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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:41 
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uefa.com, 17.12.2010

YB für Aufwand nicht belohnt

Getafe CF - BSC Young Boys 1:0

Die Gäste mühten sich nach Kräften, zogen in einem sehr unterhaltsamen Spiel aber am Ende den Kürzeren.

Der BSC Young Boys verlor das letzte Gruppenspiel in der UEFA Europa League bei Getafe CF nach einem Tor von Adrián Sardinero mit 0:1.

Auch wenn das Weiterkommen der Young Boys schon vor dem Spiel klar war, gingen sie durchaus ambitioniert ins Spiel. Sie schienen die Worte ihres Trainers Vladimir Petković noch in den Ohren zu haben, der gesagt hatte, es gehe gegen Getafe darum, sich internationalen Respekt zu verschaffen.

YB griff früh an und setzte die Spanier unter Druck. Die Folge waren Tormöglichkeiten: Nach sechs Minuten kam Moreno Costanzo nach einer Flanke David Degens freistehend zum Kopfball, doch der offensive Mittelfeldspieler traf den Ball nicht richtig und bereitete Torwart Oscar Ustari keine Probleme. Nur zwei Minuten später landete ein Kopfball Alain Nefs nach einem Freistoß Costanzos deutlich neben dem Tor. Auch wenn fehlende Genauigkeit die Berner an einem Tor hinderte, machten sie zu Beginn einen starken Eindruck. Vor allem die rechte Seite mit David Degen, dem zweifachen Torschützen aus dem Hinspiel, und Scott Sutter tat sich stark hervor.

Sutter allerdings geriet nach einem guten Start aus einem anderen Grund in den Mittelpunkt: Der Rechtsverteidiger ließ sich von Adrián Sardinero nach 15 Minuten übertölpeln, so dass dieser auf Marco Wölfli zulaufen und den Berner Keeper mit einem Schlenzer in die entfernte Ecke überwinden konnte – 1:0. Dieses Tor konterkarierte das bis dahin Geschehene; die Spanier hatten offensiv noch nichts bewirkt.

Auch im Anschluss waren die Berner mehr in Ballbesitz, doch verlor ihr Spiel an Geradlinigkeit. Im Ansatz gute Aktionen scheiterten, weil sie nicht sauber zu Ende gespielt wurden. Oftmals agierten die Berner zu umständlich. Beinahe hätten sie gar noch ein zweites Gegentor kassiert: In der 33. Minute parierte Wölfli einen Schuss von Pedro Mosquera, der aus halbrechter Position in die entfernte Ecke gezielt hatte.

Nach der Pause legten die Berner nochmals einen Gang zu. Phasenweise schnürten sie die fast nur noch verteidigenden Spanier in deren Strafraum ein. Ihre Fehler aus dem ersten Durchgang stellten sie aber nicht alle ab. Nach einer Stunde bot sich Costanzo eine ausgezeichnete Chance, als er mit Tempo auf die Abwehr zulief, aber zu lange zögerte und den Moment für einen Abschluss verpasste. Die Gebrüder Schneuwly, die eingewechselt wurden, ließen ihre Möglichkeiten ebenso ungenutzt. Christian und Marco scheiterten beide aus kurzer Distanz am starken Ustari.

In der Nachspielzeit schienen die Berner für ihren Aufwand belohnt zu werden: Christian Schneuwly traf mittels Direktabnahme zum vermeintlichen Ausgleich, doch Schiedsrichter Pieter Vink verweigerte dem Treffer wegen eines Foulspiels die Anerkennung.

http://de.uefa.com/uefaeuropaleague/matches/season=2011/round=2000128/match=2003036/postmatch/report/

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:44 
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Berner Zeitung, 17.12.2010

Engagiert, aber glücklos und ineffizient

Die Young Boys haben das Fussballjahr 2010 – trotz vieler Gelegenheiten – mit einer 0:1-Niederlage im letzten Europa-League-Gruppenspiel in Getafe beendet.

Ein wenig verärgert haben die Young Boys gestern das Fussballjahr 2010 beendet. Kurz vor Schluss hatte der eingewechselte Marco Schneuwly den vermeintlichen Ausgleichstreffer zum 1:1 erzielt. Die Freude über das Tor wich den YB-Spielern aber rasch aus dem Gesicht, Schiedsrichter Pietr Vink aus Holland hatte zuvor ein Aufstützen des Berner Verteidigers Alain Nef gesehen – und die Aktion als Foul taxiert. YB-Trainer Vladimir Petkovic beurteilte die Aktion anders: «Uns ist ein reguläres Tor aberkannt worden.» Petkovic war aber ehrlich genug, die Niederlage im letzten YB-Ernstkampf des Jahres nicht allein dem Unparteiischen anzulasten: «Uns fehlte vorne die Durchschlagskraft. Bei so vielen Chancen müssen wir das Spiel gewinnen.»

Einige Chancen vergeben

YB, das wie angekündigt mit allen Leistungsträgern antrat, war vor allem zu Beginn und gegen Ende des Spiels die auffälligere Mannschaft. Allerdings traten die bereits ausgeschiedenen Spanier gegen die Young Boys bloss mit einer besseren B-Mannschaft an. Und mit dem ersten gefährlichen Angriff in der 15. Minute ging Getafe auch gleich in Führung. Adrian Sardinero überlief Scott Sutter und schob zum frühen 1:0 ein.

In der Folge liefen die Gäste dem Rückstand zwar mit viel Fleiss, aber ohne die letzte Konsequenz im Abschluss nach. Selbst allerbeste Gelegenheiten vergaben die Young Boys teilweise relativ fahrlässig – ihre Ineffizienz war eine Art Spiegelbild einiger Auftritte in den letzten Wochen. Allerdings war die Kulisse im Madrider Vorort Getafe nicht unbedingt inspirierend. Getafe - YB war gestern nicht der Strassenfeger in der spanischen Hauptstadt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fanden gerade mal 1000 Zuschauer (darunter immerhin rund 300 YB-Anhänger) den Weg ins Coliseum Alfonso Pérez, das 17000 Personen Platz bietet. Und das, obwohl Getafes Verantwortliche wenige Tage vor dem Spiel beschlossen hatten, entgegen ersten Angaben den rund 8000 Saisonkartenbesitzern doch freien Eintritt für die Partie zu gewähren.

Auch Real füllt Stadion nicht

Den mageren Aufmarsch brauchen die Young Boys allerdings nicht persönlich zu nehmen: Der Getafe Club de Fútbol, gegründet 1983, ist jener Verein in Spaniens Primera Division mit dem geringsten Zuschauerinteresse. Am übernächsten Spieltag, am 2. Januar, ist das grosse Real Madrid mit all seinen Stars zu Gast in Getafe. Nicht einmal die Partie gegen den grossen Stadtrivalen werde ausverkauft sein, hiess es gestern von Seiten der Getafe-Verantwortlichen.

Trotz spärlichem Interesse haben die Young Boys die letzte Aufgabe des Jahres immerhin engagiert, aber letztlich glücklos bewältigt. Heute, nach mehr als 30 Pflichtspielen seit Saisonbeginn Mitte Juli, beginnen für die Trainer und die Mannschaft die Winterferien. Am 7. Januar werden sie im Stade de Suisse zum Trainingsstart zurückerwartet. Damit die Spieler den Urlaub auskosten können, ist ihnen der Klub entgegen gekommen. Wer nicht will, muss heute Vormittag nicht mit dem Rest des Teams nach Bern-Belp fliegen, sondern kann die Ferien vom Madrider Flughafen Barajas aus antreten. Einen anderen Rückweg als das Team wählt auch YB-Chef Ilja Kaenzig: Er fliegt statt nach Belp nach Genf. Pünktlich um 13 Uhr will er am Uefa-Sitz in Nyon sein, wo dann die Auslosung der Sechzehntelfinals stattfindet.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Engagiert-aber-gluecklos-und-ineffizient/story/29214635

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:44 
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Berner Zeitung, 17.12.2010

Die Noten zum Spiel Getafe - YB (16.12.2010)

Senad Lulic war beim 0:1 in Getafe der auffälligste YB-Spieler. David Degen überzeugte diesmal nicht.

Marco Wölfli: Note 5,5 Verhinderte mit mehreren Parade eine höhere YB-Niederlage. Beim Gegentor in der 15. Minute war der Keeper zwar noch mit dem Arm am Ball, konnte das 0:1 aber nicht verhindern.

Scott Sutter: Note 4 Der Rechtsverteidiger liess sich vor dem 0:1 von Torschütze Adrian Sardinero etwas gar einfach überlaufen. Danach zeigte er eine solide Leistung.

Alain Nef: Note 4,5 Der grossgewachsene Innenverteidiger hatte gegen die flinken Getafe-Angreifer nicht immer einen leichten Stand. Erledigte die Aufgabe aber wie immer auf seine kämpferische Art und Weise.

François Affolter: Note 4,5 Affolter verbrachte einen ruhigen Abend und liess sich kaum aus der Ruhe bringen. Allerdings trat er aber auch in der Offensive weniger auffällig in Erscheinung als sein Abwehrkollege Alain Nef.

Christoph Spycher: Note 4 Der Routinier wurde in der ersten Halbzeit zwei Mal hart angegangen. Beide Male sahen Spychers Gegenspieler nach ihren Fouls die gelbe Karte. Noch vor der Pause wurde dann aber Spycher selber auch verwarnt. Er fehlt YB damit im Hinspiel des Sechzehntelfinals Mitte Februar.

Xavier Hochstrasser: Note 4 Der Mittelfeldspieler überlegt sich, YB zu verlassen. In seinem womöglich letzen Spiel für die Berner kam er in der 48. Minute zu einer guten Chance, scheiterte jedoch an Getafe-Keeper Ustari. In der 57. Minute wurde Hochstrasser ausgewechselt.

Thierry Doubai: Note 3,5 Ein, zwei gute Pässe schlug der Ivorer aus dem Mittelfeld. Ansonsten war seine Wirkung auf das Spiel begrenzt.

David Degen: Note 3,5 Beim 2:0 im Hinspiel hatte Degen beide Tore erzielt. Gestern konnte der Flügelspieler nicht an diese auffällige Leistung anknüpfen. Wurde in der 73. Minute durch Marco Schneuwly ersetzt.

Moreno Costanzo: Note 4,5 Der Spielmacher war zwar viel am Ball, der entscheidende Pass gelang Costanzo aber nicht.

Senad Lulic: Note 5 War als linker Mittelfeldspieler in Getafe neben Wölfli der auffälligste YB-Akteur.

Emmanuel Mayuka: Note 4,5 Erhielt im Vergleich zum letzten Spiel gegen St. Gallen im Angriff wieder den Vorzug vor Marco Schneuwly. Lauert als einzige Spitze auf Bälle in die Tiefe. Einige davon verpasste der Sambier nur knapp.

Mario Raimondi: Note 4 Ersetzte Spycher ab der 57. Minute als Linksverteidiger – und tat das unauffällig.

Christian Schneuwly: Note 4 Hatte nach seiner Einwechslung enie hervorragende Möglichkeit zum Ausgleich. Scheiterte aber wie die anderen YB-Angreifer ebenfalls an Getafes reflexstarkem Keeper Ustari.

6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Noten-zum-Spiel-Getafe--YB-16122010/story/21268926

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:47 
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Der Bund, 17.12.2010

Young Boys ohne Auswärtstor in der Europa-League

0:1 in Getafe: YB hat sich mit einer Niederlage in die kurze Winterpause verabschiedet. Da sich die Berner bereits für die Sechzehntelfinals qualifiziert hatten, ging es in der Partie um nicht viel mehr als um die «goldene Ananas.»

Das Tor des Abends erzielte Adrian Sardinero nach einer Viertelstunde. Der erst 20-jährige Getafe-Stürmer legte den Ball an der Strafraumgrenze am verdutzten Scott Sutter vorbei und erwischte Marco Wölfli mit einem Schuss aus spitzem Winkel, obwohl der YB-Goalie das Leder noch berührte. Unmittelbar vor diesem Gegentreffer waren bei den Gelb-Schwarzen die Mittelfeldreihen schlecht postiert gewesen. Das Defensiv-Konzept wies in dieser Situation Lücken auf. Man war zu weit aufgerückt und konnte die Kreise des Gegners nicht mehr wirkungsvoll stören.

In der Summe erarbeitete sich YB die gefährlicheren Tormöglichkeiten. Doch entweder war der finale Pass oder der Abschluss zu unpräzis. Die in der zweiten Hälfte eingewechselten Schneuwly-Brüder vergaben die besten Chancen: Marco (85.) und der jüngere Christian (75.) scheiterten aus aussichtsreichen Positionen an Goalie Oscar Ustari. In der Schlussphase annullierte der holländische Schiedsrichter Vink einen Treffer von Marco Schneuwly – wahrscheinlich wegen eines vorangegangen Fouls. Fakt ist: In der Endabrechnung steht bei YB nach drei Europa-League-Auswärtsspielen weder ein Punktgewinn noch ein Torerfolg zu Buche (0:6).

Die befürchtet triste Partie

Schon vor dem Anpfiff war klar gewesen, dass es in dieser Partie um nicht viel mehr als eine «goldene Ananas» geht. YB hatte sich den 2. Rang und damit ein Ticket für die Sechzehntelfinals bereits in der zweitletzten Runde der Gruppenphase gesichert, und ein Vorstossen auf den Leaderthron war aufgrund des direkten Vergleichs mit dem VfB Stuttgart nicht mehr möglich. Getafe erhielt lediglich noch eine Antwort darauf, ob es seine Europacup-Saison als Dritter oder Vierter beendet – eine eher unwichtige Frage. Der in einer Vorstadt von Madrid beheimatete Klub kann sich seit Anfang Monat auf die Primera Division konzentrieren. In der spanischen Liga ist Getafe beachtenswerterweise an 7. Stelle klassiert. Während YB-Trainer Vladimir Petkovic zu Beginn seine aktuelle Wunschformation auf den Rasen schickte, nominierte sein Antipode Michel ein verstärktes B-Team für die Startelf.

Wie befürchtet herrschte eine triste Atmosphäre im Coliseum Alfonso Perez. Das Kleinstadion, das 17'000 Fans fassen könnte, kam auf eine Auslastung von nicht einmal zehn Prozent – obwohl Getafe den Dauerkarten-Besitzern freien Eintritt schenkte. Auf den Zuschauertribünen dürften sich etwa 1000 Personen eingefunden haben, wovon 250 Anhänger aus Bern angereist waren.

http://www.derbund.ch/bern/Young-Boys-ohne-Auswaertstor-in-der-EuropaLeague/story/31130330

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:48 
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Beiträge: 29376
Blick, 17.12.2010

Glückloses YB verliert in Getafe

GETAFE - YB nimmt aus Getafe keine Punkte mit nach Hause. 0:1 verliert der Vizemeister.

Es überrascht nicht, dass Getafe bereits in der 15. Spielminute in Führung geht. Adrian Sardinero lässt Scott Sutter im Zweikampf wie ein Schulbube aussehen. Alleine vor Wölfli behält der 20-jährige Angreifer die Übersicht und schlenzt die Kugel ins weite Eck.

Der Primera-Division-Club tritt keineswegs übermächtig auf. Es reicht aber, um die harmlosen Berner in Schach zu halten.

In der zweiten Halbzeit steigert sich YB gewaltig. Der Vizemeister kommt nun vermehrt vor das gegnerische Tor. Nur lassen die Hauptstädter dort die nötige Kaltblütigkeit vermissen. Vor allem die Gebrüder Schneuwly versemmeln Gross-Chancen.

Und dann jubelt YB in der 90. Minute doch noch – zu früh! Schiri Pieter Vink aberkennt den Ausgleich. Der Holländer will bei Alain Nefs Kopfballvorlage auf den vermeintlichen Torschützen Marco Schneuwly ein Aufstützen gesehen haben.

Dieser harte Entscheid passt zum YB-Auftritt. 90 Minuten lang kämpfen die Hauptstädter glücklos. Aber diese unbedeutende 0:1-Niederlage dürfte schnell vergessen sein. YB war bereits vor der Partie als Gruppenzweiter für die Sechzehntelfinals qualifiziert.

Am Freitag findet die Auslosung (ab 12.00 Uhr im Live-Ticker auf Blick.ch) für die erste K.o.-Runde statt. YB und auch der FC Basel sind im Topf der ungesetzten Teams. (yap)
Labbadias Einstand geglücktDer VfB Stuttgart beschenkt seinen neuen Trainer Bruno Labbadia mit einem 5:1-Sieg gegen Odense. Die Schwaben beenden die YB-Gruppe auf Rang 1. Stuttgart gewann fünf von sechs Spielen. Einzig die Auswärtsbegegnung bei den Young Boys ging mit 2:4 verloren.
Getafe - Young Boys 1:0 (1:0)Coliseum Alfonso Perez. – 1000 Zuschauer. – SR Vink (Ho). – Tor: 15. Sardinero 1:0.

Getafe: Ustari; Pintos, Ibrahim Kas (72. Torres), Cata Diaz (41. Alex), Canas; Casquero; Arizmendi (57. Escassi), Mosquera, Albin, Sardinero; Colunga.

Young Boys: Wölfli; Sutter, Nef, Affolter, Spycher (57. Raimondi); Doubai, Hochstrasser (57. Christian Schneuwly); Degen (73. Marco Schneuwly), Costanzo, Lulic; Mayuka.

Bemerkungen: Young Boys ohne Jemal (gesperrt), Regazzoni (nach Bekanntwerden seines Transfers zu St. Gallen zuhause geblieben), Bienvenu (verletzt), Dudar und Lingani (beide rekonvaleszent). – Verwarnungen: 20. Colunga (Foul). 34. Ibrahim Kas (Foul). 42. Spycher (Foul). 72. Mayuka (Foul). 80. Lulic (Foul). 86. Canas. 90. Pintos. 91. Nef.

http://www.blick.ch/sport/fussball/europaleague/getafe-yb-162829

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