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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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El Buitre
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Verfasst: Sonntag 3. Oktober 2004, 16:32 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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YB zieht Betreibungen gegen Bickel und Fischer zurück
Die Young Boys schliessen mit der unrühmlichen Geschichte um ihre früheren Funktionäre Heinz Fischer und Fredy Bickel ab. Die beiden Parteien ziehen offiziell einen Schlussstrich unter die Affäre.
[Si] - Fischer und FCZ-Sportchef Bickel waren bei YB im Dezember 2002 auf öffentlichen Druck von ihren Ämtern als Präsident respektive Manager zurückgetreten. In der Folge hatte sich eine Auseinandersetzung mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und Vorwürfen entwickelt. Dies sei nun vorbei, wie die BSC Young Boys Betriebs AG und die beiden Zürcher in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten. Eine von allen Beteiligten unterschriebene Vereinbarung hält den gegenseitigen Verzicht auf sämtliche finanzielle Ansprüche fest.
Den Anstoss, die Differenzen zu beenden, gab offenbar die Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG, der Mehrheitsaktionär des Super-League-Klubs. CEO der Bertriebsorganisation des neuen Wankdorf-Stadions ist Peter Jauch, ebenfalls einer der Hauptbeteiligten der Auseinandersetzung.
Zuletzt war die Affäre im vergangenen Juli aufgeflammt, als ein brisantes Dokument auftauchte, das Fischer und Bickel schwer belastete. Die beiden hatten offenbar mit dem Luzerner Versicherungs-Agenten Peter Bozzetti eine Vereinbarung unterschrieben haben, die sie zuvor stets verneint hatten. Damals hielt YB noch an der Betreibung in der Höhe von je 1 Million Franken fest.
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Oktober 2004, 10:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 4.10.04
Kriegsbeil begraben
Exakt 300 Tage vor Eröffnung des Stade de Suisse Wankdorf gibt es von Seiten der Stadionbetreiber Neuigkeiten. Die wichtigsten:
EINIGUNG: Die juristischen und zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen zwischen YB (der Betriebs AG bzw. den Stadionbetreibern) und Heinz Fischer/Fredy Bickel sind beendet worden. Das heisst: Die Betreibungsforderungen in Millionenhöhe an den ehemaligen Präsidenten Fischer und den ehemaligen Manager Fredy Bickel, die ihre Ämter im Dezember 2002 räumen mussten, sind zurückgezogen worden. Per Unterschrift haben sich alle Seiten bereit erklärt, die Vergangenheit zu vergessen und – wie präzisiert wurde – der sportlichen Gegenwart und Zukunft grösseres Gewicht einzuräumen. Offizielle Kommentare dazu waren keine zu erhalten. Selbst Peter Jauch, CEO des Stade de Suisse, hielt sich an die Abmachung und gab zur Sache keinen Kommentar ab. Deshalb darf spekuliert werden: 300 Tage vor Eröffnung des neuen Stadions ist es auch für die Investoren, die sich noch um Verstärkung bemühen, schon nur aus buchhalterischen Gründen von Interesse, mit der Vergangenheit abzuschliessen und reinen Tisch zu machen.
VORVERKAUF: Bisher sind 7000 Saisonkarten abgesetzt worden. Man gibt sich zuversichtlich, diese Zahl noch zu verdoppeln. Der «sitzplatzgenaue» Vorverkauf beginnt am 22. November.
ERÖFFNUNG: Das erste Spiel im neuen Stadion wird am 31. Juli 2005 ausgetragen. Am folgenden 1. August ist ein Tag der offenen Tür angesetzt. Es ist – aus finanziellen Überlegungen – denkbar, dass es sich bei der Eröffnungspartie nicht um ein Meisterschaftsspiel handeln wird. (cb)
_________________ For Ever
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