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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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aschi
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 15:24 |
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Registriert: Mittwoch 12. März 2008, 17:14 Beiträge: 63 Wohnort: Kriegstetten
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BKLe hat geschrieben: Für aui wo nonid im biud si: Die Ostkurve wird am nächsten Donnerstag keine Carfahrt organisieren und trifft sich wie vorgesehen um 19.00 Uhr im Walter (Wankdorf), wo wir uns das Spiel auf Grossleinwand ansehen werden UND AN ALLE ZÜRICH FAHRER: Wir bitten alle Fans, welche trotz Boykott nach Zürich reisen werden, um folgende Dinge: -Verzichtet auf Fahnen/Zaunfahnen und ähnliches Material, ansonsten fällt der Boykott rein optisch weniger gut auf. -Verzichtet wenn möglich auf den Konsum im Stadion, um auch auf diese Weise den FCZ nicht finanziell zu unterstützen.  i hoffe du wirschmers nid übu nä weni glich eis zwöi bierli wirde zwitschgere !? 
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BKLe
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 16:02 |
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Registriert: Dienstag 1. April 2008, 10:32 Beiträge: 154 Wohnort: Bolligen
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BIER  FAHNE, ZF, SONSTIGES MATERIAL 
_________________ SO SIND WIR, DAS IST UNSER LEBEN, WAS KANN ES SCHÖNERS GEBEN, ALS EIN BK ZU SEIN???? 
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 18:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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nachrichten.ch, 17.04.2008
YB reist als Favorit nach Zürich
Fünf Tage nach dem Stillstand in St. Gallen (0:2) will YB im Meisterrennen wieder Fahrt aufnehmen. In Zürich treffen die Berner in der 31. ASL-Runde auf den FCZ. Das letzte Gastspiel beim Meister war ein Desaster, doch seither hat sich auf beiden Seiten einiges verändert.
Es ist noch nicht ganz acht Monate her, und die meisten Fans erinnern sich noch: Der FC Zürich führte am 25. August 2007 die trägen Young Boys mit unwiderstehlichem Direktspiel vor und deklassierte sie 5:1. Doch jetzt, 23 Spieltage später, hat der FCZ nicht mehr viel gemeinsam mit der Equipe vom Spätsommer. Beim kümmerlichen 0:0 vor vier Tagen gegen Aarau standen in der Startformation nur drei Spieler (Leoni, Stahel, Alphonse), die acht Monate zuvor gegen YB begonnen hatten. Viele sind weg (Schneider, Cesar, Raffael), noch mehr waren verletzt, gesperrt oder Ersatz (Tico, Abdi, Chikhaoui, Rochat, Barmettler). Vor dem heutigen Spitzenspiel hat sich die personelle Situation immerhin entspannt. Tico und Abdi, deren Präsenz fundamental ist, kehren zurück. Starke Berner
YB-Coach Martin Andermatt will den Veränderungen im FCZ-Team nicht zu viel Gewicht geben. «Wir spielen gegen den Meister und der kann noch immer elf gute Spieler nominieren.» Gleichwohl treten die Berner in Zürich als Favoriten an. So dominant der FCZ zu Beginn der Saison gewesen war, so beherrschend tritt YB momentan auf den Plätzen der Axpo Super League auf; das 0:2 vom Samstag in St. Gallen ist die Ausnahme, welche die Regel bestätigt. In der Rückrunde haben die Young Boys trotz einer Partie weniger zehn Punkte mehr geholt als der FCZ, und im Hinspiel am 8. März fügten sie dem Meister die bisher deutlichste Niederlage der Saison (0:3) zu. Andermatt kann im Gegensatz zum Kollegen Bernard Challandes personell aus dem Vollen schöpfen.
Die in St. Gallen abwesenden Tiago und Schwegler sind wieder einsatzfähig, und auch Carlos Varela ist in Zürich spielberechtigt. Der Rekurs, den YB beim Verband gegen die drei Spielsperren des Spaniers einlegte, hat aufschiebende Wirkung. Und so kommt es, dass YB wohl auf acht Positionen gleich besetzt ist wie am 25. August 2007. Trotzdem wird heute Donnerstag eine «andere» Mannschaft auf dem Platz stehen als damals. Zürich - Young Boys (bisherige Resultate: 5:1, 1:1, 0:3)
Donnerstag, 19.45 Uhr. - Absenzen: Chikhaoui, Djuric, Guatelli, Eudis, Staubli, Stanic (alle verletzt); keiner. - Fraglich: Rochat; keiner. - Statistik: Kein Team freute sich mehr über die Rückkehr des FCZ auf den Letzigrund als YB. Die Berner haben gegen den Stadtklub im Leichtathletikstadion in den letzten fünf Partien 16 Tore erzielt. In der 18-monatigen Exil-Zeit des FCZ auf dem Hardturm verlor YB gegen Zürich dagegen dreimal (Torverhältnis 2:9).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 18:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 17.04.2008
Unruhe und Druck bei den Young Boys
Noch ist YB nach Verlustpunkten Leader. Doch der Konkurrent FC Basel hat gestern in St. Gallen deutlich mit 4:1 gewonnen und die Young Boys damit vor dem heutigen Auftritt beim Meister FC Zürich unter Siegzwang gesetzt.
Der FC Basel hat seinen Anspruch auf den Titelgewinn am Mittwochabend eindrücklich demonstriert und in St. Gallen, also dort, wo YB am Samstag 0:2 verloren hatte, gleich mit 4:1 gewonnen. Die Basler profitierten dabei von einem Penaltygeschenk des Schiedsrichters Carlo Bertolini vor dem 2:1, überzeugten insgesamt aber zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder. Das Momentum, um einen Ausdruck aus der Sportsprache zu benutzen, im Meisterduell zwischen dem FCB und YB wechselt derzeit beinahe täglich. Nationalspieler David Degen demonstrierte gestern Abend im TV-Interview lässig das gestiegene Basler Selbstvertrauen: «Wir werden ganz sicher Meister. Wir haben vorgelegt, jetzt wollen wir am Donnerstag sehen, was YB in Zürich macht.»
Unschöne Schlagzeilen
Man hat ja geahnt, dass es für YB in diesem Frühling nicht immer so ruhig und problemlos laufen würde wie im März, als das Team mit spektakulären Auftritten Sieg an Sieg reihte, Tor um Tor schoss und um den Verein eine Euphorie entstand wie lange nicht mehr. Die Niederlage in St.Gallen war die erste nach fast zwei Monaten. Seither haben die unschönen Schlagzeilen zugenommen. Carlos Varela wurde wegen Beleidigung eines Schiedsrichterassistenten drei Partien gesperrt, der Spieler bestreitet die Vorwürfe, der Verein legte Rekurs gegen die Sperre ein, Varela darf heute in Zürich spielen. In die Negativschlagzeilen des Boulevard geriet Gilles Yapi. Der Ivorer war Anfang Monat für einige Tage bei seiner schwer kranken Mutter in Abidjan, in den letzten Monaten wirkte der Ivorer oft traurig – gestern nun wurde ein Ehestreit mit anschliessendem Polizeieinsatz medial grell ausgeleuchtet. Die YB-Verantwortlichen sind schockiert, wie private Probleme der Fussballer in der Presse ausgeschlachtet werden. Die Rolle als Meisterkandidat rückt YB auf eine höhere Ebene, vielleicht wird sich im Umgang mit den neuen Herausforderungen zeigen, ob YB mental meisterlichen Ansprüchen gewachsen ist.
Varelas Frustration
Martin Andermatt geht gelassen mit den neuesten Vorkommnissen um. «Ich habe den Spielern immer gesagt, dass der Druck von aussen kommen wird», sagt der YB-Trainer. «Wir sind interessanter für die Medien, harmlose Geschichten werden aufgebauscht, damit müssen und können die Spieler umgehen.» Am Samstag, in St.Gallen, waren seine Akteure diesen Beweis schuldig geblieben. Die Young Boys wehrten sich nach ansprechendem Start in der zweiten Halbzeit nicht mit letztem Willen gegen die Niederlage. Auch der in den letzten Wochen überzeugende Thomas Häberli blieb schwach, er lieferte vermutlich seine schwächste Saisonleistung ab. «Ich glaube nicht, dass Häberli auf Grund der erhöhten Medienpräsenz den Kopf nicht mehr frei hat», sagt Andermatt. Der Trainer erklärt, Häberli habe ja auch nach dem Konzert der Band Züri West als «The Häberlis» im Anschluss an das Heimspiel gegen St.Gallen (3:0) Mitte März weiter stark gespielt. «Wir haben in St.Gallen ganz einfach einen schwächeren Tag eingezogen», sagte Andermatt. «In Zürich zeigen wir eine Reaktion.»
Vor acht Monaten wurde YB auf dem Letzigrund bei der 1:5-Niederlage vom FCZ vorgeführt, damals waren die Berner in einer Minikrise, damals zauberte der Meister unter der Regie des brillanten Tunesiers Yassine Chikhaoui. Heute, 23 Spieltage später, reist YB als Favorit nach Zürich, Chikhaoui fällt bis Saisonende verletzt aus, am Sonntag enttäuschte der FCZ beim tor- und trostlosen Auftritt gegen Aarau, wobei gleich elf Akteure verletzt, gesperrt oder krank fehlten. Andermatt, Meister der Tiefstapelei, sagt: «Wir spielen immer noch beim Meister. Und beim FCZ kehren starke Spieler wie Abdi und Tico zurück.»
Carlos Varela, die Reizfigur der Berner, ist derweil enttäuscht über seine Sperre: «Ich habe den Assistenten nicht beleidigt. Ich bin nicht einmal befragt worden, da fällt einfach jemand ein Urteil, bloss weil ich Varela bin und einen schlechten Ruf habe.» Er sei müde, sagt Varela, und frustriert, ständig ungerecht behandelt zu werden. «Wenn das so weitergeht, brauche ich das hier in der Schweiz nicht mehr», sagt Varela, der ein Angebot eines ausländischen Vereins besitzt. Vorerst aber will Varela, der mit Servette (1999) und Basel (2002) bereits zweimal zu Meisterehren kam, den Titelkampf gewinnen: «Wenn wir unsere zwei ausstehenden Spiele gewinnen, sind wir ja wieder vor dem FCB.»
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 19:24 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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HAKAN WIR LIEBEN DICH !!!! 
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tschiwn
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 19:53 |
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Registriert: Freitag 8. Dezember 2006, 16:28 Beiträge: 29 Wohnort: wangen a/A
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_________________ made by redon
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erichhänzifussballgott
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 20:45 |
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Registriert: Sonntag 6. August 2006, 15:25 Beiträge: 134
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Kurz vor dem Herzstillstand hat mich der Schlusspfiff gerettet! 
_________________ Wankdorf war...als Verteidiger Hugo Streun bei minus neun Grad den Ball dreissig Meter über das Tor schoss und trotzdem alle «Hugo , Hugo» riefen.
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Fighter
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 20:46 |
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Registriert: Dienstag 28. August 2007, 20:48 Beiträge: 16
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 21:00 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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bravo giele!!! nir nähme spiu für spiu bis zum showdown in basel!! 
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hellbob
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Verfasst: Donnerstag 17. April 2008, 22:54 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Sehr Gut. Das war ein wichtiger Auswärtssieg. Zum Glück lässt der Leoni immer gegen YB die Freistösse passieren!
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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