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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 10:20 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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On to BernHaving finished its second preseason training camp, Luciano Spalletti`s team arrived in the Swiss capital of Bern, where it will start its new season on Thursday. Just like two weeks earlier, Mother Nature once again gave Zenit a test on the day it left training camp. And if in the United Arab Emirates there was “just” a hurricane, then in Spain there was such a downpour that you could only get from one hotel wing to another through the internal courtyard using a diving suit. But Zenit wasn`t affected by the poor weather. After lunch the team was given an hour to pack, and then left for the airport. That said, there were some problems getting of the ground in Malaga. First of all the team had to wait in line 15 minutes in the terminal, and then waited another hour once it got on board the plane. The rain wasn`t the problem, since it had stopped by the time the team got on the plane; the problem was with the team`s baggage. Zenit brought so much luggage for its two weeks in Spain that the airport personnel couldn`t get it all on the plane in time. Nonetheless, the team made it to the small airport in Bern at 8:30 p.m. The airport is so small that the players had to walk from the plane to the bus right on the runway. This time Zenit got a double-decker bus. The first floor had tables for eating dinner, and the second had regular seating for the trip. The excursion wasn`t too interesting though considering that it was raining in Bern. The team made it to its hotel in the very center the city by 10 p.m. From the hotel the players can see the Parliament building and the Swiss Alps. There`s also a zoo not far from Zenit`s hotel where the pride of the city, the Russian pair of bears Misha and Masha, live. And the city takes serious pride in its bears: recently the zoo built a new bear den. In fact the decision to build the den was taken by the city government. Zenit will hold its traditional pre-match practice at the Stade de Suisse in Bern on Wednesday. Two Zenit players will miss the practice: Alexander Bukharov, who went to St. Petersburg to further recover from his injury, and Aleksandar Luković, who is disqualified for the first match of the season. http://www.en.fc-zenit.ru/main/news/ct3/53788.html
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Warlock
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 10:42 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli--------------------- Nef---------------Affolter---------------Jemal Sutter----Doubaï-------Costanzo-----Raimondi Degen--------------Bienvenu------------Lulic
BSC Young Boys - FC Zenit St. Petersburg 2 : 0
Tore:
YB: Bienvenu, Lulic FC Zenit St. Petersburg: -
Zuschauer: 15'700
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Claude
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 15:11 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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--------------Wölfli----------------
Nef-----------Dudar-----------Jemal
Sutter--Doubai--Costanzo---Raimondi
Degen-------Bienvenu----------Lulic
BSCYB - Zenit 3:0
Tore:
BSCYB: Bienvenu, Degen, Lulic Zenit: -
Zuschauer: 17'000
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 16:37 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - Zenit St. PetersburgUEFA Europa League, Sechzehntelfinal, Hinspiel, BSC Young Boys - Zenit St. Petersburg, Donnerstag, 17. Februar 2011, 21:05 Uhr, Stade de Suisse, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Abwesende: Dario Dussin (Kreuzbandriss), Christoph Spycher (Gelb-Sperre), Alexander Farnerud und Ivan Benito (für YB in der Europa League nicht spielberechtigt). Der Weg in den Sechzehntelfinal: YB belegte in der Europa-League-Gruppe H (mit Stuttgart, Getafe und Odense) mit 9 Punkten den zweiten Platz und hat sich so für die K.-o.-Phase qualifiziert. Zenit St. Petersburg gewann in der Gruppe G (mit Anderlecht, AEK Athen und Hajduk Split) sämtliche Spiele und belegte mit 18 Punkten den ersten Platz. Vorverkauf: Bis am Mittwoch Nachmittag wurden rund 13‘500 Tickets verkauft. Anreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen den Matchbesuchern keine Parkplätze zur Verfügung. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Zenit Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter http://www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
Zuletzt geändert von Bierflasche am Mittwoch 16. Februar 2011, 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 17:01 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Mario Raimondi: «Ich fühle mich wohl in diesem Team»
Interview mit Mario Raimondi vor dem Spiel gegen Zenit St. Petersburg.
Stichwort Zenit: Was erwarten Sie vom hochkarätigen Gegner? Wir wissen, dass ein sehr erfolgreicher Klub zu Gast ist, der russische Meister mit starkem Kader, grossem Budget und hohen Zielen. Es ist jedem von uns bekannt, was für ein Kaliber in Bern spielt. Aber was im Vorfeld des Spiels schwierig abzuschätzen ist: In welcher Form wird Zenit sein?
Wie ist die Vorbereitung auf den Gegner abgelaufen? Jeder Spieler von uns hat eine CD bekommen mit dem Zusammenschnitt einiger Spiele von Zenit. Zudem wurde uns ein Dossier ausgehändigt mit den wichtigsten Angaben über den Gegner. Und in den letzten Tagen vor dem Spiel wurden wir vom Trainerteam noch einmal auf das Spiel eingestimmt.
Die Erlebnisse auf europäischem Parkett reichen bei YB allein in dieser Saison, um mehrere Fotoalben zu füllen. Welches sind Ihre prägendsten Erinnerungen? Wir haben in der Tat allerhand erlebt. Alles begann mit den Spielen gegen Fenerbahçe. Ich werde nie vergessen, welche Stimmung in Istanbul herrschte. Das begann bereits weit vor dem Anpfiff mit den heissblütigen Fans und endete dann mit dem Applaus der enttäuschten Fenerbahçe-Anhänger nach dem Spiel. Sehr speziell war natürlich auch unser Heimspiel gegen Tottenham. Wir spielten wie aus einem Guss und führten plötzlich gegen diesen erstklassigen Gegner 3:0. Diese Ambiance im Stade de Suisse war aufwühlend. Auf solche Momente arbeitet man als Profi hin.
Wissen Sie schon, was Sie in einer Woche beim Rückspiel in St. Petersburg erwarten wird? Ich habe gehört, dass dort gegenwärtig Temperaturen von minus 20 Grad herrschen. Der Staff hat nochmals die Kleidergrössen der Spieler aufgenommen, damit wir mit speziell wärmendem Material ausgerüstet werden können. Es wird bestimmt wieder ein tolles Erlebnis.
Welches ist Ihr Wunschresultat für das Hinspiel? Wir stehen vor einer grossen Aufgabe. Aber an einem sehr guten Tag können wir mit allen mithalten. Es wäre schön, könnten wir zu null spielen. Einen 2:0-Heimsieg würden wir im Voraus natürlich annehmen…
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 17:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 16.02.2011 Zwei Duelle Schweiz gegen Russland Neben der Champions League startet in dieser Woche auch die Europa League in die K.o.-Phase. Mit Basel und YB sind in den 1/16-Finals auch zwei Schweizer Vertreter mit von der Partie, die allerdings hohe Hürden vor sich haben. Auf die beiden Schweizer Teams warten Gegner aus Russland: Basel trifft am Donnerstag zuhause auf Spartak Moskau, die Young Boys empfangen Zenit St.Petersburg. Harter Brocken für die Young Boys Für YB dürfte es gegen Zenit schwierig werden. Das Team aus dem ehemaligen Leningrad hat die russische Meisterschaft im letzten November mit 6 Punkten Vorsprung auf den Doumbia-Klub ZSKA Moskau für sich entschieden. Auch international konnte man schon Erfolge feieren, 2008 gewann Zenit den UEFA-Cup und schaltete dabei im Halbfinal auch Bayern München aus. Bekannteste Namen in der Equipe des italienischen Coachs Luciano Spalletti sind die portugiesischen Verteidiger Bruno Alves und Fernando Meira (ex-Stuttgart) sowie die russischen Internationalen Sergej Semak und Alexander Kerschakow. EL: Beide Partien live auf SFDie beiden 1/16-Finalhinspiele von Basel und YB finden am Donnerstag zeitgleich um 21.05 Uhr statt. Sie können bei beiden Partien live dabei sein. «SF zwei» überträgt ab 20.50 Uhr Basel - Spartak Moskau, auf «SF info» sehen Sie ab 21.00 Uhr YB - Zenit St.Petersburg. Von beiden Spielen gibt es auch einen Livestream auf sport.sf.tv. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/16/Fussball/Zwei-Duelle-Schweiz-gegen-Russland
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 07:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 17.02.2011 YB tritt ohne Komplexe gegen den Favoriten anHoher Besuch in Bern: Mit Zenit St. Petersburg kommt der russische Meister. YB beabsichtigt aber nicht, in Ehrfurcht zu erstarren. Zenit St. Petersburg ist ein Schwergewicht im internationalen Fussball. Grösster Fan ist Staatspräsident Dmitri Medwedew. Sponsor der Erdgas-Konzern Gazprom. Die Russen haben 2008 den Uefa-Cup gewonnen. Diese Saison soll nun der Triumph im Nachfolger-Wettbewerb folgen. Im Herbst hat Zenit unter Coach Luciano Spalletti (It) in der Europa League als einziges Team keinen Zähler abgegeben. «Zenit ist nicht nur Favorit, sondern der Top-Favorit auf diesen Titel», sagt Vladimir Petkovic. Der YB-Trainer fordert dennoch mutig: «Wir wollen im europäischen Wettbewerb bleiben.» Dazu müssen die Berner heute im Sechzehntelfinal-Hinspiel eine gute Ausgangslage schaffen. «Mir wäre ein 0:0 lieber als ein 3:2», sagt David Degen und gibt damit die Devise vor: «Keinen Gegentreffer kassieren.» Der YB-Mittelfeldrenner weiss um die Favoritenrolle der Russen. «Aber das beeindruckt uns nicht.» Ins gleiche Horn bläst Senad Lulic: «Wir spielten zuhause gegen Tottenham und Fenerbahce auch gut. Hier haben wir eine gute Chance, im Rückspiel dürfte es dann schwieriger werden.» Die Berner hoffen vor allem darauf, dass die Russen noch nicht im Spielrhythmus sind. Die Saison beginnt dort erst im März. «Wenn, dann ist dies unser einziger Vorteil. In allen anderen Bereichen ist Zenit der Favorit», betont Petkovic. Der Coach will dennoch einen beherzten Auftritt sehen: «Wenn wir selbstbewusst und intelligent nach vorne spielen, können wir Zenit in Schwierigkeiten bringen.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/YB-tritt-ohne-Komplexe-gegen-den-Favoriten-an-15157607
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 07:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 17.02.2011 David Degen: «Ich mache mir über Zenit keine Gedanken»Der Mittelfeldspieler bestreitet mit YB heute Donnerstag in der Europa League das Sechzehntelfinal-Hinspiel gegen Zenit St.Petersburg. Vor seinem ersten Spiel im neuen Jahr spricht der Baselbieter über die Tücke der Europacup-Regel und den russischen Fussball. Sie waren die ersten beiden Rückrundenspiele gesperrt. Wie schwierig ist es für Sie, jetzt in den Wettkampfrhythmus zu finden, während Ihre Teamkollegen schon zwei Ernstkämpfe in den Beinen haben? David Degen: Vorab möchte ich der Mannschaft ein Kompliment für den gelungenen Start machen, das waren zwei gute Leistungen. Nun liegt es an mir, zu zeigen, dass ich die Mannschaft noch verstärken kann. Ich habe eifrig trainiert und keine Angst, dass ich nicht auf der Höhe meiner Aufgabe sein werde. Wie haben Sie die beiden Meisterschaftsspiele als Aussenstehender erlebt? Das war mühsam. Ich verfolgte die Spiele von der Tribüne aus und fieberte mit, solche Sachen liegen mir nicht. Ich habe mir geschworen, mir nie mehr eine Sperre einzufangen – obwohl, in der Meisterschaft bin ich auch schon wieder bei drei gelben Karten (lacht). Was liegt denn nun für YB gegen Zenit St. Petersburg alles drin? Natürlich muss man sagen, dass Zenit haushoher Favorit ist, auch auf den Titel in der Europa League. Doch ich will weiterkommen! Wenn wir zwei hochkonzentrierte, disziplinierte Spiele abliefern, haben wir eine Chance. Zudem denke ich, dass es kein Nachteil ist, zuerst daheim zu spielen. Sofern YB kein Tor kassiert... Das ist sicher wichtig, ja. Ich bin zwar ein Offensivspieler, aber ein 0:0 wäre mir sogar lieber als ein 3:2. Die Europacup-Regel ist eben tückisch, das hat man in unserem Qualifikationsspiel zur Champions League gegen Tottenham Hotspur gesehen. Wenn wir dort das 4:1 erzielen statt das 3:2 kassieren, hätte es in der Endabrechnung vielleicht anders ausgesehen. Gegen Zenit wollen wir wie immer in Führung gehen, aber vor dem eigenen Tor sollten wir auch sehr gut aufpassen. Haben Sie persönliche Erfahrungen mit russischen Teams? Mit dem FC Basel spielten wir einmal in der Vorrunde zum Uefa-Cup gegen Terek Grosny, da wurde ich in der zweiten Halbzeit eingewechselt. Und ansonsten ist ja so einiges über den russischen Fussball bekannt. Das wäre? Gegenüber den europäischen Topligen haben die Russen sicher enorm aufgeholt. Dank den Oligarchen, die unermüdlich Geld in die Vereine pumpen, spielen auch gute Ausländer in der Liga. Es hat viele Brasilianer, Portugiesen, Afrikaner. Sportlich macht sich das bemerkbar. In der Europa League sind noch drei russische Teams vertreten, aus Deutschland mit Stuttgart und Leverkusen nur zwei. Und dazu bauen sie grosse, teure, neue Stadien. Die Ausgangslage ist also klar: Der Gegner ist Favorit. Was denken Sie über die Mannschaft von Zenit? Welcher Spieler beeindruckt Sie besonders? Ich mache mir über Zenit eigentlich keine Gedanken. Da ist sicher viel Qualität vorhanden. Aber ich will mich nicht mit einzelnen Spielern beschäftigen. Sie sind stark, sie haben gute Individualisten, das weiss ich, und das reicht auch. Am Dienstag sind Sie 28 Jahre alt geworden. Wie feiert man einen Geburtstag, zwei Tage vor einem so wichtigen Spiel? Gar nicht (lacht). Viel war nicht los, ehrlich. Ich habe mich bereits auf das Spiel konzentriert. Sollte es beim Rückspiel in Russland allzu kalt sein, könnte die Partie vorverschoben oder gar verlegt werden. Ach ja? Etwas früher zu spielen wäre mir sicher recht. Aber ob es dann minus 16 oder minus 23 Grad kalt sein wird, spürt man, denke ich, nicht besonders. Beides ist enorm kalt, aber wird uns alle viel zum Rennen bringen. Da will sich jeder so viel als möglich bewegen (schmunzelt). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/David-Degen-Ich-mache-mir-ueber-Zenit-keine-Gedanken/story/18999127
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 07:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 17.02.2011 YB setzt auf den RhythmusYB-Coach Vladimir Petkovic bezeichnet Sechzehntelfinal-Gegner Zenit St.Petersburg als Favoriten auf den Gewinn der Europa League. Selbstbewusst zeigt er sich vor dem Hinspiel von heute Donnerstagabend trotzdem. Aufgewachsen im ehemaligen Jugoslawien, genauer gesagt in Sarajevo, hat Vladimir Petkovic in der Schule einige Jahre Russisch gelernt. Der YB-Trainer zog es vor dem Hinspiel im Europa-League-Sechzehntelfinal gegen Zenit St.Petersburg von heute dennoch vor, auch die Interviews mit den russischen Journalisten auf Deutsch zu führen. Es war aber das einzige, worin sich Petkovic gegenüber den Russen zurückhaltend gab. Auch im neuen Jahr zeigt sich der Coach vor den Europa-League-Partien äusserst selbstbewusst. Als Erstes lobte der Coach gestern die Mittelfeldspieler Senad Lulic und David Degen für ihre «realistische, aber auch optimistische» Prognose. Lulic und Degen hatten die Favoritenrolle Zenit zugeschoben, vor allem aber die Qualität der eigenen Mannschaft hervorgehoben. Petkovic, der heute auf Christoph Spycher (gesperrt) und Alexander Farnerud (in der Europa League nicht für YB spielberechtigt) verzichten muss, sieht im Team aus St.Petersburg den Favoriten auf den Gewinn der Europa League. «Aber wie jede Mannschaft hat auch Zenit Schwächen. Wir werden versuchen, diese zu nutzen.» Natürlich wurde der YB-Trainer auch gefragt, ob es ein Vorteil sei, dass der Gegner direkt aus dem Trainingslager nach Bern gereist sei und noch keine Meisterschaftspartie bestritten habe. «Dass wir schon im Rhythmus sind, kommt uns sicher entgegen», antwortete Petkovic, der mit zwei Siegen ideal in die Rückrunde gestartet ist. Das Team von Zenit, am Montag im Privatjet aus Marbella angereist, sah sich vor dem Training gestern Abend die Stadt an. Vor allem die Bären Mischa und Mascha im Tierpark Dählhölzli, ein Geschenk der russischen Präsidentengattin Swetlana Medwedewa an die Stadt Bern, hatten es den St.Petersburgern angetan. Ein Beispiel an Frau Medwedewa (sie ist Zenit-Fan) will sich Captain Alexander Anjukow aber nicht nehmen: «Wir sind bereit und wollen die Chance auf das Weiterkommen nicht vergeben», sagte er. Die möglichen Aufstellungen. YB: Wölfli; Nef, Dudar, Affolter; Sutter, Doubai, Costanzo, Raimondi; Degen, Bienvenu, Lulic. – Zenit St.Petersburg: Schewnow; Anjukow, Lombaerts, Hubočan, Alves; Danny, Denisow, Schirokow, Syrjanow; Kerschakow, Lazović. – YB ohne Spycher (gesperrt), Benito, Farnerud (nicht spielberechtigt) und Dussin (verletzt). – Zenit ohne Bucharow (verletzt) und Lukovic (gesperrt). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-setzt-auf-den-Rhythmus/story/10161959
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 10:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 17.02.2011 YB gegen Zenit in der Rolle des AussenseitersDie Young Boys haben erstmals seit 1988 im Europacup überwintert. In den Sechzehntelfinal-Hinspielen der Europa League wollen die Berner gegen Zenit St. Petersburg (ab 21.00 Uhr live auf «SF info» und im Livestream) gegen einen hoch favorisierten Gegner die Überraschung schaffen. Der Auftakt in die Rückrunde ist YB geglückt. Die Berner gewannen ihre zwei bisherigen Partien deutlich (5:1 in Bellinzona, 4:2 gegen den FC Zürich) und werden plötzlich wieder als Herausforderer um den Meistertitel genannt. Der erfolgreiche Rückrundenstart war Balsam für das Selbstvertrauen der Hauptstädter, dennoch bleibt man realistisch. «Klar ist, dass Zenit der grosse Favorit ist», sagte David Degen und präzisierte: «Nicht nur im Spiel gegen uns, sondern in der Europa League.» Heimstärke als Trumpf «Wir wissen, dass St. Petersburg ein erfolgreicher Klub ist, mit starkem Kader, grossem Budget und hohen Zielen», erklärte Degens Teamkollege Mario Raimondi. Für den 30-Jährigen wäre es schön, «wenn wir zu null spielen könnten.» Dass YB gegen Topteams bestehen kann, haben sie in dieser Europacup-Saison bereits bewiesen. Nach dem 2:2 gegen Fenerbahçe Istanbul gab es gegen Tottenham (3:2), Getafe (2:0), Odense (4:2) und Stuttgart (4:2) lauter Heimsiege - und Spektakel zuhauf. Fehlender Rhythmus bei Zenit? «Ein kleiner Vorteil für uns könnte sein, dass wir bereits im Rhythmus der Meisterschaft sind», mutmasste Trainer Vladimir Petkovic. In Russland nimmt die Liga ihren Spielbetrieb erst Mitte März auf. «Zenit bestritt bislang nur Freundschaftsspiele, deshalb setze ich ein kleines Fragezeichen hinter die aktuelle Form», so Petkovic, der mit der «eigenen Stärke die sehr wenigen Schwächen des Gegners» ausnützen will. Verzichten muss der YB-Coach auf Christoph Spycher (Gelb-Sperre). Neuzuzug Alexander Farnerud ist in der Europa League nicht spielberechtigt. St. Petersburg in Gruppenphase souverän Im letzten Jahr gelang Zenit St. Petersburg auf souveräne Weise das Double. Nach dem bitteren Out in der Champions-League-Qualifikation (gegen Auxerre) manövrierte sich Zenit scheinbar spielend leicht durch die Gruppenphase der Europa League. Die Russen holten als einziger Klub das Punktemaximum und stellten zusammen mit ZSKA Moskau die treffsicherste Offensivabteilung (18 Tore). Im Stade de Suisse muss der UEFA-Cup-Sieger des Jahres 2008 auf Stürmer Alexander Bucharow (3-facher Torschütze in der Europa League) und auf den Serben Aleksander Lukovic verzichten. Ambitionierter Plan In St. Petersburg gehen die Ansprüche allerdings über die Europa League hinaus. 2006 präsentierte der Verein einen Zehnjahresplan mit hoch ambitionierten Zielen. Man wolle sich baldmöglichst auf Augenhöhe mit der AC Milan, Real Madrid oder Manchester United befinden, hiess es von den Vereins-Verantwortlichen. Bei diesen Ambitionen sollte YB eigentlich keine grosse Hürde darstellen. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/17/Fussball/YB-gegen-Zenit-in-der-Rolle-des-Aussenseiters
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