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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. Februar 2011, 19:42 
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Die Uefa hat die Partie Zenit-YB auf 17.00 Uhr vorverschoben.

Due to the severe temperatures in St. Petersburg it has been decided to bring forward the kick-off time for the game Zenit St. Petersburg vs BSC Young Boys to 17:00 CET (from 19:00 CET).


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 07:09 
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Berner Zeitung, 23.02.2011

Die Young Boys zu Gast bei Väterchen Frost

In St. Petersburg müssen sich die Young Boys warm anziehen. Gestern war es im russischen Winter minus 15 Grad kalt. Ist Fussball spielen bei arktischen Temperaturen noch gesund? Das Spiel wurde jedenfalls zwei Stunden vorverlegt.

Als die YB-Spieler am Dienstagnachmittag den St.Petersburger Flughafen Pulkowo verliessen, kroch ihnen in Sekundenschnelle die minus 15 Grad kalte Luft in die Hosenbeine. Die Fahrt ins Hotel führte an Schneewechten vorbei, entlang des Tramtrassees zogen sich frierende Strassenarbeiter Stoff über Nase und Mund.

Am Abend trainierten die YB-Profis mit Sturmhauben. «Es war sehr kalt. Ich spürte die beissende Kälte vor allem im Gesicht und an den Füssen», sagte Mittelfeldspieler Scott Sutter. «Die fast gefrorenen Bälle fühlten sich an wie Steine.»

Keine Temperaturgrenze

Im Fussball gibt es keine reglementarisch vorgeschriebene Temperaturgrenze. Kälte sei kein Grund, ein Spiel abzusagen, erklärt YB-Arzt Cuno Wetzel (53). «Fällt das Thermometer allerdings unter minus 20 Grad, wird es kritisch. Die Intensität der Partie leidet beträchtlich. Die Spieler brauchen mehr Energie für die körpereigene Wärmeproduktion, was unweigerlich zu einer Leistungsverminderung führt», sagt Wetzel. Um anzufügen: «Mir tut vor allem der Goalie leid. Der ächzt unter arktischen Temperaturen. Im Gegensatz zu den Ersatzspielern, die unter der Wolldecke stecken und heisse Getränke schlürfen, muss der Torhüter ständig Freiübungen machen.» Die Spieler werden von den Physiotherapeuten eine Gesichtscreme erhalten, um ungeschützte Hautpartien gegen die Kälte zu schützen. «Wichtig wird es auch sein, viel zu trinken.

Minus 20 Grad sind vergleichbar mit plus 35 Grad. Da muss man genauso viel trinken, nur das Durstgefühl ist geringer.» Wenigstens seien die Fussballer nicht dem Fahrtwind ausgesetzt wie die Skifahrer, meint der in Münchringen wohnhafte Sportmediziner. «Bei Geschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern hilft nur noch eine Gesichtsmaske gegen Erfrierungen.»

Kick-off zwei Stunden früher

Diskutiert wurde in St.Petersburg lange über die Vorverlegung der Partie um zwei Stunden. Die YB-Verantwortlichen setzten sich durch: Kick-off ist nun um 19.05 Uhr Ortszeit (17.05 Uhr Schweizer Zeit), wenn es noch etwas weniger kalt ist. Die Zenit-Bosse wollten zunächst am geplanten Spielbeginn um 21.05 Uhr (19.05 Uhr) festhalten. Für Donnerstagabend werden minus 17 Grad prognostiziert.

Der Europäische Fussballverband (Uefa) kennt keine verbindliche Regelung bezüglich Temperaturen – weder gegen unten noch gegen oben. Dies bestätigte der Uefa-Sprecher auf Anfrage. Es liege im Ermessen des Schiedsrichters und des Uefa-Delegierten, das Spiel anzupfeifen. Die Uefa gibt jedoch Empfehlungen ab. So hat sie Gastgeber Rubin vor zwei Wochen nach einer Platzinspektion in Kasan gebeten, die Europa-League-Partie gegen Enschede (0:2) in einer anderen Stadt auszutragen. Rubin bot das Olympiastadion Luschniki in Moskau als Ersatz an. Die Folge war ein Geisterspiel: In der 85'000 Zuschauer fassenden Arena verloren sich nur 400 Fans.

Murmeltierfett im Gesicht

Andere Sportarten kennen Grenzwerte: Fällt das Thermometer beim Langlauf und in der nordischen Kombination unter minus 26 Grad, finden keine Wettkämpfe statt. So steht es im Langlaufreglement 387.3 der FIS. Bei den Alpinen gibt es – wie bei den Fussballern – keine Temperaturgrenze. Noch nie in der Geschichte von Skiweltmeisterschaften wurde ein Rennen wegen zu tiefer Temperaturen abgesagt.

FIS-Präsident Gian-Franco Kasper erinnert sich an die vorolympische Weltcupabfahrt 1979 in Lake Placid: «Wir hatten damals minus 40 Grad. Die Fahrer strichen sich Murmeltierfett ins Gesicht, damit sie nicht froren.»

Minus 110 Grad gegen Rheuma

Mit einem Exkurs in die Medizin veranschaulicht Cuno Wetzel, dass Kälte auch positiv wirken kann: «Die Kälteschocktherapie wird in der Rheumatologie angewendet.» In Spezialkammern werden Rheumapatienten Weltraumtemperaturen von minus 110 Grad Celsius ausgesetzt. Bis zu drei Minuten bleiben sie in diesem Raum. Empfindliche Körperteile wie Füsse, Hände und Mund werden mit Schutzkleidung vor Erfrierungen geschützt. Die Hauttemperatur sinkt auf zwei Grad ab. «Die körpereigene Produktion von Cortison hemmt die Schmerzen in den erkrankten Gelenken.»


25 Alukisten Material

Wolldecken, Sturmhauben, Moonboots – Materialchef und Teammanager Nico Zaugg sorgt dafür, dass die YB-Spieler im «Kühlschrank St.Petersburg» nicht frieren müssen. «Wir haben 25 Alukisten Material dabei», sagt der Sohn des ehemaligen YB-Trainers Hans-Peter «Bidu» Zaugg.

Natürlich werde für das gesamte Kader zusätzliche Kleidung mitgenommen: Thermounterwäsche, Trainerhosen, Wollmützen, Handschuhe, Schals. «Die Spieler müssen nach dem Aufwärmen neue Sachen anziehen, denn die nassen Shirts könnten während der Partie einfrieren», meint der 32-jährige Zaugg.
Auf den Vorschlag von Spassvogel und YB-Betreuer Heinz Minder, er solle ein Fondue-Caquelon für die Ersatzspieler mitnehmen, ist Nico Zaugg nicht eingegangen. Die Schweizer Käsespezialität wäre zwar ein wirksames Kälteschutzmittel – Fäden wollen die Berner morgen aber im Mittelfeld ziehen.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB--Zenit-St-Petersburg-beginnt-zwei-Stunden-frueher/story/10199945

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 07:12 
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Blick, 23.02.2011

YB und FCB in Russland

Kälte-Horror

Thermo-Unterwäsche, Mundschutz, Sturmhauben. So schützen sich YB und FCB in Russland.

Fünf Stunden ist Roger ­Eglin nur mit Packen beschäftigt. Der Materialwart hat in zwölf FCB-Jahren nie so viele Utensilien auf eine Auswärts-Tour mitgenommen wie heute nach Moskau. Kein Wunder, denn in der russischen Hauptstadt herrschen derzeit Temperaturen von -16 Grad tagsüber, nachts sogar bis -20 Grad!

Unter anderem hat Eglin Wolldecken, lange Thermo-Unter­wäsche, Winterjacken, Fleece-Pullis, Pudelmützen, Handschuhe und Moonboots für bis -25 Grad im Gepäck. «Damit die Ersatzspieler keine kalten Füsse bekommen», sagt er lachend.

Ganz so kalt ist es in St. Petersburg, wo YB gestern landete, nicht. Aber auch hier herrscht Eiseskälte (-15 Grad). Beim Abschlusstraining schützen sich die Spieler mit «Kopfparisern» und Sturmhauben. «Terrorist», ruft einer dem anderen zu. ­ Degen & Co. tragen extrem ­wärmende Unterwäsche, die man sich beim Spezialisten besorgt hat. Die Getränke frieren ein. Scott Sutter: «Selbst die Bälle waren gefroren. Erst frierst du im Gesicht, dann kriegst du auch an den Füssen kalt.»

Welche gesundheitlichen Gefahren lauern? YB-Doc Didi Thür: «Es besteht die Gefahr von Kälte-Asthma, eine verstärkte Form von Asthma. Die Bronchien verengen sich, man beginnt zu husten und hat ­enorm Mühe zu atmen.»

Unmittelbare Gefahr bestehe zwar nicht. «Aber Studien beim Langlauf haben gezeigt, dass Spitzenportler in der Kälte vermehrt zu Infekten neigen», so Thür. Deshalb hilft ein Mundschutz. Die Luft, die man ein­atmet, ist dadurch ein bisschen wärmer. Die Muskeln habe man durch die Thermo-Unterwäsche im Griff.

Beide Klubs haben sich bereits mit der Uefa über mögliche Ausweichtermine unterhalten, allerdings ist weder der kommende Freitag (wegen Super League am Sonntag) noch der nächste Mittwoch (Cup-Viertelfinal) eine Option.

Frühere Anstosszeit für YB

Nach jetzigem Stand bleibt es für den FCB bei der Anstosszeit um 21 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ). Immerhin hatte man beim Spiel von Zenit St. Petersburg gegen YB ein Einsehen. Dort wird jetzt zwei Stunden früher als geplant angespielt, also statt um 21 Uhr um 19 Uhr (17 Uhr Schweizer Zeit).

http://www.blick.ch/sport/fussball/kaelte-horror-167234
Der FCB hofft auf die Angabe der Spartak-Offiziellen. Die behaupten, dass es im Kessel Luschniki-Stadion wärmer sei als ausserhalb. Auch, weil der beheizte Kunstrasen Wärme abstrahlt.

Eines ist nach den Hinspiel-Ergebnissen so oder so klar: ­ Für YB (2:1-Sieg) und FCB (2:3-­Pleite) wird es trotz der Kälte ein ganz heisser Tanz.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 10:42 
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Der Bund, 23.02.2011

Fussball im Kühlschrank

Der Winter hat Russland fest im Griff. Wegen der tiefen Temperaturen wird der Europa-League-Match Zenit - YB um zwei Stunden nach vorne verschoben.

Es macht ganz den Anschein, als hätten Zenit St. Petersburg und der Winter ein Bündnis geschlossen. Pünktlich zum Start der Sechzehntelfinals in der Europa League in der zweitgrössten russischen Stadt (ca 4,5 Millionen Einwohner) ist es wieder eisig geworden. Die Temperaturen bewegten sich in den letzten Tagen zwischen minus 8 und minus 20 Grad. Gestern, als die Young Boys am frühen Nachmittag in St. Petersburg landeten, wurden unweit des Flughafens minus 13 Grad gemessen. Die Berner Fussballer mochten deswegen kein grosses Aufheben machen. Sie müssten sich halt noch mehr bewegen als sonst, flachste Alain Nef. Der gesperrte Verteidiger war ebenso wie Alexander Farnerud und Ersatzgoalie Ivan Benito (beide nicht spielberechtigt) nach Russland mitgekommen. Dies auf Anordnung von Trainer Vladimir Petkovic, der während der vier Tage in St. Petersburg das gesamte Kader um sich haben wollte.

Vermummte Fussballer

Am frühen Abend, als auf einem Kunstrasen neben dem Petrovsky-Stadion das erste Training auf dem Programm stand, schlüpften die 24 Spieler und der Trainerstaff noch so gerne in die Thermo-Unterwäsche, die Materialwart Nico Zaugg letzte Woche vorsorglich gekauft hatte. Denn vom Finnischen Meerbusen her wehte ein Wind, der die Kälte auf dem offenen Gelände noch bissiger machte, als sie ohnehin schon war. Die wenigen Zaungäste aus der Schweiz, die den dick eingepackten und teilweise vermummten Fussballern zuschauten, verzogen sich bald einmal in den geheizten Kabinengang.

«Beinharte» Bälle

Eine gute Stunde später bestätigten ihnen die Spieler, dass es Schöneres gibt als Fussballspielen bei Kühlschranktemperaturen. «Die ersten 15 Minuten war es sehr kalt», sagte Scott Sutter. Er habe an Gesicht und Füssen gefroren. Die Bälle seien «beinhart gewesen» und hätten beim Schlagen von weiten Pässen wehgemacht. Insgesamt seien die Bedingungen aber erträglich gewesen. Das bestätigte auch Mannschaftsarzt Didi Thür, der das Training am Spielfeldrand beobachtete und darauf achtete, dass die Akteure während Trinkpausen genügend wärmende Getränke zu sich nahmen. Bei derart tiefen Temperaturen reduziere sich die Sauerstoffaufnahme, was die Ausdauerleistung beeinträchtige, sagte Thür. Wichtig sei, dass die Spieler warm genug angezogen seien. Die speziellen Kopfbedeckungen schützten die für die Atmung wichtige Halspartie etwas.

Rasenheizung sei Dank

Die kalten Temperaturen in Russland beschäftigen auch den europäischen Fussballverband Uefa. Die für das Spiel Zenit gegen YB zuständigen Uefa-Funktionäre beschlossen gestern Abend vor Ort, dass der Match am Donnerstag um zwei Stunden nach vorne verlegt wird. Neue Anspielzeit ist 19 Uhr Lokalzeit (17 Uhr MEZ). Das ist nicht wirklich nach dem Gusto der Gastgeber, die aus organisatorischen Gründen gerne am ursprünglichen Termin festgehalten hätten. Sie betonten gestern, dass sich das Terrain im Petrovsky-Park dank der seit Monaten eingeschalteten Rasenheizung in einem guten Zustand befinde. Überprüfen lässt sich diese Aussage erst heute, wenn die Plastikplane vor den Abschlusstrainings von YB und Zenit vom Naturrasen gerollt wird.

http://www.derbund.ch/bern/Fussball-im-Kuehlschrank-/story/17842648

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 10:44 
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Berner Zeitung, 23.02.2011

Zur Vorbereitung von YB gehört auch eine Stadtrundfahrt

YB hat am Dienstag erstmals in St. Petersburg trainiert. Am Mittwoch ist für die Spieler unter anderem eine Stadtrundfahrt vorgesehen.

Die Young Boys haben am Dienstag in St.Petersburg Quartier bezogen. Nach einem rund dreieinhalbstündigen Flug traf die Mannschaft pünktlich in der zweitgrössten Stadt Russlands ein, wo sie am Donnerstag das Rückspiel des Europa-League-Sechzehntelfinals bestreitet. Die Reise mitgemacht haben zwecks Teambildung auch Ersatzgoalie Ivan Benito und Mittelfeldspieler Alexander Farnerud. Weil sie mit ihren Ex-Klubs GC respektive Bröndby diese Saison schon in der Europa League antraten, sind sie in diesem Wettbewerb nicht mehr spielberechtigt.

Wie alle Russland-Besucher musste jeder Spieler im Flugzeug ein Einreiseformular ausfüllen, das nach der Landung von den Grenzbeamten kontrolliert wurde. Die Ankunft verlief ohne Probleme, und nach dem Prozedere bezogen die Spieler ihre Hotelzimmer, bevor sie am Abend ein erstes Training bestritten. Weil bei dem kalten russischen Wetter auch das Gras in Zenits Petrowski-Stadion geschont werden muss, fand die Einheit auf dem Kunstrasenplatz unmittelbar neben der Arena statt.

Der Referee kommt aus Island

Während sich die Young Boys an die kalte Witterung gewöhnten (siehe Text auf Seite 19), gab ihr Chef, YB-CEO Ilja Kaenzig, einem russischen Journalisten ein ausführliches Interview. Kaenzig interessiert in St.Petersburg, weil seine Mutter aus Russland stammt. Nach etwas mehr als einer Stunde war die Übungseinheit beendet, und die Spieler durften sich an die Wärme begeben. Der Arbeitstag war aber noch nicht beendet: Nach dem Nachtessen hatte Trainer Vladimir Petkovic eine Videositzung angesetzt.

Optimal vorbereitet will YB am Donnerstag (ab 17.05 Uhr Schweizer Zeit) versuchen, das 2:1 aus dem Hinspiel im Stade de Suisse zu verteidigen. Geleitet wird die Partie von einem Schiedsrichtertrio aus Island um Kristinn Jakobsson. Heute lassen es die Berner zunächst etwas ruhiger angehen: Am Morgen ist für die Mannschaft eine Stadtrundfahrt in der 4,6-Millionen-Einwohner-Stadt geplant. Am Abend findet dann im Petrowski das Abschlusstraining statt.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Zur-Vorbereitung-von-YB-gehoert-auch-eine-Stadtrundfahrt/story/26160166

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 12:03 
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-------------------Wölfli---------------------
Affolter------------Dudar--------------Spycher
Sutter-------Doubaï-----Costanzo--------Jemal
Degen-------------Bienvenu---------------Lulic

FC Thunb - BSC Young Boys 1:1

Tore:

FC Zenit St. Petersburg: Danny
BSC Young Boys: Bienvenu


Zuschauer: 18'000


Zuletzt geändert von Warlock am Donnerstag 24. Februar 2011, 11:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 15:46 
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YB-Boss spricht schon Russisch!
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/yb-boss-spricht-schon-russisch-167267


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 17:13 
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--------------Wölfli----------------

Affolter-----------Dudar-------Jemal

Sutter--Doubai--Costanzo---Spycher

Degen-------Bienvenu----------Lulic


Zenit - BSCYB 0:1

Tore:

Zenit:-
BSCYB: Lulic


Zuschauer: 21'365


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 17:16 
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Ausblick auf Zenit St. Petersburg - YB

UEFA Europa League, Sechzehntelfinal, Rückspiel, Zenit St. Petersburg - BSC Young Boys, Donnerstag, 24. Februar 2011, 17:00 Uhr (19:00 Uhr Ortszeit), Petrowsky-Stadion, St. Petersburg.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Abwesende:
Alain Nef (Gelbsperre), Alexander Farnerud, Ivan Benito (für YB in der Europa League nicht spielberechtigt), Dario Dussin (Kreuzbandriss).

Hinspiel:
17.02.2011, YB – Zenit St. Petersburg 2:1 (0:1).
Tore: 19. Lombaerts 0:1, 46. Lulic 1:1, 94. Mayuka 2:1.

Platzverhältnisse:
Die Plastikplane, welche den Rasen im Petrowsky-Stadion bedeckt hatte, wurde heute erstmals seit Dezember entfernt. Es zeichnet sich ab, dass das Spiel bei sehr schwierigen Terrainverhältnissen ausgetragen wird.

Stimmen vor dem Spiel:
Christoph Spycher: «Für das Team ist es eine neue Erfahrung, bei solchen Temperaturen zu spielen. Wir sehen die Situation positiv und wollen uns von der Kälte nicht aus dem Konzept bringen lassen. Wir freuen uns auf ein weiteres Treffen mit einem internationalen Topteam.»
Marco Wölfli: «Wir wollen uns der Herausforderung stellen und bereit sein. Zenit hat bestimmt mehr Erfahrung bei solcher Kälte anzutreten. Das muss aber nicht unbedingt Vorteil sein.»
Vladimir Petkovic: «Der Club hat alles unternommen, dass die Mannschaft bei Anpfiff bereit sein wird. Es war ein guter Entscheid bereits am Dienstag anzureisen. Die Spieler haben so genügend Zeit, sich zu akklimatisieren.»

TV:
Das Spiel wird von SF INFO live übertragen.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2011, 18:30 
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Berner Zeitung, 23.02.2011

YB trainierte bei minus 18 Grad

Bei minus 18 Grad hat YB am Mittwochabend in St. Petersburg trainiert. Der Rasen im Petrowski-Stadion, in dem die Berner am Donnerstag gegen Zenit zum Rückspiel antreten, präsentierte sich dabei in keinem besonders guten Zustand.

Nach dem letzten Meisterschaftsspiel der Russen im Dezember war das Gras bis am Mittwoch mit einer Plane abgedeckt worden .

Dennoch solle nichts die Young Boys am Donnerstag (ab 17.05 Uhr Schweizer Zeit) daran hindern, das 2:1 aus dem Hinspiel zu verteidigen und gegen Zenit die Überraschung zu schaffen, sagte Trainer Vladimir Petkovic. «Wir sind trotz strengem Programm bereits am Dienstag angereist, um uns an die Kälte zu gewöhnen. Und der Klub hat alles getan, damit das Team bereit ist für das Rückspiel.» Angesprochen auf die Tatsache, dass bei Zenit mehrere Angreifer ausfallen, sagte Petkovic: «Das ist noch lange kein Vorteil für uns. Ein Klub mit einem so grossen Kader wie Zenit ist nicht abhängig von einem, oder zwei Spielern. Sie werden das kompensieren können.»

Petkovic muss im Vergleich zum Hinspiel auf den gesperrten Verteidiger Alain Nef verzichten. Dafür wird diesmal Christoph Spycher auflaufen, der letzten Donnerstag seine Gelbsperre abgesessen hat. Der Routinier sieht sich zum ersten Mal in seiner Karriere mit so grosser Kälte konfrontiert. «Es ist eine grosse Herausforderung sich bei diesen Bedingungen zu behaupten, aber auch eine interessante», sagte Spycher.

Die voraussichtlichen Aufstellungen

Zenit St. Petersburg: Malafejew; Anjukow, Bruno Alves, Meira, Lukovic; Denissow, Schirokow; Jonow, Syrjanow, Danny; Lazovic. - Abwesend: Hubocan, Lombaerts, Bucharow (verletzt), Kerschakow (krank), Bystrow (gesperrt).
Young Boys: Wölfli; Affolter, Dudar, Spycher; Sutter, Thierry Doubaï, Costanzo, Jemal; Degen, Bienvenu, Lulic. - Abwesend: Dussin (verletzt), Nef (gesperrt), Benito, Farnerud (nicht spielberechtigt).

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-trainierte-bei-minus-18-Grad-/story/30491236

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