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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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black_panther
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 08:59 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Ach ja, was ich noch sagen wollte: black_panther hat geschrieben: «Wir werden alle juristischen Möglichkeiten bis hin vor ein Zivilgericht ausschöpfen», schickte Sion-Präsident Christian Constantin schon einmal eine Drohung nach Bern. 
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lilyyy
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 12:02 |
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Registriert: Mittwoch 13. Juni 2007, 21:27 Beiträge: 6
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Rogala hat Fehler gemacht... das ist klar... Alioui musste den Rot haben, um was er hat Regazzoni zu gesagt...
Aber was wichtig ist, ist die Siege. Yb ist am platz 1. und sie werden meisterschaft... ich hoffe !
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earthworm
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 12:24 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 11:48 Beiträge: 124
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black_panther hat geschrieben: Ach ja, was ich noch sagen wollte: black_panther hat geschrieben: «Wir werden alle juristischen Möglichkeiten bis hin vor ein Zivilgericht ausschöpfen», schickte Sion-Präsident Christian Constantin schon einmal eine Drohung nach Bern.  nachdem ich mich eingehend mit der thematim beschäftigt habe, möchte auch ich noch etwas dazu beitragen: 
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shalako
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 12:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 28.4.2008 Ausgerechnet Regazzoni brachte YB den Sieg Ein abgefälschter Schuss von Alberto Regazzoni in der 72. Minute führte die Young Boys zum zweiten Mal in dieser Saison an die Tabellenspitze der Axpo Super League. Sion hatte die hektische Partie in der 13. Minute früh erfolgsversprechend lanciert: Topskorer Saborio wurde von Jocelyn Ahoueya steil lanciert und drückte aus zehn Metern unhaltbar für YB-Goalie Marco Wölfli ab. Danach sah man vor allem Unsportlichkeiten und grobe Fouls, die zu vielen Verwarnungen... Ein abgefälschter Schuss von Alberto Regazzoni in der 72. Minute führte die Young Boys zum zweiten Mal in dieser Saison an die Tabellenspitze der Axpo Super League. Sion hatte die hektische Partie in der 13. Minute früh erfolgsversprechend lanciert: Topskorer Saborio wurde von Jocelyn Ahoueya steil lanciert und drückte aus zehn Metern unhaltbar für YB-Goalie Marco Wölfli ab. Danach sah man vor allem Unsportlichkeiten und grobe Fouls, die zu vielen Verwarnungen und viel Arbeit für Schiedsrichter René Rogalla führten. Sion-Verteidiger Vilmos Vanczak sah bereits in der 40. Minute die Gelb-Rote Karte, nachdem kurz zuvor auch Obinna Nwaneri nach einem Faustschlag gegen Marco Schneuwly die Rote Karte hätte sehen müssen. Sekunden vor dem Pausenpfiff gelang Baykal nach einem Corner von Hakan Yakin und einem Schuss von Thomas Häberli aus der Drehung der 1:1-Ausgleich und leitete damit die Niederlage der übermotivierten Walliser ein. Saborio vergab zwar in der 65. Minute alleine vor Wölfli die erneute Führung, doch nur sieben Minuten später sah der frühere Sion-Stürmer seinen von Nwaneri abgefälschten Schuss im Netz landen. Sion beklagte in der 86. Minute noch einen Pfostenschuss von Adeshina, ehe Julien Brellier in der Schlussminute nach einem harten Foul ebenfalls vom Platz gestellt wurde. Danach hätte der blasse Yakin die YB-Führung gar noch ausbauen können. Sion - Young Boys 1:2 (1:1). Tourbillon. - 15 500 Zuschauer. - SR Rogalla. - Tore: 13. Saborio 1:0. 45. Baykal 1:1. 72. Regazzoni 1:2. Sion: El Hadary; Vanczak, Sarni, Alioui, Nwaneri (77. Adeshina), Paito; Brellier, Ahoueya (62. Obradovic); Reset (46. Mijadinoski), Dominguez; Saborio. Young Boys: Wölfli; Baykal, Portillo, Ghezal; Hochstrasser, Doubai (60. Tiago); Varela (46. Regazzoni), Schneuwly (81. Frimpong); Häberli, Yakin. Bemerkungen: Sion ohne Beto, Kali (beide gesperrt) und Vailati (verletzt). YB ohne Schwegler, Zayatte (beide gesperrt) und Yapi (verletzt). 41. Gelb-Rot Vanczak (Unsportlichkeit). 86. Pfostenschuss Adeshina. 90. Gelb-Rot Brellier (Foul). Verwarnungen: 11. Vanczak (Foul), 39. Nwaneri (Unsportlichkeit), 41. Schneuwly (Foul), 45. Häberli (Foul), 53. Brellier (Foul), 55. Hochstrasser (Foul), 60. Regazzoni (Unsportlichkeit), 60. Alioui (Unsportlichkeit).
_________________ For Ever
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alligator
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 18:01 |
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Registriert: Sonntag 27. April 2008, 21:15 Beiträge: 26
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black_panther hat geschrieben: YB neuer Leader
«Wir werden alle juristischen Möglichkeiten bis hin vor ein Zivilgericht ausschöpfen», schickte Sion-Präsident Christian Constantin schon einmal eine Drohung nach Bern.
Dä Typ würd gschider mau luege daser mau wider ä Schwizer-Kicker ufe Platz steut und när si Sässu rume...Het dä nonid gmerkt, dasser so öpis vo närvt.
_________________ Ds Härz vom Kanton schlaht Gäub-Schwarz, äs Läbe lang
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m@co
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 18:25 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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Dieses verdammte Arsch von einem Constantain soll seien beschissene Fresse halten... Was ist das nur für ein drecks Wixer.
Unglaublich was der da wieder abzieht. Einfach ein Arschloch.
Ja, das musste sein.
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30*Bern*13
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 20:18 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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alligator
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 20:46 |
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Registriert: Sonntag 27. April 2008, 21:15 Beiträge: 26
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Sion bechunnt öpe sicher no rächt.....das isch eifach ä skandal. wes so witergeit wird nächscht saisom jedes spiu widerhout. we jede verein für jede schirifähler ä widerholig wott...
hets nidmau gheisse: schiri entscheid isch ä tatsacheentscheid. süsch chame ja grad dr videobewis wie im hockey ifüehre....
_________________ Ds Härz vom Kanton schlaht Gäub-Schwarz, äs Läbe lang
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m@co
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Verfasst: Montag 28. April 2008, 22:04 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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Chancen für Sion sind extrem gering. Aber CC wird nicht Aufgabene...
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. April 2008, 11:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 29.04.2008
Die Walliser wieder alleine gegen die Justiz - Zum jüngsten Protest des FC Sion
bsn./bir. Wenn Christian Constantin in Rage ist, klingt der Zorn selten über Nacht ab. Der Präsident des FC Sion bestätigte am Montag, er habe den Protest gegen die Wertung des sonntäglichen Spiels Sitten - YB (1:2) eingereicht. Laut Constantin beging der Schiedsrichter einen technischen Fehler, als er den Sittener Vanczak wegen der zweiten gelben Karte nach einer Unsportlichkeit gegen Hochstrasser des Feldes verwies. «Da war nichts», sagt Constantin, «Hochstrasser simulierte.
Unser Team wurde geschwächt – das nahm direkt Einfluss auf das Resultat.» Constantin erinnert daran, dass «sein» Spieler Reset wegen einer Schwalbe am 8. März in Luzern durch den Liga-Disziplinarrichter Urs Studer nachträglich für zwei Spiele suspendiert worden sei. Constantin droht, Vanczak trotz Platzverweis weiterhin einzusetzen, und hofft auf Wiederholung des YB-Spiels – und dürfte sich am Versuch weiden, den Titelkampf zwischen Basel und YB über das Saisonende (10. Mai) hinaus am Leben zu halten. Das Wettspielreglement des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) besagt zwar, «Proteste gegen Tatsachenentscheide (. . .) des Schiedsrichters sind ausgeschlossen» (Artikel 69, Ziffer 4) – egal, Constantin setzt sich darüber hinweg. Er sagt genüsslich, die Verbandsinstanzen würden den Protest abschlägig beurteilen, doch er werde das Schiedsgericht des Sports in Lausanne (TAS) anrufen und notfalls vor ein Zivilgericht ziehen. Indes: In den SFV-Statuten heisst es seit dem 17. Februar 2007, «der SFV, (. . .) seine Klubs und deren Mitglieder, Spieler und Funktionäre unterstellen sich (. . .) vorbehaltlos der Verbandsgerichtsbarkeit und der Schiedsgerichtsbarkeit des Schiedsgerichts des Sports» (Artikel 7) – egal, Constantin setzt sich auch darüber hinweg.
Er beruft sich auf einen Fall in Frankreich, wo der Bordeaux-Regisseur Micoud gegen Nancy einen Penalty erschwindelte – und von der Liga im Nachhinein für eine Partie gesperrt wurde. Weil der Fehlentscheid im Spiel Konsequenzen hatte (Sieg für Bordeaux), will Nancy einen Forfait-Erfolg erzwingen. Nachdem die Liga-Justiz den Vorstoss abgewiesen hatte, gelangte Nancy an den französischen Fussballverband; dort ist der Fall hängig. «Nancy machte den Fehler, den Protest nicht während des Spiels einzureichen – was ich am Sonntag nicht versäumt habe», sagt Constantin.
Ob er beschwichtigt werden könnte, wenn wie im «Fall Reset» der Disziplinarrichter ins Geschehen eingriffe? Einerlei, denn Studer sieht dazu keinen Anlass. Der Berner Fürsprecher, der bei YB betreffenden Themen freilich in den Ausstand treten müsste, sagt, es gebe keinen «Fall Hochstrasser», weil keine Anzeige vorliege (der Protest ist Angelegenheit der Disziplinarkommission) – zwischen den sprichwörtlichen «Fällen» Resets und Hochstrassers sehe er Unterschiede: «Aus der Schwalbe Resets resultierte ein Penalty, was eine schwerwiegendere Folge ist als eine Verwarnung. Bei Reset war die Unsportlichkeit dank TV-Bildern zweifelsfrei ersichtlich, bei Hochstrasser ist es weniger eindeutig.» Doch, genau, auch darüber setzt sich Constantin hinweg.
_________________ For Ever
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