wollte das 2:2 nicht fallen, als die Zürcher alles nach vorne warfen. «Wir haben uns das Leben nochmals selber schwer gemacht», analysierte Nef nach Spielschluss.

FCZ findet nicht aus dem Tief

Nach der 6. Saison-Niederlage beträgt der Rückstand des FCZ auf die Berner bereits 8 Punkte. Während die Young Boys zum dritten Mal in Folge gewinnen konnten, warten die Zürcher nun seit 3 Spielen auf einen Vollerfolg. Die Krise beim Vize-Meister hat sich damit weiter verschärft - und mit nur 10 Punkten aus 10 Spielen dürfte auch der Druck auf FCZ-Coach Fischer weiter steigen.


http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... cher-Krise

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 14:09 
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24.09.2011

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FCZ schiesst den Vogel ab!

Tor zu neunt nach Doppelrot - aber 1:2 gegen YB

ZÜRICH - YB schlägt den FCZ in einem völlig verrückten Spiel mit 2:1. Nach einem doppelten Platzverweis für Alphonse und Margairaz gleichen die Zürcher zwischenzeitlich aus, Costanzo sichert dem Gross-Team doch noch den Sieg.

Die spinnen, die Zürcher! Zumindest trifft diese Gallier-Weisheit auf zwei Spieler des FCZ zu. Es läuft die 48. Minute. YB führt dank eines (Offside-)Treffers von Alain Nef aus der 35. Minute 1:0. Alphonse rutscht mit gestrecktem Bein Farnerud in die Beine, ein klarer Platzverweis.

Doch was macht Margairaz? Er zeigt Schiri Alexander Harkam, der den übermotivierten Alphonse sofort unter die Dusche schickt, den Vogel und muss ebenfalls vom Platz! Doppel-Rot für die Zürcher, gibt’s denn sowas?

Doch der FCZ zeigt sich keineswegs geschockt, Nikci erzielt auf Zuspiel von Aegerter den Ausgleich – und das zu neunt!

Jetzt ist YB gefordert. Wer über eine halbe Stunde lang mit elf Mann gegen neun Spieler agieren kann, muss ganz einfach gewinnen. Den Zürchern dürfte die Partie zwischen Xamax und St. Gallen von letzter Saison Hoffnung geben, als die Neuenburger zu neunt noch den Siegestreffer erzielten (2:1).

Doch in der 70. Minute ist es um die wacker kämpfende Fischer-Truppe geschehen: Der eingewechselte Costanzo schlenzt den Ball nach schöner Vorarbeit von Farnerud und Nuzzolo zum 1:2 in die untere Torecke.

Wer jetzt denkt, dass die Zürcher auseinanderfallen, sieht sich getäuscht. Weil die Berner einige Chancen auslassen, bleibt die Partie hochspannend. Farnerud verliert unbedrängt den Ball, Nikci stürmt alleine auf Wölfli zu, der mit einer Glanztat rettet.

YB feiert den dritten Sieg in Serie, Zürich muss über die Bücher. Die Frage stellt sich: Hat Trainer Urs Fischer seine Spieler noch im Griff?

Zürich - Young Boys 1:2 (0:1)

Letzigrund. – 10´900 Zuschauer. – SR Harkam (Ö). – Tore: 35. Nef (Farnerud) 0:1. 51. Nikci (Aegerter) 1:1. 71. Costanzo (Nuzzolo) 1:2.

Zürich: Leoni; Philippe Koch (86. Schönbächler), Raphael Koch, Teixeira, Rodriguez; Nikci, Margairaz, Aegerter, Chikhaoui (66. Zouaghi); Alphonse, Mehmedi (82. Chermiti).

Young Boys: Wölfli; Sutter (68. Zverotic), Nef, Affolter, Spycher; Degen, Silberbauer, Farnerud, Nuzzolo (88. Raimondi); Ben Khalifa (56. Costanzo); Mayuka.

Bemerkungen: FCZ ohne Kukuruzovic, Béda, Djuric (alle verletzt), YB ohne Veskovac, Lingani, Mveng (alle verletzt), Dudar (nicht im Aufgebot). 48. Rot gegen Alphonse (Foul) und Margairaz (Reklamieren). Verwarnungen: 34. Chikhaoui und Degen (beide Unsportlichkeit), 52. Silberbauer (Foul), 79. Zouaghi, 89. Teixeira (beide Reklamieren).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... -ab-182661

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 14:10 
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25.09.2011

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«Solche Unbeherrschtheiten schaden uns enorm»

FCZ-Trainer Urs Fischer äussert sich im Interview zu den beiden roten Karten im Spiel gegen YB und zum fehlenden Selbstvertrauen des selbsternannten Titelanwärters.

Urs Fischer, zwei Platzverweise innert weniger Sekunden gegen die eigene Mannschaft: Haben Sie das schon einmal erlebt?
Nein, das habe ich so noch nie erlebt. Aber ich habe gespürt, dass wir mit den Emotionen am Limit waren. Während der Pause habe ich meine Spieler gewarnt: «Jungs passt auf!» Aegerter und Chikhaoui waren schon während der ersten Halbzeit nahe an einem Platzverweis gestanden.

Margairaz zeigte dem Schiedsrichter während Sekunden den Vogel und provozierte die rote Karte regelrecht. Das ist doch unprofessionell, Emotionen hin oder her.
Was soll ich da antworten? Ich hatte mich als Spieler auch nicht immer Griff. Aber klar, das darf einfach nicht passieren, solche Unbeherrschtheiten schaden uns enorm. Insbesondere Margairaz als Vizecaptain darf sich so nicht gehen lassen. Es passt allerdings zu unserer Situation. Doch so kurz nach dem Spiel sind auch bei mir die Emotionen hoch. Ich will mir die Szenen im Video nochmals anschauen, danach werde ich dieses Thema mit den Spielern diskutieren.

Als YB in Unterzahl den Ausgleich kassierte, wurde es für die Berner ein Psychospiel. Der FCZ zeigte auf einmal Leidenschaft. Wieso war das zu Beginn nicht der Fall?
Das gibt es immer wieder. Nach den beiden Platzverweisen rückte meine Mannschaft zusammen, weil sie sich benachteiligt fühlte. In solchen Situationen hat man nicht mehr viel zu verlieren, und als uns dann auch noch der Ausgleich gelang, wurde der Gegner nervös. Aber diese Leidenschaft hätten wir bereits von der ersten Minute an zeigen müssen. Es ist nicht so, dass das Team nicht will, nur fehlt das Selbstvertrauen. Und deswegen zeigen einige Spieler Angst vor der Verantwortung. Das ist das Problem.

Alain Nef traf erneut gegen den FCZ – alle drei Saisontore erzielte er auf Standardsituationen gegen Zürich. Kennt Ihr Kumpel das Abwehrverhalten des FCZ besonders gut?
Wir setzen bei Standardsituationen des Gegners auf Zonendeckung. Jeder Spieler weiss, was er zu tun hat und wie er sich verhalten muss. Letzte Saison hat das gut geklappt, wir erhielten nur wenige Tore. Jetzt unterlaufen uns immer wieder Fehler. Die müssen wir abstellen.

Das klingt nach Durchhalteparolen.
Das sind keine Durchhalteparolen. Wir arbeiten daran, uns zu verbessern. Aber es ist relativ schwierig, nach einem solchen Spiel die passenden Antworten zu finden.

Beim YB-Führungstor stand Nef im Abseits. Was sagen Sie dazu?
Ich muss mir auch diese Szene noch einmal anschauen. Es kam in diesem Spiel wirklich etwas gar viel zusammen.


http://www.tagesanzeiger.ch/sport/axpo_ ... y/25245340

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 14:11 
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25.09.2011

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Innert Sekunden zweimal Rot gegen Zürich

Beim FCZ liegen die Nerven blank

Zürichs Krise weitet sich aus. Gegen YB unterliegt der FCZ 1:2. Die Gastgeber verloren nicht nur die Partie, sondern auch Alphonse und Margairaz. Beide sahen innert Sekunden Rot.

Alexandre Alphonse wurde wegen einer rüden Attacke gegen den Schweden Farnerud vom Feld gewiesen. Sein Co-Equipier Margairaz protestierte beim Schiedsrichter derart heftig und lange, bis der Österreicher Harkam auch gegen den tobenden Romand einen sofortigen Ausschluss verhängte. In doppelter Unterzahl kam Zürich zwar praktisch mit dem nächsten Angriff zum Ausgleich durch Nikci, mit Fortdauer wirkte sich das Powerplay aber zu Gunsten der Berner aus. In der 71. schob Joker Costanzo einen Rückpass Nuzzolos präzise an FCZ-Keeper Johnny Leoni vorbei ins Tor.

Zürichs Widerstandskraft war gleichwohl beachtlich. Urs Fischers Team lehnte sich mit zwei Spielern weniger auf dem Rasen bis zur letzten Sekunde gegen die sechste Niederlage in der zehnten ASL-Partie auf. YB vermied ein zweites Gegentor nach dem Doppel-Ausschluss der Zürcher nur um Haaresbreite. Nikci vergab solo vor Wölfli, kurz vor dem Abpfiff verpasste Teixeira mit dem Kopf das mögliche 2:2.

Zürich - Young Boys 1:2 (0:1).

Letzigrund. - 10'900 Zuschauer. - SR Harkam (Ö). - Tore: 35. Nef (Farnerud) 0:1. 51. Nikci (Aegerter) 1:1. 71. Costanzo (Nuzzolo) 1:2.

Zürich: Leoni; Philippe Koch (86. Schönbächler), Raphael Koch, Teixeira, Rodriguez; Nikci, Margairaz, Aegerter, Chikhaoui (66. Zouaghi); Alphonse, Mehmedi (82. Chermiti).

Young Boys: Wölfli; Sutter (68. Zverotic), Nef, Affolter, Spycher; Degen, Silberbauer, Farnerud, Nuzzolo (88. Raimondi); Ben Khalifa (56. Costanzo); Mayuka.

Bemerkungen: FCZ ohne Kukuruzovic, Béda, Djuric (alle verletzt), YB ohne Veskovac, Lingani, Mveng (alle verletzt), Dudar (nicht im Aufgebot). 48. Rot gegen Alphonse (Foul) und Margairaz (Reklamieren). Verwarnungen: 34. Chikhaoui und Degen (beide Unsportlichkeit), 52. Silberbauer (Foul), 79. Zouaghi, 89. Teixeira (beide Reklamieren).


http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 39444.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 14:13 
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Ein FCZ ohne jede Disziplin

Platzverweise gegen Alphonse und Margairaz - dritter Sieg in Serie für YB

ZÜRICH Alexandre Alphonse ist 29-jährig und vielfacher Nationalspieler von Guadeloupe. Xavier Margairaz ist 27-jährig und 18-facher Schweizer Nationalspieler. Beide sind erfahren und temperamentvoll, ohne aber den Ruf zu haben, Hitzköpfe zu sein. Was sich die zwei aber gegen YB kurz nach der Pause leisteten, war im höchsten Mass unprofessionell. Alphonse grätschte mit gestreckten Beinen YB-Spielmacher Farnerud um - nicht im eigenen Strafraum, sondern rund 40 m vom Zürcher Tor entfernt. Er bekam für dieses blödsinnige Tackling vom österreichischen Schiedsrichter Harkam richtigerweise die rote Karte gezeigt. Und wie reagierte Margairaz? Er zeigte dem Ref den Vogel - immer wieder. Auch er wurde ausgeschlossen.

Margairaz ist beim FCZ Vizecaptain und sieht sich selber als Führungsspieler. In dieser Saison ist er für den Klub nichts anderes als ein Ärgernis. Mit seinem im Startspiel in Sitten fahrlässig verschossenen Elfmeter war er stark mitschuldig an der 0:1-Niederlage, die am Anfang des Fehlstarts der Zürcher in die Meisterschaft stand. Danach war er wochenlang verletzt. Und als er nun in der Super League erstmals wieder in der Startformation stand, liess er sich zu dieser Kurzschlussreaktion hinreissen und schadete damit der Mannschaft.

Viele Emotionen und der Ausgleich durch Nikcis Heber

YB-Trainer Christian Gross sagte hinterher, er habe es in seiner Karriere als Trainer zuvor nie erlebt, dass gleich zwei Spieler auf diese Weise ausgeschlossen worden seien. Gross ist seit 23 Jahren Trainer. Was für den FCZ vorab fatal war: Zum Zeitpunkt der Platzverweise waren noch über 40 Minuten zu spielen, und die Zürcher lagen nach dem Tor von Nef bereits 0:1 im Rückstand. Auch wenn Nefs Treffer aus einer Offsideposition erzielt wurde, war der Vorsprung der Berner nicht unverdient. Sie waren in der ersten Halbzeit besser gewesen als der FCZ. Und natürlich schienen sie nach der Pause in doppelter Überzahl einem ungefährdeten Sieg entgegenzugehen.

Die roten Karten brachten dem FCZ aber die Emotionen zurück, die er lange hatte vermissen lassen. Nikci gelang mit einem feinen Heber über Wölfli der Ausgleich. Und die neun übrig gebliebenen Zürcher wehrten sich gegen die Berner, die nun ein regelrechtes Powerplay aufzogen, mit viel Mut und grossem Herzen. Sie konnten das 1:2 durch Costanzo nicht verhindern, sie kamen in der Nachspielzeit durch Nikci und Teixeira aber noch zu zwei hervorragenden Chancen. Beide wurden nicht ausgenutzt.

Der FCZ muss seine Ziele ganz schnell revidieren

Es blieb beim 2:1 für YB, das die dritte Partie in Serie gewann und auswärts weiterhin ungeschlagen ist. Der FCZ aber musste bereits die dritte Heimniederlage hinnehmen und schon seine sechste insgesamt. Mit einer solchen Bilanz wird keiner Meister, die Zürcher müssen ihre Ziele zügig revidieren. Der Abstand zu Leader Luzern beträgt elf Zähler, nach Verlustpunkten sind es sogar 14. Und vor allem liegt der FCZ nur drei Punkte vor dem Barrageplatz und den Grasshoppers, die erst heute spielen. So wie der FCZ im Moment auftritt, erfolglos und vor allem ohne jede Disziplin, spielt er wahrhaftig nicht um den Titel. Sondern nur gegen den Abstieg.


http://www.sonntagszeitung.ch/sport/art ... sid=190822

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 14:16 
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25.09.2011

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Turbulenzen, Zittersieg und Dementis

YB sicherte sich im Letzigrund den dritten Sieg in Folge. Bis die Punkte im Trockenen waren, mussten die Berner lange zittern – gegen neun Zürcher.

«Es ist hoch zu und her gegangen. Ich war froh, als das Spiel fertig war», sagte YB-Trainer Christian Gross nach dem 2:1-Sieg gegen den FCZ. Es war am Ende ein Zittersieg, obwohl YB praktisch die gesamte zweite Halbzeit mit zwei Mann mehr auf dem Platz gestanden und zum Zeitpunkt der zwei Platzverweise von Alexandre Alphonse und Xavier Margairaz (48.) bereits 1:0 in Führung gelegen hat. «Ich muss Ihnen ehrlich sagen, dass habe ich so auch noch nie erlebt, dass innert einer Minute zwei Spieler des Gegners vom Platz fliegen», sagte Gross an der Pressekonferenz nach dem turbulenten Spiel. Und schliesslich ist Gross seit nunmehr 23 Jahren als Trainer tätig.

Unnötige Hektik bei YB

«Aber wenn neun Spieler hinten gut stehen, dann wird es auch gegen sie schwierig», so der Zürcher weiter. «Es hat von Moreno Costanzo eine hohe Präzision gebraucht den Siegtreffer zu erzielen.» Insgesamt habe seine Mannschaft aber mehr für den Sieg getan. Mit dem Erfolg im Letzigrund hat YB in dieser Saison einmal mehr bewiesen, dass es derzeit das beste Auswärtsteam der Liga ist. Von fünf Partien in der Fremde gewannen die Berner vier und spielten einmal remis. Total holten sie von den 18 Punkten auf ihrem Konto deren 13 auf fremdem Terrain. Die Berner fühlen sich auswärts pudelwohl und schossen elf Tore und kassierten lediglich drei.

Aber so stabil, wie es die Statistik suggerieren will, trat YB nicht auf. Denn der FCZ war dem Ausgleich trotz Unterzahl näher, als die Berner dem dritten Tor. Wie anfällig Gelbschwarz ist, unterstreicht die Aussage des Siegtorschützen. «Im Hinterkopf war wohl auch etwas Angst, dass wir noch das 2:2 kassieren könnten», so Costanzo und deshalb sei man in «unnötige Hektik verfallen». «Aber wir können inzwischen gewinnen, auch wenn wir keinen super Tag haben». Das sei wohl die wichtigste Erkenntnis und gibt Selbstvertrauen. Wie auch ein Blick auf die Tabelle, wo YB nach harzigem Saisonstart inzwischen auf Platz zwei vorgerückt ist – zumindest für eine Nacht.

Schalke nur ein Nebenschauplatz

Bei den Turbulenzen geriet ein anderes Thema zu einem Nebenschauplatz. Viel war seit der Demission von Schalke-Trainer Ralf Rangnick (Burn-out) über dessen Nachfolge spekuliert worden. Dabei fielen auch die Namen von FCB-Trainer Thorsten Fink und YB-Coach Christian Gross. Der von Christian Gross wurde nicht zum ersten Mal mit dem Bundesligisten in Verbindung gebracht. Der YB-Trainer war im Juni 2003 der Wunschkandidat von Rudi Assauer, blieb aber beim FCB und verlängerte seinen Vertrag bis 2006. Zuletzt wurde Gross im Dezember 2010 im Zusammenhang mit der Magath-Nachfolge bei S04 gehandelt. «Ich kann jeden Kontakt dementieren», so Gross am Samstag. «Und auch wenn es einen Kontakt gäbe, würde ich keinen Vertrag bei Schalke unterzeichnen. Ich unterschreibe doch nicht vor drei Monaten in Bern und gehe nachher gleich wieder. Nein!»

Ähnlich tönte es auch in Thun von Thorsten Fink. Der FCB-Trainer (er soll auf der Kandidatenliste von Sportchef Horst Heldt ganz oben zu finden sein) sagte gegenüber dem Schweizer Fernsehen, dass er sich einen Wechsel nicht vorstellen kann. Es sei immer gut, wenn man gefragt ist. Fink: «Aber ich konzentriere mich im Moment nur auf den Basel».


http://www.20min.ch/sport/fussball/story/28900133

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2011, 08:41 
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26.09.2011

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YB hat den Kurs erfolgreich korrigiert

Das 2:1 in Zürich ist der vierte YB-Sieg in Folge. Trainer Christian Gross hält ein breites Kader bei Laune, in dem Stamm- und Ergänzungsspieler gleichermassen wichtig sind.

Am Ende müssen sie beide schmunzeln. Nach einer turbulenten, intensiven Begegnung, die YB gegen den FCZ mit 2:1 gewann, finden sich die Trainer Christian Gross und Urs Fischer zur Pressekonferenz ein, wo sie zu lächeln wissen, jedoch mit ganz unterschiedlichem Ertrag dastehen. «Das habe ich noch nie erlebt», lautet bei Gross und Fischer unisono der Kommentar zu den beiden Platzverweisen gegen Zürich, die innerhalb weniger Sekunden erfolgten. Während aber Urs Fischer zum Lachen momentan eher selten Grund hat, ist Christian Gross’ gute Laune auch mit der Form seiner Mannschaft zu erklären. YB musste in Zürich trotz doppelter Überzahl bis zum Schluss um die drei Punkte zittern, letztlich aber zählt nur der Sieg – und davon haben die Young Boys zuletzt gleich vier aneinandergereiht. Auf den fahrlässig verspielten Sieg und das 2:3 zu Hause gegen Zürich folgten Auswärtssiege in Lausanne und im Cup gegen Domdidier, ein Heimerfolg gegen Xamax und nun die geglückte Revanche gegen den FCZ. Nach dem Out im Europa-League-Playoff gegen Braga und den Heimniederlagen gegen Thun (0:2) und Zürich erlebte YB schwierige Tage, in der Tabelle blieb das Team zurück, Kritik keimte auf. Nun aber wurde der Kurs mit den jüngsten Erfolgen flugs in die Richtung korrigiert, wo es sich Christian Gross als Trainer eines Schweizer Teams gewohnt ist, zu stehen: Richtung Spitze. YB steht neu auf Platz 2.

Costanzo: Bank und Siegestor

Gross hat bei YB ein breites, starkes Kader bei Laune zu halten. Spieler wie Moreno Costanzo, bei manch anderem Klub wohl unbestritten in der Startformation, finden sich trotz wiederholt guter Leistungen auf der Bank wieder. Auch am Samstag gegen Zürich prägte Costanzo nach seiner Einwechslung in der 56.Minute das YB-Spiel, und schliesslich gelang ihm das Siegestor. «Wenn er so weitermacht, erhält er bald wieder die Chance, von Anfang an zu spielen», sagt sein Trainer. «Ich war eine Zeit lang verletzt, bin konditionell nun aber langsam dort, wo ich sein will», sagt Costanzo selbst. Mitte August hatte der Ostschweizer gegen GC eine Bänderverletzung erlitten.

Spycher: Kein Spiel verpasst

Zum Kreis der bei YB gesetzten Spieler zählt Christoph Spycher. Der Könizer hat sämtliche zehn Meisterschaftsspiele über die volle Dauer bestritten, er ist neben Marco Wölfli oder Michael Silberbauer eine der Leaderfiguren, die Trainer Gross mitunter stärker in die Pflicht nimmt. «Es spricht für uns, haben wir in diesem turbulenten, psychologisch auch für uns schwierigen Spiel noch gewonnen», sagt der Verteidiger am Samstag, als der Sieg gegen Zürich endlich Tatsache ist. Mit allen verbliebenen acht Feldspielern standen die Gastgeber zeitweise am eigenen Strafraum, so war der Berner Weg zum Zürcher Tor trotz doppelter Überzahl kein leichter. «Wir haben aber die Ruhe bewahrt und den Sieg eingefahren, ob souverän oder nicht, ist egal.»

Über die Ruhe, die es zu bewahren gilt, möchte wohl auch FCZ-Sportchef Fredy Bickel mit dem einen oder anderen seiner Spieler sprechen. Zwei Rote Karten kassierten die Zürcher innerhalb weniger Sekunden, ein rüdes Foul von Alexandre Alphonse, eine unnötige Geste von Xavier Margairaz. Zwei an sich gestandene, erfahrene Spieler brachten die eigene Mannschaft auf die Verliererstrasse. Bickel: «Mit Margairaz werde ich ernsthaft reden müssen.» Trainer Urs Fischer pflichtet ihm bei, klammert sich aber an die Moral, die seine Mannschaft gezeigt hatte: «Im Moment ist zu wenig Selbstvertrauen da, am besten waren wir dank der aufgekommenen Emotionen dann zu neunt.»

Gross: Bundesliga kein Thema

«Wir haben mindestens vier Punkte zu wenig», bilanzierte Christian Gross noch am Freitag das erste Meisterschaftsviertel, «wir müssen alles daran setzen, diese wieder aufzuholen.» YB ist auf einem guten Weg dazu. Gross setzt auf Kontinuität, die Räder beginnen langsam ineinanderzugreifen. Deswegen schmunzelt er noch ein zweites Mal an diesem Samstagabend, nämlich, als man ihn auf eventuelle Verbindungen zur Bundesliga anspricht, wo die Trainerposten in Hamburg und auf Schalke vakant sind. «Ich unterschreibe doch nicht einen Vertrag in Bern, um drei Monate später in Deutschland zuzusagen», sagt Gross abwinkend. Mit YB hat er noch viel vor.



http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26134954

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2011, 08:42 
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Zähe Zürcher boten YB lange die Stirn

Das Spiel der Young Boys beim FCZ war geprägt von zwei Platzverweisen gegen das Heimteam. Moreno Costanzo erlöste die Berner nach seiner Einwechslung mit dem 2:1-Siegestreffer.

Es war ein Weckruf sondergleichen. Kaum drei Minuten waren zwischen YB und dem FC Zürich in der zweiten Halbzeit gespielt, als Schiedsrichter Alexander Harkam zwei Platzverweise aussprach und dem Spiel eine neue Wendung gab. Alexandre Alphonse stieg Alexander Farnerud gesundheitsgefährdend in die Beine, in einer an sich ungefährlichen Zone im Mittelfeld. Der Österreicher Harkam zog sofort und zu Recht Rot, aber dennoch den Unmut der Zürcher auf sich. Xavier Margairaz verlieh diesem äusserst ungeschickt Ausdruck, als er, vor dem Schiedsrichter stehend, sich mehrmals an die Stirn tippte und so ebenfalls vorzeitig vom Platz musste.

Das Spiel war neu lanciert, komischerweise aber vorerst mit Anteilen für den FCZ, der mit zwei Mann weniger, dafür mit neuer, dem Trotz entsprungener Energie, angriff. Silvan Aegerter führte einen Freistoss im Mittelfeld schnell und am Rande der Legalität (der Ball rollte noch) aus, seine lange Vorlage erreichte Adrian Nikci, dieser nutzte ein kurzes Zögern Marco Wölflis zum erfolgreichen Lob. Es stand 1:1, «das Psycho-Spiel war lanciert», wie Christoph Spycher später sagen sollte.

Nef trifft schon wieder

In den ersten 45 Minuten der Begegnung war keine klare Tendenz erkennbar gewesen. YB besass in einem durchschnittlichen Spiel Vorteile. Michael Silberbauer schoss einmal scharf am Tor vorbei (10.), Emmanuel Mayuka versuchte es mit einem Kopfball (19.). In der 35. Minute überragte Alain Nef nach einem Farnerud-Freistoss alle, sah seinen Kopfball aber von Johnny Leoni pariert. Doch Nef verwertete den Abpraller in Stürmermanier. Bereits im Hinspiel gegen den FCZ, das nach 2:1-Führung noch 2:3 verloren ging, hatte Nef zweimal getroffen. «Diesmal kann ich mich noch länger über mein Tor freuen, schliesslich haben wir gewonnen», sagte Nef danach, als alles überstanden war.

Auf dem Weg zum Sieg galt es für YB nämlich noch eine Menge heisser Szenen zu überstehen. Nach dem Ausgleichstreffer kurz geschockt, begannen die Gäste allmählich, die grossen Freiräume zu nutzen. «Wir mussten uns darauf zurückbesinnen, dass noch immer alle Trümpfe in unserer Hand sind», sagte Captain Marco Wölfli zu diesem psychologisch wichtigen Moment im Spiel. Und Zürich spielte genau so, wie man es bei einem Unentschieden mit einem Mann weniger am besten tut: sehr defensiv. Zwei Viererketten stellten sich zeitweise am eigenen Strafraum den Berner Angriffen entgegen. Zu zwingenden Chancen kam YB so trotz viel mehr Ballbesitz lange nicht. Moreno Costanzo schliesslich erlöste Mannschaft und Anhang, nach einer Kombination über Farnerud und Raphael Nuzzolo traf der Einwechselspieler aus 16 Metern.

Wölflis Grosstat

Kaum einer glaubte noch an ein Tor der Zürcher, als Farnerud den Ball hinten leichtfertig an Nikci verlor, der erneut alleine auf Wölfli loszog. Diesmal reagierte der Goalie hervorragend und hielt mit einer Grosstat Ball und Sieg für YB fest. «In den letzten fünf Minuten haben wir uns noch einmal unnötig in Gefahr gebracht», sagte er. Dass sich die zähen Zürcher in doppelter Unterzahl noch gegen YB auflehnten, verdient Respekt; die Weise, wie der Nachteil zustandekam, weniger. Die Young Boys muss das nicht kümmern, sie stehen auf Platz 2 und empfangen nächste Woche den FC Luzern zum Spitzenkampf.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15944079

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2011, 08:44 
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Die Noten zum Spiel YB gegen den FCZ (24. September 2011)

Die Young Boys waren Zürich beim 2:1 überlegen, mussten aber trotzdem um den Sieg zittern.

Marco Wölfli: Note 5
Trainer Christian Gross setzte seinen Goalie und Captain zuletzt unter Druck. Wölfli hielt diesem insofern stand, als er mit einem grossartigen Reflex in der 86.Minute gegen Nikci den Sieg festhielt. Vor dem Gegentor jedoch zögerte er.

Scott Sutter: Note 4
Defensiv solid blieb Sutter nach vorne unauffällig. Vor dem Gegentreffer liess er sich von Nikci überlaufen.

Alain Nef: Note 5
Bewies vorne wie hinten seinen wichtigen Einfluss bei hohen Bällen. Staubte bei seinem Treffer den eigenen Kopfballversuch ab und zeigte Skorerqualitäten. Auch er agierte vor dem Zürcher Treffer unglücklich.

François Affolter: Note 5 Erneut eine ansprechende Darbietung von Affolter. Ohne grössere Fehler, in der zweiten Halbzeit jedoch auch ohne grössere Gegenwehr.

Christoph Spycher: Note 5
Offensiv der aktivste Abwehrspieler. Fand auf seiner Seite nach Zürichs personellen Verlusten viel Platz vor.

David Degen: Note 4,5
Hatte Mühe und wurde gut bewacht, auch als der Gegner in Unterzahl war. In der Nachspielzeit mit einer Konterchance, bei der er den richtigen Zeitpunkt für den Abschluss verpasste.

Michael Silberbauer: Note 5
In der ersten Halbzeit mit zwei gefährlichen Distanzschüssen (10. und 17.). Sonst unauffällig, aber mit gewohnt solider Arbeit.

Alexander Farnerud: Note 5
Sucht und findet bei seinen Freistössen immer öfter Alain Nef. Vor und nach den Platzverweisen zuverlässiger Antreiber. Doch Farneruds Ballverlust kurz vor Schluss hätte YB beinahe den Sieg gekostet.

Raphaël Nuzzolo: Note 4,5
ar wiederum engagiert, lief viel, schoss auch hin und wieder aufs Tor, doch Zwingendes gelang dem Bieler zu wenig.

Nassim Ben Khalifa: Note 4
Das Spiel lief am Romand vorbei, er trat selten in Aktion. Hatte allerdings einen schweren Stand, wurde hart angegangen und viel gefoult. In der 30.Minute beinahe mit einem Weitschusstor.

Emmanuel Mayuka: Note 4,5
Der zuletzt fleissige Skorer blieb diesmal unauffällig. In der Nachspielzeit stand er bei seinem Treffer im Offside.

Moreno Costanzo: Note 5,5
Belebte nach seiner Einwechslung für Ben Khalifa in der 56.Minute die Berner Offensive. Scheiterte in der 63.Minute aus kurzer Distanz, 8 Minuten später traf er dann zum matchentscheidenden 2:1.

Elsad Zverotic: Note 4
Kam in der 67.Minute für Sutter ins Spiel und leistete sich auf seiner Seite in der Defensive keinen gröberen Fehler mehr.

Mario Raimondi war für eine Benotung zu kurz im Einsatz.

6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19830379

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