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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 18:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 17.02.2011
YB-Costanzo
Spiel der Wahrheit
Mit dem Zuzug von Alexander Farnerud ist Supertalent Moreno Costanzo zwischen Stuhl und Bank gefallen. Gegen Zenit spielt er um seine Zukunft.
14 Tore für St. Gallen, der Wechsel zu YB, ein Tor gegen Fenerbahce, Siegtor beim Natidebüt – 1:0 in Österreich. Costanzos Aufstieg war fulminant. Nur eine halbe Saison später sieht alles anders aus. Der neue YB-Regisseur heisst Farnerud, ohne Wenn und Aber. Zwei Tore beim Heimdebüt gegen den FCZ zementieren das.
Und Costanzo? Gegen die Zürcher schmorte er 90 Minuten auf der Bank. Trainer Vladimir Petkovic sagt zwar, Farnerud und Costanzo könnten gemeinsam spielen. Aber diesen offensiven Wahnsinn kann sich der Coach nicht leisten. In zwei Tests testete er Costanzo am Flügel für den gesperrt gewesenen Degen. Er konnte ihn nicht überzeugen. In der Europa League ist Farnerud wegen eines Einsatzes mit Bröndby Kopenhagen nicht spielberechtigt. Costanzo darf heute ran! Costanzo bleibt cool: «Ich sehe die Lage nichts so dramatisch. Ich muss die Antwort auf dem Platz geben. Was soll ich mich auch unter Druck setzen, nur weil Alex zwei Tore gemacht hat?»
Zenit 130 Millionen schwer
Wahl hat er ohnehin keine. St. Petersburg heisst sein Schicksal. Es gäbe einfachere Gegner dafür. Der mit Nationalspielern gespickte russische Meister und Uefa-Cup-Sieger von 2008 hat alle sechs Europa-League-Gruppenspiele gewonnen – gegen Anderlecht, AEK Athen und Hajduk Split. Das Budget, das ihm der Gas-Gigant Gazprom als Klubbesitzer hinstellt: Rund 130 Millionen Franken.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 18:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 17.02.2011
So schlägt man die Russen
Hilfe aus Russland: Ex-YB-Knipser Doumbia gibt dem FCB und YB gegen Spartak und Zenit Tipps.
Seit vergangenem Sommer spielt Seydou Doumbia (23) bei ZSKA Moskau. Der Ivorer kennt die Gegner von YB (Zenit St. Petersburg) und Basel (Spartak Moskau) gut. Im BLICK erklärt er exklusiv, wie die Russen zu knacken sind: «Es braucht im Hinspiel und im Rückspiel eine perfekte Leistung. Das Niveau der russischen Meisterschaft ist etwas höher als in der Schweiz. Es gibt sechs, sieben Spitzenteams. Zenit und Spartak gehören dazu: Zenit wurde im November Meister, Spartak Vierter. Ein Vorteil könnte sein, dass in Russland die Meisterschaft noch nicht angefangen hat.»
Ex-YB-Spieler Doumbia («Bern wird immer in meinem Herzen sein») hat mit ZSKA zweimal gegen Spartak und einmal gegen Zenit gewonnen. In den drei Spielen hat er zwei Tore erzielt. «Der Kunstrasen ist ein Vorteil für YB. Das Rückspiel in St. Petersburg wird schwer. Zenit ist sehr heimstark.»
Vor allem auf den portugiesischen Mittelfeldspieler Danny müsse YB aufpassen. Doumbia: «Er hat mich beeindruckt. Technisch stark, ein guter Dribbler, torgefährlich.» Überhaupt sei der Angriff das Prunkstück des russischen Meisters. Doumbia: «Schwächen hat Zenit keine, sie stehen auch defensiv gut. Aber sie mögen es nicht, wenn man sie früh unter Druck setzt, aggressiv in die Zweikämpfe geht.» Doumbia schätzt die Chancen von YB auf 50 Prozent.
Etwas mehr traut er dem FCB gegen Spartak zu: «Spartak lebt von seinem brasilianischen Stürmer Welliton. Er war Topskorer der letzten Meisterschaft. Gegen Basel ist der Superstar gesperrt. Basel ist für mich deshalb leichter Favorit.»
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 19:16 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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1898
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 00:01 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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yeeeeeaaahhhh, das war eine sackstarke leistung in der zweiten halbzeit. bravo 
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JFK
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 01:19 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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aber hallo, da wäre noch mehr möglich gewesen! schade sind unsere standarts so schwach, etwa zehn corner und allesamt meist harmlos, von den freistössen wollen wir gar nicht sprechen. petkovic soll mal mal dort den hebel ansetzen...heiterefahne!!!!
gute nacht
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 09:56 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Europa League, YB - Zenit St. Petersburg 2:1 (0:1)
Emmanuel Mayuka schiesst YB in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Zenit St. Petersburg! Lombaerts hatte Zenit früh in Führung gebracht, Lulic glich kurz nach der Pause aus.
Bereits in der ersten Spielminute kamen die Gäste aus St. Petersburg zum ersten Corner. Dieser brachte zwar nichts ein, dennoch war sofort ersichtlich, gegen welch starke Mannschaft die Young Boys heute Abend anzutreten hatten. Nach zehn Minuten lenkte Nef einen Schuss von Danny ab, der Ball strich Zentimeter am Tor vorbei. Nach einer Corner-Variante gelang Zenit der Führungstreffer. Innenverteidiger Lombaerts köpfte den Ball freistehend aus rund 10 Metern ins Netz (19.).
Fortan hatte YB mehr Spielanteile. Doubaï gewann im Mittelfeld viele Duelle, auf den Seiten hatten Jemal und Sutter einige gute Szenen. In dieser Phase verpasste Costanzo aus guter Position den Ausgleich ebenso, wie Nef mit seinem Kopfball nach einer Flanke Sutters. Die Gäste setzten jedoch immer wieder Akzente. Nach Ballgewinn machte Zenit mit schnellen Kombinationen Druck und kam zu etlichen Chancen. Goalie Wölfli zeigte vor der Pause gegen Kerzhakov und Lazovic tolle Paraden.
Unmittelbar nach dem Seitenwechsel gelang YB der Ausgleich. Costanzo holte sich im Mittelfeld einen Ball, Lulic liess die gesamte Zenit-Abwehr stehen und vollendete mit einem «Lupfer» zum 1:1 - ein toller Treffer (46.). In der zweiten Halbzeit steigerte sich YB, während Zenit immer mehr Mühe bekundete. Lulic hätte beinahe nachgedoppelt, scheiterte aber an Goalie Malafeev. Raimondi provozierte später mit seinem scharf getretenen Freistoss fast ein Eigentor, Jemal setzte nach einem Cornder den Ball knapp über das Tor.
Zenit musste in der Schlussphase in Unterzahl agieren, nachdem sich der eingewechselte Bystrov einen Platzverweis eingehandelt hatte. Unterstützt vom tollen Publikum gelang den Young Boys in der Nachspielzeit der Siegestreffer. Nach einem Doppelpass zwischen Nef und Dudar erzielte Mayuka mit einem Schuss aus der Drehung das umjubelte 2:1-Siegestor.
Dank einer starken zweiten Halbzeit bezwang YB den russischen Meister Zenit St. Peterburg, der in der Europa-League-Gruppenphase alle Spiele für sich entschieden hatte. Das Rückspiel findet in einer Woche in St. Petersburg statt.
Stadion: Stade de Suisse Zuschauer: 15026 Schiedsrichter: Kakos
Tore: 19. Lombaerts 0:1. 46. Lulic (Linksschuss; Costanzo) 1:1. 94. Mayuka (Linkschuss; Nef) 2:1.
Auswechslungen: 44. Bystrov für Lazovic. 53. Meira für Lombaerts. 59. Raimondi für Dudar. 79. Semak für Shirokov. 83. Mayuka für Costanzo.
Ersatz: YB: Bukovski, Lingani, M. Schneuwly, C. Schneuwly, Tosetti. Zenit: Zhevnov, Zyryanov, Fayzulin, Huszti.
Bemerkungen: YB ohne Spycher (gesperrt), Benito, Farnerud (nicht spielberechtigt) und Dussin (verletzt).
Verwarnungen: 35. Jemal (Foul), 54. Danny (Reklamieren), 55. Dudar (Foul), 63. Nef (Foul), 65. Hubocan (Foul), 71. Degen (Foul).
Platzverweis: 69. Bystrov (gelbrot, 44./69. Foul).
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Claude
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 10:30 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Stimmt es, dass Nef im Rückspiel gesperrt ist?
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 12:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 18.02.2011 YB schlägt St.Petersburg dank MayukaDie Young Boys haben gegen das favorisierte Zenit St.Petersburg mit 2:1 gewonnen. Dank einem Treffer durch Emmanuel Mayuka in letzter Sekunde können die Berner mit guten Aussichten zum Rückspiel nach Russland reisen. Mit Zenit St.Petersburg war ein Schwergewicht des europäischen Fussballs im Stade de Suisse zu Gast. Die Russen legten dann auch von Beginn weg ein hohes Tempo vor und versuchten die Young Boys sofort unter Druck zu setzen. Das Team von Trainer Vladimir Petkovic spielte aber mutig mit und kam auch zu guten Torchancen. Emiliano Dudar und Alain Nef verpassten die besten Möglichkeiten für das Heimteam. Raffinierte Eckball-Variante Auf der Gegenseite machten es die Zenit-Spieler besser. Mit einer raffinierten Eckball-Variante überlisteten sie die gesamte YB-Hintermannschaft und gingen durch ein Kopfballtor von Nicolas Lombaerts in Führung (19.). In der Folge hatte St.Petersburg das Geschehen mehrheitlich im Griff und konnte mit einer souveränen Führung in die Pause. Perfekter Start zur 2. Halbzeit Der Start in die 2. Halbzeit gelang dann aus Berner Sicht ideal. Bereits nach wenigen Sekunden war es Senad Lulic, der sich durchtankte und Zenit-Torhüter Wjatscheslaw Malafejew mit einem Heber bezwang. Mayuka schiesst YB ins Glück Lulic war es auch, der nach dem Ausgleich für die grösste Gefahr vor dem russischen Tor sorgen konnte. Klare Torchancen blieben aber weiterhin Mangelware. Nach der gelb-roten Karte gegen Zenits Wladimir Bystrow stand YB dem 2:1 zwar näher, es benötigte schliesslich aber einen Effort des eingewechselten Emmanuel Mayuka, der die Young Boys in der 94. Minute mit einem Schuss aus dem Gewühl heraus mit dem Schlusspfiff ins Glück schoss. (cud) http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/17/Fussball/YB-schlaegt-St.Petersburg-dank-Mayuka
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 12:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 18.02.2011 2:1 der Young Boys gegen den russischen FavoritenDie Young Boys schafften im sechsten Europacup-Heimspiel der Saison den fünften Sieg. Gegen das favorisierte Zenit St. Petersburg setzten sich die Berner dank einem sprichwörtlichen Last-Minute-Tor von Emmanuel Mayuka 2:1 durch. Es lief bereits die letzte Aktion der Nachspielzeit, als YB doch noch jubeln durfte. Der eingewechselte Mayuka drehte aus dem Gewühl heraus mit links einen Schuss am russischen Goalie vorbei und krönte damit einen Steigerungslauf des Heimteams. Zupass kam den Young Boys, dass Zenits ebenfalls eingewechselter Routinier Wladimir Bystrow in der 69. Minute nach der zweiten (kleinlichen) gelben Karte des Feldes verwiesen worden war. Den ersten "Magic Moment" der Partie verzeichnete zum Leidwesen der meisten Zuschauer nicht YB, sondern Zenit. Am 4. März 2007 hatten die beiden damaligen Basler Mladen Petric und Ivan Rakitic beim 5:1-Auswärtssieg gegen GC mit dem neuartigen Trick verblüfft, aber nicht reüssiert. Besser machte es die Offensivabteilung von Zenit: Danny tippte beim dritten Eckball der Russen in der 19. Minute den Ball leicht an (und gab ihn damit regelkonform frei), rannte aber zur Mitte. Danko Lazovic lief zur Fahne, sprintete ein paar Meter und schlug den Ball zur Mitte, wo ihn belgische Innenverteidiger Nicolas Lombaerts per Kopf zum 1:0 verwertete. Der einzige, der die drohende Gefahr realisiert hatte, war der völlig chancenlose Goalie Marco Wölfli. Schockwirkung hatte das relativ frühe Gegentor für den Rest der ersten Halbzeit nicht. Aber es verminderte die Fehlpassquote nicht, und es brachte auch nicht ein höheres Tempo ins Spiel der Young Boys. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte schlagartig. Nach 45 Sekunden war das vorher Geschehene mehr oder weniger vergessen. Denn Senad Lulic schuf sich mit einem Spurt und gesundem Einsatz den nötigen Raum gegen zwei Gegenspieler und überlupfte zur Krönung den russischen Keeper. Wenig später (48.) verpasste der bosnische Internationale das sechste Europacup-Tor seiner Karriere nur knapp. Young Boys - Zenit St. Petersburg 2:1 (0:1). Stade de Suisse. - 15'026 Zuschauer. - SR Kakos (Grie). - Tore: 19. Lombaerts 0:1. 46. Lulic 1:1. 94. Mayuka 2:1. Young Boys: Wölfli; Nef, Dudar (59. Raimondi), Affolter; Sutter, Thierry Doubaï, Costanzo (83. Mayuka), Jemal; Degen, Bienvenu, Lulic. Zenit St. Petersburg: Malafejew; Anjukow, Bruno Alves, Lombaerts (54. Fernando Meira), Hubocan; Denissow, Schirokow (79. Semak); Lazovic (44. Bystrow), Danny, Jonow; Kerschakow. Bemerkungen: Young Boys ohne Dussin (verletzt) und Spycher (gesperrt) sowie Benito und Farnerud (beide nicht spielberechtigt), Zenit ohne Bucharow (verletzt) und Lukovic (gesperrt). 69. Gelb-Rote Karte gegen Bystrow wegen einerUnsportlichkeit. Verwarnungen: 35. Jemal (Foul). 45. Bystrow (Foul). 53. Danny (Foul). 55. Dudar (Foul). 63. Nef (Foul). 65. Hubocan (Foul). 72. Degen (Foul). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20110217brz534_1.9581688.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2011, 12:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 18.02.2011 Heikles Spiel auf der Linie für die YB-AbwehrDie YB-Defensive hatte vor dem Berner Sturmlauf in der zweiten Halbzeit mit weit vorne lauernden Stürmern zu kämpfen. Vieles sprach vom Rhythmus, im Vorfeld des Sechzehntelfinal-Hinspiels YB gegen Zenit St.Petersburg. Bei den Young Boys sei er nach zwei Meisterschaftsspielen hoch und intakt, beim Gast aus Russland aufgrund der erst im März startenden Saison weniger. In Erwartung eines spielstarken Gegners hatten sich die Berner also vor allem Hoffnung auf fehlende Wettkampfpraxis der St. Petersburger gemacht und wollten die Widersacher dementsprechend zu überrumpeln versuchen. Im Spiel war von Rückstand bezüglich Ernstkämpfen aus Berner Sicht indes erschreckend wenig zu spüren. Zenit legte ein horrendes Tempo vor – die gut vorbereiteten Young Boys überstanden aber immerhin die Startphase ohne Gegentor. Auffallend war vor allem die Passgenauigkeit auf Seiten der Russen, ihre Zuspiele erreichten die nahe am Abseits lauernden Stürmer meist im exakt richtigen Moment. Vorsichtiger Dudar-WechselEine schwierige Aufgabe für die YB-Hintermannschaft. Marco Wölfli, der nach einigen starken Paraden in der 20. Minute erstmals hinter sich greifen musste, sagte: «Sie haben offensiv sehr stark losgelegt. Gut, überstanden wir diese Phase einigermassen unbeschadet.» Nachdem sich die Young Boys besser zurechtgefunden hatten, kamen sie in der zweiten Halbzeit zu zahlreichen Chancen, während die Russen auf Konter bedacht waren. Für Verwirrung sorgte in der YB-Verteidigung aber nicht nur der konternde Russen-Sturm, sondern auch die Rückennummer 5, die in der 59. Minute von der Anzeigetafel leuchtete. Trainer Vladimir Petkovic wechselte Emiliano Dudar aus und brachte Mario Raimondi ins Spiel. Dass sich der YB-Abwehrchef so früh aus dem Spiel verabschieden musste, ist wohl mit einer Vorsichtsmassnahme Petkovics zuerklären, der Dudar, in der 55. Minute verwarnt, fürs Rückspiel keinesfalls gelb-rot-gesperrt verlieren wollte. Nach dem Abgang des Argentiniers wechselten die Young Boys auf eine Viererabwehr. François Affolter und Alain Nef dirigierten nach der Auswechslung Dudars von der Mitte aus die Abwehr. Diese beurteilte Goalie Wölfli in der zweiten Halbzeit besser, «das hing auch damit zusammen, dass wir offensiv mehr Druck erzeugten». Ein sichtlich stolzer Captain hielt über den späten YB-Sieg noch fest: «Ihre Stürmer sind 20, 30 Millionen wert. Umso schöner, haben wir das Spiel noch drehen können.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Heikles--Spiel-auf-der-Linie-fuer-die-YBAbwehr/story/13022066
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