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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 20:08 
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BSC Young Boys - FC Zürich 3:0 (2:0)

Die Young Boys können einen weiteren Heimsieg feiern. Der Schweizer Meister aus Zürich wurde mit 3:0 (2:0) bezwungen. Gleich von Beginn weg entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie. Der FCZ setzt bereits nach wenigen Minuten ein Zeichen, als Schönbächlers Weitschuss an die Latte prallte.

Nach knapp 20 Minuten konnte Yakin einen Freistoss treten. Sein ideales Zuspiel verwertete Saïf Ghezal mit einem sehenswerten Kopfball zur YB-Führung (20.). Der tunesische Innenverteidiger traf damit in seinem vierten Spiel bereits zum ersten Mal für seinen neuen Club. Nach einem schönen Angriff über Häberli und Raimondi kam es für die Berner noch besser. Xavier Hochstrasser, welcher im YB-Mittelfeld zusammen mit Doubaï wiederum stark agierte, krönte den Spielzug mit einem satten Weitschuss in die linke Torecke zum 2:0 (32.).

In der Folge kontrollierten die Young Boys das Geschehen weitgehend. Die Abschlussversuche der Zürcher waren sichere Beute beim starken YB-Goalie Wölfli. Vor ihm verrichteten die vier Verteidiger Schwegler, Portillo, Ghezal und Liechti ebenfalls einen guten Job.

Kurz vor Schluss erzielte wiederum Thomas Häberli sein Tor. Nach der herausragenden Vorarbeit von Gilles Yapi musste der Torjäger den Ball nur noch über die Linie drücken (86.).

YB gewann dank einer soliden Leistung der ganzen Equipe verdient und konnte in der Rangliste eine Differenz von sechs Punkten zum Tabellendritten Zürich schaffen.

StadeTV-Beiträge zum Spiel

Highlights / Analyse (ab Mitternacht online)
Stimmen zum Spiel (90 Minuten nach Spielschluss online)

Resultat «Best Player Voting»:
1. Xavier Hochstrasser.
2. Hakan Yakin.
3. Marco Wölfli.


STADE DE SUISSE Wankdorf Bern
15'122 Zuschauer
Schiedsrichter Schörgenhofer (Austria)


Tore:
20. Ghezal (Kopfball, Vorarbeit Yakin) 1:0.
32. Hochstrasser (Rechtssch., Vorarb. Raimondi) 2:0.
86. Häberli (Rechtsschuss, Vorarbeit Yapi) 3:0.

Auswechslungen:
46. Hassli für Vasquez.
64. M. Schneuwly für Yakin.
70. Tahirovic für Silvio.
77. Yapi für Varela.
89. Frimpong für Häberli.

Ersatz:
YB: Collaviti, Tiago, Baykal, C. Schneuwly.
Zürich: Lattmann, Kondé, Kollar, Okonkwo, Stucki.

Bemerkungen:
YB ohne Zayatte und Regazzoni (beide verletzt). Zürich ohne Staubli, Kondé, Kollar, Tahirovic, Eudis, Chikhaoui, Tihinen und Guatelli (alle verletzt). 5. Lattenschuss Schönbächler.

Verwarnungen:
22. Varela (Reklamieren), 48. Doubaï (Foul), 55 Stahel (Reklamieren), 58. Hochstrasser (Foul), 69. Raimondi (Spielverzögerung), 90. Schönbächler (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 20:11 
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Sieg! Das tat gut! jedoch muss man auch anmerken, dass die Zürcher erstaunlich wenig Gegenwehr leisteten!

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 21:05 
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Mein Fazit:

+ Vorspung auf den FCZ um 3 Punkte vergrössert
+ Siegeswille
+ Mannschaftsleistung
+ kein Tor kassiert

- Zuschaueraufmarsch/Stimmung
- Basel-Sieg

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 21:41 
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Unglaublich wie verdammt gut Yakin wieder war. Nach einer Verletzung so verdammt geile Pässe...

In der aktuellen Form spielt er in einer anderen Klasse...

Auch Doubai war wieder grandios. Varela war leider nicht ganz so gut, aber das wird sicher eine Ausnahme gewesen sein. Yapi super dribbling zum 3:0. Häbi war I.O., und natürlich auch sein Tor.

Auch überzeugt hat mich heute Gezhal, nicht wegen dem Tor, sondern in der Verteidigung. Hat ein sehr gutes Spiel gezeigt.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 21:43 
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m@co hat geschrieben:
Unglaublich wie verdammt gut Yakin wieder war. Nach einer Verletzung so verdammt geile Pässe...

In der aktuellen Form spielt er in einer anderen Klasse...

Auch Doubai war wieder grandios. Varela war leider nicht ganz so gut, aber das wird sicher eine Ausnahme gewesen sein. Yapi super dribbling zum 3:0. Häbi war I.O., und natürlich auch sein Tor.

Auch überzeugt hat mich heute Gezhal, nicht wegen dem Tor, sondern in der Verteidigung. Hat ein sehr gutes Spiel gezeigt.


Dazu überzeugende Leistungen von Hochstrasser und Doubaï!

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. März 2008, 21:47 
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Jap, Hochstrasser war auch wieder gut. Auch Liechti hat seinen Job sauber gemacht.

Wircklich schlecht war heute keiner.

Aber ich komme einfach nicht aus dem Staunen raus, wie Schwegler es schafft, den Ball über 30 Meter zu werfen....das ist unglaublich...

Für was braucht man noch Eckbälle wenn man einen Schwegler hat?

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. März 2008, 12:14 
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NZZ, 10.3.2008

Kultivierung der Behäbigkeit

Der FCZ steht gegen YB auf verlorenem Posten und verliert in Bern 0:3

Der Meister fällt in der Super League weiter zurück. Der Rückstand der Zürcher auf die Young Boys beträgt nun sechs, auf Basel zwölf Punkte. Der Leader besiegte St. Gallen 2:1. Einen weiteren Rückschlag erlitt Xamax (1:2 gegen Aarau). ...

Der Meister fällt in der Super League weiter zurück. Der Rückstand der Zürcher auf die Young Boys beträgt nun sechs, auf Basel zwölf Punkte. Der Leader besiegte St. Gallen 2:1. Einen weiteren Rückschlag erlitt Xamax (1:2 gegen Aarau).

Es ist ein Resultat, das auch die Geschichte dieser Saison erzählt. Sie lautet in der Auseinandersetzung der sonntäglichen Kontrahenten so: Im August deklassierte Zürich die Young Boys 5:1. Im November gab es keinen Sieger (1:1). Nun, im März, verliert Zürich 0:3. YB kraxelt in der Tabelle hoch. Der FC Zürich fällt.

Manchmal macht man seine Hoffnung an einigen Millimetern fest. Der Lattenschuss des FCZ-Talents Schönbächler in der 4. Minute war so ein Moment. Vielleicht, so dachte man im Verlauf der Partie, wäre diese ganz anders verlaufen, hätte sich der Ball ins Netz gesenkt. Doch nach ein wenig mehr als 90 Minuten war klar: Momentan fehlt Zürich einfach zu viel, um gegen Mannschaften wie die Young Boys mithalten zu können.

Zeit, das Ziel zu revidieren

Das weiss auch FCZ-Trainer Bernhard Challandes, der schon seit Wochen die Augen nicht auf die Tabelle richten will. Lange hat er das mit dem Hinweis getan, nicht der Punktestand sei in dieser Phase der Meisterschaft entscheidend, sondern die Qualität des Spiels. Schritt für Schritt wollte der Jurassier gehen. Aber Spiel für Spiel fehlen dem FC Zürich mehr Punkte auf die Spitze. «Es gibt immer Hoffnung», sagt Challandes auch noch nach der Partie in Bern. Doch er gesteht ein: «Es fehlt zu viel, das ist klar.» In Zahlen: Sechs Punkte auf den Gegner vom Sonntag, sechs mehr noch auf den FC Basel. Es wird Zeit für den Stadtklub, den Blick über die Schulter zu werfen. Den Uefa-Cup-Platz gilt es zu verteidigen, nicht mehr den Meistertitel.

Den Bernern fiel es am Sonntag jedenfalls recht leicht, den Gegner zu distanzieren. 20. Minute: Yakin liess eine Freistossflanke punktgenau in den Strafraum segeln, wo gleich zwei seiner Mitspieler bereitstanden. Der tunesische Verteidiger Ghezal köpfelte zum 1:0 ein. Auch das 2:0 war Ausdruck der schnörkellosen Berner Spielkultur. Raimondi legte für den aus der zweiten Reihe heranpreschenden Hochstrasser zurück, dessen Flachschuss Goalie Leoni passieren lassen musste. Nach 32 Minuten war die Partie bereits entschieden. Und die erfolgreichsten Torschützen der Berner, Yakin (14 Treffer) und Häberli (13), hatten noch nicht einmal getroffen.

Seit Mai letzten Jahres hat YB im Stade de Suisse nicht mehr verloren. Die Ingredienzen der erfolgreichen Mixtur sind kein Geheimnis. Zum einen sticht die bemerkenswerte offensive Effizienz: Die Young Boys haben in der Super League mit Abstand am meisten Treffer erzielt. Und auch wenn Yakin, der brillante Zuspiele auf den Rasen zaubert wie kein anderer mit Schweizer Pass, die kreative Schaltzentrale der Maschinerie ist: Ins Stottern gerät sie ohne ihn nicht. Obwohl der angeschlagene Captain in der 64. Minute ausgewechselt wurde, gelang seiner Mannschaft in der 85. Minute noch der dritte Torerfolg. Yapi hatte sich an der Grundlinie gewitzt durchgesetzt, Marco Schneuwly den Querpass passieren lassen und der in den vergangenen Wochen so erfolgreiche Routinier Häberli völlig freistehend getroffen. Der Oldie in den eigenen Reihen, der verletzte finnische Abwehrchef Tihinen, fehlt den Zürchern enorm.

YB-Spieler sind Herdentiere

Die Berner Verteidigung hingegen, obwohl auch nicht immer sattelfest, stellte den Gast vor unlösbare Probleme. YB-Spieler sind Herdentiere. Kaum dringt ein Gegner in die Gefahrenzone ein, sieht er sich umringt von zwei, drei, vier Defensivspielern, die ihn in unerspriessliche Positionen abdrängen. Alphonse rieb sich so auf, Hassli konnte seine Einwechslung nach der Pause wiederum nicht rechtfertigen, Tahirovic scheiterte ein-, zweimal am souveränen Goalie Wölfli. Abdi blieb praktisch wirkungslos. Einziger Lichtblick war der unerschrockene Schönbächler. Wehe dem Meister, wenn einst Chikhaoui nicht nur wie zurzeit wegen Verletzung einige Spiele fehlt, sondern für immer davonzieht ins Ausland. Das Zürcher Spiel, vor nicht allzu langer Zeit noch gelobt ob Eleganz und Durchsetzungsvermögen, ist verkommen zur Kultivierung der Behäbigkeit.

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. März 2008, 12:15 
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News.ch, 10.03.2008

Die Resignation des FC Zürich

Der FC Zürich hat sich mit einer Niederlage in Bern zwar noch nicht mathematisch, aber theoretisch aus dem Meisterrennen verabschiedet. Gegen die Young Boys verlor der Titelverteidiger nach einer erschreckend schwachen ersten Halbzeit 0:3. (Stefan Baumgartner/Si)

Schon nach einer guten halben Stunde waren die Verhältnisse im zur Hälfte gefüllten Stade de Suisse klar: Die Young Boys führten dank einer Doublette innerhalb von zwölf Minuten 2:0 und liefen selbst in der zweiten Halbzeit, als sie mit angezogener Handbremse agierten, nicht Gefahr, den Vorsprung noch zu verspielen.
Zu kompliziert in der Vorwärtsbewegung, zu unsicher in der Defensive agierte der Meister, der seinen Titel nach der Niederlage im «Sechs-Punkte-Spiel» (YB-Trainer Martin Andermatt) wohl wird abtreten müssen.

Yakin überraschend von Beginn an

YB lenkte die Partie nach 20 Minuten und der ersten Standardsituation in die gewünschten Bahnen. Der aufgerückte Innenverteidiger Saif Ghezal verwertete den Freistoss von Hakan Yakin, der nach einer intensiven Woche mit der medizinischen Abteilung überraschend von Beginn weg spielte, per Kopfball zum 1:0.

Es war der erste Treffer des in der Winterpause gekommenen Tunesiers im vierten Einsatz. «Es ändert zwar nichts mehr, aber der Freistoss war ein klares Geschenk des Schiedsrichters», fand FCZ-Trainer Bernard Challandes. Alain Rochat hatte in der Tat eher den Ball gespielt als ein Foul begangen.

Reaktion fiel wenig «leidenschaftlich» aus

Zwölf Minuten später schlugen die Young Boys so zu, wie man es sich ansonsten aus den stärksten Zeiten des FCZ gewöhnt war. Nach einer schnellen Kombination über diverse Stationen passte Mario Raimondi auf Xavier Hochstrasser zurück, der starke Romand traf aus rund 25 Metern platziert.

Die Zürcher Reaktion kam, fiel aber nicht so «leidenschaftlich» aus, wie sie sich Challandes gewünscht hätte. Der Weitschuss von Silvan Aegerters (37.) verfehlte das Ziel nur knapp, ebenso wie Marco Schönbächlers Solo in der Startphase (Lattenschuss) ungekrönt blieb.

YB ohne Probleme und mit Herz

YB verwaltete den komfortablen Vorsprung recht geschickt, lauerte auf Konter und musste den stärker, aber nicht dominant werdenden Zürchern einige Torchancen zugestehen. Erwähnenswerte Aktionen waren jene von Rochat (Freistoss/60.) und des eingewechselten Emra Tahirovic (76./89.). Dass der FCZ letztlich mit der klarsten Niederlage seit fast drei Jahren (1:5 in Thun am 27. April 2005) die Heimreise antreten musste, hatte er Thomas Häberli zu «verdanken».

Der YB-Stürmer, zuvor nicht so stark aufgefallen wie im bisherigen Saisonverlauf, erzielte kurz vor Schluss seinen 14. Treffer im laufenden Championat, womit er zum führenden Teamkollegen Hakan Yakin aufschloss. Häberli brauchte die flache Hereingabe von Gilles Yapi nur noch über die Linie zu befördern.

«Vom Ziel besessen sein»

«Wichtig war neben dem Sieg auch, dass wir zu Null spielten», sagte Trainer Andermatt hinterher. Eine Ansage an Leader Basel liess sich der Zuger trotz dem zwölften Heimspiel der Saison ohne Niederlage nicht entlocken. «Man kann den Mund zu voll nehmen. Wir müssen eine Mentalität entwickeln, von unserem Ziel besessen zu sein. Dann stellen sich die Resultate automatisch ein.»

Dass dafür der FCZ nach der vierten Auswärtsniederlage in Serie kein Titelkandidat mehr ist, bejahte Challandes im Gegensatz zu anderen FCZ-Verantwortlichen in jüngster Vergangenheit. «Es fehlt zu viel, damit wir sagen können: Wir werden noch Meister. In der Offensive mangelt es uns an Qualität, um mit unserem Aufbau-Fussball Erfolg zu haben.»

Der Westschweizer vermisste in seiner Mannschaft jene Komponenten, für die er den Gegner vom Sonntag bewunderte. «YB spielte mit Herz, war effizienz, ging dahin, wo es weh tut. Wir spielten Schönwetterfussball.» In trüben Zeiten, wie sie der Meister seit Wochen durchmacht, eine denkbar schlechte Idee.

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. März 2008, 12:17 
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Stade de Suisse. -- 15 122 Zuschauer. -- SR Schörgenhofer (Ö). -- Tore: 20. Ghezal 1:0. 32. Hochstrasser 2:0. 85. Häberli 3:0.
Young Boys: Wölfli; Christian Schwegler, Portillo, Ghezal, Liechti; Doubai, Hochstrasser; Varela (77. Yapi), Hakan Yakin (64. Marco Schneuwly), Raimondi; Häberli (90. Frimpong).
Zürich: Leoni; Lampi, Stahel, Barmettler, Rochat; Aegerter; Schönbächler, Silvio (70. Tahirovic), Abdi, Vasquez (46. Hassli); Alphonse.
Bemerkungen: Young Boys ohne Regazzoni und Zayatte, Zürich ohne Chikhaoui, Eudis, Djuric, Guatelli, Stanic, Staubli und Tihinen (alle verletzt). 4. Lattenschuss von Schönbächler. Verwarnungen: 22. Varela (Reklamieren/im nächsten Spiel gesperrt). 49. Doubai (Foul). 55. Stahel (Reklamieren). 58. Hochstrasser (Foul). 69. Raimondi (Spielverzögerung). 91. Schönbächler (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Montag 10. März 2008, 15:40 
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Für was braucht man noch Eckbälle wenn man einen Schwegler hat?


Wenn er sie jetzt noch so scharf reinbringt wie die Yakin seine Freistösse und Eckbälle, dann wär das hammer. 8)


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