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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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mex0r
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Verfasst: Dienstag 15. Februar 2005, 17:10 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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GC-forever hat geschrieben: nei de baykal ghört gc, also chömed mir s'geld über.
merci dases nomau gseit hesch, ....
du hesch nonid begriffe dass Basel ihn wird choufe, und wou chuum YB.....aso wird z gäud vo basel cho. hats der zürcher nun auch geschnallt? 
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GC-forever
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Verfasst: Dienstag 15. Februar 2005, 17:11 |
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Registriert: Freitag 10. Dezember 2004, 12:11 Beiträge: 32
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mex0r hat geschrieben: GC-forever hat geschrieben: nei de baykal ghört gc, also chömed mir s'geld über. merci dases nomau gseit hesch, .... du hesch nonid begriffe dass Basel ihn wird choufe, und wou chuum YB.....aso wird z gäud vo basel cho. hats der zürcher nun auch geschnallt? 
ja sry hans begriffe. 
_________________ !!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 11:47 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Baykal wird wohl imn Sommer zu GC zurückkehren. Glaube kaum das Latour das Ausnahmetalent Baykal einfach so ziehen lässt wenn er schon GC gehört.
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 17:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 18.2.2005
Baykal zum FCB
Der FCB verstärkt sich weiter. Der 22-jährige Nachwuchs-Nationalspieler Baykal wechselt auf den 1. Juli 2005 vom FC Thun nach Basel.
Der Transfer wird definitiv wirksam, der Vertrag, der von allen Parteien unterzeichnet wurde, hat eine Laufzeit von vorerst drei Jahren bis am 30. Juni 2008.
Baykal, ein schweizerisch-türkischer Doppelbürger, ist zentraler Mittelfeldspieler.
Er wuchs in Bern auf und kam über die Quartiervereine FC Bethlehem-Bern und SC Bümpliz und via den Grasshopper-Club zum FC Thun, mit dem er in der laufenden Saison und in der vergangenen Meisterschaft auf bisher mehr als 50 Wettkampfspiele kam.
In der U21-Nationalmannschaft bestritt Baykal bisher 9 Partien und erzielte dabei drei Tore.
Steckbrief: Name: Baykal Kulaksizoglu, genannt Baykal
Geboren: 12. Mai 1983
Nationalität: Schweizer/Türke
Position: Mittelfeld
Grösse: 1,85 m
Gewicht: 77 kg
Karriere: 1990-1996: FC Bethlehem Bern
1996-2000: SC Bümpliz
2001-2003: Grasshoppers Zürich
2003-2005: FC Thun
ab Juli 2005: FC Basel
Palmarès:
8 Wettkampfspiele für GC
Rund 55 Wettkampfspiele für den FC Thun
9 U21-Länderspiele (3 Tore) für die Schweiz
_________________ For Ever
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GC-forever
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Verfasst: Freitag 18. Februar 2005, 17:27 |
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Registriert: Freitag 10. Dezember 2004, 12:11 Beiträge: 32
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egal mir sacked geld i
_________________ !!--GC-ZÜRI-DIE NUMMER 1 DER SCHWEIZ--!!
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 10:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 19.2.2005
«Trainer Gross setzt auf mich»
Thuns Baykal wechselt Ende Saison zum FC Basel. Der Youngster erklärt, warum er sich für den Meister entschieden hat.
Baykal, Sie wechseln im Sommer für drei Jahre zum Schweizer Meister FC Basel. Warum?
Basel hat sich in den letzten Wochen am meisten um mich gekümmert. Ich habe gemerkt, dass Trainer Christian Gross auf mich setzen will. Und Basel ist der beste Verein der Schweiz.
Die Angebote aus dem Ausland haben Sie nicht gereizt?
Doch natürlich, sehr sogar. Allerdings habe ich mit Herrn Gross viele gute Gespräche geführt. Ich bin noch jung und kann später immer noch den Sprung in eine grössere Liga realisieren.
Welches waren denn die anderen reizvollen Angebote?
Es gab sehr viele Anfragen aus dem Ausland. Von Hannover, Hamburg oder Gladbach und auch anderen hatte ich konkrete Offerten. Deshalb habe ich auch keinen Spielerberater benötigt, sondern habe den Transfer mit einem Freund der Familie abgewickelt. Wenn ich aufs Geld geschaut hätte, dann wäre ich bereits jetzt ins Ausland gegangen.
Und YB? Hat Sie als Berner das Wankdorfstadion nicht gereizt?
Ich habe auch von YB ein schriftliches Angebot erhalten. Das war sehr gut. Und meine Sympathien gehören auch YB. Aber der FC Basel ist halt eine andere Kategorie. Dort habe ich die Gewissheit, immer in einem europäischen Wettbewerb spielen zu können.
Was ist mit Hanspeter Latour? Ihr ehemaliger Trainer in Thun hat sicher versucht, Sie zu den Grasshoppers nach Zürich zu locken.
Das stimmt. Aber in der Schweiz kamen für mich nur Basel und YB in Frage. Die Entscheidung war aber rasch für den FCB gefallen.
Welches sind denn Ihre Ziele in Basel?
Ich will mir natürlich einen Stammplatz erkämpfen. Christian Gross hat mir versichert, dass ich eine Chance erhalten werde, und die will ich nutzen. Wenn wir in Basel mit fünf Mittelfeldspielern agieren werden, dann könnte ich zusammen mit Benjamin Huggel im defensiven Aufbau spielen. Aber es ist ja noch nicht sicher, ob Huggel überhaupt in Basel bleibt. Ich habe keine Ahnung, wie das Kader nächste Saison aussehen wird.
Wie haben die Thun-Verantwortlichen reagiert?
Es ist klar, dass nicht alle Freude haben, dass ich den FC Thun verlasse. Trainer Urs Schönenberger hat mir aber sofort gratuliert. Er weiss, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist. Ich garantiere aber, dass ich für Thun bis im Sommer Vollgas gebe. Derzeit habe ich leider eine Grippe, ich hoffe, dass ich gegen YB am Sonntag spielen kann. Vielleicht wird die Partie ja auch verschoben …
Sind Sie froh, dass nun klar ist, wohin Ihr Karriereweg läuft?
Ja, klar. Das war eine grosse Ungewissheit für mich. Am letzten Sonntag im Cupmatch gegen YB war ich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Ich muss das nun bestätigen, denn ich habe ein grosses Ziel: Ich möchte bald fürs Schweizer Nationalteam spielen. Auch aus diesem Grund ist der Wechsel zu Basel wichtig.
«Ich habe von YB ein schriftliches Angebot erhalten. Meine Sympathien gehören auch diesem Verein.»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 10:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 19.2.2005
YB vor Augen, FCB im Hinterkopf
Der Thuner Mittelfeldspieler Baykal Kulaksizoglu wechselt im Sommer zum FC Basel
Der umworbene Thun-Spieler Baykal Kulaksizoglu hat sich entschieden, wo er künftig spielen wird: Der Berner türkischer Abstammung hat beim FC Basel unterschrieben.
Baykal Kulaksizoglu steht zwar erst am Anfang seiner hoffnungsvollen Karriere, hat aber in seinem Fussballerdasein schon einiges erlebt. Nachdem der schweizerisch-türkische Doppelbürger im letzten Jahr für das Schweizer U-21-Nationalteam an der EM in Deutschland ein spektakuläres Weitschusstor erzielt hatte, wurden die Sommerferien in seiner Heimat Türkei zu einem Spiessrutenlauf. Der Treffer wurde wiederholt am Fernsehen gezeigt, Delegierte von Galatasaray, Fenerbahce und Co. meldeten sich bei ihm, sein Name wurde in den Medien zum Begriff. Auch Entscheidungsträger des türkischen Verbands suchten den Kontakt zum 21-jährigen, um ihn für die Nationalmannschaft aufzubieten – für die A-Auswahl, die vor zweieinhalb Jahren an der WM Rang 3 belegt hatte. «Das Interesse der Türken ehrt mich sehr. Aber im Prinzip möchte ich weiterhin für die Schweiz spielen», sagt Baykal.
Gullit am Telefon
Der Rummel ist zu einem Begleiter geworden. Im Herbst rief Ruud Gullit an, um Baykal den Wechsel zu Feyenoord Rotterdam schmackhaft zu machen. Ironie des Anrufs: Als der Spieler auf den Klingelton seines Handys reagierte, fiel ihm dieses aus der Hand. Baykal ging in die Knie – sinnbildlich auch vor dem früheren Milan-Stürmer mit der Rastafrisur. Ajax, Chievo, Hannover, Stuttgart und die meisten Super-League-Klubs gehörten zu den weiteren Interessenten – zuletzt die AS Roma. Nach dem Cupspiel YB - Thun (2:0) meldete sich deren Vertreter und attestierte Baykal eine sehr gute Leistung – «splendida partita!»
Den Zuschlag hat nun aber der FC Basel erhalten. Der frühere GC-Nachwuchsprofi, in Istanbul geboren und als 5-Jähriger mit seiner Mutter nach Bümpliz umgezogen, unterschrieb für drei Jahre, beginnend ab 1. Juli. Die Basler bemühten sich intensiv um das beidfüssige Ausnahmetalent. Als das Schweizer U-21-Team jüngst in Dubai spielte, kreuzte FCB-Chefscout Ruedi Zbinden auf – die Basler wollten auf dem Laufenden bleiben. Am Donnerstag, beim Uefa-Cup-Spiel gegen Lille, sass der «Bümplizer Giel» neben den FCB-Führungskräften Gigi Oeri und Werner Edelmann auf der Tribüne.
Baykal, der als Knabe bei Bethlehem spielte und als 15-Jähriger mit Bümpliz unter Trainer Reto Gertschen (heute YB-Sportchef) in der 1. Liga debütierte, sagt, er freue sich sehr auf die Herausforderung FCB. «Basel ist die erste Adresse in der Schweiz. Die Begeisterung im und um den Verein lässt das Herz eines jeden Fussballers höher schlagen.»
Bis im Sommer gilt Baykals Konzentration aber ganz dem FC Thun. Der frühere Berner Juniorenmeister im Schach sagt, Thun habe er sehr viel zu verdanken. Es werde ihm nicht leicht fallen, den Verein zu verlassen. Sofern morgen auf dem Neufeld gespielt werden kann (vgl. oben stehenden Text), nehmen die Gäste das zweite Derby innert Wochenfrist mit positivem Gefühl in Angriff. «Wir haben im Cup gut gespielt, aber leider das Führungstor nicht erzielt», sagt er. Die Verschiebung des Spiels käme ihm allerdings nicht völlig ungelegen: Baykal macht eine Grippe zu schaffen. (st)
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 11:13 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Herrlich zuzuschauen, wie unser Sportchef jeden guten Transfer verpennt.
Reto , WAKE UP !!!!!!
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Schiri
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Verfasst: Samstag 19. Februar 2005, 16:05 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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Du bisch de ä Plouderi du!
Wenn schon halb Europa den Baykal verpflichten will und Basel ihm eine fette Summe verspricht, dann hast Du das Gefühl, dass er zu YB kommt? Er hat im Bund gesagt, dass YB ihm ein sehr gutes Angebot gemacht habe. Das Angebot von Basel war halt einfach noch ein Happen höher. So einfach ist das, mit dem Sportchef hat das nichts zu tun.
Hör doch uuf liiire, geit mer langsam ufe Sack, das ewige Gegränne!
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 20. Februar 2005, 23:22 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Nein Schiri, ich bin kein "Plouderi".
Zitat: Ich habe auch von YB ein schriftliches Angebot erhalten. Das war sehr gut. Und meine Sympathien gehören auch YB. Aber der FC Basel ist halt eine andere Kategorie. Dort habe ich die Gewissheit, immer in einem europäischen Wettbewerb spielen zu können.
Dieses Statement von Baykal sollte eigentlich vielen die Augen öffnen. Wenn Baykal gesehen hätte, dass in Bern eine Mannschaft aufgebaut würde, zum Beispiel mit diversen guten Transfers die immer versprochen, jedoch bis zum heutigen Tag noch nicht bestätigt wurden, hätte er vielleicht bei YB unterschrieben um mit seinem "Sympathie"-Klub etwas zu "reissen".
Rochat wird uns exakt aus diesem Grund im Sommer ebenfalls verlassen.
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