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Rino
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Verfasst: Montag 21. Februar 2005, 22:08 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Auf nach Zürich am Sonntag ! ! !
Vermiesen wir Latour den Einstand beim unsäglichen Bonzenkub !
Ich plädiere vehement auf

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wernu
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Verfasst: Dienstag 22. Februar 2005, 20:35 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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scheisssssss gccc!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
auf gehts berner kämpfen und siegen!!!!!!!!!!
berner young boys eolé!!!!!!!!!

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Marc
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Verfasst: Dienstag 22. Februar 2005, 22:44 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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wäre mit einem unentschieden schon recht zufrieden!
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2005, 12:04 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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das spiel wird uf sat1 live übertrage!
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mex0r
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2005, 08:59 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Haribo hat geschrieben: das spiel wird uf sat1 live übertrage!
ist das etwa ein grund nicht in den weichturm zu kommen....?
auf gehts nach Züri!!!
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2005, 12:14 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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äs isch nid für aui immer möglech uswärts z'fahre. drum isch tv übertragig doch nid schlächt.
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2005, 16:41 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Kommenden Sonntag: Rückrundenstart für GC
Autor: Eugen Desiderato
Am Sonntag, 27. Februar, 16h15 greifen die Grasshopper ins Geschehen in der Axpo Super League ein - sie empfangen die Berner Young Boys.
Am Mittwoch haben u.a. auch GC-Junioren und Trainer mitgeholfen, den Rasen des Hardturmstadion von einer 15 Zentimeter dicken Schneeschicht zu befreien.
Am eigentlichen Rückrundenstart am letzten Sonntag war der Grasshopper-Club spielfrei, nachdem die Partie gegen Genf Servette wegen deren Konkurs abgesagt worden war. Jetzt aber gilt es für die Hopper ernst. Cheftrainer Hanspeter Latour bereitet sein Team diese Woche, wegen der schlechten Witterungsbedingungen u.a. auch auf Kunstrasen in Wohlen, seriös vor. Hilfreiche Geister sorgen dafür, dass das Spiel gegen die Berner Young Boys auf einem einwandfreien Hardturmrasen stattfinden kann. Unter anderen haben heute auch GC-Junioren und Trainer mitgeholfen, das Terrain vom 15 Zentimeter dicken Schneebelag zu räumen. Wenn es Petrus und Frau Holle nicht ganz schlecht meinen, dann werden die beiden Teams am Sonntag einwandfreie Spielbedingungen vorfinden. Sind Sie mit dabei? Unterstützen Sie unser Team? Das wäre schön. Vorverkauf : Tel. 01 447 46 46.
Und haben Sie sich schon für das BLUECard Supergoal, bei dem es 10'000 Franken zu gewinnen gibt, angemeldet?
gcz.ch
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Der Boss
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2005, 12:07 |
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Registriert: Samstag 15. Mai 2004, 12:08 Beiträge: 112
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mex0r
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Verfasst: Freitag 25. Februar 2005, 12:12 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Der Boss hat geschrieben: Hoppla !!! ....
ihre insekt isch de schön....

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shalako
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Verfasst: Samstag 26. Februar 2005, 09:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 26.2.2005
Standortbestimmung
Sowohl für die Grasshoppers als auch für die Young Boys ist das sonntägliche Spiel im Hardturm wegweisend
Wie stark ist YB wirklich? Die Frage dürfte am Sonntag endlich beantwortet werden. Nach langer Vorbereitung auf unterschiedlichsten Terrains ist am Sonntag auswärts gegen GC Leistung im Ernstkampf gefragt (16.15 Uhr, Sat.1).
Der Februar ist in diesem Jahr definitiv kein Fussball-Monat. Der Schnee machte manchem Klub der beiden höchsten Spielklassen in ungewohnter Weise zu schaffen. Im Falle der Young Boys führte er am letzten Sonntag zur Verschiebung der Partie gegen Thun und – schlimmer – zur Verunmöglichung eines geordneten Aufbautrainings für die Meisterschaft, in der die Mannschaft Hans-Peter Zauggs ja eigentlich grosse Pläne hätte: Man will von der Mitte aus auf Platz 2 oder 3 vorstossen.
In Bern und in Schönbühl war in dieser Woche kein normales Fuss-balltraining möglich, weshalb YB in Ascona kurzerhand ein dreitägiges Mini-Trainingslager (zu vorteilhaften finanziellen Bedingungen) abhielt. Die Mannschaft kehrte gestern Abend nach Bern zurück – und zwar mit gemischten Gefühlen: Man weiss nicht recht, wo man leistungsmässig steht.
Zwar hat man den Trainingsmatch in Ascona gegen den ersatzgeschwächten FC Luzern mit 2:0 gewonnen, doch die YB-Mannschaft hinterliess dabei nicht einen ähnlich guten Eindruck, wie sie das noch in Marbella gegen stärkere internationale Gegner getan hatte. Immerhin, sagt Trainer Zaugg, sei das Team recht stabil aufgetreten. Spielerisch freilich habe man aber schon noch Defizite – zurückzuführen eben auf die schwierigen Terrainverhältnisse in den letzten Wochen.
Nun geht es also für YB auch in der Meisterschaft los – und wie es aussieht, wird auch die Partie in Zürich gegen Hanspeter Latours GC (16.15 Uhr) auf tückischem Boden ausgetragen: Für Sonntag sind bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt neue Schneefälle bis in die Niederungen angesagt . . .
Nicht wie am Mittwoch Chelsea
Das Spiel gegen den alten Rivalen GC will YB-Trainer Zaugg sein Team nicht mit einer betont defensiven Taktik bestreiten lassen. Man werde sicherlich nicht wie Chelsea jüngst in der Champions League gegen Barcelona hinten hineinstehen, sondern auch mitspielen. Er begründet: «Wer auf ein 0:0 ausgeht und dann in irgendeiner Druckphase doch ein Gegentor erhält, kann in der Regel nicht mehr reagieren und verliert.» Das aber ist nicht das Ziel der Young Boys, die, so der Trainer, «in Zürich etwas holen» möchten. Zu diesem Unterfangen wird Zaugg sein Team im Vergleich zum Cupmatch gegen Thun kaum umbauen, zumal Friedli (trainiert wieder, aber noch nicht einsatzbereit), Aziawonou (verletzt), Urdaneta (neuerdings verletzt, zudem gesperrt) nicht zur Verfügung stehen. Die defensive Rolle im Mittelfeld dürfte also erneut Knez anvertraut werden.
Vor seinem Debüt im Fanionteam steht der junge Isländer Steinsson. Für einen Teileinsatz dränge er sich auf, sagt der Trainer erfreut. Er bescheinigt dem Defensivspieler «überdurchschnittliche Kopfballqualitäten», ferner entwickle der schnelle Steinsson im Spiel nach vorn viel Dynamik. Es sei durchaus möglich, sagt Zaugg, dass der Isländer künftig nicht im Abwehrzentrum, sondern auf der Seite eingesetzt werde.
Steinsson hat zwar noch nie gespielt, seinen Trainer aber hat er schon einmal überzeugt. Der Transfer könnte sich mit Blick auf die Zukunft also durchaus als ein guter Schachzug erweisen.
Das neue GC mit Latour
Eine Standortbestimmung ist der Match nicht nur für YB, sondern in ausgeprägtem Mass auch für die Zürcher. Auch sie haben den Start in die zweite Hälfte der Meisterschaft noch nicht vollzogen, da die Partie gegen Servette bekanntlich gestrichen wurde. Überdies spielen sie unter einem neuen Trainer, nach Alain Geiger und Carlos Bernegger dem dritten in dieser Saison: Hanspeter Latour. Dieser ist in Zürich mit viel Vorschusslorbeeren bedacht worden. Es wird sich zeigen, ob er mit dem trotz Nuñez’ Abgang nach wie vor ausgezeichnet besetzten Team zurechtkommt.
_________________ For Ever
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