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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 09:05 
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YB will sich nicht zurücklehnen

Nach dem klaren 3:0 im Playoff-Hinspiel auswärts bei Midtjylland steht YB bereits mit einem Bein in der Gruppenphase der Europa League. Doch Coach Martin Rueda will auch im Rückspiel am Donnerstag auf Sieg spielen.

«Wir spielen auch am Donnerstag, um zu gewinnen», stellte YB-Trainer Martin Rueda vor dem Auftritt gegen Midtjylland im Stade de Suisse unmissverständlich klar. Einerseits sei sein Team dies den treuen Fans schuldig, so Rueda. «Daneben wollen wir aber auch etwas für den UEFA-Koeffizienten der Schweiz tun und würden so für die Gruppenauslosung auch in den Topf 3 kommen.»

Obwohl die Berner mit einem 3:0-Polster in das Rückspiel gehen, fordert auch Captain Marco Wölfli volle Konzentration: «Wir müssen von der ersten Minute an konzentriert sein und so spielen, wie wenn es noch 0:0 stünde. Wir wollen unbedingt in die Europa League.»

Gruppenphase finanziell ein Muss

Die Gruppenphase der Europa League ist ein erklärtes Ziel der YB-Klubleitung. Nicht nur, dass YB bei einem Scheitern gegen Midtjylland Hohn und Spott über sich ergehen lassen müsste, sondern auch wegen dem breiten und teuren Kader aus finanziellen Gründen.

Erstes Spiel ohne Mayuka

Einen Lohnbezüger weniger steht seit Mittwoch nach dem Abgang von Emmanuel Mayuka auf der Liste. Der sambische Afrika-Cup-Sieger verliess die Bundestadt sofort in Richtung Southampton und wird bereits am Donnerstag nicht mehr im YB-Kader figurieren. An seiner Stelle könnte Moreno Costanzo auflaufen. Ebenfalls ins Team zurückkehren dürfte Raphael Nuzzolo, der in der Meisterschaft zuletzt gesperrt war.


http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... uecklehnen

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 11:38 
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-------------------Wölfli-----------------------
Zverotic-------Nef---------Veskovac-----Lecjaks
-------------------Silberbauer------------------
--------Schneuwly----------Costanzo----------
Vitkieviz---------------------------------Nuzzolo
-------------------Bobadilla--------------------

BSC Young Boys - FC Midtjylland 2:0

Tore:

BSC Young Boys: Schneuwly, Nuzzolo
FC Midtjylland: -

Zuschauer: 8'500


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 15:28 
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---------------wölfli----------------

sutter---nef----veskovac-----lecjaks

-------------silberbauer-------------

-----schneuwly------costanzo--------

gonzalez----------------------nuzzolo

--------------bobadilla--------------


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 15:58 
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Midtjylland-Fans sind in Bern angekommen

Am Donnerstagabend empfangen die Berner Young Boys den dänischen Klub FC Midtjylland. Rund 40 Fans aus Dänemark sind in der Stadt eingetroffen.

Unverkennbar sind die FC Midtjylland-Fans mit ihren Schwarz-Rot-Weissen Trikots und Schals. Etwas verwirrt stehen sie vor der Heiliggeistkirche. Ein YB-Fanklub-Verteter macht mit ihnen eine kurze Altstadttour. Die meisten haben eine 20-stündige Carreise hinter sich und sind am Donnerstagmittag in Bern angekommen. Während die Fussballfans die Stadt besichtigen und das Spiel gegen YB besuchen, schläft ihr Chauffeur im Hotel.

Die Fans sind guter Hoffnung. «Wir werden 0:4 gegen YB gewinnen», meint beispielsweise Niels. Dieses Resultat wäre nötig, um in die Gruppenphase der Europa League zu kommen. Dies daher, weil die Young Boys auswärts 3:0 gewannen. Auch Holger und Lukas, Vater und Sohn, sind in der Runde: «Wir waren schon im Osten an Spielen vom FC Midtjylland, doch noch nie gegen einen attraktiven Gegner. Jetzt sind wir hier», erzählt der 47-jährige Holger. Er habe dies seinem Sohn versprochen.

Der FC Midtjylland blickt auf eine kurze, aber erfolgreiche Geschichte zurück. Gegründet wurde er 1999 und so kennen alle angereisten Fans die gesamte Klubgeschichte. Drei Mal holten sie den dritten Platz, zwei Mal den zweiten, vier Mal waren sie im Cupfinal. «Doch eigentlich gewinnt immer der FC Kopenhagen», erklären die Fans unisono. Über das Hinspiel von letzter Woche wollen sie nicht gross reden. «Wir waren schlecht», gibt Niels zu.

Ihre Berner Stadttour führte sie via Käfigturm zum Bundeshaus, weiter zum Zytglogge und zur für Fussballfans wohl wichtigste Sehenswürdigkeit: in die Halbzeit, dem YB-Fanlokal im Breitenrain-Quartier. «Wenn wir gewinnen, verlängern wir unseren Aufenthalt», meint Niels. Doch dann geht es wieder in den Bus und zurück ins beschauliche Herning.


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/27121280

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 21:04 
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feiern oder pfeiffen, das war heute abend die frage. ehrlich gesagt ich hab beides sein lassen.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 22:03 
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ich kann die fans nicht verstehen, welche die eigene mannschaft auspfeiffen! :roll:


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 22:23 
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Ich dachte eigentlich heute wirds einige Tore geben und YB wird sich sowas von sicher für Europa League qualifizieren!
Was sollte mich anders stimmen:
- Die Dänen müssen nach vorne spielen wollen sie den 0:3 Rückstand aufholen und können nicht so hinten reinstehen wie die Lausanner, so kann YB den tollen Angriffsfussball zelebrieren.
- YB muss gewinnen wollen sie sicher im Topf 3 bleiben.
- YB zeigt nach einer schlechten Leistung meistens wieder ein gutes Spiel.
- Europäische Spiele, wenns nicht die grossen Kracher sind, interessieren meistens keine Sau und so kommt immer ein wenig alte Wankdorf Stimmung auf bei mir, wenn die Modas für einmal nicht anwesend sind.

Es kam alles ein wenig anders!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 23:13 
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EUROPAPOKAL EUROPAPOKAL ..... EUROPAPOKAL

wir sind dabei!

:thumbup: :yb1:


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 Beitrag Verfasst: Freitag 31. August 2012, 08:15 
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Nervenflattern und neue Hoffnung

Im Playoff-Rückspiel gegen Midtjylland erlebt YB heikle Schlussminuten, verliert mit und qualifiziert sich dennoch für die Gruppenphase der Euro League. Vor dem Spiel sorgte die Verpflichtung von Gonzalo Zarate für Zuversicht.

Eigentlich deutete alles auf einen geruhsamen Abend hin. Unten auf dem Rasen bemühten sich die Fussballer von YB und Midtjylland, das Playoff-Rückspiel zur Europa League nicht zu einer bedeutungslosen Angelegenheit verkommen zu lassen. Oben auf den Rängen wurde eifrig über Gonzalo Zarate, den neuen Stürmer der Young Boys, diskutiert. Gut eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff der Partie, die YB mit einem 3:0-Vorsprung gelassen angehen konnte, hatten die Berner den Transfer bekannt gegeben. Der Argentinier soll im Sturm den zu Southampton abgewanderten Emmanuel Mayuka ersetzen – und seinen Landsmann Raúl Bobadilla ergänzen. Zeit, den neuesten YB-Zugang einzuordnen, hatten die Zuschauer auf der Tribüne eigentlich genügend, die beiden Teams kreierten in Halbzeit eins nicht eine echte Torchance, YB bewegte sich zwar locker, aber keineswegs leichtfüssig durch die vermeintlich bedeutungslose Partie. Dann aber kam die Schlussviertelstunde, und mit ihr das grosse Berner Nervenflattern.

Nefs Platzverweis

Zuerst ging Alain Nef den eben eingewechselten, alleine aufs Tor zukommenden Nworuh überhart an, die Rote Karte gegen Nef kam nicht überraschend. Den fälligen Penalty verwandelte «Sly» Sylvester, auch im Hinspiel der auffälligste Akteur der Dänen, ohne Probleme, es stand 0:1 – und plötzlich war bei den Young Boys Feuer unter dem Dach. Zu zehnt fiel die Mannschaft auseinander, Midtjylland witterte noch eine Chance, die grosse Differenz von drei Toren aus dem Hinspiel wettzumachen. Und tatsächlich fiel in der 89. Minute das 0:2. Nach einem Corner verliess YB-Goalie Marco Wölfli sein Tor, griff aber zu wenig beherzt ein, die Berner Defensivkräfte blieben passiv und Kristian Nielsen köpfelte ein. Die drei Nachspielminuten wurden für YB zu den heikelsten «auf dem ganzen Weg zur Qualifikation», wie ein erleichterter Marco Wölfli später meinte. Der Goalie musste nach einem gefährlichen Rückpass noch einmal eingreifen, Midtjylland forderte nach einer Intervention von Michael Silberbauer an Sylvester noch einen Elfmeter – dann war alles vorbei. Der YB-Jubel über die erreichte Gruppenphase der Europa League wurde zwar durch Pfiffe von Teilen des eigenen Publikums getrübt. «Jetzt zählt nur noch, dass wir durch sind», sagte Wölfli. Die Leistung in Dänemark sei stark gewesen, jene gestern weniger, gab der Captain zu, «aber morgen fragt niemand mehr danach».

Zarates Rückkehr

Dass YB zum zweiten Mal nach 2010 die Europa League erreicht, ist ein Erfolg für den Verein, die gestrige Leistung indes stimmt für die kommenden europäischen (und nationalen) Aufgaben weniger zuversichtlich. Es wurde deutlich, dass es der Mannschaft gerade in heiklen Momenten noch immer an Stabilität und offensiver Variabilität fehlt.

Diese Elemente könnte Gonzalo Zarate mitbringen. Der Argentinier kennt die Schweizer Super League, der SC Kriens war sein erstes Engagement in Europa, dann entdeckte GC den schussstarken Techniker. Bei den Grasshoppers begegnete der 28-Jährige auch dem drei Jahre jüngeren Bobadilla: In der Saison 2008/09 steuerten die beiden je 8 Tore zum vierten Meisterschaftsrang von GC bei. 2010 wechselte Zarate für gut 1,5 Millionen Franken zu Red Bull Salzburg. Beim österreischischen Doublegewinner der letzten Saison kam er indes nie richtig auf Touren.

«Ich bin sehr glücklich über diesen offensiv variablen Zuzug. Ich erwarte Zarate ab Montag im Training», sagte YB-Trainer Martin Rueda. Der Argentinier, dessen Kontrakt in Salzburg nächstes Jahr ausgelaufen wäre, erhält einen Vertrag bis 2014. «Er ist die erhoffte Verstärkung», gibt sich Rueda zuversichtlich.

Kommentar: YB hat die Pflicht erfüllt

YB nimmt zum zweiten Mal nach 2010 an der Europa League teil. Das ist ein schöner Erfolg für den Berner Verein, der die Vorgabe seines CEO Ilja Kaenzig erfüllt hat. Kaenzig erklärt ja gerne, dass sich die bemerkenswerten Investitionen in die Mannschaft nur rentieren würden, wenn die Young Boys zweimal in drei Jahren in einer europäischen Gruppenphase dabei sein würden. Selbstverständlich ist die Europa League nicht die Champions League, dennoch darf YB mit Gesamteinnahmen zwischen vier und sechs Millionen Franken rechnen. Abhängig ist das von den Gegnern, wobei es mit Inter Mailand oder Liverpool, Atletico Madrid oder Gladbach reizvolle Mannschaften im Bewerb hat. Heute erfahren die Young Boys, auf wen sie in diesem Herbst treffen werden.

Sie haben das erste Saisonziel erreicht – trotz Umweg in der ersten Qualifikationsrunde. In Moldau setzte sich YB gegen Zimbru Chisinau erst im Penaltyschiessen durch. Die skandinavischen Teams Kalmar sowie Midtjylland vermochte das Team Martin Ruedas anschliessend problemlos auszuschalten.

Nun werden die Berner erneut versuchen, wie vor zwei Jahren für Furore in der Europa League zu sorgen. Ihr relativ breites Kader wird weiter gefordert sein, bis zur Winterpause wird YB ab Mitte Juli 33 Pflichtspiele absolviert haben! Trainer Rueda muss also auch in den nächsten Wochen personell behutsam rochieren. Viele weitere ärgerliche Punktverluste in der Super League, wie zuletzt am Sonntag beim 0:0 gegen Lausanne, werden sich die Young Boys nicht mehr leisten können. Sonst spielen sie zwar europäisch eine gute Rolle, verlieren aber national endgültig den Anschluss an die Spitze.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18693197

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 Beitrag Verfasst: Freitag 31. August 2012, 08:17 
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Pfeifkonzert und Zárate für YB

YB qualifizierte sich mit Ach und Krach für die Gruppenspiele der Europa League und verpflichtete Gonzalo Zárate von Red Bull Salzburg.

Ein Fussballfest sieht anders aus: Unter gellenden Pfiffen ihrer Fans qualifizierten sich die Young Boys für die Gruppenspiele der Europa League und sicherten sich so rund 1,5 Millionen Franken. Doch was sich nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel vor einer Woche in Dänemark kaum einer im Berner Lager vorstellen konnte, wurde Tatsache: YB musste im Stade de Suisse um die Qualifikation zittern, stand am Rande der Blamage und hatte in der Schlussphase Glück.

Wie schon beim 0:0 gegen Lausanne am Sonntag zeigten die Young Boys erneut eine sehr schwache Vorstellung, begnügten sich mit der Kontrolle des Spiels. Als aber Nef in der 75. Minute nach einem Notbremsefoul im eigenen Strafraum die Rote Karte sah, war es mit der Ordnung bei YB vorbei. Igboun verwandelte den Penalty zur Führung der Gäste, und nun stürmten die Dänen mit allen Mann. «Wir verloren den Kopf, die Spieler realisierten, wie viel Druck da war», bekannte Trainer Martin Rueda.

Und als Bak Nielson in der 89. Minute gar noch das 2:0 für den FC Midtjylland erzielte, herrschte bei YB das nackte Chaos. Nach einer verunglückten Rückgabe durch Ojala in der vierminütigen Nachspielzeit musste Goalie Wölfli Kopf und Kragen riskieren. Midtjyllands Trainer Glen Riddersholm reklamierte zudem einen zweiten Penalty. «Silberbauer hat selbst zugegeben, dass seine Intervention gegen Sylvester Igboun ein Elfmeter war», ärgerte sich Riddersholm. «Doch der Schiedsrichter hatte nicht den Mut, einen zweiten Penalty zu pfeifen. Unsere Startformation hatte ein Durchschnittsalter von 21,7 Jahren, wir sind hier heute als die bessere Mannschaft ausgeschieden.»

Zárate als Ersatz für Mayuka

Auch bei YB war man nicht so recht glücklich. «Das ist so was von egal. Alles, was zählt, ist die Qualifikation für die Gruppenspiele», sagte Marco Wölfli. «Bereits mit der Auslosung am Freitag ist dieses 0:2 heute kein Thema mehr.» Wenn sich der Goalie nur nicht täuscht. Denn die letzten beiden YB-Auftritte geben Anlass zur Sorge.

Mehr Betrieb als auf dem Spielfeld herrscht bei YB zurzeit in der Chefetage. Einen Tag nach dem Wechsel von Emmanuel Mayuka zu Southampton vermeldeten die Berner den Nachfolger des Sambiers, der die Lücke im Angriff schliessen soll. Der 28-jährige Gonzalo Zárate vom FC Red Bull Salzburg wurde mit einem Vertrag bis im Sommer 2014 ausgestattet. Mit dem Club aus der Mozart-Stadt holte Zarate letzte Saison das Double. Der Argentinier wechselte 2010 von GC nach Salzburg und erzielte in 65 Meisterschaftsspielen 7 Tore und servierte 12 Assists. Diese Saison war er nur noch Ergänzungsspieler bei Salzburg, und als Ersatzspieler kam er bei der viel zitierten Blamage in der 2. Qualifikationsrunde der Champions League gegen Düdeldingen am 26. Juli ins Spiel. Beim 4:3-Sieg erzielte er das Siegestor, doch das Hinspiel hatten die Salzburger gegen die Amateure aus Luxemburg 0:1 verloren und schieden aus.

Seither ist Sportchef Ralf Rangnick dabei, die Mannschaft resolut umzubauen und zu verjüngen. Bei den einschlägigen Internet-Portalen wird Zárates Marktwert mit 1,2 Millionen Euro angegeben. YB soll indes lediglich 200 000 Euro Ablösesumme bezahlt haben. Sportchef Ilja Kaenzig wollte diese Zahlen nicht erhellen, er war nicht bereit, sich zum Transfer Zárates oder zu andern Themen zu äussern. Und so bleibt auch offen, ob die 9327 Zuschauer gestern das Abschiedsspiel von Michael Silberbauer im YB-Dress gesehen haben. Der Däne, den die Berner noch kurz vor Transferschluss loshaben möchten, kam in der 66. Minute für Spycher ins Spiel.

Zurück zu Zárate. Der Linksfuss stürmte zwischen 2007 und 2010 für GC, kam in 89 Spielen in der Super League auf 25 Tore und trifft so bei YB wieder auf seinen Sturmpartner Raúl Bobadilla. «Zárate ist ein toller Spieler. Ich habe sehr gute Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit bei GC, und ich freue mich sehr auf ihn». Und auch Rueda zeigt sich glücklich: «Zárate wird uns helfen.» Am Sonntag in Luzern wird Zárate noch nicht spielen, am Montag aber trainiert er erstmals bei YB.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Pf ... y/24146017

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