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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:12 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Grandiose Abwehr von Wölfli !!!!
Übrigens die YB Aufstellung:
Wölfli Affolter, Dudar, Jemal Sutter, Doubai, Raimondi, Spycher Degen, Bienvenu, Lulic
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:23 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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chato
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:24 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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yeahhh, so geil! ...... und wieder war es jemal mit köpfchen.
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:30 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Ich sage Euch Wöllfli macht heute das Spiel seines Lebens. Wahnsinn was der wieder alles hält.
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:47 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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1:1. Da wurde YB nach einem unötigen Ballverlust von Lulic böse ausgekontert.
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 20:44 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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het leider nid klappet, aber isch trotzdäm ä gueti leischtig vo yb gsi. si hei kämpft bi am schluss u äs we dr dudar ne macht wär aues klar gsi.
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2011, 07:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 24.02.2011 Die Young Boys an Zenit gescheitert1:3-Niederlage der Berner in den 1/16 Finals der Europa League in St. Petersburg Die Young Boys sind in der Europa League in den 1/16-Finals ausgeschieden. Sie unterlagen bei Zenit St. Petersburg 1:3, nachdem sie das Hinspiel 2:1 für sich entschieden hatten. Das sei keine Übermannschaft, hatte YB-Trainer Petkovic vor der Partie gesagt. Dies zeigte sich zu Beginn des Spiels deutlich. (si) Denn es waren die Berner, die in der Kälte von St. Petersburg (-11 Grad) zunächst das Spieldiktat übernahmen. Der Lohn war in der 21. Minute das 1:0: Verteidiger Ammar Jemal konnte nach einem Eckball von Mario Raimondi im Fünfmeterraum völlig unbedrängt einköpfen. Auch danach liessen die Berner Young Boys nur wenig zu; sie kontrollierten das Spiel. Doch in der 41. Minute zeigte der russische Doublegewinner, warum er in der Europa League zu den Favoriten gehört. Konstantin Sirjanow lancierte mit einem herrlichen Steilpass – YB-Verteidiger Emiliano Dudar rutschte knapp am Ball vorbei – Danko Lazovic, der dem Berner Torhüter Marco Wölfli keine Chance liess. Der Ausgleich war für Zenit etwas schmeichelhaft. Zenit sorgt weiter für die MusikDoch nach der Pause steigerte sich der Uefa-Cup-Sieger von 2008, setzte er die Gäste früher unter Druck. Dies brachte bereits in der 52. Minute den gewünschten Erfolg. Nach einem Diagonalpass «vergassen» die YB-Verteidiger Sergei Semak, und der älteste Spieler auf dem Feld liess sich nicht zweimal bitten. Auch danach sorgte das Heimteam weiter für die Musik und so kam es, wie es kommen musste: In der 76. Minute konnte Roman Schirokow, einer von fünf Zenit-Spielern, die 2008 beim Sieg im Uefa-Cup-Final auf dem Feld gestanden hatten, den Ball nach einer Flanke mit der Brust annehmen und zum 3:1 einschiessen. Das Scheitern ist für die Berner, die erstmals seit 1988 im Europacup überwintert haben, ärgerlich, war es doch trotz einem deutlich tieferen Budget keineswegs zwingend. In der 85. Minute vergab Henri Bienvenu die grosse Chance zum 2:3, das gleichbedeutend mit dem Weiterkommen gewesen wäre. Der Kameruner traf aus kurzer Distanz nur den Aussenpfosten. Auch in der vierminütigen Nachspielzeit wäre YB beinahe noch zum zweiten Tor gekommen, doch es sollte nicht sein. Zenit St. Petersburg - Young Boys 3:1 (1:1) Petrowski. - 15'000 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jakobsson (Island). - Tore: 21. Jemal 0:1. 41. Lazovic 1:1. 52. Semak 2:1. 76. Schirokow 3:1. Zenit St. Petersburg: Malafejew; Anjukow, Meira, Alves, Lukovic; Denissow; Schirokow (83. Huszti), Semak, Syrjanow (72. Jonow); Danny, Lazovic (92. Faysulin). Young Boys: Wölfli; Dudar, Affolter, Jemal; Sutter, Thierry Doubaï, Spycher, Raimondi (79. Christian Schneuwly); Degen (79. Mayuka), Bienvenu, Lulic (85. Marco Schneuwly). Bemerkungen: Zenit ohne Bucharow, Hubocan, Lombaerts (alle verletzt), Kerschakow (krank) und Bystrow (gesperrt), Young Boys ohne Dussin (verletzt), Nef (gesperrt), Benito und Farnerud (nicht spielberechtigt). 85. Pfostenschuss von Bienvenu. Verwarnungen: 45. Lazovic. 65. Dudar. 78. Spycher. 83. Semak (alle wegen Fouls). 87. Meira (Ballwegschlagen). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/fussball_europa_league_die_young_boys_an_zenit_gescheitert_1.9671916.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2011, 07:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 25.02.2011 YB in St. Petersburg eiskalt erwischtDie Young Boys sind nach dem 1:3 in St. Petersburg aus der Europa League ausgeschieden. Die Berner überzeugten gegen Zenit, begingen letztlich aber ein paar Fehler zu viel. Wunder sind selten, dass sie sich wiederholen, noch seltener. Letzte Woche hatte Emmanuel Mayuka in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Zenit St.Petersburg geschossen. Gestern, im Rückspiel des Europa-League-Sechzehntelfinals, war es Emiliano Dudar, der in der 92.Minute aus elf Metern frei zum Schuss kam. Der Argentinier nutzte den «Penalty» aber nicht, wenig später war die Partie zu Ende und YB nach dem 1:3 im Petrowski-Stadion von der europäischen Bühne abgetreten. «Leider ist nicht die bessere Mannschaft weitergekommen, sondern die glücklichere», sagte YB-Trainer Vladimir Petkovic. Sein Stolz auf eine weitere starke Leistung seines Teams gegen einen reichen, europäischen Gegner war trotzdem spürbar. «Die Spieler haben bis zuletzt ums Weiterkommen gekämpft und Moral gezeigt.» Diese Meinung teilten nicht nur die russischen Journalisten, die Petkovic nach dem Ende seiner Ausführungen einen höflichen Applaus spendeten, sondern auch der Gegner. Etwas grob zwar, aber herzlich umarmte Zenit-Spielmacher Danny kurz nach dem Schlusspfiff YB-Goalie Marco Wölfli. Seine Geste drückte Respekt aus gegenüber einem Gegner, der den millionenschweren St. Petersburgern vor 15'000 Zuschauern (140 aus Bern) die Qualifikation für den Achtelfinal sehr schwer gemacht hatte. Vor allem in der Startphase erstaunte, mit welcher Leichtigkeit YB den Gegner im Griff hatte. Die Berner erreichten in der russischen Kälte, im Stadion herrschten bis zu –12 Grad, schneller die richtige Betriebstemperatur. Jemal trifft erneutPetkovic überraschte den Gegner mit der Nomination von Christoph Spycher im zentralen Mittelfeld. Gegen die gross gewachsenen und schnellen Zenit-Spieler zog er den Routinier, der normalerweise auf der linken Seite unterwegs ist, dem jungen Spielmacher Moreno Costanzo vor. Mit Erfolg: «Wir waren Zenit in dieser Phase taktisch überlegen», sagte Petkovic. Ammar Jemal erzielte in der 21.Minute das 1:0 für den Aussenseiter. Der Verteidiger bugsierte den Ball nach einem Eckball Mario Raimondis und Zuordnungsproblemen in Zenits Abwehr über die Linie. Es war nach dem späten Ausgleichstreffer in Thun am Sonntag das zweite Tor des Tunesiers in dieser Woche. Nachdem Henri Bienvenu und Senad Lulic zu weiteren Möglichkeiten gekommen waren, unterlief Lulic in der 41.Minute einer der «zu vielen individuellen Fehler», die Petkovic hinterher kritisierte. Der Angreifer verlor in der Vorwärtsbewegung den Ball. In kürzester Zeit war Zenit-Stürmer Danko Lazevic im YB-Strafraum freigespielt und erzielte den Ausgleich. «Das Gegentor fiel in einem äusserst dummen Moment. Zenit kehrte nach der Pause viel stärker auf den Platz zurück», sagte Petkovic. Rückflug mit erhobenem Kopf52 Minuten waren gespielt, da brachte Routinier Sergei Semak Zenit in Führung, Schirokow sorgte in der 74.Minute für das 3:1. Wieder waren es Nachlässigkeiten der Berner gewesen, die der russische Meister ausnutzen konnte. Semak war im Strafraum vergessen worden, Schirokow überlistete bei seinem Treffer Mario Raimondi. Nur ein Tor mehr hätten die Young Boys gebraucht, um sich durchzusetzen, und sie setzten alles daran, es zu erzielen. In der 86.Minute traf Bienvenu nur den Pfosten, Keeper Wölfli rannte bei Freistössen in den gegnerischen Strafraum und versuchte, Verwirrung zu stiften – beinahe mit Erfolg. Es folgte die letzte Möglichkeit durch Dudar, dann war die Europa-League-Saison für die Young Boys zu Ende. Sie haben jeden Gegner, mit dem sie es zu tun bekamen, mindestens einmal geschlagen. Es ist mit ein Grund, weshalb die Mannschaft heute mit erhobenem Kopf nach Hause fliegen wird. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-in-St-Petersburg-eiskalt-erwischt/story/20209349
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2011, 07:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 25.02.2011 Die Kälte war kein ProblemDie YB-Spieler Mario Raimondi, Christoph Spycher und Marco Wölfli sind sich einig gewesen: In St. Petersburg wurde eine grosse Chance vergeben. So auszuscheiden, sei ganz bitter, sagte Mario Raimondi enttäuscht. Der 30-jährige Oberdiessbacher trauerte den verpassten Chancen nach und dem nicht gegebenen Penalty bei der Aktion von Henri Bienvenu in der 65. Minute. «Es fehlten heute mehrmals nur ein paar Zentimeter», meinte Raimondi. «Wir hatten einige Möglichkeiten, das zweite Tor zu erzielen.» Der Mittelfeldspieler war selbstkritisch genug, beim Gegentor zum 1:3 eine Teilschuld auf sich zu nehmen. «Ich machte einen Stellungsfehler. Bei der lang gezogenen Flanke sehe ich wenig vorteilhaft aus.» Spycher mit GalgenhumorChristoph Spycher sprach ebenfalls von einer verpassten Chance. «Wir kämpften bis zur letzten Minute und scheiterten bei den Abschlüssen von Bienvenu und Dudar nur knapp.» Er wolle aber nicht weiter über die Niederlage lamentieren, meinte Spycher und flüchtete sich in Galgenhumor: «Nachträglich qualifiziert für die nächste Runde werden wir ohnehin nicht mehr.» In der ersten halben Stunde hätte die Mannschaft eine perfekte Leistung gezeigt. «Danach mussten wir dem hohen Tempo Tribut zollen.» Die Folge: Die Ballverluste häuften sich. Marco Wölfli machte seinen Teamkollegen «ein Riesenkompliment» und betonte: «Die ersten 30 Minuten waren genial. Ich bin stolz auf die Mannschaft.» Die zwei Partien gegen den russischen Meister hätten gezeigt, dass YB einem international renommierten Gegner ebenbürtig gewesen sei. «Zenit hat seine Möglichkeiten aber konsequent genutzt und uns bestraft.» In der Pause habe Trainer Vladimir Petkovic die Spieler aufgefordert, weiter nach vorne zu spielen und mutig zu sein, sagte der Schweizer Nationaltorhüter. Kein Problem mit KälteAlle drei bezeichneten die Kälte – beim Anpfiff war es minus neun Grad – als marginales Problem. Wölfli sagte: «Unter dem Goalie-pullover trug ich drei Schichten Thermounterwäsche. Ich war während der ganzen Partie so konzentriert, dass ich nicht gefroren habe.» Um mit einem Schmunzeln anzufügen: «Geschwitzt habe ich allerdings nur kurz vor Schluss bei zwei Sprints in den gegnerischen Strafraum.» Spycher lobte die perfekte Vorbereitung der Betreuer. Eine neue Erfahrung seien die tiefen Temperaturen aber schon gewesen. Für Zenit-Verteidiger Aleksandar Lukovic gibt es einen Grund, weshalb sein Team «den Betriebsunfall» vor einer Woche in Bern (1:2) korrigieren konnte: «Wir zeigten unser Winner-Gen». Nach dem 1:1-Ausgleich habe YB ein psychologisches Problem bekommen. «Es war eine Frage der Zeit, bis das 3:1 fiel.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Kaelte-war-kein-Problem/story/24449144?dossier_id=841
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2011, 07:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 25.02.2011 Die Noten zum Spiel Zenit gegen YB (24. Februar 2011)Affolter, Doubai und Spycher ragten bei YB zunächst heraus. Nach der Pause spielten sie aber etwas weniger dominant. Marco Wölfli: Note 5 Der YB-Goalie überzeugte auch in St.Petersburg. In der 10.Minute bewahrte er sein Team mit einer tollen Parade gegen Schirokow vor dem frühen Rückstand. Der Nationalgoalie war auch im weiteren Spielverlauf auf dem Posten. François Affolter: Note 5 Affolter verteidigte diesmal auf der linken Seite. Seine Leistung war in der ersten Halbzeit gegen Zenit St.Petersburg herausragend. Nach dem Seitenwechsel agierte der Nationalspieler etwas weniger dominant. Emiliano Dudar: Note 4,5 Hätte YB kurz vor Schluss ins Glück respektive in den Achtelfinal schiessen können. Dudar zielte aber zu ungenau. In der Abwehr war der Argentinier meistens rechtzeitig zur Stelle und konnte jeweils befreien. Die schnellen Zenit-Spieler zeigten Dudar aber auch zwei-, dreimal seine Grenzen auf. Ammar Jemal: Note 4 Torschütze zum 1:0. In der Abwehr funktionierte die Kommunikation mit seinen Vorderleuten zu wenig gut. Zenit wurde öfter auf der linken YB-Seite gefährlich als auf der rechten. Scott Sutter: Note 3,5 Der rechte Mittelfeldspieler hat in der Europa League mehrmals eine bessere Leistung gezeigt als gestern. Sutter kam gegen Zenit nicht auf Touren, entsprechend selten waren gestern Sutters Flanken. Thierry Doubai: Note 4 Doubai versuchte im Mittelfeld, den Takt vorzugeben. In den ersten 40 Minuten gelang ihm das ziemlich gut – nach dem ersten Gegentor immer weniger. Christoph Spycher: Note 4 Er brachte Routine ins Mittelfeld, war ein läuferisches und kämpferisches Vorbild. Hatte aber wie Doubai in der zweiten Halbzeit weniger Einfluss aufs YB-Spiel als zuvor. David Degen: Note 3,5 Degen spielte sehr unauffällig. Er ist in der Rückrunde noch immer auf der Suche nach seiner Bestform. Henri Bienvenu: Note 4,5 Der Mittelstürmer hatte Pech, als sein Schuss in der 86.Minute vom Pfosten abprallte. Nach gut einer Stunde wurde er aus YB-Sicht penaltywürdig gefoult. Senad Lulic: Note 4 Der Angreifer begann überzeugend. Je länger die Partie dauerte, desto weniger war Lulic ein Faktor im YB-Spiel. Mario Raimondi: Note 3 Mit Stellungsfehlern mitschuldig am 1:2 und am 1:3. Schoss in der 63.Minute einen Freistoss nur knapp am Tor vorbei. Emmanuel Mayuka und Christian Schneuwly (beide in der 79.Minute eingewechselt) und Marco Schneuwly (85.) waren zu kurz im Spiel, um benotet zu werden. 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 =s ehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Noten-zum-Spiel-Zenit-gegen-YB-24-Februar-2011/story/21073461
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