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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 22. Juni 2004, 08:48 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Mittelstarkes Erdbeben in Region Basel
Ein Erdbeben der Stärke 3,8 auf der Richterskala hat am Dienstagmorgen um 1.10 Uhr Teile der Deutschschweiz erschüttert.
Nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes SED lag das Epizentrum in der Nähe von Pratteln/BL und Liestal/BL. Das Beben sei deutlich zu spüren gewesen, sagte ein Sprecher der Notrufzentrale der Kantonspolizei. Schäden seien keine gemeldet worden.
Das Beben sei bis nach Bern und Zürich zu spüren gewesen. Erdbeben dieser Stärke kommen gemäss SED in der Schweiz im Durchschnitt ein bis zwei Mal pro Jahr vor.
Habs auch in Bern gemerkt. Wer noch?
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Marc
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Verfasst: Dienstag 22. Juni 2004, 13:45 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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Ne, hab nix mitbekommen. 
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 29. Juni 2004, 06:54 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Es hat wieder gebebt letzte Nacht! 
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. Juni 2004, 09:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Beben erschüttert die Schweiz
Bern - Ein Erdbeben der Stärke 4,0 auf der Richterskala hat in der Nacht die Schweiz erschüttert. Das Epizentrum lag in der Region Baden, Kanton Aargau, wie der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich mitteilte. Das Beben ereignete sich um 01.42 Uhr.
Das Beben dürfte in weiten Teilen der Schweiz verspürt worden sein, Schäden seien bei dieser Stärke aber nicht zu erwarten, sagte Sarah Huber, Seismologin an der ETH Zürich, gegenüber der Nachrichtenagentur sda.
Bei der Kantonspolizei Aargau gingen kurz nach dem Beben mehrere Anrufe besorgter Bürger ein, wie Markus Lüscher von der Einsatzzentrale sagte. Schäden seien bis gegen 03.00 Uhr allerdings keine gemeldet worden.
Das letzte Mal hatte am 22. Juni ein Erdbeben der Stärke 3,8 auf der Richterskala Teile der Deutschschweiz erschüttert und zahlreiche Menschen aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum lag im Baselbiet in der Nähe von Pratteln und Liestal. Schäden wurden auch damals nicht gemeldet.
(Quelle: sda)
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2004, 11:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Es hat wieder gebebt letzte Nacht. Diesmal war das beben sogar noch ein wenig stärker als das letzte Mal.
news.ch, 5.12.2004
Erdbeben im Schwarzwald
Bern - Ein mittelstarkes Erdbeben hat in der Nacht die Region von Freiburg im Breisgau erschüttert. Die Erdstösse haben auch in weiten Teilen der Schweiz viele Menschen aufgeschreckt. Grössere Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.
Das Epizentrum sei bei Waldkirch etwa zehn Kilometer nordöstlich von Freiburg im Schwarzwald gelegen, berichtete das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Baden-Württemberg. Das Erdbeben ereignete sich um 2.52 Uhr. Gemäss den Angaben betrug die Stärke 5,4 auf der Richterskala.
Laut Landesamt ist bei Beben dieser Stärke im Umkreis von 40 Kilometern um das Epizentrum mit Gebäudeschäden zu rechnen. Gemäss ersten Angaben der deutschen Polizei hat es lediglich kleine Schäden gegeben.
Die Erdstösse waren in einem Umkreis von bis zu 250 Kilometern zu spüren. So wurden auch in der Schweiz zahlreiche Menschen aus dem Schlaf gerissen.
Bei der Polizei gingen viele Anrufe besorgter Bürger ein. So meldete beispielsweise auch die Kantonspolizei des entfernt gelegenen Kantons Thurgau in der Nacht, sie habe wegen dem Erdbeben 80 Anrufe entgegen genommen.
Im Thurgau, aber auch in Basel und im Aargau gab es keine Schäden, wie es bei den Polizeizentralen auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda hiess. Auch aus dem Elsass meldete die Feuerwehr viele Anrufe besorgter Bürger, aber keine Schäden.
Der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich hatte für das Erdbeben zunächst automatisch die Stärke von 5,2 ermittelt. Seismologen wiesen dann in einem Communiqué eine Magnitude von 5,1 aus. In der Schweiz seien Schäden durch dieses Erdbeben unwahrscheinlich.
Der Erdbebendienst habe während den ersten eineinhalb Stunden pausenlos Anrufe aus allen nördlichen Kantonen und auch aus dem Berner Oberland erhalten, sagte ein ETH-Seismologe.
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