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 Beitrag Verfasst: Dienstag 12. November 2013, 11:00 
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Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf
Samstag, 23. November 2013
Zeit: 19:45 Uhr

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Webseiten FC Lausanne-Sport:
http://www.lausanne-sport.ch/
http://www.bwfk.com
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-lausa ... 25179.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Lausanne-Sport
http://fr-fr.facebook.com/lausannesport
http://www.stades.ch/Pontaise-photos.html


Forum FC Lausanne-Sport:
http://lausanne-sports.forumsactifs.com


Statistiken / Vergleiche vs. FC Lausanne-Sport:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs
http://www.transfermarkt.de/de/basics/v ... 7_452.html
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lausanne_Sport
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... anne-sport
http://de.soccerway.com/matches/2013/11 ... rt/1481253
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2013


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 12. November 2013, 16:50 
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ich hoffe beim nächsten heimspiel gegen lausanne werden sowohl die ostkurve wie auch die spieler ein zeichen setzen um diesen nonchalance ein ende zu setzen!


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2013, 15:50 
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-------------------Wölfli-----------------------
Hadergjonaj---von Bergen---Veskovac----Rochat
--------Costanzo---------Spycher--------------
Steffen-------------Frey----------------Nuzzolo
------------------Gerndt-----------------------


BSC Young Boys - FC Lausanne-Sport 3:1

Tore:
BSC Young Boys: Steffen, Costanzo, Gerndt
FC Lausanne-Sport: Coly


Zuschauer: 16'000


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2013, 16:06 
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Grünes Licht für YB - Lausanne

Trotz Wintereinbruch ist die Durchführung des Spiels YB - Lausanne vom Samstag (Beginn 19:45 Uhr) nicht gefährdet: Der Rasen im Stade de Suisse wurde rechtzeitig vor dem Schneefall abgedeckt. Die Blachen werden am Samstagmorgen wieder entfernt. Kommt es nicht noch zu einem markanten Wetterumsturz, wird das drittletzte YB-Heimspiel des Jahres ordnungsgemäss durchgeführt.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2013, 18:22 
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Ausblick auf YB - Lausanne

BSC Young Boys - FC Lausanne-Sport, Samstag, 23. November 2013, 19:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Verletzte Spieler:
Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss).

Gesperrter Spieler:
Dusan Veskovac (Sperre nach gelb-roter Karte gegen GC).

Vorverkauf:
Bisher wurden 14'000 Tickets (davon 13'100 Jahreskarten) verkauft.

Rasen:
Der Rasen im Stade de Suisse wurde rechtzeitig vor dem Schneefall abgedeckt. Die Blachen werden am Samstagmorgen wieder entfernt. Kommt es nicht noch zu einem markanten Wetterumsturz, wird das drittletzte YB-Heimspiel des Jahres ordnungsgemäss durchgeführt.

Anreise:
Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

StadeTV:
"Die Woche" mit Florent Hadergjonaj

Twitter:
Unser Twitter-Hashtag zum Spiel YB - Lausanne lautet #YBLS.
www.bscyb.ch/twitter

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2013, 18:26 
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wolf
hadergjonaj - rochat - von bergen - fekete
costanzo - spycher
steffen - frey - nuzzolo
gerndt

yb - lausanne 2:0


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2013, 21:39 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 23. November 2013, 09:56 
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23.11.2013

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Zitat:
«Le Mont ist noch nicht gegessen»

Von YB wird heute eine Antwort auf das blamable Cup-Out erwartet. Gegen Lausanne sind Spycher und Sutter wieder an Bord.

Es sind nun zwei Wochen her seit dem Cup-Debakel beim FC Le Mont. Durch die Länderspielpause gab es für YB keine Gelegenheit, dieses blamable 1:4 gegen den zwei Ligen tiefer spielenden Gegner in den Hintergrund rücken zu lassen. Vor dem Spiel gegen Lausanne-Sport war beim gestrigen Medientermin bei Uli Forte und den Journalisten nicht etwa der heutige Gegner das Hauptthema, sondern nochmals der desolate Auftritt beim FC Le Mont-sur-Lausanne am 9. November. «Le Mont ist für mich nicht gegessen», betonte der YB-Trainer. Intern sei die Schraube angezogen worden, nicht nur auf dem Trainingsplatz. Den Spielern wurden lieb gewonnene Gewohnheiten gesperrt, vermehrt werden sie auch zu Sitzungen, Teambesprechungen und anderen Verpflichtungen an Tagen aufgeboten, an denen bis anhin «frei» auf dem Wochenplan stand.

Verbal holte Forte nochmals aus, kritisierte, dass seine Spieler nicht in der Lage gewesen seien, sich auf den schlechten Platz und den grossen Kampfeswillen des Gegners einzustellen. «Sie waren mental nicht auf der Höhe, nicht klar in der Birne.»

Globetrotter als «Papier-Trainer»

Heute sind Spycher und Sutter wieder dabei, dafür fehlt der gesperrte Veskovac. Gegen den Letzten Lausanne sind drei Punkte Pflicht. Alles ausser einem Sieg wäre nach dem Debakel im Cup «das Allerschlimmste», legt Forte nach. Durch das grosse Lamentieren der letzten Tage ging fast ein wenig vergessen, dass YB nur drei Punkte weniger aufweist als Leader Basel. Doch die Berner wandeln auf einem schmalen Grat. Eine Niederlage gegen Lausanne würde bei YB aufgeregte Krisenstimmung erzeugen. Forte erwartet einen defensiv eingestellten Gegner: «Lausanne wird sich einbunkern und auf Konter lauern.»

Milan-Legende Marco Simone hat seit seiner Ankunft vor zweieinhalb Wochen bei Lausanne das System umgestellt, lässt ein 3-5-2 spielen. Da der Italiener kein Trainerdiplom besitzt, das ihn berechtigt, ein Team der Super League zu betreuen, hat offiziell der 69-jährige Franzose und Fussball-Globetrotter Henri Atamanjuk das Sagen. Der frühere Minenarbeiter mit ukrainischen Wurzeln spielte einst bei Sochaux, Lens und Metz und war als Trainer unter anderem in Gabun, Kamerun und Vietnam tätig.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Le ... y/13636094

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 Beitrag Verfasst: Samstag 23. November 2013, 11:34 
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23.11.2013

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Warten auf die Krönung

Der Ärger über das blamable Cup-Aus gegen Le Mont ist bei Alain Rochat noch präsent. Vor dem Heimspiel heute Samstag gegen Lausanne (19.45 Uhr) richtet der YB-Rückkehrer den Blick aber nach vorne.

Das Neufeld war Alain Rochat nicht mehr gross genug. Im Sommer 2005, nachdem er sich bei YB in über drei Jahren vom vielversprechenden Talent zum unverzichtbaren Wert gemausert hatte, machte der Romand den nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Bei Rennes im Nordwesten Frankreichs wollte er weiter wachsen. Wie Alex Frei, sein ehemaliger Teamkollege in der Schweizer U-21-Nationalmannschaft, der damals beim Klub aus der Ligue 1 gerade Torschützenkönig geworden war und so das Interesse europäischer Topklubs auf sich zog.

Auch die Young Boys beabsichtigten damals, den nächsten Schritt zu machen. Der Umzug ins Stade de Suisse stand bevor, das neue Stadion sollte das fehlende Puzzlestück zum lang ersehnten Titelgewinn werden. «In meiner ersten Zeit bei YB stiegen die Ambitionen stetig. Und als ich ging, habe ich gespürt, der Verein ist bereit für etwas Grosses», sagt Rochat.

Nun, über acht Jahre später, steht der 30-Jährige beim Fototermin wieder auf dem Neufeld. Die Erwartungen von damals sollten sowohl für den Verein wie auch für den vielseitig einsetzbaren Linksfuss nicht in Erfüllung gehen. YB war nahe dran am grossen Coup, verlor aber je zweimal in der Finalissima und im Cupfinal. Rochat, der mit 22 Jahren in der Nationalelf debütiert, aber seither kein Länderspiel mehr bestritten hatte, vermochte sich in einer der grossen Ligen Europas nicht durchzusetzen. Auf Rennes folgten drei Saisons mit zwei Meistertiteln beim FC Zürich, zweieinhalb Jahre bei den Vancouver Whitecaps und zuletzt, vor seinem Wechsel zu den Gelb-Schwarzen, ein einmonatiges Intermezzo in Washington. Rochat sei der Welsche, der es mit etwas mehr Biss noch weitergebracht hätte, sagte YB-Sportchef Fredy Bickel vor geraumer Zeit der «Schweiz am Sonntag» über seinen Schützling, den er als 17-Jährigen entdeckt hatte. Eine Erkenntnis, welcher der schweizerisch-kanadische Doppelbürger nicht widersprechen mag. «Vielleicht stimmt es schon. Aber es ist auch eine meiner Qualitäten, dass ich mich nicht verkrampfe und auf dem Platz nie die Ruhe verliere.»

«Inakzeptable» Niederlage

Ruhe strahlt Rochat auch im Gespräch im Stadionrestaurant Eleven aus. Der Ärger und Frust über die peinliche 1:4-Niederlage vor zwei Wochen im Cup bei Le Mont ist zwar noch präsent, drückt sich aber nicht in der Tonlage oder Lautstärke seiner Äusserungen aus, sondern in der Wortwahl. Inakzeptabel seien die Ereignisse, sagt er beispielsweise. Aber nun gelte es nach vorne zu schauen. «Jetzt wissen wir, wie es sich am Tiefpunkt anfühlt. Das wollen wir nicht noch mal erleben.» Rochat ist froh, nimmt die Meisterschaft nach der Länderspielpause wieder den Betrieb auf. So konnte er in den letzten Tagen den Fokus auf die heutige Partie gegen Lausanne richten. Und er erinnert, so als wäre es nach dem Cup-Out gegen Le Mont in Vergessenheit geraten, daran: «In der Super League sind wir voll dabei.»

Drei der vier letzten Vorrundenspiele können die Young Boys zu Hause austragen. Ausser den Langzeitverletzten Pascal Doubai, Josh Simpson und Marco Bürki stehen alle zuletzt verletzten Akteure wieder zur Verfügung. «Wir müssen nun an der Tabellenspitze dranbleiben. Dann steht uns eine gute Rückrunde bevor», sagt Rochat, der heute für den gesperrten Dusan Veskovac in der Innenverteidigung zum Einsatz kommen dürfte.

Für den vierfachen Familienvater, der in Grandson bei Yverdon wohnt, dort, wo er einst aufgewachsen ist, schloss sich im Sommer mit der Rückkehr nach Bern der Kreis. Das Warten bei YB auf den lang ersehnten Titel dauert noch immer an. Dem ein Ende zu bereiten, wäre die Krönung von Rochats Karriere.

Unfreiwillig komisch

Exzellente Kenntnisse des Schweizer Fussballs solle der neue Trainer haben, sagte Lausanne-Präsident Alain Joseph, als er sich auf die Suche nach einem Nachfolger für Laurent Roussey begab. Bernard Challandes oder Pierre-André Schürmann hätten dieses Kriterium erfüllt, doch Lausanne engagierte Marco Simone. Der 44-jährige Italiener spielte einst bei Milan unter Trainergrössen wie Arrigo Sacchi, Fabio Capello oder Carlo Ancelotti und stürmte später auch noch für Paris St-Germain und Monaco. Weil Simone nicht das Trainerdiplom besitzt, welches in der Super League Voraussetzung ist, fungiert er offiziell als Technischer Direktor.

Als Schein- oder Co-Trainer verpflichtete der Tabellenletzte Henri Atamaniuk, welcher die nötigen Papiere besitzt. Die Tageszeitung «Le Matin» prüfte kürzlich, ob der Franzose auch den hiesigen Fussball kennt. Und der 69-Jährige schoss den Vogel ab. Er konnte keinen einzigen Schweizer Nationalspieler nennen und blieb auch eine Antwort auf die Frage nach dem Nationaltrainer schuldig. Wie oft sein Arbeitgeber Schweizer Meister wurde, war ihm ebenso fremd. Immerhin wusste Atamaniuk, dass der aktuelle Titelhalter aus Basel stammt und – welch eine Leistung – dass die Young Boys ihre Heimspiele in Bern auszutragen pflegen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22919483

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 Beitrag Verfasst: Samstag 23. November 2013, 16:01 
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23.11.2013

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Er streicht die Freitage

Der böse Forte!

Fertig lustig! Den Berner Plüschbären weht nach dem 1:4 in Le Mont ein eisiger Wind um die Ohren.

Passender könnten die Temperaturen momentan nicht sein: Den YB-Spielern weht derzeit ein eisiger Wind ins Gesicht – und das liegt nicht alleine am Wintereinbruch.

Diese Woche hat YB-Coach Uli Forte die Schraube nach der Peinlichkeit in Le Mont massiv angezogen, die Cupversager aus der Komfortzone gerissen.

Wie hatte doch BLICK-­Kolumnist Kubilay Türkyilmaz gesagt? «YB ist eine Insel der Glückseligen. Eine Wohlfühl­oase.» Genau dasselbe Wort ­gebrauchte auch YB-Legende Martin Weber in seiner Analyse in der «Schweiz am Sonntag».

Er ergänzte es mit «Schön­wetter-Fussballer». Dem tritt Forte nun mit Vehemenz entgegen. Auch der Wortgebrauch ist martialischer geworden. «Ich erwarte eine rabiate Reaktion auf das Spiel in Le Mont», sagt der Coach.

Auch die Riesen-Cup-Blamage wird mittlerweile in keinster Art und Weise mehr beschönigt und mit dem katastrophalen Platz hoch über Lausanne entschuldigt. «Einige Spieler waren nicht klar in der Birne», sagt Forte. «Le Mont ist deshalb noch nicht gegessen. Noch lange nicht!»

10 Prozent Lohnabzug für peinliches Cup-Aus

Deshalb wurde diese Woche knallhart trainiert. Forte: «Wie viele Gelbe Karten hatten wir in Le Mont? Eine! Wenn es schon nicht läuft, dann muss man ­alles wegputzen, was sich bewegt.» So soll es auch in den Trainings zu- und hergegangen sein.

Und neben dem Platz? Auch da ist fertig lustig. Forte: «Ich habe an freien Nachmittagen Physiotherapie oder Sitzungen angesetzt, um die Spieler aus der Komfortzone zu holen.»

Dass da der eine oder andere murrte und motzte, versteht sich von selbst. «Das muss so sein», sagt Forte. Gehör dafür hat er indes keines.

Diskussionen gabs auch keine nach dem zehnprozentigen Abzug eines Monatssalärs (ohne Obergrenze!) wegen dem Cup-Out. Forte: «Wenn da diskutiert worden wäre, hätte es geknallt! Der Abzug wäre womöglich verdoppelt worden.»

Und wehe, es gibt heute ­gegen den designierten Absteiger Lausanne keinen Sieg! Forte: «Das wäre das Schlimmste!» Der eisige Wind, der den Plüschbären derzeit entgegenweht, würde noch ein paar Grad kälter. Dabei ist die Stimmung in Bern schon am Gefrierpunkt.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 45556.html

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