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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Fabregas
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Verfasst: Mittwoch 5. August 2009, 17:04 |
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Registriert: Mittwoch 5. August 2009, 13:08 Beiträge: 1
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Kommt der Match am Donnerstag auch im Fernsehen ?
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 06.08.2009 Europa League Gute Ausgangslagen für YB und BaselIn den Rückspielen der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League können YB gegen Bilbao sowie Basel gegen Reykjavik vor heimischer Kulisse den Schritt ins Playoff, der letzten Hürde vor der Gruppenphase, vollziehen. Die Ausgangslage scheint günstig. YB befindet sich schon zu Saisonbeginn in einer ausgezeichneten Verfassung. In den bisherigen vier Meisterschaftsspielen musste das Team von Vladimir Petkovic nur dem Aufsteiger St. Gallen einen Punkt zugestehen. Meister Zürich, Aarau und die Grasshoppers wurden bezwungen. YB kann auch defensiv gut spielen Dass die Offensive wie bereits im Vorjahr eine Stärke der Berner ist (neun Tore), überrascht wenig. Neu hingegen kommt die defensive Verlässlichkeit hinzu. In den drei letzten Partien (Aarau, Bilbao und GC) spielte YB jeweils zu Null, wobei Torhüter Maro Wölfli einen starken Eindruck hinterliess. Immer besser dirigiert der robuste Neuzugang Emiliano Dudar die Dreier-Abwehr, vor allem seit der 27-Jährige anstelle von Saif Ghezal in der Mitte spielt. Die Nervensache Wieder einmal steht für YB ein eminent wichtiges Spiel auf dem Programm. Nach dem 1:0 im Hinspiel stehen die Chancen gut, dass sich die Berner gegen Bilbao durchsetzen können. «Das 1:0 ist ein Vorteil, aber kein entscheidender», sagt Petkovic. Das Rückspiel sei schwieriger als das Hinspiel, «weil nun auch die mentale Kompenente eine Rolle spielt.» Nun müssen die Hauptstädter ihre Nervenstärke in entscheidenden Spielen unter Beweis stellen. Zuletzt missriet dies gründlich: Die Cupfinal-Niederlage im Mai gegen Sion nach einer 2:0-Führung sowie die verlorene «Finalissima» in Basel im Frühling 2008 zeugen davon. Parallelen zu Bilbao Für Bilbao kommen die Qualifikationsspiele zur Europa League eher ungünstig. Die Saison in Spanien beginnt erst Ende August. Doch seit dem Hinspiel ist eine weitere Woche mit Training vergangen; schwächer werden die Spanier nicht sein. Wie YB ist auch der baskische Verein 1898 gegründet worden. Seit 1927 spielt Bilbao ununterbrochen in der Primera Division und hat acht Meister- sowie 24 Cuptitel gesammelt. Doch wie bei den Young Boys liegt der letzte grosse Erfolg Jahre zurück.1984 feierten die Basken das Double, YB holte zwei Saisons später seinen letzten Meistertitel, 1987 zum letzten Mal die Cup-Trophäe. Basel will endlich einmal überzeugen Mit sieben Punkten aus den vier ersten Super-League-Partien ist Basel zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut in die Spielzeit 2009/10 gestartet. Die zwei Siege gegen Aarau und Sion kamen erst in den Schlussminuten zustande und die Defensive musste in jedem Spiel mindestens einen Gegentreffer hinnehmen. Auf Island gegen den 24-fachen Meister KR Reykjavik waren es sogar deren zwei - gespielt waren gerade einmal neun Minuten. Doch die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink erholte sich vom frühen Schock und erreichte noch ein 2:2, was im Rückspiel einer guten Ausgangslage gleichkommt. Verzichten muss der FCB auf die Verletzten David Abraham, Marque, Reto Zanni, Atan Cagdas und Marko Perovic. Ein Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Scott Chipperfield, Samuel Inkoom und Beg Ferati. Das Playoff im Visier KR Reykjavik belegt in der isländischen Meisterschaft, die von Mai bis September dauert, nach 14 von 22 Runden den zweiten Tabellenplatz. Nach dem 2:2 im Hinspiel monierte Fink, dass sein Team den Gegner auf die leichte Schulter genommen habe. Ein zweites Mal dürfte dies den Baslern nicht mehr passieren. «Wir sollten auf dem schönen Rasen, auf dem grossen Spielfeld und in einem richtigen Stadion aber auch spielerisch in der Lage sein, die Entscheidung zu erzwingen», so Fink. Bei einem Weiterkommen stünden YB und der FCB im Playoff zur Europa League, der letzten Hürde vor der Teilnahme an den Gruppenspielen (48 Mannschaften, 12 Gruppen). http://sport.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/08/05/fussball/gute_ausgangslagen_fuer_yb_und_basel
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:37 |
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20min.ch, 06.08.2009 YB will den Favoriten rauskippenTrotz dem 1:0-Vorsprung aus dem Hinspiel will YB heute daheim im Rückspiel gegen Bilbao (19.30 Uhr) nicht taktieren, sondern angreifen und gewinnen. Mit 20 Minuten Online sind Sie live dabei. Erstmals bereitet sich YB im Schloss Hünigen auf eine Partie vor. Im Emmental logierten an der Euro 08 jeweils auch die Franzosen, Italiener und Rumänen vor ihrem Auftritt gegen Holland im Stade de Suisse – alle drei Teams verloren danach gegen die «Oranjes». Das ist indes auch das einzige schlechte Omen für YB vor dem Qualifikations-Rückspiel zur Europa League. Vladimir Petkovic weiss zwar: «Die zweite Partie wird schwieriger als das Hinspiel, denn Bilbao zweimal zu schlagen, ist nicht einfach.» Doch das lässt den YB-Trainer nicht zweifeln: «Ich ändere deswegen meine Philosophie nicht: Wir werden nicht daran denken, dass wir 1:0 führen, sondern wollen von Beginn weg angreifen und gewinnen.» Der schweizerisch-kroatische Doppelbürger sieht sein Team mit «leichten, aber nicht entscheidenden Vorteilen». Denn Athletic Bilbao spielt nicht gern auf Kunstrasen. «Zudem sind die Zuschauer diesmal auf unserer Seite.» Kommen die Berner gegen die Basken weiter, wartet in den Playoffs noch eine Hürde vor dem Einzug in die Gruppenspiele. «Da wollen wir hin», sagt Alain Baumann. Der Sportchef hält indes fest: «Wenn eine Schweizer eine spanische Mannschaft eliminiert, ist das immer eine Überraschung.» Trotzdem fordert auch er wie Petkovic einen Sieg. «Wir müssen erneut frech und mutig auftreten.» YB dürfte in der gleichen Formation wie in Spanien beginnen. Einzig für Issam Mardassi könnte der junge François Affolter spielen. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Petkovic-weicht-mit-YB-nicht-von-seiner-Philosophie-ab-31086381
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:39 |
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Der Bund, 06.08.2009 Enttäuschungen von MyPa bis BrüggeSeit dem Jahr 2003 hat YB im Europacup selten überzeugt. Heute gegen Athletic Bilbao soll die Bilanz verbessert werden. Bereits zum sechsten Mal seit 2004 versucht YB gegen Bilbao, im Europacup einen höher eingestuften Verein zu eliminieren. Die Europacup-Bilanz der Young Boys seit dem Wiederaufstieg 2001 ist ernüchternd: Zehn Duelle trugen die Young Boys seither im Europacup (inklusive UI-Cup) aus – und einzig gegen den belgischen Verein Lokeren vor vier Jahren, gegen den ungarischen Klub Debrecen vor Jahresfrist sowie gegen die armenischen Aussenseiter Mika Ashtarak (2006) und Banants Erewan (2007) setzte sich YB durch – zu stark aber waren die Finnen von MyPa, die Serben von Roter Stern Belgrad sowie die französischen Vereine Marseille (zweimal) und Lens – und zuletzt vor einem Jahr Brügge. Erstmals zuerst auswärtsAngefangen hatten die Enttäuschungen der Berner vor sechs Jahren mit dem peinlichen Ausscheiden gegen die finnischen Amateure von MyPa, die dank eines Treffers in der 86.Minute im Rückspiel (im St.-Jakob-Park ausgetragen) weiterkamen. Auffallend ist, dass die Berner bei ihren sechs Ausscheiden aus dem Europacup in den letzten sechs Jahren in den Heimspielen total 13 Tore (mehr als 2 im Schnitt!) kassierten, dabei nie zu null spielten – und auswärts nie gewinnen konnten. Letzteres ist in diesem Jahr anders, nach dem 1:0-Erfolg in Bilbao vor Wochenfrist steigen die Berner mit guter Ausgangslage ins Rückspiel. Und erstmals in einem Duell gegen einen auf dem Papier besseren Gegner durfte YB zuerst das Auswärtsspiel bestreiten. Reizvolle Gegner wartenÜberstehen die Young Boys heute die dritte Qualifikationsrunde zur Europa League, stehen sie in den Playoffs und damit in der letzten Runde vor der Gruppenphase, die in diesem Jahr erstmals mit 48 Teams und in 12 Gruppen ausgetragen wird. Um in der sportlich wie finanziell lukrativen Gruppenphase (mit drei Heim- und drei Auswärtsspielen) in diesem Herbst dabei sein zu können, müsste YB nach Bilbao in der nächsten Runde sehr wahrscheinlich erneut einen ziemlich starken Kontrahenten ausschalten. Auf das erneut nicht gesetzte YB würden international renommierte Gegner wie Benfica Lissabon, Villarreal, Bremen, Valencia, Hamburg oder Ajax Amsterdam warten – aber auch weniger starke Teams wie Dinamo Bukarest oder Heerenveen. fdr Die Europacup-BilanzSaison 2003/04 – Uefa-Cup-Qualifikation 1. Runde MyPa (Finnland) - YB 3:2YB - MyPa 2:2Saison 2004/05 – Champions-League- Qualifikation 2. Runde YB - Roter Stern Belgrad2:2Roter Stern Belgrad - YB3:0Saison 2005/06 – UI-Cup 2. Runde Lokeren - YB 1:4YB - Lokeren2:13. Runde YB - Marseille2:3Marseille - YB 2:1Saison 2006/07 – Uefa-Cup-Qualifikation 1. Runde Mika Ashtarak (Arm) - YB 1:3YB - Mika Ashtarak1:02. Runde YB - Marseille3:3Marseille - YB 0:0Saison 2007/08 – Uefa-Cup-Qualifikation 1. Runde Banants Erewan (Arm) - YB 1:1YB - Banants Erewan4:02. Runde YB - Lens1:1Lens - YB 5:1Saison 2008/09 – Uefa-Cup-Qualifikation 2. Runde YB - Debrecen (Un)4:1Debrecen - YB2:33. Runde YB - FC Brügge 2:2FC Brügge - YB2:0Saison 2009/10 – Europa-League-Qualif. 3. Runde Athletic Bilbao - YB 0:1Heim 10 4 5 123:15 Auswärts 1142 516:20 Gesamt 218 7 639:35> http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Enttaeuschungen-von-MyPa-bis-Bruegge/story/18706165
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:42 |
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NZZ, 06.08.2009 Young Boys wollen Favoriten rauskippen -- Basel vor PflichtaufgabeHeute befinden sich die Young Boys (gegen Athletic Bilbao) und der FC Basel (gegen KR Reykjavik) im Schweizer Europacup-Fokus. In den Rückspielen der 3. Runde der Qualifikation zur Europa League haben beide Teams gute Chancen, sich für das Playoff zu qualifizieren. Während den Bernern ein Remis reicht, darf Basel bei einem Unentschieden nicht mehr als ein Gegentor kassieren. Die glänzende Ausgangslage für das heutige Rückspiel im Stade de Suisse (19.30 Uhr) schufen sich die Young Boys dank einer tadellosen Leistung und dem 1:0-Erfolg vor einer Woche in Bilbao. Der Sieg im San Mamés, der dank eines Treffers von Topskorer Seydou Doumbia zustande kam, ist hoch einzuschätzen. Es war erst der zweite Erfolg eines Schweizer Klubs auf spanischem Boden, nachdem in der Saison 1984/85 der FC Sion im UEFA Cup Atletico Madrid 3:2 besiegt hatte. Für YB-Trainer Vladimir Petkovic ist sein Team trotz des starken Auftritts in der Fremde nun aber nicht automatisch der Favorit. "Das 1:0 ist ein Vorteil, aber kein entscheidender", sagte der kroatisch-schweizerische Doppelbürger. Die heutige Partie sei schwieriger als das Hinspiel, "weil nun auch die mentale Kompenente eine Rolle spielt." Petkovic erwartet ein noch härteres und aggressiveres Spiel als vor einer Woche. "Athletic wird alles daran setzen, um die Begegnung noch zu drehen." Hinzu kommt, dass die stolzen Basken, die nur auf Spieler aus der eigenen Region setzen, kein zweites Mal den Leader der Axpo Super League unterschätzen werden. "Nun wissen sie, dass wir nicht so schlecht sind", sagte Petkovic. Am meisten fürchtet er Fernando Llorente und Francisco Yeste, Athletics starke Individualisten in der Offensive. Trotz der veränderten Ausgangslage will der YB-Trainer aber auch heute an seiner Philosophie festhalten: "Wir spielen unser Spiel und versuchen nicht, den Vorsprung nur zu verwalten." Die Young Boys wären erst das dritte Schweizer Team, das einen spanischen Vertreter im Europacup eliminieren könnte. Vor Sion, das das Rückspiel gegen Atletico Madrid 1:0 gewann, schalteten die Grasshoppers 1978/79 im Meistercup Real Madrid aus. FCB-Coach Fink fordert Konzentration von Beginn an Eine günstige Ausgangslage hat auch der FC Basel vor dem Rückspiel im St.-Jakob-Park (19.30 Uhr) gegen KR Reykjavik. Das in Island in der letzten halben Stunde herausgespielte 2:2 rückte den FCB in die komfortable Situation, sich vor heimischem Anhang -- rund 13 000 Fans werden erwartet (vergünstigte Eintrittspreise) -- sogar ein Remis leisten zu können, sofern er nicht mehr als ein Tor kassiert. Coach Thorsten Fink hob indes den Warnfinger und forderte von seinem Team "eine konzentrierte Leistung." Solches hatte der Deutsche auch schon vor dem Hinspiel verlangt, seine Botschaft war in Island aber offenbar bei den Spielern nicht angekommen: Der FCB lag nach neun Minuten 0:2 zurück. Wegen dieses anfänglichen Blackouts ist die Ausgangslage für den FCB zwar verheissungsvoll, aber auf der sicheren Seite stehen die Basler noch nicht. Gerne hätte Fink drei Tage vor dem ASL-Gipfel gegen Meister FC Zürich eine Vielzahl von Spielern geschont. Nach dem Unentschieden im Kleinstadion von Reykjavik ist dies aber nicht möglich. Immerhin Benjamin Huggel und Valentin Stocker dürfte Fink aber eine schöpferische Pause gewähren. Zudem wird Fink einen Einsatz von Abwehrchef Atan Cagdas nicht riskieren. Der Türke war am vergangenen Sonntag im Meisterschaftsspiel gegen den FC Luzern mit einer Rippenverletzung ausgeschieden. Im Vergleich zum Hinspiel kehrt Marco Streller, der beste Basler dieser ersten Phase der neuen Saison, in die Mannschaft zurück. Im achten (Pflicht-)Spiel innerhalb von 26 Tagen setzt Fink auch auf die konditionellen Vorteile des FCB. Auch KR Reykjavik absolvierte in diesem Sommer eine englische Woche nach der anderen; Strapazen, welche die Amateure aus Island weitaus weniger gut verkraften als die Profis aus der Schweiz. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/tennis/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20090806brz001_1.3284681.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:43 |
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Berner Zeitung, 06.08.2009 Alberto Regazzoni: «Das ist nicht vergleichbar»Nicht der Kunstrasen, sondern die eigene Stärke spreche vor dem Rückspiel gegen Bilbao für YB, sagt Alberto Regazzoni. Die Young Boys haben das Hinspiel in Bilbao 1:0 gewonnen. Beschäftigt sich das Team bereits mit den möglichen Gegnern in der nächsten Runde? Alberto Regazzoni: Oh nein, überhaupt nicht. Es zählt einzig die heutige Partie. Wir wollen Athletic Bilbao noch einmal schlagen und weiterkommen. Natürlich ist die Ausgangslage vielversprechend. Vom Resultat her, aber auch wegen des Auftritts im Hinspiel. Wir haben wirklich überzeugt. Letzten Oktober, als YB nach dem 2:2 in Bern ans Rückspiel nach Brügge reiste, war auch alles offen. Das Spiel gegen einen Gegner, den Trainer Vladimir Petkovic mit Bilbao vergleicht, endete mit 0:2 dann enttäuschend. Das ist nicht vergleichbar. Wir sind viel weiter als damals und auch im Kopf stabiler. Unter Petkovic hat sich eine andere Mentalität entwickelt. Wir bleiben immer ruhig und glauben an uns. Das haben wir bereits bewiesen. Etwa im Startspiel gegen den FC Zürich (3:2-Sieg). Wie muss YB heute auftreten, um Athletic Bilbao in Schach zu halten? Wir wollen unseren Qualitäten vertrauen. Selbst wenn dem Gegner ein Tor gelingt, braucht uns das nicht aus der Ruhe zu bringen, denn wir sind stets in der Lage, ein Tor oder mehrere Tore zu erzielen. Im Unterschied zu letzten Donnerstag wird Bilbao die Young Boys diesmal aber wohl kaum unterschätzen. Mag sein, dass dies vor einer Woche der Fall war. Wir waren ihnen unbekannt. Der wichtigere Faktor ist aber, dass Athletic in der Vorbereitung auf die nächste Saison der Primera División ein paar Tage weiter ist als zum Zeitpunkt des Hinspiels. Wie gross ist der Vorteil, im Stade de Suisse auf Kunstrasen zu spielen? Bilbao wird sich auf dem Kunstrasen zurechtfinden. YB zeigt ja auch auf Naturrasen guten Fussball. Petkovic hat Sie am Sonntag gegen GC während 65 Minuten auf der Ersatzbank gelassen. Brauchten Sie eine Pause? Ich hätte gerne von Anfang an gespielt, doch der Trainer hat so entschieden, weil die letzten Wochen sehr anstrengend waren. Wir hatten viele Spiele und sind oft gereist. Unser Kader ist gross genug für solche Massnahmen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Alberto-Regazzoni-Das-ist-nicht-vergleichbar/story/28788236
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 08:45 |
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Berner Zeitung, 06.08.2009 Vor dem Spiel YB - Athletic BilbaoTrotz guter Ausgangslage sieht YB-Trainer Vladimir Petkovic sein Team für das Rückspiel heute im Stade de Suisse (19.30 Uhr) gegen Bilbao nicht als Favorit. Die Berner haben für die wichtige Partie ihre Vorbereitung geändert. Zehn Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt erscheint YB-Trainer Vladimir Petkovic am Mittwochnachmittag zur Medienkonferenz im Stade de Suisse. Aus diesem Grund darauf zu schliessen, der YB-Trainer verspüre vor dem Rückspiel in der Europa-League-Qualifikation gegen Athletic Bilbao Nervosität und könne auch den Anpfiff kaum erwarten, wäre jedoch falsch. Gelassen und bestimmt wie immer ist sein Auftritt. Als die spanischen Journalisten mit Verspätung und Getöse in seine Ausführungen platzen, verzieht er keine Miene. Geduldig lässt er übersetzen, was er zuvor bereits auf Deutsch gesagt hat. Nur intern wird er hinterher seinen Unmut über die Verspätung kundtun. Nach dem 1:0-Sieg im Baskenland ist Petkovics Zuversicht gross, doch er warnt auch: Es brauche mindestens eine gleich starke Leistung wie vor einer Woche, sagt er, und: «Ich denke, es wird noch schwieriger als im Hinspiel, denn Bilbao wird alles versuchen, um den Rückstand aufzuholen. Wir müssen unter Druck ruhig bleiben.» Der YB-Trainer spricht auch vom Lohn, der es wäre, in die Playoffs der Europa-League-Qualifikation einzuziehen. Wer ein Team aus der Primera Division zwei Mal schlage, habe sich den auch redlich verdient. Fans wichtiger als der RasenDen Young Boys stehen heute Abend mindestens 90 aufreibende Minuten bevor. «Einen Favoriten gibt es nicht», sagt Petkovic. Der Vorteil, der sich für sein Team aus dem Sieg im Hinspiel ergebe, sei klein. «Aber sicher ist der Kunstrasen für euch von Nutzen», wirft einer der Spanier ein. «Schliesslich hat Bilbao in seiner Geschichte erst einmal ein Spiel auf einer solchen Unterlage ausgetragen.» Petkovic kontert kühl: «Vor dem Hinspiel hätte man umgekehrt argumentieren können, und da haben wir gewonnen.» Ähnliches sagt einige Stunden später Bilbaos Trainer Joaquín Caparrós, als er vor die Medien tritt: «Wir haben uns auf die Verhältnisse in Bern vorbereitet», meint er. «Die Unterlage soll uns nicht beschäftigen. Wir wollen mit mehr Selbstvertrauen auftreten als vor einer Woche und das Rückspiel gewinnen.» Für YB-Trainer Petkovic sind denn auch die Fans der wichtigere Faktor als die Beschaffenheit des Spielfelds. «Die grosse Mehrheit wird diesmal für uns sein. Das hilft dem Team.» Das Interesse, das YB als Leader der Super League und dank dem Erfolg im Hinspiel weckt, ist in der Tat gross. Über 16'000 Tickets wurden bis gestern Abend für das Bilbao-Spiel verkauft. Die Verantwortlichen rechnen mit weit über 20'000 Zuschauern. In der Schweiz wird die Partie nicht im TV zu sehen sein. Wie beim Hinspiel müssen diejenigen, die das Spiel nicht im Stadion verfolgen, auf einen Livestream im Internet ausweichen. Übernachtung im SchlossNicht nur, aber auch um dem Rummel ein wenig zu entkommen, haben die Young Boys die Vorbereitung geändert. Nach dem Training am Nachmittag reiste die Mannschaft nach Konolfingen. Im Hotel Schloss Hünigen verbrachte sie die Nacht. Die Unterkunft ist den Besuch von Fussballern vor wichtigen Spielen gewohnt: 2005 übernachtete Ajax Amsterdam vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Thun im Emmental. Während der Europameisterschaft letztes Jahr waren die Nationalteams aus Italien, Frankreich und Rumänien zu Gast. Info-BoxDie möglichen Aufstellungen: YB: Wölfli; Ghezal, Dudar, Mardassi (Affolter); Sutter, Yapi, Hochstrasser, Degen; Doumbia, Schneuwly, Regazzoni. – YB ohne Doubai, Raimondi, Coly (verletzt) und Liechti (für internationale Partien noch nicht spielberechtigt). Athletic Bilbao: Iraizoz; Iraola, Ocio, Amorebieta, Castillo; Susaeta, Martinez, Orbaiz, Yeste; Llorente, Toquero. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Vor-dem-Spiel-YB--Athletic-Bilbao/story/12579208
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 09:34 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Último entrenamiento en BernaEl Athletic Club ha efectuado el último entrenamiento de cara al partido de vuelta de la Europa League. Los rojiblancos se han ejercitado en el Suisse Wankdorf durante una hora a partir de las 19:30. Allí han tenido oportunidad de comprobar las características del césped sintético y aclimatarse al mismo, parecido al de Lezama, en la medida de lo posible. La hierba es algo más dura que lo esperado y el balón tiene más peso que el habitual. Durante la sesión los jugadores del Athletic han realizado diversos rondos y ejercicios tácticos. Posteriormente el entrenador Joaquín Caparrós y el capitán Joseba Etxeberria han ofrecido sendas ruedas de prensa. 
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 09:36 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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El Athletic lo fiará todo a la épica
Necesita marcar goles para superar la desventaja cosechada en San Mamés ante el Young Boys
Emociones fuertes es lo que el Athletic ofrece desde ya mismo a unos aficionados que aún calzan chancletas y tiran de bronceador. Cuando la UEFA aclaró que los rojiblancos se someterían a dos rondas previas para acceder a la novedosa Liga Europa, se dio por supuesto que al menos la primera de ellas sería un trámite. En todo caso, era en el bombo de la siguiente eliminatoria donde asomaban varios gallos que podían comprometer el cruce.
Las cuentas se revelaron erróneas. En la primera toma de contacto continental, el Young Boys retrató el exceso de confianza o la inconsciencia de un equipo cuyo nivel competitivo dejó muchísimo que desear. La hora y media que acogió San Mamés encareció hasta límites inesperados el futuro internacional del Athletic, de forma que esta tarde se ve abocado a protagonizar la primera hazaña del curso 09-10.
Sensaciones. El gol de Doumbia, con ser negativo, quizás no fuera lo que peor sabor dejó en la ida. La pobreza de recursos fue más dolorosa. Lo cierto es que la consecuencia directa y tangible de la obtusa preparación dispuesta por Caparrós no mató del todo las ilusiones europeas, pues el marcador pudo haber sido más adverso. Un gol de desventaja siempre es remontable, lo que plantea más dudas es cómo superará el Athletic la pesadez de piernas y el bloqueo mental que presidieron su actuación en La Catedral.
Cómo lo hará además, ante un rival crecido, enrrachado y que se ha ganado el derecho a gestionar el ritmo del encuentro en un marco ambiental favorable. El asunto de la hierba artificial es mejor dejarlo aparcado porque en la ida se jugó sobre una alfombra natural y pasó lo que pasó.
Así las cosas, a las primeras de cambio se halla el Athletic en la tesitura de tener que recurrir a la épica. Europa lo exige.
Europa League: el campeón puede ganar 10 'kilos' Los nuevos baremos de ingresos en las competiciones europeas han sido revisados al alza por la Comisión Económnica de la UEFA. Si se incluye la variable de ganancia denominada market pool, que está en función de parámetros como las audiencias de televisión se dispararían los ingresos del campeón de la Liga de Campeones hasta los 60 millones de euros. El Barcelona ingresó la pasada temporada como campeón 31 millones. La participación en la fase de grupos supondrá un ingreso en las arcas de los clubes de Champions de 7,1 millones de euros por los 5,4 de la pasada temporada. La Europa League también mejora los ingresos de la Copa de la UEFA. El máximo que podría ingresar el campeón, sin contar las variables del market pool, es de 6,4 millones por los 3,8 de hace una temporada. Pero con las variables subiría hasta los 10 millones.
Cánticos rojiblancos en el avión La carrera por remontar al Young Boys arrancó al mediodía en el aeropuerto de Berna. Allí, apenas unos segundos después de que el vuelo chárter de la compañía Quantum Air (que lleva los colores rojiblancos en su blasón), los hinchas que viajaban con la expedición oficial, medio centenar, empezaron a entontar el himno del Athletic. Uno de los pasajeros se animó con la estrofa que da pie al himno y todo el avión le dio la réplica. Los jugadores, sentados en las últimas filas del aparato, agradecieron el gesto. Antes de bajar la escalerilla, el comandante deseó suerte a los rojiblancos. -Juanma Velasco
Claves del partido
Hierba artificial
La superficie del Stade de Suisse ha dado mucho que hablar, pero en la ida los suizos ganaron fácil sobre una alfombra natural.
Euforia
El Young Boys lidera la liga de su país y tiene bien encarrilada la eliminatoria ante los rojiblancos.
Enmienda
Los de Caparrós están obligados a mejorar ampliamente el juego que ofrecieron en Bilbao si pretenden seguir en Europa.
Ases a seguir
Doumbia
Es la figura del conjunto suizo, un goleador que vive un momento dulce gracias a su instinto y una velocidad impresionante.
Javi martínez
Su despliegue físico y capacidad de contagio se antojan claves para la suerte de los rojiblancos.
Altas y Bajas
Petkovic tiene a todos sus titulares, varios de los cuales fueron dosificados en Liga el fin de semana.
David López, descartado por razones técnicas, es la única baja respecto a la lista del partido de ida.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 11:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 06.08.2009 Petkovic: «Wir werden offensiv spielen»YB-Trainer Vladimir Petkovic ist vor dem Rückspiel gegen Athletic Bilbao zuversichtlich, obwohl es ein schwieriges Spiel werde. Blick: Vor dem Hinspiel in Bilbao haben Sie gesagt, Athletic sei Favorit. Gilt das nach dem 1:0-Auswärtssieg immer noch? Vladimir Petkovic: Es gibt keinen Favoriten. Vielleicht haben wir einen kleinen Vorteil. Aber es wird schwierig, Athletic zweimal zu schlagen. Heisst das, Sie werden nicht auf Abwarten spielen? Wir werden unserer Philosophie treu bleiben und offensiv spielen. Wir wollen immer gewinnen. Die Aufgabe wird noch schwieriger als in Bilbao. Es ist für uns ein Endspiel. YB hat in den letzten wichtigen Spielen, im Cup und in der Meisterschaft, immer enttäuscht. Wir haben verloren, aber nicht enttäuscht. Wir müssen mental noch stärker werden. Aber die Mannschaft hat in Bilbao gezeigt, wozu sie fähig ist. Hat Athletic Ihre Mannschaft im Hinspiel unterschätzt? Das glaube ich nicht. Athletic hat druckvoll gespielt, mit viel Selbstvertrauen. Nachdem wir zu Chancen kamen, haben sie durchaus Respekt vor uns gezeigt. Athletic hat erst einmal auf Kunstrasen gespielt: Kann das ein Vorteil sein für YB? Wir spielen auch nur jede zweite Woche auf Kunstrasen. Also müsste man sagen, wir waren in Bilbao im Nachteil. Diesen Nachteil haben wir ziemlich gut genutzt... http://www.blick.ch/sport/fussball/uefacup/petkovic-wir-werden-offensiv-spielen-125373
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