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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund; 06.08.2007;
Die YB-Stürmer sind erwacht
Bereits elf Tore nach vier Spielen: Die YB-Offensive um Spielmacher Hakan Yakin ist in guter Form. Bei der 5:1-Gala gegen den FC Basel haben die Doppeltorschützen João Paulo und Joetex Frimpong erstmals in dieser Saison getroffen.
4:0 gegen Banants Erewan am Donnerstag, 5:1 gegen Basel am Sonntag: YB hat im Wankdorfstadion zweimal brilliert, und auch wenn die Gegenwehr insgesamt bescheiden war, so ist der offensive Output der Young Boys doch beeindruckend. «Dieses 5:1 gegen Basel ist ein Signal an die Konkurrenz», sagte Hakan Yakin, der Berner Regisseur. «Und noch wichtiger als die Tabellenführung ist die Tatsache, dass wir den FCB derart dominiert haben.» Endlich hätte YB einmal sein Potenzial ausgeschöpft, urteilte Yakin. Und: «Wir haben gegen den FC Basel bewiesen, dass mit uns in dieser Saison zu rechnen ist. Wir haben sehr viele Spieler, die Tore erzielen können. Und wir sind defensiv sehr gut gestanden.»
Der Knoten ist geplatzt
Hakan Yakin spielte gegen Basel stark und setzte sich im Duell der Nationalspieler gegen den blassen Benjamin Huggel deutlich durch. Yakin bereitete die beiden letzten YB-Tore durch den eingewechselten Joetex Frimpong mit massgenauen Zuspielen in die Tiefe vor. Sogar die Bestnote verdiente sich João Paulo. Der Brasilianer war fleissig, ständig unterwegs, immer anspielbar, und er stand gegen Basel nach 65 Sekunden Spielzeit dort, wo ein Torjäger zu stehen hat – João Paulo beförderte den Ball nach Mario Raimondis Schuss und Franco Costanzos Parade aus wenigen Metern ins Tor. Beim entscheidenden 3:0 profitierte João Paulo von der fehlerhaften Basler Defensive – sein Abschluss, ein feiner Heber über Costanzo, war hohe Schule. Die vermeintlich einfache Aufgabe eines erfolgreichen Elfmeterschusses meisterte João Paulo in der 81.Minute zwar nicht, doch er hatte sich einen günstigen Spielstand (5:0) für seinen Fehlschuss ausgewählt…
Bereits gegen Banants Erewan hatte João Paulo doppelt getroffen. Mit vier Toren in drei Tagen hat sich der bullige Angreifer aus der Minikrise geschossen, in welcher sich der Brasilianer und auch Frimpong nach dem Saisonstart befanden. «Es ist wichtig, dass unsere Stürmer getroffen haben», sagte Yakin. «Wenn die beiden Selbstvertrauen haben, sind sie kaum zu stoppen.»
YB-Trainer Martin Andermatt hat Anfang Saison angetönt, dass Joetex Frimpong die Möglichkeiten besitze, zu einer der Attraktionen der Super League zu avancieren. Hatte der Ghanaer in den letzten Wochen oftmals glücklos agiert, präsentierte er sich nach seinem Eintritt gegen Basel als kaltblütiger Vollstrecker. Er profitierte bei seinen zwei Toren von den Pässen Yakins, der immer wieder zwei Stürmer als Anspielstationen fordert und am Sonntag dokumentierte, warum eine solche Spielanlage seinen Fähigkeiten am besten entspricht. Und so haben die Young Boys nach vier Spieltagen bereits elf Tore erzielt. «Aber auch dieser Sieg bringt nur drei Punkte», sagte Hakan Yakin. «Wichtig ist, dass wir diese Leistung in den nächsten Wochen wiederholen.»
Collaviti erneut tadellos
Der Konkurrenzkampf jedenfalls ist nicht nur im Offensivbereich lanciert. Der junge Marco Schneuwly überzeugte mit einem beherzten Auftritt, Frimpong drängt ins Team. Der teure Zugang Alberto Regazzoni ist der interne Verlierer, er sass gegen Basel lange auf der Ersatzbank. Und die abwesenden Leistungsträger Thomas Häberli (verletzt) und Gilles Yapi (gesperrt) wurden nicht vermisst. Mit Marco Wölfli fehlte gegen Basel eine dritte Stammkraft bei den Young Boys. Nach seinem Sehnenanriss im Oberschenkel, den sich Wölfli in der 1.Runde beim 1:1 in Aarau zuzog, plant der Torhüter sein Comeback am nächsten Samstag in Neuenburg gegen Xamax. Paolo Collaviti, ein Liebling des Publikums, vertrat Wölfli auch gegen Basel fehlerlos. Beim Gegentreffer Scott Chipperfields war Collaviti chancenlos, bei den seltenen Torschüssen der Gäste war der 29-Jährige aufmerksam und sicher. «Das war ein perfekter Tag für uns und die Zuschauer. Für mich als Torhüter ist es ein wenig ärgerlich, haben wir so kurz vor Schluss noch ein Tor erhalten», sagte Collaviti. Es war Jammern auf einem hohen Niveau.
Fabian Ruch
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:43 |
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Neue Zürcher Zeitung; 06.08.2007; Nummer 179
Ungeschmälerte Berner Glückseligkeit
Die Young Boys überrollen Basel und siegen 5:1 - die Gäste erleiden die höchste Niederlage seit 2001
Mit dem klaren Sieg in der vierten Runde hat YB die Tabellenführung in der Fussball-Super-League übernommen. Der FC Sion (1:1 gegen Xamax) weist nach Verlustpunkten indes einen Vorteil auf. GC trennte sich am Sonntag vom FC Aarau nach spätem Gegentor 2:2.
rwe. Bern, 5. August
Liegt im Fussball die Wahrheit - wie es gelegentlich heisst - auf dem Platz? Oder im Resultat? Wie auch immer: Am Sonntagnachmittag mussten im Spiel zwischen YB und dem FC Basel die Karten aufgedeckt werden, denn die beidseits hohen Ambitionen verpflichteten. Was dabei im Stade de Suisse herausschaute, dürfte vor allem die Fans der Young Boys entzückt haben. Die Berner Mannschaft zeigte die bisher beste Saisonleistung, kontrollierte die Partie - im Gegensatz zu früheren Partien - mehrheitlich souverän und kam deshalb nie in Gefahr, den frühen Vorsprung einzubüssen. Nach rund einer Stunde geriet die Equipe Basels völlig von der Rolle; der Platzklub stiess kaum mehr auf Gegenwehr. YB gewann die einseitige Begegnung 5:1 und übernahm die Tabellenspitze der Super League (Sitten steht nach Verlustpunkten jedoch besser da).
Defensiv löchrig, offensiv unentschlossen
Ein derart klarer Erfolg basiert stets auf mehreren Faktoren. Einer davon war zweifellos der glänzende Start der Young Boys. Bereits nach 72 Sekunden lagen sich die Spieler der Berner Mannschaft jubelnd in den Armen. Schneuwly hatte eine perfide Flanke geschlagen, den Schuss Raimondis vermochte der FCB-Keeper Costanzo noch abzuwehren - doch nur vor die Füsse von João Paulo, der routiniert den Ball über die Torlinie schlug. Eine Viertelstunde später hiess es 2:0; Raimondi hatte nach einem Schuss Schneuwlys an den Pfosten am schnellsten reagiert. Damit war die Partie in eine für den Stadtklub ideale Richtung gelenkt. Angesichts der hohen Temperaturen war voraussehbar, dass der Gegner dem Geschehen nur mit einem Kraftakt noch eine Wende würde geben können.
Unter den Augen von Guy Roux - der Trainer von Lens beobachtete mit YB den nächsten Gegner im Uefa-Cup - war der FCB dazu nicht mehr in der Lage. Die Fans des Gastklubs schienen die Misere vorauszuahnen und skandierten bald verzweifelt: «Wir wollen euch kämpfen sehen!» Die Aufforderung war vergebens. Der FCB wusste an diesem Tag keine Antwort auf das klug eingefädelte Vorgehen der Berner. Die Probleme des Gastklubs begannen bereits in der Defensive, die sich nie als sicherer Rückhalt erwies. In unübersichtlichen Situationen ging sofort die Abstimmung verloren; auffallend, wie wenig vorteilhaft die Verteidiger gelegentlich positioniert waren. Der Trainer Christian Gross klagte, Majstorovic und Nakata bildeten keine ideale Ergänzung.
Nach der höchsten Niederlage seit dem 1:8 in Sitten (7. Juli 2001) bemängelte der Basler Coach aber auch die geringe Wirkung im Spiel nach vorne - «bis zum gegnerischen Sechzehnmeterraum sah das oft sehr gefällig aus, doch in der entscheidenden Phase fehlte die Entschlossenheit». In der Tat blieb Eduardo, die einzige Sturmspitze, eine Enttäuschung, wobei er aus dem Mittelfeld jedoch auch keine nachhaltige Unterstützung erhielt. In der Pause wechselte Gross den jungen Frei aus und nahm diverse Umstellungen vor. Caicedo stürmte neben Eduardo, Chipperfield besetzte die linke, Carlitos die rechte Aussenbahn. Der Zuzug vom FC Sion deutete einige Male Qualitäten an - die Automatismen, die seine Arbeit in ein besseres Licht hätten rücken können, sind jedoch noch nicht vorhanden.
Ein Joker mit zwei Toren
Nach rund einer Stunde brandete erstmals die Welle durch das Stade de Suisse. João Paulo, der auffälligste Berner, hatte die Young Boys soeben 3:0 in Führung geschossen. Dem Treffer war eine weitere Tändelei in der Basler Defensive vorausgegangen. Der Keeper Costanzo hatte Majstorovic angeschossen, João Paulo profitierte vom Missgeschick. Dass wenig später Nakata nach der zweiten gelben Karte des Feldes verwiesen wurde, beschleunigte die Auflösungserscheinungen in den Reihen der Gäste. Der für den willigen Schneuwly nach 67 Minuten eingewechselte Frimpong verstand, aus dem defensiven Chaos der Basler routiniert Nutzen zu ziehen - seine Treffer zum 4:0 und zum 5:0 (beide nach Pässen von Yakin) waren Ausdruck davon. Damit löste er eine ungetrübte YB-Glückseligkeit aus.
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:44 |
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Berner Zeitung; 06.08.2007
Fussball: yb - Basel 5:1 (2:0)
Der Lohn für die Gala: Rang 1
Ein euphorischer neuer Spitzenreiter und ein liederlicher Exleader: Die Young Boys haben beim 5:1 gegen Basel eine glänzende Vorstellung gezeigt und einen Sieg gelandet, der womöglich mehr wert ist als drei Punkte.
Es war zwar nicht gerade so, dass sich Lens-Trainer Guy Roux an den Zuschauerwellen, die durch das Stade de Suisse gingen, beteiligt hätte. Aber im Einklang mit der Begeisterung des Berner Publikums unter den 25020 Besuchern zeigte sich die 68-jährige Trainerlegende des nächsten YB-Gegners in der Uefa-Cup-Qualifikation beeindruckt. «Ausgezeichnet» sei die Leistung der Young Boys gewesen in «einer tollen Atmosphäre und einem schönen Stadion».
In einem Spiel, in dem die Young Boys viel zu gewinnen hatten, aber auch den Anschluss an den FC Basel vorderhand hätten verlieren können, zeigten sie sich von der besten Seite. Sie legten im Prinzip einen Basler Start hin; derart druckvoll pflegt der FCB bei seinen Heimspielen zu beginnen. Die Berner kombinierten sich zielstrebig durch die gegnerischen Reihen, als hätte Trainer Martin Andermatt die Parole herausgegeben, den Ball vor dem Abspiel höchstens zwei Mal zu berühren. Hat die Floskel, wonach der Funke vom Spielfeld auf die Zuschauerränge überspringen kann, eine Berechtigung, wurde sie gestern in die Tat umgesetzt. YB zeigte phasenweise Spielfreude im Quadrat, und auf den Tribünen liessen sich die Anhänger mitreissen – so sieht ein Heimspiel nach Drehbuch aus. Die Gastgeber spielten so, wie man spielen muss, wenn man sich auf Zuschauerfang befindet; sie weckten die Lust auf mehr.
Mitreissender Start
Nach 65 Sekunden sorgte João Paulo mittels «Abstauber» für die Führung. In der 17.Minute wurde der Vorsprung durch Mario Raimondi ausgebaut. Während Regisseur Hakan Yakin bis zu diesem Zeitpunkt einer unter vielen war, leistete der erstaunliche Marco Schneuwly bei den wegweisenden Toren die Vorarbeit. Nach 20 Minuten erhoben sich die YB-Fans von den Sitzen, während der Basler Anhang von seinem Team mehr Engagement forderte. Es war bereits ein Ausblick auf die Stimmungslage in der Schlussphase – YB feiernd, Basel leidend.
FCB-Transfers zu erwarten
Die Berner mussten den Gegner vor der Pause aufkommen lassen. Der FCB war auch nach dem Wechsel vorerst spielbestimmend. Doch mit dem 3:0 durch João Paulo war der Widerstand gebrochen und der gelb-schwarze Teppich für einen Gala-Nachmittag endgültig verlegt. «Hätten wir den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielt, wäre noch etwas möglich gewesen. Aber der dritte Gegentreffer war entscheidend. Nicht nur in dieser Szene haben wir schlecht verteidigt», sagte FCB-Trainer Christian Gross, der sich auch in der schmerzhaften Niederlage durch und durch als Profi präsentierte. Seine Mannschaft habe «katastrophale Fehler» begangen und brauche Zeit, um sich zu finden. «Es gibt nichts zu beschönigen: YB war vor allem in den Zweikämpfen besser.» Mit Blick auf die nächsten Tage sagte der Zürcher: «Wir sind daran, uns im Abwehr- und im Offensivbereich zu verstärken.» Der Verlauf des gestrigen Nachmittags dürfte dafür gesorgt haben, dass nicht nur die Bemühungen um David Degen, beim Bundesliga-Absteiger Mönchengladbach in die Reserven verbannt, intensiviert werden.
Basler Fehlerserie
Die Entstehung des dritten YB-Treffers fasste den gesamten Basler Pleiten-Pech-und-Pannen-Auftritt zusammen: Goalie Franco Costanzo, in dieser Saison erstmals im Super-League-Einsatz, Abwehrchef Daniel Majstorovic und Koji Nakata standen sich gegenseitig im Weg – João Paulo profitierte von der Fehlerserie im Dreieck und schob zum 3:0 ein. Über das Gegentor dürfte FCB-intern noch gesprochen werden, wahrscheinlich nicht heute, wenn die Spieler bei Hauptsponsor Novartis zu Gast sind, und auch nicht morgen, wenn ihr freier Tag auf dem Programm steht. Aber am Mittwoch, wenn es für Gross darum geht, die Ernüchterung von Bern endgültig ad acta zu legen.Vielleicht wird er daran erinnern, dass Basel vor sechs Jahren in Sion 1:8 verlor – und danach Meister wurde.
Gute Perspektiven
YB hat beste Vorarbeit geleistet, um eine Euphorie zu entfachen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Berner ihre nächsten Spiele vor sehr gut besetzten Reihen durchführen werden: Am Samstag dürfte beim Gastspiel in Neuenburg die Maladière mehr oder weniger gefüllt sein, danach stehen die Heimspiele gegen Lens und Thun auf dem Programm.
Bei allem Lob für die Young Boys nach dem höchsten Heimsieg seit dem 5:0 im Oktober 2006 gegen Thun gilt es zu bedenken: Die Meisterschaft wird nicht im Sommer entschieden. Die jetzige Tabellensituation ist lediglich eine Momentaufnahme – perfekt für das Wohlbefinden des Umfelds, aber wenig aussagekräftig mit Blick auf die Zukunft. Bereits morgen kann Sion die Spitze mit einem Sieg in Thun übernehmen. YB-Trainer Martin Andermatt wusste die Freude richtig einzuordnen: Die Entwicklung müsse auf diesem Niveau weitergehen. Was sich im Kopf abspiele, sei entscheidend. «Wir wollen unseren eigenen Stil finden. Dieser Sieg gibt Selbstvertrauen und Zuversicht.» Wäre Guy Roux in der Nähe, würde er wahrscheinlich anerkennend nicken.
Albert Staudenmann
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:45 |
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Berner Zeitung; 06.08.2007
Mario Raimondi
«Zum Glück gelang das dritte Tor»
YB-Mittelfeldspieler Mario Raimondi sagt, wie wichtig der dritte YB-Treffer auf dem Weg zum 5:1-Sieg gegen Basel war.
YB schlägt Basel mit 5:1. Hat in diesem Spiel alles geklappt?
Mario Raimondi: Das kann man so sagen. Wir haben hervorragend begonnen und zwei frühe Tore geschossen. Gegen einen so starken Gegner erleichtert das die Aufgabe enorm.
Unmittelbar vor und kurz nach dem Seitenwechsel sah es danach aus, als ob Basel doch noch ins Spiel findet.
Das haben wir auch gemerkt und uns gegenseitig aufgefordert, wieder Fussball zu spielen, anstatt ausschliesslich den Ball wegzuschlagen. Zum Glück gelang uns dann das dritte Tor. Für die Basler war das der endgültige Niederschlag.
Zuletzt versagte YB in wichtigen Partien mehrmals. Hat die Mannschaft deshalb vor der Begegnung am Sonntag besonders viel Druck verspürt?
Uns war bewusst, dass wir gegen Basel die Chance hatten, wieder einmal ein bedeutendes Spiel zu gewinnen. Von Nervosität oder Anspannung im Team habe ich aber kaum etwas wahrgenommen. Ich habe mich auf mich selber konzentriert. Als mich der Trainer im Mittelfeld nominierte, habe ich mich auf die Partie gefreut und mir vorgenommen, unbedingt ein Tor zu erzielen.
Mit dem Treffer zum 2:0 ist Ihnen das gelungen. Vor der Schussabgabe hatten Sie etwas Zeit. Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen?
Ich habe nicht überlegt, sondern einfach draufgehalten. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich mir in solchen Situationen zu viele Gedanken gemacht und dann die Chance vergeben habe.
Erstmals in dieser Saison kamen Sie nicht als Verteidiger, sondern auf Ihrer angestammten Position im linken Mittelfeld zum Einsatz. Wo gefällt es Ihnen besser?
Mittlerweile mag ich beide Positionen. Als Verteidiger begehe ich jedoch noch immer den einen oder anderen Stellungsfehler. Im Mittelfeld ist alles vertrauter. Deshalb habe ich auch gleich ins Spiel gefunden.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:46 |
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Tages-Anzeiger; 06.08.2007
Die grosse Lust der Young Boys auf Erfolg
2:0 nach 17 Minuten, 5:1 am Ende: Der FC Basel staunte nur ob dem Willen der Berner, nach dem Spiel Tabellenführer zu sein.
Von Bernhard Brunner, Bern
Seit der Eröffnung des Stade de Suisse träumt man unter den Berner Lauben still und manchmal ein wenig lauter davon, irgendwann im Land die erste Geige zu spielen. Basel war stets ein wenig Vorbild, Modell, was das Erreichte in einem neuen Stadion anging. Und so gesehen ist der5:1-Sieg und vor allem die am Ende fast zelebrierte Dominanz gegen den Hochkaräter kein Alltagsereignis. Es ist das Besondere, umso mehr, als dass YB in den letzten 2 Jahren die grossen Rendezvous stets mit Niederlagen und hängendem Kopf verliess - sei es gegen Basel, die Grasshoppers oder im Cupfinal gegen Sion.
War das die Wende? Ist YB in dieser Saison ein Spitzenteam, wie es die vorläufige Tabellenführung suggeriert? Letztmals standen die Berner Anfang der Saison 2005/2006 nach zwei Auftaktsiegen ganz oben. Hakan Yakin, der Frimpong beim 4:0 und 5:0 bediente, steht mit strahlenden, klaren Augen da und berichtet: «Am Morgen habe ich mich gefragt, wann wollen wir die Basler schlagen, wenn nicht heute?» Der solid agierende Regisseur meinte damit auch, dass er Basel bis anhin noch nicht gefestigt wahrgenommen hat, und er gesteht freimütig, dass dieser hohe Sieg «uns so richtig gut tut».
YB wie ein Flugzeug auf der Startbahn
Wer die Vergangenheit kennt, kann das nachvollziehen. Das Spiel war für die Basler schneller vorbei als man es für möglich gehalten hätte. Spätestens nach dem 3:0 in der 57. Minute, als Torhüter Costanzo, Majstorovic und Nakata anscheinend versuchten, einen Rekord aufzustellen, was die Menge von Fehlern betrifft, die man innert kürzester Zeit machen kann. João Paulo sah dem bunten Treiben kurz zu, nahm den offerierten Ball an und traf.
Vielleicht war das Spiel um den Sieg aber auch nach 17 Minuten schon vorbei. YB startete wie ein Flugzeug auf der Startbahn, die Basler lagen in ihren Sitzen. Nach 65 Sekunden scheiterte erst Raimondi an einer Reflexbewegung Costanzos, aber João Paulo war ein erstes Mal zur Stelle - 1:0. Eine Viertelstunde später schoss der für Regazzoni stürmende Schneuwly an den Innenpfosten, Raimondi reagierte am schnellsten - 2:0. Die Berner standen stets am richtigen Ort, die Basler in dieser Phase praktisch nie und später selten.
Gross’ unschöne Erinnerungen
«Wir waren gedanklich zu langsam, wir haben heute für alle Dinge viel zu viel Zeit gebraucht», erklärte Basels Trainer Christian Gross die Niederlage, die auch noch höher hätte ausfallen können (81., Costanzo hält Penalty von João Paulo). «Keine Eroberung von zweiten Bällen, keine Wachheit auf Abpraller, sehr schlecht ist vieles gewesen.» Als Erklärung liess Gross gelten, dass mit Costanzo, Hodel und Carlitos drei Neue in der Startformation gestanden hätten. Und für einige Augenblicke sind ihm wohl Bilder aus dem Jahre 2001 aufgestiegen, als Basel im Wallis gegen Sion 1:8 verlor. Und danach die Meisterschaft gewann.
Antipode Martin Andermatt hatte «Freude am Sieg, er gibt uns Zuversicht», aber die Meisterschaft habe erst begonnen, mahnte er. Einige Änderungen hatte er in der Formation vorgenommen. Primäres Ziel war wohl, auf die normalerweise imposante Physis der Basler eine Antwort zu finden. Zayatte, Tiago, Portillo und Mangane hielten erfolgreich dagegen, obwohl: wogegen?
Dieser ungewöhnlich ausgegangene Spitzenkampf vor 25 020 Zuschauern war vielleicht ein erster Wink, dass es in diesem Jahr in der Super League eng zu und her gehen könnte. Die Qualitäten der Teams scheinen sich angenähert zu haben, und die Lust, die Vorherrschaft von FCZ und Basel zu durchbrechen, ist gross - auch in Sion, dem Leader nach Verlustpunkten. Torschütze Raimondi sagte es so: «Der Wille, nach dem Spiel ganz oben zu stehen, hat uns zum Sieg getragen.»
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:47 |
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Basler Zeitung; 06.08.2007
Desolate Defensive stürzt den FCB in die erste Niederlage
Christoph Kieslich, Bern
Schneller als befürchtet hat sich bewahrheitet, dass es dem FC Basel an defensiver Stabilität fehlt. Das Ergebnis war das 1:5 gestern in Bern › ein gewaltiger Einbruch im Basler Selbstverständnis.
Auf so einen Tag, so einen kapitalen Match mit einem berauschten Sieger in Gelb-Schwarz haben sie in Bern lange gewartet. Erstmals seit zwei Jahren grüssen die Young Boys wieder von der Tabellenspitze, sie sind noch ungeschlagen, und der Jubel im Stade de Suisse war eine Mischung aus Begeisterung und Schadenfreude über den desolaten Gegner aus Basel. Der Kantersieg gibt in der Hauptstadt der Hoffnung Nahrung, in dieser Saison tatsächlich im Konzert der Grossen mitgeigen zu können. Und auf der Tribüne dürfte Guy Roux als Trainer des nächsten Uefa-Cup-Gegners RC Lens gestaunt haben › über Berner Leichtfüssigkeit genauso wie über Basler Schlafmützenfussball.
kühne schlüsse. Hakan Yakin zieht aus der noch jungen Saison bereits kühne Schlüsse: «Die Zuschauer haben ein YB gesehen, das sicher ganz weit vorne dabei sein wird.» Der Ex-Basler ist in Bern eigentlich an der ersten Geige platziert, trat gestern aber erst mit zwei perfekten Assists in Erscheinung, als der FC Basel sich bereits in Auflösung befand. An seinem früheren Club liess er nicht viele gute Haare: «Wir wussten, wo die Schwächen sind, und dass die Stärken der Basler in der Vergangenheit liegen.» Deshalb war er schon im Stade de Suisse angekommen mit dem Gefühl: «Wenn nicht heute, wann dann?» Nicht vergessen ist in Bern die 1:6-Heimniederlage gegen den FCB vor anderthalb Jahren.
Bei den Fans des FCB kamen dagegen andere, ungute Erinnerungen hoch: jene an das monumentale 1:8 am 7. Juli 2001 zum Saisonstart in Sion. Christian Gross erkannte spontan nur eine Parallele: Auch damals habe es einen Platzverweis gegen seine Mannschaft gegeben. Dass der FCB am Ende jener Saison erstmals nach 22 Jahren wieder Schweizer Meister wurde, stand gestern auf einem anderen Blatt.
Die jüngste Pleite von Bern hatte etwas Hausgemachtes an sich. Denn dass die Verteidigung dünn besetzt ist, wurde nach dem Abgang von Boris Smiljanic im Vorfeld des Saisonstarts wiederholt thematisiert. Und die FCB-Techniker entgegneten jeweils, dass Francois Marque das Vertrauen besitzt, dahinter der gelernte, aber noch junge Innenverteidiger Patrik Baumann auf Bewährungschancen wartet und dass es ausserdem Koji Nakata und Papa Malick Ba gibt.
Nun trat ein, was ins Kalkül gezogen werden muss: Marque fehlte wegen eines kleinen Muskelfaserrisses in der Wade und der operierte Ba fällt für längere Zeit aus den Traktanden. In Bern rückte Gross deshalb den Japaner Nakata ins Zentrum und an dessen Stelle verteidigte erstmals Ronny Hodel links. Auf diesem Verschiebebahnhof herrschte gestern schon nach wenigen Augenblicken heilloses Durcheinander, und in der Folge fand die These Bestätigung, dass das Duo Majstorovic/Nakata im Herz der Verteidigung nicht funktioniert. Diese Zusammenstellung war schon › wenn auch nicht alleiniger › Grund für die defensive Anfälligkeit des vergangenen Herbstes.
Gross’ Trugschluss. Gegen die Young Boys verteidigte sicherlich die gesamte Mannschaft auf bedenklichem Niveau und seinen Anteil an der Abreibung gestand der Chefcoach ein: «Nakata und Majstorovic › das ist nicht aufgegangen.» Ein Trugschluss, der teuer bezahlt wurde. Für den FCB endete damit eine Serie von 23 Spielen ohne Niederlage seit November 2006, ausserdem verlor er erstmals ein Meisterschaftsspiel auf (Berner) Kunstrasen: «Das ist hart», sagte Gross einigermassen zerknirscht, «und wir werden intensiv arbeiten müssen bis zum Sion-Spiel nächsten Samstag.» Denn mit einer weiteren Niederlage stünde der FCB dort, wo er auch vergangene Saison nach fünf Runden zwischenparkte.
Auf der Suche nach Alternativen, respektive echten Verstärkungen, sind sie beim FC Basel bereits seit geraumer Zeit; heute kommt ein weiterer Testspieler (siehe Box) und die Dringlichkeit wurde durch den alarmierenden Auftritt der Mannschaft im Stade de Suisse nur unterstrichen. «Wir sind dran», sagte Christian Gross gestern nach dem Spiel, «aber auch im Offensivbereich gibt es Bemühungen.» Da Nakata nach seiner Gelb-Roten Karte ausfällt › eine vertretbare Entscheidung, die Gross als «hart» empfand ›, muss innert Wochenfrist eine neue Verteidigung erfunden werden. Kandidaten, die sich aufdrängten, gab es in Bern keine zu besichtigen. > Seite 31
Testspieler aus Uruguay
DOPPELBÜRGER. Heute erwartet der FC Basel einen weiteren Profi, der als zusätzlicher Abwehrspieler getestet werden soll. Gary Kagelmacher stammt aus Montevideo, gehört dem aktuellen Meister Danubio Futbol Club an und nahm im Juli an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada teil, wo er für Uruguay bei allen drei Spielen (Endstation im Achtelfinal gegen die USA) als Innenverteidiger zum Einsatz kam. Der 20-Jährige ist 1,83 Meter gross und hat den Vorzug einer uruguayisch-deutschen Doppelstaatsbürgerschaft). Ein Urteil über die anderen Testspieler › Goran Adamovic aus Serbien und Marcos Vinicius aus Brasilien ›, die vergangene Woche mit der Mannschaft trainierten, soll heute gefällt werden. cok
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shalako
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 08:47 |
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Basellandschaftliche Zeitung / MLZ; 06.08.2007
Es lief alles für die Young Boys
Super League Der FC Basel unterlag den Bernern deutlich mit 1:5 (0:2)
Ein defensiv ungenügender FC Basel verlor beim BSC Young Boys mit 1:5 (0:2). Zweimal João Paulo und Einwechselspieler Joetex Asamoa Frimpong sowie Mario Raimondi besiegelten die herbe Basler Niederlage. Das Ehrentor erzielte Scott Chipperfield. Nach dieser Abfuhr in Bern rutschte der Meisterschaftsfavorit in der Tabelle auf Rang 4 ab.
Man muss bis zum 4. Juli 2001 zurückblättern, um eine FCB-Niederlage ähnlicher Dimension (mit verblüffenden Parallelen dazu) zu konstatieren. Es war jener legendäre Mittwochabend in Sion, als Basel zum Auftakt der Saison 2001/02 im Tourbillon mit 1:8 unterging. Am Ende der Spielzeit hiess der Meister FC Basel.
Wer 1:5 verliert, hat wenig Argumente, die Niederlage schön zu reden. Denn hätte der zweifache Torschütze João Paulo in der 81. Minute einen Foulelfmeter nicht gar leichtsinnig verschossen › der Basel-Hüter Franco Costanzo konnte den Penalty sicher parieren › wären beim FCB nach dem 0:6 wohl alle Dämme gebrochen.
Andererseits lief das Spiel von A bis Z für die Gastgeber. Mit dem ersten Angriff ging YB in Führung. Über die linke Abwehrseite, wo Ronny Hodel und Carlitos ihre Defensivaufgaben schlichtweg ignorierten, konnte Marco Schneuwly ungehindert zur Mitte passen, wo Mario Raimondi mit seinem Schuss am glänzend reagierenden Costanzo scheiterte. Den Nachschuss konnte João Paulo ungehindert einschieben. Bereits in dieser Szene nach nur 66 Sekunden wurde ersichtlich, dass der Basler Defensivverbund seinem Namen keine Ehre machen würde. Es wäre aber ebenso falsch, voreilig zu behaupten, dass das Duo Daniel Majstorovic und Koji Nakata nicht harmoniert. Beim dritten Gegentor, das die Partie endgültig für die Berner entschied, wurden die sprachlichen Kommunikationsprobleme zwischen Majstorovic und Nakata, die Costanzo irritierten, spürbar. Der Brasilianer João Paulo lief dazwischen und hob den Ball über den Basler Schlussmann ins Tor.
«Wer nach einer Viertelstunde auf Kunstrasen mit 0:2 in Rückstand liegt, hat es schwer, der Partie noch eine Wende zu geben», meinte ein enttäuschter FCB-Trainer Christian Gross nach Abpfiff. Doch selbst nach den beiden Verlusttoren hatte man nicht das Gefühl, dass Basel bereits auf der Verliererseite sei. Der Gast bestimmte mehrheitlich die Partie, hatte mehr Ballbesitz als die Platzherren, doch im Abschluss fehlte die letzte Konsequenz. Zwischen der 23. und 36. Minute kam der FC Basel zu drei guten Möglichkeiten. Ein Schuss von Carlitos (23.) ging knapp über das Gehäuse von YB-Ersatzhüter Paolo Collaviti, ein 18-Meter-Schuss von Ivan Ergic (31.) streifte das Lattenkreuz und ein Kopfball von Majstorovic (36.), den Collaviti in extremis und mit viel Glück zur Seite lenken konnte, zeigten auf, dass Basel «dran» war. «Ein Anschlusstor hätte neue Emotionen geweckt und die Partie wäre wieder offen gewesen», gab YB-Trainer Martin Andermatt nach dem Spiel zu Protokoll.
Dass 23 000 der über 25 000 Besucher zuletzt schier ausflippten, hatte seinen Grund in Joetex Frimpong. Der Ghanaer, welcher in der letzten Saison bei seinem Debüt mit den Bernern einen Wadenbeinbruch erlitten hatte, konnte innerhalb von 100 Sekunden, nach zwei Pässen von Hakan Yakin (der sonst wenige Akzente setzte), alleine auf Costanzo zulaufen. Zweimal schob der Schwarzafrikaner das Leder in die Maschen und sorgte dafür, dass die einst legendäre Young-Boys-Schlussviertelstunde mit «La-Olà»-Wellen und Standing Ovations eingeläutet werden konnte.
Den Schlusspunkt setzte der FCB, denn Scott Chipperfield konnte einen Pass des Super-League-Debütanten Cabral, welcher in der 85. Minute eingewechselt wurde, aus 14 Metern zum 1:5 verwerten (88.). Es war ein schwacher Trost für die Mannschaft von Christian Gross, welche die letzten 25 Minuten zudem mit einem Mann weniger (Ausschluss Koji Nakata in der 69. Minute) auskommen musste.
«Der Anschlusstreffer hätte neue Emotionen geweckt»
Unterhaltungswert
Wenn wir für das Duell des neuen gegen den alten Tabellenführer die Note 5,5 verteilen, so ist dies ein Mittelwert. Denn aus Berner Sicht verdiente der Vergleich mit dem Schweizer Branchenführer sicher eine 10. Aus rot-blauer Perspektive wäre zeitweise sogar eine 1 angebracht gewesen. YB gegen FCB war aber auch das beste Beispiel dafür, dass zwei, drei spielentscheidende Szenen einen Match resultatmässig in eine einseitige Bahn lenken können. (GK)
_________________ For Ever
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Christoph_YB
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 12:06 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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Einige Zitate aus dem FCB-Forum:
Vor dem Spiel: -haha frimpong trifft das leere tor aus 3 metern nicht einmal..
-Ausser einem beschissenen Spiel haben wir im neuen Wankdorf noch nie verloren und das bleibt auch so..
Fast alle tippen auf einen FCB-Sieg..
Nach dem Spiel die grosse Ernüchterung: Gross raus, Dgigi söu mau öpis machä usw.. Costanzo raus, jaja vrlürä isch nid ihri sterchi..
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black_panther
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 12:12 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Auch sehr lustig: die Mutmassungen der FCB-Anhänger über die "Aussreden" welche Gross in den Interview suchen wird. Traffen dann sogar ein... 
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HIVito
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Verfasst: Montag 6. August 2007, 12:32 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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Was au sehr funny gsi isch , die mega hassaktione geg de hodel..  "für welche mannschaft hat er gespielt?" etc
Aber d bisler hend scho chli recht gha.. de hodel het katastrophal gspiut
Merci für dis spiel Hodel ,bisch eini vo üs!! 
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
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