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 Betreff des Beitrags: Presse-Thread Saison 2007/2008
 Beitrag Verfasst: Freitag 11. April 2008, 11:27 
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uefa.com, 11.04.2008

Die Leichtigkeit der Young Boys

Freitag, 11. April 2008von Daniel Schaub

Hakan Yakin will mit Bern Meister werden und dann zur EURO fahren (©Getty Images)In der Schweizer Super League spitzt sich der Zweikampf um die Meisterschaft zwischen dem lange souveränen FC Basel 1893 und dem aufgekommenen BSC Young Boys zu, inzwischen scheinen die Vorteile bei den Bernern zu liegen.

Natur- statt Kunstrasen

Die letzten Tage im Schweizer Fußball beobachtete ein Team nur aus der Distanz. Der BSC Young Boys aus Bern legte eine zweiwöchige Meisterschaftspause ein, einerseits wegen des Pokalfinales am 6. April in Basel, andererseits auch wegen der Arbeiten im Heimstadion, dem Stade de Suisse, das im Hinblick auf die UEFA EURO 2008™ mit einem auf der bisherigen künstlichen Unterlage aufgelegten Naturrasen ausgestattet wurde.

Titel nach 22 Jahren

Es soll, so hoffen viele in der Schweizer Bundeshauptstadt, der Boden sein, auf dem die Young Boys in den verbleibenden acht Spielen den ersten Meistertitel seit 22 Jahren realisieren können. Die Voraussetzungen dafür haben sich in den letzten Wochen markant verbessert. Die Berner gewannen die letzten Spiele allesamt und profitierten von Ausrutschern des einst souveränen Spitzenreiters FC Basel. Bei einem Spiel weniger haben sie nur einen Zähler Rückstand und das deutlich bessere Torverhältnis – und es ist vor allem die Art und Weise, wie sie aufspielen, die die Zuversicht nährt, auch am Ende ganz oben stehen zu können.

"An der Mentalität gearbeitet"

Die Mannschaft hat ihren Stil gefunden. Der Fußball der Berner war stets von großer Leidenschaft geprägt, nur konnten die Emotionen nicht immer in jene positiven Bahnen gelenkt werden, in denen sie sich jetzt bewegen. YB musste gleich sechs Platzverweise hinnehmen in dieser Saison, allesamt jedoch noch im vergangenen Jahr. "Wir haben immer wieder an unserer Mentalität gearbeitet und die Statistik zeigt, dass sich einiges verändert hat", stellt Kapitän Hakan Yakin fest. Und das bezieht sich nicht nur auf die Sparte Disziplin, sondern auch auf die Konstanz des Teams.

Yakin und Häberli an der Spitze

Die starken Leistungsschwankungen, insbesondere zwischen den Auftritten zu Hause auf Kunstrasen und dann auf fremdem Terrain, sind Vergangenheit, YB spielt geduldiger und gelassener. "Wir können warten", stellte Sportchef Alain Baumann fest und lobt gleichzeitig die erhöhte defensive Stabilität, die viel mit dem Engagement des tunesischen Abwehrchefs Saif Ghezal zu tun hat. Die offensiv starke Ausbeute haben sich die Berner gleichzeitig erhalten. Hakan Yakin (18 Tore) und der zur lokalen Kultfigur aufgestiegene Thomas Häberli (16 Tore) führen gemeinsam die Schweizer Torschützenliste in der Super League an.

Wende gegen Thun

Dazu gab es im Laufe dieses Frühjahrs auch Schlüsselmomente, die das Team auf die richtige Bahn führten. Der 2:0-Sieg gegen den FC Basel gleich zum Start der Rückrunde etwa, oder auch der 4:2-Erfolg im Kantonalderby gegen den FC Thun, als YB bis zur 85. Minute noch mit 1:2 im Rückstand lag und dann in der Schlussphase gleich drei Tore zur Wende erzielen konnte. "Wir sind unbekümmert und haben uns selbst in diesem Spiel keine Sorgen gemacht", sagt Yakin. Die Leichtigkeit ist, verbunden mit der Tatsache, dass YB im Vergleich zu Konkurrent FC Basel kaum verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen hat, ein wichtiger Faktor im Meisterrennen.

Kein Druck

Von der Meisterschaft reden sie allerdings in Bern offiziell nicht. Trainer Martin Andermatt wiederholt unablässig, dass "das Saisonziel Rang 3 bleibt" – der Vorsprung auf diesen Platz beträgt allerdings schon elf Punkte. Und die Spieler übernehmen die Diktion. "Mir und der Mannschaft geht es sehr gut, wir wissen, was möglich ist, aber wir spüren keinen Druck, schauen was passiert und finden es umso schöner, wenn es am Ende reicht", sagt immerhin Mario Raimondi, der jüngst seinen Vertrag gleich um fünf Jahre verlängerte.

Yakins Finalspiel

"Ich will nicht zu weit in die Zukunft schauen, sondern einfach den Genussfaktor hoch halten", sagt Kapitän Yakin. Er hofft auf eine Entscheidung vor der letzten Runde an Pfingsten. Denn da treffen der FC Basel und die Young Boys im finalen Direktduell aufeinander. Für Yakin, der jahrelang in Basel spielte, Titel holte und auch die glorreiche Saison 2002/2003 in der UEFA Champions League erlebte, wäre es "ein indirektes Heimspiel". Er wohnt noch immer in der Region Basel und hofft, sich mit seiner starken Saison bei YB auch noch einen Platz im Schweizer Kader von Nationaltrainer Jakob Kuhn für die UEFA EURO 2008™ zu erspielen. Ein Meistertitel wäre ein überzeugendes Argument.

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2007/2008
 Beitrag Verfasst: Freitag 11. April 2008, 12:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2007/2008
 Beitrag Verfasst: Freitag 2. Mai 2008, 09:25 
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2. Mai 2008, Neue Zürcher Zeitung

«Was meinst du, schafft es YB?»

«Was meinst du, schafft es YB?»Eine Frage beschäftigt Bern und macht Fussball gesellschaftlich relevant

In der drittletzten Runde der Schweizer Meisterschaft trifft YB am Freitag auf Xamax, Basel empfängt Zürich. Mit dem Erfolg der Young Boys ist auch das Interesse der Öffentlichkeit gestiegen. Der Berner darf plötzlich Gedanken spinnen, die während Jahren tabu waren.
Benjamin Steffen (Bern)


Neulich im Sittener Stade de Tourbillon, wo die Berner Young Boys drei Punkte gewinnen und sich dem FC Basel vor die Nase setzen. Fragt der Basler den Berner: «Du, herrscht bei euch eigentlich Euphorie?» Der Berner, eher langsam, überlegt. Ergänzt der ungeduldige Basler: «Weisst du, bei uns eigentlich nicht. Aber bei euch?» Sagt der Berner langsam: «Ich weiss auch nicht.»

Party-Partie und Modefans

Vielleicht ist der Berner schlicht vorsichtig geworden mit euphorischen Frühlings- und YB-Gefühlen. Der letzte Meistertitel datiert von 1986, ein Jahr später folgte der Cup-Sieg. Seither? Nichts – ausser immer wiederkehrende Gänge durch Täler der Tränen und fleissig gepriesene Wiedergeburten. Eine Renaissance lockte etwa vor zwei Jahren, im Cup-Final gegen den damals unterklassigen FC Sion. Alexander Tschäppät, der Stadtpräsident, reservierte zwecks Feierlichkeiten frühzeitig den Balkon des Bundeshauses, wo zuletzt 1945 General Guisan nach dem Zweiten Weltkrieg offiziell salutiert hatte. Eine Diskussion um die politische Relevanz eines Fussballspiels entbrannte. Unnötig. YB verlor im Penaltyschiessen. Die Brisanz erstickte, die Euphorie mit ihr. Ein Tor, der darob nicht vorsichtig würde.

Nun lodert wieder ein Funken. Der Zuschauerschnitt der Spiele 2008 ist im Stade de Suisse nur geringfügig kleiner als in Basel (19 815 zu 20 818), wobei in Bern freilich in die Trickkiste gegriffen wurde. Zum 110-Jahre-Geburtstagsständchen am 14. März erschienen «The Häberlis» alias Züri West und mit ihnen 26 122 Personen. YB bezwang St. Gallen 3:0. Es gab Besucher, die zwei von drei Toren nicht sahen – der «Party-Faktor» habe halt eine Rolle gespielt, sagt der Stadion-CEO Stefan Niedermaier. Die Party-Partie fand an einem Freitag statt – mit anderen Worten: Nicht nur Fussball stand im Fokus. Dies freute auch Niedermaier. Vor dem Ausgang ins Wochenende konsumierten die Leute dreimal mehr als am Sonntagnachmittag, sagt er. Kuno Lauener, der Züri-West-Sänger, meint, es gehe um «gesellschaftliche Relevanz» – YB sei dieser Tage ein Thema, also kämen mehr Zuschauer, «die Leute funktionieren so». Er erinnert sich an den 14. März und sagt: «Gut 26 000 Menschen waren da – doch später wird es einmal heissen, es seien 80 000 gewesen.» Ja, der Mensch funktioniert wohl auch so. Er übertreibt gern.

Lauener weiss, wovon er spricht, wenn er sagt: «Erfolg macht sexy – das gilt im Rock'n'Roll, im Fussball, sogar bei Bankmanagern.» Und Erfolg zieht Personen an, die grundehrlich sagen: «Am Freitag, gegen Xamax, gehe ich wieder einmal YB schauen – ich bin halt ein Modefan.» Modefans werden beim harten Kern der Matchbesucher nicht gern gesehen, weil sie nicht wissen, was leiden heisst – sie kommen, um zu feiern; und gehen schimpfend, wenn es nichts zu feiern gibt. Urs Frieden, Gründer des Berner Fan-Lokals «Halbzeit», sagt, Modefans brauche es, um ein Stadion zu füllen – «wie sonst hätte Hakan Yakin nach dem Spiel gegen Aarau vor zwei Wochen sagen können, er habe Hühnerhaut verspürt?»

Verwöhnt und wählerisch

Der Funken mag gesprungen, ein zartes Pflänzchen geweckt sein. YB begeistert wie seit Jahren nicht mehr. YB mobilisiert eine andere Couleur als nach den Titeln 1986 und 1987, als Hooligans erwachten und sich mit der Neonaziszene verbanden; der 1996 gegründete Verein «Gemeinsam gegen Rassismus» machte Platz für alternative Kreise, Ausländer, Frauen, Familien. Der Zuschauerschnitt 2008 von knapp 20 000 beeindruckt, verspricht aber noch keine Nachhaltigkeit. Der FC Basel verbuchte in der Finalrunde 2002, auf dem Weg zum ersten Meistertitel seit 22 Jahren, 29 586 pro Spiel – seither ist der Wert klar gesunken. «Damals war die Euphorie aussergewöhnlich», sagt Thomas Gander, der Leiter des Fanprojekts Basel, «heute sieht es emotionell anders aus. Die Erwartungshaltung ist automatisch grösser geworden.» Gander weist darauf hin, dass den Heimspielen stets 4000 bis 5000 Saisonkartenbesitzer fernblieben – «da fragen wir uns schon, was abgeht». Der Mensch ist halt auch so: verwöhnt, wählerisch. Sogar der treue Vorzeige-YB-Fan Lauener fehlt an den letzten Heimspielen gegen Xamax (2. Mai) und GC (6. Mai). Er weilt in den Ferien, kommt am 9. Mai nach Hause, «und am 10. Mai gehe ich nach Basel».

Wahrscheinlich muss ein solcher Satz genügen, um die Euphorie der Berner zu spiegeln. Man denkt zumindest daran, wie es denn wäre, wenn . . ., wenn YB am 10. Mai in Basel in der Tat Meister werden könnte. Die Berner sind erwacht, doch sie liegen sich nicht tanzend in den Armen. Trifft der eine Berner einen anderen, fragt er langsam und scheu: «Was meinst du, schafft es YB?» Unglaube schwingt mit. Und vielleicht auch ein Funke vorauseilender Wehmut, bald nicht mehr klagen zu können, schon soooo lange nicht mehr Meister geworden zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2007/2008
 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Mai 2008, 07:32 
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4. Mai 2008, NZZ am Sonntag

Die Young Boys nach dem grossen Zauber

Der YB-Captain Hakan Yakin erstarrt für Sekunden. Alleine steht er auf dem Rasen des Stade de Suisse, mit hängendem Kopf, gedankenverloren. Dabei beginnt gegen Xamax am Freitagabend erst die Nachspielzeit. 1:3 liegen die Young Boys im Rückstand, bäumen sich gegen Ende auf, vergeblich. Keine «YB-Viertelstunde» dieses Mal wie gegen Thun vor ein paar Wochen, mit drei Toren der Stadtberner in den letzten zehn Minuten.

Die 0:2-Niederlage in St. Gallen Mitte April war eine Warnung, das 0:1 gegen Luzern vor zehn Tagen die erste überraschende Heimniederlage der Saison; der zweite Misserfolg zu Hause gegen den Aufsteiger aus Neuenburg ist nun ein Schock. Die Young Boys können wegen des guten Torverhältnisses aus eigener Kraft noch Meister werden. Doch die formidable Ausgangslage ist zwei Runden vor Schluss verspielt, der FC Basel liegt drei Punkte voraus. Bricht die dominante Equipe der Rückrunde, die Sieg an Sieg reihte, Gegner wie Sparringpartner niederwalzte mit ihrer Offensivkraft, nach der langen Aufholjagd im entscheidenden Moment ein? Der YB-Sportchef Alain Baumann räumt nachdenklich ein, dass «der Druck lähmt, zumindest einige Spieler», während der Coach Martin Andermatt, gezeichnet nach dem Debakel gegen Xamax, trotzig sagt: «Druck spüren wir seit längerem.» Die vielen Absenzen – Doubaï und Yapi verletzt, Varela sowie Hochstrasser und Häberli gesperrt (beide sind am Dienstag gegen den GC wieder spielberechtigt) – will der Trainer nicht als Grund für das Debakel gelten lassen. «Das wäre respektlos gegenüber jenen, die gespielt haben.» Gegen Luzern hat YB zudem praktisch in Bestbesetzung verloren . . .

Doch auch Andermatt sieht, wie wenig sein durcheinander gewürfeltes Team Xamax entgegen zu setzen hat. Prompt «stimmt die Organisation nicht mehr» (Baumann) und «fehlen Spieler, die den Unterschied ausmachen» (Yakin). Der Leitwolf selber, jüngst in bestechender Form, hat aber bis auf seinen Treffer ebenso wenig Einfluss auf das Spiel wie die von ihm gescholtenen Mitspieler.

Der Berner Schwebezustand der Unangreifbarkeit hat zuletzt mehr als einen Kratzer erhalten. Die Mannschaft zeigt wieder jene Fragilität, Ansätze von Zerfallserscheinungen und Disziplinlosigkeiten, die auszumerzen das erklärte Ziel vor Saisonbeginn gewesen war. Wen kann das erstaunen? Wohl nicht Andermatt, der sich nie von der (medialen) Euphorie hat locken lassen im Erfolg, ebenso wie er nun nicht bereit ist, ins grosse Wehklagen einzufallen. Einen Rang unter den ersten drei hat YB angestrebt. Das Ziel ist erfüllt – und mehr noch immer möglich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2007/2008
 Beitrag Verfasst: Montag 5. Mai 2008, 11:38 
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20min.ch, 05.05.2008

Tschäppät glaubt an YB – und verspricht Freinacht

von Lorenz Hanselmann

Trotz der Niederlage gegen Xamax glauben die Berner fest daran, dass YB noch Meister wird. Selbst die Thuner drücken ihnen im Finish die Daumen.

Nach dem Match YB – Xamax am Freitag kam es in Bern zu Ausschreitungen. Rund 100 Personen aus beiden Fanblocks gingen direkt nach dem Abpfiff aufeinander los. Die Polizei versuchte, die Hooligans mit Tränengas und Gummischrot auseinanderzutreiben. Dabei wurde ein Polizist ­verletzt. Zudem wurde ein Car ­beschädigt. Mehrere Fans wurden vorübergehend festgenommen.
Mehr zu den Fussball-Krawallen auf Seite 8.Es war ein rabenschwarzes Fussballwochenende für den Kanton Bern: Nicht nur steht der FC Thun als Absteiger fest – auch YB verlor gegen Xamax drei wichtige Punkte im Rennen um den Meistertitel.

«Das war schön frustrierend», sagt der Berner Stapi Alexander Tschäppät. Noch glaubt er aber fest an ein «Wunder von Bern». Einen Sieg am Dienstag gegen GC vorausgesetzt, kommt es am Samstag nämlich zum grossen Showdown in Basel. YB könnten dort mit einem Erfolg gegen den Leader Meister werden – zum ersten Mal seit 22 Jahren.

Dann würden in Bern alle Dämme brechen: «Es gäbe sicher eine Freinacht und später eine grosse Meisterfeier» so Tschäppät. Der Titel würde die Stadt nicht nur darüber hinwegtrösten, dass der SCB heuer versagte. Tschäppät: «Drei Wochen vor der Euro 08 würde er auch endgültig das Fussballfieber entfachen.»

Support erhält YB im Schlussspurt vom Kantonsrivalen: Nach dem eigenen Abstieg drücken die Thuner nun den Bernern die Daumen. «Ich hoffe doch sehr, dass YB Meister wird», sagt Thuns Stapi Hans-Ueli von Allmen. Er könne sich sogar vorstellen, dass der FC Thun künftig als Farmteam mit YB zusammenarbeitet.

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