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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 26. Oktober 2009, 14:19 |
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Blick, 26.10.2009 Dummer DoumbiaStinkefinger Seydou Doumbia tut sein Ausraster vom Samstagabend leid. Dennoch drohen ihm drei Spielsperren. Schlafen ist eigentlich Seydou Doumbias liebstes Hobby. Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag findet der Liga-Topskorer (13 Tore) keine Ruhe. «Ich habe schlecht geträumt», sagt der YB-Ivorer am Sonntagnachmittag. Im Letzigrund, am Abend zuvor, reibt er sich an den GC-Verteidigern auf und findet nie ins Spiel. Nach einer halben Stunde zeigt er seinem Gegenspieler Kay Voser den Mittelfinger. «Er hat mich beleidigt. Er hat Hurensohn zu mir gesagt», versucht Doumbia sich gegenüber BLICK zu rechtfertigen. Zeigt sich aber einsichtig: «Das darf nicht passieren. Die Reaktion von mir war dumm. Ich werde mich entschuldigen.» Ob das reicht? Der Einzelrichter der Liga, Urs Studer, erklärt das Vorgehen: «Heute werden wir den Schiedsrichterbericht studieren. Danach wird abgeklärt, ob es TV-Bilder der Szene gibt.» Studer selbst wird beim Entscheid in den Ausstand treten, weil er Berner ist und YB nahe steht. Doumbia: «Ich würde eine Strafe akzeptieren» Für Doumbia sieht es schlecht aus. Sein Stinkefinger ist auf Teleclub-Aufnahmen deutlich zu erkennen. Andererseits wurde Carlos Varela vor einigen Jahren nach einer ähnlichen Situation nicht bestraft. Doch dann kam der Fall Busacca. Auch der Fifa-Schiedsrichter zeigte im September beim Cupspiel Baden – YB den Gäste-Fans den Mittelfinger und wurde für drei Partien gesperrt. Begründung damals von Schiedsrichter-Boss Urs Meier: «Ein Schiedsrichter soll gleich behandelt werden wie ein Spieler in einer vergleichbaren Situation.» «Ich würde eine Strafe akzeptieren», sagt Doumbia kleinlaut.Vielleicht spürt er langsam den Druck, der auf ihm lastet. Am Samstag in Zürich wurde er – wie immer in den letzten Wochen – von Scouts beobachtet. Auch Dortmund-Trainer Jürgen Klopp sass auf der Tribüne. YB-Trainer Vladimir Petkovic nimmt seinen Stürmer in Schutz: «Doumbia wird oft unfair gestoppt. Ich wünschte mir, die Schiedsrichter würden ihn ein bisschen mehr schützen.» Doch der Trainer übt auch Kritik: «Solche Gesten werden wir nicht tolerieren. Wenn Doumbia weiterkommen will, muss er lernen, mit solchen Situationen richtig umzugehen.» http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/dummer-doumbia-131745
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shalako
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Verfasst: Montag 26. Oktober 2009, 14:21 |
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NZZ, 26.10.2009 Basishilfe für GCDie Grasshoppers mit Fortschritten im Selbstfindungsprozess – 2:1 gegen den Leader YB Knapp 280 000 Franken hatten die Fans der Grasshoppers in den letzten Wochen «zur Rettung des Vereins» gesammelt. Der Präsident Roger Berbig war gerührt, und der neue CEO Urs Linsi sagte am Sonntag: «Wir haben eine Verantwortung, mit diesem Geld verantwortungsvoll umzugehen.» Der Verein hat keine Verpflichtung, wofür er es ausgeben soll. Der Verwendungszweck steht noch nicht fest. Aber obwohl es natürlich niemand zugeben würde, muss diese Spendensammlung die GC-Verantwortlichen bei aller Freude auch etwas peinlich berühren. Das ist wie bei einer Bank, die Staatshilfe beantragen muss und damit dokumentiert, dass es wirklich schlecht steht um ihre Finanzlage. Und wie bei einem Kreditunternehmen mit hochbezahlten Managern gibt es Stimmen, die nicht verstehen wollen, weshalb das Fussvolk Geld zusammenkratzt für einen Verein, der Löhne auszahlt, von denen die Sammler nur träumen. Die Grasshoppers haben am Samstag gegen YB versucht, die Schuld zu begleichen. Der 2:1-Erfolg gegen den enttäuschenden Leader war ein besonderer: Es war der beste Auftritt, seit Ciriaco Sforza der Chefcoach der Grasshoppers ist. Seit dem Trainerwechsel ist GC auf der Suche nach seiner Identität, und allmählich sieht man, was Sforza meint, wenn er davon spricht, die Mannschaft beginne zu reifen. 10 Punkte hat GC in den letzten 4 Spielen gewonnen. Es war, als müsste diese Stimme einem anderen gehören. Sforza sass nach dem Spiel mit maskenhaftem Gesicht da. Er schaute, als habe er ein wahnsinnig schwieriges Kreuzworträtsel vor sich, und gerade deshalb schienen seine Worte nicht richtig zu passen: «Ein grosses Kompliment» sprach er seiner Mannschaft aus, und er erwähnte deshalb gleich alles, was zu erfolgreichem Fussball gehört – Taktik, Leidenschaft, Laufbereitschaft. Sforza wurde früher auch schon dafür kritisiert, dass er Niederlagen fast teilnahmslos analysierte. Aber nach dem 2:1 muss man feststellen, dass er sich nach Siegen ebenso verhält. Demut wäre das falsche Wort und würde nicht zum selbstbewussten Sforza passen, aber immerhin ist Zurückhaltung spürbar und eine gewisse Distanziertheit zu sich selber. Etwas weniger stilvoll war, wie der später auf die Tribüne verwiesene Sforza an der Seitenlinie den YB-Stürmer Doumbia rempelte. Aber auch dessen ausgestreckter Mittelfinger gegen den Verteidiger Voser wird die Liga-Justiz wohl noch beschäftigen. http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/basishilfe_fuer_gc_1.3923262.html
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shalako
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Verfasst: Montag 26. Oktober 2009, 14:22 |
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20min.ch, 26.10.009 Vladimir Petkovic «Doumbia wird nicht geschützt»YB verlor bei GC 1:2 und Toptorjäger Seydou Doumbia die Contenance: Der Ivorer zeigte seinem Gegenspieler Kai Voser den Stinkefinger. Doch YB-Coach Petkovic dreht den Spiess einfach um. Im September verlor YB das erste Spiel nach der Nati-Pause gegen Xamax, jetzt gegen GC. Schaden die Pausen? Vladimir Petkovic: Drei, vier Spiele, dann drei Wochen Unterbruch – das ist nicht optimal, um die Form zu halten. Man weiss nie, wie man zurückkommt. Vielleicht haben die Spieler während den Pausen zu viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Fakt ist: Uns fehlte in der ersten Halbzeit die Aggressivität. Man muss aber auch sagen, dass sowohl Xamax wie jetzt auch GC gegen uns ihr bestes Spiel der Saison zeigten. Bei YB erreichte nur Goalie Wölfli Normalform. Wir machten individuelle Fehler. So wie Affolter beim Tackling gegen Callà geht man im Strafraum einfach nicht in einen Zweikampf. Ärgern dürfte Sie auch die Aktion mit dem Stinkefinger von Doumbia gegen GC-Verteidiger Voser, die wohl eine Sperre für Doumbia nach sich ziehen wird? Ich habe die Szene nicht gesehen und gebe deshalb keinen Kommentar dazu ab. Aber für Doumbia bestand zum wiederholten Mal ab der ersten Minute Verletzungsgefahr. Die Grasshoppers attackierten ihn sehr hart. Die Fifa fordert, dass die Stürmer geschützt werden, aber das geschieht bei uns nicht. Am Donnerstag gehts gegen Bellinzona weiter. Das 1:2 löst bei uns keine Panik aus. Wir wollen sofort wieder ein Zeichen setzen und punkten, um den Vorsprung zu halten. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/31828590
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shalako
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Verfasst: Montag 26. Oktober 2009, 14:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 26.10.2009 Mattes YB enttäuscht in ZürichTrotz der 1:2-Niederlage gegen die Grasshoppers führt YB die Tabelle in der Super League weiterhin mit 7 Punkten Vorsprung an, da auch Xamax in Sitten verlor. Der Ball prallte von der Fussspitze von Marco Wölfli an die Latte, von dort zurück vor die Torlinie und mit viel Drallhinauf ins Netzdach. Zentimeter fehlten, und der YB-Goalie hätte den von Boris Smiljanic mitten auf das Tor getretenen Elfmeterball abgewehrt. Doch so wurde es nichts mit der Schadenbegrenzung für die Young Boys am Samstagabend auf dem Letzigrund. Das 1:2 gegen die Grasshoppers und somit die zweite Saisonniederlage hatte sich YB mit einer vor allem vor der Pause matten und wenig inspirierenden Vorstellung selbst eingebrockt. «Die erste Halbzeit war schlecht», suchte auch Wölfli keine Ausreden. «Die Niederlage durch einen Penalty ist dennoch bitter, weil ich mit dem Fuss noch am Ball war.» Den Elfmeter, der zum zweiten GC-Tor führte, hatte François Affolter in der 76. Minute verursacht, als er mitseiner Intervention gegen Callà zu spät kam und den GC-Mittelfeldspieler zu Fall brachte. Sechs Minuten zuvor hatte David Degen nach guter Vorarbeit von Alberto Regazzoni für die Berner ausgeglichen, nachdem YB erst nach geschlagenen 52 Spielminuten durch Regazzoni überhaupt zur ersten Möglichkeit gekommen war. Auch wenn YB nach der Pause deutlich besser spielte, für Sportchef Alain Baumann blieb hinterher nur die lapidare Feststellung: «95 Prozent Laufbereitschaft reichen nicht. Während einer Stunde sind wir für dieses Spiel nicht bereit gewesen.» Vor einer Woche im Cup in Yverdon habe man die Partie nach einem ebenfalls schwachen Beginn noch umbiegen können. Diesmal aber ging es schief. Den Vorwurf latenter Überheblichkeit liess Wölfli indes nicht gelten. «Wir haben noch nichts erreicht, gar nichts, deshalb gibt es keinen Grund zu Selbstzufriedenheit. Wir müssen mit den Füssen am Boden bleiben», sagte der Goalie und entschwand in die Kabine. Starke Vorstellung von LulicVor allem über die Seiten setzten die Zürcher mit Lulic und Callà die Berner unter Druck. Senad Lulic, der vor zwei Jahren unter Vladimir Petkovic bei der AC Bellinzona den Durchbruch in den bezahlten Fussball geschafft hatte, wollte mit seinem Punch, seiner Zweikampfstärke im Duell eins gegen eins und seinem Temperament seinen ehemaligen Trainer offenbar dazu bewegen, weiterhin an ihn zu denken, wenn sich dieser nach Alternativen für das YB-Kader umschaut. Lulic bereitete in der 13. Minute mit einem Durchbruch den Führungstreffer von Callà vor und war der wirkungsvollste Offensivspieler im Letzigrund. Dagegen lief das Spiel seltsamerweise lange am schnellsten Spieler auf dem Platz vorbei. Seydou Doumbia brauchte ewig lange, bis ihm eine vernünftige Aktion gelang, und er rieb sich gegen die phasenweise rustikal einsteigenden GC-Spieler auf. Für den Sportchef war es «das schlechteste Spiel von Doumbia in dieser Saison. Aber ein solches Spiel darf Seydou haben, er hat für uns schon so viele Partien entschieden», fügte Baumann an. Petkovic dagegen ärgerte sich über den «Blackout» von Affolter, der zum Penalty führte, vermied aber, in der Öffentlichkeit sein Team übermässig zu kritisieren. Er wies dagegen dezidiert darauf hin, dass er am Donnerstag in Bellinzona bei seinem ehemaligen Klub von seinen Spielern eine deutliche Reaktion erwarte. Beim letzten Gastspiel im Comunale am 10. Mai hatte YB gegen die ACB 1:2 verloren. «Gegenseitiger Glücksfall»Laut YB-CEO Stefan Niedermaier sind «die Weichen gestellt» für die vorzeitige Vertragsverlängerung von Petkovic, dessen Kontrakt noch bis Ende Saison Gültigkeit hat. «Wir gehen das Thema in aller Ruhe an», sagte er. «YB und Petkovic sind ein gegenseitiger Glücksfall», so Niedermaier. «Wir sind von der Qualität des Trainers überzeugt, er passt zu dieser Mannschaft. Und Petkovic weiss,dass YB mit seinen Möglichkeiten ihm die Chance bietet, seine Trainerkarriere richtig zu lancieren.» Bleibt als Tagesgeschäft das 1:2 gegen GC. «Die Mannschaft muss sich mit der neuen Rolle in der Super League zurechtfinden. Sie ist nun der Gejagte», sagte Niedermaier. «Wer glaubte, dass wir diese Saison in der Meisterschaft einfach durchmarschieren werden, lebt auf einem anderen Stern.» Immerhin, auch Xamax verlor im Wallis, der 7-Punkte-Vorsprung auf die ersten Verfolger bleibt. Denn auch die YB-Konkurrenten sind nicht von einem anderen Stern. Wird auch Doumbia gesperrt?YB-Topskorer Doumbia machte gegen GC mit einem ausgestreckten Mittelfinger in Richtung Voser auf sich aufmerksam. Droht ihm nun eine Sperre, wie sie Massimo Busacca für das gleiche Vergehen bekam? Hätte Schiedsrichter Lehner aus Österreich die Geste registriert, hätte er sie mit einem Platzverweis ahnden müssen. Weil Doumbia den Mittelfinger aber ausserhalb des Blickfeldes von Lehner zeigte, wird sich Disziplinarrichter Urs Studer mit dem Fall beschäftigen. Schiedsrichterchef Urs Meier zieht als Vergleich das Beispiel Busacca heran. Der Schiedsrichter aus dem Tessin wurde für eine solche Geste, zu der er sich im Cupspiel Baden - YB hinreissen liess, für drei Partien gesperrt. «Wir haben bei Busacca den Massstab angewandt, der auch für die Spieler gilt», sagt Meier. Es liegt nun im Ermessen des Disziplinarrichters, zu entscheiden, wie sehr Doumbia provoziert wurde. Dann legt er das Strafmass fest. (pmb.) http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Mattes-YB-enttaeuscht-in-Zuerich/story/24057325#
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shalako
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Verfasst: Montag 26. Oktober 2009, 14:27 |
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Blick, 26.10.2009 Verliert YB die Nerven?YB verliert gegen GC und zeigt Nerven. Langsam spürt der Leader den Atem des FCB im Nacken. Für die Berner wird es ernst. Die Berner Young Boys kassieren gegen GC die zweite Niederlage der Saison. Glück für den Leader: Verfolger Xamax kann nicht profitieren und liegt weiter sieben Punkte hinter den Bernern. Bedenklich ist aber die Art und Weise, wie YB im Letzigrund verliert. Ausgerechnet die offensive Truppe von Trainer Petkovic kommt kaum zu Torchancen, wird an die Wand gespielt. Zudem verliert Doumbia, der vermeintliche Titel-Garant, die Kontrolle und zeigt Voser den Stinkefinger – drei Spielsperren drohen dem Ivorer. Kommentar von Patrick MäderYB, jetzt wirds ernstMit nobler Zurückhaltung hatten die YB-Verantwortlichen reagiert, als Schiri Massimo Busacca im Cupspiel gegen Baden YB-Fans den Stinkefinger zeigte. Obwohl direkt betroffen, hielten sie sich raus aus der Diskussion um moralische Verwerflichkeiten im Fussball. Sie schwiegen. Zum Glück. Denn jetzt hat es sie selber erwischt. Ausgerechnet mit Doumbia, ihrem Besten, dem vermeintlichen Garanten für den Titel. Der Topskorer zeigte am Samstag GC-Verteidiger Voser den Mittelfinger. Nun müsste auch Doumbia für drei Spiele gesperrt werden – wie Busacca. Die Liga hat beim Urteil betont, dass ein Schiedsrichter gleich behandelt werden soll wie ein Spieler. Also müsste das auch umgekehrt gelten. Die YB-Verantwortlichen sind nun im Dilemma. Sollen sie Doumbia zusätzlich intern bestrafen, damit riskieren, dass er die Lust verliert? Oder sollen sie von einer Strafe absehen, und damit obszöne Gesten bagatellisieren? Schweigen geht dieses Mal nicht. Jede falsche Reaktion kann sich verheerend auswirken. Denn im Fussball braucht es oft nur Kleinigkeiten, um aus einem Sieger- ein Krisen-Team zu machen. Eine dumme Niederlage, ein falsches Wort des Trainers, die Verletzung oder Sperre eines Spielers. Oder schlicht Pech. YB steht vor den Spielen der Wahrheit. Vor der Meisterprüfung. «Nun müsste auch Doumbia für drei Spiele gesperrt werden – wie Busacca.» http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/verliert-yb-die-nerven-131751
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. Oktober 2009, 16:44 |
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Blick, 27.10.2009 Sforza geht mit Knie auf Doumbia losZÜRICH - Nicht nur YB-Topskorer Seydou Doumbia verliert im Spiel zwischen den Grasshoppers und den Young Boys die Nerven. Mittendrin statt nur dabei: GC-Trainer Ciriaco Sforza. Seydou Doumbia verliert im Auswärtsspiel gegen die Grasshoppers (1:2) die Nerven, zeigt Gegenspieler Kay Voser den ausgestreckten Stinkefinger. Doumbia ist einsichtig und entschuldigt sich nach dem Spiel. «Das darf mir nicht passieren», sagt der Ivorer. Trotzdem: Er wird möglicherweise mit einer Spielsperre von zwei Partien rechnen müssen. Unsportlichkeiten gegenüber Gegenspielern werden im Normalfall so geahndet. Die Young Boys hingegen gehen davon aus, dass der 23-Jährige sogar ohne Strafe davonkommt. Der Grund: Doumbia wurde von GC-Spieler Voser auf dem Feld provoziert und als «Hurensohn» bezeichnet. YB-Trainer Petkovic beschwert sich seit längerer Zeit, dass der Liga-Topskorer von den Schiedsrichtern zu wenig geschützt wird, oft als Freiwild gilt. Wohl nicht ganz zu Unrecht, wie das unsportliche Rencontre mit GC-Trainer Ciriaco Sforza nach der Pause beweist. Was ist passiert? Es steht 1:0 für GC. Sforza startet an der Seitenlinie – ausserhalb des Spielfelds (!) – eine Attacke auf den Ivorer, nachdem es ein Gerangel um den Ball gegeben hat. Er berührt Doumbia unfair mit dem rechten Knie. Eine Rangelei zwischen Trainer und Spieler, obwohl der Ball längst weg ist (siehe Diashow oben). Wie die TV-Bilder von Teleclub beweisen, hat der GC-Trainer nie den Ball, sondern nur den YB-Stürmer im Visier. Eine klare Tätlichkeit ausserhalb der Coaching-Zone also. Immerhin: Nach der Rangelei muss Sforza auf die Tribüne – aber nicht wegen der Attacke. Ciris Erklärung im BLICK: «Ich sagte zu mir: Läck mer am Arsch. Der Linienrichter meinte, ich hätte es zu ihm gesagt. Stimmt aber nicht.» Sforza habe sich über einen Zweikampf zwischen Yapi und Schultz aufgeregt. Die unfaire Aktion gegen Doumbia erwähnt der GC-Coach mit keinem Wort. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/sforza-gegen-doumbia-131863
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Oktober 2009, 12:46 |
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BAZ, 28.10.2009 Sforza tobt: «Das ist Rufschädigung»Auf einer Medienseite wird Ciriaco Sforza eine Tätlichkeit an YB-Torjäger Seydou Doumbia unterstellt. Der GC-Trainer wehrt sich und droht mit rechtlichen Schritten. Bildsequenzen aus der Live-Übertragung von Teleclub sorgen für Wirbel. Hat GC-Trainer Ciriaco Sforza an YB-Star Seydou Doumbia am Samstag eine Tätlichkeit begangen oder nicht? «Blick.ch» klagt den einstigen Nati-Star jedenfalls an und untermauert dies mit einer Bildstrecke aus der Teleclub-Übertragung. Jedes der sieben Bilder wird mit einer Bildlegende kommentiert. In der letzten steht: «Ganz klar: Sforza berührt den Ivorer.» Seltsam ist nur, dass «Blick.ch» von einer Berührung spricht, die Story aber mit der Schlagzeile «Sforza geht mit Knie auf Doumbia los» übertitelt und anfügt: «Wie die TV-Bilder von Teleclub beweisen, hat der GC-Trainer nie den Ball, sondern nur den YB-Spieler im Visier. Eine klare Tätlichkeit ausserhalb der Coachingzone.» «Wollte mich schützen»«Das ist eine absolute Frechheit, ich bin stinkhässig», sagt Sforza gegenüber «News». Das sei respektlos. «Das ist Rufschädigung.» Das Portal kommentiere die Bilder auf eine Weise, wie es nicht den Tatsachen entspräche. «Natürlich sieht es seltsam aus», gibt Sforza zu. Er habe sich aber nur schützen wollen. «Das Spiel war unterbrochen, der Ball lag unter meinem Fuss», schildert er die Szene. Da sei Doumbia wie eine Furie herangerauscht. «Ich habe mich abgedreht und mein Knie angewinkelt», so Sforza. Das sei eine reine Schutzbewegung gewesen. «Ich fühlte mich bedroht.» Doumbia habe ihn darauffin auf französisch aufgefordert, den Ball freizugeben. «Das habe ich auch sofort gemacht», sagt Sforza. Anwalt eingeschaltetWeder der Schiedsrichter noch der vierte Offizielle noch die YB-Bank hätten reagiert oder protestiert. «Ich bin ja nicht blöd und begehe an einem Spieler eine Tätlichkeit», so Sforza. «Hätte ich Doumbia tätlich angegriffen, wäre er liegen geblieben und hätte nicht klaglos weitergespielt», sagt Sforza. Eine plausible Erklärung des GC-Trainers. Er will gegen «Blick.ch» vorgehen. «Ich übergebe die Sache meinem Anwalt», sagt Sforza. Er lasse sich die Karriere nicht kaputt machen. http://bazonline.ch/sport/dossier/alles-ueber-den-grasshopperclub/Sforza-tobt-Das-ist-Rufschaedigung/story/17455214
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