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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 30. April 2007, 12:05 |
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Sonntagsblick; 29.04.2007
GC kann jetzt neue Saison planen - ohne Europacup
TRAUM GEPLATZT Seit 6 (!) Runden ohne Sieg, Absturz auf Rang 6. Nach dem 1:2 gegen den direkten Konkurrenten YB kann sich GC den Europacup-Traum abschminken. Einer der nur 3800 Fans (sass im GC-Sektor Ost) muss dabei eingenickt sein: Er holte, obwohl ihn der Stadion-speaker zweimal mit Namen und Vornamen ausrief, sein verlorenes Portemonnaie nicht ab... VON MAX KERN
YB-Trainer Martin Andermatt setzte nach dem 10. Spiel in Serie ohne Niederlage sein Sonntagsgesicht auf: «Das Team hat agiert, nicht reagiert.» Ratlosigkeit dagegen bei Hoppers-Trainer Krassimir Balakov: «Was soll ich machen?», fragte der Bulgare, der nach einem ersten Gespräch am letzten Donnerstag mit dem neuen GC-Vizepräsidenten Erich Vogel noch nicht weiss, ob er seinen bis Juni 2008 laufenden Vertrag erfüllen darf. Tendenz: eher nein.
«Ich bin machtlos», sagte Balakov noch, «Psychologie spielt im Fussball eine unglaubliche Rolle, das soll keine Ausrede sein. Damit wieder Ruhe und Klarheit einkehren, müsste jetzt mal jemand kommen und mal was sagen...» Er meinte die neue Führung.
Darf Balakov bleiben oder nicht? Auf welche Spieler zählt man nicht mehr?
Balakov: «Sieben Punkte Rückstand auf YB sind schwer einzuholen. Natürlich werden wir weiterhin konzentriert arbeiten. Aber jetzt könnte man im Grunde genommen die neue Saison planen.» Eine Saison ohne Europacup.
Dass seine Spieler arg verunsichert sind, war augenscheinlich. Nur der dösende GC-Fan mit seinem verlorenen Portemonnaie wirds nicht realisiert haben... Ohne grosse Gegenwehr gingen die Berner in Führung: Nach einem Varela-Freistoss konnte YB-Captain Hakan Yakin völlig unbehindert aus acht Metern einschieben.
Wie im Training kam GC in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum Ausgleich: Dos Santos passte zu Leon. Die YB-Verteidiger gingen dem Spanier aus dem Weg, Leon drückte ab und traf.
Nach einem traumhaften Doppelpass zwischen Yakin und Schwegler jubelten am Ende doch die Kicker aus der Bundesstadt.
Als der abtretende GC-Präsident Walter A. Brunner in der 88. Minute ging, war die Ehrenloge im Hardturm verwaist. Die alte Crew war weg, die neue noch nicht richtig installiert. Das Macht-Vakuum spürten vor allem die gut bezahlten Profis auf dem Rasen.
GC-Coach
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shalako
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Verfasst: Montag 30. April 2007, 12:06 |
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NZZ am Sonntag; 29.04.2007
Die Berner Rechner
Nach der 1:2-Niederlage gegen YB zeichnet sich ab, dass das Grasshopper-Team vor einer Zäsur steht. Die Berner gewinnen keine neuen Bewunderer, dafür drei Punkte
Das war keine irreale Sinnestäuschung, sondern der reale Kampf um den Uefa- Cup-Platz. Als der GC-Präsident Walter Brunner in der 89. Minute die Tribüne des Hardturms verliess, war jene Box, in der von jeher die GC-Oberen sitzen, verlassen. Zuvor hatte dort auch der Finanzchef Beat Schnider Platz genommen. Doch auch ihm verging offenbar die Lust. Als er unter der Woche zum Thema Uefa-Cup Stellung genommen hatte, war klar geworden, dass er nicht mehr viel zu verlieren hat. «Die Zürcher wollen nicht einmal den FC Sevilla sehen», liess Schnider schnippisch verlauten, auf die Zuschauerzahl (7300) im Uefa-Cup-Spiel gegen den spanischen Spitzenklub anspielend. Lang, lang ist's her.
Nach dem 1:2 gegen YB ist für den GC der Uefa-Cup nur noch im optimalen Fall möglich, ist doch der Abstand auf den dritten Rang auf sieben Punkte angewachsen. Es könnte indes sein, dass der FC Basel Cup-Sieger und nicht Meister wird. In diesem Fall würde auch der vierte Rang zum Europacup berechtigen. Das ist etwas viel des Konjunktivs. Während die abtretenden Brunner und Schnider verschwanden und sich der GC-Trainer Krassimir Balakow nach dem Spielschluss unverzüglich in den Bauch des Stadions begab, traf sich hinter dem Hardturm die neue GC-Hoheit. Der GC-Präsident Roger Berbig besprach sich mit Erich Vogel, dem Delegierten des neuen Verwaltungsrats, der im sporttechnischen Bereich die Weichen neu stellt.
Während Balakow gute Miene zum für ihn gestörten Spiel macht, scheint klar, dass der Bulgare, obschon er einen unlängst verlängerten Vertrag bis 2008 besitzt, nicht mehr gefragt ist, wenn Vogel die Trainer-Weiche stellt. Auf jeden Fall gehen Balakow die Argumente aus, wenn er erklären muss, was sich zum Beispiel am Samstag im Hardturm abspielte. Er lobte den gegen YB gezeigten «Willen und Ehrgeiz», war sich aber bewusst, sonst nichts schönreden zu können. Der GC ist seit sechs Spielen ohne Sieg. Im Stadion erschienen 3800 Personen, eine Woche zuvor waren es gegen St. Gallen 700 mehr gewesen. Das bedeutet so viel wie: Starkes Tiefdruckgebiet.
Nun, der GC tauchte gegen YB erst in der zweiten Halbzeit ab. Der erste Teil des warmen Abends war gar nicht schlecht. Die Zürcher, die schon in der 6. Minute in Rückstand geraten waren, als Hakan Yakin einen Varela-Freistoss verwertet hatte, erarbeiteten sich im Zehnminutentakt Torchancen. Immerhin. Doch Renggli, Ailton und León trafen das Tor nicht. Dies holte der in der ersten Halbzeit das Spiel bestimmende Diego León nach, als er nach einem Solo zum 1:1 traf. Zuvor hatte sich vor dem Spanier die zentrale YB-Abwehr (Tiago, Kallio) wundersam geöffnet. In der zweiten Hälfte vermochte das Balakow-Team allerdings nicht mehr anzuknüpfen, wo es mit Leóns Tor aufgehört hatte.
Überhaupt zog man die Stirn in Falten, als das Spiel vorüber war. Denn die Frage blieb nach einer extrem lauen zweiten Halbzeit in der warmen Luft zurück, wie die Young Boys zu ihrem zweiten Tor hatten kommen können. Sie zeichneten sich durch maximale Effizienz aus und setzten zwei Chancen in zwei Tore um. In der 66. Minute erzielte Christian Schwegler nach einem prächtigen Doppelpass mit Yakin das 2:1. Doch den Schönheitspreis gewann niemand. Die Berner spielten mit dem Rechenschieber in der Hand, zählten die Punkte zusammen, jubelten und klatschten sich am Ende ab, als hätten sie soeben etwas Grösseres gewonnen. Die Berner Spielweise spiegelte in den 95 Minuten gerafft den Eindruck, den man von YB in dieser Saison oft hat. Die Berner haben durchaus individuelle Klasse (Yakin, Yapi, Zayatte) und lichte Momente, aber die helle Freude bricht trotzdem nicht aus. Erstaunlich, ist doch YB, allerdings mit einem Spiel mehr, nur noch drei Punkte hinter dem FC Basel. Eigenartige und vor allem rechnerische Fussball-Welt.
Nullsummenspiele im Uefa-Cup
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Weil sich der GC via UI-Cup qualifizierte, nahmen in dieser Saison vier Schweizer Klubs im Uefa-Cup teil. Ihre Bilanz:
Der FC Basel qualifizierte sich via Tobol Kostanay, Vaduz und Rabotnicki für die Gruppenspiele. In vier Partien gegen Feyenoord, Blackburn, Nancy und Wisla Krakau schied er aus (2 Punkte, 4:9 Tore). In fünf Heimspielen mobilisierte er durchschnittlich 13 600 Zuschauer. Der FCB-Finanzchef Mathieu S. Jaus spricht von einem «Nullsummenspiel». Der Umsatz betrug über zwei Millionen Franken.
Der BSC Young Boys setzte sich gegen den armenischen Klub Mika Ashtarak durch, scheiterte aber in der zweiten Qualifikationsrunde an Marseille. Ashtarak zog in Bern 6400 Personen an, Marseille 18 273. Gegen die Franzosen verbuchte YB einen Gewinn von 150 000 Franken. «Bei einem weniger attraktiven Gegner als Marseille wäre YB nicht mit einem blauen Auge davongekommen», sagt der Klub-Sprecher Charles Beuret.
Der Cup-Sieger FC Sion stiess über den SV Ried in die 1. Runde vor, scheiterte dort aber an Leverkusen. Die zwei Partien im Stade de Genève verfolgten insgesamt 18 500 Zuschauer. Leverkusen brachte TV-Gelder von 320 000 Franken.
Der GC erreichte über Fehérvár und Atvidabergs die Gruppenspiele. Dort holte er gegen Alkmaar, Liberec, Sevilla und Braga keinen Punkt (3:15 Tore). Die Heimspiele sahen durchschnittlich 5050 Personen. Die Bilanz ist - trotz Sevilla - ein Nullsummenspiel. Der GC-Finanzchef Beat Schnider sagt: «Man braucht ein englisches Team, um via TV-Einnahmen auf einen grünen Zweig zu kommen.» (bir.)
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shalako
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Verfasst: Montag 30. April 2007, 12:07 |
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SonntagsZeitung; 29.04.2007
YB distanziert den Konkurrenten für einen Uefa-Cup-Platz
VON UELI KÄGI
ZÜRICH Am Ende hatte das Spiel dann auch noch das Niveau der Zuschauerzahl. 3800 waren noch gekommen, um diese Grasshoppers gegen YB zu sehen. Ein Duell um Rang 3, das durchaus Brisanz hatte mit dem lockenden Platz im Uefa-Cup. Nur muss sich von den Abwesenden niemand vorwerfen lassen, etwas verpasst zu haben. Der erdauerte Schlusspfiff erlöste Zürcher Mannschaft und Anhang von ihrem Leiden und liess die Berner feiern.
«Die Mannschaft kam hierher und wollte den dritten Rang verteidigen», sagte YB-Trainer Martin Andermatt, «sie hat agiert und nicht nur reagiert». Ihr half, dass sie optimal ins Spiel kam. Sechs Minuten waren vorbei, als Varela einen Freistoss in den Strafraum drehte und sein Copain Yakin sich darüber freuen durfte, wie unbedrängt er ein paar Meter vor dem Tor den Fuss für das 1:0 hinhalten durfte. Und wie YB in der 66. Minute zum entscheidenden 2:1 kam, war nicht viel komplizierter. Dafür genügte ein Doppelpass zwischen Christian Schwegler und Yakin, schon stand Schwegler alleine vor GC-Goalie Coltorti und traf sicher. YB hatte mit einem Minimum an Aufwand das Maximum an Lohn.
Die Grasshoppers müssen sich nach gestern Abend wenigstens keine Gedanken mehr über ihre Saisonziele machen. Im Herbst hatte Trainer Krassimir Balakov verkündet: «Wir wollen jetzt Meister werden.» Damals stand GC vorne, es folgte die Fahrt ins Tal und die Verschiebung der Ziele. Nicht mehr Meisterpokal, sondern Platz 3 und europäische Städtereisen sollten es sein. Jetzt liegt der Uefa-Cup-Rang sieben Punkte entfernt. «Realistischerweise wird das sehr schwer», sagte Balakov, «im Grunde genommen können wir nun die nächste Saison planen.» Die Aussage ist richtig. Fraglich ist nur, ob er selbst noch etwas bestimmen darf. Balakov ist nicht der Wunschtrainer der neuen Führung um Präsident Berbig, Geldgeber Spross und Sportchef Vogel. Als Balakov gestern die Niederlage erklärte, steckten Berbig und Vogel hinter der Haupttribüne die Köpfe zusammen. Zwei Meter neben ihnen wurde eine am Boden liegende junge Frau von Samaritern verarztet. Irgendwie passte das zum Bild der Grasshoppers.
Wie GC dieses Spiel gegen YB verlor, lässt sich perfekt einfügen in die Serie von jetzt sechs Spielen ohne Sieg. Die Mannschaft verteidigte schwach, Goalie Coltorti ausgenommen. Und als sich die Berner nach ihrem Führungstor weit und weiter zurückzogen und gar nichts mehr taten für ein unterhaltsames Spiel, war die GC-Offensive nicht in der Lage, den Match zu prägen.
Eine Anhäufung von Fehlpässen bei den Grasshoppers
Das Bemühen war dem Team nicht abzusprechen, nur verirrte es sich ständig. Renggli und Mikari vergaben die Chancen bis zur Pause. Ailton war der Ailton, der er immer ist, wenn er seine Bilanz nicht mit einem Tor poliert: lauffaul und ohne Wirkung. GC mit seiner Anhäufung von Fehlpässen und technischen Unzulänglichkeiten brauchte die Einladung von YB, um in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zum Ausgleich zu kommen. Die Berner Abwehr machte den Weg frei für Leóns Sololauf. Als der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit aber dem nächsten Tor nachlief, gelang ihm dann gar nichts mehr.
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shalako
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Verfasst: Montag 30. April 2007, 12:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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SonntagsZeitung; 29.04.2007
«Jetzt ist die Moral gut»
Hakan Yakin über die Entwicklung von YB
Hakan Yakin, war es jemals einfacher, gegen GC Tore zu erzielen?
Einfach? Wir gingen früh in Führung, das kam uns entgegen. GC musste danach das Spiel machen und verbrauchte zu viel Kraft, bis es zum 1:1 kam. Wir konnten danach wieder zusetzen. Das 2:1 war wunderbar herausgespielt. Unser Sieg mag glücklich sein, aber um Platz 3 zu erreichen, musst du solche Spiele gewinnen. Wir wären allerdings auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen. Nach dem 2:1 war es für uns nur noch wichtig, den Match über die Zeit zu bringen.
GC machte Ihnen auch dabei die Aufgabe nicht besonders schwer.
GC hat momentan viele Probleme, auch auf Grund personeller Umstellungen. Wir wussten, dass die Mannschaft verunsichert ist, und das sah man auch. GC hatte nach dem zweiten Rückstand nicht das Personal, um nochmals reagieren zu können.
Die Young Boys sind nun seit zehn Partien ungeschlagen. Wäre Ihre Mannschaft besser durch den Herbst gekommen, würde sie dank der aktuellen Effizienz um den Titel mitspielen. Ärgert Sie das?
Nein. Wir befinden uns in einem Lernprozess. YB machte in den vergangenen zwei Jahren rund 60 Spielertransfers, die Mannschaft ist jung. Es ist schwierig, unter diesen Voraussetzungen konstant auf hohem Niveau zu spielen. Im dritten Jahr aber wollen wir attackieren, das ist in der nächsten Saison. Wenn es gelingt, die Mannschaft mit wenigen Zuzügen noch einmal zu verstärken, können wir ganz vorne mitspielen.
Worauf führen Sie die jüngste Erfolgsserie zurück?
Wir waren nach dem Aus im Cup-Viertelfinal gegen Wil auf Wiedergutmachung aus. Jetzt ist die Moral gut, wir haben auch ein wenig Glück, und wir haben den Willen, ein Spiel zu wenden. Wir bringen die Überzeugung mit und wollen gewinnen. Das war vorher nicht immer so, weil wir nach Niederlagen schnell an Selbstvertrauen einbüssten. Vieles spielt sich im Kopf ab. GC war spielerisch bestimmt besser als wir, und trotzdem haben wir gewonnen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 30. April 2007, 12:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Grasshoppers - Young Boys 1:2 (1:1)
Hardturm Zuschauer: 3800 SR: Laperrière
6. Yakin 0:1 (nach dem Freistoss von Varela steht er unbedrängt vor dem Tor und trifft direkt mit dem Fuss). 45. León 1:1 (die YB-Innenverteidigung mit Tiago und Kallio bietet ihm den Raum, den er für sein Solo benötigt). 66. Christian Schwegler 1:2 (steht nach dem Doppelpass mit Yakin alleine vor Coltorti).
Auswechslungen: 61. Madou (für Marcos). 70. Hochstrasser (für Yakin). 70. Biscotte (für Roland Schwegler). 77. Wesley (für Dos Santos). 77. Blumer (für Pinto). 88. Kavak (für Varela).
Verwarnungen: 38. Roland Schwegler. 47. Varela (beide Foul). 50. Yakin (Reklamieren). 57. Yapi. 89. Christian Schwegler (beide Foul).
Bemerkungen: GC ohne Salatic (gesperrt), Ristic, Rinaldo, Langkamp und Sutter (alle verletzt). YB ohne Häberli (gesperrt), Aeby, Aziawonou und Frimpong (alle verletzt).
Spielwertung: Bieder.
Herausragend: Der Doppelpass vor dem 2:1
_________________ For Ever
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hampi
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Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2007, 21:45 |
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Registriert: Samstag 13. Januar 2007, 09:27 Beiträge: 18 Wohnort: chur
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 das schleckt keine sau ab!!!
yb hatte glück und gewann einerseits durch zwei geniestreiche yakins und dem umstand, dass gc verunsichert agierte.
doch yakin hat recht, solche spiele musst du einfach gewinnen. meine spielerbwertungen lauten:
wölfli 5
tiago 4
zaijatte 3.5
kallio 4
schwegler 5
hodel 4
raimondi 3
varela 5.5
yapi 4.5
yakin 5 (ist aber für internationale bühne noch zu langsam)
markos 4
die auswechselspieler hochstrasser 5 kavak 5 madou 2.5
anderematt 5.5
_________________ einmal yb - immer yb!!! in guten so auch in schlechten zeiten
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