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 Beitrag Verfasst: Montag 11. Mai 2009, 23:46 
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
FC Aarau - BSC Young Boys

Bild vs. Bild



Stadion Brügglifeld
Samstag, 16. Mai 2009
Zeit: 19.45 Uhr

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 16:15 
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31
Beiträge: 93
Wohnort: Wankdorf
Muss etwas Planen.
Gibt es ein Extrazug?

Danke

_________________
BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Mai 2009, 16:53 
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Vorschau Aarau - YB

FC Aarau - BSC Young Boys, Samstag, 16. Mai 2009, 17:45 Uhr, Stadion Brügglifeld, Aarau.

Vor dem samstäglichen Spiel in Aarau präsentiert sich die Situation beim BSC Young Boys wie folgt:

Gesperrte Spieler:
keine.

Verletzte Spieler:
Thierry Doubaï (rekonvaleszent).

Resultate in dieser Saison:
24. August 2008: YB – Aarau 3:3 (5. Schneuwly 1:0, 25. Rapisarda 1:1. 31. Yapi 2:1. 84. Ianu 2:2. 87. Doubmia 3:2. 91. Ianu 3:3.).
9. November 2008: Aarau – YB 1:1 (14. Nushi 1:0. 32. Varela 1:1).
21. Februar 2009: YB – Aarau 4:0 (14. Schneuwly 1:0, 75. Doumbia 2:0, 81. Schneuwly 3:0. 89. Doumbia 4:0).

Extrazug

Die Ostkurve und gäubschwarzsüchtig organisieren in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug an das Auswärtsspiel vom 16. Mai 2009 in Aarau.


Die Reise im Extrazug wird zu folgenden Preisen angeboten:
Reisende ohne Halbtax CHF 40.00
Reisende mit Halbtax CHF 20.00
GAs sind gültig!

Tickets für den Zug sind ab sofort an sämtlichen bedienten Schaltern erhältlich (Art.-Nr. 7915).

FAHRPLAN

Hinfahrt:
Bern ab 15:18 Uhr
Burgdorf ab 15:32 Uhr
Herzogenbuchsee ab 15:43 Uhr
Langenthal ab 15:50 Uhr
Aarau an 16:15 Uhr

Rückfahrt:
Aarau ab 20:07 Uhr
Langenthal an 20:31 Uhr
Herzogenbuchsee an 20:37 Uhr
Burgdorf an 20:48 Uhr
Bern an 21:05 Uhr

Matchtickets gibt es unter http://www.ticketportal.ch oder an allen SBB-Schaltern.

KEIN GETRÄNKEVERKAUF!


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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Mai 2009, 21:26 
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
NZZ, 18.05.2009

YB für Cupfinal gerüstet

Seydou Doumbia schoss Cupfinalist YB zum glücklichen 1:0-Erfolg in Aarau.

Für einmal war der YB-Joker von Beginn weg im Einsatz, an seiner Treffsicherheit änderte damit aber nichts: Doumbia war in der 50. Minute zur Stelle, um einen von Ivan Benito zu kurz abgewehrten Kopfball von Guillermo Pereyra über die Linie zu bugsieren. Es war der 18. Saisontreffer für den Stürmer von der Elfenbeinküste, der damit im Torschützenklassement zum führenden Almen Abdi aufschloss.

Weitere Treffer sollten in dieser Partie, in der die Berner im Hinblick auf den Cupfinal vom Mittwoch zahlreiche Stammspieler auf der Ersatzbank beliessen, keine mehr fallen. Doumbia hätte zwar in der 60. Minute beinahe nochmals jubeln können, doch Benito wischte den Kopfball des Afrikaners reflexstark zur Seite.

Dass auf der anderen Seite keine Tore für Aarau fielen, war zum einen das Verdienst von Ersatzgoalie Paolo Collaviti, der in der 24. Minute einen Kopfball seines Verteidigers Marc Schneider reaktionsschnell wegschlagen konnte und nach einer Stunde auch einen Kopfball-Aufsetzer von Ianu mit starkem Reflex noch über die Latte lenkte. Zum anderen verhinderte Frédéric Page ein wahrscheinliches Kopftor von Daniel Oprita, indem er den Ball in Abseitsstellung noch selber ins Tor beförderte (35.). Der Ball wäre wohl aber auch ohne Pages Zutun im Tor gelandet.

Unrühmlich ging der Auftritt von David Degen an seiner früheren Arbeitsstätte zu Ende. Nach einem unnötigen Foul an Sandro Burki sah der bereits zuvor verwarnte Berner in der 84. Minute die Gelb-Rote Karte. Die fällige Sperre ist jedoch nur für das nächste Meisterschaftsspiel, und nicht für den Cupfinal wirksam.

Aarau - Young Boys 0:1 (0:0).

Brügglifeld. - 5800 Zuschauer. - SR Studer. - Tor: 50. Doumbia 0:1.

Aarau: Benito; Menezes, Aquaro, Page, Elmer (79. Nushi); Mutsch, Burki, Bastida, Marazzi (62. Lang); Oprita, Ianu (62. Zeqiri).

Young Boys: Collaviti; Affolter, Ghezal, Schneider; Degen, Pereyra (70. Traore), Baykal, Bastians; Raimondi (63. Yapi); Regazzoni (56. Schneuwly), Doumbia.

Bemerkungen: Aarau ohne Bengondo (gesperrt) und Rogerio (verletzt). YB ohne Doubai, Häberli und Hochstrasser (alle verletzt). Burki nachträglich für sein 100. Spiel mit Aarau (am Mittwoch gegen GC geehrt). 35. Tor von Page wegen Abseits nicht anerkannt. 84. Gelb-Rot Degen (Foul). Verwarnung: 41. Degen (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Mai 2009, 21:32 
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Der Bund, 18.05.2009

In der langen Warteschleife zum Glück

Besitzen die Young Boys endlich das Sieger-Gen? In zwei Tagen steht für den Verein im Cupfinal gegen den FC Sion viel auf dem Spiel. Am Samstag siegten die Berner in Aarau – ohne an die Leistungsgrenze zu gehen – mit 1:0.

22 Jahre, man weiss es in Bern, warten die Young Boys seit dem Cupsieg 1987 mittlerweile auf einen Titel. Es waren mal strube Zeiten am Abgrund zur 1.Liga und mal erfolgreiche Phasen wie bei der Vizemeisterschaft vor einem Jahr. Eines aber fehlte YB seit 1987 mit Sicherheit. Manche nennen es Killerinstinkt, doch das ist ein ziemlich hässliches Wort, und darum darf man vielleicht vornehmer festhalten: Das Sieger-Gen ist eher kein treuer Begleiter der Berner.

Der Verein steht wieder einmal in der langen Warteschleife zum Glück. Die Vorfreude auf den Cupfinal im Stade de Suisse gegen Sion ist riesig, auch am Samstag waren beim 1:0-Sieg in Aarau rund 1000 Supporter aus der Hauptstadt dabei. In Bern gilt eine Eintrittskarte für das Duell mit den Walliser Cupspezialisten derzeit als härteste Währung der Welt. «Es ist egal wie, aber am Mittwoch muss einfach dieser Titel her», sagte YB-Ersatztorhüter Paolo Collaviti.

Glücksbringer Collaviti

31 Jahre ist Collaviti alt, er war dabei, als ein serbelndes YB in der NLB vor neun Jahren zeitweise um den Ligaerhalt bangen musste und die Vereinslizenz am seidenen Faden hing. Nach Wanderjahren bei Servette, Luzern, Concordia Basel und Yverdon ist der Keeper seit zwei Jahren wieder bei den Young Boys engagiert: als Nummer zwei hinter Marco Wölfli, vor allem aber als Antreiber und gute Seele.

Am Samstag, als Trainer Vladimir Petkovic in Aarau zahlreiche Stammspieler schonte, durfte Collaviti zwischen die Pfosten. Er war massgeblich am Erfolg beteiligt. «Es hat mich sehr gefreut, durfte ich spielen», sagte Collaviti. Das Brügglifeld liegt ihm: Im April 1999 gab Collaviti in Aarau (1:1) sein Debüt für YB. Stefan Knutti hatte sich verletzt, der junge Collaviti wurde nach 19 Minuten eingewechselt und parierte einen Handspenalty Sven Christs. «Daran erinnere ich mich gut», sagte Collaviti, der in allen vier Einsätzen in dieser Saison ohne Gegentor geblieben ist. Auch im Cup in Ibach (6:0), Alle (5:0) und Gossau (1:0) blieb Collaviti unbezwungen. Vielleicht ist das ein gutes Omen für YB vor dem Cupfinal.

Doumbias Siegtor

Möglicherweise ist es ganz gut, denkt ganz Fussballbern derzeit nur an den Mittwoch. So ärgern sich die Young Boys nicht zu sehr über die unnötigen Punktverluste der letzten Woche in der Meisterschaft. Nach dem 3:1-Sieg Basels gestern im Gipfeltreffen in Zürich kann YB ja – rein theoretisch – immer noch Meister werden. «Wir haben in der Liga eine grosse Chance verpasst», sagte Trainer Petkovic. Auch er bedauerte die manchmal fehlende Siegermentalität.

Beim Sieg in Aarau waren Seydou Doumbia und Guillermo Pereyra die besten Kräfte. Doumbia verwertete einen abgewehrten Kopfball Pereyras zum Siegtor. Es war bereits der 18.Saisontreffer Doumbias, der mit Almen Abdi (FCZ) gleichgezogen ist. Dennoch dürfte er, wie der begabte Zweikämpfer und Stratege Pereyra, im Final vorerst auf der Bank sitzen. Der 29-jährige Argentinier Pereyra ist eine Leihgabe von Lokomotive Moskau, er wird kaum in Bern bleiben, da er zu teuer ist. Mit Aufbauer Youssouf Traore, 18 Jahre jung, gab in Aarau derweil ein weiterer Ivorer seinen Einstand. Er ist eine Hoffnung für die Zukunft. Am Mittwoch müssen es andere richten. Auch der finanzielle Anreiz sollte stimmen: Wie die Spieler Sions erhalten die YB-Akteure im Falle des Cupsiegs eine Prämie im tiefen fünfstelligen Bereich.

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