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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:24 |
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15.12.2024  Zitat: YB mit Males und Moral zum Heimsieg
Die Young Boys zeigen im letzten Spiel vor der Winterpause Moral und beenden das schwache erste Fussball-Halbjahr mit einem 2:1-Heimsieg gegen Servette.
Es waren schwierige Tage für die Young Boys seit der Tragödie um den Sohn von Meschack Elia. Der Fussball geriet in den Hintergrund, auch vor dem Anpfiff im Wankdorf. Es wurde dem verstorbenen Vierjährigen mit einer Schweigeminute gedacht, nachdem die Servette-Spieler alle mit dem Trikot mit der Nummer 15 von Elia ins Stadion eingelaufen waren.
Den Bernern stand also der Kopf womöglich nicht ganz nach Fussball, die Absenzenliste war lang, und die Energiereserven sind schon recht aufgebraucht nach den langen, hektischen letzten Monaten. Umso bemerkenswerter war die Reaktion von YB auf den Fehlstart in die Partie nach dem frühen 0:1. Zweimal stand Darian Males am richtigen Ort, nach einer Hereingabe von Cedric Itten in der 37. Minute und nach einem Eckball nur Sekunden nach der Pause.
Von Servette kam nach dem 1:0 aus der sechsten Minute zu wenig. Das Dribbling von Dereck Kutesa gefolgt vom Flachschuss zum bereits elften Saisontor des Schweizer Nationalspielers war lange Zeit ein recht einsamer Höhepunkt im Spiel der Genfer, die neben dem verletzten Alexis Antunes auch auf den gesperrten Timothé Cognat verzichten mussten. Die grosse Möglichkeit zum zweiten Treffer folgte erst in der 83. Minute, als Jérémy Guillemenot nur den Posten traf.
Mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen haben die Genfer eine bessere Ausgangslage für den zweiten Saisonteil in den letzten Wochen etwas fahrlässig vergeben. Der Vorsprung auf YB beträgt nur noch sechs Punkte. Für die Berner sind das interessante Perspektiven für das nächste Jahr. Ob dann immer noch Joël Magnin Trainer sein wird, ist offen. https://www.plattformj.ch/artikel/227866
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:26 |
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15.12.2024  Zitat: Servette unterliegt in Bern
Males sorgt für versöhnlichen Abschluss des YB-Jahres
- YB gewinnt in der 18. Runde der Super League zuhause gegen Servette mit 2:1. - Darian Males dreht die Partie für die Berner mit einem Doppelpack. - In den weiteren Sonntagsspielen gewinnt St. Gallen beim FCZ, Lausanne düpiert Leader Lugano.
Die zweite Halbzeit war erst wenige Sekunden alt und doch jubelte YB bereits über das 2:1. Nach einem Eckball waren die Berner in allen Belangen wacher als die Servette-Akteure. Nachdem ein abgelenkter Kopfball bei Sandro Lauper landete, zog dieser flach ab. Vor Goalie Jérémy Frick hielt Darian Males noch den Fuss hin und sorgte damit für die nötige Richtungsänderung.
Nach diesem Rückschlag waren die Genfer gefordert. Zuerst powerte YB weiter und suchte die Entscheidung. Doch mit Fortdauer der Partie wurden die Gäste stärker. Die beste Möglichkeit auf den nicht unverdienten Ausgleich vergab der eingewechselte Jérémy Guillemenot in der 83. Minute. Eine Flanke von Dereck Kutesa konnte er nur an den Pfosten lenken.
Damit blieb es beim 2:1 für YB, das durch den Sieg einen versöhnlichen Jahresabschluss feiern konnte. Servette hingegen steht nun bei nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen und verpasst es, sich für die zweite Jahreshälfte eine noch bessere Ausgangslage zu erspielen.
Frühes Servette-Glück
Der Auftakt in die Partie war aus Genfer Sicht noch optimal gelungen. Usman Simbakoli spielte am Strafraumrand auf Kutesa. Der Super-League-Toptorschütze tanzte anschliessend einen Gegenspieler aus und traf dann mit einem satten Schuss zum frühen 1:0 (6.).
YB brauchte eine halbe Stunde, um zu reagieren. Dann setzte sich Males ein erstes Mal in Szene. Von Cedric Itten schön freigespielt erzielte der 23-Jährige aus kurzer Distanz den Ausgleich. Der Treffer brachte YB zurück ins Spiel – und die Wende komplett machte Males dann gleich selber.
So geht's weiter
Die Winterpause in der Super League steht an. In gut einem Monat geht's weiter. YB empfängt am 18. Januar um 18:00 Uhr den FC Winterthur. Servette misst sich um 20:30 Uhr im SRF-Livespiel mit St. Gallen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -yb-jahres
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:28 |
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15.12.2024  Zitat: Nach Tod des Sohnes von Bern-Star Elia spricht nun der YB-Boss
Die Servette-Spieler betreten das Spielfeld in Meschack Elias Trikotnummer. YB zeigt sich erschüttert und will Elia alle Zeit zum Trauern geben.
Darum gehts
- Meschack Elia erhielt vor dem Champions-League-Spiel gegen Stuttgart die Nachricht vom Tod seines Sohnes. - YB-Boss Christoph Spycher betont die Unterstützung des Vereins für Elia in dieser schweren Zeit. - Vor dem Spiel gegen Servette ehrten die Spieler Elia mit einer Schweigeminute und die Genfer trugen seine Trikotnummer.
Meschack Elia und die Young Boys erhielten am Dienstagabend kurz vor dem Champions-League-Spiel beim VfB Stuttgart eine unfassbar traurige Nachricht. Wie YB mitteilte, war ein Sohn Elias völlig unerwartet nach kurzer Krankheit verstorben. Elias Lebenspartnerin war mit den beiden Söhnen in die Demokratische Republik Kongo gereist, wo es zum tragischen Ereignis kam.
In der Pause des Super-League-Spiels am Sonntag zwischen den Young Boys und Servette sprach YB-Boss Christoph Spycher gegenüber blue über die schwierigen letzten Tage in Bern. Er sprach von einer «schwierigen» Zeit und davon, dass man versucht habe, so gut wie möglich zu handeln.
Christoph Spycher: «Er ist gut im Kongo angekommen»
«Wir sind zusammengestanden und haben probiert, Meschack den besten Support zu geben. Wir haben geschaut, wie wir ihn unterstützen können, als er es erfuhr», so Spycher, der zugibt, dass der Spagat «extrem schwierig» sei. Weiter erzählt der YB-Boss, dass sich Elia am Donnerstagabend gemeldet habe.
«Er ist gut im Kongo angekommen», so Spycher, der seinem Star nun keinen Druck macht in dieser tragischen Situation. «Wir wollen ihm Zeit geben. Wir wollen ihm die Zeit geben, damit er trauern kann. Das ist derzeit das Wichtigste. Wir schicken Energie in den Kongo.»
Emotionale Szenen gab es derweil vor der Partie zwischen YB und Servette. So gab es eine Schweigeminute. Zudem berührten die Servette-Stars mit einer emotionalen Aktion. Sie liefen allesamt mit der Trikotnummer von Elia, der Nummer 15, aufs Spielfeld. Es lag eine traurige und bedrückende Stimmung in der Luft. https://www.20min.ch/story/meschack-eli ... -103240572
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:30 |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:33 |
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15.12.2024  Zitat: YB-Chef im Interview
Christoph Spycher, bleibt Joël Magnin auch nach der Vorrunde Trainer?
YB-Mitbesitzer Christoph Spycher spricht mit blue Sport in der Halbzeitpause im Heimspiel gegen Servette (2:1) über die Zukunft von Interimscoach Joël Magnin.
Die Saison-Bilanz der Young Boys fällt bisher bescheiden aus. Der Meister rangiert zur Winterpause in der unteren Tabellenhälfte. Auf internationalem Parkett sind die Berner gar chancenlos – sechs Niederlagen in sechs Champions-League-Spielen.
YB-Boss Christoph Spycher und Sportchef Steve von Bergen haben Anfang Oktober bereits den Trainer ausgewechselt. Der glücklose Patrick Rahmen wurde durch Joël Magnin ersetzt, der zuvor die U21 betreute. Der 53-Jährige hatte bereits nach dem Aus von Raphael Wicky als Interimscoach übernommen – und die Berner im Vorjahr zum Meistertitel geführt.
Doch reicht nun seine aktuelle Bilanz, um auch nach der Vorrunde seinen Job zu behalten? Auf die Frage von Moderator Stefan Eggli, ob YB einen neuen Trainer im nächsten Jahr habe, der nicht Joël Magnin heisst, meint Spycher: «Das sehen wir in den nächsten Tagen. Wir wissen, was wir an Joël Magnin haben. Er hat die Mannschaft stabilisiert, macht einen guten Job.» In den letzten Tagen habe der Fokus auf Elia gelegen, so der 46-Jährige. Spycher betont: «Wir werden etwas verkünden, was es zu verkünden gibt.»
Auch Magnin selbst lässt sich noch nichts entlocken. Im Interview vor dem Spiel hält der Interimscoach fest: «Wir sind ständig im Auttausch. Wir werden im Verlauf der nächsten Woche zusammensitzen und eine Entscheidung treffen», erläutert der Romand. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 87977.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2024, 21:33 |
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15.12.2024  Zitat: Berner Young Boys holen Sieg gegen Servette
Heute Nachmittag gewinnen die Berner Young Boys gegen Servette das letzte Spiel vor der Winterpause mit 2:1. Den Sieg widmen die Berner der Familie von Elia Meschack, dessen vierjähriger Sohn diese Woche an einer Krankheit verstarb. https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -159610913
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:35 |
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shalako
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Verfasst: Montag 16. Dezember 2024, 23:41 |
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16.12.2024  Zitat: Berner starten endlich durch
Unter Magnin ist YB plötzlich die Nummer eins der Liga
Darian Males ist der Mann des Spiels beim 2:1-Sieg von YB gegen Servette. Seine Leistung steht exemplarisch für die Probleme von YB in den letzten beiden Saisons. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18281.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 17. Dezember 2024, 00:01 |
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16.12.2024  Zitat: Berner starten endlich durch
Unter Magnin ist YB plötzlich die Nummer eins der Liga
Darian Males ist der Mann des Spiels beim 2:1-Sieg von YB gegen Servette. Seine Leistung steht exemplarisch für die Probleme von YB in den letzten beiden Saisons.
Es sind für Darian Males (23) zwei spezielle Tore, die ihm gegen Servette gelingen. Weniger wegen des Gegners. Aber wegen dessen Coach. Thomas Häberli war der Mann, der als damaliger Coach des FC Luzern das Talent des jungen Darian entdeckt und ihn 2019 entsprechend gepusht hat, indem er ihn ins Kader der ersten Mannschaft berief. Ein Jahr später unterschrieb Males den Deal mit Inter Mailand.
«Das ist schon sehr speziell», sagt Males. «Häberli war mein erster Trainer, ich verdanke ihm enorm viel. Er hat mir die erste Chance gegeben. Ich wünsche ihm alles Gute!»
Mister Doppelpack
Das ist also die schöne Geschichte, die freilich für Häberli mit der Niederlage in Bern weniger schön war, denn bei einem Sieg wären die Genfer Wintermeister gewesen. Schön ist sie für Males auch, weil die beiden Tore des Luzerners bereits der zweite Doppelpack im Dress von YB sind. Bei erst vier Toren in anderthalb Saisons. Ein solcher gelang ihm auch im Dezember 2023 gegen Stade-Lausanne-Ouchy. «Wenn mir ein Tor gelingt, dann fühle ich mich sehr gut. Dann kann alles passieren. Schön, dass es mir zweimal gelungen ist. Aber ich arbeite daran, dass mir das öfters passiert», so der begnadete Techniker.
Das wäre dann schön für YB. Doch nur schon regelmässig gute Leistungen von Males und Co. hätten die Berner in andere Gefilde geführt als jene unterhalb des Strichs. Denn das war ein Hauptproblem bei viel zu vielen Transfers der letzten beiden Jahre: teuer und doch mit wenig Wirkung. Teuer war auch jener von Males. YB überwies Inter Mailand gemäss Transfermarkt rund zwei Millionen für die Dienste des offensiven Mittelfeldspielers. Ein Preis, der dem FC Basel zu hoch war, obwohl Males 2022/23 rotblauer Topskorer mit 28 Skorerpunkten (11 Tore, 17 Assists) in 47 Pflichtspielen gewesen war.
Talentiert und teuer
Teuer – und die Vorschusslorbeeren und die eigene Geschichte nicht bestätigend. Mal ein gutes Spiel, dann mal ein schlechtes. Dann wieder komplett abtauchend. Und das galt eigentlich für die meisten Zuzüge, die talentiert und teuer waren. Nicht nur für Males, sondern auch für Kastriot Imeri, Ebrima Colley, Cedric Itten, Noah Persson, Jaouen Hadjam und Lukasz Lakomy. Kurz: Sie alle schlugen nicht in brauchbarer Zeit ein. Mit einer Ausnahme: Filip Ugrinic war von Beginn weg ready und entwickelte sich in Bern zum Nationalspieler.
Doch jetzt sind einige aus dem Schatten der eigenen Vergangenheit getreten. Males. Aber auch Itten und Lakomy. Derweil das für Imeri, Colley und den offensiv starken und defensiv schwachen Hadjam nach wie vor nicht gilt. Derweil Persson an GC ausgeliehen ist und eben den FC Basel abgeschossen hat.
YB ist unter Magnin die Nummer eins des Landes
Bei YB ist also noch Marge da, sich im neuen Jahr weiter zu verbessern. Obwohl die Berner in der «Magnin-Rangliste», also der Tabelle seit der Entlassung von Patrick Rahmen und der interimistischen Einsetzung von Magnin, eine etwas andere Position einnehmen: Sie sind seither die Nummer eins der Liga. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18281.html
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