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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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erichhänzifussballgott
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2008, 15:18 |
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Registriert: Sonntag 6. August 2006, 15:25 Beiträge: 134
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So, muss jetzt dann mal los: Damenschutten Auf gehts: Füllen wir die Hütte!
_________________ Wankdorf war...als Verteidiger Hugo Streun bei minus neun Grad den Ball dreissig Meter über das Tor schoss und trotzdem alle «Hugo , Hugo» riefen.
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HIVito
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2008, 17:32 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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hmm xamax macht mir angst.. das ist unter angstgegner! wir haben sie zwar zu Hause knapp (!) geschlagen aber ansonsten waren sie uns diese saison IMMER überlegen!! und ausserdem gehts bei xamax um den klassenerhalt.. wird sehr schwierig heute
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
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DTH-Fanclub
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2008, 23:07 |
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Registriert: Donnerstag 10. August 2006, 12:50 Beiträge: 64 Wohnort: Gretzenbach SO
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so,was will man noch dazu sagen ? Fehlten unsere Spieler wie Häberli,Varela,Doubai ? Oder was war das Problem........... Noch ist alles möglich,aber es wird verdammt schwer und eng,da jetzt auch nur noch 1 Tor unterschied ist zwischen uns und der FC Oeri Wir schlagen GC und Xamax hoffentlich Basel und dann sieht das ganze schon besser aus Häberli darf ja auch wieder mit tun Bitte werdet Meister,kann die sch........Basler echt nicht leiden 3 verdammt wichtige Punkte verloren,und der Angstgegner heisst nicht mehr Sion sondern Xamax Trotz allem,schöns Weekend und Kopf hoch,kommt jetzt nur nicht mit negativen Zeilen etc.
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 09:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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2. Mai 2008, 22:34, NZZ Online
YB vom Aufsteiger Xamax demontiert
1:3 – erneuter Rückschlag der Berner im Rennen um die Meisterschaft
Mit dem ersten Meistertitel seit 1986 im Visier haben die Young Boys ihre Heimstärke eingebüsst. Die Berner, die bis vor etwas mehr als einer Woche vor eigenem Publikum ungeschlagen waren, verloren gegen Xamax (1:3) zum zweiten Mal in Folge im Stade de Suisse. Das 0:1 gegen Luzern konnte noch als Ausrutscher interpretiert werden. Gegen Xamax wurden die Young Boys regelrecht demontiert. ...
Mit dem ersten Meistertitel seit 1986 im Visier haben die Young Boys ihre Heimstärke eingebüsst. Die Berner, die bis vor etwas mehr als einer Woche vor eigenem Publikum ungeschlagen waren, verloren gegen Xamax (1:3) zum zweiten Mal in Folge im Stade de Suisse. Das 0:1 gegen Luzern konnte noch als Ausrutscher interpretiert werden. Gegen Xamax wurden die Young Boys regelrecht demontiert.
bsn. Bern, 2. Mai
Die Young Boys hofften auf die Geschichte. 2002 war der FC Basel nach 22-jähriger Durststrecke erstmals wieder Meister geworden – und was wäre passender, als dass die Berner heuer ebenfalls 22 Jahre nach dem letzten Meistertitel den Endspurt just gegen den FCB gewinnen würden? Doch manchmal rächt sich die Geschichte auch. Vor 22 Jahren hatten sich die Young Boys den Titel in Neuenburg gesichert – diesmal könnten sie den Coup gegen Xamax verspielt haben. Zu viel Sehnsucht kann hemmend sein – YB verlor im fast ausverkauften Stade de Suisse irritierend chancenlos, nach einem mageren Ehrentreffer Yakins und einer gehässigen Endphase 1:3. Yakin ohne Lieblingskameraden
Gewiss, die Berner starteten mit dem Handicap vier abwesender Spieler, die im Aufstieg zum Höhenflug der letzten Wochen allesamt im Cockpit gesessen waren (Häberli, Varela, Hochstrasser gesperrt, Doubai verletzt). Ins Gewicht fielen vor allem die Absenzen der defensiven Mittelfeld-Youngster Hochstrasser und Doubai, was auch damit zu erklären war, dass an deren Positionen ein Duo frisch zusammengeführt wurde – Baykal spielte an der Seite Christian Schweglers, der in der Regel als rechter Aussenverteidiger zum Einsatz kommt.
Das gegenseitige Kennenlernen raubte Baykal und Schwegler die Energie, die sie für frühe, furchteinflössende Impulse benötigt hätten. Alsbald war zudem unübersehbar, dass der Regisseur Yakin nicht auf seine Lieblingsspielkameraden Varela und Häberli zählen konnte und dem Berner Aufbau etwelche Automatismen fehlten. Regazzoni lief zwar fast weiter, als ihn die kurzen Beinen tragen mochten, und Frimpong nahm seine Riesenschritte, so schnell er konnte – doch mehr als zweimal «Fürio» im Xamax-Strafraum resultierte daraus nicht.
Zum Pech der Berner beschäftigt Xamax einen nicht minder flinken Afrikaner. Der Senegalese Coly erlief einen Konterball gegen Ghezal in der 37. Minute leicht und locker und vollendete vor Wölfli mit einer Coolness zum überraschenden 1:0, um die ihn die wirren Young Boys Regazzoni und Frimpong beneiden mussten. Vielleicht strahlte auf die Neuenburger Stürmer die Souveränität des zentralen Patrons Eversons aus, der das Spiel mit der ihm eigenen Unaufgeregtheit lenkte. Derartige Leichtigkeit ging den Bernern ab. Und als sich Yakin kurz vor der Pause mit dem Xamax-Trainer Clausen etwas gar angeregt über die Placierung eines ruhenden Balles unterhielt und den Freistoss prompt liederlich ausführte, musste den Bernern Ungutes schwanen.
Hinten enge Räume, vorne Coly
Wer ungute Vorahnungen hegte, sah sich rasch bestätigt. Die ungewohnte YB-Zusammensetzung fiel immer mehr ins Gewicht und mündete im Angriff in auffallender Orientierungslosigkeit. Die Neuenburger indes brauchten im Kampf gegen die Relegation in die Barrage hinten bloss die Räume eng zu machen und vorne bei fast jeder Gelegenheit den Sprinter Coly auf die Reise zu schicken, um 3:0 in Führung zu gehen. In der 54. Minute bahnte Coly den Weg für Merenda, acht Minuten später traf er wieder selber. Die Berner Innenverteidigung war den Gegenstössen nie gewachsen, womit sie sich in den letzten zwei Partien viermal hat übertölpeln lassen; das Gegentor beim 2:1 in Sitten rächte sich freilich nicht entscheidend.
Noch ernüchternder muss das Fazit der letzten beiden Heim-Spiele ausfallen. Nach dem 0:1 gegen Luzern verloren die Young Boys zum zweiten Mal in Serie – zuvor waren sie in der Saison 2007/08 zu Hause ungeschlagen geblieben. Bereitete ihnen der Wechsel von Kunst- auf Naturrasen mehr Mühe als erwartet? Oder ist die Mannschaft mental doch weniger belastbar als gepriesen? Was auch immer richtig ist: Kaum etwas spendet den Bernern Mut vor dem letzten Heimspiel gegen GC und dem Showdown in Basel. Sofern YB gegen GC die Chancen auf den Showdown überhaupt aufrecht erhält.
Young Boys - Xamax 1:3 (0:1) Stade de Suisse. - 30'233 Zuschauer (ausverkauft). - Schiedsrichter: Bertolini. - Tore: 37. Coly 0:1. 54. Merenda 0:2. 62. Coly 0:3. 73. Yakin 1:3.
Young Boys: Wölfli; Zayatte, Portillo, Ghezal, Raimondi; Schwegler (94. Kavak), Baykal; Marco Schneuwly, Yakin, Regazzoni (68. Christian Schneuwly); Frimpong.
Xamax: Zuberbühler; Besle, Quennoz, Joksimovic, El Haimour; Szlykowicz, Everson, Rak, Wüthrich (67. Lang); Coly (90. Chihab), Merenda (71. Rossi).
Bemerkungen: Young Boys ohne Varela, Hochstrasser, Häberli (alle gesperrt), Yapi, Doubai und Tiago (alle verletzt). Xamax ohne Nuzzolo, Jenny (beide gesperrt), Jaquet, Bah und João Paulo (alle verletzt). Début von Christian Schneuwly. 88. Rote Karte gegen Joksimovic (Tätlichkeit). Verwarnungen: 23. Schwegler. 26. Szlykowicz. 34. Merenda. 51. El Haimour. 75. Everson (alle Foul). 85. Lang (Reklamieren). 89. Ghezal (Foul).
_________________ For Ever
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Bärnergringo
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 10:53 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Ja, wird sehr eng...ich gehe jetzt mal davon aus dass Basel in Neuenburg gewinnt, obwohl die Basler gegen Xamax ja auch immer Mühe bekunden. Schade ist dass wir nur noch 1 Tor vorne sind in Sachen Tordifferenz, dass heisst wir müssen GC einfach mal 3:0 weghauen und hoffen das Basel nur so 1:0 gewinnt. Gut, wenn wir in Basel sowieso gewinnen müssen dann ist auch die Tordifferenz für uns je nach dem wieder besser! Also...die Hütte war voll, sehr schön, nur schade dass unsere Spieler sehr gehemmt wirkten. In diesem Sinne, AUF GEHTS YB KÄMPFEN UND SIEGEN! 
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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alligator
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 13:45 |
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Registriert: Sonntag 27. April 2008, 21:15 Beiträge: 26
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Ds Huus isch vou gsi. Isch zwar schön und geil jedoch schutte üsi Giele bi 17 000 Zueschouer besser. Eh ja itz dr Gring nid la hange. Mir heis ja no säuber ide Häng. Lömer GC ache und ou we dr Chemiehuffe ds Nöieburg gwinnt heimer när no ä Chance. Und wes ou nid längt (dank SFV?  ) es isch ä geniali Saison gsi. Und mir chöi aui Stouz si uf üsi Farbe. 
_________________ Ds Härz vom Kanton schlaht Gäub-Schwarz, äs Läbe lang
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Misterargus
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 15:42 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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Und wes ou nid längt (dank SFV? ) ???????????????????? A ha... we dr keini punkt gschenkt grige, wege spieler wo unrechmässig iigsetzt werde, kein penalty gschenkt..., spiel abbroche wird und a am griine tisch pünkt zugschobe werde... 
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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Christoph_YB
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 15:45 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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1. Entweder Hochdeutsch schreiben oder Schnauze halten 2. Wenns um geschenkte Penaltys geht, sollten die Basler schweigen. 3. Go back to fcbforum.ch!
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 17:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 03.05.2008
Schallende Ohrfeige für YB
Schwerer Rückschlag für YB im Meisterkampf: Im Heimspiel gegen Xamax haben die Berner im erstmals ausverkauften Wankdorf eine schwache Leistung gezeigt und 1:3 verloren. Damit liegt Basel nun drei Punkte vor YB.
Es scheint zur Normalität zu werden, dass es bei Partien mit YB-Beteiligung hektisch und unübersichtlich und zuweilen brutal zu und her geht. So auch gestern, im Heimspiel gegen Xamax, als in der Schlussphase Gäste-Verteidiger Nebojsa Joksimovic nach einer Tätlichkeit an Saif Ghezal des Feldes verwiesen wurde. Diese Aktion war der negative Höhepunkt zahlreicher Gehässigkeiten und vielen Unterbrechungen, die erneut zu einer Nachspielzeit von sechs Minuten führten. Doch auch in der Extrazeit gelang es YB nicht, die bittere 1:3-Niederlage abzuwenden.
Grobe Eigenfehler
Nicht nur an überschäumende Emotionen müssen sich die Young Boys offenbar gewöhnen, sondern auch an Niederlagen im Stade de Suisse. Auf Kunstrasen gehörte YB monatelang zu den erfolgreichsten Mannschaften Europas, und die Umstellung auf Naturrasen hatte mit einem 4:0 gegen Aarau gut begonnen, doch bereits das letzte Heimspiel gegen Luzern hatte YB (allerdings unglücklich) 0:1 verloren. Die Niederlage gegen ein aufsässiges und gut organisiertes Xamax mit einem überragenden Everson dagegen war völlig verdient.
Natürlich liegen die Gründe für den schweren Rückschlag im Titelrennen nicht in erster Linie am Untergrund – sondern eher an den zahlreichen Absenzen. Ohne die gesperrten oder verletzten Stammspieler Thomas Häberli, Carlos Varela, Xavier Hochstrasser und Thierry Doubai fanden die Berner am Freitagabend nie ihre Ordnung, die zahlreichen Umstellungen schwächten Automatismen und Selbstvertrauen erheblich. Kein einziger YB-Spieler erreichte sein normales Rendement, aus dem Mittelfeld kamen keine Impulse: Baykal und Christian Schwegler (auf ungewohnter Position) waren mit der Organisation des Aufbaus überfordert. Auf den Flügelpositionen erhielten Marco Schneuwly und Alberto Regazzoni eine Chance, doch beide enttäuschten auf der ganzen Linie. Regazzoni leitete mit fürchterlichen Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung die Gegentore zwei und drei ein.
Nervös vor grosser Kulisse
Und weil auch die YB-Defensive mit dem überforderten Kamil Zayatte gestern einen unsicheren Eindruck vermittelte, mündeten die Fehler in der vierten Saisonniederlage (inklusive Cup-Viertelfinal) gegen Xamax. Das Abwehrverhalten von YB war teilweise naiv, mit Anfängerfehlern und Geschenken ermöglichten die Berner den Gästen die Tore kurz vor und gleich nach der Pause zur komfortablen 3:0-Führung. Der Auftritt der Young Boys dagegen warf Fragen auf: Wo war der Wille, wo war das Feuer? Warum kamen die Spieler stets einen Schritt zu spät? Waren die Akteure nervös und verunsichert ob der stolzen Kulisse? Denn, und das ist besonders bitter für YB, erstmals war das Wankdorf mit 30233 Zuschauern in der Super Leaugue ausverkauft, Hunderte Leute mussten nach Hause geschickt werden, weil eine halbe Stunde vor Spielbeginn keine Tickets mehr erhältlich waren.
Es schien, als ob die stolze Kulisse die YB-Spieler lähmen würde. «Vielleicht wollten wir heute einfach zu viel», sagte Mario Raimondi. Und Trainer Martin Andermatt suchte die Gründe für die ungenügende Leistung in der fehlenden Ruhe im Aufbau und auch im Spielverlauf, der «sehr unglücklich» gewesen sei. Gewiss lief alles, was schief laufen konnte, gegen Xamax schief – und so blieben den Bernern am Ende nur noch Durchhalteparolen. «Jetzt müssen wir am Dienstag halt GC schlagen», sagte Raimondi trotzig. Und Andermatt hoffte, dass «das sehr starke Xamax» in der nächsten Runde auch im Heimspiel gegen den YB-Konkurrenten Basel erneut derart überzeugend agieren werde.
Gegen GC unter Druck
Und was gestern zur Pause und einem 0:1-Rückstand bei gleichzeitiger 2:0-Führung des FCB gegen Zürich schlecht ausgesehen hatte, entwickelte sich im Verlauf des Freitagabends zum Worst-Case-Szenario für die Young Boys: Basel deklassierte den Meister FCZ am Ende 4:0 und liegt nun nicht nur drei Punkte vor YB, sondern hat auch bloss noch die um eine Einheit schlechtere Tordifferenz.
Und so blieb den YB-Akteuren beim Auslaufen nach der schallenden Ohrfeige bloss der ungläubige Blick auf die hoch oben postierte Anzeigetafel, wo der Totomat das für die Berner frustrierende Resultat aus dem St.-Jakob-Park übermittelte. Mit Hochstrasser und Häberli kehren gegen GC immerhin zwei wichtige Spieler zurück, dafür ist Abwehrchef Ghezal nach einer Verwarnung gestern in der 89. Minute jetzt am Dienstag gesperrt. Wesentlich grösseren Spielraum bei der Personalplanung hat Trainer Andermatt also weiterhin nicht. Gestern sassen bloss vier Feldspieler auf der YB-Ersatzbank, die zusammen 26 Einsätze in der Super League absolviert haben.
_________________ For Ever
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ljungberg
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Verfasst: Montag 5. Mai 2008, 07:13 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Na das war wohl nix am Freitag. Unsere Jungs wirkten etwas gar gehemmt. Schade schade. Aber wir können immer noch aus eigener Kraft Meister werden. 2 Siege - > 6 Punkte Auf jetzt.... 
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 27 Gäste |
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