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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 20:57 |
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10.04.2019  Zitat: Luzerner Fans werfen mit Eiern
Fan-Ärger wegen Anspielzeit: Die Partie gegen die Young Boys wird für rund vier Minuten unterbrochen.
Es ist ja schon so einiges aus den Fankurven auf die Rasen der Super League geworfen worden: Mit Tennisbällen protestierten zum Beispiel die Fans des FC Basel 2010 dagegen, dass die Swiss Football League die Anspielzeit an einem Sonntag auf 12.45 Uhr vorverlegt hatte. In der laufenden Saison warfen wieder Basler Anhänger Gamecontroller auf das Spielfeld, um ihren Unmut Kund zu tun gegenüber den Plänen des Vereins, im Bereich E-Sport Fuss zu fassen. Die YB-Anhänger unterstützten sie mit geworfenen Tennisbällen.
Und jetzt, in der Nachholpartie der 27. Runde zwischen dem FC Luzern und den Young Boys, flogen in der fünften Minute Eier auf den Rasen der Swissporarena. Nicht nur kleine Ostereier aus Schokolade, sondern auch gekochte Eier, die sich fast flächendeckend in David Zibungs Strafraum verteilten. Schiedsrichter Sandro Schärer unterbrach die Partie daraufhin für rund vier Minuten, bis der Rasen wieder bespielbar war.
Zibung sagte in der Pause gegenüber Teleclub: «Ich hatte riesen Respekt vor Rückpässen, die wegen diese Eiern aufspringen könnten.»
Begleitet wurde die Aktion von einer Banderole, auf die Fans des FC Luzern schrieben: «Ihr braucht Eier – Wir geben sie euch.» Damit nahmen die Anhänger Bezug auf die Anspielzeit, die wegen der anstehenden Spiele der Champions League auf 18.45 Uhr vorverlegt worden war. Eine Vereinbarung mit der Uefa verpflichtet die höchsten Ligen Europas, keine Partien gleichzeitig mit Begegnungen der Königsklasse anzusetzen.
Luzerner Fans hatten schon beim Cupviertelfinal gegen YB ihrem Ärger über die Anspielzeit Ausdruck verliehen. Sie verriegelten unmittelbar vor dem Anpfiff ein Tor mit einer Eisenkette. Damals hätte das Spiel sogar bereits um 18 Uhr beginnen sollen. Der Anstoss verzögerte sich um fünf Minuten, der Schweizerische Fussballverband eröffnete ein Verfahren gegen den FC Luzern. https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... n-21276692
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 20:58 |
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10.04.2019  Zitat: Jetzt fehlen YB noch zwei Punkte zum Meistertitel
Die Young Boys stehen vor der erfolgreichen Verteidigung ihres Meistertitels. Im Nachtragsspiel der 27. Runde siegen die Berner beim FC Luzern dank einer Steigerung nach der Pause 3:1.
Letztlich blieb dem FC Luzern und seinem Trainer Thomas Häberli vom Nachtragsspiel der 27. Runde gegen YB nur eines: die Gewissheit. Die Zentralschweizer wussten darum, dass sie sich beim alten und bald auch neuen Schweizer Meister YB durch die letzten Auftritte Respekt verschafft hatten. Dieser Respekt war Trainer Gerardo Seoane im Vorfeld anzumerken und ebenso den Spielern auf dem Feld. Denn die Berner benötigten länger als gegen anderer Teams, um ihre Scheu in der Offensive abzulegen.
YB brauchte eine Stunde und eine geniale Einzelleistung von Jean-Pierre Nsame, um richtig warmzulaufen. Der 25-jährige Kameruner tunnelte auf dem Weg zu seinem 11. Saisontreffer erst Ruben Vargas, liess dann Christian Schwegler ins Leere laufen, um letztlich auch David Zibung mit seinem Schuss keine Chance zu lassen. Sein Führungstreffer brach bei YB den Bann. Nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer erhöhte Djibril Sow für die Berner auf 2:0, die sich in der Folge auch vom prompten FCL-Anschlusstreffer durch den von Blessing Eleke (63.) verwandelten Handspenalty nicht mehr aus der Ruhe bringen.
Der YB-Coach Gerardo Seoane hatte im Vorfeld des Spiels nicht von einer Revanche für das Cup-Debakel sprechen wollen. «Es geht uns nur darum, einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen», sagte Seoane gegenüber dem TV-Sender Teleclub. Die Spieler setzten seine Forderung um und sorgten so dafür, dass YB nun nur noch einen weiteren Schritt für die erfolgreichen Titelverteidigung tun muss. Es fehlen den Bernern zwei Punkte. Dass jenes 0:4 gegen Luzern im März Spuren hinterlassen hatte, liess sich bei YB allerdings nicht verbergen. Aber Seoane zog die richtigen Schlüsse aus der schmerzhaften Niederlage.
Mit einer modifizierten Aufstellung und angepasstem taktischen Korsett wirkte Seoane einer Wiederholung der Geschehnisse aus den Cup-Viertelfinals entgegen. Mit einer Dreierkette in der Abwehr und den ins Mittelfeld vorgezogenen Kevin Mbabu und Ulisses Garcia schränkte er den Zugriff der gefährlichen Luzerner Offensivachse um Pascal Schürpf und Ruben Vargas wie erhofft ein.
Luzern - Young Boys 1:3 (0:0) - 8793 Zuschauer. - SR Schärer. - Tore: 56. Nsame 0:1. 62. Sow (Assalé) 0:2. 63. Eleke (Handspenalty) 1:2. 70. Garcia (Assalé) 1:3. - Luzern: Zibung; Schwegler, Lucas, Schulz, Sidler; Voca (76. Grether), Ndenge; Vargas (77. Demhasaj), Schneuwly, Schürpf (64. Lustenberger); Eleke. - Young Boys: Von Ballmoos; Camara, Von Bergen, Benito; Mbabu, Sow, Aebischer, Garcia; Assalé (79. Schick), Nsame (81. Nsame), Ngamaleu (73. Fassnacht). - Bemerkungen: Luzern ohne Cirkovic (gesperrt), Knezevic, Schmid und Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Sulejmani (verletzt). 82. Gelb-Rote Karte gegen Garcia (Foul). Verwarnung: 44. Vargas (Foul). 51. Mbabu (Foul). 52. Ngamaleu (Foul). 65. Ndenge (Foul). 67. Garcia (Foul). https://www.nzz.ch/sport/jetzt-fehlen-y ... ld.1474362
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:00 |
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10.04.2019  Zitat: YB: Traumtore im Trainingsmodus
Nach dem 3:1 in Luzern könnten die Young Boys schon in zwei Tagen die Titelverteidigung feiern.
Am Mittwochabend wird die Samstagabendplanung der YB-Spieler auf den Kopf gestellt. Grillfeste und Kinobesuche, Restaurantreservierungen und Dates müssen abgesagt werden. Der Captain jedenfalls sagt: «Wir werden als Team gemeinsam vor dem TV sitzen.»
Steve von Bergen und seine Kollegen könnten in zwei Tagen auf dem Sofa Schweizer Meister werden – wenn der FC Basel zu Hause gegen GC nicht gewinnt. Diese Wahrscheinlichkeit ist zwar eher gering, die Grasshoppers präsentieren sich in dieser Saison grösstenteils inferior. Aber nun ist ja Motivationskünstler Uli Forte bei GC engagiert, und vielleicht gelingt es dem früheren YB-Trainer tatsächlich, seinen einstigen Arbeitgeber zum Champion zu krönen.
Bis am Mittwochabend sprachen die Akteure der Young Boys noch nicht darüber, ob sie den Samstagabend gemeinsam verbringen wollen. Nun gilt es eine geeignete Location zu finden. Möglicherweise ist das Haus von Guillaume Hoarau im Oberland gross genug, eventuell lässt sich im Garten von von Bergen in Neuenburg eine Grossleinwand aufstellen (dann fiele zumindest das Grillfest nicht aus), allenfalls ziehen sich die Fussballer einfach in ihre Kabine zurück.
Allzu anstrengend nämlich darf der Abend auch nicht werden, schliesslich müsste YB beim zu erwartenden Heimsieg Basels am nächsten Tag im Zürcher Letzigrund gegen den FCZ reüssieren – um am Sonntagabend im Stade de Suisse zur Party mit der Fangemeinde erscheinen zu können. «Es wäre schön, nach einem Sieg Meister zu werden», sagt Loris Benito. «Aber Titel ist Titel.»
Nsames Kunstwerk
Den Meistermatchball erspielen sich die Young Boys am Mittwochabend im wegen Schneefall letzten Donnerstag verschobenen Nachtragsspiel in Luzern mit einer reifen Vorstellung. Drei Tage nach dem Hochgeschwindigkeitsspektakel gegen Thun (5:1) entscheidet sich Trainer Gerardo Seoane für ein neues System und einige personelle Wechsel. 3-4-3 statt 4-4-2, es ist eine Art Trainingsmodus, schliesslich sollen verschiedene Ausrichtungen beherrscht werden.
Torjäger Guillaume Hoarau sitzt wie Christian Fassnacht oder Sandro Lauper auf der Bank, es ist in Luzern auch eine Kaderschau, die unterstreicht, wie breit und für Schweizer Verhältnisse exzellent besetzt YB ist. Der FCL ist vor der Pause aggressiv und ebenbürtig, es ist eine intensive Begegnung, den Young Boys ist sehr daran gelegen, nicht zum dritten Mal gegen Luzern zu verlieren.
Bisher ist es in dieser Saison in Liga und Cup ja einzig dem FCL gelungen, diese famosen Young Boys zu bezwingen. Am Mittwoch jedoch schaffen die Gäste nach der Pause bald Fakten. Es ist Jean-Pierre Nsame, der Hoarau-Ersatz, der mit einem herrlichen Treffer das 1:0 erzielt. Zuerst tunnelt er in der 56. Minute im FCL-Strafraum frech Idriz Voca, dann lässt er lässig Christian Schwegler aussteigen, um den Ball aus spitzem Winkel grandios im hinteren Toreck zu versorgen. Es ist ein Kunstwerk mit Schleifchen rundherum.
Von Bergens Regelkunde
Fünf Minuten später ist es der erneut überragende Stratege Djibril Sow, der den zweiten Treffer erzielt. Er darf alleine auf Luzerns Goalie David Zibung loslaufen und hat genug Zeit, um sich einige Gedanken zu machen.
Beispielsweise darüber, wie er bei der 0:4-Niederlage im Cupviertelfinal fünf Wochen vorher nach 30 Sekunden aus genau gleicher Position aufs genau gleiche Tor gegen den genau gleichen Torhüter loslaufen durfte – und scheiterte. Diesmal schiebt Sow den Ball locker ins Netz, als sei das alles ein Trainingsspielchen am Donnerstagmorgen.
Ein bisschen Spannung erhält die Partie wieder, weil bei der Handsregel derzeit einzig klar ist, dass nichts klar ist. Von Bergen berührt den Ball bei einer Grätsche mit dem Arm, und den irgendwie extrem strengen, aber irgendwie angesichts der wirren Regellage doch vertretbaren Elfmeter verwandelt Blessing Eleke nur 120 Sekunden nach Sows Tor zum 1:2.
«Ich spiele so lange Fussball», sagt der bald 36-Jährige von Bergen, «aber diese Regel werde ich nicht mehr kapieren.» Es spielt am Ende keine Rolle. In der 70. Minute schon erzielt Ulisses Garcia nach feiner Ballstafette den dritten YB-Treffer, Roger Assalé komplettiert den Assisthattrick an diesem Abend, die Feinplanung für die Meisterfeierlichkeiten beginnt.
Telegramm:
Luzern - Young Boys 1:3 (0:0)
8793 Zuschauer. - SR Schärer.
Tore: 56. Nsame 0:1. 62. Sow (Assalé) 0:2. 63. Eleke (Handspenalty) 1:2. 70. Garcia (Assalé) 1:3.
Luzern: Zibung; Schwegler, Lucas, Schulz, Sidler; Voca (76. Grether), Ndenge; Vargas (77. Demhasaj), Schneuwly, Schürpf (64. Lustenberger); Eleke.
Young Boys: Von Ballmoos; Camara, Von Bergen, Benito; Mbabu, Sow, Aebischer, Garcia; Assalé (79. Schick), Nsame (81. Hoarau), Ngamaleu (73. Fassnacht).
Bemerkungen: Luzern ohne Cirkovic (gesperrt), Knezevic, Schmid und Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Sulejmani (verletzt). 92. Gelb-Rote Karte gegen Garcia (Foul). Verwarnung: 44. Vargas (Foul). 51. Mbabu (Foul). 52. Ngamaleu (Foul). 65. Ndenge (Foul). 67. Garcia (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29710653
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:14 |
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10.04.2019  Zitat: Kuriose FCL-Fanaktion sorgt für Spielunterbruch
Ei, Ei, Ei, die Häberli-Euphorie ist vorbei
Das 1:3 gegen den designierten Meister YB ist das vierte Spiel in Folge ohne FCL-Sieg. Und es hat vor Augen geführt: Die Luzerner sind nach der der Euphorie um den zweiten Zauberlehrling auf ihrem Trainerposten auf den Boden der Realität zurückgekehrt.
Es passierte am 6. März dieses Jahres. Zehn Tage, nachdem Thomas Häberli beim FCL René Weiler als Cheftrainer ersetzt hatte, zündete er bei seiner Heimpremiere ein fussballerisches Feuerwerk. Die Young Boys wurden mit 4:0 aus dem Cup-Viertelfinal geschossen. Vier Tage später kam der FC St. Gallen in der Swissporarena unter die Räder (0:3). Es war der zweite Sieg nebst zwei Unentschieden in vier Meisterschaftspartien unter Häberli.
Doch von dieser Euphorie und dem Luzerner Spassfussball ist gut einen Monat später nicht mehr viel übrig. Geblieben ist einzig der Fanprotest gegen frühe Spielansetzungen an Abenden, an denen Champions League gespielt wird. Nachdem die FCL-Fans beim letzten Cup-Duell gegen YB auf den Platz stürmten und ein Tor verketteten (zentralplus berichtete), warfen sie dieses Mal Eier auf den Platz.
Weil die Wurfgeschosse nicht eben gross sind, war aus der Distanz zunächst nicht ersichtlich, worum es sich bei diesem weissen Zeug handelte. Erst als David Zibung einen Treffer einstecken musste, beim Schiedsrichter einen Spielunterbruch forderte und ein Ei Richtung Luzerner Spielerbank warf, war die Sache klar. Die FCL-Fans entrollten dazu ein Spruchband auf der Stehrampe, auf dem stand: «Ehr bruched Eier, mer gänd sie üch.» In der Pause wurden auch die Teleclub-Experten Philippe Montandon und Georges Bregy mit Eiern beworfen.
Dinge schöner dargestellt als sie waren
Zu diesem Zeitpunkt hatte noch keine Mannschaft der anderen ein Ei legen können. Das bedauerte der FCL-Trainer hinterher: «Für uns war das 0:0 zur Pause zu wenig. Wir hatten unsere Chancen.» Es ist Häberli nicht zu verübeln, dass er in Zeiten des nachlassenden Erfolgs die Dinge schöner darstellt, als sie wirklich waren. Der FCL war wie YB oft zu ungenau, und die einzig wirklich gute Chance vergab Pascal Schürpf mit einem Schuss neben das Tor.
Das Unheil für den FCL nahm zwischen der 56. und 61. Minute seinen Lauf. Vor dem herrlichen 0:1 durch Jean-Pierre Nsamé, der schon Ende April 2018 das siegbringende 2:1 gegen den FCL schoss, mit dem sich die Berner vorzeitig den Meistertitel sicherten, verlor Ruben Vargas den Ball. Gerüchten zufolge soll der FCL-Flügel bei YB auf der Einkaufsliste stehen. Werbung in eigener Sache konnte Vargas vor den Augen von YB-Coach Gerardo Seoane, dem Urvater aller Zauberlehrlinge auf dem FCL-Trainerstuhl, nicht machen.
«Schürpf hatte schon zur Pause Probleme mit beiden Waden. Ich wollte nichts mehr riskieren.» Thomas Häberli, Trainer des FC Luzern
Und beim 0:2 enteilte Djibril Sow auf einen Pass von Roger Assalé, der alle drei Treffer seines Teams vorbereitete, der FCL-Abwehr. Man bekam nie das Gefühl, dass die Berner an ihre Leistungsgrenze gehen mussten, um Spiel und Gegner zu kontrollieren. «Wir zeigten uns sehr effizient, und das ist der individuellen Klasse der Spieler geschuldet», sagte Seoane, der am Sonntag in Zürich vor dem Gewinn seines ersten Meistertitels steht.
Häberlis eigenartige Personalmassnahme
Eigenartig mutete die Personalmassnahme an, die Häberli eine Minute nach dem von Blessing Eleke verwerteten Handspenalty zum 1:2 (63.) vollzog. Er nahm Offensivspieler Schürpf vom Platz und gewährte Aussenverteidiger Claudio Lustenberger das erste Spiel in der Saison nach überstandener Schambeinentzündung. Dafür zog er Linksverteidiger Silvan Sidler nach vorne.
Dabei hätte Häberli mit Francisco Rodriguez noch einen offensiv ausgerichteten Mittelfeldspieler auf der Bank sitzen gehabt. Warum hat er sich so entschieden? «Schürpf hatte schon zur Pause Probleme mit beiden Waden. Ich wollte nichts mehr riskieren. Mit der Hereinnahme von Lustenberger haben wir das System auf drei Abwehrspieler gewechselt. Wir waren offensiver als vorher.» Und Rodriguez weiss spätestens seit Mittwochabend, dass er nach Weiler auch bei Häberli keine hohe Wertschätzung geniesst.
Nur noch zwei Punkte aus den letzten vier Spielen
Bewirken konnte Häberli damit allerdings nichts. Spätestens mit dem 1:3, dem allerdings eine Offside-Position vorausging, stand der Sieger fest. Der FC Luzern ist hingegen wieder auf das Level zurückgekehrt, das ihm schon unter dem gefeuerten René Weiler eigen war. Nach dem Startfurioso in die Cheftrainer-Karriere von Thomas Häberli schauten in den letzten vier Spielen nicht ein Sieg und bloss noch zwei Punkte heraus.
Als nächstes wird der FCL am Samstag in Neuenburg und daraufhin in St. Gallen erwartet. Ob das die richtigen Aufbaugegner sind für das kapitale Cup-Halbfinalspiel gegen Thun am Dienstag nach Ostern? https://www.zentralplus.ch/de/news/spor ... vorbei.htm
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:17 |
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10.04.2019  Zitat: Beim 3:1-Auswärtssieg von YB
Luzern-Fans werfen Eier auf Spielfeld und TV-Experten!
YB gewinnt das Nachtragsspiel gegen Luzern mit 3:1 und kann am kommenden Wochenende Meister werden. Zu reden gibt allerdings einmal mehr eine Fan-Aktion.
Meister-Fahrplan YB kann dank dem Sieg gegen Luzern bereits am kommenden Wochenende Meister werden – im schnellsten Szenario gar vom Sofa aus! Sollte Basel das Heimspiel gegen GC am Samstag nicht gewinnen, sind die Berner ohne zu spielen Meister. Gewinnen die Basler gegen das Tabellenschlusslicht, kann YB mit einem Sieg gegen den FCZ ebenfalls alles klar machen.
Das Spiel Dass die bei Spielbeginn nur etwas mehr als 4000 Zuschauer in der Swisspoarena ein Spektakel erleben, glaubt zur Pause wohl noch keiner. Der grösste Aufreger der ersten Halbzeit ereignet sich in der fünften Minute, als die Luzerner Kurve Schoggi-Eier auf das Feld wirft und so ihrem Unmut nach den frühen Anspielzeiten Luft macht. Über vier Minuten bleibt das Spiel unterbrochen, die Helfer des FCL müssen die Eier mit Schneeschaufeln wegräumen. Fussballerisch gibt es im ersten Durchgang dagegen wenig zu sehen. Nach dem Seitenwechsel überschlagen sich dann die Ereignisse. YB schiesst drei herrliche Tore, Luzern verkürzt zwischenzeitlich nach einem umstrittenen Hands-Penalty. YB gewinnt am Ende deutlich mit 3:1 und kann so am kommenden Wochenende bereits Meister werden.
Die Tore 55. Minute | Jean-Pierre Nsame | 0:1 | Was für ein Treffer von Nsame zur Führung! Der Kameruner dribbelt von der linken Strafraumgrenze gleich an drei Gegenspielern vorbei und zieht dann aus spitzem Winkel in die obere weite Ecke. 61. Minute | Djibril Sow | 0:2 | Luzern lässt plötzlich viel Räume in der Defensive und YB nutzt diesen perfekt. Assalé spielt Sow den Ball perfekt in die Füsse, der findet sich ganz alleine vor Zibung wieder und schiebt problemlos zum 2:0 ein. 63. Minute | Blessing Eleke | 1:2 | Die Ereignisse überschlagen sich. Nur eine Minute nach dem YB-Tor bekommt Von Bergen im Strafraum den Ball an den Arm, Schiedsrichter Schärer gibt den Elfer. Eleke nimmt dankend an und verwandelt zum Anschluss. 70. Minute | Ulisses Garcia | 1:3 | Die dritte Vorlage für Roger Assalé an diesem Abend. Dieses Mal bedient er den sich perfekt freilaufenden Garcia, der seinen ersten Saisontreffer erzielt.
Das gab zu reden Nach fünf Minuten muss Ref Sandro Schärer die Partie unterbrechen, weil die FCL-Fans hinter dem Tor von David Zibung Schoggi-Eier aufs Spielfeld schmeissen. Sie wollen damit gegen die frühe Anspielzeit (18.45 Uhr) demonstrieren. In der Pause kehren dann die Eier zurück. Die Experten von Teleclub kritisieren die Fans, in diesem Moment fliegen aus der Luzern-Kurve wieder Geschosse. Dieses Mal sind allerdings auch echte Eier mit dabei. Die Moderatoren müssen sich mit Regenschirmen schützen, um die Sendung noch einigermassen fortführen zu können.
Der Beste Roger Assalé sündigt zwar im Abschluss, bereitet dafür aber alle drei Berner Tore zum Teil herrlich vor.
Der Schlechteste Idriz Voca, lässt sich nicht nur beim 0:1 vernaschen. Auch sonst fehleranfällig.
So gehts weiter Luzern und YB stehen bereits am Wochenende wieder im Einsatz. Während die Innerschweizer am Samstag Xamax empfangen, muss YB am Sonntag auswärts gegen Zürich ran. Luzern – YB 1:3 (0:0)
Swissporarena 8793 Fans SR.: Schärer (5)
Aufstellungen Luzern: Zibung 4; Schwegler 3, Lucas 3, Schulz 3, Sidler 3; Voca 3, Ndenge3; Vargas 4, Schneuwly 4, Schürpf 4; Eleke 4.
YB: Von Ballmoos 5; Camara 4, Von Bergen 4, Benito 4; Mbabu 4, Sow 5, Aebischer 5, Garcia 5; Assalé 5, Nsamé 5, Ngamaleu 4.
Tore: 56. Nsame (Assalé) 0:1, 61. Sow (Assalé) 0:2, 63. Eleke (Penalty) 1:2, 70. Garcia (Assalé), 1:3.
Bemerkungen: Luzern ohne Cirkovic (gesperrt), Knezevic, Juric, Schmid, Ugrinic (alle verletzt). YB ohne Sulejmani (verletzt).
Gelb: 44. Vargas (Foul), 51. Mbabu (Foul), 53. Ngamaleu (Foul), 65. Ndenge (Foul), 67. Garcia (Foul), Gelb-Rot: 90. Garcia (Foul).
Einwechslungen Luzern: Lustenberger (64. für Schürpf), Grether (75. für Voca), Demhasaj (77. für Vargas). YB: Fassnacht (73. für Ngamaleu), Schick (78. für Assalé), Hoarau (80. für Nsame).. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 64526.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2019  Zitat: YB gewinnt in der Super League gegen den FC Luzern mit 3:1
YB macht einen weiteren grossen Schritt in Richtung Titelverteidigung. Die Berner bezwingen Luzern im Nachholspiel mit 3:1.
Das Wichtigste in Kürze
- YB bezwingt Luzern verdient mit 3:1. - Damit können die Berner am Samstag bereits Schweizer Meister werden.
Eine Woche, nachdem das Duell Luzern – YB noch ins Wasser, beziehungsweise in den Schnee gefallen war, konnte in der Swissporarena heute Abend doch noch gespielt werden.
Dabei setzt sich YB souverän und verdient mit 3:1 durch. Die Berner machen somit einen grossen Schritt in Richtung Titel.
YB würde die Titelverteidigung am liebsten zuhause feiern. Oder am Ostermontag in Neuenburg. Nach dem Sieg gegen den FCL könnte es nun aber plötzlich schnell gehen.
Dann nämlich, wenn GC am Samstag in Basel punkten sollte. YB und die Fans müssten vom Sofa aus zuschauen, wie die Berner Young Boys Meister werden.
Luzern beginnt stark
Kurz nach dem Anpfiff sorgen die FCL-Fans erst einmal für eine Spielunterbrechung. Sie protestieren gegen die frühe Anspielzeit. Diesmal machen sie ihrem Unmut nicht mit einer Kette um das Tor Luft, sondern werfen Schokoeier auf das Spielfeld.
Zur Pause steht die Partie dann 0:0-Unentschieden. Der Auftritt der Berner, so gar nicht meisterlich. Die Luzerner haben mehr Spielanteile, können sich aber keine zwingenden Chancen herausspielen.
Starkes YB in zweiter Halbzeit
Erst in der zweiten Halbzeit schalten die Berner dann einen Gang höher. Dank einem Doppelschlag von Nsame und Sow gehen die Berner bis zur 61. Minute mit 2:0 in Führung.
Durch einen Penalty kann Eleke für Luzern noch auf 1:2 verkürzen. In der 71. Minute entscheidet Garcia die Partie mit dem 3:1 aber definitiv für YB.
Bester Mann auf dem Rasen ist YBs Assalé. Der Ivorer überzeugt mit einer engagierten Leistung und liefert drei Assists. Wermutstropfen für die Berner: Kurz vor Schluss wird Garcia mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
Die Luzener schreiben damit kein weiteres Kapitel als YB-Schreck. Den Bernern gelingt die Revanche für das Aus im Cup-Viertelfinal. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... 1-65506880
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:56 |
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10.04.2019  Zitat: YB will am Wochenende Meister werden
YB setzt sich gegen den FC Luzern verdient mit 3:1 durch. Damit können die Berner schon am nächsten Samstag Schweizer Meister werden.
Das Wichtigste in Kürze
- YB schlägt den FCL verdient mit 3:1 und kann nun am Samstag Meister werden. - Loris Benito und Captain von Bergen sind überzeugt, dass YB am Wochenende den Titel holt.
YB gewinnt gegen den FC Luzern mit 3:1 und macht damit einen grossen Schritt in Richtung Titelverteidigung.
Nach dem Sieg gegen den FCL könnte es nun sehr schnell gehen. YB wäre dann nämlich Meister, wenn GC am Samstag in Basel punkten sollte.
YB-Spieler streben Titelgewinn an
Die beiden YB-Akteure Loris Benito und Steve von Bergen sind nach dem Sieg gegen den FCL zufrieden. Beide sind zudem überzeugt: Am Wochenende macht YB den «Sack zu» und wird vorzeitig Meister.
Das Fazit des Sieges gegen Luzern fällt bei Loris Benito klar und deutlich aus: «Die erste Halbzeit gelang uns etwas weniger gut. Die zweite Halbzeit war dann sehr gut. 2:0 geführt und die Partie danach souverän zu Ende gespielt.»
Mit Blick aufs Wochenende verrät Benito: «Wir werden den Match sicherlich gemeinsam schauen. Der Fokus liegt aber auf dem Spiel am Sonntag.» Auf dem Sofa möchte Benito aber doch nicht Meister werden. «Ich will am Sonntag auf dem Feld Meister werden.»
Luzerner zufrieden mit erster Halbzeit
Der FCL zeigte eine ansprechende erste Halbzeit. Dieser Meinung ist auch Christian Schwegler: «Die erste Halbzeit war sehr gut. In der zweiten Halbzeit war YB dann einfach effizienter.»
Schwegler spricht zudem von einer sehr taktisch geprägten Partie. «YB stand tief und wartete auf Fehler von uns», meint der FCL-Verteidiger gegenüber Nau.
Der FC Luzern ist nun seit vier Spiele ohne Sieg. Ist der FCL wieder auf dem Boden der Realität angekommen? Christian Schneuwly verneint: «Die Leistungen, ausser die gegen Basel, waren sehr gut. Es ist einfach die Effizienz, die uns zurzeit fehlt.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-wi ... n-65506983
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. April 2019, 23:58 |
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10.04.2019  Zitat: YB-Noten: Sow diesmal kaltblütig
Roger Assalé bereitet in Luzern alle YB-Tore vor – und Djibril Sow beweist eine neu gewonnene Stärke.
David von Ballmoos: Note 4,5 Wie meistens nicht sehr im Fokus. Sicher, wenn gefordert, in der zweiten Halbzeit mit einer starken Parade, als er einen Schuss über die Latte lenkte. Wurde nur durch einen Penalty bezwungen.
Mohamed Camara: Note 4,5 Ordentliche Leistung, fühlte sich im teilweise ausgeprägten Kampfspiel richtig wohl.
Steve von Bergen: Note 4,5 Auch der Captain gefiel in der Dreierkette mit geschicktem Zweikampfverhalten. Ausser bei jener Szene, die zum Elfmeter und dem Gegentor führte, als er zu einer Grätsche an der Strafraumgrenze ansetzte – und ein Hands beging.
Loris Benito: Note 4,5 Wie die anderen YB-Defensivspieler grösstenteils aufsässig und konzentriert.
Kevin Mbabu: Note 4,5 Nicht ganz so auffällig wie oft auf rechts – aber verrichtete einen mehr als soliden Job.
Djibril Sow: Note 5,5 Der beste Spieler auf dem Platz. Präsent, mit toller Übersicht, spielfreudig. Stellte erneut seine neue Torgefährlichkeit unter Beweis – mit einem kaltblütigen Abschluss, den er an gleicher Stelle im Cup-Viertelfinal in der 1. Minute noch hatte vermissen lassen.
Michel Aebischer: Note 5,0 An der Seite Sows im Zentrum des Aufbaus enorm fleissig, stopfte viele Löcher, im neu formierten 3-4-3-System gleichfalls mit Einfluss.
Ulisses Garcia: Note 5,0 Er dürfte der YB-Linksverteidiger der Zukunft sein. In Luzern überzeugend. Mit einem sehr harten Foul, für das er Gelb sah, kurz darauf mit dem Treffer zum 1:3, ganz am Ende mit einem nicht harten Foul, für das er Gelb-Rot sah.
Nicolas Ngamaleu: Note 4,5 Lauffreudig, probierte viel, bereitete ein paar Chancen vor, tauchte aber auch ab.
Jean-Pierre Nsame: Note 5,5 Physisch stark, setzte sich oft durch. Und mit einem wunderbaren Treffer zum 0:1.
Roger Assalé: Note 5,5 Ein Torjäger wird er nicht mehr – zumindest nicht in dieser Saison. Bereitete aber alle drei Tore vor, war erneut kaum zu bremsen, lief den Luzernern mehrmals um die Ohren.
Christian Fassnacht: Note 4,0 73. Minute für Ngamaleu. Bewegte in der Schlussphase nicht mehr viel, allerdings war die Begegnung entschieden.
Thorsten Schick: Ohne Note 78. Minute für Assalé.
Guillaume Hoarau: Ohne Note 80. Minute für Nsame.
Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht
https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/22864865
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 11. April 2019, 09:39 |
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11.04.2019  Zitat: Seoane-Revanche geglückt - FCL unterliegt 1:3
Den Berner Young Boys gelingt mit einem verdienten 1:3-Auswärtssieg die Revanche für das bittere Cup-Out. Nun kann YB am Wochenende Meister werden.
Letztlich blieb dem FC Luzern und seinem Trainer Thomas Häberli vom Nachtragsspiel der 27. Runde gegen YB nur eines: Gewissheit. Die Innerschweizer wussten darum, dass sie sich beim alten und bald auch neuen Schweizer Meister YB durch die letzten Auftritte Respekt verschafft hatten. Dieser Respekt war Trainer Gerardo Seoane im Vorfeld anzumerken und ebenso den Spielern auf dem Feld. Denn die Berner benötigten länger als gegen anderer Teams, um ihre Scheu in der Offensive abzulegen.
YB brauchte eine Stunde und eine geniale Einzelleistung von Jean-Pierre Nsame, um richtig warmzulaufen. Der 25-jährige Kameruner tunnelte auf dem Weg zu seinem 11. Saisontreffer erst Ruben Vargas, liess dann Christian Schwegler ins Leere laufen, um letztlich auch David Zibung mit seinem Schuss keine Chance zu lassen. Sein Führungstreffer brach bei YB den Bann. Nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer erhöhte Djibril Sow für die Berner auf 2:0, die sich in der Folge auch vom prompten FCL-Anschlusstreffer durch den von Blessing Eleke (63.) verwandelten Handspenalty nicht mehr aus der Ruhe bringen.
YB fehlen zwei Punkte zur Titelverteidigung
YB-Coach Gerardo Seoane hatte im Vorfeld des Spiels nicht von einer Revanche für das Cup-Debakel sprechen wollen. «Es geht uns nur darum, einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen», sagte Seoane gegenüber dem TV-Sender Teleclub. Die Spieler setzten seine Forderung um und sorgten so dafür, dass YB nun nur noch einen weiteren Schritt für die erfolgreichen Titelverteidigung tun muss. Es fehlen den Bernern zwei Punkte. Dass jenes 0:4 gegen Luzern im März Spuren hinterlassen hatte, liess sich bei YB allerdings nicht verbergen. Aber Seoane zog die richtigen Schlüsse aus der schmerzhaften Niederlage.
Mit einer modifizierten Aufstellung und angepasstem taktischen Korsett wirkte Seoane einer Wiederholung der Geschehnisse aus den Cup-Viertelfinals entgegen. Mit einer Dreierkette in der Abwehr und den ins Mittelfeld vorgezogenen Kevin Mbabu und Ulisses Garcia schränkte er den Zugriff der gefährlichen Luzerner Offensivachse um Pascal Schürpf und Ruben Vargas wie erhofft ein.
Luzern - Young Boys 1:3 (0:0)
8793 Zuschauer. - SR Schärer. - Tore: 56. Nsame 0:1. 62. Sow (Assalé) 0:2. 63. Eleke (Handspenalty) 1:2. 70. Garcia (Assalé) 1:3.
Luzern: Zibung; Schwegler, Lucas, Schulz, Sidler; Voca (76. Grether), Ndenge; Vargas (77. Demhasaj), Schneuwly, Schürpf (64. Lustenberger); Eleke.
Young Boys: Von Ballmoos; Camara, Von Bergen, Benito; Mbabu, Sow, Aebischer, Garcia; Assalé (79. Schick), Nsame (81. Nsame), Ngamaleu (73. Fassnacht).
Bemerkungen: Luzern ohne Cirkovic (gesperrt), Knezevic, Schmid und Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Sulejmani (verletzt). 82. Gelb-Rote Karte gegen Garcia (Foul). Verwarnung: 44. Vargas (Foul). 51. Mbabu (Foul). 52. Ngamaleu (Foul). 65. Ndenge (Foul). 67. Garcia (Foul).
Rangliste: 1. Young Boys 28/75 (78:27). 2. Basel 28/52 (52:39). 3. Thun 28/38 (52:47). 4. Sion 28/36 (44:43). 5. St. Gallen 28/35 (40:49). 6. Zürich 28/34 (36:40). 7. Luzern 28/34 (42:50). 8. Lugano 28/33 (38:41). 9. Neuchâtel Xamax FCS 28/26 (36:56). 10. Grasshoppers 28/21 (26:52). https://www.20min.ch/schweiz/zentralsch ... --18647896
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 11. April 2019, 09:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.04.2019  Zitat: Stimmen nach FCL – YB
«Wir wollen am Sonntag Meister werden.»
YB gewinnt das Nachholspiel der Super League gegen den FC Luzern mit 3:1. In der ersten Halbzeit hätte Luzern mehr aus ihren Chancen machen müssen, meint FCL-Spieler Christian Schneuwly. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 66435.html
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