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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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springtime87
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Verfasst: Donnerstag 20. August 2009, 11:02 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Vorallem ziemlich komisch, dass sonst keine Medien darüber berichten, ausser der Blick. Soll heissen diese Informationen sind wirklich alles andere als verlässlich.
Aus der BZ: Der russische Meister Rubin Kasan offeriert den Young Boys eine Offerte von mehr als 15 Millionen Franken für den ivorischen Stürmer.
Die Torgefährlichkeit von Seydou Doumbia ist in Europa nicht verborgen geblieben. Gemäss dem «Blick» stehen die Berner Young Boys mit dem Klub aus Russland in Verhandlungen über einen Transfer des 21-jährigen Goalgetters. Gemäss russischen Quellen soll der Ivorer ein Jahressalär von rund drei Millionen Franken beziehen können – netto, versteht sich.
In den letzten Wochen hat der Super-League-Verein aus der Bundeshauptstadt stets dementiert, grünes Licht für einen Transfer von Doumbia geben zu wollen. Schliesslich wolle man mit ihm einen Titel gewinnen, hiess es stehts aus der Teppichetage der Young Boys. (fal)
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ljungberg
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Verfasst: Donnerstag 20. August 2009, 12:50 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Ich würde es der Vereinsleitung zutrauen...zuerst gross BLABLA..wir wollen einen Meistertitel, darum behalten wir Doumbia. Und sobald jemand mit dem grossen Geldkoffer vor der Tür steht werden alle weich. Schlussendlich müssen die schwarzen Zahlen stimmen und basta...die geldbringende Cüpligesellschaft kommt auch wenn YB keinen Meistertitel holt - es geht ja nur um den Event!
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 20. August 2009, 14:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 20.08.2009 Transferakte Doumbia: YB will hart bleibenDie Berner bestätigen das Interesse vom russischen Meister Rubin Kasan an ihrem Goalgetter. Ein sofortiger Abgang von Seydou Doumbia passt aber nicht ins sportliche Konzept. Charles Beuret, der Mediensprecher des Leaders der Super League, sagte gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnetz: «Es ist richtig, dass die Young Boys gestern russische Vertreter empfangen und ihre Offerte angehöhrt haben. Es hat aber weder ein Geheimtreffen noch eine Verhandlungsrunde stattgefunden.» Beuret nahm keine Stellung zu dem im «Blick» genannten Angebot des russischen Klubs von über 15 Millionen Franken. Er wies aber darauf hin, dass Doumbia noch einen gültigen Vertrag bis 2014 habe und rief die sportlichen Ambitionen in Erinnerung. YB wolle in dieser Saison unbedingt einen Titel gewinnen – und jetzt sei der Zeitpunkt so günstig wie noch nie. Was nicht bedeutet, dass der letztjährige ASL-Torschützenkönig eines Tages die Berner doch verlassen wird. «Jeden Tag melden sich interessierte Klubs wegen Doumbia. Vielleicht fällt man dann bei einem Angebot doch einmal um.» Aber der Spieler könne auch im nächsten Jahr wechseln, fügte Beuret an. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Transferakte-Doumbia-YB-will-hart-bleiben/story/27932009
_________________ For Ever
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springtime87
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Verfasst: Donnerstag 20. August 2009, 17:59 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Blick:
Gestern empfingen die YB-Bosse die russische Delegation. Ins Geschäft kamen die beiden Parteien offenbar nicht. YB-Medienchef Charles Beuret: «Wir wollen Doumbia behalten und mit ihm Meister werden.»
Das wäre auch sehr viel Geld wert. In der Champions League könnte YB sogar mehr verdienen, als die Russen für Seydou Doumbia (21) hinlegen wollen.
Bis in die Königsliga 2010 ist der Weg allerdings noch weit. YB muss Meister werden, um eine richtig gute Chance auf eine Qualifikation zu haben. Vor allem dank des sechsfachen Saison-Torschützen Doumbia sind die Berner momentan als klarer Leader in der Super League auf gutem Weg dazu.
Trotzdem: Bei einer gewissen Summe könnte auch YB nicht mehr Nein sagen zu einem Doumbia-Verkauf. Und diese Summe wird wohl unter den 50 Millionen Franken liegen, die Sportchef Alain Baumann letzte Woche an der «Nacht des Schweizer Fussballs» in den Raum stellte.
Beuret sagt, dass YB täglich Anfragen für Seydou Doumbia bekomme – und merkt an: «Ich bin froh, wenn der 31. August vorbei ist.» Dann schliesst das internationale Transferfenster.
Bis dann schwitzen also die YB-Bosse um den Verbleib von Doumbia, dessen Vertrag noch bis 2014 läuft.
Schwitzen tun bei der aktuellen Mordshitze auch die Spieler. Beim Nachmittagstraining wird es direkt über dem Kunstrasen des Stade de Suisse über 60 Grad heiss. Beuret: «Wir kühlen den Platz ständig mit Wasser.» (Hans-Jörg Gasser)
Also... schon wieder ein wenig Entwarnung... Hab ich mir doch gleich gedacht, dass der Blick hier nur wieder ein wenig Gerüchte verbreiten will....
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shalako
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Verfasst: Dienstag 25. August 2009, 09:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 25.08.2009 Ein Stürmer wird gesuchtSelbst wenn die Young Boys am Sonntag den Ausfall des gesperrten Torjägers Seydou Doumbia gut verkrafteten und – ein allerdings sehr schwaches – Sion locker 3:1 schlugen, sucht der Verein noch einen Angreifer. «Wir sind ziemlich dünn besetzt im Angriff», sagt Trainer Vladimir Petkovic. Er hofft zudem, dass Zugang Matar Coly eine Verstärkung darstellen wird. Der ehemalige Xamax-Stürmer soll nach seiner Verletzung in drei, vier Wochen einsatzfähig sein. In diesen Tagen werden einige Testspieler im Training erwartet. «Wir sind mit unserem Kader zufrieden und suchen einen talentierten Angreifer, der sich bei uns entwickeln soll», sagt Alain Baumann. «Aber wenn wir nichts finden, ist das nicht dramatisch.» Der Sportchef bekräftigt erneut, Doumbia nicht zu verkaufen: «Wir wollen diese Saison mit ihm bestreiten http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Ein-Stuermer-wird-gesucht/story/14382760
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 28. August 2009, 10:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 28.08.2009 YB: Kein Transfer mehrBei den Young Boys blickt man der Partie in Basel am Sonntag gelassen und selbstbewusst entgegen. «Basel ist deutlich mehr unter Druck als wir», sagt Trainer Vladimir Petkovic. Leichte Sorgen bereitete unter der Woche Seydou Doumbia, wegen muskulärer Probleme konnte er am Mittwoch nicht trainieren. Gestern aber war der Torschützenkönig wieder dabei – und bei Leader YB geht man davon aus, dass Seydou Doumbia in Basel spielen wird. Verkauft wird der Ivorer bekanntlich auch nicht. YB hat sich zudem gestern entschieden, vorerst keinen Transfer mehr zu tätigen. «Wir vertrauen unserem Kader und haben im Sturm mit den jungen Alexandre Pasche und Christian Schneuwly genügend Alternativen», sagt Sportchef Alain Baumann. Falls Matar Coly noch länger ausfällt als bis Mitte September, könnte YB bis Ende September auf dem Schweizer Markt noch tätig werden. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/YB-Kein-Transfer-mehr/story/23295039
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. November 2009, 17:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sport.ch, 05.11.2009 Marc Schneider: Von der YB-Biene zum FCZ-Löwen?Marc Schneider ist erst 29, aber momentan auf dem Abstellgleis - bei YB bekommt er kaum Einsatzzeit. ''So habe ich mir das nicht vorgestellt'', gibt er unumwunden zu. Kehrt Scheider nun zu seinem ''alten Liebe'' FCZ zurück? 82 Minuten lang durfte Marc Schneider bislang in dieser Saison mit dem YB-Trikot auf dem Platz stehen - nur 82 Minuten. Viel zu wenig für einen Spieler, der es in den letzten Jahren gewohnt war, regelmässig Verantwortung zu übernehmen. Obwohl er bei seinem von ihm selbst genannten ''Wunschverein" unter Vertrag steht, ist er mit der momentanen Situation nicht zufrieden - der 29-Jährige will spielen. „So habe ich mir das natürlich nicht vorgestellt. Ich will spielen, doch das wollen alle meine Teamkollegen auch", sagt der Abwehrspieler. Weil es aber nicht zum ihm passen würde, hört man nie ein kritisches oder beleidigtes Wort des Musterprofis. Trotzdem muss sich sowohl Schneider als auch YB die Frage stellen, ob ein Transfer des Verteidigers nicht für alle Parteien das Beste wäre. Der FCZ scheint der erste Adressat und Ansprechpartner. Warum? Es gibt diverse Gründe... 1. Erfahren, erfolgreich, beliebtSchneider war in Zürich meistens nicht nur Stamm-, sondern Führungsspieler. Hier erlebte er die beste Zeit seiner Karriere. Er feierte 2 Meistertitel (2006 und 2007) und einen Cupsieg (2005). Dank seiner offenen Art war er nicht nur im Klub, sondern auch bei den Fans sehr beliebt, nicht selten wurde von den Rängen herab gesungen: ''Schneidi, Schneidi, deine Welt ist der Letzigrund..." 2. Tihinen wird auch nicht jüngerTritt Hannu Tihinen Ende Saison tatsächlich zurück, könnte man in Zürich einen Routinier in der Verteidigung gut gebrauchen. Oft wird vergessen, dass Philippe Koch, Heinz Barmettler, Raphael Koch und auch Florian Stahel noch junge Verteidiger sind und dementsprechend Leistungsschwankungen haben. Ein Routinier, den man bestens kennt und schätzt, wäre eine grosse Hilfe für das Team. 3. Champagnerfussball gibt's nicht alle TageImmer wieder wird der FCZ für seine Art, Fussball zu spielen, gelobt: Direktpässe, Kombinationen, technische Einlagen - wenn es läuft, bieten die Zürcher viel Spektakel. Wie die jüngsten Leistungen in der Champions League zeigen, wäre allerdings manchmal etwas weniger Kleinklein besser. Dafür braucht es harte Arbeiter und weniger Häuptlinge. Schneider ist einer, der seine Qualitäten kennt und sich nicht überschätzt. Sein Motto: Lieber gute Hausmannskost als verdorbene Delikatessen. Schneider: ''Habe Kontakt zum FCZ''Baykal Kulaksizoglu, Schneiders früherer Teamkollege bei YB, steckte bis vor kurzem in einer ähnlichen Situation: Zwar stand er bei einem erfolgreichen Klub unter Vertrag, doch spielen durfte er kaum einmal. Baykal zog es zum Tabellenletzten Aarau, was für ihn kein Rückschritt war: ''Ich wollte Verantwortung übernehmen und mich weiterentwickeln - nun kann ich dies." Ob Schneider, dessen Vertrag bei YB noch bis im Sommer 2011 läuft, ähnliches macht? Zur Thematik FCZ sagt er: ''Ich habe einen guten Kontakt zu Spielern und Funktionären." Ob sich da nicht etwas andeutet? Von Mathias Germann Hinweis: Lesen Sie morgen ein Interview mit Marc Schneider. Dabei spricht er über seine aktuelle Situation, die Wechselgerüchte und seinen Kontakt zum früheren Arbeitgeber FCZ. http://www.topsport.com/sportch/generated/article/fussball/2009/11/05/10113100000.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. Dezember 2009, 10:02 |
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fussballtransfers.com, 03.12.2009 Eintracht: Spycher zum Wunschverein?Eintracht Frankfurt ist offenbar in der Sortierungsphase seiner sportlichen Planungen. Der Verein erwägt diverse Verstärkungen, um den angestrebten Mittelfeldplatz in der Liga auch zu erreichen. Allerdings drohen dem Verein möglicherweise auch Abgänge. So läuft der Vertrag von Mannschaftskapitän Christoph Spycher zum Saisonende aus. Der Linksverteidiger wird aus seiner Heimat umworben. So berichtet die ‚Berner Zeitung‘, dass die Young Boys Interesse an einer Verpflichtung des ‚Eidgenossen‘ haben. Der Wunsch, Spycher zurück in die Heimat zu holen, bestünde schon seit Jahren. Und im Verein ist man sicher, keine schlechten Karten zu haben, da Spycher immer betont habe, einmal für die Young Boys auflaufen zu wollen. Allerdings will Eintracht den Vertrag mit dem Schweizer verlängern und der stellte klar, er fühle sich in Frankfurt wohl. http://www.fussballtransfers.com/eintracht-spycher-zum-wunschverein_article3365.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 8. Dezember 2009, 17:39 |
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sport.ch, 08.12.2009 Findet Chappi gleich zwei neue Stürmer für YB?Die Young Boys wollen im Hinblick auf die Rückrunde nichts dem Zufall überlassen. Obwohl man in der Meisterschaft das Mass der Dinge ist, will man vorsorgen. Stéphane Chapuisat begibt sich darum auf Stürmer-Suche... Schneuwly Out - Doumbia im Sommer weg?Die Offensivmaschinerie der Berner in der Hinrunde beeindruckte nicht nur die YB-Fans, sondern auch die neutralen Beobachter: Satte 43 Tore schossen die Berner in 18 Spielen. Zweifelsohne ist dies eine beeindruckende Marke, und doch gibt es keine Garantie, dass es auch in Zukunft so laufen wird. Einerseits fällt Angreifer Marco Schneuwly nach seinem Kreuzbandriss bis Ende Saison aus, anderseits rechnet man mit einem Abgang von Stürmer-Perle Seydou Doumbia im kommenden Sommer. Die Klubs, welche den Ivorer verpflichten wollen, stehen Schlange: Beim 1:0-Sieg gegen Xamax am vergangenen Sonntag waren Scouts von 20 europäischen Vereinen anwesend. Es scheint klar: Verletzt sich Doumbia nicht, werden ihn die Young Boys für eine zweistellige Millionensumme verkaufen können. Chapuisat beobachtet den MarktYB will vorsorgen und hat deshalb Stéphane Chapuisat damit beauftragt, neue Angreifer zu suchen. Der ehemalige Nati-Star erklärt gegenüber der Berner Zeitung: ''Vielleicht holen wir einen gestandenen Stürmer, vielleicht nur einen jungen, vielleicht aber auch zwei Angreifer. Das hängt auch davon ab, wie viel Geld wir in die Finger nehmen.'' Die Aussagen scheinen nicht unbedingt ein Votum pro Matar Coly zu sein. Der 25-jährige Senegalese wurde zwar zuletzt immer häufiger als Joker eingesetzt, doch nach seiner langen Verletzung ist schwierig abzuschätzen, ob er zu alter Stärke finden wird. Am liebsten würde YB schon für das Trainingslager im Winter einen neuen Stürmer unter Vertrag haben, denn dann könnte dieser die gesamte Rückrundenvorbereitung mit den Bernern absolvieren. Folgt schon bald das nächste Talent? In der jüngeren Vergangenheit hat YB in Bezug auf die Kaderzusammenstellung meistens ein gutes Näschen bewiesen. Man darf gespannt sein, ob Sportchef Alain Baumann und ''Talent-Sucher'' Chapuisat auch jetzt eine neue Perle aus dem Hut zaubern werden... http://www.topsport.com/sportch/generated/article/fussball/2009/12/08/10492900000.html
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shalako
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Verfasst: Montag 28. Dezember 2009, 09:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 28.12.2009 Saif Ghezal verlässt die Young BoysDie Young Boys müssen in der Winterpause nicht nur Stürmer verpflichten – sie sind seit einigen Tagen auch auf der Suche nach einem neuen Verteidiger. Der Tunesier Saif Ghezal dürfte im Januar nach Saudiarabien wechseln. Die ganze Angelegenheit ist reichlich kompliziert und mysteriös, aber Saif Ghezal dürfte in der Rückrunde nicht mehr für YB spielen. «Wir erreichen ihn telefonisch leider auch seit Tagen nicht», sagt YB-Sportchef Alain Baumann. In arabischen Medien wird spekuliert, dass Ghezal per sofort zu Al Ahli Jeddah (Saudiarabien) wechselt. Der 28-Jährige habe bereits einen Vertrag unterschrieben, was erstens verboten und zweitens ungeschickt wäre, da die Young Boys noch keine Offerte erhalten haben. Vor zwei Jahren überwiesen die Berner rund 250'000 Franken Ablösesumme für Ghezal an den tunesischen Verein Etoile Sportive du Sahel – und mindestens so viel möchten sie jetzt erhalten, da Ghezals Kontrakt bei YB noch bis Sommer 2011 läuft. Verteidiger wird gesuchtDas Tischtuch zwischen YB und Ghezal jedenfalls ist zerschnitten, auch wenn sich die Vereinsverantwortlichen (aus juristischen Gründen) vorsichtig äussern. Man hört hinter vorgehaltener Hand von erfundenen Geschichten, privaten Problemen und verpassten Terminen Ghezals. Der kopfballstarke Abwehrspieler war aber zumindest auf dem Spielfeld als zuverlässige und solide Defensivkraft eine der Berner Teamstützen. Seit einigen Tagen sondiert YB nun den Markt, der bevorstehende Abgang des Stammspielers Ghezal trifft YB unvorbereitet – und im Winter ist es nicht einfach und nicht billig, starke Fussballer zu verpflichten. «Wir haben immer noch gute Verteidiger. Aber falls uns Ghezal verlässt, ersetzen wir ihn natürlich», sagt Sportchef Baumann. Neben den gesetzten Emiliano Dudar und François Affolter könnte man sich in der Dreierkette auch Issam Mardassi vorstellen. Der routinierte Marc Schneider wird derweil selten eingesetzt, und die jungen, talentierten Adriano De Pierro und Etienne Manca (beide 18 Jahre) sowie Sven Zimmermann (19) sollen langsam an die Super League herangeführt werden. Der rechte Aufbauer Scott Sutter wurde zudem in der Saisonvorbereitung in der Abwehr getestet. Aufgrund seines eher unseriösen Lebenswandels ist der frühere YB-Verteidiger Steve Gohouri, dessen Vertrag bei Gladbach gerade aufgelöst wurde, kein Thema als Ghezal-Ersatz. Lustrinelli keine OptionAuf ihrer Stürmersuche sind die Young Boys unterdessen bereits ziemlich weit, wobei der bei Bellinzona nicht mehr erwünschte Mauro Lustrinelli als Ersatz für den verletzten Marco Schneuwly im Frühling keine Alternative darstellt. Offenbar stehen die Berner vor dem Engagement eines relativ kostspieligen Angreifers. «Wir haben in der Rückrunde sehr hohe Ziele und wissen, dass wir einen starken Stürmer brauchen», sagt Alain Baumann. Und möglicherweise holen die Young Boys zusätzlich noch einen jungen Stürmer. Auf Alain Baumann und seine Mitstreiter wie Transferchef Stéphane Chapuisat warten trotz Ferien jedenfalls arbeitsame Tage. Sie sind gefordert. Beim Trainingsstart am 7.Januar, spätestens aber zu Beginn des Trainingslagers (18. bis 27. Januar in Cadiz/Spanien) sollen die neuen Akteure dabei sein. Afrika-Cup ohne DoumbiaDie Vorbereitung mitmachen wird Seydou Doumbia. Der überragende Super-League-Spieler wurde überraschend nicht für den Afrika-Cup im Januar in Angola nominiert – die Konkurrenz bei der Elfenbeinküste in der Offensive ist riesig. Bei YB ist man nicht unglücklich, fehlt Doumbia nun nicht wochenlang. Hätte er am Afrika-Cup teilgenommen, wäre er wohl erst wenige Tage vor Rückrundenbeginn und der Partie beim FC Basel am 7.Februar zurückgekehrt. In seinem letzten Halbjahr in Bern wird es für den Torschützenkönig auch darum gehen, sich mit starken Leistungen für die WM aufzudrängen. Auch Gilles Yapi dürfte YB im Sommer verlassen. Es sieht nicht so aus, als ob Yapi seinen Vertrag verlängert. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Saif-Ghezal-verlaesst-die-Young-Boys/story/20048303
_________________ For Ever
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