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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 09:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund; 04.09.2007
Spektakel mit Aussetzern
Der «BSC Hollywood» lebt. YB-Spiele garantieren Spektakel, Tore, Platzverweise, Emotionen. Nach dem Spiel gegen den FC St.Gallen stellt sich aber die Frage, ob die Young Boys vielleicht ein Disziplinproblem haben.
Als Anwärter auf den Fair-Play-Preis hat sich YB auch in dieser Saison nicht profiliert. Die boxerische Einlage von Joetex Frimpong dürfte dem Angreifer eine mehrwöchige Sperre bescheren. «Frimpong wird auch intern gebüsst», erklärt YB-Trainer Martin Andermatt. Aber er sagt ebenfalls: «Frimpong wäre nie derart ausgerastet, wenn er nicht provoziert worden wäre.» Andermatt gibt sich in dieser Angelegenheit gelassen. Ruhig analysiert er die Vorkommnisse aus der Schlussphase gegen St.Gallen (3:1) – seine Aussagen sind gleichwohl bemerkenswert: «Der Schiedsrichter hat diese Scharmützel ausgelöst. Ich finde es schwach, wenn er die Verantwortung an einen Spieler abschiebt.»
Referee Claudio Circhetta hatte Frimpong befragt, ob er von St.Gallens Goalie Stefano Razzetti, der für ein angebliches Notbremsefoul die rote Karte erhalten hatte, berührt worden sei. Frimpong sagte später, er habe den Schiedsrichter gar nicht verstanden. Razzetti und weitere St.Galler erklärten derweil, Frimpong habe geantwortet: «Yes, it was a foul.» Ein Foul also sei es gewesen. Tatsache ist: Frimpong war gestolpert.
Varela diesmal ruhig
Wenig erstaunlich ist, dass der FC St.Gallen und YB im Fair-Play-Ranking abgeschlagen auf den letzten Rängen rangieren. In beiden Teams hat es zahlreiche Südamerikaner. «In hektischen Situationen handeln sie manchmal emotionaler», sagt Andermatt. Und: «Wir erhalten eindeutig zu viele Karten wegen Reklamierens.» Der Coach ortet trotz einiger Platzverweise von YB-Spielern in den letzten Jahren aber kein Disziplinproblem. «Vielleicht ist es auch so, dass Spieler wie Carlos Varela bei den Schiedsrichtern weniger Kredit haben.» Um seine Aussagen zu untermauern, nennt Andermatt Beispiele aus der Partie gegen St.Gallen: «Wenn Varela mit gestreckten Beinen wie Garat beim Foulspiel gegen Frimpong, das zum Elfmeter führte, in einen Gegenspieler grätscht, dann sieht er die rote Karte. Und wenn er, wie Aguirre gegen Tiago, seinen Ellbogen einsetzt, fliegt er auch vom Platz.» Varela blieb am Sonntag sehr ruhig und war in keinerlei Dispute verwickelt. «Mich hat es gefreut, dass er bei den Rangeleien weit weg war», sagt Andermatt.
Dennoch dürfte sich das Imageproblem der Young Boys bei der Schiedsrichtergilde und den gegnerischen Teams am Wochenende verschärft haben. «Emotionen und Aggressionen gehören auf den Fussballplatz», sagt Andermatt. «Aber wir müssen lernen, das richtige Mass zu finden.»
Der Strafenkatalog, den die YB-Techniker entworfen haben, scheint die Akteure nicht zu beeindrucken. Hakan Yakin zum Beispiel erschien am Sonntag einige Minuten zu spät zur Teamsitzung. «Die Angelegenheit ist vergessen. Jeder ist wahrscheinlich schon einmal zu spät zur Arbeit erschienen. Aber es gibt gewisse Regeln, die man in einer Mannschaft einhalten muss. Deshalb habe ich Yakin auf die Bank gesetzt», sagt Andermatt. Das sei konsequent, auch andere Akteure hätten Termine bereits verpasst. In Armenien vor dem Uefa-Cup-Qualifikationsspiel gegen Banants Erewan erschienen Franck Madou und Igor Nganga zu spät zum Frühstück. «Jungen Spielern darf das nicht passieren», sagt Andermatt, der die Talente eine Woche in den Nachwuchs schickte.
Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund; 04.09.2007
Brief an St.Gallen
Welche Strafe YB-Stürmer Joetex Frimpong für seine Boxeinlage gegen St.Gallen erhält, wird Ende der Woche bekannt.
Einen Tag nach den Tumulten am Ende der Partie gegen den FC St.Gallen am Sonntag haben die Young Boys den Ostschweizern ein Schreiben zukommen lassen. Darin entschuldigt sich Stürmer Joetex Frimpong für die Faustschläge in Richtung seiner Gegenspieler. Bis am Mittwoch muss er sich auch gegenüber den Disziplinarrichtern der Swiss Football League zum Vorfall äussern. «Neben den Fernsehbildern und dem Schiedsrichterrapport sind die Aussagen der betroffenen Spieler für uns die wichtigsten Anhaltspunkte bei der Festlegung des Strafmasses», sagt Marc Juillerat, der den «Fall Frimpong» bearbeitet. Welche Strafe Frimpong erhält, soll Ende Woche bekannt gegeben werden. Ebenso, ob auch Spieler der St. Galler nachträglich belangt werden. Der letzte grössere Tumult, in den YB-Spieler verwickelt waren, hatte Anfang April 2006 stattgefunden. Nach einem Handgemenge im Cuphalbfinal gegen den FC Zürich waren Everson (heute bei Xamax) und Miguel Portillo für je zwei Spiele gesperrt worden.
Der Streit war ausgeartet, nachdem Schiedsrichter Claudio Circhetta Frimpong gefragt hatte, ob er bei seinem Vorstoss auf das gegnerische Tor von St.-Gallen-Goalie Stefano Razzetti gefoult worden sei oder ausgerutscht war. Was Frimpong geantwortet hat, darüber gingen die Meinungen zwischen Bernern und St.Gallern auseinander. Circhetta blieb bei seinem Entscheid, Razzetti wegen eines Notbremsefouls die rote Karte zu zeigen. «Hätte Frimpong in dieser Situation zugegeben, dass er von Razzetti nicht touchiert wurde, hätte der Schiedsrichter gleich auf den Entscheid zurückkommen können», sagt Markus Nobs von der Schiedsrichterkommission des Schweizerischen Fussballverbandes. Allen Beteiligten wäre damit wohl einiges an Ärger und Aufwand erspart geblieben.
_________________ For Ever
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Greco
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 09:32 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 11:11 Beiträge: 69 Wohnort: Bern
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Blick-Online:
BERN – YB-Amokläufer Joe Tex Frimpong (25) erhebt nach seiner Roten Karte gegen St. Gallen schwere Vorwürfe. Er sei rassistisch beschimpft worden. «Die St. Galler nannten mich schwarzer Affe!»
BLICK: Sie sind mit den Fäusten auf mehrere St. Galler Spieler losgegangen. Was genau war der Grund für Ihr Ausrasten?
Frimpong: «Die St. Galler haben mich schwarzer Affe genannt.»
Welche St. Galler genau?
«Die Nummer 25 hat mich so beschimpft. Die Nummer 6 sowie die Nummer 10 haben mich ebenfalls beleidigt.» (Anm. der Red: 25 ist Ural, 6 Garat, 10 Gjasula).
Mit welchen Worten?
«Sie nannten mich ebenfalls Affe.»
Was geschah danach?
«Ich bin wütend geworden.»
Wie Sie dreingeschlagen haben, war skandalös.
«Ich weiss, ich habe die Rote Karte verdient. Es tut mir auch leid für meine Teamkollegen und die YB-Fans. Ich möchte mich bei ihnen entschduldigen.»
Wurden Sie auch körperlich angegriffen?
«Ja, die Nummer 10 hat mich in den Rücken gestossen.»
Was genau passierte, als Sie allein auf Razzetti zuliefen, das 4:1 auf dem Fuss?
«Ich machte eine Finte, dann bin ich ausgerutscht.»
Hat Sie Razzetti berührt?
«Nein.»
Wieso haben Sie dann Schiedsrichter Circhetta gesagt, er hätte Sie gefoult?
«Das stimmt nicht. Ich habe nicht gesagt, ich sei gefoult worden. Im Gegenteil: Ich sagte, es sei nichts gewesen.»
Circhetta und Razzetti behaupten das Gegenteil.
«Nochmals, ich habe gesagt, es sei kein Foul gewesen. Aber vielleicht wurde ich falsch verstanden. Den Schiedsrichter habe ich jedenfalls nicht genau verstanden.»
In welcher Sprache hat Sie Circhetta angesprochen?
«Ich glaube, es war Französisch. Das verstehe ich nicht.»
Haben Sie sich mit der Klubleitung ausgesprochen?
«Ja, mit dem Trainer, Manager und der YB-Führung.»
Sie müssen mit einer happigen Sperre und internen Busse rechnen.
«Ich weiss, nochmals, es tut mir leid.»
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Greco
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 15:09 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 11:11 Beiträge: 69 Wohnort: Bern
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Blick-online
Grün für Rotsünder Razzetti
Razzetti war nach einer vermeintlichen Notbremse gegen den solo anstürmenden YB-Stürmer Joetex Frimpong in der 85. Minute des Feldes verwiesen worden. Was Disziplinar-Richter Urs Studer beim Studium der TV-Aufnahmen bereits feststellte, wurde am Dienstag offiziell bestätigt: Eine Berührung zwischen den beiden Spielern gab es nicht.
Ausstehend sind noch die Entscheide in den Verfahren gegen die Spieler Frimpong und Francisco Aguirre (St. Gallen). Dem Berner «Boxer» Frimpong droht für mehrere Spiele eine Sperre. Er war laut Medienberichten nach Beschimpfungen von mehreren St. Galler Spielern ausgerastet.
In der Zwischenzeit haben die Young Boys laut Berner Zeitungsberichten den Ostschweizern ein Schreiben zukommen lassen. Darin soll sich Frimpong für die Faustschläge gegen seine Gegenspieler entschuldigt haben.
Ob noch weitere Verfahren auf Grund der Vorkommenisse im Bereich des Spielertunnels nach Abpfiff der von YB 3:1 gewonnenen Partie eröffnet werden, ist laut einer Medienmitteilung der SFL noch unklar.
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30*Bern*13
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 16:34 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Hat jemand eine Ahnung, wann die provisorischen Sperren ausgesprochen werden?
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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Christoph_YB
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 16:51 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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Ich bin mir nicht sicher, ob ich Frimpong glauben soll. Einerseits ist es sehr fragwürdig, dass er sich mit Circhetta nicht verständigen konnte, andererseits, dass sie ihn als "Schwarzen Affen" betitelt haben. Hoffe mal, Frimpong ist da ehrlich. Und wenn er ehrlich ist, sollte es eine heftige Strafe gegen die 3 St.Galler geben!!!
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hellbob
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Verfasst: Dienstag 4. September 2007, 17:14 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Christoph_YB hat geschrieben: .Und wenn er ehrlich ist, sollte es eine heftige Strafe gegen die 3 St.Galler geben!!!
nur kannst du das ja nicht beweisen... hoffen wir jetzt mal so etwas kommt so schnell nicht wieder vor...
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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Madmax
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Verfasst: Mittwoch 5. September 2007, 16:02 |
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Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48 Beiträge: 465 Wohnort: Bern City
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Christoph_YB hat geschrieben: Ich bin mir nicht sicher, ob ich Frimpong glauben soll. Einerseits ist es sehr fragwürdig, dass er sich mit Circhetta nicht verständigen konnte, andererseits, dass sie ihn als "Schwarzen Affen" betitelt haben. Hoffe mal, Frimpong ist da ehrlich. Und wenn er ehrlich ist, sollte es eine heftige Strafe gegen die 3 St.Galler geben!!!
Habe leider auch keine Ahnung was er dem Schiri gesagt hat und ob er ihn verstanden hat.
Wiederum bin ich mir ziemlich sicher, dass die Beleidigungen auf Englisch und somit in Frimpongs Landessprache erfolgten.
_________________ „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)
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Christoph_YB
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Verfasst: Samstag 8. September 2007, 14:59 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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Bekommt Aguirre keine Strafe für den Ellbogenschlag ins Gesicht von Tiago????
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30*Bern*13
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Verfasst: Samstag 8. September 2007, 16:25 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Christoph_YB hat geschrieben: Bekommt Aguirre keine Strafe für den Ellbogenschlag ins Gesicht von Tiago????
Das Strafausmass wird nächste Woche erwartet...
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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