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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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staplerfahrer
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Verfasst: Donnerstag 13. August 2009, 15:38 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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13.08.09 OBI Cup mit Schalke und Häberli-Abschiedsspiel Der OBI Cup wird in diesem Jahr ausnahmsweise in einem einzigen Spiel ausgetragen: Der BSC Young Boys empfängt am 9. Oktober 2009 im STADE DE SUISSE den deutschen Traditionsklub FC Schalke 04.
Das Fussballfest wird mit einem spektakulären Vorspiel eröffnet: Der langjährige YB-Akteur Thomas Häberli stellt sein All-Star-Team zusammen, das gegen die Bern-Selection (von Coach Kurt Feuz mit Spielern aus Berner Vereinen gebildet) antritt.
18:45 Uhr: «Häberli & Friends» – «Bern Selections» (2 Mal 30 Minuten) 20:30 Uhr: BSC Young Boys – FC Schalke 04
Der Vorverkauf startet am Donnerstag, 20. August 2009.
Alles zum OBI Cup 2009
[cb][sst]
_________________ BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas
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ybolle
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Verfasst: Donnerstag 13. August 2009, 16:49 |
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Registriert: Sonntag 3. Mai 2009, 20:13 Beiträge: 48 Wohnort: Bern
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Schlichtwäg Zu GEIL Das isch äs muss für jede YB Fan, Häbi Abschied (dä het so öppis verdient!) und zudäm no sone Klassiker wi YB-Schalke, man das isch geil fröiemi scho hüt!
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Ebbe Sand
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Verfasst: Donnerstag 20. August 2009, 14:54 |
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Registriert: Mittwoch 17. August 2005, 13:47 Beiträge: 205 Wohnort: Wankdorf D4 / Veltins-Arena N3
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KÖNIGSBLAUER S 04 KÖNIGSBLAUES SCHALKE KÖNIG BIST DU IM REVIER KÖNIGSBLAUER S 04
Für mich DAS ultimative Spiel.
Freue mich, ein paar Kumpels mal bei uns begrüssen zu dürfen und werde sicher vor und nach dem Spiel mit den Knappen feiern. Aber auch das ist klar: Während dem Spiel bin ich 100% Berner. Ich hoffe, dass es ein friedliches Fest gibt und sich auch unsere Halbschlauen mal benehmen können (wenn ich da an die letzte Begegnung am Uhrencup denke, kommt mir immer noch die Kotze hoch, aber lassen wir das...)
Sportlich wird klar sein, dass weder YB noch Schalke in Bestbesetzung antreten wird, da zu diesem Zeitpunkt noch Länderspielpause ist und einige Spieler mit ihren Nationalteams unterwegs sein werden.
Ich rechne mit zirka 700 - 800 Schalkern in Bern, obschon es sich nur um ein Freundschaftsspiel handelt. Schalke hat auch hier bei uns in der Schweiz 2 Fanclubs, dazu natürlich sehr viele aus dem süddeutschen Raum, die allesamt (falls möglich) sicherlich auch nach Bern pilgern werden. Ich rechne auf jeden Fall mit einem viel grösseren Zuschaueraufmarsch als damals, als die ollen Kölner oder die Golfsburger zu Gast waren.
Was nicht sehr sinnvoll ist, das Spiel findet zur gleichen Zeit statt, wo drüben in der Briefkasten-Arena die Hockey-Äffchens ein Spiel haben, das wird uns sicherlich einige Zuschauer kosten. Rechne aber immer noch mit 15.000.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 25. August 2009, 17:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 25.08.2009 Für Häberli zieht Kuno Lauener kurze Hosen anBERN - Am 9. Oktober wird Thomas Häberli bei YB mit einem Abschiedsspiel würdig verabschiedet. Gut möglich, dass sich Züri-West-Sänger Kuno Lauener beim Kultstürmer revanchieren wird.  Züri-West-Frontmann Kuno Lauener ist ein glühender YB-Anhänger. Zu Ehren von Thomas Häberli (l.) spielte die Band zum 110-jährigen Klubjubiläum gar unter dem Namen «The Häberlis». (Toto Marti) «Ich freue mich extrem auf mein Abschiedsspiel», sagt Thomas Häberli. Schon bald, exakt am 9. Oktober um 18.45 Uhr, wird es so weit sein: Vor dem Test zwischen YB und Schalke steht «Häbigoal» mit einem eigenen Team, den «Häberli & Friends», gegen eine Berner Auswahl im Einsatz. Die YB-Verantwortlichen schenken Häberli diese Partie, damit er sich bei den Berner Fans würdig verabschieden kann. Schliesslich steht der 35-Jährige nach wie vor hoch in deren Gunst. Und Häberli bastelt eifrig an seinen «Friends». Die Vorfreude ist zu spüren. «Stéphane Chapuisat, Joël Descloux, Joël Magnin, André Niederhäuser und die Kehrli-Brothers sind dabei», verrät Häberli. Alles Spieler, die er schätzt und die ihn in seiner Karriere begleitet haben. Es soll aber noch besser kommen: Man kann nämlich davon ausgehen, dass auch Züri-West-Sänger Kuno Lauener, ein langjähriger und bekennender YB-Fan, in Häberlis Team mitkicken wird. «Das ist möglich, aber noch nicht bestätigt», sagt Häberli lachend. Einem Einsatz von Lauener in kurzen Hosen steht nichts im Weg. Schliesslich muss sich der Züri-West-Frontmann bei Häberli für sein Ständchen im März 2008 noch revanchieren. Wir erinnern uns: Zum 110-Jahr-Jubiläum der Young Boys traten die Musiker von «Züri West» unter dem Namen «The Häberlis» auf. Und «Häbi» selbst sorgte damals für den Höhepunkt: Nachdem er sich mit ein paar Bieren Mut angetrunken hatte, sang er beim letzten Song in voller Fussballermontur mit. Zur grossen Freude der vielen Fans – und von Kuno Lauener. Wetten, dass es eine Revanche gibt? KarriereIm Sommer musste Thomas Häberli die Young Boys trotz laufenden Vertrags überraschend verlassen. Doch weshalb hat der 35-Jährige seine Karriere nicht bei einem anderen Verein fortgesetzt? Häberli: «Ich wollte nur noch um einen Titel oder um den Aufstieg spielen. Für mich hat der Zeitpunkt gestimmt.» Häberli lehnte Angebote mehrerer Klubs aus der Super League (Luzern, Aarau) ab, trainiert jetzt den 3.-Liga-Verein von Perlen-Buchrain. «Leider ging das erste Saisonspiel mit 2:3 verloren. Kurz vor Schluss hab ich mich noch selbst eingewechselt, doch es hat nichts mehr gebracht», sagt Häberli. Der Kultfussballer übernimmt neben dem Traineramt in der 3. Liga bei YB unter der Woche Scouting-Aufgaben und steht auch beim SFV als Trainer unter Vertrag. Häberli wohnt mit seiner Familie in Ballwil neben dem Bauernhof seiner Eltern. Mitten im Dorf liess er kürzlich einen Fussballplatz hinstellen. Häberli: «Jetzt können die Kinder auf einem schönen Rasen Fussball spielen. Der Ball rollt jetzt besser.» http://www.blick.ch/sport/fussball/fuer-haeberli-zieht-kuno-lauener-kurze-hosen-an-126806
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2009, 09:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bild.de, 05.10.2009 Magath schon Dritter – aber Kuranyi braucht Nachhilfe! Ein alarmierender Abstieg des bisherigen Schalker Chef-Stürmers. Nach Doppelpack in Nürnberg (2:1) schwächelte und kränkelte er in die nächste Krise. Wegen Grippe in Köln und gegen Wolfsburg nur eingewechselt, in Bochum und Dortmund sogar ausgefallen, jetzt gegen Frankfurt das Comeback verstolpert. Kuranyi fehlt Fitness und Form – beides muss er sich in den „Nachhilfe-Spielen“ bei Young Boys Bern (9. Oktober) und gegen FC Schaffhausen (10. Oktober in Radolfzell) dringend holen. Denn dass Magath Freiburgs Kamerun-Knipser Mohamadou Idrissou (29) holen will, ist auch ein Misstrauensvotum gegen Kuranyi! Im Augenblick erfüllt allein Jefferson Farfan (24/schon vier Saisontore) höhere Stürmer-Ansprüche. Einen Krisen-Kuranyi (Vertrag läuft aus, angeblich 3,8 Mio Euro Gehalt) können sich die klammen Schalker dagegen kaum noch leisten... Der Ex-Nationalstürmer am Scheideweg und unter Druck. Samstag bei der „3. Halbzeit“ sprachen ihn Fans auf seine letzte Saison in Stuttgart an, als er Schalke beim 3:0 einen Dreierpack einschenkte. Magath schon Dritter – aber Kuranyi braucht Nachhilfe! Ein alarmierender Abstieg des bisherigen Schalker Chef-Stürmers. Nach Doppelpack in Nürnberg (2:1) schwächelte und kränkelte er in die nächste Krise. Wegen Grippe in Köln und gegen Wolfsburg nur eingewechselt, in Bochum und Dortmund sogar ausgefallen, jetzt gegen Frankfurt das Comeback verstolpert. Kuranyi fehlt Fitness und Form – beides muss er sich in den „Nachhilfe-Spielen“ bei Young Boys Bern (9. Oktober) und gegen FC Schaffhausen (10. Oktober in Radolfzell) dringend holen. Denn dass Magath Freiburgs Kamerun-Knipser Mohamadou Idrissou (29) holen will, ist auch ein Misstrauensvotum gegen Kuranyi! Im Augenblick erfüllt allein Jefferson Farfan (24/schon vier Saisontore) höhere Stürmer-Ansprüche. Einen Krisen-Kuranyi (Vertrag läuft aus, angeblich 3,8 Mio Euro Gehalt) können sich die klammen Schalker dagegen kaum noch leisten... Der Ex-Nationalstürmer am Scheideweg und unter Druck. Samstag bei der „3. Halbzeit“ sprachen ihn Fans auf seine letzte Saison in Stuttgart an, als er Schalke beim 3:0 einen Dreierpack einschenkte. Magath schon Dritter – aber Kuranyi braucht Nachhilfe! Ein alarmierender Abstieg des bisherigen Schalker Chef-Stürmers. Nach Doppelpack in Nürnberg (2:1) schwächelte und kränkelte er in die nächste Krise. Wegen Grippe in Köln und gegen Wolfsburg nur eingewechselt, in Bochum und Dortmund sogar ausgefallen, jetzt gegen Frankfurt das Comeback verstolpert. Kuranyi fehlt Fitness und Form – beides muss er sich in den „Nachhilfe-Spielen“ bei Young Boys Bern (9. Oktober) und gegen FC Schaffhausen (10. Oktober in Radolfzell) dringend holen. Denn dass Magath Freiburgs Kamerun-Knipser Mohamadou Idrissou (29) holen will, ist auch ein Misstrauensvotum gegen Kuranyi! Im Augenblick erfüllt allein Jefferson Farfan (24/schon vier Saisontore) höhere Stürmer-Ansprüche. Einen Krisen-Kuranyi (Vertrag läuft aus, angeblich 3,8 Mio Euro Gehalt) können sich die klammen Schalker dagegen kaum noch leisten... Der Ex-Nationalstürmer am Scheideweg und unter Druck. Samstag bei der „3. Halbzeit“ sprachen ihn Fans auf seine letzte Saison in Stuttgart an, als er Schalke beim 3:0 einen Dreierpack einschenkte. http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/schalke/2009/10/05/felix-magath/schalke-schon-dritter-aber-kuranyi-braucht-nachhilfe.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 8. Oktober 2009, 08:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.10.2009
Der Liebling der YB-Fans tritt von der Bühne ab
Am Freitagabend findet das Abschiedsspiel des langjährigen YB-Stürmers Thomas Häberli im Stade de Suisse statt. Der 35-Jährige spielte 9 Jahre für die Berner – von den Niederungen der NLB bis an die Spitze der Super League.
Es geht darum, ein Allstarteam seiner 9 Jahre bei YB von 2000 bis 2009 zu bilden – und Thomas Häberli setzt auf ein sehr offensives Team. «Wir waren ja meistens offensiv stärker», sagt der 35-Jährige lachend. Und nominiert vor Torhüter Marco Wölfli eine Viererkette mit Christian Schwegler, Aleksandar Mitreski, Steve Gohouri und Alain Rochat. Auf Gilles Yapi würde in Häberlis YB-Dreamteam im defensiven Mittelfeld jede Menge Arbeit warten. Denn über die Flügel attackieren Gürkan Sermeter und Seydou Doumbia, Spielmacher Hakan Yakin unterstützt die Stürmer Stéphane Chapuisat und Thomas Häberli. «Das sieht doch gut aus», sagt Häberli schmunzelnd.
Stolz über Entwicklung
Thomas Häberli ist gut gelaunt, er lacht viel, erzählt witzige und traurige, erstaunliche und nachdenkliche Anekdoten aus seiner langen Zeit bei YB. Er hat in 9 Jahren mit weit über 100 Spielern zusammengespielt, und als er im Sommer 2000 nach Bern wechselte, war der Verein «der 1.Liga näher als der damaligen NLA», wie Häberli sagt. Mit Reto Burri bildete der Innerschweizer anfänglich in der NLB das Sturmduo. «Ja, das waren noch Zeiten, YB hatte kein Geld und keine Lobby und keinen Erfolg», sagt Häberli. Ein wenig stolz sei er schon, als einziger Fussballer die gesamte Entwicklung mitgemacht zu haben. Mit seinem freundlichen und aufgestellten Wesen und dank seiner Kampfkraft und Torgefährlichkeit galt Häberli bei den (damals noch sehr wenigen) YB-Fans bald als Liebling. «Und der Verein hat trotzdem immer wieder neue Stürmer geholt», sagt Häberli, der bei YB mehrere Male vor dem Abgang stand und in dieser Zeit nahezu bei jedem Super-League-Verein einmal als Zugang gehandelt wurde.
und ein Länderspiel
In 267 Ligaspielen erzielte Häberli für die Young Boys 74 Tore, und besonders in Erinnerung geblieben sind ihm der Aufstieg 2001, die Neufeld-Jahre sowie die Vizemeisterschaften 2004 und 2008. Vor fünf Jahren bestritt er auch sein einziges Länderspiel, als er gegen die Färöer-Inseln (6:0) in Basel in der 75.Minute eingewechselt wurde. Vor der Euro 2008 war Häberli nach überragender Saison (18 Tore, 15 Assists) im Kader, wurde aber von Trainer Köbi Kuhn nicht für die EM berücksichtigt. «Leider hat es mit YB nie zu einem Titel gereicht, die vielen zweiten Plätze und vor allem die zwei Cupfinal-Niederlagen gegen Sion schmerzen», sagt Häberli. 2006 sass er 120 Minuten auf der Bank, und vor wenigen Monaten wurde er im Final nur eingewechselt.
Und jetzt ist YB auf direktem Meisterkurs. «Es würde mich sehr freuen, wenn es endlich mit einem Titel klappt», sagt Häberli, der erst mit 26 Jahren seinen Job bei einer Versicherung aufgab und Profi wurde. Nach dem Rücktritt in diesem Sommer hat er kaum Sport getrieben, in der letzten Woche «quälte ich mich aber und ging joggen», sagt Häberli. Und erklärt lachend: «Es war Horror.» Morgen nun tritt der frühere Publikumsliebling im Berner Stade de Suisse als Spieler endgültig von der Bühne ab, in seinem Team «Häberli&Friends» fürs Abschiedsspiel gegen eine Berner Regionalfussball-Auswahl stehen zahlreiche prominente Weggefährten wie Stéphane Chapuisat – und auch Züri-West-Sänger Kuno Lauener, der mit seiner Band vor eineinhalb Jahren nach dem 3:0 von YB gegen St.Gallen als «The Häberlis» auftrat. Nach dem Konzert zu seinen Ehren folgt jetzt am Freitagabend das Abschiedsspiel.
Karriere als Fussballtrainer
«Ein bisschen speziell ist die Situation natürlich schon», sagt Thomas Häberli. «Aber das ist kein Problem. Wir gehen locker damit um.» Er habe es halt rasch akzeptiert, dass YB-Trainer Vladimir Petkovic im Sommer entschieden habe, auf seine Dienste als Fussballer zu verzichten. Es gab zwar interessante Angebote für den Stürmer (zum Beispiel von Xamax), die Karriere fortzusetzen. «Aber irgendwann geht es zu Ende. Und ich fand den Zeitpunkt geeignet, um etwas Neues anzufangen», sagt Häberli.
Und so arbeitet er derzeit eben auch für Petkovic, zum Beispiel wenn er Scoutingaufgaben übernimmt und Gegner beobachtet. «Ich habe noch kein Spiel von YB in dieser Saison gesehen», sagt Häberli, «weil ich immer selber unterwegs war.» Mindestens zweimal in der Woche gibt er auch im YB-Nachwuchs Trainings, oft werden die Stürmer geschult, dazu ist Häberli beim Innerschweizer Drittligisten Perlen-Buchrain Spielertrainer. «Gespielt habe ich aber bis jetzt erst einmal einige Minuten», sagt er. «Ich bin jetzt Trainer, und dieser Job gefällt mir ausserordentlich.» Ab Januar will Häberli das Trainer-A-Diplom erwerben. «Und mein Vertrag bei YB läuft bis 2012. Die Idee ist, dass ich ab nächstem Sommer noch stärker im Nachwuchs mitarbeite.»
[url][url]http://www.derbund.ch/sport/fussball/Der-Liebling-der-YBFans-tritt-von-der-Buehne-ab/story/26047333[/url][/url]
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 8. Oktober 2009, 16:29 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf den OBI CupOBI Cup, YB - Schalke und Häberli-Abschiedsspiel, Freitag, 9. Oktober 2009, ab 18:45 Uhr, STADE DE SUISSE Wankdorf Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys vor dem OBI Cup präsentiert sich wie folgt: Erster YB-Einsatz: Matar Coly (hat wieder voll trainiert und dürfte erstmals mit YB zum Einsatz kommen). Das Spiel YB - Schalke beginnt am Freitag um 20:30 Uhr. Falls die Partie unentschieden endet, findet unmittelbar nach dem Abpfiff ein Penaltyschiessen statt, das über den Turniersieg entscheiden muss. Vorspiel: 18:45 Uhr: Häberli & Friends – Bern Selections. Es handelt sich um das Abschiedsspiel von Thomas Häberli. Bei Bern Selections handelt es sich um eine Auswahl von Berner Unterliga-Spielern, die von Münsingen-Trainer Kurt Feuz gebildet wurde. Fanshop: Im Fanshop gibt es morgen ein spezielles Häberli-T-Shirt zu kaufen. Vorne mit dem Logo bedruckt, hinten mit der Nummer 15. Auflage 200 Stück, Preis CHF 39.00. Die Häberli-Ansteck-Buttons kosten CHF 2.00  Vorverkauf: Bis Donnerstagnachmittag sind rund 7500 Karten verkauft worden. YB rechnet mit einer Zuschauerzahl von knapp über 10‘000.
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Oktober 2009, 08:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.10.2009 Schalke mit einigen Stars im GepäckMit Schalke 04 ist wieder ein deutsches Spitzenteam am OBI-Cup. Und bei YB ist dank Länderspielen Platz für denen genesenen Coly. Im Stade de Suisse herrschte gestern Abend eiserne Disziplin. Zumindest auf dem Rasen. Dort nämlich trainierte Felix Magath den FC Schalke 04. Die Einheit im Nieselregen ist alles andere als ein Schongang. «Quälix» und seine nicht minder strengen Assistenten verlangen den Spielern alles ab. Der FC Schalke ist mit vielen seiner Stars angereist, einzig Torhütertalent Manuel Neuer ist für die Nationalmannschaft aufgeboten worden. Kevin Kuranyi, die Brasilianer Rafinha und Marcelo Bordon oder der Peruaner Jefferson Farfán: Beim Gast aus Deutschland sind einige hoch dekorierte Fussballer mit dabei, was die Nachwuchsteams der Young Boys nach ihren Trainings noch etwas länger im Stadion verweilen lässt. Später an der Pressekonferenz kommt Felix Magath nicht umhin, etwas zu seinem letztjährigen Auftritt mit dem VfL Wolfsburg zu sagen: «Natürlich wollen wir gewinnen, schliesslich ist meine Scharte mit YB noch nicht ausgewetzt.» Der bestens gelaunte Magath gibt bereitwillig Auskunft, und so wird auch klar, dass er kein Freund des Kunstrasens ist. «Für die Heimmannschaft kann es schon ein Wettbewerbsvorteil sein», sagt er, betont aber gleichzeitig, dass ein Spiel im Ausland auf der künstlichen Unterlage für sein Team eine sehr gute Prüfung sei. Coly von Beginn wegBei den Young Boys kann derweil der senegalesische Stürmer Matar Coly wieder schmerzfrei trainieren. Im Spiel gegen Schalke wird er zum ersten Mal für YB spielen, voraussichtlich von Anfang an. Mit Doumbia fehlt der beste YB-Angreifer, er hat das langersehnte Aufgebot für die ivorische Nationalmannschaft erhalten. Ebenfalls wegen Länderspielen abwesend sind Marco Wölfli und Saïf Ghezal sowie die U21-Nationalspieler François Affolter und Xavier Hochstrasser. Im Vorprogramm spielt YB-Kultfigur Thomas Häberli mit Freunden in seinem Abschiedsspiel gegen Berner Amateurfussballer (zweimal 30 Minuten). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Schalke-mit-einigen-Stars-im-Gepaeck/story/29306569
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Oktober 2009, 08:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.10.2009 Magath: «Von diesem Gedanken sind hier alle beseelt»Der Bundesligist Schalke trifft heute am OBI-Cup in Bern auf YB (20.30 Uhr). Der neue Schalke-Trainer Felix Magath spricht über seine schwierige Aufgabe, die Faszination Schalke 04, seinen Ruf als «Quälix» – und über den Meistertitel. Felix Magath, was kommt Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an die Schweiz denken? Felix Magath: Schokolade! Die ist in der Schweiz wirklich sehr, sehr gut Spielten Sie als Fussballer einmal in Bern? Und welche Erinnerungen haben Sie als Trainer ans Stade de Suisse? Als Aktiver hatte ich nicht das Vergnügen, einmal in Bern zu spielen, doch im vergangenen Sommer nahmen wir dort am OBI-Cup mit dem VfL Wolfsburg teil. Und wir unterlagen im Final den Young Boys mit 2:3, wurden aber später Deutscher Meister. So gesehen wäre eine Niederlage mit Schalke am Freitag gegen Bern vielleicht ein gutes Omen. Was wissen Sie über die Young Boys? Und kennen Sie die Schweizer Liga gut? YB ist ein Verein, der zuletzt erfolgreich einen Umbruch durchgeführt hat. Dies kann man an der Tabelle der Schweizer Liga sehr gut ablesen. Die ist auch für mich als Trainer von Schalke 04 von Bedeutung, weil es in der Super League einige Spieler gibt, die für uns interessant sein könnten. Der frühere Basler Ivan Rakitic ist sicherlich nicht der letzte Fussballer, der aus der Schweiz zu Schalke 04 gewechselt ist. Sie haben den Titel als Zielsetzung Ihrer Arbeit bei Schalke genannt. Ist das innerhalb von vier Saisons überhaupt realistisch? Es bedarf sicherlich etwas Zeit, da hier im Verein einige Dinge verändert werden müssen, aber, ja, ich habe das Ziel, mit Schalke 04 Deutscher Meister zu werden. Da ich weiss, welch schwierige Aufgabe dies ist, habe ich auch bewusst eine vierjährige Vertragslaufzeit gewählt. Ist die Aufgabe bei Schalke die schwierigste Ihrer langen und erfolgreichen Trainerkarriere? Und ist es stets angenehm,Manager, Geschäftsführer und Trainer in einer Person zu sein? Geschäftsführer bin ja auch auf Schalke nicht, aber ich gehöre dem Vorstand an. Es ist sicherlich eine grosse Herausforderung für mich, der ich mich aber gerne stelle. Ich hätte weiter in Wolfsburg arbeiten können, aber mich hat die Aufgabe hier sehr gereizt. Und in vergleichbarer Rolle habe ich ja auch beim VfL Wolfsburg sehr erfolgreich gearbeitet, weil in dieser Konstellation die Verantwortlichkeiten klar sind, zum Beispiel was Spielerverpflichtungen betrifft. Ich kann so sehr viel Einfluss auf den Verein nehmen. Was macht den Mythos Schalke 04 für Sie aus? Die Leidenschaft der Fans hier auf Schalke ist einmalig in Deutschland. Die Leute leben für ihren Verein, und sie träumen seit über 50 Jahren, seit 1958, von der achten Meisterschaft. Von diesem Gedanken sind hier alle beseelt. Ich möchte helfen, den Menschen hier diesen Traum zu erfüllen. Sie setzen seit Beginn der Saison sehr konsequent auf junge Spieler bei Schalke. Liegt das daran, dass die älteren Akteure nicht die gewünschte Qualität besitzen – oder daran, dass die Talente wirklich so gut sind? Wir haben seit Beginn der Saison verschiedene langfristige Ausfälle wie Jermaine Jones, Mineiro oder Christian Pander zu verkraften. Diese Positionen werden nun zum Teil von jungen Spielern wie Christoph Moritz oder Lukas Schmitz besetzt. Sie haben sich im Training reingehängt und sich ihre Chance erarbeitet. Aber ich weiss natürlich, dass man nur mit jungen Leuten keine ganze Saison durchstehen kann. Wie gravierend sind denn die finanziellen Probleme Schalkes, welche die Schlagzeilen in Deutschland in den letzten Wochen dominierten? Ich wusste von Beginn an, dass der Verein nicht auf Rosen gebettet ist. Aber so dramatisch, wie es in den vergangenen Wochen in den Medien berichtet wurde, ist es definitiv nicht. Stört Sie die Bezeichnung «Quälix»? Und vor allem: Sie haben mit Ihren Methoden Erfolg in der Fussballwelt der Konzepttrainer. Ist das eine Genugtuung für Sie? Für mich gilt, dass man sich den Erfolg hart erarbeiten muss. Ich habe hierbei meinen Weg gefunden, und die Erfolge der letzten Jahre zeigen, dass es nicht die schlechtesten Methoden sind, die mein Trainerstab und ich anwenden. Allerdings fühle ich keine Genugtuung gegenüber anderen Trainern, deren Arbeit ich sehr respektiere. Der 1:0-Erfolg in Dortmund hat Ihnen zuletzt geholfen, Akzeptanz auf Schalke zu verschaffen. War das auch für Sie ein spezielles Spiel? Solch ein Derby gegen Dortmund ist natürlich für unsere Fans das Spiel des Jahres. Ich versuche aber eigentlich immer, die Emotionen bei den Spielen weitestgehend auszublenden, um mich ganz auf meine Aufgabe konzentrieren zu können. Aber natürlich habe ich mich auch sehr über diesen Sieg gefreut, der Fans und Mannschaft erneut einen weiteren Schritt nach vorne gebracht hat. In der WM-Qualifikation stehen in den nächsten Tagen entscheidende Spiele an. Wo steht der deutsche, wo der Schweizer Fussball? Deutschland hat die Chance, durch einen Sieg in Russland die Fahrkarte für die WM zu sichern. Auch bei einem Remis hätte das Team alle Trümpfe in der Hand. Das wird nicht einfach, aber die Deutschen können es schaffen. Die Schweizer können mit einem Sieg in Luxemburg ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Qualifikation machen. So gesehen stehen beide Länder sehr gut da. Verfolgen Sie die Arbeit des Schweizer Nationaltrainers Ottmar Hitzfeld, der wie Sie sehr erfolgreich bei Bayern München gearbeitet hat? Nicht im Detail, dazu bin ich zu weit weg. Aber mit der Schweiz ist er ja auf einem guten Weg, die WM-Qualifikation zu schaffen. Und wer ist Ihr WM-Favorit? Bei der WM im nächsten Sommer sind sicher Teams wie Spanien und Brasilien Favoriten. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Magath-Von-diesem-Gedanken-sind-hier-alle-beseelt/story/18061576
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Oktober 2009, 08:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.10.2009 Der rätselhafte ErfolgsgarantVom Retter zum Meistermacher – der 56-jährige Felix Magath ist heute auch als Trainer eine grosse Figur in der Bundesliga. Felix Magath ist von deutschen Medien auch schon als Sphinx bezeichnet worden, weil Ideen, Auftreten und Aussagen des erfolgreichen Trainers oft rätselhaft sind. Seine Spieler nannten ihn «Quälix», früher sogar «Saddam» oder den «letzten Diktator Europas». Am Fernsehen aber wirkt er oft nachdenklich, fast menschenscheu, auf Fragen antwortet Magath mit geheimnisvollem Lächeln und feinsinnig, humorvoll und ironisch. Vater war US-SoldatDer 56-jährige Magath ist in Aschaffenburg geboren, die Mutter stammte aus Ostpreussen, der Vater war ein US-Soldat aus Puerto Rico, der Deutschland bald verliess. Magath begann im Alter von 14 Jahren eine Brieffreundschaft mit seinem Vater, mittlerweile verbringt er jeden Urlaub bei ihm in der Karibik – und tankt dort Kraft für seine Jobs in der Bundesliga. Der ausgesprochene Machtmensch Magath brach nach seiner Matur das Wirtschaftsstudium ab, weil er ein genialer Fussballer war. In Hamburg feiert er grosse Erfolge, wird dreimal mit dem HSV Meister und gewinnt 1977 den Europacup der Pokalsieger – und 1983 den Landesmeistercup, als Magath im Final gegen Juventus mit einem herrlichen Schuss das 1:0-Siegtor erzielt. Für Deutschland bestreitet Magath 43 Länderspiele, wird Vizeweltmeister 1982 und 1986 – und Europameister 1980. Von unten nach obenSehr speziell ist Magaths Werdegang nach der aktiven Karriere ab 1986. Er wird zunächst Manager beim HSV, dann bei Saarbrücken und in Uerdingen, ehe er entscheidet, sein Glück als Trainer zu versuchen. Er steigt 1992 beim FC Bremerhaven in der Verbandsliga (!) ein – daneben arbeitet er als Finanzdienstleister und erwirbt sich das wirtschaftliche Wissen, das er heute in seiner Funktion als Manager ebenfalls benötigt. Von 1993 bis 1997 arbeitet Magath beim HSV als Trainer der zweiten Mannschaft sowie als Assistenzcoach, ehe er sich mit knallharten Trainingsmethoden den Ruf des Schleifers erarbeitet – und vor allem als Helfer immer wieder Vereine vor dem Bundesliga-Abstieg rettet. Zuerst Hamburg, dann Nürnberg, Bremen, Frankfurt und Stuttgart. Erst in Stuttgart löst er sich vom Ruf des «Feuerwehrmanns», der Teams in Bedrängnis rettet – und führt die Schwaben auf Rang zwei. 2004 schliesslich lockt Bayern München – in den ersten beiden Saisons holt Magath gleich Meisterschaft und Pokal, doch im Januar 2007 wird er von seinem Vorgänger Ottmar Hitzfeld nach einer leichteren Baisse zum Rückrundenstart abgelöst. Auf die Saison 2007/2008 steigt Felix Magath bei Wolfsburg als Trainer und Sportdirektor in Personalunion ein und betreut auch den Nachwuchsbereich sowie die gesamte sportliche Abteilung. Mit Unterstützung der Millionen von Sponsor VW und mit unzähligen Transfers baut Magath in Wolfsburg sensationell ein Spitzenteam auf – bereits in der zweiten Saison setzt sich die Mannschaft mit spektakulärem Offensivfussball durch und wird 2009 Meister. Aber Magath bleibt Magath – und rätselhaft. Er verlässt Wolfsburg im Sommer 2009 als Champion, um seine vermutlich schwierigste Aufgabe bei Schalke anzutreten. Seit 1958 warten Schalke 04 und seine riesige Fangemeinde auf eine Meisterschaft. Beim Traditionsverein aus dem Ruhrpott, der finanziell angeschlagen ist, unterschreibt Magath erneut als Trainer und Manager, verbunden mit einer Vorstandsmitgliedschaft – und gleich bis 2013. Das Ziel in diesen vier Jahren ist klar: die Meisterschaft erringen. Der Start ist Magath, der bei Schalke extrem stark auf Talente setzt, gelungen. Derzeit belegt das Team nach acht Runden in der Bundesliga überraschend Rang drei – doch der Weg an die Spitze dürfte sehr beschwerlich sein. Fjörtoft und die «Titanic»Die strenge Regentschaft von Magath («Qualität kommt von Quälen») als Coach und seine Vorliebe für schwere Medizinbälle sind legendär. Sein Frankfurter Spieler Jan Age Fjörtoft witzelte nach dem spektakulären Klassenerhalt 2001: «Ob Magath die ‹Titanic› gerettet hätte, weiss ich nicht. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.» Abseits der Arbeit ist Workaholic Felix Magath ein Familienmensch, der rote Teppiche meidet. Mit seiner ersten Frau hat er ebenso drei Kinder wie mit seiner zweiten. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Der-raetselhafte-Erfolgsgarant/story/27452885
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