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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 10:17 
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Tagblatt.ch, 15.03.2007

Von Kosovo aufs Bergholz

Die Wiler Kristian und Agim Nushi vor dem Cup-Match gegen die Young Boys
fussball. Seit drei Jahren spielen Kristian und Agim Nushi zusammen in Wil. Die beiden Cou-Cousins wollen heute im Cup-Viertelfinal gegen YB im Wiler Mittelfeld Akzente setzen.

Jürg Ackermann

In Vraniq hat alles begonnen. Auf einem Feld, das eher einem Acker denn einem Rasen glich, haben sie die ersten Bälle gespielt. Gross waren die Furchen im Boden, gross war auch die Leidenschaft, mit der die Nushis in ihrem Heimatdorf kickten. Zusammen mit ihren Brüdern, Cousins und Bekannten. Fast jeden Abend haben sie gedribbelt. Bis die Sonne unterging, bis die Beine schmerzten. Es sei ein kleines Wunder, dass sie sich damals nichts verstaucht hätten, erzählt Agim Nushi.

Ein Tor gegen St. Gallen

Jetzt, 17 Jahre später, spielen sie wieder zusammen. Selbstverständlich ist das nicht, denn 1992 haben sich die Wege der beiden getrennt. Agim Nushi verliess mit seinen Geschwistern und seiner Mutter das Dorf Vraniq, wo 90 Prozent der Leute Nushi heissen, und ging zu seinem Vater, der als Saisonnier in Bern arbeitete. Kristian blieb sechs weitere Jahre in Kosovo, ehe er mit seiner Familie als Kriegsflüchtling 1998 in die Schweiz kam. Ein Teil der Grossfamilie hat sich hier wieder gefunden. Onkel Dode Nushi, der Bruder von Agims Vater, führt in Wil als erfolgreicher Unternehmer drei Gastronomiebetriebe.

Die Solidarität unter den Familienmitgliedern ist gross. «Wenn wir in Vraniq einen Besuch machen, werden wir überall zum Kaffee eingeladen, müssen aber auch anpacken, wenn es etwas zu tun gibt», sagt Kristian Nushi.

Ob im Mittelfeld oder als hängende Spitze: Der 24-jährige Albaner erlebte seine fussballerisch bisher beste Zeit vor drei Jahren. Nushi glänzte durch Frechheit und Technik, und er hatte mit seinem Tor im Cup-Halbfinal gegen St. Gallen wesentlichen Anteil, dass der FC Wil damals den Final erreichte und später gar den Cup gewann. Das seien schon besondere Emotionen gewesen, sagt Nushi, der im Final gegen GC 90 Minuten lang im linken Mittelfeld wirbelte. Nach dem Cupsieg erlebte er eine fast zweijährige Durststrecke. Probleme in der Leiste machten ihm zu schaffen. Nushi musste mit allem rechnen, auch mit dem Ende seiner Karriere. Erst seit neun Monaten spielt er wieder beschwerdefrei, und er hat sich zwei hohe Ziele gesetzt: Er will zurück in die Super League und sich wieder für die albanische Nationalmannschaft empfehlen, für die er 2004 zu zwei Einsätzen gekommen war.

Eine Leaderfigur

Es wird heute ein besonderer Abend sein für den FC Wil, der erstmals seit vier Jahren wieder ein Cupspiel zu Hause austragen kann. Es wird auch ein spezieller Abend für die Spieler, die wieder einmal vor einer stattlichen Zuschauerkulisse auftreten können. Agim und Kristian Nushi, die auch in der Freizeit viel miteinander unternehmen, werden voraussichtlich im Mittelfeld zum Einsatz kommen und versuchen, das Spiel über die Seiten anzukurbeln. Seit Tagen freuen sie sich auf den Match gegen YB. «Wir sind Aussenseiter, wir haben nichts zu verlieren», sagt der 27-jährige Agim Nushi, der erst vor drei Jahren zum Profifussball kam, als er vom Erstligaverein Münsingen in die Ostschweiz wechselte. Der gelernte Spengler-Sanitär ist zweikampfstark, er hat einen guten Draht zu den Mitspielern und ist eine Leaderfigur. Trainer Forte machte ihn darum zum Captain. Als solcher wird er heute seine Mannschaft aufs Feld führen. Davon hat er vielleicht schon damals geträumt, als er noch in Vraniq kickte, bis die Sonne unterging.


Eine Premiere nach vier Jahren

Der FC Wil qualifizierte sich als einziger Unterklassiger für die Cup-Viertelfinals. Das Spiel gegen YB ist aber nicht nur darum ein besonderes. Vier Jahre sind es her, seit der Verein im Cup zu Hause antreten konnte. Am 26. März 2003 unterlagen die Wiler im Viertelfinal Xamax 0:2. An der Seitenlinie stand damals der heutige YB-Trainer Martin Andermatt. (ja.)

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 10:50 
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St. Galler Tagblatt, 14.03.2007


Die Hoffnung des Aussenseiters

Der FC Wil trifft morgen im Cup-Viertelfinal auf die Young Boys

fussball. Präsident Roger Bigger, Trainer Uli Forte und Spieler Markus Gsell: Sie alle glauben, dass es möglich ist, YB aus dem Cup zu werfen.

Jürg Ackermann
Wenn die zweitteuerste Mannschaft des Landes auf den Neunten der Challenge League trifft, fragt sich niemand, wie die Rollen verteilt sind. Die Young Boys sind Favorit, Wil krasser Aussenseiter. Doch diese Ausgangslage kümmert die Verantwortlichen des St. Galler Vereins wenig. Präsident Roger Bigger tippt «auf einen 2:1-Sieg für seine Mannschaft». Uli Forte sieht das ähnlich. «Unsere Chancen sind intakt», sagt der 32-jährige Trainer, der aus eigener Erfahrung weiss, dass der Cup seine eigenen Gesetze hat. Forte kann sich gut erinnern, wie er 1999 mit Red Star bis in den Halbfinal vorstiess und erst an den Grasshoppers scheiterte. Vier höherklassige Vereine, darunter auch das damals sehr ambitionierte Lugano, hatte der Zürcher Erstliga-Verein mit Forte als Abwehrchef bezwungen.

Der FC Wil hofft morgen Abend (19.45 Uhr/Bergholz) auf eine ähnliche Überraschung. Das Rezept scheint einfach. «Möglichst lange kein Gegentor kassieren und dann hoffen, dass der Gegner nervös wird», wie Markus Gsell es formuliert. Der Bazenheider spielte schon vor drei Jahren in Wil, als die St. Galler unerwartet Cupsieger wurden. «Natürlich hat YB die besseren Einzelspieler. Aber wir können dieses Defizit mit Kampf und Einsatz wettmachen.»

Yakin und Chiumiento

Die Young Boys waren in dieser Saison vor allem im Stade de Suisse auf Kunstrasen eine Macht. Auswärts zeigten sie Schwächen und holten aus elf Spielen «nur» neun Punkte. Trainer Uli Forte will vor allem die Kreise der offensiven Schaltstellen Hakan Yakin und David Chiumiento stören lassen und darauf achten, dass es nicht zu vielen Standardsituationen vor dem eigenen Tor kommt. Bis auf den gesperrten Tomas Mica und den angeschlagenen Luca Dimita wird der Wiler Trainer voraussichtlich auf sein ganzes Kader zählen können. Auch Torhüter Davide Taini, der sich gegen Lausanne wegen Magenproblemen auswechseln lassen musste, dürfte ins Team zurückkehren. «Die Spieler sind sehr motiviert. Ich muss schauen, dass sie nicht überborden», sagt Forte, der sich über das derzeit schöne Wetter nur bedingt freut. Ein nasser, holpriger Boden hätte die technisch versierten Berner wohl eher vor Probleme gestellt als die Wiler, die ihre Taktik eher auf Kampf auslegen und im bisherigen Cup-Wettbewerb schon viel Ausdauer bewiesen. Zwei Mal setzten sie sich erst im Penaltyschiessen durch. Beim Erstliga-Verein Zug und im Achtelfinal in Chiasso, als Luca Dimita in der 119. Minute das nicht mehr erwartete 2:2 gelang. «Dieses Tor hat uns gezeigt, dass im Fussball bis zum Schluss alles möglich ist», sagt Gsell.

3000 Zuschauer erwartet

2500 bis 3000 Zuschauer werden morgen auf dem Bergholz erwartet. Die Tribünenplätze sind ausverkauft, Stehplatz-Tickets gibt es noch genügend. Für den Ankick wurde Fast-Music-Star Sandra Wild verpflichtet.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 10:52 
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Der Bund, 15.03.2007

Mit dem «Geist von Weinfelden»

Die Young Boys wollen – wie letzte Saison – den Cupfinal erreichen. Heute, im Viertelfinal beim Challenge-League-Verein FC Wil, ist ein Sieg für die Berner Pflicht. Der letzte Titelgewinn liegt bereits zwanzig Jahre zurück.

Es ist zwar mittlerweile elf Monate her, aber der Ostermontag 2006 ist den YB-Spielern noch präsent. «Ich denke oft an den Cupfinal zurück. Es sind traurige Gedanken», sagt Mittelfeldspieler Mario Raimondi. «Diese Niederlage tat sehr weh», sagt Torhüter Marco Wölfli. Und Stürmer Thomas Häberli sagt: «Ich will mit YB einen Titel holen. Wir haben letzte Saison den Cupfinal unnötig verloren. Aber wir haben die Chance, es in diesem Jahr besser zu machen.» Im Elfmeterschiessen verlor YB im letzten April das Cup-Endspiel im ausverkauften Wankdorf gegen Sion. Es war eine aufwühlende, eine spannende Partie gewesen, mit einer frühen roten Karte gegen YB-Verteidiger Steve Gohouri und der viel zu späten Einwechslung von Regisseur Hakan Yakin. Der Trainer heisst jetzt nicht mehr Gernot Rohr, und dessen Nachfolger Martin Andermatt sagt: «Unser Ziel ist der Cupsieg.» Es wäre der erste Titelgewinn für die Young Boys seit dem Cupsieg 1987.

Mini-Trainingslager

Die guten Vorsätze sind das eine, die richtige Einstellung und Vorbereitung das andere: Andermatt und sein Personal nehmen den Gegner aus der Challenge League, den FC Wil, keineswegs auf die leichte Schulter. «Cupspiele sind immer speziell. Wir sind konzentriert und dürfen nicht überheblich sein», sagt Andermatt. Die Young Boys sind gestern, am 109. Geburtstag des Vereins (Gründung 14. März 1898), nach Weinfelden in ein Minitrainingslager – bis am Sonntag und dem Ligaspiel in St. Gallen – gefahren. Mit Ausnahme des gesperrten Stürmers Joetex Asamoa Frimpong sind alle Akteure dabei. Mit dem «Geist von Weinfelden» soll die Endphase der Saison in Angriff genommen werden.

Die Ausgangslage für YB, den Halbfinal zu erreichen, ist viel versprechend. Mit drei Siegen und ohne Gegentor (1:0 in Monthey, 3:0 bei Xamax, 3:0 gegen Sion) haben sich die Berner in die Runde der letzten acht gespielt – Cupschreck Sion hat man gleich selber eliminiert. Doch in den anderen drei Viertelfinalpartien kämpfte gestern die Prominenz der Super League (siehe Seite 18 ). «Es sind noch gute Teams im Wettbewerb. Doch wir wissen um die grosse Chance, erneut einen Final im Wankdorf spielen zu können», sagt Torhüter Wölfli. «Wir sind davon nur noch zwei Siege entfernt. Das ist für uns eine grosse Motivation.»

Stark im Penaltyschiessen

Der FC Wil, vor kurzem noch in der Super League, absolviert eine mittelmässige Saison. Der Tabellenneunte der Challenge League ist gegen YB krasser Aussenseiter. Aber die Wiler haben die Auswärtsschwäche der Young Boys registriert. «Natürlich glauben wir fest an unsere Chance», sagt Uli Forte. Der erst 32-Jährige Trainer des FC Wil weiss, wie man als Unterklassiger eine Cupsensation fabriziert: Vor acht Jahren war Forte Abwehrchef des Erstligisten Red Star, der damals erst in den Halbfinals ausschied. In der Ostschweiz freut man sich über den illustren Besuch aus der Hauptstadt, im Stadion Bergholz erwartet man rund 3000 Zuschauer und ein kleines Volksfest: Bratwürste und Bier dürften genügend vorhanden sein, vor der Partie sorgen zwei Guggenmusiken für Unterhaltung, der Ankick wird von der Music-Star-Zweiten Sandra Wild ausgeführt. Auf einen wilden und erlebnisreichen Abend, der im Idealfall erst im Penaltyschiessen zu Ende gehen wird, hoffen die Gastgeber. Der FC Wil hat sich in der ersten Runde beim Erstligisten Zug 94 sowie in den Achtelfinals in Chiasso (Challenge League) im finalen Shootout durchgesetzt – die Young Boys dürften gewarnt sein und die Veranstaltung in Wil nicht in die Länge ziehen wollen.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 10:53 
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Blick, 15.03.2007

Der FC Wil will wieder «Wil are the Champions» singen

Von Ueli Zoss

WIL. Heute will Wil gegen YB Cup-Geschichte schreiben. Genau so wie vor 1066 Tagen.

Feuerwerk, Sprechchöre, Jubelgesänge. Am Wiler Hofplatz sangen sie am 13. April 2004: «Wil are the Champions». Stunden zuvor hatte Wil im Cupfinal gegen das grosse GC mit 3:2 gewonnen.

Doch als die Wiler nach dem Cuprausch aufwachten, merkten sie: Die Probleme waren geblieben.

Angefangen hatte das Ungemach im Herbst 2002, als publik wurde, dass der frühere Präsident Andreas Hafen bei seiner Arbeitgeberin UBS 48 Millionen Franken veruntreut hatte. Als Hafen verhaftet wurde, stand Wil vor dem Konkurs.

Helfer in der Not war Igor Belanow (1986 Europas Fussballer des Jahres). Der Ukrainer übernahm für 1,15 Millionen Franken 51 Prozent der FC Wil AG.

Der Rest ist bekannt: Die ukrainischen Geister, die sie riefen, wurden die Wiler erst nach einem mit harten Bandagen geführten Rechtsstreit wieder los.

Präsident Roger Bigger (37) erinnert sich: «Es brauchte einen finanziellen Kraftakt, wir mussten 800 000 Franken einschiessen.»

Mittlerweile ist Wil im Mittelmass der Challenge League angekommen. 9. Tabellenrang, Budget: 1,6 Millionen Fr.

Über dem Durchschnitt liegt die Anzahl Trainer, die auf dem Bergholz ihre Karriere lancierten. Via Wil ging es für Christian Gross, Marcel Koller, Hanspeter Latour, Martin Andermatt, heute auf der Bank des Gegners, Heinz Peischl und Pierre-André Schürmann in höhere Gefilde.

Bigger traut auch Uli Forte (33), seinem jetzigen Trainer, einiges zu: «Mit Forte wollen wir nächste Saison oben mitspielen, falls wir das Team zusammenhalten können.»

Gegen YB soll für Wil erneut ein Cup-Märchen wahr werden. Bigger: «Wir haben eine 50-Prozent-Chance.» Zusätzliche Motivation sind rund 1000 Franken Extra-Prämie pro Spieler.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 11:09 
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Zitat:
Für den Ankick wurde Fast-Music-Star Sandra Wild verpflichtet.


Auch das noch... :roll:

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 11:32 
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black_panther hat geschrieben:
Zitat:
Für den Ankick wurde Fast-Music-Star Sandra Wild verpflichtet.


Auch das noch... :roll:


uhh ja das bruchts ja absolut ned. Die scheiss möchtegärn Talent!

Ah ja wäge der Zugfahrt. I go zwar ou mit es paar kolege mitem Zug wöue mr no müesse bügle, aber dä zug wo du nimsch isch mr de doch e chli z knapp. Mir si scho öppe e Stund früehner ungerwägs.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 11:36 
 
Guggämusik hets o no :roll:
Villäch singt die Wild ja dazu :lol:


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 11:40 
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emperor_2*YB hat geschrieben:
Guggämusik hets o no :roll:
Villäch singt die Wild ja dazu :lol:


ja de würd me se amu ned ghöre singe :D

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 20:09 
 
Toooor
WElCHES NICHTS BRACHTE !!!


Zuletzt geändert von emperor_2*YB am Donnerstag 15. März 2007, 22:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 15. März 2007, 20:46 
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witer so...chunnt guet!


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