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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Leute, wir haben Samstag den, 10. Mai 2008
Heute ist ein grosser Tag .......für YB und seine Fans. Es soll so sein wie damals 1986, als 13jähriger nahm mich mein Vater mit nach Neuchchâtel. Ausgerüstet mit Fahne und Shirt zeigte ich auf der altehrwürdigen Maladière meine Begeisterung für Gelbschwarz. 1:4 siegte das grandiose Team mit Lunde, Zuffi, Prytz, Weber, Conz etc. Der dänische Frechdachs Lunde zog seine Show ab und vernaschte mit seinen Tricks ein Xamaxien nach dem anderen. Es war so unerwartet, Xamax war Favorit, sehr vergleichbar mit der heutigen Situation.
Die Neuenburger waren ab der Leistung von YB so begeistert, das mir sogar noch einer meine Fahne abkaufen wollte. Nix da, die geb ich nicht her. Der Stolz auf YB war riesengross. Die meisterliche Triumphfahrt zurück nach Bern ist heute noch eine eine wahnsinns Erinnerung.
22 Jahre später, heute am 10. Mai will ich das nochmals erleben!!! Ich will diese einzigartigen Glückmomente nochmals spüren.
WIR WERDEN DIESEN KÜBEL NACH BERN HOLEN - YB SCHWEIZERMEISTER 2007/08!!!
Tout Berne à Bâle!!!
_________________ For Ever
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wernu
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:31 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BAZ, 10.05.2008
Gross: «Ich will, dass FCB-Spieler Helden werden»
Zoom FCB-Trainer Christian Gross an der PK vor der entscheidenden Partie gegen YB.
Basel. baz. Ein Schmunzeln erhellte die Gesichtszüge von Christian Gross, als seine an die versammelte Presse gerichteten Worte vom einem lauten «We are the Champions» aus den Lautsprechern des St. Jakob-Parks übertönt wurden. «Hören wir einmal zu», lächelte der Trainer des FC Basel und schien kurz in sich zu gehen.
Vor dem kurzen akkustischen Intermezzo hatte der bestens gelaunte Gross von der Entschlossenheit der Rotblauen gesprochen, von der Entschlossenheit, die «Finalissima» mit einem Erfolg zu beenden. Im Spiel gegen Verfolger Young Boys wäre das gleichbedeutend mit dem Gewinn der Meisterschaft. Und damit - nach dem Cupsieg gegen Bellinzona - des Doubles. Den Baslern, die seit November 1994 daheim gegen YB nicht mehr verloren haben, reicht bereits eine Punkteteilung zum 12. Meistertitel.
St. Jakob-Park ausverkauft
«Ich will, dass meine Spieler Helden werden», sagte der FCB-Cheftrainer mit derselben Bestimmtheit, mit der Pressechef Josef Zindel die meisterlichen Queen-Klänge hatte verstummen lassen. «Wir sind fest entschlossen, die Saison mit dem Meistertitel abzuschliessen. Wir haben lange für dieses Highlight gearbeitet.»
90 Minuten trennen die Basler von der Realisierung ihres Traums. Wenn Schiedsrichter Busacca am Samstag, exakt um 20.15 Uhr, die Partie freigibt, wird der St. Jakob-Park bis auf den letzten der derzeit verfügbaren 38'015 Plätze besetzt sein - erstmals seit der Erweiterung des Stadions. Und - so wünscht es sich jedenfalls der FCB-Trainer - die Beobachter werden einen FC Basel sehen, der seine Stärken ausspielen will: Entschlossenheit, mentale Stärke und viel Dynamik.
Ohne Chipperfield, Nakata, Degen und Ba
Wie stets im letzen Viertel der Meisterschaft, wird Gross auch gegen YB auf verschiedene Teamkomponenten verzichten müssen. Chipperfield (wurde in Australien erfolgreich an der Fusssohle operiert), Nakata und David Degen sind verletzt, Malick Ba gesperrt. Dafür kann Huggel nach seiner Sperre, die er gegen Xamax hatte absitzen müssen, wieder auflaufen. Gross hat sich bis am Freitagmittag noch nicht festgelegt, ob er im linken Mittelfeld Perovic oder Stocker aufstellen und ob er einen zweiten Stürmer an die Seite von Streller stellen wird.
«Wir haben grössten Respekt vor der Challenge», betont der Cheftrainer. YB stehe sehr kompakt. Auf Hakan Yakin angesprochen, meinte Gross: «Hakan ist für YB ein wichtige Mann. Wir kennen seine Stärken. Wir müssen dafür sorgen, dass er möglichst wenig an den Ball kommt.»
Am Samstagabend, gegen 22.05 Uhr, dürfte entschieden sein, ob der FC Basel oder YB zum zwölften Mal die Meisterschaft gewonnen hat. Sollte dann für den FCB «We are the Champions» aus den Lautsprechern dröhnen, wird sich gewiss kein Basler daran stören...
Axpo Super League, 36. Runde
Basel - Young Boys (1:5, 4:0, 0:2) Samstag, 20.15 Uhr (live SF 2). - Abwesend: Malick Ba (gesperrt), Chipperfield (in Australien am Fuss operiert worden), Degen, Nakata (alle verletzt); Doubai, Tiago, Yapi (alle verletzt). - Fraglich: keiner; Hochstrasser. - Statistik: Basel ist zuhause seit acht Spielen ungeschlagen, die Verlängerung der Serie würde den Gewinn des Titels bedeuten. Der Sieg der Young Boys, die zuletzt zweimal auswärts erfolgreich waren, liegt im St.-Jakob-Park bereits 14 Jahre zurück. In den letzten 17 Partien in Basel holte YB nur fünf Unentschieden und verlor zwölfmal.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sfdrs.ch, 10.05.2008
User glauben an YB
Am Samstagabend kommt es im Meisterrennen zum grossen Showdown («SF zwei» überträgt die Partie ab 20.00 Uhr live). Der FC Basel ist gegenüber seinem Verfolger, den Young Boys, im Vorteil. Nichtsdestotrotz glauben die sport.sf.tv-User daran, dass der Titel nach Bern geht.
61 % der 10'000 teilnehmenden User glauben, dass YB erstmals seit 1986 wieder den Schweizer Meistertitel holt.
Die Ausgangslage
Doch die Ausgangslage ist klar. Der FC Basel liegt einen Punkt vor YB und braucht deshalb im grossen Showdown nur einen Punkt um Meister zu werden. Das Team von Martin Andermatt hingegen steht im ausverkauften St. Jakobspark unter Siegzwang.
Basel dürfte jedoch schlechte Erinnerungen an eine solche Ausgangslage haben. Im Mai 2006 verloren sie den Titel im letzten und entscheidenden Spiel an den FC Zürich. Christian Gross weiss deshalb: «Wir dürfen nicht mit dem Rechenschieber spielen.»
In den Direktbegegnungen dieser Saison zwischen den beiden Titelaspiranten gewann das Heimteam jeweils klar. YB siegte 5:1 und 2:0 - der FCB schickte die Berner mit 4:0 nach Hause. Zudem konnten die Gelb-Schwarzen seit November 1994 in Basel nicht mehr gewinnen.
Die Verletzten
Im Meisterschaftsfinale können die Berner wieder auf ihre Schlüssel- und Reizfigur Carlos Varela zählen. Das Rekursgericht der Swiss Football League reduzierte seine Sperre auf zwei Spiele, welche Varela bereits abgesessen hat. Dafür fehlen die verletzten Gilles Yapi, Youngster Thierry Doubai und Tiago.
Bei den Baslern ist Papa Malick Ba gesperrt. Zudem muss Christian Gross auf die verletzten Scott Chipperfield, David Degen und Koji Nakata verzichten.
Die Spannung
Beide Teams hätten in den letzten Runden die Möglichkeit gehabt, den Sack frühzeitig zuzumachen. Doch in den entscheidenden Momenten zeigten die Spieler Nerven. YB verlor zuletzt gegen Xamax und Luzern, Basel sündigte am Dienstag ebenfalls gegen den Aufsteiger aus Neuenburg.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger.ch, 10.05.2008
Die Young Boys zum Exploit verdammt
Zum dritten Mal in diesem Jahrzehnt endet die Schweizer Meisterschaft mit einem veritablen Finalspiel. Dem FC Basel reicht heute Abend daheim ein Remis gegen die Young Boys. Daniel Majstorovic (FCB) und Hakan Yakin (YB), zwei entscheidende Protagonisten des Spitzenspiels im Basler St. Jakob-Park.
Seit Monaten ist der 10. Mai bei FCB- und YB-Fans im Kalender rot angestrichen, und seit bereits zwanzig Tagen ist der St. Jakob-Park mit seinen 38'500 Plätzen ausverkauft. Nach 2001 und 2006 entscheidet wieder eine Direktbegegnung zwischen den Titelkandidaten über den Gewinner der Meisterschaft. Vor sieben Jahren hatten sich die Grasshoppers mit 4:0 in St. Gallen zum Meister gekürt, und 2006 gewann der FC Zürich dank einem Tor in der Nachspielzeit die Partie in Basel.
Sowohl Basel als auch die Young Boys besassen in den letzten Runden die Möglichkeit, die Spannung abreissen zu lassen. Beide Teams fuhren auf einer Achterbahn der Gefühle. Einmal war der grosse Favorit aus Basel im Vorteil, dann wieder der Herausforderer aus Bern. 90 Minuten vor dem Ende der diesjährigen Axpo Super League ist der FC Basel einen Punkt voraus und damit leicht zu favorisieren. Den Baslern, die seit November 1994 daheim gegen YB nicht mehr verloren haben, reicht bereits die Punkteteilung zum Meistertitel. Das Spiel im St. Jakob-Park beginnt um 20.15 Uhr.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Mai 2008, 23:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 10.05.2008
Eine überraschende Kraftprobe
Wohl die wenigsten haben die Berner Young Boys so weit vorn erwartet
Wer vor der Fussballsaison 2007/08 eine abschliessende Kraftprobe um den Meistertitel prognostizierte, erwartete in diesem Duell wohl den FC Basel, aber kaum die Berner Young Boys – was in erster Linie auf das weitverbreitete Vorgehensmuster zurückzuführen ist, sich für Prognosen schlicht und banal an den Stärkeverhältnissen der vergangenen Spielzeit zu orientieren. ...
Wer vor der Fussballsaison 2007/08 eine abschliessende Kraftprobe um den Meistertitel prognostizierte, erwartete in diesem Duell wohl den FC Basel, aber kaum die Berner Young Boys – was in erster Linie auf das weitverbreitete Vorgehensmuster zurückzuführen ist, sich für Prognosen schlicht und banal an den Stärkeverhältnissen der vergangenen Spielzeit zu orientieren.
bsn. Zerfall und Einbruch des Titelhalters FC Zürich machten jedoch einen Strich durch die Vorhersage, ebenso die Solidität der Young Boys, die mit Yakin und Varela auf zwei nicht unproblematische Spieler als Eckpfeiler vertrauen. Der Trainer Andermatt muss mit viel Geschick vorgegangen sein, um Yakin, Varela, den Oldie Häberli (34 Jahre alt) und den fragilen Raimondi zu insgesamt 95 Scorerpunkten zu treiben.
Im Namen des Coachs liegt ein weiterer, durchaus banaler Grund für die YB-Erfolge: Von den zehn Super-League-Trainern ist der erst seit Herbst 2006 engagierte Andermatt schon am drittlängsten im Amt – nach Sforza und Gross, dem Showdown-Antipoden, der seit einer gefühlten Ewigkeit (1999) in Basel arbeitet. Treue kann gewinnen, denn wohlgemerkt: Vor Jahresfrist duellierten sich in der Endphase mit Gross und dem damaligen Zürich-Verantwortlichen Favre die am längsten beschäftigten Trainer – was nicht primär gegen die Arbeit entlassener Kollegen sprechen muss, sondern eher gegen die Oberflächlichkeit einiger Klubverantwortlicher, die den Wert von Kontinuität ungenügend zu schätzen wissen.
Gewiss, Basel und YB liegen klar vor der Konkurrenz, doch soll der Vorsprung nicht darüber hinwegtäuschen, dass die vermeintlichen Liga-Dominatoren in den letzten Wochen zu normalen Super-League-Teams geschrumpft sind. Die Rangliste der letzten acht Runden zeigt, immerhin, YB an der Spitze, gleichauf mit GC (je 15 Punkte); dahinter liegt Luzern (14), danach folgen Basel und Sitten (je 13).
Die Leistungsschwankungen beider Titelanwärter verbieten es fast, von einem souveränen Schweizer Meister zu sprechen. Allein – sowohl der FCB als auch YB würden mit dem Titelgewinn einen psychologischen Meilenstein erreichen. Die Berner brächen den Bann, seit mehr als zwei Jahrzehnten ohne Titel zu darben; die Basler machten einen weiteren Schritt, die Vergangenheit des unvergessenen 13. Mai 2006 zu bewältigen, und besiegten das Stigma, Last-Minute-Entscheidungen um den Titel partout nicht gewinnen zu können.
Doch ist ein Zyniker, wer sagt, für Basel hätte auch eine Niederlage positive Aspekte? Das Spiel am Samstagabend im St.-Jakob-Park könnte zeigen, dass das Verpassen des Titels nicht in Szenen von Gewalt enden muss.
_________________ For Ever
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SchweizerMeister2008
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Verfasst: Samstag 10. Mai 2008, 09:44 |
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2008, 17:40 Beiträge: 10
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Wie vertreibt ihr euch die Zeit bis zum Match?
Ich leg mich gleich noch bisschen schlafen dann gehts auf mit dem Extrazug nach Basel!
Obwohl die Statistik gegen uns spricht: HOPP YB; MIR WÄRDE MEISCHTER!
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hellbob
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Verfasst: Samstag 10. Mai 2008, 10:34 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Fc Basel - BSC Young Boys 1-2
Tor Basel: Öri Tore YB: Yakin, Häberli
Zuschauer: ca. 345
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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Ghost
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Verfasst: Samstag 10. Mai 2008, 10:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 12:48 Beiträge: 162
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basel ist nervös, basel ist nervös.......... "schalalalala"
wir haben absolut, aber auch absolut gar nichts zu verlieren. wir hatten so oder so eine geile saison.
auf bern, schweizermeister 07/08 !!!
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Mai 2008, 11:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 10.05.2008
Beenden Young Boys heute ihre 22-jährige Durststrecke?
Für die Young Boys geht es heute Abend um nichts weniger, als eine 22-jährige Durststrecke zu beenden. Den 11. und bislang letzten Meisteritel errang der Klub 1986; danach gab es nur noch einen Cupsieg (1987) zu feiern. (dl/sda)
Einen Monat vor der EURO ist die Fussball-Euphorie in Bern längst ausgebrochen. Aber nicht rot-weiss, sondern gelb-schwarz ist die angesagte Farbkombination. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Nach 22 Jahren, die vor allem durch Enttäuschungen und finanzielle Sorgen geprägt waren, greifen die Young Boys wieder nach dem Meistertitel. Eine Grossleinwand ist vor dem Stade de Suisse aufgestellt und eine Freinacht im Fall eines YB-Siegs zugesichert.
Mehr zu verraten über allfällige Feierlichkeiten verbietet der Aberglaube.
Hochstrasser fraglich
Die Aufregung der Fans kontrastiert mit der Ruhe, die die Young Boys vermitteln. Für einige Spieler gibt es keinen Druck, für andere ist der Druck, den die Basler aushalten müssen, grösser ,und für Trainer Martin Andermatt ist es einfach «eine positive Anspannung» vor dem Finale. «Klar bekommen wir mit, was in der Stadt läuft und wissen, dass die Erwartungen hoch sind. Doch das waren sie bereits während der ganzen Saison», erklärt Andermatt.
Die Vorbereitung auf das Spiel verläuft so wie für jede andere Partie. Nach dem gestrigen Training hatte jeder Spieler bis heute morgen frei. Vor der Abreise nach Basel findet noch ein kurzes Training statt. Dann dürfte auch entschieden werden, ob der gegen die Grasshoppers am Dienstag angeschlagen ausgewechselte Xavier Hochstrasser zum Einsatz kommen kann. Die beiden Ivorer Gilles Yapi und Thierry Doubai fallen sicher aus.
Verglichen mit den letzten Runden, als viele Berner gesperrt waren, hat sich die personelle Situation zum richtigen Zeitpunkt entschärft. Die Torgaranten Hakan Yakin (24 Treffer) und Thomas Häberli (18) sollen ein letztes Mal in dieser Saison für den Unterschied sorgen. Von ihnen wird erwartet, dass sie ähnlich wie am letzten Dienstag gegen die Grasshoppers Linie und Ruhe ins Spiel bringen, ihre Erfahrung ausspielen.
Der souveräne Auftritt gegen die Grasshoppers hat YB gut getan und bewiesen, das die Mannschaft mit Druck umgehen kann. Schliesslich hätte eine Berner Niederlage die «Finalissima» platzen lassen. Für Andermatt ist klar, dass seine Mannschaft in dieser Saison grosse Fortschritte gemacht hat. Noch im letzten Herbst, als die Gelb-Schwarzen fünf Spiele in Folge ohne Sieg geblieben waren und dabei zweimal 1:5 verloren (gegen Lens und Zürich), standen Trainer und Mannschaft im Kreuzfeuer der Kritik.
Berner Optimismus
Eine straffere Führung der Mannschaft, so Andermatt, habe YB auf den richtigen Weg gebracht. Kontinuierlich machten die Berner ihren Rückstand zunächst auf Zürich und dann in der Rückrunde auf Basel wett. Der heutige Gegner war mit sechs Punkten Vorsprung in die Winterpause gegangen.
Jetzt spricht der Zuger von einem gefestigten Team, das sich in erster Linie auf seine eigenen Stärken besinnt. «Wir reden nicht über den Gegner. Aber selbstverständlich sind wir nicht blauäugig und wissen von den Qualitäten des FC Basel.»
Über die Heimstärke der Basler wissen die Young Boys genau Bescheid. Seit 14 Jahren sind sie dort ohne Sieg, die letzte Partie verloren sie 0:4. «Vor dieser Saison hatten wir in Sitten seit 1986 nicht mehr gewonnen und kamen zuletzt zu zwei Siegen im Wallis», kontert Andermatt.
Der Berner Optimismus ist nicht zu brechen. Selbst der Umstand, dass nur ein Sieg zum Meistertitel reicht, sieht man nicht unbedingt als Nachteil. «Vielleicht ist es besser, dass wir auf Sieg spielen müssen», findet Häberli. Keine Frage, die grösste Stärke der Berner liegt in der Offensive. Sie war in dieser Saison die produktivste der Liga. Nicht nur daheim vermochte sie zu überzeugen (48 Treffer), sondern auch auswärts (34).
_________________ For Ever
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