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 Betreff des Beitrags: (Matchthread) FC Basel - YB
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 14. April 2005, 23:29 
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Oje,oje, was soll man von diesem Spiel erwarten? YB steht zurzeit total neben den Schuhen. :shame:

Häberli ist gesperrt, Melunovic und Sermter eventuell auch, bin mir nicht sicher. Vielleicht wäre es auch gerade gut wenn diese Herrn mal auf der Tribüne Platz nehmen würde und ein paar Junge aus der U21 auflaufen werden.


Trotz allem

Hopp :yb:

You'll never walk alone


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. April 2005, 15:54 
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aufstellung fcb-yb:

wölfli

steinsson - disler - carreno - urdaneta

sermeter - knez - magnin - melunovic

de napoli - neri


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. April 2005, 15:56 
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Beiträge: 32
fcb - yb

1:2

kommt schon die packt ihr. zusammen gegen den fcb!

_________________
!!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. April 2005, 11:31 
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BZ, 16.4.2005

«Ich verstehe den Ärger der Fans»

Nach der Derbyniederlage gegen den FC Thun hat sich die Krise bei YB verschärft. Der Druck auf Trainer Hans-Peter Zaugg nimmt zu. Eine Bestandesaufnahme vor der Partie am Sonntag bei Leader FC Basel.
2:3 gegen St. Gallen, 2:5 gegen Basel, 2:4 gegen Thun – die letzten drei YB-Heimspiele sind die negativen Höhepunkte einer ungenügenden Rückrunde. «Ich verstehe den Ärger der Fans, wenn wir so schlecht spielen», sagt Hans-Peter Zaugg zu den «Bidu raus»-Rufen am Donnerstag nach der vernichtenden Derbyniederlage gegen Thun. Erst einmal haben die Young Boys nach der Winterpause überzeugt, beim flotten 5:0 in Zürich. Exakt an jener Spielstätte, im Letzigrund, will YB im Cuphalbfinal am nächsten Mittwoch die bislang verpatzte Saison retten.

Das Paradoxe nach den grausam schlechten YB-Leistungen in den letzten Wochen ist, dass die Berner nach Verlustpunkten immer noch auf Rang 4 stehen und Cupsieger werden können. «Ausser Basel und Thun haben alle Teams Probleme», sagt Zaugg, «es geht jetzt darum, dass wir die Ruhe bewahren.»


Spieler halten zu Zaugg

Der Trainer geniesst bei seinem Personal noch das Vertrauen. Die Trainings seien abwechslungsreich und gut, die Videoanalysen nach den Partien dauern immer eine Stunde und seien kompetent – so heissts aus Spielerkreisen. Allerdings hat Zaugg zuletzt taktische Fehler gemacht. So war es unverständlich, warum gegen Thun Mark Disler und Ivan Knez das Innenverteidigerduo bildeten – sie sind ähnliche Typen und in der Spieleröffung mit eklatanten Mängeln behaftet. Einige Spieler (Häberli, Friedli, De Napoli) spüren nicht das totale Vertrauen des Trainers, andere wie Sermeter, Eugster, Rochat oder Chapuisat dagegen spielen trotz schlechten Leistungen immer. Das sorgt intern für Unruhe.

Ein Problem der Young Boys ist, dass die Mannschaft letztlich nicht besser als der Tabellenstand ist – die Erwartungshaltung nach der sehr guten letzten Saison aber viel höher. Die Transferpolitik im letzten Sommer war ganz schwach, ausser Neri überzeugt kein einziger Neuzugang. Insgesamt hats zu viele Spieler im Kader, die allerhöchstens Super-League-Mittelmass darstellen. Letztjährige Leistungsträger wie Chapuisat, Sermeter oder Häberli finden zudem ihre Form nicht, und Rochat ist mit seinen Gedanken im Moment mehr bei den Vertragsverhandlungen mit französischen Vereinen als bei YB. Gerade Alain Rochat allerdings käme in einer zentraleren Rolle besser zur Geltung. «Es wird einige personelle Veränderungen geben», sagt Zaugg vor dem Gang am Sonntag zu Leader Basel. «Es ist nicht schlecht, spielen wir jetzt beim FCB», sagt der Trainer, «dort erwartet nun wirklich niemand etwas von uns.»


Unsicherheiten im Team

Die Stimmung im Team ist sehr angespannt. «Jetzt müssen wir endlich Charakter zeigen», sagt Zaugg, «noch ist es nicht zu spät.» Der Druck auf den Trainer hat spürbar zugenommen. Im YB-Umfeld gibts Stimmen, die für Zaugg keine Zukunft im Wankdorf sehen. «Ich verschwende keine Gedanken an mögliche Horrorszenarien», sagt der Coach zu der Vorstellung, es setze auch in Basel und Zürich hohe Niederlagen ab. «Im Gegenteil, jetzt spüre ich endlich das Vertrauen des Sportchefs», erklärt Zaugg viel sagend. Er und der frühere Sportchef Reto Gertschen hatten häufig Differenzen – es war nur einer von vielen Grabenkämpfen bei YB. So verstehen viele Spieler nicht, warum dem verdienstvollen Masseur Klaus Kühne gekündigt wurde oder warum einer wie der unbeliebte Erminio Piserchia Assistent werden konnte. Und auch die Philosophie des Vereins erscheint unklar. Der Druck auf die Spieler sei riesig, doch mit den Transfers im letzten Sommer habe man das Team eher geschwächt als verstärkt, wird hinter vorgehaltener Hand moniert.

Im Winter hatte YB die Möglichkeit, Leandro wieder nach Bern zu holen. Der brasilianische Stürmer hätte sogar auf einen Teil des Lohns verzichtet, doch die Young Boys waren nicht bereit, eine Viertelmillion Franken für den letztjährigen Topskorer an Hannover zu überweisen – dabei wurde er vor dieser Saison für 750 000 Franken verkauft. Jetzt geht der wichtigste YB-Akteur der letzten Saison zu GC.


Verdoppelte Siegprämie

Der Wechsel des Sportchefs; die Unsicherheit bei Spielern mit auslaufenden Verträgen über die berufliche Zukunft; die Niederlagenserie; der Druck wegen des neuen Stadions: Es ist keine einfache Situation für YB, und es gibt nur ein erfolgreiches Rezept. «Wir müssen siegen», sagt Präsident Peter Mast, der heute eine Rede an die Spieler halten und an ihre Ehre appellieren will. Finanzielle Anreize fruchten nicht: Trotz verdoppelter Punkteprämie versagte YB gegen Thun auf der ganzen Linie. «Dabei waren die Thuner doch gar nicht so gut», sagt Zaugg verbittert, «doch sie haben jetzt jenen Lauf, den wir letzte Saison hatten.»Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. April 2005, 11:33 
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Beiträge: 29376
Bund, 16.4.2005

Schlüsselspiele zum Glück auswärts

Nach zwei schwachen Heimspielen stehen den Young Boys beim Leader Basel und im Cup gegen Zürich «harte Zeiten» bevor
Die Leistungen der Young Boys fielen in jüngster Zeit nicht gerade viel versprechend aus. Sollten die Berner auch ihre beiden nächsten Spiele verlieren, rücken die Saisonziele in weite Ferne. Ein Glück für die Berner, dass sie nun zweimal auswärts antreten können.

Im Neufeldstadion wollte YB in diesem Frühjahr eigentlich «eine Macht» sein und allen Gegnern das Fürchten lehren. Nun, daraus ist nichts geworden: Nach dem glückhaften Sieg im Cupviertelfinal gegen Thun gabs in Bern zwar noch einen 1:0-Erfolg gegen das stark nachlassende Xamax, zuletzt aber setzte es drei Heimniederlagen in Folge ab: 2:3 gegen St. Gallen, 2:5 gegen Basel, 2:4 gegen Thun.

Es liegt auf der Hand, dass mit dieser Ausbeute bei den Bernern niemand zufrieden ist. Man hätte gerade im Neufeld mehr von den Young Boys erwartet – schliesslich träumten die Techniker und auch die Spieler von einer möglichen Europacup-Qualifikation. Letztere ist nach dem jüngsten Nuller gegen den FC Thun in weite Ferne gerückt – zumindest in Bezug auf eine erneute Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Am weitesten geöffnet ist im Moment das Europa-Cup-Türchen Namens «Cupsieg». Nur: Aufgrund ihrer jüngsten Leistungen traut man den Gelb-Schwarzen nicht unbedingt zu, dass sie am nächsten Mittwoch in Zürich auf dem Letzigrund im Halbfinal siegen und sich dadurch diese Chance weiter offen halten. Und doch: Die Hoffnung stirbt auch bei den Young Boys zuletzt. Wie sagte doch gestern Sportchef Marcel Hottiger: «Wir alle haben über die jüngsten Leistungen gesprochen, die Spiele analysiert, und nun wollen wir nach vorne schauen. Viele Fehler wurden erkannt. Ich bin sicher, dass die richtigen Konsequenzen gezogen werden und die Mannschaft schon in Basel ein anderes Gesicht zeigen wird.»


Umstellungen in Sicht

Das andere Gesicht: Die Mannschaft wird im St.-Jakob-Park mit intakter Moral antreten – dafür haben die Techniker und Betreuer gesorgt. Präsident Peter Mast dazu: «Es wäre ja das Dümmste, die zuletzt verunsicherte Mannschaft mit öffentlicher hauseigener Kritik noch weiter zu schwächen.» Man hat es andersherum versucht: Das Team wurde an seine (gewiss vorhandenen) Tugenden erinnert. In Basel dürfte keine verunsicherte YB-Mannschaft einlaufen.
Aber die Frage ist natürlich zu stellen, wie sich ein erneuter früher Rückstand (mit dem muss gerade gegen starke Gegner gerechnet werden) auf die offensichtlich angeschlagene Psyche der Spieler auswirken würde. Im Match gegen Thun bekundete die Equipe grosse Mühe, die zwei Tiefschläge zu Beginn jeder Halbzeit wegzustecken.
Das andere Gesicht betrifft wohl auch die Zusammensetzung der Mannschaft. Wenn nicht alles täuscht, dürfte die Formation der Young Boys am Sonntag ziemlich anders aussehen als am Donnerstag: Im Tor Wölfli, in der zentralen Abwehr Rochat, auf der Seite der kampf- und kopfballstarke Steinsson, dazu vorne der willige De Napoli und dahinter der als Ballhalter neben Chapuisat wohl beste Berner, der Venezolaner Urdaneta.
Das heisst: Bettoni, Knez, Friedli und Chapuisat dürften sich auf der Ersatzbank wiederfinden. Besonders erwähnenswert die Rochade im YB-Tor: Bettoni traf zwar keine Schuld an der Niederlage gegen Thun, gegen ihn sprach hingegen die Anzahl der zuletzt erhaltenen Tore (und wohl auch die nicht überzeugende Leistung in Schaffhausen, obschon YB damals 1:0 gewann). Mit dem Torhüterwechsel kann Hans-Peter Zaugg der Mannschaft auch ein Zeichen setzen, dass «nun etwas passiert».


Verstärkungen in Sicht

Apropos Trainer Zaugg: Er nahm nach dem Thun-Match die «Raus-Rufe», die an ihn gerichtet wurden, recht gelassen zur Kenntnis. Das gehöre zum Spiel, sagte er.
Deshalb weiss er auch ganz genau, dass für ihn die Lage nach zwei allfällig weiteren Niederlagen noch ungemütlicher würde. Aber eigentlich braucht er sich keine Sorgen zu machen: Seine fachliche Kompetenz wird weder von der Vereinsführung noch vom neuen Sportchef in Zweifel gezogen, und die Mannschaft steht voll und ganz hinter ihrem Chef. Und doch: Niederlagen verändern die Stimmungslage der Entscheidungsträger genau wie Siege. Letztere haben die Young Boys übrigens öfters auswärts gefeiert als im heimischen Neufeld. Ihre Auswärtsbilanz ist die beste der Liga, wobei die Berner in diesem Jahr auf fremden Plätzen noch unbesiegt sind.
Diese Stärke soll nun auch in den nächsten Tagen zum Tragen kommen – damit YB bald wieder in die positiven Schlagzeilen kommt, wie Sportchef Marcel Hottiger hofft. In Sachen Zukunft ist es dem neuen Cheftechniker aber nicht bang: Man könne sich in Bern auf «tolle Transfers» freuen. Und: «Ich verstehe die gegenwärtige Enttäuschung der Fans – aber das wird sich wieder geben.»

Young boys Saison 2004/05

13 Heimspiele16 Punkte


4 Siege11:3 Tore
4 Unentschieden4:4 Tore
5 Niederlagen8:17 Tore
Total23:24 Tore
12 Auswärtsspiele18 Punkte
5 Siege13:3 Tore
3 Unentschieden5:5 Tore
4 Niederlagen4:10 Tore
Total22:18 Tore

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. April 2005, 13:02 
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"auf gehts yb, KÄMPFEN und siegen!!!" 8)

i wott eifach wieder iisatz xeh,...!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. April 2005, 17:12 
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Zitat:
beste Berner, der Venezolaner Urdaneta.

Ist ja tragisch, diese Aussage. :roll:


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. April 2005, 21:06 
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Beiträge: 801
Wohnort: Bernensis
So, zurück aus Basel, wie immer nach einem Auswärtstrip müde, aber (wie meistens) glücklich. Hier meine +/- Analyse:

+ der schon vermisste Kampfgeist und Punkte-Wille ist definitiv zurückgekehrt!
+ Wölfli statt Bettoni im Tor: auch wenn es eine Teamverunsicherung sein mag, ohne Wölfli wären wir heute ohne Punkt nach Hause gefahren. Sackstarke Leistung, ihm gehört definitiv die Zukunft...!!
+ Innenverteidigung Carreno/Rochat: war positiv überrascht, Rochat war ein super Abstauber und Carreno wie gewohnt relativ solide....würde diese IV am Mittwoch als gesetzt tippen.
+ Steinsson: er "brönnte" regelrecht auf seinen ersten Stammeinsatz; er hat es allen gezeigt; ein enorm wichtiges Tor, ein arschgeiler Jubel....DU BISCH Ä GEILE SIECH! 8)
+ Neri; auch wenn es ihm momentan vielleicht nicht topmässig läuft, er ackerte und kämpfte wieder....es chunnt scho wieder (sehr) guet!
+ Gügi; wiedermal eine solide und auf 90min konstant gute Leistung. wie immer wenn er in Basel aufläuft? egal, wenn er das Team auch am Mittwoch so mitzieht, könnte dies evtl das Zünglein an der Waage werden...
+ schöni farbigi YB-Kurve, mit de (gwöhnleche) DH's und Fahne, mit toller Ungerstützig während (fasch) 90min...so machts spass!
+ gmüetlechi Carfahrt xi
+ ok, es muess fasch no si: schöni choreo vo dä basler.

- wemer ehrlech si; mir hätte o chönne gwinne, Basel i derä Form wär z packe xi. Bidu het lieber ä Punkt wöuä sichere, statt es Risiko iizgah (ok,öpis angers vo ihm erwarte chame eh nid) Ehnu, mir warte haut no chli uf üse erscht Sieg i däm Chemiepark...
- Knez uf dr Siite chunnt glich schlächt use wie Knez ir Inneverteidigung....Bidu, bitte am Mittwuch doch lieber wieder dr Adi bringe, oder so wie hüt am Ändi vom Mätsch dr Geiser (wo sech relativ guet gschlage het)
- Bir Akunft vo Cops umzinglet si, bim Stadionbeträtä gfiumet wärdä, ....immer zgliche theater, u i ha immer wie meh müeh mit däm. Big Brother is watching you,....whitout knowledge about football! :twisted:


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. April 2005, 21:42 
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Beiträge: 29376
news.ch, 17.4.2005

FCB gibt Punkte ab

Super-League-Spitzenreiter Basel schaffte gegen die Young Boys im eigenen Stadion nur ein enttäuschendes 1:1. (rp/Si)

Der Isländer Gretar Steinsson hatte die Berner nach 72 Sekunden in Führung gebracht. Matias Delgado schaffte nur noch den Ausgleich. 61 Minuten mussten die Basler aufwenden, um das frühe Gegentor der Berner wettzumachen, dann traf Delgado mit dem Kopf zum 1:1.
Der Argentinier stand nach einem Schuss von Julio Hernan Rossi am richtigen Ort, um den von YB-Goalie Marco Wölfli an die Latte gelenkten Schuss endgültig ins Netz zu spedieren. Ausser einem Cornerverhältnis von 11:6 brachte der insgesamt 90-minütige Sturmlauf der Basler nichts Zählbares ein.

YB rehabilitierte sich

Die Young Boys rehabilitierten sich mit dem Unentschieden für die 2:5-Niederlage im Hinspiel vor einer Woche. Sie benötigten jedoch überaus viel Glück, um eine erneut klare Niederlage abzuwenden.

YB liegt nun drei Zähler hinter dem UEFA-Cup-Platz zurück. Allerdings haben die Berner ein Spiel weniger ausgetragen als das Zürcher Duo, das die Plätze 3 und 4 besetzt.

Basel - Young Boys 1:1 (0:1)
St.-Jakob-Park. - 25 961 Zuschauer. - SR Leuba. - Tore: 2. Steinsson 0:1. 63. Delgado 1:1.

Basel: Zuberbühler; Philipp Degen, Zwyssig, Müller, Smiljanic; Huggel; Zanni (70. Ergic), Delgado, Rossi (82. Sterjovski); Gimenez, David Degen (46. Chipperfield).

Young Boys: Wölfli; Knez, Carreño (89. Disler), Rochat, Steinsson; Sermeter, Urdaneta, Friedli, Joël Magnin (64. Melunovic); De Napoli (74. Geiser), Neri.

Bemerkungen: Basel ohne Kleber (gesperrt), Petric, Carignano und Murat Yakin (alle verletzt). YB ohne Häberli und Kehrli (beide gesperrt), Eugster, Coubagéat und Berisha (alle verletzt). Verwarnungen: 30. Carreño, 34. Zwyssig, 41. Zanni, 44. Urdaneta (alle wegen Foulspiels), 93. Knez (Unsportlichkeit).

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. April 2005, 21:58 
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Beiträge: 1036
o we viu glück isch derbi gsi. das guete resultat in basu chunnt genau zum richtige zytpunkt vom cup halbfinal gäge dr fcz.

hoppp YB


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