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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 12:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 03.08.2009 Sforzas Regentanz und Liechtis WechselbadWährend GC-Trainer Ciriaco Sforza an der Seitenlinie dem Wolkenbruch trotzte, verspürte YB-Spieler Aron Liechti gemischte Gefühle. Es war ein herrliches Bild, welches die Beobachter zu zahlreichen Wortspielen anregte. Wie ein begossener Pudel stand Ciriaco Sforza also im Stade de Suisse vor der GC-Bank, vielleicht kam er auch gerade vom Regen in die Traufe, und manch einer sah im GC-Trainer sogar einen Verrückten, der an der Seitenlinie einen Regentanz veranstaltete. Mangelndes Engagement und fehlende Präsenz jedenfalls konnte man Ciriaco Sforza gestern nicht vorwerfen. In eleganten Kleidern trotzte der 39-Jährige dem sintflutartigen Regen, der Mitte der ersten Halbzeit einsetzte. Und als ein Betreuer Sforza einen Regenmantel reichen wollte, lehnte der tapfere Einpeitscher an der Seitenlinie dankend ab – farblich wäre der Wetterschutz ja auch nicht auf die Kleidung abgestimmt gewesen. Ciriaco Sforza kostete die Zeit im Regen bis zur letzten Sekunde aus. Und als das Spielfeld nach 39 Minuten wegen der Wassermassen nicht mehr bespielbar war und Schiedsrichter Massimo Busacca die Partie unterbrach, sah Sforza aus, als ob er gerade mit den Kleidern in der Aare gewesen wäre. Kunstrasen als Vorteil Nach 25 Minuten Pause wurde die Partie wieder angepfiffen, und obwohl der Regen weiterhin ab und zu einsetzte, war das Feld in bemerkenswert gutem Zustand. Die Drainage des modernen Kunstrasens funktionierte vorzüglich, zumal sich keine Pfützen gebildet hatten – das Wasser verteilte sich gleichmässig. «Das ist ein Vorteil des Kunstrasens. Auf normalem Rasen hätte man vermutlich nicht weiterspielen können», sagte YB-Sportchef Alain Baumann. Nach den Feuerwerken am heissen 1.August wurden die Fussballer am Sonntag in Bern relativ kalt geduscht. «Das war schon sehr unangenehm, der Ball rollte nicht mehr gut, und es war teilweise schwierig, den Halt nicht zu verlieren», sagte Aron Liechti zum für die Betrachter amüsanten und die Protagonisten unangenehmen Wasserballett im Fussballstadion. Aron Liechti steht seit Anfang Saison wieder im Kader der Young Boys, nachdem er eigentlich ein weiteres Jahr an Biel hätte ausgeliehen werden sollen. Nach der Verletzung Mario Raimondis und des Verkaufs von Felix Bastians an den SC Freiburg waren die Dienste des Berners bei YB plötzlich gefragt – Super League statt Challenge League. Und gegen GC profitierte Liechti von den taktischen und der Schonung geschuldeten Plänen seines Trainers Vladimir Petkovic und wurde ins Team rotiert. «Ich brauchte einige Minuten, um mich an den höheren Rhythmus zu gewöhnen. Aber dann war ich mit meiner Leistung zufrieden», sagte Liechti zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison. Er spielte auf der linken Seite solid, ohne aber Glanzlichter im Regen zu setzen. Liechtis frühe VerletzungAron Liechti erlebte im Berner Wolkenbruch jedoch sein ganz persönliches Wechselbad (der Gefühle). Die Freude über die Nominierung dauerte nur einige Minuten, ehe sie von den Schmerzen abgelöst wurde. In der sechsten Minute bereits wurde Liechti von Josip Colina unsanft gestoppt, der ehemalige YB-Junior erhielt einen harten Schlag auf den Oberschenkel und der GC-Verteidiger eine Verwarnung. Zum zweiten Teil der Begegnung erschien Liechti, der nach der Partie stark humpelte, nicht mehr. Dafür kehrte Ciriaco Sforza in den gleichen, durchnässten Kleidern wieder zurück. Der GC-Trainer bewies am Sonntag beachtliche Wetterfestigkeit. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Sforzas-Regentanz-und-Liechtis-Wechselbad/story/27693957
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 12:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 03.08.2009 Eine solide bis gute LeistungGegen GC hat YB beim 2:0-Heimsieg nicht so überzeugt wie zuletzt. Die Spieler agierten ordentlich, aber nicht brillant. Marco Wölfli Note 4,5 Der Goalie hatte kaum Arbeit. Nachdem Zarate kurz vor der Pause die Latte getroffen hatte, stellte sich Wölfli mutig gegen den Nachschuss Lulics. Saif Ghezal Note 4 Nicht ganz so souverän wie zuletzt. Teilweise unkonzentriert. Emiliano Dudar Note 5 Der Abwehrchef war erneut der beste YB-Verteidiger. Gutes Timing und enorm kopfballstark. François Affolter Note 4,5 Ersetzte den geschonten Mardassi und tat das engagiert, aber auch mit einigen Fehlern. David Degen Note 5 Starke erste Halbzeit, sehr fleissig. Nach der Pause fehlte auch ein wenig die Kraft. Xavier Hochstrasser Note 4,5 Hochstrasser lief mal wieder sehr viel. Ihm gelang lange nicht alles, aber vieles war konkret und mannschaftsdienlich. Gilles Yapi Note 5 In den ersten 20 Minuten mit so vielen Fehlpässen wie zuvor wohl in sämtlichen Spielen dieser Saison zusammen (zwei). Aber wie immer ordnender Chef. Er schoss mit einem schönen Freistoss sein zweites Saisontor. Aron Liechti Note 4 Durfte für Sutter (geschont) beginnen, Degen rückte auf rechts ins Mittelfeld. Liechti war bemüht, aber Produktives schaute nicht viel heraus. Musste zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden. Joetex Frimpong Note 3,5 Ersetzte Doumbia – und nutzte die Chance nicht. Frimpong vergab eine grosse Möglichkeit nach neun Minuten, als er an GC-Torhüter Sommer scheiterte. Er agierte zu wenig zielstrebig und zu wenig torgefährlich. Marco Schneuwly Note 4,5 Wie immer mit grossem Laufpensum und viel Körperarbeit. Aber bei allem Aufwand blieb insgesamt wenig Ertrag. Alexandre Pasche Note 4,5 Mit Schnelligkeit und gefühlvollen Pässen debütierte der Youngster in der Startformation. Er hatte aber auch einige Pausen und unnötige Ballverluste. Scott Sutter Note 4,5 Kam zur Pause für Liechti. Solid, gute Flanken – und Sutter holte den Foulpenalty zum 1:0 heraus. Seydou Doumbia Note 5 Der Überflieger sass 54 Minuten leicht angeschlagen auf der Bank. Doumbia kam für Frimpong, sorgte für Verwirrung und Unterhaltung – und traf im vierten Saisonspiel mit verwandeltem Penalty zum fünften Mal. Alberto Regazzoni Note 4 Kam in der 65.Minute für Pasche und blieb eher unauffällig. Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/-Eine-solide-bis-gute--Leistung-/story/18240936
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 13:52 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB siegt nach Geduldsprobe
YB besiegt den Grassshopper Club im STADE DE SUISSE vor 21'949 Zuschauer 2:0 (0:0). Die Gelbschwarzen brauchten Geduld, ehe die Tore fielen. Doumbia verwertete einen Penalty (76.) und Gilles Yapi entschied das Spiel wenig später mit einem Freistosstor (82.).
Drei Tage nach dem kräftezehrenden Spiel in Bilbao stand für YB das Heimspiel gegen GC auf dem Programm. Das Heimteam besass in den ersten Minuten mehr Spielanteile und kam durch Frimpong zu zwei sehr guten Möglichkeiten (9./19.). Die sehr offensiv aufgestellten Grasshoppers zeigten aber zwischenzeitlich, dass sie in der Offensive über grosses Potential verfügen. Die YB-Verteidigung wurde etliche Male gefordert, so beispielsweise als Affolter gegen den durchgebrochenen Lulic in letzter Sekunde retten konnte (24.). Wenig später konnte Zarate von einem Ballverlust Pasches nicht profitieren (30.).
Ein heftiger Wolkenbruch zwang die beiden Mannschaften nach 39 Minuten in die Kabinen. Das Terrain war aufgrund der grossen Regenmenge, für kurze Zeit nicht mehr bespielbar. So wurde die Pause um wenige Minuten vorgezogen.
Kaum war das Wasser abgelaufen und die Teams wieder auf dem Rasen, musste YB das Glück in Anspruch nehmen: Ghezal lenkte einen Zarate-Schuss an die Latte und Wölfli wehrte den Nachschuss von Lulic sensationell ab (44.). Wenig später war es erneut YB-Stürmer Frimpong, welcher nach einem schönen Pass von Degen den Führungstreffer verpasste – GC-Goalie Sommer rettete reaktionsschnell (46.).
In der Folge verflachte das Geschehen ein wenig, Torchancen waren für einen Moment keine mehr vorhanden. Das nasse Terrain verleitete die Akteure zudem zu etlichen heftigen Tacklings und Grätschen. Dass es doch noch zu einem YB-Sieg kam, lag vorallem an der Geduld und an einer Szene aus der 75. Minute: GC-Verteidiger Vallori setzte gegen Sutter zu einem ungestümen Tackling an und traf dabei den YB-Mittelfeldspieler. Den folgenden Penalty verwertete der eingewechselte Doumbia in souveräner Manier (76.).
Wenige Minute später entschied ein Freistoss das Spiel definitiv. Schneuwly und Hochstrasser sprangen über den Ball, Yapi schlenzte das Leder aus 18 Metern in die rechte Ecke – 2:0 für YB (82.).
Die Young Boys konnten den dritten Sieg innerhalb einer Woche feiern, ohne dabei ein Gegentor zu kassieren.
Stadion: STADE DE SUISSE Wankdorf Bern Zuschauer: 20949 Schiedsrichter: Busacca
Tore: 76. Doumbia (Penalty, Foul an Sutter) 1:0. 81. Yapi (direkter Freistoss) 2:0.
Auswechslungen: 40. Sutter für Liechti. 54. Doumbia für Frimpong. 57. Khalifa für Rennella. 57. Dos Santos für Lulic. 65. Regazzoni für Pasche.
Ersatz: YB: Collaviti, Schneider, Traore, Mardassi. GC: Bucchi, Schultz, Hajrovic, Rogerio, Lalombongo.
Bemerkungen: YB ohne Doubaï (rekonvaleszent), Raimondi, Coly (verletzt), C. Schneuwly (abwesend), De Pierro, Frey (U21). GC ohne Menezes (verletzt), Voser (gesperrt), Smiljanic (U21), Ruiz (kein Aufgebot). 39. 15 Minuten Unterbruch wegen starken Niederschlägen, nach 45 Minuten Seitenwechsel ohne Pause. 39. Liechti angeschlagen ausgewechselt. 44. Ghezal lenkt Zarate-Schuss an die Latte.
Verwarnungen: 6. Colina (Foul), 45. Lulic (Foul), 62. Degen (Foul), 64. Callà (Foul), 64. Doumbia (Reklamieren), 66. Cabanas (Foul).
Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Wölfli, 2. Degen, 3. Doumbia.
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erichhänzifussballgott
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 16:56 |
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Registriert: Sonntag 6. August 2006, 15:25 Beiträge: 134
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Wieso gab es eigentlich keine Choreo für Häbi? Wir er irgendwann noch von der Ostkurve verdankt?
_________________ Wankdorf war...als Verteidiger Hugo Streun bei minus neun Grad den Ball dreissig Meter über das Tor schoss und trotzdem alle «Hugo , Hugo» riefen.
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Grizzly
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 17:58 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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wie hat euch liechti gefallen gestern? ich kann mich mit diesem zuzug nicht so recht anfreunden.
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Bärnergringo
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 22:08 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Da wir den Eingang zu spät gestürmt haben...wusste ich nicht einmal das Liechti spielte... 
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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springtime87
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Verfasst: Montag 3. August 2009, 22:18 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Der Eingang wurde anschliessend noch gestürmt?.. Kam mir sowiso komisch vor, wie die Verantwortlichen in so einer kurzen Zeit 21,000 Leute bis aufs genauste kontrollieren wollen. Zum Glück passierte ja auf beiden Seiten kaum etwas. Weiss jemand ob in der Stadt noch was lief?
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shalako
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Verfasst: Dienstag 4. August 2009, 11:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 03.08.2009 Kunstrasen verhindert SpielabbruchDas Regenspiel am Sonntag in Bern zwischen YB und GC wäre auf Naturrasen wohl abgebrochen worden. Denn: Ein ausgeklügeltes System sorgt für optimalen Wasserabfluss. Am Sonntag schickte Schiedsrichter Massimo Busacca die Spieler von YB und GC in der 39. Minute vorzeitig in die Kabine. Nach den sintflutartigen Regenfällen hatte sich der Kunstrasen im Stade de Suisse in Bern innert Minuten wie ein Teppich mit Wasser vollgesogen. Gross war die Überraschung, als die Partie nach dem Platzregen trotzdem noch zu Ende gespielt wurde. Rückblende: Beim Viertelfinal Deutschland – Portugal an der Euro 2008 im Basler St.-Jakob-Park glich der Rasen einem Flickenteppich. Nach der Wasserschlacht beim Spiel Schweiz – Türkei (1:2) hatte der Naturrasen ausgewechselt werden müssen. Szenarien wie diese wird es in Bern nie geben. YB spielt seit drei Jahren auf dem Ligaturf-Rasen, der aus Bayern stammt. Dank dem guten Unterbau (Kostenpunkt 700´000 Franken) und der zusätzlichen Drain-Asphaltschicht trocknet der Rasen schneller und das Wasser fliesst besser ab.  Querschnitt des Kunstrasens im Stade de Suisse: 1. Aufgeraute Kunstgräser, ca. 1 cm. 2. Gummigranulat, ca. 4 cm. 3. Sand, ca. 1,5 cm. 4. Gebundene, elastische Tragschicht, ca. 4 cm. 5. Asphalt. 6. Ungebundene Tragschicht. 7. Rasenheizung. (zvg) Der Einbau einer 25mm starken elastischen Tragschicht schützt die Spieler zudem vor Verletzungen. «Natürlich ist ein Naturrasen etwas Schönes», sagt der Leiter Stadionorganisation des Stade de Suisse, Michael Kropf, gegenüber Blick am Abend. «Wir garantieren dafür von Februar bis Dezember guten, schnellen Fussball.» Spätestens im Jahr 2011 wird man die oberste Schicht auswechseln, Kostenpunkt etwa 500´000 Franken. Jetzt stehen aber erst einmal die Heimspiele gegen Bilbao am Donnerstag und gegen Bellinzona am Sonntag an. Kunstrasen sei Dank. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/kunstrasen-verhindert-spielabbruch-125141
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 4. August 2009, 17:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 04.08.2009 YB-Fans gelangten ohne Kontrolle ins StadionBeim Heimspiel gegen GC waren die rund 8'000 Plätze im Sektor D fast ausverkauft. Wegen rigorosen Sicherheitskontrollen stiess die Protectas an ihre Grenzen und musste einige Fans ohne Kontrolle einlassen. Wer knapp vor Spielbeginn eintraf, um vom Sektor D den Match YB gegen GC zu schauen, musste lange anstehen und verpasste den Anpfiff. Die Sicherheitsleute verzichteten schliesslich eine Viertelstunde vor Spielbeginn auf das Durchsuchen von Personen, wie der «Blick am Abend» schreibt. Nur noch die Tickets wurden kontrolliert. Laut Michael Kropf, dem Leiter der Stadionorganisation, seien alle fünf Tore geöffnet gewesen. Geprüft werde nun, ob mehr Personal eingesetzt werden könne. Durch erhöhte Sicherheitskontrollen dauere der Einlass ins Stadion Wankdorf länger. Die Fans kämen zu kurzfristig. Obwohl am Sonntag weniger Durchsuchungen statt gefunden haben, kam es zu keinen Ausschreitungen. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/YBFans-gelangten-ohne-Kontrolle-ins-Stadion/story/28684080
_________________ For Ever
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