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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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staplerfahrer
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2009, 12:50 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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laut fcl.ch
Für das Schlager-Spiel am Sonntag gegen die Berner Young Boys sind noch folgende Tickets im Vorverkauf erhältlich:
Zone 1
144 Karten
Zone 2
553 Karten
Zone 3
657 Karten
Stehplatztickets sind nur noch an den offiziellen Vorverkaufsstellen oder im LZ-Corner zu beziehen. Die vorliegenden Zahlen entsprechen dem Stand von Mittwoch, 08.00 Uhr. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.
_________________ BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2009, 16:09 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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und Teleclub übertreit schins das spiel nid. isch ja z'chaub gmacht! 
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Bärnergringo
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2009, 17:34 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Kein Wunder, denen fehlt in diesem Stadiönli an der Infrakstrukur....
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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springtime87
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2009, 23:39 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Tja aber swird doch hoffentlech per YB-Radio übertreit?^^ Dene lost me ja gärn zue 
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staplerfahrer
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Verfasst: Samstag 15. August 2009, 09:39 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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Stadion Gersag ist ausverkauft! Das Stadion Gersag ist für das morgige Super League Spiel zwischen dem FC Luzern und den Berner Young Boys ausverkauft. Die Tageskassen bleiben geschlossen.
Stefan Bucher, Pressechef
Quelle: fcl.ch
_________________ BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas
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springtime87
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Verfasst: Samstag 15. August 2009, 17:59 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Was fürnes wunder bi 8200 Plätz xD
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aschi
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Verfasst: Dienstag 18. August 2009, 09:15 |
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Registriert: Mittwoch 12. März 2008, 17:14 Beiträge: 63 Wohnort: Kriegstetten
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hat jemand einen schlüssel im extrazug gefunden?? war so ein canyon schlüsselbund mit einem smart-autoschlüssel und zwei weiteren schlüssel.... wäre froh um eine positive antwort (könnt ihr euch wahrscheinlich denken...) 
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shalako
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Verfasst: Dienstag 18. August 2009, 10:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 16.08.2009 YB: Kühl und stark in der grossen HitzeYB hat den hitzigen Spitzenkampf beim FC Luzern 2:1 gewonnen. Nach Fehlstart waren die Berner vor der Pause sehr gut – und in der zweiten Halbzeit in der Rolle des Verwalters. Seydou Doumbia wurde des Feldes verwiesen. Es läuft der letzte Angriff der Luzerner, fünf Minuten beträgt die Nachspielzeit, im YB-Strafraum herrscht ein Gedränge wie am Donnerstagabend am Berner Loebegge, der Ball fällt Claudio Lustenberger vor die Füsse, der Luzerner schiesst, sehr hart und sehr schnell – und YB-Goalie Marco Wölfli pariert den Schuss nicht nur mirakulös, er hält den Ball auch gleich fest. Kurz darauf läuft der allerletzte FCL-Angriff, es ist nun die 95. Minute, Luzerns Torhüter David Zibung hat sich nach vorne begeben und sorgt für noch mehr Betrieb vor Wölfli, irgendwie landet der Ball im Gewühl bei Janko Pacar, doch auch diesen Abschluss hält der YB-Torhüter souverän – und wenige Sekunden später steht der fünfte Sieg der ungeschlagenen Young Boys im sechsten Saisonspiel fest. «Wir haben in den ersten zehn und den letzten zehn Minuten Mühe gehabt», sagt Marco Wölfli, «aber ansonsten hatten wir das Geschehen im Griff.» Starke YB-ReaktionMarco Wölflis Analyse ist treffend, doch sie erzählt selbstverständlich nur einen Teil eines Spitzenkampfes, in dem sich zahlreiche Kapitel zu einer herrlichen Geschichte zusammenfügten, wie sie selbst der Fussball nur selten schreibt. Es war heiss und eng und laut im provinziellen Emmenbrücker Kleinstadion-Provisorium Gersag, die YB-Fans waren im Gästesektor wie Tiere zusammengepfercht und eingesperrt, man musste Angst um ihre Gesundheit haben – dennoch sorgten die Berner Supporter auch nach Kaltstart in der Hitze für viel Stimmung. Denn Luzerns Start war überzeugend, bereits in der zweiten Minute entwischte FCL-Stürmer Joao Paiva der YB-Abwehr und erzielte mit einem fantastischen Heber über Wölfli das frühe 1:0. «Wir waren am Anfang nicht bereit», sagte YB-Trainer Vladimir Petkovic. «Aber wir sind nicht nervös geworden und haben nach wenigen Minuten unseren Rhythmus gefunden.» Mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit reagierten die Young Boys auf den ersten Rückstand der Saison. Sie spielten schwungvoll und attraktiv, sie waren passsicher und laufstark, sie kombinierten fein und schnell, sie waren das Spitzenteam, das auch auswärts und nach Fehlstart geordnet und selbstbewusst angreift. Bald glichen sie aus, nachdem sich Saif Ghezal im internen Zweikampf gegen Verteidigerkollege Emiliano Dudar durchgesetzt hatte und einen Freistoss David Degens mit dem Kopf ins Tor beförderte (22. Minute). Und fast schon logisch erschien die Berner Führung noch vor der Pause, als der starke Degen einen Rush (und einen eher glückhaften Doppelpass mit Stürmer Marco Schneuwly) mit einem überlegten Lupfer über Zibung zum verdienten 1:2 abschloss. Nur eine Trinkpause Waren die Young Boys vor der Pause überlegen und stark, so traten sie danach in der Rolle des konzentrierten Verwalters auf. Die Partie verlor in der zweiten Halbzeit erheblich an Schwung und Intensität, was bei grosser Hitze aber verständlich war. In der ersten Hälfte gab es nach 23 Minuten noch eine von Schiedsrichter Carlo Bertolini verordnete Trinkpause – doch in der zweiten Halbzeit durften die Akteure keinen Rast mehr an der Tränke einlegen. Offenbar war Luzerns Trainer Rolf Fringer mit einem Unterbruch nicht mehr einverstanden, denn nach einer viel diskutierten gelb-roten Karte gegen Seydou Doumbia (siehe Seite 13) in der 64. Minute strebten die Luzerner in personeller Überzahl den Ausgleich an. Und eine Pause hätte, so Fringers Überlegung, den Rhythmus seiner Mannschaft wohl unterbrochen. Vielleicht aber hätte ein erneuter Boxenstopp einerseits die erhitzten Gemüter gekühlt, und zumindest Luzerns Ideengeber Hakan Yakin wäre auf der anderen Seite bestimmt froh um ein paar Sekunden am Schatten gewesen. Yakin baute immer mehr ab, dennoch griffen die Luzerner zu oft und zu statisch über den Nationalspieler und durch die Mitte an – und verpassten es damit, über die Flügel Druck aufzusetzen. YB jedenfalls geriet in gereizter Ambiance kaum in Gefahr – bis zur Nachspielzeit und dem wilden, verzweifelten Luzerner Sturmlauf, der erst bei Marco Wölfli endete. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Kuehl-und-stark-in-der-grossen-Hitze/story/19808865
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 18. August 2009, 10:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 16.08.2009 Eine starke LeistungEinige YB-Spieler wie David Degen und Gilles Yapi waren in Luzern sehr stark – und kein Berner Fussballer enttäuschte. Marco Wölfli Note 5,5: Eigentlich war Wölfli selten gefordert. Aber wenn der Goalie eingreifen musste, dann richtig: So rettete er den YB-Sieg in der Schlussphase mit einer überragenden Parade gegen einen harten Schuss Lustenbergers. Saif Ghezal Note 5: Defensiv sehr solid – und vorne mit dem Kopftor zum 1:1. Emiliano Dudar Note 5,5: Der Abwehrchef war erneut bester Verteidiger. Er war souverän, robust und jederzeit ein Patron. François Affolter Note 4,5: Auch der Youngster war hinten meistens bereit. Später hatte er im zentralen Mittelfeld mehr Mühe und sah eine gelbe Karte nach einem Foul an Yakin. Scott Sutter Note 5: War auf der rechten Seite defensiv und offensiv ein belebendes Element. Seine Flanken sind meistens gut und gefährlich. Xavier Hochstrasser Note 4,5: Wie immer laufstark, aber ohne grosse Akzente im Spielaufbau. Gilles Yapi Note 5,5: Der unumstrittene Chef im Mittelfeld, ballsicher und mit zahlreichen starken Aktionen nach vorne. Suchte oft den Abschluss, wobei die Schüsse meistens übers Tor gingen. David Degen Note 5,5: Wenn er so weiter spielt, ist er bald wieder ein Nationalspieler. Engagiert und fleissig, kampfstark und auffällig. Herrlich sein Lupfer zum Siegtor für YB. Seydou Doumbia Note 4,5: Der Stürmer war wieder einmal überragend – wenn er sich aufs Fussballspielen konzentrierte. Mehrmals lief er an seinen Gegenspielern vorbei oder mitten durch zwei Luzerner hindurch, als stünden ihm Pappfiguren gegenüber. Ärgerlich waren die theatralischen Einlagen Doumbias, wobei die gelb-rote Karte in der Summe sehr streng war. Marco Schneuwly Note 5: Der Angreifer hatte auch unglückliche Szenen vor dem FCL-Tor – aber er war auch in Luzern stets ein Vorbild an Einsatz und Wille. Half gegen Spielende immer weiter hinten aus und ist der perfekte Teamspieler. Und: Schneuwly bereitete das 1:2 vor. Alberto Regazzoni Note 4,5: Wirblig, laufstark, aber die Effizienz war nicht überzeugend. Issam Mardassi Note 4,5: Kam nach 58 Minuten für Hochstrasser und war als Verteidiger ein sicherer Wert. Aron Liechti Note 4,5: Verstärkte ab der 64. Minute tatkräftig die Defensive, als YB in Unterzahl spielte. (fdr) Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht> http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Eine-starke-Leistung/story/14467006
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 18. August 2009, 10:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 16.08.2009 Viel Aufregung um DoumbiaDie Freude bei YB über den fünften Saisonsieg gegen Luzern wurde nur durch den Platzverweis gegen Seydou Doumbia getrübt. Der YB-Topskorer hatte für zwei theatralische Einlagen innert kurzer Frist die gelb-rote Karte gesehen. YB hatte gegen Luzern aus einem frühen 0:1 noch vor der Pause ein 2:1 gemacht. Das Spiel plätscherte nach der Pause bei grosser Hitze mehrheitlich dahin, weil die Berner ihren Vorsprung gegen die Luzerner sicher verwalteten. Doch dann wurde es nach gut einer Stunde hektisch: Bei einem ersten Rencontre wurde Doumbia von Seoane behindert, liess sich aber etwas zu schauspielerhaft fallen. Schiedsrichter Bertolini sah kein Foul, verwarnte den YB-Topskorer stattdessen für Unsportlichkeit. Nur Augenblicke später wurde Doumbia erneut lanciert, er konnte den Ball aber nicht mehr vor der Grundlinie erreichen und ging nach einer Intervention von FCL-Zibung zu Boden. Diesmal pfiff Bertolini für den YB-Stürmer und zeigte auf den Penaltypunkt. Doch dies war ein Fehlentscheid, weil Doumbia ausgerutscht war und beim Sturz abermals ziemlich theatralisch nachgeholfen hatte. Es folgten tumultartige Szenen, die Luzerner fühlten sich betrogen und redeten auf Bertolini ein. Dieser nahm daraufhin den Penaltyentscheid zurück, lief auf Doumbia zu und zeigte ihm die gelb-rote Karte. Der Ivorer verstand die Welt nicht mehr. Verzweifelt versuchte er dem vierten Offiziellen klarzumachen, dass es keine Schwalbe war, und traktierte aus Frust noch den Schutz einer TV-Kamera mit den Füssen, bevor er in der Kabine verschwand. Petkovics SchweigenGanz unterschiedlich beurteilten die beiden Trainer nach dem Spiel die strittige Szene. FCL-Teamchef Rolf Fringer hatte eine Schwalbe von Doumbia gesehen und lobte den «tollen Entscheid des Schiedsrichters», den Penaltyentscheid nachträglich zu korrigieren. Gar nicht zu dieser Aktion äussern wollte sich an der Medienkonferenz Vladimir Petkovic. Etwas später gab er dann immerhin zu Protokoll, dass er nicht gedenkt, gegen die Spielsperre für Doumbia juristische Schritte einzuleiten. «Doumbia kann sich nun gegen Sion ausruhen», sagte der YB-Trainer, «dann ist er für die kommenden Spiele gegen Basel und später Zürich wieder bestens erholt.» Schiedsrichter Carlo Bertolini nahm ebenfalls Stellung zu den Vorfällen. Ihn habe sofort nach dem Penaltypfiff «ein ungutes Gefühl» befallen. Deshalb habe er das Kommunikationssystem genutzt und innert weniger Augenblicke die Meinungen seiner beiden Assistenten und des vierten Schiedsrichters zu dieser Szene eingeholt. Es gab dabei offenbar einen Mehrheitsentscheid, dass es kein Penalty war. Daraufhin habe er seinen Entscheid zurückgenommen und Doumbia für Schwalbe die gelb-rote Karte gezeigt. «Der Penalty war mein Fehler», gab er zu. «doch dank der technischen Hilfsmittel konnte er immerhin noch korrigiert werden.» Nicht ganz dieser Meinung war David Degen: «Wie kann der Schiedsrichter auf Schwalbe entscheiden, wenn er vorher einen Penalty gesehen hatte?», fragte sich der YB-Siegtorschütze. Bertolinis Glück war es, dass diese Szene resultatmässig ohne Folgen blieb. Andernfalls wäre wohl auch Petkovic nach dem Spiel kaum so gefasst geblieben. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Viel-Aufregung-um-Doumbia/story/19796434
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