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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:03 |
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02.11.2017  Zitat: YB verliert gegen ein bescheidenes Kiew
Die Young Boys müssen in der Europa League eine bittere Niederlage einstecken. Nach einer starken ersten Hälfte verlieren die Berner gegen Kiew mit 0:1.
Die Young Boys manövrieren sich in der Europa League in eine ungemütliche Situation. Nach der 4. Runde und dem 0:1 gegen Dynamo Kiew wird die Partie bei Partizan Belgrad zum Schlüsselspiel.
Am 2. August waren die Young Boys gegen Dynamo Kiew in der 3. Qualifikationsrunde mit einem Last-Minute-Treffer von Jordan Lotomba zum 2:0 (nach 1:3 im Hinspiel) in die Playoffs der «Königsklasse» vorgestossen. Schon damals, im zweiten von mittlerweile vier Aufeinandertreffen mit dem ukrainischen Spitzenklub in dieser Saison, hatte YB über weite Strecken dominiert. Die wiederholt gemachte Aussage von Trainer Adi Hütter, in wichtigen Spielen die notwendige Leistung abrufen und notfalls auch reagieren zu können, traf nicht nur auf dieses 2:0 vor genau drei Monaten zu. Auch im achten Europacup-Auftritt seit der Sommerpause spielten die Berner abermals beherzt und mit einem gewissen Risiko. Allein: nach drei Unentschieden resultierte nun die erste Niederlage.
Die erste halbe Stunde schaltete YB nach Belieben, mit Ausnahme eines wuchtigen Kopfballs von Kasim Nuhu (16.) blieben die klaren Torchancen aber aus. Mit den steten Vorstössen, anfänglich vor allem über die rechte Seite, erarbeitete sich Hütters Team klare Vorteile. Es suchte aus allen Lagen den Abschluss, was Teil der Taktik schien. Das primär defensiv engagierte Dynamo Kiew kam dem 1:0 einmal nahe, als Kevin Mbabu (34.) auf der Torlinie klären konnte.
Ab diesem Zeitpunkt waren die Kräfteverhältnisse nicht mehr so deutlich. Vor allem reagierte Kiews Trainer Alexander Chazkewitsch, indem er sein System (erfolgreich) umstellte. Über die Flügel liess Dynamo dadurch weniger zu als noch vor der Pause. Ihrerseits kamen die Ukrainer mit ihrer dritten Möglichkeit nach 70 Minuten zum 1:0.
Es bedurfte ironischerweise eines Fehlers von Lotomba, dem Helden aus der Champions-League-Qualifikation. Erst klärte der Romand per Kopf ungenügend, dann wurde er vom ehemaligen Basler Derlis Gonzalez ebenso ausgedribbelt wie Djibril Sow vom Torschützen Witali Bujalski. In der hektischen Schlussphase stand YB dem Ausgleich mehrere Male ziemlich nahe. Nun stehen wichtige Spiele und Wochen an. Der Leader der Super League trifft bis Ende Monat der Reihe nach auf auswärts Basel, im Stade de Suisse auf den FC Zürich und in Belgrad auf Partizan. Das Spiel in Belgrad steht in drei Wochen auf dem Programm. Partizan überholte in der Tabelle die Young Boys dank dem 2:0-Heimsieg gegen Skenderbeu und hat nun die beste Ausgangslage, um sich neben Dynamo Kiew für die Sechzehntelfinals zu qualifizieren.
Resultate und Tabelle:
Young Boys - Dynamo Kiew 0:1 (0:0). - 10'077 Zuschauer. - SR Cano (FRA). - Tor: 70. Bujalski (Gonzalez) 0:1.
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Lotomba; Fassnacht (80. Schick), Sow, Aebischer, Sulejmani; Assalé, Nsame (73. Moumi Ngamaleu).
Dynamo Kiew: Buschtschan; Kedziora (46. Krawez), Chatscheridi, Vida, Pivaric; Korsun; Gonzalez, Garmasch, Bujalski (87. Schepeljew), Morosjuk; Junior Moraes.
Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Hoarau, Seferi (alle verletzt) und Sanogo (gesperrt). 16. Kopfball von Nuhu an den Pfosten. 63. Tor von Bujalski aberkannt (Offside). Verwarnungen: 11. Korsun. 30. Aebischer. 65. Krawez. 76. Bujalski (im nächsten Spiel gesperrt). 93. Garmasch (alle wegen Fouls).
Partizan Belgrad - Skenderbeu Korça 2:0 (1:0). - SR Del Cerro (ESP). - Tore: 39. Tosic 1:0. 66. Tawamba 2:0. Partizan Belgrad: Stojkovic; Vulicevic, Nemenja Miletic I, Mitrovic, Nemenja Miletic II; Jankovic, Luiz, Jevtovic, Tosic (82. Pantic); Ozegovic (74. Radin), Tawamba (88. Jovanovic). Skenderbeu Korça: Shehi; Vangjeli, Radas, Jashanica, Mici (66. Aliti); Muzaka, Lilaj, Taku (89. Sahiti); Gavazaj (68. Nespor), Sowe, James.
Bemerkungen: Partizan Belgrad ohne Kosovic und Soumah (beide verletzt). Skenderbeu Korça ohne Dita und Lulaj (beide verletzt). Verwarnungen: 44. Jevtovic (Foul), Tosic (Foul/für das Heimspiel gegen die Young Boys gesperrt), 65. Jashanica (Foul), Nemenja Miletic I (Foul).
1. Dynamo Kiew 4/10 (9:5). 2. Partizan Belgrad 4/5 (5:4). 3. Young Boys 4/3 (4:5). 4. Skenderbeu Korça 4/2 (2:6). https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21085265
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:07 |
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02.11.2017  Zitat: Erste EL-Pleite: YB entgleitet die Partie
Nur eine gute Halbzeit genügt bekanntlich nicht. Weil die Young Boys nach der Pause nicht mehr überzeugen konnten, gingen sie in der Europa League gegen Gruppenleader Dynamo Kiew beim 0:1 erstmals als Verlierer vom Platz.
- Nicht länger ungeschlagen: Kiew kann die Berner empfindlich zurückbinden - Ungenügend: In den ersten 45 Minuten zieht YB aus seinen Vorteilen keinen Nutzen - Nackenschlag: Bujalski erzielt in der 70. Minute den einzigen Treffer der Partie
Die 0:1-Heimniederlage im Stade de Suisse kostet den Young Boys den 2. Platz in der EL-Gruppe B. Im Kampf um das europäische Überwintern besitzt nun Partizan Belgrad die besseren Karten. Die Serben haben nach dem 2:0-Heimsieg im hitzigen Duell mit Skenderbeu aus Albanien 2 Punkte mehr auf dem Konto.
In der engagierten Startphase war YB augenfällig bemüht, nach 3 Remis in der Europa-League-Kampagne endlich den ersten «Dreier» einzufahren. In der Dauerbrenner-Affiche gegen Dynamo Kiew strotzten die Platzherren zunächst nur so vor Selbstvertrauen und kontrollierten das Geschehen. Doch im Abschluss war ihnen das Glück nicht hold.
Bestes Beispiel dafür die 16. Minute: Nach einer Standardsituation traf Kasim Nuhu nur den Pfosten. Beim folgenden Abpraller von Jean-Pierre Nsame stand Roger Assalé unglücklich im Weg.
Lotomba: Vom Held zum Pechvogel
Symptomatisch dafür auch die Szene tief in der Nachspielzeit. Der 18. (!) Corner brachte nochmals Gefahr. Assalé fehlten nach der Hereingabe winzige Zentimeter, um den Ball in die Maschen zu spitzeln.
Das Team von Trainer Adi Hütter rannte zu diesem Zeitpunkt schon fast eine halbe Stunde lang einem Rückstand hinterher. In der 70. Minute bedeutete das 1:0 durch Witali Bujalski für die immer stärker aufkommenden Gäste einen Nackenschlag.
Die Retourkutsche der Ukrainer
Bitter auch, dass Jordan Lotomba die Niederlage einleitete. Der 19-Jährige hatte zunächst per Kopf ungenügend geklärt und wurde hinterher ausgedribbelt. In der CL-Qualifikation, als man bereits auf Dynamo Kiew getroffen war, war Lotomba noch der Held und erzielte in der Schlussphase kurz nach seiner Einwechslung das entscheidende 2:0.
Doch längst konnte Kiew den Spiess umdrehen. Es löste in Bern das Ticket für die K.o.-Phase, während der Super-League-Leader darum zittern muss. https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... die-partie
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:08 |
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02.11.2017  Zitat: Erste Europa-League-Niederlage
Die Young Boys vergeben zu viele Chancen
Die Young Boys spielen mit den Gästen aus der Ukraine auf Augenhöhe. Sind vor dem Tor aber zu wenig effizient. So resultiert die erste Europa-League-Niederlage in der Gruppenphase.
Das Spiel: Die junge Berner Mannschaft startet mit viel Offensivdrang in die Partie – Kiew wirkt in der ersten Halbzeit eher zurückhaltend. So geht es nicht lange bis YB zur besten Doppel-Chance des Spiels kommt: Nach einer Sulejmani-Ecke köpft Nuhu den Ball an den Pfosten, beim Nachschuss von Nsame haben die Berner viel Pech. Der Schuss trifft YB-Stürmer Assalé. Bei Ecken ist der Super-League-Leader immer wieder gefährlich – aber der Ball will nicht ins Kiew-Netz. Die Berner sind allgemein vor dem Tor zu wenig effizient: 27 Schüsse und 17 Eckbälle, 0 Tore. Ganz anders bei Dynamo, sobald die Ukrainer in Strafraumnähe sind, brennt es licherloh. Kurz vor der Pause muss Mbabu auf der Linie klären und kurz danach verpasst der gerade eingewechselte Kravets eine hundertprozentige Chance. In der 71. Minute schockt Bujalski das Stade de Suisse. Und tut das, was YB in der ersten Halbzeit verpasst hatte: Das Spiel entscheiden. Danach können die Schweizer nicht mehr reagieren.
Die Tore: 0:1, 71. Minute: Witali Bujalski | Nach einer eher ungefährlichen Flanke, klärt Lotomba ungenügend. Gonzalez kann nur noch zur Mitte legen. Bujalski sagt Danke und schiebt in die rechte Ecke ein.
Der Beste: Dynamo existiert in Halbzeit eins nicht. Doch mit der Einwechslung von Artem Krawets wirds ein anderes Spiel. Und Kiew holt sich dank der Aggressivität des ukrainischen Nationalspielers die drei Punkte.
Der Schlechteste: Beim 2:0-Sieg im August war er noch der Held gewesen, der YB mit seinem Tor eine Runde weitergebracht hat. Nun ist Jordan Lotomba der Depp, als er dem Ex-Basler Derlis Gonzalez den Ball mit dem Kopf zuspielt und dann noch auf eine Körpertäuschung des Paraguyers hereinfällt. Bujalski erledigt den Rest.
Das gab zu reden: 81. Offene Sohle voraus – und das Bein in der Luft? Das ist immer Foul! Nur der französische Ref Chapron sieht das bei Garmaschs wilder Aktion gegen Lotomba zehn Minuten vor Schluss anders und falsch. Es wäre ein Freistoss aus 17 Metern geworden.
So gehts weiter: In der Meisterschaft gastieren die Young Boys am Sonntag in Basel zum Spitzenspiel. In der Europa League reisen die Berner am 23.11. nach Belgrad und müssen dort gegen Partizan ran.
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YB – Dynamo Kiew 0:1 (0:0) Stade de Suisse, 10 077 Fans, SR: Chapron (Fr)
YB: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, Von Bergen, Lotomba; Fassnacht, Sow, Aebischer, Sulejmani; Assalé, Nsame.
Kiew: Buschtschan; Kedziora, Chatscheridi, Vida, Pivaric; Korzun; Gonzalez, Garmasch, Bujalski, Morosiuk; Moraes.
Tor: 70. Bujalski (Gonzalez) 0:1
Einwechslungen: YB: Ngamaleu (73. für Nsame), Schick (81. für Fassnacht) Kiew: Krawets (46. für Kedziora), Schepeljew (87. für Bujalski)
Gelb: 11. Korzun, 30. Aebischer, 65. Krawets, 75. Bujalski, 93. Garmasch (alle Foul).
Bemerkungen: YB ohne Bertone, Hoarau, Seferi (verletzt), Sanogo (gesperrt). – Kiew ohne Sidortschuk, Mbokani (verletzt). – 16. Pfosten-Kopfball Nuhu. https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 48350.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.11.2017  Zitat: Rückschlag für die Young Boys
Die Young Boys manövrieren sich in der Europa League in eine ungemütliche Situation. Nach der 4. Runde und dem 0:1 gegen Dynamo Kiew wird die Partie bei Partizan Belgrad zum Schlüsselspiel.
Am 2. August waren die Young Boys gegen Dynamo Kiew in der 3. Qualifikationsrunde mit einem Last-Minute-Treffer von Jordan Lotomba zum 2:0 (nach 1:3 im Hinspiel) in die Playoffs der "Königsklasse" vorgestossen. Schon damals, im zweiten von mittlerweile vier Aufeinandertreffen mit dem ukrainischen Spitzenklub in dieser Saison, hatte YB über weite Strecken dominiert.
Die wiederholt gemachte Aussage von Trainer Adi Hütter, in wichtigen Spielen die notwendige Leistung abrufen und notfalls auch reagieren zu können, traf nicht nur auf dieses 2:0 vor genau drei Monaten zu. Auch im achten Europacup-Auftritt seit der Sommerpause spielten die Berner abermals beherzt und mit einem gewissen Risiko. Allein: nach drei Unentschieden resultierte nun die erste Niederlage.
Die erste halbe Stunde schaltete YB nach Belieben, mit Ausnahme eines wuchtigen Kopfballs von Kasim Nuhu (16.) blieben die klaren Torchancen aber aus. Mit den steten Vorstössen, anfänglich vor allem über die rechte Seite, erarbeitete sich Hütters Team klare Vorteile. Es suchte aus allen Lagen den Abschluss, was Teil der Taktik schien. Das primär defensiv engagierte Dynamo Kiew kam dem 1:0 einmal nahe, als Kevin Mbabu (34.) auf der Torlinie klären konnte.
Ab diesem Zeitpunkt waren die Kräfteverhältnisse nicht mehr so deutlich. Vor allem reagierte Kiews Trainer Alexander Chazkewitsch, indem er sein System (erfolgreich) umstellte. Über die Flügel liess Dynamo dadurch weniger zu als noch vor der Pause. Ihrerseits kamen die Ukrainer mit ihrer dritten Möglichkeit nach 70 Minuten zum 1:0.
Es bedurfte ironischerweise eines Fehlers von Lotomba, dem Helden aus der Champions-League-Qualifikation. Erst klärte der Romand per Kopf ungenügend, dann wurde er vom ehemaligen Basler Derlis Gonzalez ebenso ausgedribbelt wie Djibril Sow vom Torschützen Witali Bujalski. In der hektischen Schlussphase stand YB dem Ausgleich mehrere Male ziemlich nahe.
Nun stehen wichtige Spiele und Wochen an. Der Leader der Super League trifft bis Ende Monat der Reihe nach auf auswärts Basel, im Stade de Suisse auf den FC Zürich und in Belgrad auf Partizan. Das Spiel in Belgrad steht in drei Wochen auf dem Programm. Partizan überholte in der Tabelle die Young Boys dank dem 2:0-Heimsieg gegen Skenderbeu und hat nun die beste Ausgangslage, um sich neben Dynamo Kiew für die Sechzehntelfinals zu qualifizieren. Resultate und Tabelle:
Young Boys - Dynamo Kiew 0:1 (0:0). - 10'077 Zuschauer. - SR Cano (FRA). - Tor: 70. Bujalski (Gonzalez) 0:1.
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Lotomba; Fassnacht (80. Schick), Sow, Aebischer, Sulejmani; Assalé, Nsame (73. Moumi Ngamaleu).
Dynamo Kiew: Buschtschan; Kedziora (46. Krawez), Chatscheridi, Vida, Pivaric; Korsun; Gonzalez, Garmasch, Bujalski (87. Schepeljew), Morosjuk; Junior Moraes.
Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Hoarau, Seferi (alle verletzt) und Sanogo (gesperrt). 16. Kopfball von Nuhu an den Pfosten. 63. Tor von Bujalski aberkannt (Offside). Verwarnungen: 11. Korsun. 30. Aebischer. 65. Krawez. 76. Bujalski (im nächsten Spiel gesperrt). 93. Garmasch (alle wegen Fouls).
Partizan Belgrad - Skenderbeu Korça 2:0 (1:0). - SR Del Cerro (ESP). - Tore: 39. Tosic 1:0. 66. Tawamba 2:0.
Partizan Belgrad: Stojkovic; Vulicevic, Nemenja Miletic I, Mitrovic, Nemenja Miletic II; Jankovic, Luiz, Jevtovic, Tosic (82. Pantic); Ozegovic (74. Radin), Tawamba (88. Jovanovic).
Skenderbeu Korça: Shehi; Vangjeli, Radas, Jashanica, Mici (66. Aliti); Muzaka, Lilaj, Taku (89. Sahiti); Gavazaj (68. Nespor), Sowe, James.
Bemerkungen: Partizan Belgrad ohne Kosovic und Soumah (beide verletzt). Skenderbeu Korça ohne Dita und Lulaj (beide verletzt). Verwarnungen: 44. Jevtovic (Foul), Tosic (Foul/für das Heimspiel gegen die Young Boys gesperrt), 65. Jashanica (Foul), Nemenja Miletic I (Foul).
1. Dynamo Kiew 4/10 (9:5). 2. Partizan Belgrad 4/5 (5:4). 3. Young Boys 4/3 (4:5). 4. Skenderbeu Korça 4/2 (2:6). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -131869262
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.11.2017  Zitat: YB vergibt bessere Ausgangslage
Ein vorerst stürmisches, später umständliches und insgesamt glückloses YB verliert in der Europa League gegen Dynamo Kiew 0:1.
Die zweite Halbzeit bleibt bis in die Nachspielzeit eine zerfahrene Angelegenheit. Die routinierten Akteure Dynamo Kiews erweisen sich als begabte Zeitschinder, bleiben hier ein paar Sekunden am Boden liegen, verzögern dort die Ausführung eines Einwurfes, schlagen da den Ball vor einem Freistoss weit weg.
Und so zerrinnen die Minuten. YB rennt bemüht, aber mühevoll dem 0:1-Rückstand hinterher, am nächsten kommt Michel Aebischer dem Ausgleich, er sieht seinen tollen Volleyschuss aus 16 Metern von Goalie Georgi Buschkan abgewehrt.
Insgesamt aber fällt den Young Boys zu wenig ein, um den soliden Gegner zu gefährden, in der allerletzten Sekunde verpasst Roger Assalé den Ball nach dem 17. Eckball um wenige Zentimeter. Es ist sinnbildlich für ein an diesem Abend glückloses YB.
Nuhus Pfostenkopfball
In der ersten Halbzeit noch gefielen die Young Boys grösstenteils, weil sie das Mittelfeld gewohnt rasant überbrückten, vor allem über die rechte Seite, und mit Kevin Mbabu konsequent die Offensive suchten.
Sie praktizierten ihr beeindruckendes Umschaltspiel mehrere Male in Perfektion: Balleroberung, Pass auf den Flügel, ab geht die wilde Fahrt. Im Gegensatz aber zum 5:1-Sieg vier Tage zuvor gegen Sion leistete der Kontrahent erheblich mehr Gegenwehr. Kiew investierte zwar auch am Donnerstag wie genau drei Monate zuvor bei der 0:2-Niederlage in der Champions-League-Qualifikation in Bern wenig in ernsthafte Angriffsversuche.
In der Defensive jedoch überzeugten die kräftigen Innenverteidiger Domagoj Vida und Jeven Katscheridi mit intelligentem Stellungsspiel und Kopfballstärke.
Und weil die Young Boys in der Gefahrenzone die Präzision vermissen liessen, vermochten die Gastgeber aus ihrer Überlegenheit keinen Profit zu ziehen. Christian Fassnacht schoss nach zehn Minuten knapp übers Tor, die meisten der vielen Flanken und Eckbälle aber gerieten zu ungenau.
Und einmal, nach einer Viertelstunde, beklagte YB grosses Pech, als Kasim Nuhu nach einem Corner seinen Kopfball an den Innenpfosten setzte, ehe Jean-Pierre Nsame Mitspieler Assalé auf der Torlinie abschoss.
Mit Fortdauer des Geschehens taten sich die Young Boys schwerer, Gefahr zu erzeugen. Sie blieben zwar vorerst die stärkere Mannschaft, doch die zahlreichen ungenügenden Abschlüsse und Flanken sorgten für Verunsicherung. Die fehlende Berner Zielstrebigkeit erleichterte den routinierten Gästen die Abwehrarbeit, zumal Kiew nach der Pause mit leicht veränderter taktischer Ausrichtung besseren Zugriff aufs Geschehen erhielt.
Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichener, wobei sich die Stärkeverhältnisse beinahe im Minutentakt verschoben. Die YB-Akteure schossen übers oder neben das Tor, trafen den Ball nicht wunschgemäss, blieben mit ihren Dribblings hängen, während Kiew nun tatsächlich Anstalten unternahm, koordiniert die gegnerische Hälfte zu besuchen.
Ungenügendes Verhalten
Überraschen jedenfalls konnte es niemanden, erzielte Kiew nach 70 Minuten das Siegtor. Jordan Lotomba klärte zuerst eine Flanke wenig stilsicher, liess sich dann von Derlis Gonzalez simpel ausmanövrieren, ehe Djibril Sow in der Mitte Witali Bujalski zu ungestüm attackierte. Bujalski nutzte den entstandenen Raum und traf flach in die rechte Torecke.
Dieser Treffer schockte YB, das mit seiner international unerfahrenen Truppe gegen ein abgezocktes Dynamo Kiew Lehrgeld bezahlte. Das ungeschickte Verhalten der jungen Lotomba und Sow stand als Mahnmal dafür.
Damit hat sich die Ausgangslage für die Young Boys nach vier von sechs Spieltagen deutlich verschlechtert. Mit drei Remis stehen sie nur noch auf Rang 3, überholt von Partizan Belgrad, das gegen Skënderbeu wie erwartet gewann (2:0) und fünf Zähler aufweist.
Ende November tritt YB in Belgrad an – und steht unter Druck. Wobei Rang 2 auch mit einem Unentschieden bei Partizan sowie einem Sieg gegen Skënderbeu erreicht werden könnte, sollte Belgrad am letzten Spieltag in Kiew verlieren.
Bei Punktgleichheit würde die Direktbilanz entscheiden, was durchaus von Relevanz ist, weil YB und Partizan (bei einem Remis in Kiew) auf je 7 Punkte kommen könnten. In diesem Fall müssten die Young Boys in Belgrad entweder ein höheres Remis als das 1:1 aus dem Hinspiel erreichen – oder bei einem 1:1 dann in der letzten Runde mit mindestens zwei Toren Unterschied gegen Skënderbeu gewinnen.
Mit ein bisschen mehr Zielstrebigkeit am Donnerstag hätte sich YB diese komplizierten Rechnereien ersparen können. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/19213707
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:13 |
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02.11.2017  Zitat: Kein Abend nach Drehbuch für YB
0:1 – Kiew schafft mit dem Sieg die vorzeitige Qualifikation für die K. o.-Phase. YB darf weiter hoffen, hätte sich vor dem Gang nach Basel aber einen andern Ausgang gewünscht.
Die Realität ist immer wieder ein wenig anders als vorgestellt. Die Young Boys hatten sich erhofft, in der Europa League im Flow zu verbleiben, aber das gelang gegen den ukrainischen Widersacher nicht. Spielerisch war das Niveau der Berner durchzogen, mit guten, vifen Momenten in der Anfangsphase und einem Esprit, mit dem sie sich in der Schlussphase gegen die Niederlage aufbäumten: Aber es gelang nicht, den Gegentreffer des Ukrainers Bujalski wettzumachen, der nach 70 Minuten aus kurzer Distanz getroffen hatte. Es gab dieses Mal kein Happy End wie in der Qualifikation der Champions League, als sich YB dank eines spät erzielten Treffers für die Play-offs qualifizierte.
Natürlich schauten die Berner vor diesem Spiel mindestens mit einem Auge bereits zum sonntäglichen Spitzenkampf im St. Jakob-Park gegen den FC Basel. Und natürlich hat der Trainer Adi Hütter mit Argusaugen verfolgt, wie die bis anhin erfolgsverwöhnten Basler die Hürde ZSKA Moskau zu bewältigen gedachten, um sich erstmals so früh für einen Achtelfinal in der Königsklasse zu qualifizieren. YB ist momentan Spitze in der heimischen Liga. Plötzlich gar erstaunlich weit vor der Konkurrenz, überraschend weit auch vor den Baslern. Mit einem Sieg am Sonntag könnten die Berner ein ganz grosses Ausrufezeichen setzen. 10 Punkte Vorsprung hätten sie dann und das massiv bessere Torverhältnis, also fast 11 Punkte Vorsprung. Und man braucht keine hellseherischen Fähigkeiten zu haben um zu prophezeien, dass die Piloten im YB-Cockpit bei einem Sieg in Basel einiges an Geschick brauchen würden, um das Team am Boden zu halten.
Und was sah Hütter, als sich die Basler vor dem Spitzenspiel viel Selbstvertrauen holen wollten? Auch Rechenschieber-Fussball, auch Verwundbarkeit, auch einen Spielaufbau mit einem Mittelfeld, das nicht immer als Ausgangsstation für offensiv gefährliche Aktionen taugte, auch viel Pläne im Kopf, wie man alles machen müsste und wie man vor lauter Plänen das Spielen, das unerbittliche Kämpfen auch, ein wenig vergessen hatte.
Also ein bisschen Schielen auf den Showdown. Der Trainer Hütter hatte sich dafür entschieden in der Europa League gegen Dynamo Kiew die Mannschaft spielen zu lassen, die zuletzt viel Festigkeit bewiesen hatte. Nur gerade in Lausanne (1:2) hatte sie Schwächen (im Abschluss) gezeigt. Der gegen Kiew gesperrte Zweikämpfer Sanogo wird in Basel ins Team zurückkehren, der junge Aebischer durfte ihn im Zentrum bei der Hauptprobe vertreten.
Der Trainer Hütter moderiert den Höhenflug von YB bisher mit Bodenhaftung, ohne aber in Ehrfurcht vor den Gegnern zu erstarren. Dynamo Kiew sei der Favorit in der Gruppe, sagte der Österreicher im Vorfeld, aber man könne ja trotzdem gewinnen. Gerade auf dem Kunstrasen. Und vor dem Gang nach Basel könnte Hütter sagen, klar, Basel sei der Favorit auf die Meisterschaft, aber man könne in Basel ja trotzdem gewinnen.
Die Berner waren gegen Dynamo Kiew immer wieder nahe dran, das Spiel positiv zu beeinflussen. Sie hatten Chancen zur Führung, Nuhu traf nach 16 Minuten mit einem Kopfball nur den Pfosten, und sie hatten Freistoss-Chancen aus idealen Distanzen; zudem sah Aebischer seinen Schuss nach 86 Minuten vom Goalie Buschtschan spektakulär abgewehrt. Auch kein Ausgleich mehr. YB versuchte alles, musste aber einsehen, dass ein Verbleiben im Erfolgs-Rhythmus kein Selbstläufer ist. Die Berner sind so zu Leidensgenossen der Basler geworden, die ebenfalls ein Wechselbad der Gefühle durchleben.
Der Trainer Hütter bezeichnete die Niederlage als «unglücklich». Sie seien in der Anfangsphase die klar bessere Mannschaft gewesen, und «nein, ich wollte keine Rücksicht nehmen auf das Spiel in Basel, ich wollte auch hier gewinnen.» Also keine Rotation, dafür eine klare Ansage. Aber das Planspiel lief nicht so wie sich die Berner das eigentlich vorgestellt hatten.
Young Boys - Dynamo Kiew 0:1 (0:0). 10'077 Zuschauer. - Schiedsrichter: Cano (FRA). - Tor: 70. Bujalski 0:1. Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Lotomba; Fassnacht (80. Schick), Sow, Aebischer, Sulejmani; Assalé, Nsame (73. Moumi Ngamaleu). Dynamo Kiew: Buschtschan; Kedziora (46. Krawez), Chatscheridi, Vida, Pivaric; Korsun; Gonzalez, Garmasch, Bujalski (87. Schepeljew), Morosjuk; Junior Moraes. Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Hoarau, Seferi (alle verletzt) und Sanogo (gesperrt). 16. Kopfball von Nuhu an den Pfosten. 63. Tor von Bujalski aberkannt (Offside). Verwarnungen: 11. Korsun. 30. Aebischer. 65. Krawez. 76. Bujalski (im nächsten Spiel gesperrt). 93. Garmasch (alle wegen Fouls). https://www.nzz.ch/sport/fussball/rueck ... ld.1325980
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 00:16 |
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02.11.2017  Zitat: YB-Noten: Lotomba unglücklich
Nach gutem Beginn bauen die Akteure der Young Boys gegen Dynamo Kiew stark ab.
David von Ballmoos: Note 4,5 Chancenlos beim Gegentor. Sonst erstaunlich wenig geprüft, blieb ohne Aussetzer und war sicher.
Kevin Mbabu: Note 4,5 In der ersten halben Stunde mit Abstand der auffälligste Spieler auf dem Platz. Nach seinen dynamischen Sturmläufen fehlte ihm aber diesmal die Präzision im Flankenspiel. Baute stark ab.
Kasim Nuhu: Note 5 Souveräne Darbietung, zweikampfstark und robust. Zudem mit einigen mutigen, gelungenen Angriffsauslösungen.
Steve von Bergen: Note 4,5 Wie in den letzten Wochen stabil und umsichtig, wurde von einem offensiv relativ harmlosen Gegner aber auch selten gefordert.
Jordan Lotomba: Note 3 Beherzter Auftritt, leistete sich aber einige Fehler. Und beim Gegentreffer hinterliess der seit kurzem 19 Jahre junge Defensivspieler einen miserablen Eindruck. Klärte zuerst schwach, liess sich dann von Derlis Gonzalez ausspielen. Drei Monate vorher war Lotomba mit seinem Last-Minute-Tor gegen Kiew in der Champions-League-Qualifikation noch der Held gewesen.
Christian Fassnacht: Note 4 In der ersten Hälfte mit kraftvollen Vorstössen, erneut aber wenig zielsicher im Abschluss. Nach der Pause setzte sich der Flügelspieler nicht mehr in Szene.
Djibril Sow: Note 4,5 Eigentlich eine gute Leistung, nahm das Heft in Abwesenheit des gesperrten Sékou Sanogo in die Hand, brillierte mit Passgenauigkeit und Übersicht. Sah aber beim 0:1 nicht vorteilhaft aus, weil er zu wild attackierte.
Michel Aebischer: Note 4,5 Nutzte seine Spielgelegenheit im zentralen Aufbau, bewies seine gute Technik, leitete einige Angriffe ein. Zudem suchte er auch verstärkt den Abschluss, scheiterte mit seinen teilweise starken Schüssen aber wie die Kollegen.
Miralem Sulejmani: Note 3,5 Im Prinzip munter unterwegs, an vielen Angriffen beteiligt, schoss oft aufs Tor. Wobei es korrekter ist, von Schüssen neben das Tor zu schreiben. Der Serbe verfehlte das Ziel teilweise gleich um Meter, auch die Flanken und viele Eckbälle waren gegen Kiew weit unter seinen Möglichkeiten.
Roger Assalé: Note 4 Vor der Pause, als YB drückte und stürmte, gehörte der kleine Wirbelwind zu den Hauptdarstellern. Auch Assalé liess jedoch die allerletzte Konsequenz im Strafraum vermissen. Und später tauchte er ebenfalls unter.
Jean-Pierre Nsame: Note 3,5 Kam nie ins Spiel, hing in der Luft. Und als er einmal gefährlich zum Abschluss kam, lenkte Assalé seinen Schuss neben das Tor.
Nicolas Ngamaleu: Note 3,5 73. Minute für Nsame. Ohne grossen Einfluss aufs Geschehen.
Thorsten Schick: ohne Note 80. Minute für Fassnacht.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/17086374
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 01:22 |
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02.11.2017  Zitat: «Sie haben uns aus dem Konzept gebracht»
Nach der erstmaligen Niederlage in der Europa League ist die Enttäuschung bei den Spielern spürbar, aber nicht riesig. Zwei Spieler und Coach Adi Hütter nehmen Stellung zum Spiel gegen Dynamo Kiew.
Die Eins leuchtet auf der Anzeigetafel zum Schluss - leider auf der falschen Seite. Es ist eine knappe Niederlage für die Young Boys, die so hätte nicht sein müssen. In der ersten Halbzeit hatten die Schweizer den Gegner völlig im Griff, gerieten dann aber etwas ins Schleudern. «Sie haben uns etwas aus dem Konzept gebracht», fasst Christian Fassnacht zusammen. Mit dem schnellem Pressing hätten sie Mühe gehabt.
In der Liga läufts den Gelbschwarzen. Siege gegen Sion, Luzern und St. Gallen stehen zuletzt zu Buche. Was machte der heutige Gegner anders? Die Spieler und der Coach zollen dem Gegner Respekt: «Dynamo ist ein internationales Topteam, das aus wenigen Chancen viel macht», meint Michel Aebischer. Adi Hütter fügt an, dass sowohl Aggressivität, Erfahrung und spielerische Klasse den Unterschied gemacht hätten. Trotzdem hätte ihn die erste Halbzeit an das Spiel gegen Sion erinnert.
Sieg im Partizan-Hexenkessel ist Pflicht
Ein Sieg gegen Partizan ist nun Pflicht, will man die K.O.-Phase der Europa League erreichen. In Belgrad würde die Berner ein Hexenkessel erwarten. «Das macht es umso schöner», meint Fassnacht. So hätten sie das Ganze zumindest noch in den eigenen Händen.
Am Sonntag geht's aber zuerst weiter mit einem anderen Kracher. Mit einem Sieg im Spitzenkampf gegen Basel könnten die Jungs von Adi Hütter ihren Vorsprung in der Tabelle ausbauen. «Wir haben nichts zu verlieren und können mit breiter Brust nach Basel ziehen», freut sich Fassnacht. «Der Druck liegt eher bei ihnen.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12910979
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JFK
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 01:43 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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yb drückend überlegen in der ersten halbzeit, schiesst aber leider keine tore. wenn der ball aus dem spiel nicht ins tor will, muss dies halt über standarts erzwungen werden. yb hatte mehr als genügend möglichkeiten so das spiel zu seinen gunsten vorzeitig zu entscheiden. wen man 18 corner treten darf und noch ein paar freistösse aus guter, zum teil excellenter distanz 8innerhalb des 16, sollte unbedingt was zählbares am schluss rausschauen.
bitte fokus in den trainings bis sonntag wieder vermehrt auf standarts legen.
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. November 2017, 09:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2017  Zitat: Keine Schonung vor dem Gipfeltreffen
Bei YB ärgert man sich über die «unglückliche Niederlage» gegen Kiew. Und freut sich auf das Spiel am Sonntag in Basel.
Was Miralem Sulejmani gegen Dynamo Kiew auch probierte, die Präzision im Abschluss fehlte. Einmal schoss er sogar einen indirekten Freistoss aus rund zehn Metern weit neben das Tor. Nach zuletzt sehr starken Leistungen in der Super League überzeugte auch der Serbe diesmal nicht. «Es ist eine bittere und unnötige Niederlage», sagt Sulejmani nach dem 0:1 gegen Kiew. «Nach der Pause spielte Dynamo mit mehr Selbstvertrauen. Wir hatten es in der ersten Halbzeit verpasst, in Führung zu gehen.»
Auch Christian Fassnacht lobt den Gegner für dessen verbesserten Auftritt nach dem Seitenwechsel: «Kiew verteidigte höher, das hat es uns schwer gemacht.» Und Michel Aebischer meint, man habe gesehen, was für eine erfahrene Mannschaft Dynamo sei. «Dennoch ist das Resultat ärgerlich, weil wir eigentlich die besseren Chancen besassen.»
Kaum Optionen auf der Bank
Auch YB-Trainer Adi Hütter spricht von einer unglücklichen Niederlage. «Wir waren in der ersten Halbzeit klar das stärkere Team. Und nach einer schwächeren Phase gefiel mir unser Auftritt in der Schlussphase wieder.» Nun brauche es zwei Siege bei Partizan Belgrad und gegen Skënderbeu, sagt Hütter. Er habe gegen Kiew die bestmögliche Formation aufgestellt, weil es um viel gegangen sei. «Ich wollte keine Rücksicht auf das Spitzenspiel am Sonntag in Basel nehmen.»
Nicht zum ersten Mal in dieser Saison fiel am Donnerstagabend auf, dass Adi Hütter auf der Ersatzbank kaum ernsthafte Optionen in der Offensive hat, wenn es gilt, einen Rückstand aufzuholen. Schonen jedenfalls konnte er seine stark beanspruchten Akteure gegen Kiew nicht. Und bereits am Sonntag folgt das Gipfeltreffen gegen den FCB im St.-Jakob-Park.
Miralem Sulejmani, der einiges erlebt hat, spricht von einem «grossen Spiel» und der mit Abstand attraktivsten Affiche im Schweizer Fussball. «Solche Partien sind doch einfach toll für alle», sagt der Flügelspieler. «Und ich mag es, wenn es hitzig ist.» Deshalb freut sich Sulejmani auch auf die Partie Ende November in Belgrad gegen seinen Lieblingsverein Partizan, bei dem er jahrelang als Junior gespielt hatte, ehe er als 18-Jähriger zu Heerenveen nach Holland wechselte. «In Belgrad wird eine grossartige Stimmung herrschen», sagt Sulejmani. Besser als am Donnerstag wird die Ambiance gewiss sein. Im Stade de Suisse erschienen bloss rund 10'000 Zuschauer. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12910979
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