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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 2. März 2010, 11:21 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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springtime87
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Verfasst: Dienstag 2. März 2010, 16:19 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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-------------------Wölfli------------------- Schneider----------Dudar---------Affolter Sutter---Hochstrasser--Doubai--Raimondi Regazzoni--------Lustrinelli-----Doumbia
Lingani wird ja äuä no nid fit sii? Mardassi rot-gsperrt.... bliibt doch nur no De Pierro oder Schneider?
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Warlock
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Verfasst: Donnerstag 4. März 2010, 15:28 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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------------------Wölfli-----------------
Schneider---------Dudar-----------Affolter
Sutter---Hochstrasser---Doubaï---Raimondi
Doumbia--------Lustrinelli-------Regazzoni
Xamax Neuchâtel - YB 0 : 2
Xamax Neuchâtel: - YB: Doumbia, Lustrinellli
Zuschauer: 9'500
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 5. März 2010, 18:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau Xamax - YBNeuchâtel Xamax - BSC Young Boys, Sonntag, 7. März 2010, 16:00 Uhr, Stade de la Maladière, Neuchâtel. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich vor dem Auswärtsspiel bei Neuchâtel Xamax wie folgt: Gesperrter Spieler: Issam Mardassi (eine Spielsperre nach roter Karte). Verletzte und kranke Spieler: Marco Schneuwly (Kreuzbandriss), Youssouf Traore (Adduktorenbeschwerden), David Degen (Pfeiffersches Drüsenfieber). Einsatz fraglich: Hassan Lingani (Adduktorenbeschwerden). Resultate laufende Saison: 13.09.2009, Xamax - YB 3:0, Tore: Gavranovic, Brown (2). 22.11.2009, Cup 1/8-Final, Xamax - YB 0:1, Tor: Dudar. 06.12.2009, YB - Xamax 1:0, Tor: Regazzoni. Resultate Saison 2008/09 10.08.2008, YB - Xamax 2:1 09.11.2008, Xamax - YB 2:3 05.04.2009, Xamax - YB 2:3 23.04.2009, YB - Xamax 0:0 Extrazug: Fahrplan des Extrazuges: Bern ab 13:58, Neuenburg an 14:42. Neuenburg ab 18:29, Bern an 19:12. Radio: Liveübertragung des Spiels im Internet unter http://www.radiogelbschwarz.ch und erstmals auch bei Radio Rabe (Frequenz 95.6 MHz).
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. März 2010, 12:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.03.2010 «Rega»: Der furchtlose WohlfühlfussballerAlberto Regazzoni ist in prächtiger Verfassung, drei seiner sechs Saisontore erzielte der Stürmer in den letzten zwei Wochen. Auch morgen in Neuenburg gegen Xamax will der Tessiner als leidenschaftlicher Vorkämpfer brillieren. YB hat mit Marco Wölfli einen starken Rückhalt im Tor, mit Emiliano Dudar einen souveränen Abwehrchef, der Ivorer Gilles Yapi gilt als bester Stratege der Super League (zumindest war das in der Vorrunde so), und Seydou Doumbia ist der stärkste und spektakulärste Einzelspieler der Liga – in den letzten Wochen aber besetzte ein anderer Fussballer der Young Boys die Hauptrolle im Titelkampf mit dem FC Basel. Alberto Regazzoni, der hakenschlagende Dauerläufer in der Offensive, erzielte beim 2:1-Sieg in St.Gallen vor zwei Wochen beide Tore – und war auch beim 2:1-Erfolg gegen den FC Zürich am letzten Samstag der beste Spieler auf dem Feld. Regazzoni trieb die Mitspieler an, er erzielte den 1:1-Ausgleich kurz vor Schluss, mit Leidenschaft und Fleiss war er das Berner Sinnbild für den nie erlahmenden Glauben an die Wende in personeller Unterzahl. Kämpferisch – und ruhigAuf dem Spielfeld ist der Tessiner Regazzoni: kämpferisch, giftig, furchtlos. Abseits des Arbeitsplatzes ist der 26-Jähri-ge: freundlich, zurückhaltend, stolz. Mit ruhiger, leiser Stimme artikuliert Regazzoni seine Gedanken. «Ja, ich bin in sehr guter Form», sagt er zum Beispiel. «Und ich bin froh, wenn ich dem Team helfen kann.» Ob er in diesen Wochen so stark agiere wie noch nie, sei schwierig zu beurteilen, erklärt Regazzoni: «In der ersten Saison in Sion spielte ich auch auf hohem Niveau.» Man sagt über Regazzoni, er sei ein sensibler Mensch, der die Wärme und das Vertrauen des Trainers brauche, um seine Höchstleistungen abzurufen, und so gesehen ist Vladimir Petkovic der ideale Vorgesetzte für den Wohlfühlfussballer Regazzoni. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren, arbeiteten einst auch in Agno zusammen, und heute darf man Regazzoni als eine Art Lieblingsschüler Petkovics bezeichnen. «Bei mir sind alle Spieler gleich wichtig», sagt der YB-Trainer zwar, aber Petkovic setzte auch stets auf seinen Flügelspieler, als dieser wechselhafte Vorstellungen ablieferte. Im Sommer 2007 wechselte Regazzoni von Sion zu den Young Boys, sein Ziel waren Titelgewinne. Seither holte sich Sion einen Cupsieg (im Final 2009 gegen YB), doch Regazzoni ist überzeugt, dass die Berner in dieser Saison reif für den Titelgewinn sind. «Aber ich mag nicht darüber sprechen, was im Mai sein könnte», sagt er. Und erwähnt deshalb auch das Nationalteam und die WM 2010 im Sommer in Südafrika als «Ziele», um sofort zu betonen: «Aber meine Konzentration gilt YB.» Petkovic als FürsprecherSein Trainer und Fürsprecher Petkovic findet es «komisch», hat Regazzoni beim Testspiel gegen Uruguay (1:3) am Mittwoch keine Einsatzgelegenheit im Nationaldress erhalten. «Aber wenn Regazzoni so weiterspielt wie in den letzten Wochen, wird er automatisch ein Thema für die WM», sagt Petkovic. Mit seinen Fähigkeiten wäre Regazzoni die ideale Ergänzung zu den Nationalstürmern Alex Frei, Blaise Nkufo, Marco Streller, Eren Derdiyok oder Albert Bunjaku, deren Stärken im Zentrum und nicht auf den Aussenbahnen liegen. Drei Kurzeinsätze (54 Spielminuten) hat Regazzoni für die Schweiz in den Jahren 2006 und 2007 bestritten, und auch Ottmar Hitzfeld nominierte ihn bereits für die Auswahl – er sieht in Regazzoni einen idealen Joker. Bei YB ist Regazzoni unumstritten, morgen in Neuenburg gegen Xamax will der Stürmer seine aussergewöhnlich gute Verfassung bestätigen. «Xamax ist ein unangenehmer Gegner, wir verloren dort in der Hinrunde 0:3», sagt Regazzoni. Ideye Brown (2) und Mario Gavranovic erzielten die Tore, doch beide Stürmer haben Xamax in der Winterpause verlassen. In der letzten Ligapartie 2010 setzten sich die Young Boys zu Hause gegen Xamax übrigens 1:0 durch – Alberto Regazzoni erzielte das Siegtor. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Rega-Der-furchtlose-Wohlfuehlfussballer/story/12718586
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. März 2010, 14:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 07.03.2010 Zieht YB heute Basel davon?Mit einem Sieg in Neuenburg hätte YB sieben Punkte Vorsprung auf Basel (Live-Ticker ab 16 Uhr). Ein Kochfreak kann der entscheidende Joker im Kampf um den Titel werden. Im Hintergrund klappern Teller, rasseln Gabeln. Bienvenu wirkt am Telefon etwas unkonzentriert. «Wissen Sie, ich koche sehr gerne. Gerichte aus meiner Heimat Kamerun. Und Steaks», entschuldigt sich der 21-Jährige. Kochen ist die eine Leidenschaft. TV-Serien wie CSI Miami die andere. Und Surfen. Doch das sind alles nur Nebenschauplätze. Was zählt, ist der Fussball. Und dafür nimmt der ehemalige Spieler von Espérance de Tunis Entbehrungen gerne in Kauf. Führerschein weg Das tut er, seit er auf den Fussball gesetzt hat. «Meine Kindheit war schwierig», sagt er. Er verlässt in jungen Jahren sein Elternhaus in Yaoundé, um sich im nationalen Centre de formation «Brasserie de Cameroun» durchzubeissen. Dort, wo auch Samuel Eto´o geformt worden ist. «Das ist tausend Kilometer weg von der Hauptstadt. Das hiess dann, drei Stunden Bus und acht Stunden Zug fahren, um alle paar Monate bei den wichtigsten Menschen in meinem Leben zu sein: meinen Eltern.» Apropos ÖV. An den hat sich Bienvenu auch in Bern gewöhnen müssen. Denn als er sich in der Woche vor dem Transfer zu YB von seiner Freundin in Paris verabschiedete, wurde er zum Sans-Papier. Gut, nicht ganz. Den Pass hat er noch. «Aber meinen Führerausweis hat mir ein Taschendieb in der Gare du Nord geklaut.» Zuerst also den Permis losgeworden. Und sich dann von Freundin Alice verabschieden, die an der Universität Paris Nanterre Recht studiert. «Das wichtigste Tor» Umso glücklicher ist Henri über seinen Einstand bei YB. Auch wenn er weiss, dass die Fussstapfen, in die ihn die Berner stellen wollen, sehr gross sind: Es sind jene von Seydou Doumbia. Eine erste Duftmarke hat Bienvenu gegen den FCZ hinterlassen, als er in der Nachspielzeit das 2:1 erzielte. «Das wichtigste Tor meiner Karriere», sagt er. Dabei hat der Mann in Afrika mit seinen zarten 21 Jahren schon alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: Tunesischer Meister und Cupsieger, Champions-League-Sieger mit Espérance. Irgendwann aber solls Spanien oder England werden. Seinen Traumklub nennt Bienvenu aus Respekt vor YB nicht. Zwei Wochen hat er im Januar 2008 bei Olympique Marseille und Trainer Eric Gerets am ganz grossen Fussball geschnuppert. Genommen haben sie ihn nicht. Das soll nicht mehr passieren. Dank des Sprungbretts YB. Und dem Titel. «Denn derzeit habe ich nur diesen einen Traum: Hier den Meisterpokal zu holen.» (Alain Kunz) http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/zieht-yb-heute-basel-davon-142077
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shalako
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Verfasst: Montag 8. März 2010, 07:27 |
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sf.tv, 07.03.2010 Young Boys scheitern an XamaxDie Young Boys haben es verpasst, in der 23. Runde der Super League von Basels Ausrutscher zu profitieren. Der Leader unterlag seinerseits gegen Xamax mit 0:1 und führt die Tabelle deshalb weiter 4 Punkte vor Basel an. Während St. Gallen und Aarau die Punkte teilten, kehrte Zürich zum Siegen zurück. YB hätte nach Basels 1:2-Niederlage gegen GC vom Vortag mit einem Sieg in Neuenburg einen entscheidenden Schritt in Richtung Meistertitel machen können. Den Bernern war aber, wie schon so oft zuvor, Xamax ein Stolperstein. Nuzzolo schiesst Xamax zum Sieg Die Neuenburger begannen gegen die trägen Young Boys stark und gingen in der 23. Minute in Führung. Raphael Nuzzolo und Sanel Kuljic hatten die YB-Abwehr mit einem Doppelpass ausgehebelt und Nuzzolo erwischte Marco Wölfli in der rechten unteren Torecke. Zwar wurden die Young Boys in der Folge immer besser und dominierten das Spielgeschehen in der 2. Halbzeit, ein Tor gelang dem Team von Vladimir Petkovic aber nicht. Mario Raimondi kam einem Treffer kurz nach dem Pausentee am nächsten. Der Mittelfeldspieler setzte einen Eckball direkt an den Pfosten. Für Xamax bedeutete das 1:0 gegen YB der erste Sieg nach zuletzt 10 Partien ohne Vollerfolg. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/07/Fussball/Young-Boys-scheitern-an-Xamax
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shalako
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Verfasst: Montag 8. März 2010, 07:28 |
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NZZ, 08.03.2010
Nuzzolo schiesst YB ins Elend
Der FC Basel ging als Fernsieger aus dem Duell Xamax - Young Boys hervor.
Nach dem Fehltritt am Samstag gegen die Grasshoppers (1:2) verfolgte der FCB die Partie in Neuenburg besonders interessiert. Die Tatsache, dass Leader YB den Vorsprung nicht auf sieben Punkte ausbauen konnte, wird den Verfolger besonders gefreut haben. Xamax beendete mit dem 1:0 die längste aktuelle Negativserie aller zehn ASL-Vereine. Letztmals hatte das Team von Pierre-André Schürmann am 3. Oktober 2009 eine Liga-Partie gewonnen und seither in zehn Spielen nur noch vier Punkte geholt.
Raphael Nuzzolo erzielte in der 23. Minute nach Doppelpass mit Sanel Kuljic seinen fünften Saisontreffer. Das 1:0 durch den besten Xamax-Torschützen (nach den Abgängen von Brown und Gavranovic) war einer der raren Höhepunkte einer Partie, die vor allem von der Spannung lebte. Die Young Boys wurden diesmal, im Gegensatz zur Partie gegen Zürich am letzten Wochenende, nicht mehr durch Tore in der Schlussphase "belohnt".
Neuchâtel Xamax - Young Boys 1:0 (1:0).
Maladière. - 4351 Zuschauer. - SR Laperrière. - Tor: 23. Nuzzolo 1:0.
Neuchâtel Xamax: Ferro; Ismaeel, Besle, Page, Tixier; Bah; Varela (77. Gashi), Dampha, Wüthrich, Nuzzolo; Kuljic (93. Etoundi).
Young Boys: Wölfli; De Pierro (75. Coly), Dudar, Affolter; Christian Schneuwly, Doubaï, Yapi (62. Hochstrasser), Raimondi; Doumbia, Lustrinelli (62. Bienvenu), Regazzoni.
Bemerkungen: Neuchâtel Xamax ohne Binya, Niasse (beide verletzt) und Gohou (nicht spielberechtigt), Young Boys ohne Lingani, Marco Schneuwly, Sutter, Traoré (alle verletzt), Degen, Schneider (beide krank) und Mardassi (gesperrt). Verwarnungen: 17. Dampha (Foul). 68. Bah. 68. Varela. 71. Dudar. 87. Hochstrasser (alle wegen Fouls). 89. Bienvenu (Reklamieren).
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shalako
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Verfasst: Montag 8. März 2010, 10:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 08.03.2010 Carlos Varela: «YB hat den Matchball vergeben»111 Meisterschaftsspiele hat Carlos Varela zwischen 2005 und 2009 für YB bestritten und dabei 16 Tore erzielt. Nach zehn sieglosen Spielen beendete der 32-jährige Spanier mit Xamax ausgerechnet gegen YB die Negativserie. Carlos Varela, Xamax hat diese Saison YB nun schon zum zweiten Mal geschlagen. Weshalb tut sich YB derart schwer? Dieser Sieg ist eminent wichtig - ganz ehrlich, dieses 1:0 ist eine riesige Erleichterung. Ich weiss nicht, was passiert wäre, wenn wir wieder verloren hätten. Wir haben dafür etwas unsere Prinzipien geopfert und sehr defensiv gespielt. Das ist nicht unsere Art. Aber nach zehn Spielen ohne Sieg und vor allem nach dem 0:3 vor einer Woche gegen St. Gallen mussten wir reagieren. Ich habe in diesem Spiel zu 80 Prozent Aussenverteidiger gespielt - nun gut, das Resultat stimmt. Und die Young Boys? Die Mannschaft hat enttäuscht. YB hat den Matchball vergeben. Nach dem 1:2 von Basel gegen GC wäre YB mit einem Sieg auf sieben Punkte weggezogen. Zudem wissen auch die FCB-Spieler, dass sie den letzten Match in Bern spielen müssen, das ist für YB psychologisch ein Vorteil. Aber YB hat die Chance nicht gepackt. Und hinterher beschwerten sich die Spieler über den Schiedsrichter. Ich weiss nicht, was YB will. Wir haben verteidigt, und YB hat kein Tor erzielt. Voilà. Zudem trat mir Affolter klar auf den Fuss, das war ein Penalty. Die Young Boys sollten ein wenig selbstkritischer sein. In St. Gallen gingen sie mit einem klaren Abseitstor in Führung, gegen den FCZ bereitete Doumbia den Siegestreffer von Bienvenu mit der Hand vor. Man darf nicht alles Glück für sich beanspruchen und bei einer Niederlage dem Schiedsrichter die Schuld geben. Wer wird Meister? YB hat immer noch vier Punkte Vorsprung, und der Ausfall von Alex Frei ist für Basel ein schwerer Nachteil. Ich hoffe, dass YB Meister wird. Ich kenne den Verein und die verantwortlichen Leute, und ich wünsche Bern den Titel. Und was ist für Xamax in dieser Saison noch möglich? Wir sind die Equipe dieser Super League, die am meisten zu hadern hat. Im Oktober waren wir noch an zweiter Stelle, plötzlich träumte man hier von grossen Zielen. Aber einige waren dem Druck nicht gewachsen, wir haben eine hervorragende Ausgangslage verspielt. Xamax kann jede Mannschaft schlagen, das haben wir auch heute bewiesen. Aber wir können anderseits auch gegen jedes Team dieser Liga Punkte verlieren - auch das haben wir leider bewiesen. (zog) http://www.derbund.ch/bundprint/Carlos-Varela-YB-hat-den-Matchball-vergeben/story/18010668
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 8. März 2010, 18:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 08.03.2010 Arbeit macht den MeisterYB nimmt die Igel-Taktik von Xamax zu lange auf die leichte Schulter Die Spitzenteams der Super League zeigen Schwächen. Nachdem der FC Basel am Samstag dem GC 1:2 unterlegen war, stolperte am Sonntag auch YB. Der Vorsprung der Berner beträgt nach 23 Super-League-Runden weiterhin vier Punkte. Von Benjamin Steffen, Neuenburg Eigentlich hat die Schweiz Sanel Kuljic als torgefährlichen Stürmer in Erinnerung. Bevor er Sitten vor drei Jahren im Streit verliess, hatte er in 22 Spielen 12 Tore erzielt. Auch die Bilanzen aus anderen Klubs lassen kaum erahnen, dass Kuljic jemals mehrere Spiele hintereinander kein Goal erzielt haben könnte – bis er im Februar 2010 zu Xamax wechselte. Am Neuenburgersee ist die Quelle versiegt, nach vier Matchs steht kein Treffer zu Buche. Verteidiger VarelaDoch Kunststück, denn Kuljic ist nur Staffage. Am Sonntag fehlte ihm in der Partie gegen YB fast jegliche Bindung zum Spiel – als habe ihn der Trainer Pierre-André Schürmann bloss aufs Feld geschickt, um Fragen vorzubeugen, weshalb er ohne Stürmer gespielt habe. Ein einziges Mal durfte sich der Österreicher so richtig zugehörig fühlen zur Xamax-Equipe: in der 23. Minute, als Nuzzolo auf dem Weg zum siegbringenden 1:0 Kuljic zum Doppelpass-Partner erkor. Allein – wen hätte Nuzzolo sonst wählen sollen? Ausser Kuljic war niemand für die Offensive bestimmt. Kuljic war Teil des Xamax-Gesamtkonzepts, das hiess: «Alle Mann nach hinten». Varela, ein Wirbelwind mit Vorwärtsdrang, fand nach dem Erfolg, er habe «80 Prozent der Partie als rechter Aussenverteidiger» absolviert – was nicht hiess, dass er für die Igel-Taktik seines Coachs kein Verständnis gehabt hätte. Gegen YB bleibe nichts anderes übrig, sagte Varela, der in der Vorsaison noch selber erlebt hatte, wie der Trainer Vladimir Petkovic nach Bern gekommen war und das Team mit der Hingabe für Angriffsfussball imprägniert hatte. Doch vielleicht war der Respekt Varelas zu sehr von YB-Leistungen der Vergangenheit geprägt. Das Spiel enthielt längst nicht die Vielzahl furchteinflössender Elemente, mit denen die Berner im Herbst davongezogen waren. In der ersten Halbzeit lebten sie im Glauben, die Begegnung im Nu wenden zu können, wie es vor Wochenfrist gegen den FC Zürich gelungen war. Erst nach der Pause schienen sie wieder zu wissen, dass nicht Arroganz, sondern neben Übung auch Arbeit den (Schweizer) Meister macht. Doch der Mix stimmte in der zweiten Hälfte ebenfalls nicht: Nun waren die Young Boys primär wackere Handwerker; den leicht magischen Hauch einer Einheit, die so manch überraschenden Laufweg und Spielzug kennt, verströmten sie nicht. Vorwurf im RaumSo nutzte Xamax die Gunst der Stunde zum ersten Sieg seit Anfang Oktober – und YB verpasste sie, nachdem der erste Verfolger Basel am Samstag den Grasshoppers 1:2 unterlegen war. Vier Punkte beträgt das Polster nach wie vor; darauf könnten sich die Young Boys gemütlich einrichten, wenn sie um die Stilsicherheit des letzten Jahres wüssten. Doch die Unsicherheit der Berner spiegelte sich auch darin, dass der Trainer Petkovic den Schiedsrichter kritisierte. Er stellte in den Raum, einer seiner Spieler sei von dem Unparteiischen Laperrière provoziert worden. Präzisierungen blieb der YB-Coach trotz Nachfragen schuldig, was angesichts des gewichtigen Vorwurfs eher ungeschickt war. Die nach Niederlagen wiederkehrenden Kritiken an Schiedsrichtern sind insofern bedauerlich, als Petkovic als differenziert denkender Mensch gilt – und ihm deshalb erinnerlich sein müsste, dass die Schiedsrichter zuletzt in St. Gallen und gegen den FCZ strittige Szenen zugunsten von YB beurteilten. http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/arbeit_macht_den_meister_1.5164068.html
_________________ For Ever
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