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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 20. Oktober 2009, 11:35 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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AC Bellinzona - BSC Young Boys vs.  Stado Communale Mittwoch, 29. Oktober 2009 Zeit: 19.45 Uhr .jpg) Webseiten AC Bellinzona: http://www.acbellinzona.ch
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Oktober 2009, 12:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 28.10.2009 «Kein Thema, jeder macht Fehler»Morgen spielt YB in Bellinzona. Marco Schällibaum, der Trainer der Tessiner, spricht über die Stürmer Mauro Lustrinelli und Seydou Doumbia, über die Schiedsrichter und seinen Ruf – und über seine Arbeit und die Young Boys. Spielt Mauro Lustrinelli am Donnerstag gegen YB? Marco Schällibaum (lacht): Das sehen Sie dann am Donnerstag. Warum fragen Sie das? Nun, Lustrinelli beschimpfte Sie nach seinen zwei Toren am Samstag beim 2:1-Sieg in Aarau heftig, weil er nur eingewechselt worden war. Das geht natürlich nicht, das ist mangelnder Respekt. Der Vorstand und ich werden am Mittwoch entscheiden, wie Lustrinelli gebüsst wird. Ich habe in Bellinzona 22, 23 gleichwertige Spieler, und wenn Lustrinelli ein Problem hat, auch einmal auf der Bank Platz nehmen zu müssen, dann ist das nicht mein Problem. Er ist nach wie vor ein toller Stürmer, er schiesst viele Tore; aber er ist wie Gürkan Sermeter, der als Typ und Fussballer wichtig für uns ist, älter geworden und braucht ab und zu eine Auszeit. Und es war ja nicht so, dass ich in Aarau im Sturm an Stelle von Lustrinelli einen Frosch aufgestellt hatte. Derzeit häufen sich die Disziplinlosigkeiten im Fussball. Seydou Doumbia zeigte GC-Verteidiger Kay Voser den Stinkefinger... ...das ist eine Geste, die nicht geht, da fehlt ebenfalls das Fairplay. Aber man sollte diese ganzen Sachen auch nicht dramatisieren. Auf dem Fussballplatz fliegen halt auch mal die Fetzen. Auch Sie sorgen regelmässig für Schlagzeilen, weil Sie sich mit Schiedsrichtern anlegen. Selbst wenn Sie es mir nicht glauben, aber ich bin viel ruhiger worden. Doch ich werde immer auch ein impulsiver Mensch sein. Und mich stört das unheimlich arrogante Getue vieler Schiedsrichter, die einfach sagen: «Ruhe, ich habe entschieden.» Es geht auch anders, man muss respektvoll miteinander umgehen und diskutieren können. Als wir in Bern gegen YB in der letzten Saison einmal einen klaren Elfmeter nicht bekamen, hat sich der Schiedsrichter nach der Partie entschuldigt. Dann bin ich der Erste, der sagt: «Kein Thema, jeder macht Fehler.» Finden Sie auch wie viele Beobachter, in der Schweiz existiere ein Schiedsrichterproblem? (lacht) Es ist vielleicht besser, wenn ich dazu nicht zu viel sage, ich bin sowieso schon auf der schwarzen Liste bei den Schiedsrichtern. Wir haben mit Massimo Busacca einen herausragenden Schiedsrichter, der seit Jahren Topleistungen zeigt. Und dann gibt es noch drei, vier, vielleicht fünf Schiedsrichter, die okay sind Sie sagen, Sie seien ruhiger geworden. Dennoch werden Sie oft auf die Tribüne verwiesen. Ich geniesse leider keinen Kredit. Im Heimspiel gegen Basel zum Beispiel habe ich in der 74. Minute erstmals die Coachingzone kurz verlassen – und musste sofort auf die Tribüne. Da fehlt es an Fingerspitzengefühl. Sportlich gelang Ihnen am Samstag mit dem 2:1-Sieg in Aarau ein Befreiungsschlag. Vorher hatte es geheissen, bei einer Niederlage wackle Ihr Trainerstuhl. Ach, es wird viel geschrieben. Die Boulevardpresse hatte eine Hetzkampagne gegen mich gestartet. Denen hat es kaum gefallen, siegten wir in Aarau. Ich arbeite gut mit dem Vorstand zusammen, er steht hinter mir. Und auch mit den Spielern ist die Zusammenarbeit bestens. Letzte Saison führten Sie Bellinzona als Aufsteiger auf Rang 6, und auch jetzt liegen Sie 7 Punkte vor Aarau. Erfährt Ihre gute Arbeit zu wenig Wertschätzung? Ja, das ist vielleicht so und hängt damit zusammen, dass die Super League vor allem in der Deutschschweiz zu Hause ist und wir im Tessin halt ein wenig abgelegen sind. Wir haben das deutlich tiefste Budget der Liga und halten uns gut. Es könnten einige Punkte mehr sein, aber die Tendenz stimmt. Letzte Saison waren wir in der Rückrunde stärker, das soll auch diesmal so sein. Und wie sind das Umfeld und die Medien im Tessin? Intern läuft es gut, aber die Medien sind ungeduldig. Und im Tessin gibt es die Angewohnheit, wie in Italien jedes Detail ausdiskutieren zu wollen. Jeder ist ein kleiner Fussballprofessor. Aber daran habe ich mich gewöhnt, die Leute sind ja enorm liebenswürdig und freundlich hier. Es gefällt mir sehr, nicht nur wegen des schönen Wetters. Sie suchen als Nachfolger des heutigen YB-Trainers Vladimir Petkovic mit Aussenseiter Bellinzona Ihr Glück ebenfalls nicht unbedingt mit defensiver Taktik. Ich bin ein Trainer, der gepflegten Fussball spielen will und lieber 4:3 als 1:0 gewinnt. Und wir haben ein gutes Team mit zahlreichen talentierten Fussballern. Mit welchen Gefühlen gehen Sie jetzt ins Spiel gegen YB? Wir haben zuletzt in der Meisterschaft gegen Zürich und in Aarau zweimal gewonnen. Wir möchten diese Serie ausbauen. Aber YB ist für mich das beste Team der Liga. Es ist normal, dass die Berner nach diesem sensationellen Saisonstart zuletzt ein wenig schwächer waren. Auf diesem hohen Niveau kann man nicht eine ganze Saison agieren. Und natürlich freue ich mich auf YB, auch wenn ich nach sechs Jahren nicht mehr viel Kontakt zum Verein habe. In Bern habe ich damals zwei, drei sehr gute Freunde gefunden. Und ich werde mich immer mit Freude und Wehmut an die fantastische Zeit bei den Young Boys erinnern. Erfolg bei YBAls Fussballer feierte Marco Schällibaum mit GC Erfolge und bestritt 31 Länderspiele. Seine Trainerkarriere lancierte der Zürcher als Assistent in Basel – und 1999 in Bern. Er führte YB in die NLA und genoss beim Anhang grosse Beliebtheit. 2003 solidarisierte er sich mit Sportchef Fredy Bickel, der einen Machtkampf verloren hatte. Später arbeitete der impulsive Schällibaum mit weniger Erfolg bei den chaotischen Vereinen Servette und Sion (einen Monat!) sowie bei Concordia Basel und Schaffhausen. Aufsteiger Bellinzona führte der 47-Jährige letzte Saison auf Rang 6. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Kein-Thema-jeder-macht-Fehler/story/12768652
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 28. Oktober 2009, 17:32 |
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Vorschau Bellinzona - YBAC Bellinzona - BSC Young Boys, Donnerstag, 29. Oktober 2009, 19:45 Uhr, Stadio comunale, Bellinzona. - Vor dem Spiel vom Donnerstag in Bellinzona präsentiert sich die Situation wie folgt: Verletzter Spieler: Mario Raimondi (im Aufbautraining). Gesperrter Spieler: Alberto Regazzoni (vierte gelbe Karte). Hinspiel in Bern: 09.08.2009: YB - Bellinzona 4:2 (YB-Tore: Doumbia, Marco Schneuwly 2, Degen). Letzte Saison: 14.09.2008: Bellinzona - YB 1:2 (YB-Tore: Raimondi, Doumbia). - 14.12.2008: YB - Bellinzona 3:0 (Varela, Raimondi, Doumbia). - 08.03.2009: YB - Bellinzona 3:0 (Häberli, Doumbia 2). - 10.05.2009: Bellinzona - YB 2:1 (Doumbia). Extrazug: Bern ab 14:48 Uhr, Bern an 01:32. (Halt in Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal). Weitere Infos Radio Gelb-Schwarz: Das YB-Fanradio berichtet live aus Bellinzona. http://www.radio-gelb-schwarz.chGrosses Interesse für YB - Luzern: Der BSC Young Boys empfiehlt interessierten Matchbesuchern, für das Spiel YB - Luzern vom kommenden Sonntag unbedingt den Vorverkauf zu benützen. Bis Mittwochmittag wurden bereits 20‘000 Karten abgesetzt.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2009, 15:02 |
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Berner Zeitung, 29.10.2009 Vladimir Petkovic und die tolle YB-SerieYB hat heute in Bellinzona eine stolze Serie zu verteidigen – noch nie verloren die Berner unter Vladimir Petkovic zweimal in Serie. Gemütlich verfolgten die Young Boys gestern in ihrer Unterkunft in Locarno, wie sich die Titelrivalen Zürich und Basel bekämpften. «Wir müssen zum Glück nicht auf die anderen schauen», sagt YB-Trainer Vladimir Petkovic. «Die anderen müssen Punkte aufholen.» Heute sind die Berner in Bellinzona selbst gefordert, der souveräne Leader will vor den spannenden Wochen mit Heimspielen gegen die Verfolger Luzern, Basel und Xamax auf die zweite Saisonniederlage reagieren. GC stellte YB am Samstag ein Bein (wie GC-Trainer Ciriaco Sforza in einer Rangelei YB-Stürmer Seydou Doumbia) – und mit einigen Tagen Abstand sagt Petkovic: «Klar, unsere Leistung war nicht gut. Aber so schwach, wie es die Medien schrieben, waren wir nicht. GC hat vor allem auch vor der Pause stark gespielt.» Doumbia-Urteil am FreitagSeit Mitte August 2008 ist Vladimir Petkovic YB-Trainer, und nie verloren die Young Boys seither in der Super League zwei Spiele hintereinander. Das ist eine stolze Serie, welche Petkovic gerne fortsetzen würde – zumal die letzte YB-Partie bei seinem früheren Arbeitgeber Bellinzona im Frühling 1:2 verloren ging. Nach der ersten Niederlage unter Petkovic Ende August 2008, ebenfalls gegen GC (1:3), setzte sich YB übrigens 2:1 inBellinzona durch. «Die Spieler haben in den letzten Tagen konzentriert gearbeitet», sagt Petkovic. «Sie wissen, dass sie besser als gegen GC spielen können. Wir müssen wieder mehr im Kollektiv agieren.» Der Trainer dürfte bei dieser Aussage auch an Seydou Doumbia gedacht haben, den seine famosen Dribbelqualitäten zuletzt (zu) oft veranlassten, sich als Einzelkämpfer zu versuchen. Seydou Doumbia wird heute Abend mit grösster Wahrscheinlichkeit auflaufen können. Marc Juillerat, der stellvertretende Disziplinarrichter der Swiss Football League, sagte gestern: «Man kann davon ausgehen, dass ich erst am Freitag ein Urteil fällen werde.» Gestern trafen die Stellungnahmen von YB und GC zum «Fall Doumbia» bei Juillerat ein. Seydou Doumbia hatte einem GC-Spieler am Samstag den Stinkefinger gezeigt, weil er zuvor beleidigt worden war. Zuerst hiess es, die Geste Doumbias habe Kay Voser gegolten, doch mittlerweile hat man sich bei YB auf die Sprechregelung geeinigt, dass Guillermo Vallori der Adressat von Doumbias unfeiner Aktion gewesen war. «Doumbia hatte ein Gerangel mit Vallori, der mit Gesten und vor allem Beleidigungen provozierte. Da hat Doumbia leider reagiert», sagte YB-Sportchef Alain Baumann gestern. Heute ohne RegazzoniSeydou Doumbias Aktion wird ihm eine Sperre einbringen, aber man wünscht sich einen besseren Schiedsrichterschutz für den grossartigen Spektakelmacher. Vollkommen unaufgeregt analysiert Vladimir Petkovic die Diskussionen um Doumbia: «Wenn er gesperrt wird, dann spielt halt ein anderer Spieler für uns.» Heute muss YB auf den nach vier Verwarnungen gesperrten Stürmer Alberto Regazzoni verzichten. Er dürfte durch Christian Schneuwly oder Matar Coly ersetzt werden. «Ich entscheide das am Spieltag», sagt Petkovic. «Aber egal, wer spielt, es muss unser Ziel sein, in Bellinzona drei Punkte zu gewinnen.» Das 2:2 zwischen Zürich und Hauptkonkurrent Basel dürfte die YB-Delegation im Tessin gestern Abend erfreut zur Kenntnis genommen haben. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Vladimir-Petkovic-und-die-tolle-YBSerie/story/29154463
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2009, 15:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 29.10.2009 Schällibaum: «YB hat beste Aussichten, Meister zu werden»Bellinzona-Trainer Marco Schällibaum über den «Fall Lustrinelli» und zum Wiedersehen mit YB, seiner alten Liebe. Die erste Meldung aus dem Tessin klingt durchwegs positiv. «Schönes Wetter, 20 Grad, blauer Himmel», sagt Marco Schällibaum. Und wie ist das Befinden? «Auch gut», sagt der Trainer der AC Bellinzona, «ein 2:1 in Aarau gibt Grund, glücklich zu sein.» Und doch ist der 47-Jährige kein sorgenfreier Mensch, was vor allem mit jenem Mann zusammenhängt, der in Aarau noch für den Tessiner Sieg besorgt war. Stürmer Mauro Lustrinelli leistete sich in Richtung Schällibaum eine böse verbale Entgleisung. Das führte vor dem heutigen Heimspiel gegen Bellinzona zu verschiedenen Gesprächen, unter anderem zu jenem gestern Nachmittag zwischen Präsident Gabriele Giulini und Generaldirektor Marco Degennaro. Marco Schällibaum, wie wird Mauro Lustrinelli für seine Beleidigung Ihnen gegenüber bestraft? Er hat eingesehen, dass er einen Fehler begangen hat. Und er hat sich entschuldigt. Kommt er straffrei davon? Sanktionen sind Sache des Vereins. Wichtig ist die Entschuldigung. Sonst hätte es ein Problem gegeben. Ich bin Profi genug und befasse mich jetzt nur mit dem Match gegen YB. Kurioserweise steuerte Lustrinelli beide Tore zum 2:1 in Aarau bei. Wie kapital war dieser Sieg für Bellinzona? Es war uns von Anfang an bewusst, was in dieser Saison auf uns zukommt. Jetzt haben wir zweimal in Folge gewonnen, einmal Meister FC Zürich besiegt, einmal den Letzten, den FC Aarau, den wir damit auf Distanz halten. Wir sehen wieder Land. In Aarau haben wir so etwas wie ein Break geschafft. Sieben Punkte Vorsprung auf Aarau, das hat einen psychologisch grossen Wert. Ist es ein Vergnügen, mit Bellinzona einen Dauerkampf gegen den Abstieg zu bestreiten? Jeder Tag ist eine Herausforderung. Mit einem Budget von 5,5 Millionen Franken ist es eben unser Schicksal, dass wir uns nicht auf Augenhöhe mit YB, Basel oder Zürich bewegen können. Aber auch unsere Rolle hat ihren Reiz. Trotzdem hat es in den vergangenen Wochen verschiedentlich geheissen, Sie würden bereits um Ihren Job spielen. Ich habe sehr vieles gelesen und bin immer noch Trainer in Bellinzona. Mühe habe ich einzig, wenn man mir gegenüber den Respekt verliert, wenn mich Leute beurteilen, die mich nicht richtig kennen. Haben Sie Angst um Ihren Job? Hätte ich Angst und würde ich sie dann noch zeigen, hätte ich schon verloren. Nein, ich liebe meinen Beruf. Im Innern bleibe ich ruhig. Ich wurde schon mehrmals weggeschrieben, bin aber immer noch im Amt. Natürlich waren die letzten 16 Monate bei Bellinzona kräfteraubend. Aber ich bin ein Verrückter, wenn es um Fussball geht, ich mache meine Arbeit mit Hingabe. Die Schiedsrichter kennen Sie eher als Vulkan an der Seitenlinie … … wenn man einmal auf einer schwarzen Liste steht, ist es schwierig, da wegzukommen. Aber ich will mich von Schuld nicht freisprechen. Glauben Sie, beispielsweise gegen Basel zu Unrecht auf die Tribüne geschickt worden zu sein? 70 Minuten lang sage ich keinen Ton. Dann verlasse ich einmal die Coaching Zone, und schon gehts los. Da vermisse ich schon das Fingerspitzengefühl. Die Schiedsrichter sehen es sicher anders. Sie reklamieren zu heftig. Das kann sein, ich sehe es so. Gegen Basel war der Platzverweis eine zu harte Strafe, die mich 2000 Franken kostet. Und in Bellinzona habe ich keinen Lohn, der es mir erlaubt, diese Busse locker zu nehmen. Als Nächstes treffen Sie mit Bellinzona auf die Young Boys. Schlägt Ihr Puls nur schon höher, wenn Sie den Namen Ihrer alten Liebe hören? Ich habe vier wunderbare Jahre in Bern verbracht, die vergesse ich niemals. Wir entfachten damals eine neue Euphorie, die Leute entdeckten den Fussball und die Young Boys wieder. Gelb-Schwarz wird immer ein Teil meines Herzens bleiben. Mit Dudar dirigiert ein Verteidiger die Abwehr, den Sie gut kennen. Er war im Frühling noch der Patron in der Bellinzona-Defensive. Ihn haben wir nur ungern abgegeben. Aber wenn ein Spieler drei-, viermal mehr verdienen kann, bringe ich ihm Verständnis entgegen. Das Prunkstück der Young Boys ist die Offensive. Stellen Sie Ihre Mannschaft darauf besonders ein? Wir sind uns bewusst, dass wir auf einen Gegner mit grösster Angriffsqualität treffen, der schwierig zu stoppen ist, wenn er den Turbo gezündet hat. YB hat alles in den eigenen Händen und beste Aussichten, Meister zu werden. Nur, zu grossen Respekt dürfen wir auch nicht haben. Ich verfüge über eine dynamische, energiegeladene Gruppe. Und letzte Saison schafften wir es auch, YB bei uns einmal zu bezwingen. Ich glaube an uns, ich bin überzeugt, dass wir auch in dieser Saison unseren Platz in der Super League verteidigen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Schaellibaum-YB-hat-beste-Aussichten-Meister-zu-werden/story/23500197
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2009, 15:09 |
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sportalplus.com, 29.10.2009 Ballert Lustrigol die Petkovic-Serie weg?Bellinzona gegen YB ist das Duell zweier Trainer, die zu dem Verein zurückkehren, der sie gross gemacht hat. Aber auch die Person Lustrinelli steht im Mittelpunkt - es sind diese Nebengeschichten, die dem Match heute Abend die Brisanz verleihen. Rückkehrer,...Es ist die Rückkehr von Vladimir Petkovic an seine alte Erfolgsstätte. Zum zweiten Mal als YB Trainer reist er ins Tessin, um gegen den Klub zu spielen, den er in die Super League und in den Cup-Final 2008 (1:4 Niederlage gegen den FC Basel) geführt hat und der ihm die Position als YB-Trainer damit möglich machte: Zur AC Bellinzona. ...Überraschungen,...Und Bellinzona, normalerweise einer der Punktelieferanten für die Spitzenklubs, ist in Form. Aus den letzten beiden Spielen resultierten sechs Punkte. Der FCZ wurde mit 3:2 besiegt und am letzten Wochenende schlug man im wichtigen Kellerduell den FC Aarau auswärts mit 2:1. Wäre die Polemik um Mauro Lustrinelli nicht gewesen, die Medien hätten ausschliesslich positives über die sonst nicht sonderlich siegesgewohnten Tessiner zu berichten gehabt. ...alte Torgaranten,...Aber der Fall Lustrinelli soll in Bellinzona vom Tisch sein. Zudem war die ganze Affäre wohl zu etwas hochstilisiert worden, dass sie gar nicht ist. Denn Mauro Lustrinelli hat in dieser Saison bisher jedes Spiel mitgemacht. Und seit Saisonbeginn wurde er - einschliesslich des Spiels gegen Aarau - nur drei Mal nicht von Anfang an eingesetzt, was ohne Probleme darauf geschoben werden kann, dass ein Spieler in seinem doch fortschrittlichen Stürmer-Alter (33) halt einige Erholungspausen braucht. Dass er sich trotzdem darüber aufregt, wenn er nicht spielt, spricht für ihn und seinen Ehrgeiz, sich noch unbedingt für die Nationalmannschaft empfehlen zu wollen. ...Serien die zu Ende gehen können,...Die Young Boys würden jedenfalls gut daran tun, Bellinzona nicht zu unterschätzen. Vor allem für Vladimir Petkovic steht nach der verdienten Niederlage gegen die Grasshoppers vom letzten Samstag einiges auf dem Spiel: Nicht nur gab er mit den Bernern in dieser Saison noch nie zweimal hintereinander Punkte ab; Seit er YB-Trainer ist (August 2008) hat der Hauptstadt-Klub nicht mehr zweimal hintereinander verloren - beides Serien, die Petkovic liebend gern verlängern würde. ...böse Gesten,...Beim Versuch dazu steht ihm heute noch einmal Seydou Doumbia zur Verfügung. Das Urteil über sein Fehlverhalten (im Spiel gegen die Grasshoppers zeigte er den Fans den Mittelfinger) wird am Freitag gefällt. Da aber Schiedsrichter Massimo Busacca für eine ähnliche Aktion drei Spiele lang gesperrt wurde, wird auch der Liga-Topskorer mindestens so lange pausieren müssen, wahrscheinlich sogar länger. ...und knappe Spiele.Die letzten beiden Spiele im Tessin waren eine knappe Angelegenheit und lassen keine Tendenz erkennen, da beide Teams je einmal mit 2:1 siegten. YB muss heute auf Flügelflitzer Alberto Regazzoni verzichten, der sich am Wochenende eine vierte gelbe Karte abgeholt hat und darum heute gesperrt ist. Marco Schällibaum, der Trainer der AC Bellinzona, muss auch heute wieder auf seinen Innenverteidiger Iacopo La Rocca verzichten, der sich vor gut zwei Wochen verletzte. Aufstiegs-Könige unter sichZusätzliche Brisanz bringt das Trainerduell in diese Partie. Nicht nur haben beide Coaches bereits das Team des Gegners geführt und kennen es bestens, sondern haben auch dafür gesorgt, dass dieses Duell überhaupt in der Super League stattfinden kann. Denn sowohl Schällibaum die Young Boys (2001) wie auch Petkovic die AC Bellinzona (2008) schafften mit ihren Teams den Aufstieg. Beide Trainer dürften deswegen beim gegnerischen Anhang viele Sympathien geniessen - aber schenken werden sich die als extrovertiert bekannten Trainerunikate deswegen garantiert nichts. http://www.sportalplus.com/sportch/generated/article/fussball/2009/10/29/10026500000.html
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springtime87
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2009, 21:53 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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AC BELLINZONA - BSC YOUNG BOYS 1:7!!!!!!!!!!!  Doumbia miteme Hattrick.... Die richtigi Antwort ufe GC Match!!! 
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2009, 10:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 30.10.2009 Bummbia schiesst Bellinzona abDer YB-Express überrollt die Spieler der AC Bellinzona gleich mit einem 7:1. Seydou Doumbia ist mit einem klassischen Hattrick die überragende Figur an diesem Schützenfest. Die erste Viertelstunde in der Partie zwischen der AC Bellinzona und dem Leader YB ist ein kurzes Abtasten. Doch dann haben die Berner genug und bringen den YB-Express so richtig ins Rollen. Doumbia, dem noch keine Sperre ausgesprochen wurde, macht Dampf aufs Tor der Tessiner und kann von Goalie Carlo Zotti nur regelwidrig gestoppt werden. Penalty für YB und Schiedsrichter Circhetta schickt Zotti vom Feld! Es kommt also gleich zur Feuertaufe für den Ersatztorhüter bei Bellinzona, Matteo Gritti. Gilles Yapi lässt Gritti aber keine Chance und versenkt den Elfer eiskalt in die linke Torecke. Die unglaubliche Show des Seydou DoumbiaEs folgt die unglaubliche, sechzehnminütige Show des Seydou Doumbia. In der 22. Minute bucht er mit dem Kopf das 2:0 für den Leader aus Bern. Es vergehen gerade mal zwei Minuten bis der YB-Bomber zum zweiten Streich ansetzt. Er überschaut das Gewusel vor dem Tor der AC Bellinzona am besten und muss den Ball nur noch einschieben. In der 38. Minute macht Doumbia den klassischen und lupenreinen Hattrick perfekt. Auch das Tor selbst kann sich sehen lassen. Ganz frech überlobbt der Stürmer Hüter Gritti. Was für ein Auftritt des Ivorers! Damit schraubt er sein Torkonto von 13 auf 16 Treffer. Und das in nur 14 Spielen. Dieser Heber ist zugleich Sinnbild für das Stärkenverhältnis in der Partie. Leader YB zeigt keine Blösse und lässt Bellinzona nicht den Hauch einer Chance. Das 4:0 nach 45 Minuten veranschaulicht deutlich, dass die Niederlage gegen die Grasshoppers nur ein kleiner Ausrutscher des Leaders war. Das Debakel ist perfektAuch nach der Pause gibt es für Bellinzona keine Zeit zum Verschnaufen. Mit zwei Pässen hebelt YB die gesamte Hintermannschaft aus und David Degen kann locker zum 5:0 einschieben. Dies in der 47. Minute. Das Debakel für das Team von Marco Schällibaum ist perfekt. Aber es kommt noch dicker. Denn nach 62. Minuten kann sich auch Scott Sutter in die Torschützenliste eintragen. 6:0! Bellinzona wird von der YB-Offensive völlig überrannt und hat nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Doumbia hat Chancen, um sein viertes oder gar fünftes Tor zu erzielen. Der herrliche Anschlusstreffer zum 7:1 von Gürkan Sermeter ist bei dieser Klatsche nur ein winzig kleiner Lichtblick. Denn kurze Zeit später ist Schluss im Stadion Communale. YB holt sich den höchsten Auswärtssieg seit 1986 (6:0 in Grenchen) und bestätigt seine Leaderposition überdeutlich. Jetzt liegt das Team von Vladimir Petkovic wieder neun Zähler vor den Verfolgern Basel und Xamax. (mpe) Die Spiele vom Mittwoch»Remis FCZ kann FCB nicht besiegen»1:0 Frick schiesst St. Gallen zum SiegMehr zum Thema»Abdi Ferngesteuert in die Sackgasse»Fussballnews ManU-Fans stürmen Imbissbude»Heirat mit Nadin Jetzt ist Benaglio unter der Haube»Schock beim FCB! Da Silva für mehrere Wochen out Für Bellinzona-Trainer Marco Schällibaum kommts ganz dick: Eine 1:7-Schlappe ist selbst gegen den Leader nicht zu verzeihen. (Keystone)Bellinzona - Young Boys 1:7 (0:4)Comunale. – 3200 Zuschauer. – SR Circhetta. – Tore: 15. Yapi (Foulpenalty) 0:1. 23. Doumbia 0:2. 25. Doumbia 0:3. 39. Doumbia 0:4. 48. Degen 0:5. 62. Sutter 0:6. 85. Schneider 0:7. 87. Sermeter 1:7. Bellinzona: Zotti; Raso, Mangiarratti, Carbone, Thiesson; Feltscher (15. Gritti), Hima, Rivera (46. Mehmeti), Gashi, Russotto (73. Sermeter); Lustrinelli. Young Boys: Wölfli; Ghezal, Dudar, Affolter; Sutter, Doubaï, Yapi (70. Schneider), Hochstrasser (59. Coly); Doumbia, Marco Schneuwly (63. Christian Schneuwly), Degen. Bemerkungen: Bellinzona ohne Ciaramitaro, Gaspar, Kalu, La Rocca, Marroufi, Siqueira-Barras und Wahab (alle nicht im Aufgebot), Young Boys ohne Raimondi (verletzt) und Regazzzoni (gesperrt). Verwarnungen: 18. Gashi. 30. Hochstrasser (beide wegen Fouls). 45. Rivera (Reklamieren). 12. Rote Karte gegen Zotti (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/bellinzona-yb-132101
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2009, 10:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 30.10.2009 Die Young Boys in Torlaune7:1-Kantersieg des Super-League-Leaders bei der AC Bellinzona Nach zwei Siegen in Folge hat Bellinzona von Leader YB die Grenzen aufgezeigt bekommen. Der Platzklub kassierte eine 1:7-Ohrfeige. Seydou Doumbia glänzte auf als dreifacher Torschütze gegen die dezimierten Tessiner. Bellinzona-Goalie Zotti sah in der 12. Minute nach einem Foul an Doumbia die rote Karte. (si) Die Young Boys kontrollierten in Bellinzona das Geschehen nach Belieben. In die Karte spielte den Bernern ein früher Platzverweis. Nutzniesser der gewährten Freiheiten war Seydou Doumbia. Er leitete die personelle Überzahl mit dem Antritt, den Bellinzonas Goalie Carlo Zotti im Strafraum nur regelwidrig stoppen konnte, in der zwölften Minute ein, den fälligen Penalty verwertete Gilles Yapi. Danach gehörte die Aufmerksamkeit beim höchsten YB-Auswärtssieg seit über 23 Jahren wieder uneingeschränkt dem besten Torschützen der Liga. Doumbia: 16 Minuten für 3 ToreFür seinen zweiten Hattrick innerhalb von 25 Tagen – er hatte bereits beim 4:0 gegen Aarau drei Mal getroffen – benötigte Doumbia nur gerade 16 Minuten. Bei seinen Saisontreffern 14 bis 16 nützte er jedes Mal schlimme Aussetzer in Bellinzonas Abwehr aus: Beim 0:2 reagierte er schneller als Jérôme Thiesson auf eine Flanke, vor dem 0:3 verlor erneut Thiessond den entscheidenden Zweikampf und vor dem 0:4 setzte Xavier Hochstrasser mit einem einzigen Pass die komplette Abwehr matt. Sermeters EhrenmeldungVon Bellinzonas kleinem Hoch mit den Siegen gegen den FC Zürich und in Aarau war nichts zu erkennen. Der frühe Platzverweis gegen Zotti erstickte die Bemühungen der Tessiner im Keim, zu einer Reaktion nach dem 0:1 waren sie nicht fähig. Im Gegenteil: Sie kassierten letztlich die klarste Heimniederlage in der höchsten Schweizer Liga seit einem 0:5 gegen Winterthur Anfang Mai 1971. Für die Ehrenmeldung garantierte der eingewechselte Gürkan Sermeter, der mit einem fulminanten Schuss aus rund 35 m das 1:7 erzielte. http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/fussball_super_league_bellinzona_-_young_boys_17_1.3944144.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2009, 10:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 30.10.2009 Doumbias Show in BellinzonaDie Young Boys haben der AC Bellinzona in der zweiten Tranche der 14. Runde der Axpo Super League eine Lehrstunde erteilt. Mit dem höchsten Auswärtserfolg seit einem 6:0 im April 1986 in Grenchen manifestierte YB die Leaderposition. Drei der sechs Treffer beim 7:1-Kantersieg gingen auf das Konto von Liga-Topskorer Seydou Doumbia. Der Ivorer erhöhte innerhalb von 16 Minuten mit seinem zweiten Hattrick der Saison auf 4:0. Bellinzona, das sich nach dem frühen Platzverweis gegen Goalie Zotti (12.) aufgab, hinterliess einen völlig inferioren Eindruck. Trainer Marco Schällibaum wird sich nach der desolaten Vorstellung einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen. Durch das 2:2 vom Mittwoch in Zürich liegt der FC Basel nun wieder neun Zähler hinter den Young Boys zurück. Auch das mit dem FCB punktgleiche Neuchâtel Xamax kann die YB-Pace nicht mitgehen. Im "Spitzenkampf" der Runde spielten die zweitklassierten Neuenburger gegen Luzern (4.) 1:1. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/ticker_2.144.html/urnnewsmlwwwsda-atsch20091029brz005_1.3941996.html
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